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Amtliches Verkündigungsblatt des Greises Marburg

J.H. Schäfer

Anzeiger für (das früher kurhessische) Oberhesseü

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t- hat, und der bei dieser Aktion offensichtlich aus ge- e Wsse Strömungen im Lager der englischen Parteien

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Neber die neue deutsche Note soll nach einer An-

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Marburg Kiftwo®, Den 23. M»!

wird wt» eee der* MälBUrao l vmtaketa

wolle dies vor allem zur Kenntnis Deutschlands bringen. Dariac erklärt, fein Bericht habe keinerlei Geheimnisse enthalten und sei sowohl an die Mit, glieder der Finanzkommission, wie an diejenigen ver Armeekommission und der Kommission für Auswär­tige Angelegenheiten verteilt worden. Margaine schließt seine Ausführungen mit der Forderung, daß die Regierung sich eingehend darüber äußere, was sie zu tun gedenke.

Trier, 23. Mai. Nachdem der erste Versuch der Smeetsleute, sich des Elektrizitätswerkes zu bemäch. ttgen, mit Näglichem Mißerfolg geendet hatte, griff während der Pfingstfeiertage die Besatzungsbehörde em. Es wurde an die Stadt das Ansinnen gestellt, das Direktorium des Siektriritätswerkes voin Diensk zu entheben und einstweilen zwei Beamte des Wertes,' Schneider und Weitz, die sich den Putschisten äuge- schtoffen hatten, mit der Leitung des Werkes zu be­trauen. Das Ansinnen wurde den Vertretern der Stadl ditrch een Obersten Cochet, den hiesigen Over-

Trier, 22 Mai. Nach den BorxLngen int städtischen ElettrizitAswerk am Pfingstsamstag begaben sich die Sonderbündler zum französischen Oder- deleaiertcn, um eine gegen das WerldirettoriunS ausgearbertete Anklageschrift vorzulegen. Sväter erhielt die Stadtvertoaltung die Mitteilung, daß das Direktorium des Werkes auf Befehl des Oberdelegierten abgesetzt sei und die Werkangestellten Weiß und Schneider zu Direktoren eingesetzt feien; diese beiden hatten sich am Putsch beteiligt. Die Stadtvenualtung und die Arbeiitzr- schaft nehmen heute zur Lage Stellung. Die beiden gfeict« tage sind ruhig verlaufen.

tonne, sobald es bezahlt fei und ferne Sicherheit ge­sunden habe. Eine Anspielung des Redners auf

Rücksicht nehmen mußte, jetzt als leitende Persön- Stl>keit mehr als vorher genötigt fein, sich in einer ßorm gegen Deutschland einzustellen, die unseren Interessen absolut nicht zuträglich ist. Jedenfalls iedeutet die gegenwärtige englische Kabinettskrise

vergessen darf, nach der allgemein-politischen Seite hin wäre eine solche Erleichterung nicht gegeben. Vielmehr würde gerade Lord Curzon, der die letzte schroffe Antwort-Note an Deutschland unterschrieben

Berlin, 38. Mai. Nach Blättermeümngen 6fr fetten die Franzosen heute Bormittag das Hauptpost- amt tu Gelsenkirchen und verlangten von dessen Leitung daß ihnen Anschlüsse und Leitungen zur Ver­fügung gestellt würden. Diese Forderung wurde abge­lehnt. Die Franzosen requirierten die Telephonapvarme.

I» Wanne rückte am Pfingstmontag-Abend ein

Bahnstrecke KrefeldM.-Gladbach in der Nähe des Forst- bauseS zwei Bomben gefunden. Von denen die eine zur Entzündung kam; dabei wurde eine Von Besatzungstruvpen geführte Lokomotive mit Güterwagen schwer beschädigt.

Poincare: Sie werd« von mir hoffentlich nicht -rwarten, daß ich diese Absichten auf diesem Wege zur Kenntnis Deutschland, bringe? Margaine sort- fahrend: Was das Land wissen wolle, sei, daß dem Krieg endlich ein Ende gemacht werde, derart, daß Frankreich sich wieder der friedlichen Arbeit widmen

, . -------- Wenn man be-

oen.e, daß die französisch« Vordbahn nur 55 000 Be­amte beschäftige, so könn, man sich keinen Jftusionen über die Ergebnisse des Bahnbetriebs an der Rubr hingeben. Im Vegensatz zu den »Wöicx Kunv gebungen schätzt der Redner die Höchsten«»»« der Koblen, die die OkkuvatioAsbehörden aus dem Ruvr- gebiet abfahren könnten, ans 20 000 Tonnen täglich. Margaine gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die fran­zösische Regierung die Kammer über ihre wahren AV-! sichten unterrichten wird und sich nicht wieder hinter irgendwelchen .diplomatisch« Notwendigkeiten' ver­schanzen werde.

standen^h^ herrschte hinsichtlich der politischen Riva- [ Handpaket mit den nötigsten Gegenständen mit- führen dursten, wurden hier beköstigt, worauf ihr« Weiserreise nach Bielefeld und Wesel erfolgte.

Köln, 22 Mai. DieKölnische Zeitung" meldet aus Krefeld: Die Besatzungsbehörden verhängten über den Stadt- und den Sanbfrciä Krefeld sowie den Kreis Kempen die Berkehrssperre für vorläufig 10 Tage. In den letzten Togen wurden nämlich aus der

»Dbeiljeiftldie Zeitung" erscheint jed)»mal wöchentlich. Lezngsvreio xenatlitb StJOO Mk. mit Zustellungogebühr. Für aursaürnde Nummern iniolgt Streik, aoe: -tementarer Ereignisie kein Er,ar. Verlag oon De. L. Sitz-iottz. Druck der U«iiMSud)6tM<tet«i von Jod. Äug. Koch, Markt 2L23. »«njprecher A, Post­scheckkonto: Nr. 5615 Ami Frankfurt *. Statt.

Set WeSIel in Itr enMen SMkrnio.

London, 22. Mai. Der König hat den bisherigen ^chiatzk-rnzler Stanletz Baldwin zum Premier­minister ernannt.

London, 22. Mai. Havas meldet: Schatzkanzler 3tontet; Baldwin hat den Posten des Premiermini­sters angenommen.

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^ariac, erstatteten Geheintvertcht, beantworteti "" ~*,iw»imi[nn» «vra «ro« «xuauione oes au. yn«

Potncar^ dahin, Dariae sei niemals von der Regie- d«wch d« wtrsiichen Met- fanterte-Regiments, daS direkt aus Frankreich kommt.

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London, 22. Rai. Der König ist heute mittag in London eiugetroffen, ebenso Curzon. Bvuar Law hatte mitgteeilt, baß er beabsichtige, Pr-rlamentSmiMed für Mittel-Glasgow zu bleiben, »bwoU er es nicht für,, . . - - . -

wahrscheinlich halte, daß er den Sitzungen beiwohnen Innst' unb $toar unter Androhung der Beschlagnahme der köutte. I Autos im Weigerungsfälle.

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In Simnl gegen hie Wohn.

Ludwigshafen, 22. Mai. Fmnzösische Polizei und Agenten versuchen fortwährend, das Eisenbahn- personal für die Regie zu gewinnen. Sie ver­sprechen 800 000 Mark und 50 Prozent weitere Zuschläge als Monatsgehalt. Aus ihren Acußerungen geht hervor^ daß sie den Auftrag haben, persönlichen Wider­stand mit allen Mitteln zu brechen.

In Zweibrücken haben die Französin von de» bahnamtlichen Rollführern die Güterabfuhr ver-

Mau müsse jetzt auf weitere Mitteilungen von Deutsch­land warten, die wie gehofft werde, etwas euthaltesij würden, was eine Vereinbarung zwischen den Alliierte» zustande bringen und schließlich zu einer Regelung führe» werde.

I Reuter meldet, daß Sir Robmt Herne, der in Ltetzd G«orges Kabinett Schatzkanzler war, unter Baldwin, do'stlbe Am! wieder übernehmen werde.Gvening Stnw- dard" zufolge verlautet, daß feine großen Veränderungen ix der Zusammensetzung des Kabinetts eintreten werden.

I Swrjon sei, wie es heißt, bereit, bas Antt des Außen- I Minister- weiter,ufüh««. In |»t unterrichteten unio- nEschen Kreisen werde mitgeMt, daß Baldwin eine r»sigc Anhängerschaft in der Lity habe. Weiter ver­lautet, daß sich Sir Robert Hoene auf Ersuchen nvns bereit erklärt habe, Schatzkanhler zu werden. Wahr­scheinlich wnche die Zufammentonst der unio«frischen Par­tei am Dienstag oder Mittwoch nächster Woche stabte finden. Wie die Blätter melden, wird BaLwin zu­gleich Premierminister und Fükwor des Unterhauses sinn.

London, 22. Mai. Stanley BaLwin verwies I in einer in seinem Wahlkreis gehaltenen Rede auf die Be­deutung eines völligen Friedens in Europa int Zu sinn-1 men Hang« mit der Wiederherstellung des Handels. Er

. ... " --------- 11 ^E ^rhrn.bevormcht eine völlige Losung des Repa-1 und einigen Sälen untergebracht wurde. Ferner wurde

einen von dem Präsidenten der Ftnanzkommission, rat-onsproblems zwschen den Torischen und den Alliier-I eme größere Anzahl von Privatquartieren verlangt. - T,nr'nr, erstatteten (Mkimöeriät. e BenntmrtrtPt l/6- Egt fei. Es bestehe natürlich eine Lage voiylWattenscheid erhiell zwei Bataillone des 40 5kn-

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3»r Egge.

Di« Beratungen der Reichsregierung über Ne neue deutsche Note sind auch während der Psingsffeiertage weiter gefördert worden. Der Reichskanzler hatte eine Reise nach Hamburg um» bet Reichsaußenminister nach Bayern angetreten. Leide Fahrten standen jedoch mit den gegenwärti- ßen politifchen Dingen in ursächlichem Zusammen­hang. Sowohl der Reichskanzler wie der Reichs- putzenminister haben bei ihrer kurzen Abwesenheit »an Berlin die Gelegenheit wahrgenommen, mit verschiede»en Persönlichkeiten in Verbindung zu i treten zum Zwecke von Beratungen, die mit.den ftzwebenden Entscheidttngen in engstem Zusammen- hrng standen. Dir offiziellen Sitzungen der Chefs b« Reichs-Reffort» und der Reichskabinetts selber hrbrn nun wieder eingesetzt.

Der Rücktritt des englischen Premier-Ministers ! Sonar Law hat an den Berliner amtlichen Stellen «cht sonderlich überrascht. Wenn man aber auch i «s solche Entwicklung vorbereitet war, so L wirft die jetzige Lage doch auf die Beratungen Uber c Ne neue deutsche Antwort ein. Man muß jetzt erst wieder in England über die Einstellung des Nach- Mgers Bonar Law zu den schwebenden Fragen sich mterrichten. Wenn, wie vielfach erwartet wird, Lord Curzon, der bisherige Außenminister, die folgeschaft übernommen, so wäre nach der tech- »ischen und inhaltlichen Seite hin für uns eine ge- wiffe Erleichterung geschaffen, aber, was man mcht

un ' -----u« vufj neue

-*7e Vorschläge nicht unbedingt unter dem ein­

igen Gesichtspunkt einer intet«

«'ne Vermehrung der ohnedies schon ganz autzer- »rdentlichen Schwierigkeiten und Sorgen, die unsere ^vlitischrn maßgebenden und verantwortlichen Kreise gegenwärtig beherrschen^

Werkes und den verschiedenen städtischen Ausschüssen statt.

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I? aris, 23. Mai. Die Kammer began« heute I nachmittag bet vollbesetztem Hause und unter großem 1 Andrang auf den Tribünen die Beratung der von der Regierung angeforderten Kredite für nie Operationen an der Ruhr. Für bte Debatte, bk die seit Wochen erwartete Aussprache über die Ruhr- und Revara- tionspolitik der französische» Regierung bringen wird, sind bereits mehr als 20 Redner eingeschrieben. Man rechnet damit, daß sie die Dttzungen bis Ende der Woche ausfüllex wird. Nach Erledigung einiger dringlicher Vorlagen er «reift an Erster der Adg. LouiS Dubois, der ehemalige Präsident der Nevara- tionskommisston das Wort. Er führte aus, Deutsch­land sei den ihm im Vertrag von Versailles auferleg- wn Verpflichtungen niemals nachgekommen. Die ge- rtngsügigen Zahlungen und Restttotwnen, dte e8 ge­mistet habe, seien erfolgt unter de« Drucke der Ge­walt und erst nach Ueberwindung großer Schwierig-! ketten. Bereits am 30. Juni 1920 habe sich die Re- paratwxSkommission gezwungen geseyen, die erste vorsätzliche Nichterfüllung Deutschlands bet den Kov- lerrlteferungen fesizustelle» Drei, »der viermal habe die Kommissio» ttt de» Folgezeit Verfehlungen Deutschlands zur ftcnnhttt der aSiietten «egicrun- gen gelangen lassen. Wen« diele auch nichr sofort von den ihnen zustehenden Zwangsmitteln Gebrauch ge­macht hätten, fo hätten ft« sich damtt keineswegs der Rechte begeben, die ihue» der Frfedensverttag an dte m uiuvmvgi nun Hand gegeben habe, um Deutschland zur Ertülluna I

Nr Prüfung der englischen Regierung, die ja ve- feiner Verpflichtungen zu Mvingen.

sehr erhebliche Bedenken gegen jede der- Man könne demnach fegen, iwß Frankreich von« xi Hnw .wAYttt a w SP , a«, m a Ci .e. r. c ee. l - I ...ii x e - c. r , . - ...

die von Belgien an Paris ergangen ist, eine Nweinsame Aussprache aller alliierten Mächte tn NS P« Konferenz herbeigeführt werden. Nach Brüs- mer Znformationen hat die belgische Regierung er-- ihre Reparati»nsfrage sowohl der englischen Ac der französischen Regierung unterbreitet. In «osem Plan ist auch eine Beteiligung der alliierten *äd)te an deutschen Industrie-Unternehmungen *eto?tt6en. Belgien schlägt eine andere Form als Eanlrcich vor. Während Frankreich einen Teil des putschen Attienkapitals übereignet wissen will, geht i belgisch- Absicht in der Richtung der Aus- unß Vergabe von Obligationen durch die besonders zn Zeichnenden deutschen Unternehmungen, und zwar He« diese Obligationen als Hypotheken ui:r> Mndobjett dienen. Die Anregung unterliegt nun Hand

Paris, 22. Mai Wir derNewyork Herold" aus Washington berichtet, ist lcbhoftes Interesse durch Nachrichten erweckt wock>en, daß Deutschland über -in Guthaben in den Bereinigten Staaten verfüge in Form von Goldbeständen von einer Milliarde Dol­lars, die auf Abruf zurückgezogen werden könnten, sodaß die amerikanischen Bankiers, wenn sie btt Zurückziehung verhindern wollten, gezwungen wären, Deutschland eine große Anleihe zu gewähren. Indessen werd: die ange­gebene Höhe des deutschen ßtothabrns stark bezw-isilt. Mr. Grosvenor Jones vom Außen- und Jnnenhandels- büro, der den Stand der Goldvorräte in den Vereinigten Staaten, fiudiett habe, erkläre, der genau« Betrag der Goldbestände ober Goldwettsicherhe t:n, die Deutschland in den Bereinigten Staaten angesammelt habe, lasse sich zwar nicht abschätzen, er halte ihn aber nicht für höher für niedriger. Uuter De-.--"-v >->> whi »avmci, um v>ri>grn uoet- ru^ichtigung des Umstandes, daß ein etwaiger deutscher delegierten der interalliierten Nheintandkommikston, Versuch, das Gold zurückzuziehen, ein sofortiges Anziehen als Befehl zngestellt. Daraufhin wurde gestern früh des amerikanischen Marktes zur Folge hätte, bezweifle Mr. «i der Betriebsversammlung der Arbeiterschaft be« Jor»S, daß es irgend einem Lande auf diese Weise möglich schlossen, das Werk stillzulegen. Die Straßenbahn bet« wäre, in angemessener Zeit auch nur 250 Millionen Dal- ^k>rte gestern vormittag nicht. Im Etektrlzllätswett lars in den Vereinigten Staat-n aufzub"ingen. Dagea-n I \lllr 11 kleiner Teil der Belegschaft, der sich

habe eine offizielle Persönkichfeit dte über'asckende' Er "'" den Pn ichisten solidarisch erNärt batte. Das Er- klärung «Ä MLLsL'KL- Tk ekm

2^Milli ae^^mindestens Hörde trat gestern In neue Verhandlungen mit btt » Dollars zu leihen, wenn di« Stadl ein, die zum Ergebnis batten, daß die Fran-

separat io ns frage geregelt und ausreichende Sicher- jenen die Zusage gaben, das Werk in bte Hände der beiten gebeten würden. | Stadt zurückzugeben und die Einsetzung von Schnei-

Paris, 22. Mai. Wie dieChicago Tribüne" aus 1 der und Weiß als Direktoren rückgängig zu machen. Washington meldet, ist der unpatteiisch« Delegierte Dciraukhin wurde gestern mittag die Arbeit im Eler- des gemischten deutsch-amerikanischen Au-- '''rftätswerk im allgemeinen wieder ausgenommen, schusses für bte amerikanischen Kriegsausbrüche an ttanzösischer Sei'e wurde allerdings bte Wieder- Deutschland, William R. Da h, gestern aus CesundheiiS- E/llung der vom Verwalmngsnii entlassenen Be-

ebenfalls der Kimm-si on b.- ;nr Zeit noch nicht getroffen. Es finden noch Per- 5 anseoorte. banMungen mit dem Betriebs at des ElcflrlzitätS-

Der »nzeigenprel, beträgt für be* Sg«I». Zeilenmillimeter 100 $tt (ÄL »xzeigen unb Fi^ilten-tinz. gegex dar, 80 WN. vmtliche unb au». Lnzeige* 120 Mk. Sei schwierigem ,ol,e «**n*N»*v muuHirnw uv« wk ^kusju uoci 's, oci«

Zeigen werben nx» bei Teztloalt-nbreit« berechnet. ReNamen bet Zetlenmilltmeter 300 Mk. Jeder Rabatt gilt al» Sariabatt Beleg« werden berechnet. Bei 9tu> tonft durch bte Seichäftsst. unb Vermittlung der «xaebete 100 M, del Utbetitnbuxa durch un» 100. Mk. ohne Porto.

Paris, 22. Mai.Oeuvre" sagt zu dem Rücktritt I. Ludwigs Hafen, 22. Man In Ludwigshafen sind Bvrrar Laws: Bonar Law hat es verstituden, gleich- j * ftira 30 Elsen ba hnbeamte ausgewie- zeit-g die öffentliche Meinung Eu«tonds zu schonen, inäem er es abtehnte, Frankreich ins Ruhrgebiet zu folgen, Köln, 22. Mai. Die Famtlten der Etsenbahner gleichzeitig aber auch die Freundschaft der ftanzösischen dleuß, die den Ausweisungsbefehl erhalten hat- a:.a; i V--V «»;« Mgcil, <*b ttranrrncy von I Regierung zu erhalten, indem er in feiner Weise «Ul ten, laut welchem sie das Gebiet bis heute abend

nge -form von Beteiligung sich geäußert hat, in Deutschland so ent wie gg»r nichts erhalten habe. (Hei- dem Festland- intervenierte. Ist aber jetzt nicht zu be- 6 Uhr verlassen haben mußten, sind mittels Sonder. XurM -------- " * * Acht«, £8 die hinangehaltenen Rivalitäten mit neuer zuges nach Worringen und Köln befördert worden,

Ai?H*-x'vt Ut'irkow k.j« nff...< « - cm J... .. . I _

[nationalen Anleihe, der bei der letzten Note allein maßgebend war, möglich sind. Der Ge­danke einer internationalen Anleihe ist nach der letzten deutschen Note gerade von englischen und amerikanischen Finanzleuten und von englischen Po­litikern, die nicht nur eine rein wirtschaftliche, son­dern auch eine politische Regelung des Reparations­problems in neutralem Sinne anstreben, stark tritt* fiert, nadjbera Deutschland von der Möglichkeit einer 20-Milliarden-Anleihe bis zum 1. Oktober dieses Jahres versprochen hatte.

Nachdem nunmehr auch in der englischen und italienischen Antwort der Gedanke einer Anleihe nicht besonder» beachtet wurde, könnte zumal die Erörterung der Earantiefrage unter dem Gesichts­punkt einer Anleihe besondere Schwierigkeiten man­chen. Zn einem neuen deutschen Vorschlag wird vielleicht weniger von der Methode der Zahlung als von der Höhe der deutschen Lei­stungsfähigkeit und der technischen Mobilisierung dieser Leistung», fähigkeit die Rede fein. In politischen Kreisen bringt man mit solchen Gedanken die Mit­teilung in Zusammenhang, die kürzlich von sozial­demokratischer Seite über eitle Bermögenssteuer tn Goldwährung gemacht wurde.

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Sie «Mm Bit der tzuMfien Simmet

Paris, 22. Mal. Die beute nachmittag bettln- «end« Kammerdebatte wird sich mit dem Bericht der Kommission über die Ruhrkredtte beschäftigen. Der Bcrichi beflffeitt die Ausgaben für dte Zlvtlmlssion auf 2 650 000 Franken, die Vorschüsse an die Elsen babnrtfl«e aus 82 Millionen, die militärischen Be- setzungskost-n auf 6t Millionen Franken. Die Ge- tomtausgaben stellen sich also aus 145650000 Franken. I Sbitttt stehen Einnahmen in Höbe von 102 Millionen I gegenüber. Die Debatte wird die gesamte Ruhrfrage I In d«n Kreis der Erörternng ziehe«. |

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SM demTag" legt man sehr großen Wert da- ke Parteiführer diesmal rechtzeitig über v® Inhalt einer eventuell neuen deutschen Note verrichtet werben. Das Blatt schreibt weiter: k 5*n Augenblick stehen für die Beratungen des lnett» «ixe Reihe von Ressortvorschlagen zur ^^Aügung, die im allgemeinen unter dem Gesichts- ausgestellt sind, daß eine Erhöhung (btf V®5 ziffernmäßigen Angebotes über

Borschiäg« dos setzten deutschen Angebotes hin- en tzj?'möglich ist, daß aber bestimmtere! ."teil» »gen Über die Garantiefrage werben sollen. Zu beachten ist, daß

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Furcht, daß damit Frankreich und Belgien einen terfeit utü> iwnische Zwisch-nrufe au' Knk-m, die b?n| i . w

«erragenden Einfluß auf die deutsche Wirtschaft >n Erregung beneou) DaS verhroche-is k>r Gewalt cuftrben to?rixn, und daß die öffentlich: Meinung, I wo Re * ^10^111 i t aa ei n traf en" Vs vor alle« auf die deutsche Produktion erhielten Dmtchlanh müsse zum mtxfceRen ei »en Reinen Teil der ungeduldig angesichts ber monatetangen Abwesenheit gnöJ ..fJ SK t

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Mkibt es könne eine gemeinsame Antwort auf bte ta* ^e Besetzung der Stube haben könne. Er weist litäten Waffenstiilstantz die^fteutlick^Meinüiia deutschen Vorschläge nicht geben, wenn man I ^Ueh de» EisenbahxnetzeS Im Ruhr-J'jXSt, E fe » btefer

vorher eine Verständigung über ein gemein- unmöglich sei. Deu!ssÄ?abeE«udrö«,^Efln ton£ ^u^rnt neue Kräfte an^efemmclt hat.

*?re Pr»gr«mm erzielt habe. Um aber dazu zu 65000 Elsenbabxbedlenstet« gehabt. * i'*e m -----m ** -*

-fc.an9':R* ei{i^e zuerst Belgien und Frankreich sich '* k*c* *---------------

RR bte unabänderliche Erunblage eines Projektes

^stänbigt haben. Geschehe bas nicht, so laufe man i« einer allgemeinen Diskussion isoliert zu ^den, wein es sich zum Beispiel um bte Festsetzung ** belgisch«, Schulb hanbele.