Dös Saargebiet vor Sm Loikerbvnb.
Bevölkerung zu ernennen. Der Rat
diesen Wunsch nicht
ein und ernannte an-
Hesetz i
ht V!
tte Sti
höchst matz
Dhrter sich
aber Friedcnsavancement vor sich.
weitere Ordmmgszellen, so Sachsen uiro daneben auch neuerdings noch Magde- find am letzten Sormrag 1500 Mann or- Selbstschuv der V. S.P. D. aufgezogen.
ES svtnnen sich vier dir ersten zar» Dresden über Magdeburg nach Betet alle kommunistische Bestrebungen kämpft et gegen alle rechtsstehende«
hin, datz Frankreich
land noch Thüringen, bürg; dort gantslerter
.Natürlich meine Frau", sagte Sen. Wann?" fragte DenninghauS.
Die Meuten teettoh
teiichtsr ttt war
und Belgien eingest-llt seien, Italien, Serbien ttfro. gegenüber mit Reparationsleistungen in Rückstand käme, da der Ruhreinbruch und die AuSsuorvtoaade durch die BesatzungStrttppen die Fertigstellung bczw.
werde aber gestört durch den Wucher der Länder der Holzverkäufen.
Abg. Dr Reichert (D. Rat.) weist den Vorwurf
erwacitsenden Ausgaben aus ein sährlicheS von 220 Millionen Soldmark fest.
Abg Dr. Reichen (Dn.) wies daranf Deutschland, wädrend die Leistungen für
tcttS ' gcgenw bat bti £ufunf sSastet Volks g! erfahret Vechan Sein - 6tnbett Kenera wtes ; ptsesSr ficht, toi
lobte u dos ab, ' bauen I ' Bei nb? vergrößt hm Kl Frage I
ging auf
------, Der Landtag setzte die AuSfprach« über den Star zurück, datz die Industrie durch Preistreibereien die I deS Innern fort.
Lieferung nicht zu last«, «uf etite Frage, tote stark der ReparationskrbleleistungSaussall z. B. für Italien sei. wurde von Regierungsseite erklärt, datz die deutsche Regierung selbstverständlich alle erdenkliche Mühe auf. wende, um die an Stollen zu liefernde RevarartonS- koüle in Höbe von 210000 Tonnen monatlich verao- folgen zu können, datz aber infolge des Verhaltens der Besatzungstruppen Italien tot Februar wohl nur dir Hälfte der ihm ,«stehenden «ohlenmen« erhalten
veMkk Heitstn.
r ' 340. Sitzung vom 23. April.
®to Antrag der Deutschen Volkspartei, deS Zen- kk».mL und der bayerischen Volkspartei auf Neuorb Mifl der Lehrerbildung wird debatteloS dem zustän-
Ankunst erwiesene freundschaftliche Entgegenkomi men aussprach und seiner Wertschätzung des amerst «nie V kanischen Edelmuts ausdrücklich versicherte. Bür« derneim
gierungskommtsston anstelle des Dr. Hector, dessen Amt gegenwärtig durch den von Hector selbst ernannten früheren Lotterieeinnehmer Land verwaltet wird. Die Vertreter der saarländischen Bevölkerung, die seit Sabren einen zähen Kampf gegen Hector führten, hatten von neuem den Rat ersucht, diesmal Mr den einzigen saarländischen Posten eine« Vertrauensmann der
JD« Vorschlag bet Regierung, sämtliche Steuern »m 20 Prozent zu erhöhen, scheiterte ebenfalls, und zwar vor allem an der Steuerscheu der um ihre Popularität besorgten Kammermehrhett. Die oppo- sttionellc Linke verhielt sich allerdings auch ableh- ikend, und zwar unter dem Hinweis auf die starke Belastung der unteren Volksschichten, die durch eine Erhöhung der Verbrauchssteuern eintreten würde.
Auch alle anderen im Verlauf der Debatte vor- gebrachten Steu-erreformvorschläge sanden keine Mehrheit. Di« Kammer machte sich die Sache schließlich leicht und setzte einfach im Haushalt die Einnahmen der bestehenden Steuern höher an, wo- durch natürlich auch feine höheren Einnahmen erzielt werden. Und unter solchen Umständen wagt man es in Paris, die deutsche Finanzgebarung zu bekrtteln!
Dabei hat der Herr Mtoister vor einigen Wochen hier erklärt, er wolle jeden Selbfticlmtz verbieten. Hier, wo eS sich um seine Partei handelt, beschränkt er sich darauf, ihn Mr »bedenklich- zu halten und zu toün- scben. daß solche Umzüge nicht wiederholt werden. Dabei hat er seinen Parteigenosse» die stille Sannn-
Abg. Bäcker- Berlin (Dn.) betonte von der
Friedensavancement und FriedenSgebalt. Ihre Mut- ter mützte sehr tief in ihre Tasche greisen, wenn sie so btti und lo lang- -»schieße» will, biS Sie von Ihrem Lebalt leben können. Ich Weitz nicht, ob sie's kann und ob sie's will."
»Ich auch «ichf, sagte Sen offen. »Aber ich habe auch nicht die Absicht, Fitegerleutnaitt zu bleiben."
»Also die Uniform gedenke« Sie auSzuziehen",
digen LnSschutz S»»rwiesen. SS folgt die erste Beratung des Gesetzentwurfs frei die Verkehrs steuer verhundertfacht und den Eintritt Württembergs, BayenS und Badens in die Verkehrssteuergemeinschaft festlegt Die Vorlage wird gegen die Stimmen der Kommunisten dem Steueransscdutz überwiesen. Tas GeLstrafengesetz, da? die Geldstrafen der Gcid- ennvertung anpatzt, wird to zweiter und dritter Le- tong endgültig angenommen. Dann wird die zweite Beratung des Reichshaushalts des ReichSwirtschaftS- mtnisteriumS fortgesetzt.
Abg. Kniest betont, seine Fretmde seien durchaus für die Markstabilisierung. Der Preisabbau
Änteenb Jfeentntnj Aufteilu lieber u des Anb
Vor : Produkte Million« hege ist. eide st. i N !
Köln, 23. April. Die Beamt?» des Fahr- und .stuzfi dienftes der Köln-Bonner Eisenbahnen sind in eincil Lvhnstveik Retteten. Der Betrieb ruht.
Was uns fehlte!
Berlin, 23. April. Gestern fanden hier drch
dersfelt i'tein, :L"ur, LMHof, »elf, j
sagte DenninghauS. »Das gefällt mir, Bcn. GeMt mir um so mehr, da man nnS kaum eine Armee lasse« wird, die sich mit Ebren sehen lassen rann. Abek
Ausland.
Newyork, 23. April. Der Bürgermeister vok Newyork Hylan empfing den Kardinal Dr. v. Faulhaber, der ihm den Dank für das ihm feit feinet
Eine Gefährdung der Volks- Ernährung.
Bo« der LandwirtschastSkammer $n Cassel wich uns geschrieben: —
Der Reichsbund für Siedelung hat ein Bottsh» ijm >
«ehren beantragt, dahingehend, daß jeder, der an «» der Land, Diesen und Wald mehr als 2 Ackernahnmgeil iOes-n-nt besitzt, von dem Ueberschietzenden Besitz % an b« (etesin Staat unentgeltlich abzutteten hat. Die Länder hab« ta die so übernommenen Flächen an solche Familien tit wjgelegt
lnng empfohlen, tat Fäden von Ito. Und wie laufen lätzt, so kreise.
| Samntlung der Volkskräfte muffe alles Störende fetn- eetialten werden. Diesen Zweck verfolge die deutsch- nationale Interpellation, sie richte sich gegen den Mann, der berufen sein sollte, diese Zusammenfassung zu verwirklichen. Redner erinnerte daran, datz seine Partei tut Januar den übrigen Parteien die Hand entgegengestreckt habe zur Bildung einer wirklichen Einheitsfront, dl- Parteiinteressen habe sie zurückgestellt. Diese versöhnende Hand sei aber von der Linken schnöde und verletzend zurlickgestohen worben. Zwilchen den Worten und Taten des Minister» Severing bestehe noch ein großer Unterschied. Man denke an den skandalösen Erlatz, daß tat Falle von ltoksradi- kalen Unruhen zunächst die Führer der Rechtsorgant fattonen verhaftet werden solle«. Wenn Herr von Kardorf gesagt hat, der Minister sei der Vertrauensmann der RuhrbedöUerung, so lebroe er das für seine politischen Freunde vollkommen ab. Man hat auch tm Ruhrgebiet kein Verständnis dafür, datz in der heutigen Zeit ein leitender Staatsbeamter nur das Trennende betont habe. Im Landtag ist btd von Bayern gesprochen worden. Wir baden aber in Deutsch-
.DaS tot sie sicher", sagte DenninghauS, „ich zweifle nicht daran. Ader wovon wollen Sie einen auch nur bescheidenen HauShalt unterhalten? — Sie haben als Fliegerleutnant eine glänzende Karriere
ftiue i
»So bald als möglich 1" sagte Benvenuto. »Je eher, je lieber."
. Die beiden Dackel hoben die Köpfe und Hopsten mit den Schwänzen die Bettdecke.
»Unglaublich I" tagte DenninghauS. »Sehen Eie nur die beiden Viecher, Sen! Sie wedeln Hurra, <ti5 ob Sie mit Fräulein von Wanner bereits auf dem Standesamt gewesen wären und jetzt aus der Kirche kämen. , . Also Sie fühlen sich Bräutigam. Was glauben Sie, wird des Lämmchens Großmutter zu Ihren Gefühlen sagen?"
»Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, Herr
HmWn Baiilot.
Berlin, 23. April.
Krtg fük «achrach. ! Die ( Sttren:
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§rr Mk Rem ofionsetnt.
Berlin, 24. Avril. Infolge der fortschreiienden I Geldentwertung bat der Haushalt für die Ausführung I des FriedensvertraaS für 1923 völlig nett ausgestellt I werden müssen, wobei den in fremder Währung zu zahlertoen Ansätzen ein Umrechnungskurs nach dem I Dollarstande von 1 zu 20 000 zu Grunde gelegt wurde. I Der Ausgabenbedarf des HauShallSordlnarlumS ist Ivon 84,5 Milliarden auf 14 Billionen Mark gestiegen, der deS ExtraordinariumS von 1215 Millionen auf 808,7 Milliarden Mark. In diesem Gelamtzuschutzbe- trag von 2.2 Billionen Mark sind Mittel für die eigentlichen Reparationszahlungen garnicht enthalten, da eine Abmaclmng über ihre Bemessung flir ISA bisher nicht getroffen wurde. Beispielsweise mutzten allein für die interalliierte Rheinlandkommifsion 33 Milliarden Mark für die Unterhaltung der DestyungS- truppen and die damit zusammenhängenden Leistungen 2284 Milliarden Mark eingestellt werden. Der Ansatz für Bauten für die BesatzungStmvven mutzte von 105 aus 308,4 Milliarden Mark erhöht werden. Die Unterbringung der alliierten UeerwachungSkom- ! Missionen kostet anstatt 147 Millionen Mark jetzt 4,41 Milliarden Mark.
Berlin, 23. Avril. Im Haushaltsausschutz des Reichstages wurde aus eine Anfrage deS Abg. Schluv- Bromberg (Du.) nach einem Beschluss der Alliierten über die SeftorSctong der Besatzungskosten auf eine Höchstsumme von Seiten der Regierung geantwortet: Das Abkommen vom 11. März 1922, daS durch Schreiben der RevaratlonSkommlfsion an die deutsche Kriegslastenkommission vom 17. Mal der deutschen Regierung notistziert worden fei, setzte die von Deutschland für Besatzungsrosten an Belgien, Gross- britannien und Frankreich zu bewirkenden Zahlungen mit Wirflmg vom 1. Mai 1922 an unter Ausschluss bet auS Artikel 8 dis 12 deS RbeinlandabkommenS
Ser Orient.
/ Znr Eröffnung der Lausanner Konferenz.
L a u s a n n e, 23. April. Der Montag vormittag war gegenseitigen Besuchen der hauptsächlichsten Delegationen gewidmet. Die ersten Delegierten der Alliierten werden um 5 Uhr zu einer rein offiziösen Sitzung zusammentreten, der auch die türkischen Delegierten beiwohnen werden. Zu erwähnen ist noch, daß alle Delegationen, auch die türkische, gegenüber der ersten Lausanner Konferellz mit einem reduzierten Stab von Delegierten und Sachverständigen nach Lausanne gekommen find.
Lausanne, 23. April. Die Türken erklärten, von den besten Abfichten beseelt zu feilt, um rasch einen ehrenhaften und definitiven Frieden abzu- schlieben. Die Türkei fei nicht der Ansicht, gegenüber den französischen Konzessionsinhabern von 1914 Beipflichtungen zu besitzen. Zudem bestände trotz des Ehesterabkommens die Möglichkeit zur Aebertragung anderweitiger grosser Arbeiten in her Türkei in unbeschränktem Matze.
Deutsches Reich.
Baden-Baden, 24. April. Die EroßherzrM Witwe Luise von Baden ist gestern abend im Alter du 85 Jahren gestorben.
Moskau, 23. Avril. Au Ebren des Reichstagsal geordneten und früheren badischen Ministers des Smy» Dr. Haas, hat gestern in der deutschen Botschaft ein Ess«, ftoitflthinten. Erschienen waren vom <iu8toärt'gen Miich ßerium Tschitscherin, Litwinow und Stan-«, aufcrbem der Berliner Botschafter Krestinski.
Ujest, 23. April. Fürst Christian Kraft tzo, Hohenlohe^Oehrti^en hat fttr Zwecke der Neuanfiedlu». zwei Domänen im ttmfcnfl von 3000 Morgen zur Be» sügung gestellt und 6000 Morgen an kleine Landwirte ü Wc«e der Auliegersiedlung auSgeteilt.
Karlsruhe, 84. April. Im Aller von 61 Jahr?, ist hier der Generalmajor a.D. Otto v. Deimling aef storbe».
Minister Severing erfläxte, er müsse für seine Serfon in Anspruch nehmen, datz er eine preutzlsche Politik verfolge, die nach Möglichkeit in einer Front mit bet Reicvsteglerung gehe. Hinstchtrtch der Per- sonalpollttk habe Becker ebenso tote Schlange sich Un» toobrbafttgfetren zuschulden kommen lassen. Soweit es das StaatStoieteffe erlaube, werde er auf die bor- getragenen Fälle tot einzelnen eingehen. Darüber, wo die Ruhestörer sitzen, werden wir unS wohl nte einigen; solange ich die Verantwortung trage für Ruhe und Ordnung tu Preussen, solange mutz eS meinem Ermessen anheimgegeben werden, darüber zu entscheiden. Was die magbeburgifdten Hundertschaften anlangt, fo stellen sie keine bei anderen Organisationen zur Abwehr von Putschen von rechts bar. Ich habe die Gewerkschaften darauf aufmerfiam gemacht, datz ihre Stärkung to vorttischet und gewerkschaftlicher Hinsicht daS beste Abwehrmittel gegen rechts fei Auch der Bund der Lanvtoine und die Deutfchnationale BolkSvartei sinv von der politischen Bedeutung tbrer wirtschaftlich en Macht durchdrungen. WaS die Kommunisten tm Ruhrgebiet anlangt, fo habe ich ihre MithUfe bei der Ab- ivcbr nicht zutückgestosseu. Die Selbstschnvorganl- fationen jeglicher Art find ein Grund der lebhaftesten Beunruhigung und der Schwächung der Staats-
Major", sagte Sen keineswegs bedrückt. »EL ist mir auch ziemlich gleichgültig. Effl war schon als Kind heimischer bet uns als bet der hochnäsigen allen Dame. Wenn meine Mutter sie zu ihrer Großmutter zurückschickle, heulte sie regelmässig, als sie noch Nein war. Als sie grösser wurde, fragte sie ebenso regelmässig: »Kann darf ich wiederkommen?" Effi ist
bte | schreckend auf die Spekulation gewirkt. Ter größte Abg. Stielet (Z.) wandte sich gegen den Mist Teil unterer Waren gebe heute schon über ven Welt- trauenSantrag der Deutfchnatloualen.
Marktpreis, was vielfach die Ausfuhr behindere.
Der Halten fovren giften 'Nutzer Eefetz «teil ü ■ taftoer Binnen gegen > tt gnb ti pur 6 enteiß . Hlechtsi nicht t »eit ka fit Si btt Vi uidrt N
Ein ßedlun «Bem wird i a si« xoikset handelt Euter die der der G<
an den Reichskanzler beschlossen, in dem unter B« ffftoe zugnahme auf die Reden des Ministers Rosenberg und Lord Eurzons die Reichsregierung aufgefou wngsgc dert wird, sofort durch eine Mitteilung deutsch« zu Gur
Plänen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. MV meinen praktischen Kenntnissen ein Jahr auf de« Polytechnikum, und Ich bin sicher, in jeder grotzal Maschinenfabrik eine Stellung zu finden, die ihre» Mann nährt. Cb das Krupp ist ober die Germania- SLerft, eine Fabrik für Dampspflüge ober Automobile das ist mir gleichgültig. Den deutschen Soldaten kann ein fauler Friede aus der Well schaflen — den beut* scheu Maschinenbauer nicht." j
»Alle Achtung, mein lieber Ben", sagte Sennin« Haus. »Sie haben nicht nur gelernt, durch die 2ul zu fliegen, sondern auch mit beiden Füßen fest to VE Wirklichkeit zu stehen. Weiß Ihre Braut von Jhrcß ZukunftsplSneu?" I
„Keine Ahnungi Wann hätte ich Ihr davon ft*rg chen sollen? Wir haben mtS natürlich während ba Krieges Feldpostkarten geschrieben, sogar Briefe a«
!Milliarden gab das Deutsch« Volksopfer für .
! Zrüder an Ruhr nnd Rhein. Sorgt dafür, datz ihnen weiter helfe» kann. [Nfte rt
bann fügen Sie den «st ab, auf dem Sie sitzen. Mst - dreiundzwanztg Jahren Leutnant a. D. Was Sie « [ In de vier KriegSjahrm gelernt haben, Hilst Ihnen nicht ; Ottmar weiter." L '
-Ich hoffe doch, Herr Major", fagte Benvenuto.
.Kch dto ja nicht nur durch die Lust geflogen tmtz jdsrauf! habe nicht nur Bomben geworfen — ich habe eint Mafchtoe fennengelernt, die fubtiiste Maschine bet XL*eil! Ich kenne toten Mechanismus, ich höre al . -yer Jcbem Geräusch, das sie von sich gibt, ob sie ieistong^ "ttren ! fähig ober in ihrer Leistungsfähigkeit behindert ist, i- Ändgeri weiß ihren Röten abzuhelsen, ich trage mich sogar mH
Abg. Robert Schmidt IS.): Es ist zu verwerfen, datz viele Berliner Grossbauken ihre Konten in aus- länbiftoer Währung eröffnen; denn dahinter können sich viele Spekulanten verbergen. Die Gehalt- unu Lohnempfänger bleiben noch weit hinter der Enttol^ hing in Industrie und Sanbtotrlfttaft zurück. Der Preisfprnng, den die Kohlen tot Februar nach oben gemacht haben, ist nicht zu rechtfertigen und ging toeu über den Dollarstand hinaus.
Damit fchlietzt bte Aussprache. DaS Gehalt deS Ministers wirb gegen bie Stimmen der Kommunisten bewilligt.
Morgen nachmittag 2 Uhr Einzelderatong; außerdem NeichsarbeiiSministertum und Entwurf gegen Verfammlungsfprenmmgen.
antortttt Die aufgelöste Schutzpolizei fm besetzt ©ebiet wird viefleitot ihren nichteingeschlasenm s^^drang an der oberschlestscben Grenze gegen bor» f*e Insurgenten beweisen können. (Lebhafter Jaff.) Reichswehr und Polizei müssen in kam er« fthastlichem Verhältnis zueinander stehen, *
(Nachdruck verboten.)
Dee Herzog und sein Flügel- Adjutont.
Roman von Paul v. Szezepanskl.
34. Fortsetzung.
. . .»^E haden « gut, Sen", sagte DenninghauS und sttz« sich to bat bequemen Stuhl, der neben dem Bett stand.
-3e*- lachtt Benvenuto. .Ich werde riesig ver- WöhM. Die Autofahrt hat sich gelohnt, Herr Major. Der Herzog kommt dreimal am Tage, um mich zu fragen, tote ti mir geht, bte Herzogin war auch bereits zweimal hier, der Erbprinz Wtt mit mir Salta. Prtozetzchen Alix holt Tannenzwetge und stellt sie mir tos Glas. Und wenn ich wirflich niemand zur Unter- baltong habe, unterhalte Ich mich reit den beiden Dackeln."
Der etne bet beiden Dackel hob den Kopf, bet andere wedelte rett dem Schwanz — nicht um sich auf- dringlich bemerkbar zu machen, mir um zu zeigen, dass sie verstanden batten, datz von tonen gesprochen wurde. ^Merkwürdig", sagte DenntogbauS. »Gan, tote “nb Scvttudel. Sie verstehen jedes Bort datz wir nicht ebenso fing sind wie bie £unbe Benn wir Ihre Sprache ebenso gut veistün- .unsrige, müßten wir to ihrer Segen« toart schaudervast vorsichtig sein. So ist das Zn- fammenleben mtt ihnen erträglich. Richts bleibt ihnen berborgen; aber was si« von ihrem Wissen weiter- dellen, verstehen nur bte Hunde."
... »jW dalte fte für viel zu Nug, um Indiskret zu Rfa , sagte Benvenuto. »Auch für zu zartfühlend da- in. Datz sie nicht an mein Knie dürfen harten sie be- «rtffen, akS sie zum erstenmal Fräulein von »lefsel «ich bandagieren sahen. DaS macht daS alte Mäd- reen glänzend. Ich glaube, solche leichte Hand gibt'S w lebst nicht wieder. Fräulein von Slestel sollte Schwester werden." I
ntd’1’ Den", sagte DenutoMauS. »Sie bil«I em n® etn, das Beste ist gerade gut genug für Sie. I woerste brauchen ja nicht lebenslang verbunden zu I
"i. wie Sie meinen, ist sie übrigen«
**$>*$t. Dreißig vielleicht, höchsten« «oetund-I
* - —--■ *.=—lm-.—■
I »Das ist doch nicht mehr jung, Herr Major!"
1 „Wie man'S nimmt, Ben. AIS ich fo alt war, tarn
I Ito mir noch jung vor. Jetzt, wo Ich anfange, alt zu I werden, ftoetot mir Fräulein von Rleffel noch jung ||u feto — beinahe zu jung." I Sen lochte.
I »Herr Major fangen an alt zu werden? — Nicht
I» glauben!" I neunzehn. Beim bte alt« Exzellenz sich sperrt, warten
»Doch, Sen — alt und vernünftig. Ich fange an, | wir, bis sie majorenn ist."
mich für bie dummen Streiche verantwortlich zu .Also zwei Jahre Galgenfrist", sagte Denntoghaus fühlen, die ich to meiner Jugend gemacht hae. DaS lachend, »immerhin etwas, Ben. Dars Ich todiskrel lst immer daS Zeichen, daß man alt wird. Fühlen Sie fein? Wie alt sind Sie denn?"
schon Gewtflensvtsse über irgendeine der Dummheiten, I .Sie wissen es fia, Herr Major", fagte Ben. die Sie auf Ihrem Konto haben?" I „Dreiunbzwanzig."
-Aber tch habe ja doch noch gar keine gemocht", l »Also längst majorenn. Niemand hat Ihnen mehr sagte Senbenitto lacuenb. »Mal ein @Ia8 über den dreinzureden, wenn Sie eine Familie zu gründen be« Durst getrunken, wenn wir Kameraden vergnügt zu-1 barttotlgen. Fräulein von Banner hat von ihre» fammen saßen . .. Das bereut man nicht." ehern ein bescheidenes Vermögen. Aber als Hof-
„Mal einem Jungen Mädchen den Kops verdreht — hame der Herzogin hat sie einen über dieses Verba« bereut man auch nicht", fagte DenninghauS. »Ich I mögen Welt hinansgebenden LuxuS fennengelernt.
meine nid» Frän'ein von Kleffel — die ist zu alt uno I Cie ist nett und liebenswürdig, und die Herzogin to
ru verständig, um sich von einem Fliegerleutnant den eine verläßliche Frau, auf beten Zuneigung man »obf berbreben zu lassen." I bauen kann Die Zukunft beS Lämmchen« scheint mir
»Beu beim?" fragte Benvenuto. I also ziemlich gesichert — wenn Sie nicht intervenieren.
»Sie wissen eS nicht einmal, Ben?" sagte Denning- mein lieber Ben. Stod Sie ,icher, Fräulein von haus vonmirfsvoll. »Das Lämmchen bildet sicheln, sie Wanner In spätestens zwei Jahren einen Ersatz für A _ I diese gesicherte Zukunft bieten zu können?"
. . -DaS ist sie ja auch, Herr Major!" Sen richtete sich .Man hofft, Hrcr Maior", sagte Benvenuto zuver- hn Bett auf und sah DenninghauS mit strahlenden sichtlich. .Lakaien wie im Reuen PalaiS werden wir Augen an »Selstverstänblich ist bas Lämmchen meine I unS allerdings nicht halten können, aber Effl ist be« Brant! Glücklich bin ich, datz sie meine.»raut ist!" scheiden. Ihr imponierten schon immer die beiden w3d) gratuliere", sagte DenninghauS trocken. »Und I Mädchen bet unS — bet ihrer Großmutter war sie an Was soll aus Ihrer Braut werden?" | ein Mädchen für alles gewöhnt. BIS wir imS zwei
leisten können, behilft fte sich mtt einem."
Konsumenten auSbeule. DaS Elend der dentfchetll Abg. Dr. Bredt (WtrtfchaftSpartei) bezeichnete Währung erhöhe die Prodnkttonstosten derart, dass I eine große Koalition mit Einschluß der Rechten al« auch mit hohen Preisen die Gewinne der Vorkriegs-1 begrüßungStoert. Die Haliung der Deutschnaiionaten zett kein-swegs erreicht würden. mache ste aber unmöglich; daS habe bte Rebe des
Reichswtrtfchastsmtnifter Dr. Setter betont ge IStog. Schlange wieder gezeigt. Unzwetselhaft zeige genüer früheren Ausführungen des Abg. Dr. Herght, btt nationale Gedanke einen ungeheuren Aufschwung
datz seine Haltung zum Ruhreinbruch mtt der Haltung tn Deutschland. Jetzt gelte es, ihn tn bte richtigen
bes ReichskablneltS burckaus tm Einklang steye. ES Bahnen zu leiten. Mit Verboten beftnbe sich Herr
• enf, 23. Avril. Der Völkerbund beriet heute htlfcl lm Übrigen ritottg. daß für die Einfuhr englischer Severing auf dem Holzwege. Die Begründung de«
vierstündiger geheimer Sitzung über bte von der Re- ^hle nur eine bestimmte Anzahl Händler zugelasscn Ministers, wenn er die Rote Fahne verbiete, müsse er
gterungskommifsion des Saargebiets erlassen« Rotver-1ifi’ konst toären die Kohlen sicher verteuert worben, auch bte Frankfurter Nachrichten verbieten, fei unve- otbnung. Branting, der gestern abend hier eingetrof- DaS HanbwerkerorganifattonSgefetz liege schon den greiflich. Ein Angriff auf Sebering be- fen war, übte nachdrücklich striftk tm der Verordnung ILandern zur Begutachtung vor. Das Ministerium sei deute noch nicht eine Staalsgefährdung.
deren rlusnabmecharakter er betonte und fordert die Ibct den Ländern bemüht, auf eine Ermässigung der Selm Jungbeutschen Orden hat Mtoister Severing
RegierungSkommifsion auf, für eine schnelle Beilegung I Holzpreise hinzutoirkrn. Der Abg. Rleßer warnte vor unzweifelhaft einen Reinsall erlebt, ebeuf» wird es deS Bergarbetterstreiks und für eine Aushebung der I Übereilten Schritten. Diese Warnung fei att sich ge bei der Deutfch-völNfcheu Freiheltspartei kommen Rowerordnung Sorge zu tragen. — Der französische toifs berechtigt, da man sich In Deutfchland vielfach Seine Partei werde für den Deutfchnaitonalen Mitz-
Prästdcnt der Regierungskornmifston Rault verteidigte Ieon Stimmungen leiten lasse. Die Regierung werde trauenSantrag stimmen.
di, Verordnung Er entwarf ein düsteres Bild berIa6cr ■“ objektiv tote möglich bleiben. Wenn in der Abg. Rabolbk (So,.): Die Abtochrhundertschaf- politifcheit Spannung tm Saargebiet. Aufgabe des I Devisenfrage die Regierung Schritte getan habe, mir len der Arbeiter werden sofort verschwinde», wen» Völkerbundes und der Regierungskomrnisston sei es denen so mancher nicht einverstanden sei, so müsse man Schluß gemacht wird mit den Selbstschutzorganisatto Frankreich für feine Reparattonsforderungen den Be- dies aus das Konto der Rückstchtnabme auf manche nen, die sich staatliche Bestrgntsse anmaßen. Nur nm fitz und Ertrag der Bergwerke zu ft eben. Etu Beschluß Volksstimmung zurücksühren. Jedenfalls habe fchon den Arbeitern, nicht ohne oder gegen sie läßt sich heute wurde nicht gefaßt. Die Notverordnung bleibt somit die Ankündigung von RegiemngLmaßnahmen ab« regieren- vorläufig weiter bestehen. Immerhin zeigte l.. " * ' "** *" ' """
Sitzung, datz, fo entscheidend auch diesmal wieder der Kzöstsche Einfluß war, eine Debatte Über bie Beerben der Bevölkerung nltot mehr ganz unterdrückt werde» konnte. — Die ttoette Frage war die Ernennung eines saarländische» Mitgliedes der Re
grotze Massenkundgebungen des Aktionsausschussei „Nie wieder Krieg" statt. Herr o. (Serlach (!) ^to b sprach. Es wurde die Absendung eines Telegramin» «n. 5
Vorschläge an die Alliierten eine den Interesse« Wtet. 6 des deutschen wie des französischen Volkes tut# prechende Verständigung herbeizuführen. « gutes 1
d" Lust gegriffen. , j^t^e
Rom, 23. April. Die Nachricht von der Ve« «utsgri
Haftung de« mutmatzlichen Mörder» Erzbergrr» ist 16816 bi völlig aus der Luft gegriffen. *
germeister Hylan erwiderte, datz die Deutschamerü
kaner seine besten Bürger seien und daß er in sei« H ttearst nei Eigenschaft als Bürgermeister sich ihrer schä» .stvrgfali tzenswerten Mitarbeit erfreue. --
Rumänischer Königsbesuch ht Warschau. atTf' b<
Warschau, 23. April. Der seit längerer Zeit erwartete Besuch des rumänische» Königspaares ist Warschau wird am 1. Juni erfolgen.
Die Sommerzeit in England eingeführt.
London. 23. April. Gestern ftüh um 2 Uhr hat in England bie Sommerzeit begonnen.
Berkin, 24. April. Der SiTbanb der Heizer uist Maschinisten beschloß, für den 1. Mai unter Ach vechlerbaltuna bet Notstaubsarbeiteu die «rbch in Berlin völlig ruhen zu lassen. Es sollen nur be lebenswicht gm Betriebe unb bie Sffentlidjen Gebäude mjs für bt( Licht und Kraft berfovftt werden. Erst bei Einbruch btt keine 9 DunWheit soll bann die Arbeit in den Elettrizität^ werken toidier ausgenommen werden. Dr auch bte B ftz. schott ber Elektrizitätswerke Gokpa Arbeitsruhe beschloß wirb am 1. Mai ber Berliner Straßenbahn- unb Hoch« babnverkebr lahmgelegt sein.
stelle eines Vertrauensmannes der Bevölkerung den Vertrauten be« Herr» Hector, b. b. ben von ber Bevölkerung ebenfalls abgelehnle» Herrn Sanb zum regelmäßigen Mitglied der Negterungskommtssion, bis Pim >. Februar 1924, d. 6. bis zum Ablauf der Amt«- dauer aller KommlssitmSmllglieder. Bezeitt. enver- wetf« entbleiten sich aber bet dielet unbearctfltcbeu Ernennung da« englische und das schtoediicve Rats« reitglied der Stimme. Alle anderen saarländischen Fragen wurden durch glatte Annahme ber von bem chtoesische» Ratsmitglied vorgelegten Berichte unb Mesoluttonen erledigt.
©runb unserer Rinberfreunbftoaft. Verlobt ha«
wir unS neulich — Sie waren ja so freundlich, um ttz,-.'' , die Gelegenheit dazu zu geben, Herr Major. Aber fj tz, , “V viel Zeit, daß wir von der Hauptsache abschwetstss
und übet Nebenjächliches rede» konnten, habe» Stz i
uns leider nicht gelassen. UebrlgenS war. das au« » ***9 c unnötig. Effi ist selbstverständlich bamlt einversta^ Hildt ben. Wenn ich etwas ganz Verrückte- vorbätte, wär» ; Auf d sie'S auch." ? Irschen
sForti.tt'va tetot » Aholten