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Amtliches Verkiindigungsdlatt des Kreises Marbmg

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Anzeiger für (das früher kurhessische) Oberhesse.

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1923

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Die Lage im Ruhrgebiet

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Französische Repressalie gegen Thyssen sen.

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Die »OberhelstILe Zeitung erlcheint lechemal wöchentlich. Bezugsvreie monatlich 800 Mk. mit Zustellungsgebühr. Für aussaüende Nummer» infolge Streik, ooet

Ein weiterer Einspruch gegen Anzweilnngen.

f Berlin, 27. Jan. Der französischen, britischen und belgischen Regierung ist wegen der Ausweisung von Be­amten aus dem besetzten Rheinland folgende weitere Note übergeben worden:

~ In weiterer Verfolgung des von ihr eingeschlagenen Systems der Terrorisierung der Beamtenschaft sprach die Interalliierte Rheinlandkommissivn folgende neuen Aus­weisungen von Beamten nebst ihren Familien aus dem besetzten Gebiet aus: 1. des Regierungspräsidenten von Chllngensperg in Speyer: 2. des Regierungspräsidenten hoffen in Trier; 3 des Regierungspräsidenten Rombach in Aachen; 4. des Rcgierungsdirektors Muteus in Sneyer: 8. des Regierungsdirektors und Präsidenten der Forst­kammer Stanninger in Sveyer; 6. des Oberreg'en-ngZrats v. Goerschen, stellvertr. Direktor des Reg erungspräsidcnten in Aachen; 7. des Oberreg erungsrats Kramer bei der Forstkammer in Speyer; 8. des Oberregierungsratz von Berirab, Borstaich des Finanzamts Trier; 9. des Ober- regierungsrats v. Pfuhlstein in Trier; 10. des Oberregie­rungsrats Eichhorn in Trier; 11. des OberrrgierungSrats Nees in Triers 18. des Direktors des Hauptzollamts,

berigen Feststellungen wurde niemand verletzt. Di- Stimmung in Düsseldorf ist autzerordentlfth erregt.

Sen nächsten Wochen geschlossen werden, bis schlimmste Not abgewendtt ist.

70 KL Jeder Rabatt gilt al» «arrabatt. Belege werden berechnet. Bei Säue» wnft dnich die Lelchästrst. »nd Vermittlung der Angebote 20 SR, bei lleberienduna durch un, 50. SRI ohne Porto.

VmMer Sonhloi.

205. Sitzung vom 26. Jan., 11 Uhr.

~ Zur 3. Beratung steht der Gesetzentwurf Wer den Lcrleyr mit Grundstücken.

Abg. Dr. Hoffmann-Münster (dntl.) erklärt, natürlich müsse eine Einrichtung, durch die der mit dem Vorkaufsrecht Ausgestattete auch mir dem Recht ausgestattet ist, über die Genehmigung zu entscheiden, zn einer Quelle der Korruption werden.

. Abg. Haas (S.): Die Regierung hat in der Vor­lage den Gemeinden nur ein beschränktes Verkaufs­recht gegeben, während das unbedingte gerade von »er Deutschen Volkspartet gefordert worden ist. Mit der Bevorzugung der Ausländer durch die Woh­nungsämter mutz Schluß gemacht werden. Die An- stäge der Deutschnationalen werden nur den Essest haben, neben dem ausländischen auch den einheimi-

plntwort ans die Protestnote vom 25. Sannat

Berlin, 26. Jan. Die französische Regierung hat auf die deutsche Protestnote wegen der Verhaf­tung der Beamten im Ruhrgebiet folgendes geantwor­tet: Herr Geschäftsträger! Auf Befehl Ihrer Re­gierung haben Sie durch Brief vom 24. Jan. gegen die im Ruhrgebiet vorgenommene Verhaftung deut­scher Beamter Einspruch erhoben, die sich weigerten. Befehle der französischen Militärbehörde auszuführen. Ich kann mich nur auf die Antworten beziehen, die am 22. und 24. Januar auf Ihre früheren Mittei­lungen ergangen sind. Ich wiederhole, daß die dies- bezüglichen Maßnahmen eine Folge der Verletzungen des Vertrages von Versailles sind, die die deutsche Re- ! aterung begangen hat, insbesondere dadurch, daß sie ihren Beamten veiLoh diesen Vertrag durchzafähren. Ich füg« hinzu, daß dieses Schreiben im Voraus alle weiteren Mitteilungen beantwortet, die ich etwa in 'oieftr Angelegensheit noch von der deutschen Bot­schaft erhallen würde. Genehmigen Sie usw.

Der «nreigenpret, beträgt für den 9ge|p. Zeilenmillimeter 25.00 Ml. (Klei»e Anzeigen «jenen bat, 33*/,_'/, weniger//. Amtliche und au,». Anzeigen 30 SRt Bei schwierige« 6pat einlaufende ober den Raum über */. Seite ehmebmenbe

ten, daß den französischen Truppen das Dasein unmög- lich gemacht würde; sie wollten Frankreich zu Wütigen' Unterdrückungen treiben. Diese Beeinflussungen von" Berlin zielten auf einen neuen Krieg mit Frankreich'/ hin. Aber es solle dann so hingestellt werden, als ob1 Frankreich der Angreifer sei. Das sei eine Vervoll-' kommnung der berühmten Methode der Emser Depesche/ und des Nürnberger Flugzeugs. Das Blatt fordert, vor allem militärisches Vorgehen gegen diese Miß-/ nahmen. Es sei nicht zu früh sie zu treffen. Um ein« einheitliches Vorgehen zu gewährleisten, fordert der! Temps, daß die Aktion ein und derselben Autorität, unterstellt werde, die auch verantwortlich sein sollet für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.

Die SchMMile in WziMer Muchtung.

Paris, 27. Jan. DerTemps" schreibt in einem Leitartikel, um gegen die Thyssen und Konsorten aufer- legteu Strafen zu protestieren- habe man im besetzten Gebiet Kundgebungen veranstaltet. Es sei klar, daß diesesegensreichen Verurteilungen" (!) keinen Protest rechtfertigten. Es sei beachtenswert, 'daß trotzdem die französischen Truppen ihre Ruhe bewahrt haben und kein Blut geflossen sei. Die jh hrenden Deutschen, wvll-

Sufammentritt her MarationzkolnmWon.

Pa ris, 26. Jan. Havas teilt mit: Di« Repa- rationskommisiion ist heute nachmfttag 3 Uhr zu« scmmengetreten. Die Sitzung war um 4.30 Uhr be­endet. Nach Vorschlag der Delegierten Barthouu nd Delacroix hat die Kommission Kenntnis von der deut- kchen Note vom 13, Januar genommen, in der di« deutsche Regierung mitteilt, daß sie die Sachlieferun- gen nach Frankreich und Belgien einstellt. Die Re- paratiovskommission hat entschicken, daß das Ber- langen eines Moratoriums, das am 14. November ge- wurde, hinfällig und infolgedessen der Zahlungs­plan vom 3. Mai 1921 wieder in Kraft zu setzen sei. Die Rcparationskommission habe übrigens Deutsch­land in seinen Zahlungen bereits einen Aufschub bis zum 3t. d. Mts. bewilligt. Die Reparationskommif« sion hat mit drei Stimmen bei einer Stimmenenthal­tung (die des englischen Delegierten) beschlossen, daß Bcronlassung besteht die allgemeine Versehluag Deutschlands hinsichtlich seiner Lieferungen an Frank­reich und BÄgicn auf Grund des Paragraphen 17 festzustellen. Dieser Beschluß werde Deutschland elfr luL notj-iziert werden. Di«. Lommissiou hat ffljuet

und Gehälter folgen mußz sollen die Verhandlungen darüber von der Arbeftgeberschaft mit dem Willen rum Entgegenkommen bis zur äußersten Grenze des Möglichen, von den Arbeitnehmern in Anerkennung ixs Schwierigkeiten geführt werden, die sich aus der Gesamtlage Deutschlands auch für das Wirtschafts­leben ergeben haben oder noch ergaben werden.

Essen, 26. Jan. Der Rheinische Bauerndcr- nn hat eine Entschließung gefaßt mit allen Kräften bfliär einzutreten, daß besonders die Milch not StLte behoben wird. Die Butterfässer fallen

Glanzende" Lage.

Paris, 27. Jan. Ueber den Bericht, den ge-, steru vormittag Le Trocqer im Kabinett erstattete,, glaubt Havas mitteilen zu können, daß sowohl, was das gemeinsame Vorgehen der Franzosen und Belgier, als auch die Haltung der Bevölkerung anbelange, der, Berichterstatter einen ausgezeichneten Eindruck erhal­ten habe, die allgemeine Lage könne als glänzend be­zeichnet weichen. Man habe klar empfunden, daß die Hanptschwierigkeiten von den Beamten herrühren, die in der Eisenbahn-, Post- und Telegraph-enverwaltung und in der Finanzverwaltung die bekannten Störungen hervorriefen. Die Arbeiterkreise dagegen bewiesen kal­tes Blut und schienen nicht entschlossen zu sein, sich in die von der deutschen Regierung gepredigte Obstruktion hineinziehen zu lassen. Was die Bevölkerung anbe- lange, scheine ihr Verhaften in den letzten 24 Stunden eine Wandlung durchgemacht zu haben. Die Ankunft des Ministers für die öffentlichen Arbeiten und des Gereral-i Weygand scheine einen gewissen Eindruck ge­rn ccht haben und die Bevölkerung sehe in dieser Reise Vorboten der erweiterten Durchführung des Ak- tiorsplanes der Franzosen und Belgier. Ferner av- beiteten di- Sachverständigen und die Militär- iq vo kstem Einvernehmen miteinander. Zwischen den fran­zösischen, belgischen und italienischen Mitgliedern 6ee Kontrollkommission bestehe vollste Einmütigkeit der Auffassung. Es sei keine Rede davon, die mit ihren Aufträgen in die Bergwerke und Fabriken geschickten/ Ingenieure nach Essen zurückzurufen. Im Laufe des mittags, so fügte Havas hinzu, wird der Minister für öffentliche Arbeiten Poincare einen Beircht über seine persönlichen Feststellungen und die Maßnahmen übergeben, deren Durchführung er als notwendig gegen­über den deutschen Machenschaften, Vorschlag!.

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llnir^Buchyrucktt-i von Jod. Aug. Koch. Markt 21,23. llterniprecher 55, Poft- Icheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt a. Main

. -- .- längst überholt sind. Der I Hof, tn dem eine grotze Anzahl ttan^ösischer ^fttttere L1?5.haqr^°smb.tam'nD*f,nQUflhkrt ist kam es zu großen' Ansammlungen.

11986 Millionen Marl ab, zu dem noch ebt wei I Qtne berittene Abteilung ritt mit blanker Watte vor faer Fehlbetrag von 2620 Millionen Mark tritt, so I Hotel, das sofort geschlossen wurde. Es wurden I j ¥*«-" ucn Preis-

^u^b^bsamtsehlbetrag 14 WO mehrere -Schüsse in die Menge abgefeuert. Rach bis- eine entsprechende Festsetzung der Löhne

««8t. Wan dürfe aber hoffen, datz ein grotzer Leu >-«- ---------- -- . ..' . i - - -- -

y- Fehlbeträge noch durch ausstehende Posten gr ktft werden können.

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" OUHUUl 70 ML Jeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Belege werben berechnet. Bei 3u«»

r H n T0n30fen- k Nebelung, in Trier; 13. des Direktors des HaupiM-

neu^t/ Metbod? dn^Frantosen^bekann?' Kri-Heldorf, in Trier; 14. des Landrats Mueser in

dft Frauen^durchobuncwn^einswüwtem I ^"ach; 15. des Landrats Pohl in Trier; 16. deS

sie gestern von der Frau eines verhafteten Ober- Negierungsrats Baurmeister in Wiesbaden; 17. des Re- regterungsrat die Liste aller Beamten verlangt, die in As^ungsrats Reich in Wiesbaden; 18. des Regierungsrats dem Amt ihres Mannes beschäftigt sind. Dieses Er-1 doetttcher in Wiesbaden; 19. des Regierungs-Obersekre- suchen wurde mit den Worten abgelehnt, die Namen tfirS Zeppke in Wiesbaden; 20. des Polizeidireftors Woll- fcien ihr nicht bekannt. Wären sie auch bekannt, so mann in Mainz; 21. des PolizeikvmmissarL Endres tn würde sie sie nicht angeben.' Verhaftet -wurde der Mainz; 22. des Dftektws des Hauptzollamts Hornickel

Rosenstock vom Hauptzollamt Düren, der sich in Wiesbaden; 23. des Oberförsters Schmitz-Lenders in

, ' In der dann beginnetwen allgemeinen politischen miSspracbe erhält zunächst das Wort der Abg. Hell­mann (S.): Gerade, wett Deutschland eine netto« J*le Einheitsfront wogM müsse eS von falschen Ab- «ehrmeih'den zurück stehen,. DaS unsinnige R«bs- *tschrei habe man schon tut Mai 1921 zum Ueberdrutz jH>ört. Wenn damals der Einmarsch ins Ruhrge- *ikt schon erfolgt wäre, wäre unsere politische Lage ^>ch so erttäglich gewesen wie beutel Man hätte da­mals fetne englische Kohle bekommen, und Oberschle- «n hätten die Polen besetzt. Ein grotzer moralischer ^rivlg sei es, datz der Einmarsch ohne Eigenschutz Bluivergietzen vor sich gegangen sei, sonst hätte Welt Frankreichs Recht anerkannL Alle Provoka- ^nen müssen unterbleiben, damit das Ausland nicht "®ubt, daß tn Deutschland der Militarismus wieder- ^rgestellt sei. Eine Gefahr liege in dem Zustrom tifelbofter Elemente in das Ruhrrevier. Die Ruhr- . ^bester mögen sich vor polnischen Provokateuren, die Ztt oberschlesische Herkunft verleugnen, hüten. Die ^ttche Watte sei das Recht. Alles Militärische mutz für allemal aus der deutschen Politik verschwin- Nach wie vor ist valsive Abwehr des Ueberfalls ^t^w-ndig. Die Arbeiterschaft kämpft mit ihrer gan- Macht gegen den Raubzug Potneares.

^W j^^as Haus vertagt sich sodann aus Sonnabend I W"i ^chmtuag p Uhr, Fortsetzung der Aussprache« 1

»ufn,rLntodOert 6atte' Kohlenzüge nach Belgien ab« | Xanten; 24. be% Forstmeisters Hasken in Cleve; 25 des Forstmeisters Aschenbrenner in Cleve; 26. des Oberforst- ..... , Weisters Kutsch in Mainz; 27. des Forstmeisters Kun- »chichte des Gesetzentwurfs und erNärt dab der Re-1 r '26- San. Der über 80jährige kele in Speyer; 28. des Forstmeisters Neu in Speyer:

peffetuneen habe erst die Ausschutzarbeit gebracht. wesen anber^ Oberforstmeisters Jausen tn Trier; 31. des Oberbürger-

«w. «. w.>: Sie MMH. SW efeSSÄ Zlfc Ä »*-** t» £ » d-s Marmel,

steuer darf bet Hausverkäuseu erst erhoben werden, belassen wurden. JKeöer, Langenlonsheim (Kreis Kreuznach); 33. des

wenn wftttich ein Wertzuwachs da ist. I ®tatuitapi»*Tm *\ ^eisschulrats Bachmann in Kreuznach; 34. des Zollrats

Wohlfabrtsminister Hirtsiefer: Von dem be-I Eklen ***:rstowom - ... Weller in Neuß; 35. des Zollrats Eimer in Neuß; 36.

retts bestehenden. Gesetz, die Genehmigung an aus- wurde die 'Pttifun^stelle im ^aiivwonam^d>.^>tu! Oberzollmspeftors Vogt ist Neuß; 37. des Oberzost- ländtfche Gefellschaften zu versagen, ist weitgehend Franzosen vächlaqnabmt ^törunaen ÄJn Inspektors Wiebach in Wiesbaden; 38. des Oberbnrsser- Gebrauch gemacht worden. Auch gegen MuSIänber 1001X16006.1^0» ^ ntmt I m£i^r5 Dr. Kuelb in Mainz.

ftn'^Abg^ Leidig^hat Q^mliuT16 M^^ele^lel^itin s$on ae^rn °bend 9 Uhr ab ist der Am Auftrage meiner Regierung habe ich gegen diese

Zankapfel der Parttien geworden Gerade seine ?°?betrteb auf dem Amt in Witten a. Ruhr sttllge- neuen Ausweisungen, di« nur Mittel zum Zweck der Partei hatte. einen Gefetzemwurf verlangt, der das fc». ^Oftämtet in m^l,nStC,n Durchführung der von der interalliier'eu

Portaufsrecht der Gemeinden und die Genehmigungs- P °roe' , ? "ö0ttT0p un° Hattingen. Rheinlandkomm sston erlassenen rechts- und vertragswidri-

xflichl verlangt. Jetzt aber greift die Deutsche Volks- Die Verkehrslage verschlechtert sich weiter. tz?n Ordonnanzen darstellen, Verwahrung einzuleg-v.

/ Partei das Niinisterium an, weil es einen Entwurf Essen, 26. Jan. Zur Stillegung des Verkehrs Eine Abschrift dieses Protestes wird der interalliier- einbringt, der diesem Antrag entspricht. m Westen erfahren wir weiter, datz auch der Bahn- ten Rbeinlandkomm-sston in Kobl-nz durch den Retch--

Abg. Haas (S.) beantragt zunächst namentliche lwf Dahlhausen nnd damit die Strecke Steele-Hat- Kommissar für die belebten rbeinitoen toehMe «bst'.mmung über den Antrag auf Wiederherstellung t hißen stillgelegt ist. Von Hattingen verkehren vor- r be®ten rhemischen Gebiete über-

hes Vorkaufsrechts. läufig noch Züge nach .Hagen. Die Kohlenlieferungen ««wen. *

In der Einzelberatung werden die Paragraphen sind normal. Wegen Wagenmangels wird die Kohle *

13-15 betreffend das Vorkaufsrecht der Gemeinden nur in geringem Umfange gesperrt. Die Wagenge- ftfa a

^ entgegen dem soztaldeuwkratiicheu Antrag mit. 166 stellung ist knapp, aber ausreichend. [ ' *?!" WftiUussuuWkU |Hl Ü85

feaen 152 Stimmen abermals verworfen. Düsseldorf. 26 Jan Gebern varmitta/, 1» I <x , ,

Sodarkn gelangt § 1 in der Fassung zweiter Le- der Diisseldorfer Hauptbahnhös von Truppen der^Be! r- 9(rbc,^:ter. lVt) Arbeitnehmer

st-ng und § 2 mit einer von den Demokraten bean- satzungsbehörde besetzt worden. Um 3 Uhr fam-n *yr *lt ^uihrhelft heißt es: Wir fordern Arbeitgeber

ttaaten Aenderung zur Annahme. auf dem Hauptbahnbof di- Jndusttiellen aus Mainz und Arbeftnehmer auf, sofort für diesen Zweck Äeld

. 3« § 4 liegt der Antrag der Deutschnattonalen auf der Durchfahrt an. Es war vorgesehen, das; die mittel zur Versüguna zu stelsen. Zahlungen nehmen

vor, die Genehmigung bürte nur dann versagt wer- Industrie en in Düsseldorf weaen der Etk-nbabn-s, 9 J. , »7 r9 n aegnten

dm, wenn es auch das Wohl des Staates fordere, I stockungen den Zim vett^ wllten Aber es batie I L ^«^Nebenstellen entgegen, samt-

insbesondere wenn ein Ausländer unter Ausnutzung sich eine ungeheure Menschemnenae angerammelL so- h<$)t ®anTe^ Bmtkwrs, -Sparkassen und Genofsenschaf-

bcr ungünstigen deutschen Valuta den Kanfverttag zu yatz ein Umsteigen der Industriellen unmöglich war. tcrt unter der BezeichnungRuhchilfe" (Abwehr des

e unang em effeuen Vreis ab ^schlossen hat. Immer und Immer wieder wurden Hochrufen aus- Einfalls ins Ruhrgev'et). Von den Arbeitgebern wird

vom getreten, sodatz jeglicher Verkehr stockt. IM Verhältnis zu ihrer wittschaftlichen Bedeutung ge­regelt Steuerhinterziehung ablehnt I Simmern. 26. Jan. Eine grotze Versammlung I r'nge Zahl von Angestellten und Arbeitern beschäfti-

Ln namentlicher Abstimmtmg wird der Antrag ber toUamMe*neHeT6?e^OTlmunae?re£S »ibSfcm i§ ^3- entsprechend zu er-

reutichnationalen mit 245 gegen 76 Stimmen abge-1 mtfr,on nicht Tu Deto(aen Wtertt na£?taa ^ I - Letter, Angestellte und Beamte wollen ihrer- mb5rt^"wied^r^tn'Än t^Inae" Ic6,tn b,c hiesigen Eisenbahwer die Arbeit «ieder. zunächst den fsierdienst einer Arbeitsstunde opfern,

stellt. ^Ter^ Antrag de? Softaldemokraten z^ °Uf ^Bahnhof ruht vollständig. .und «ibungslos bereitznstelleu,

Genehmigung mit Auflage wiederherzuftellen, wird Duisburg, 26. Jan. Die Arbeiter, Angestell-1 w cd e-.npfoglen, ent/prechenden Abzügen bet der Lohn-1 im Hammelsprung m't 166 gegen 147 Stimmen ab- '/"und Beamten des Schlevpamtes und Schleppbe- Lund Gchaftszahlung zuzustimmen. Der Aufruf ist edebnt. Der Rest des Entwurfes wird im wesent- "iebe des Rhetn-Herttckaitals haben heute mittag 12 von den Organisationen unterzeichnet, die die aefamte Uchcu nach den Beschlüssen der 2. Lesung angenom- ^r nach ergebniSloten Veeyandlungen mit der fron-1 ^eut^e Wirtschaft revräsentieren 8

wen. In der Schlutzabstimmung gelangt die Vorlage ^iischen Besatzungsbehörde den Bettieb eingestellt. tv L ! , ' . ...

mit grotzer Mehrheit zur Amtahme. Durch die Einstellung ist oer gesamte Schiftsverkebr ,''n einem dritten Aufruf derselben Orgamsattonen

/ Der dsetzentwnrs über die Landwege irn Regie-1 a,,f den nordwestdeuttchen Wasswstratzen lahmgelegt, wtrd gegen die Preistreibereien Stellung genommen I - rungsbetttk Wiesbaden geht dem Landwirtschastsaus- Schüsse in Düsseldorf. und u. a erklärt: Die Folgen des Rechtsbruchs an der

>chutz, der Gesetzentwurf betreffend Uebet-Weisung der Düsseldorf, 26. Jan. In den Abendstunden Ruhr haben sich in einer weiteren starken Entwettuna kcusiischen Gebietsteile des Landgerichtsbeztrks des Donnerstag fand in Düsseldorf eine arotze Vater-1 des Geldes ouSoedröckt

Lechingen hinsichtlich des Dienstes in Disziplinär- ländische Kundgebung der staatlichen und^ ^ I Xt \ ^spricht I

lochen zu dem Bezirk Frankfurt a. M., an den Rechts- Beamten und Arbeiter aus Anlatz der Urteils I der tatsächlichen wirtschaftlichen Lage Deutsch- «sschutz. Die Entwürfe zur Aenderung der Schieds- sprechnng in Main; statt. Eine zu mehreren Taus-n- lflr6S* Infolgedessen besteht kein Anlaß, der Ent- «minsordnung und des Feld- und Forstpoltzeigesetzes den zählende Menge zog, vaterländische Lieder I Wicklung des Dollarkurses in der Preisentwicklung I ^tbobung der Geldsatze) werden endgültig verab- singend, durch die Hauptverkehrsstratzen der Stadt, in Landwirtschaft, Handel und Gewerbe überhastet

Hieaus wird die Beratung des' Haushaltplanes für dem"ste die fraii^ststhen^Sowaten"dw"unter^sie' ge- °i>e^ 6<tr "orzuecken. Diese Zurückhaltung »er» ^2 fortgesetzt. Finanzminister Dr. v. Richter rieten, unbehelligt ite^ kant^s auch' bei dieser »'emon- m totr 6ort d(en beteiligten Kreisen mit größtem . üfit den Haushaltsplan bot und Weist zunächst darauf fttation zu Zwischenfällen. ' Vor dem Breitenbacher Nachdruck. Anzustreben ist vielmehr, die Preisent- kS raiiw m<"t.8, ""««** --- W°h.

rungsckurse mit allen Mitteln, auch unter Opfern, in erträglichen Grenzen zu halten. Jnsoweft den Preis-