Einzelbild herunterladen
 

GlierhcMc Zeitun

Für 100 Mark wurden gezahlt:

Er werden

Marburg und Umgegend

herausgestellt, ko

der Lat

Verdacht

1257 030,70 M gegenüber 147354,40 M im Vorjahr.

6774

So etwas mutz auch einma!

Ein Angehöriger des

Gerhart-Hauptmann-Feier

3GQGGGGGGQGQGGi2GGGGE3B GGQGGG □QGGGGGGGGGGGGGGQQG£

ß. Schirmer, Banfegesdiäff

E

S

Depositenkasse Marburg, Markt 12

Fernsprecher Dr. 218 und 248

6723

G3 QGB[3I3r3t3[3r3[3[3!3iC9[sl[*IOO[3[3 BBSBB V3O BEBBBBQBQGQBQQBBQEsl

MarbWttKgnzttt-BrreinE.T.

HARTMANN

Elektro-Grosshandlung

Gut

Johannes Biehusen

60«

EiisadethNrag« 11,

a

sich dem Handwerk widmen, Würdigung finden, wie wohl ein frommer Wunkm daran, welche Mittel für die

der ®e« in 1922

ObsterlSS beträgt

alledem getretene frech ten, deutschen

Wiesen arbeitenden jungen Mann dast dieser tmtcr dem dringenden verhaftet worden ist.

Z i c g e n h a t n. 15. Tet. Ter melndcn des Kreises Ziegenhain

anders gewohnt waren, gesagt werden.

* Strafkammer.

ist da nötig, es sich um Schuldigkeit flüster" vom die aus der

Metallbetten

Ltahlmatr. Rmberbett. dir. an Prio. Kat. 61 N tret. 6i|tm*5bel|. Suhl (Thür.)

dem folgenden Fall bandelte es sich um eine Anklage wegen Veisciteschassung von Getreide gegen einen früheren Bürgermeister ans der Hornberger Gegend.

Wie aus der Verhandlung bervorging, hatte der Mann beim Verwiegn der Geireidemenge durch An­bringung eine rbesondeen Vorrichtung am Wiegeavva- ratfertig gebracht, das; das Getreide eine Gewichtszu- navme ersuhr. Tas erste Urteil, welches auf 20 000.* Strafe gelautet, wurde aufgehoben und auf 50 000 M erkannt. Unter anderem beschäftigte sich das Gericht dann noch mit einem jungen Mann, der sich zum Schlutz, als matt ibn wegen Diebstahls zu einer länge­ren Gefäugnisstraf.' verurteilte, nicht so anständig be­nahm. wie et gekleidet war. Er spielte nämlich plötz­lich den .wilden Mann" und versuchte mit geschwun­genem Stuhl auf die Richter einzudringen. Es ge­lang bald, ibn zu überwältigen und in sicheres Ge­wahrsam zu bringen. Run gibts noch etivas dazu.

g-it Bataillons siaud unter der Befchnldiaung, Kameraden Geldbeträge gestohlen zn haben.

Gericht erkannte auf eine Gesamtstrafe von 1 Gefängnis und Entfernung aus deut Heere. -

biest- feine Das

Lahr Bei

Meister und Eltern sind bemüht, wenn sonst ordentliche Jungen handelt, ihre zu tun, damit diesen nicht das@e vie'en Geldverdi-.meu fettens derjenigen. Lehre laufen oder eine solche gar nicht

Kirchhain. 14. Dez. Am 2. Januar 1923 be­ginnt in der Lebrschmiede Kirckbain ein neuer Kur­sus von dreimonatiger Dauer. Jeder Kursus schliefst mit einer Prüfung ab. durch deren Bestehen der Be- fäbigungsnachNveis zur selbständigen Ausübung des Hukbeschlagaewerbes erworben wird. Anmeldungen sind bis zum 20. Dezember d. IS. bet Herrn Krets- ticrarzt Wenderbold tn Kirchhain einutteichen.

Aus dem Wohratal, 15. Dez. Im Herbst war bei dem Müller und Landwirt S. in Gemünden eingebrochen worden. Tie Tat war am bellen Tage cefct'ehcn während S. mit seiner ganzen Famil'e drausten im Felde mit dem Einernten der Kartosseln beschäftigt war. Im Laufe der Untersuchung haben sich Verdachtsmomente gehen einen damals in den nahen

Ziveites Blütt

tzilsswerk. Sprechstunde Dienstags und Samstag» von 10VA Uhr im Rathaus Zimmer Rr. 13.

Lahn. Büro und Lagerräume Grün 40 a

Fernruf 690 6701

o o o

scheu Getreidepreise brechen müssen. Drn'beu aber mutz |>16 Problem der Produktionssteigerung endlich g'iöst werden. Einer unserer führenden Jndustri'llen Karl Frtcdrich von Siemens hat kürzlich im Reich swirtt schaftsrat den Rückgang unserer Gesatntprodu'iiin aus mindestens 30 Proz-ut gegenüber der Bor»ricgS;e-t m schätzt. Um dieses T'siz't endlich wieder auszugleichen, brauchen wir ein elastischeres Arbeitszeitgeseh und je früher wir es bekommen, umso schneller werden w-c da .v, gelangen, dem Gcundübel unserer Wirtschaft, dem Leer­lauf der Produktion, endlich zu Leibe zu gehen

Erst wenn man hier B.sserung geschaffen hat ver­spricht eine Stabilisierung der Mark durchgreifenden vnfc dauernden Ersv'g. Die Vermehrung unserer schweben- den Schulden und unseres Banknotenumlaufs vollzieht sich freilich in immer rapiderem Tempo. Dies ist ein Vetveis dafür, daß der Geldbedarf unserer Industrie trotz des scheinbar flüssiger gewordenen Geldmarktes noch leineswegs befriedigt ist. Drs vorhandene Betest bs- lapital ist durch die Höhe der Preise völlig unzureichend. Die hier drohenden großen Gefahren können nur durch eine rechtzeitige Stabilisierung beseitigt werden.

von 303(0 Morgen, sowie Wohn- ob. Ee.chii tshaus in utet Lage, gegen Bar zu kaufen gesucht. <>743 längeböte unter 2633 an

Herfa, M. A.-E.. 5 c": en.

Der Wert der Mark im Auslande.

Frankfurt, be# 16. Dezember 19L2.

Eeschäft'.iche Mitteilung.

Weihnachten steht vor der Tür. Allen Hmts'rauett kann man mit Maggl's Erzeugnissen (Maagi'S S'-> Maggis Suppen. Maggt's Fleischbrübw irfew) Freude bereiten. Durch ihre vielseitige Verwendbar­keit helfen sie das teure Fleisch. Stöhlen und Gas ,'pa« ren; außerdem erleichtern sie die Kocharbeit.

Hub daß diejenigen, die critmal so die öfcnt'irf'c sonst der Fall ist. wird treiben. Mcm denke nur

Ast hina

kann in etwa 15 Wochen geheilt wcrcen. Sprech- ünnren des nach meinem Brrtaeren -schlich gebildet. Arztes in küie-en, B« ,n< ho »tzotelLenz,jeden Illon- tat Don 101 Ubr.Dr.med, Alberts, Berlin s. w. 11, Spoztalnrzt «.Ajihmalrid.

kommt noch die am 1. D Z'mbee in Kruft weitere Erhöhung der deutschen Eisenbuön- durch die bte Kosten der Beförderung ocr Eis.'nerzeugnisse bis zum Seehafen ganz uns:-

LikllW iA WvAnSbnWl.

von unserem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter

Der Dollar ist infolge der ganz ungcw ssen Vortti* Uen Lage, die alle Möglichkeiten für die weitere Ent­wicklung offen läßt, in seiner Auswärtzbewegunq zum Stillstand gekommen. Wäre die deutsche Produkto: giftig und ginge m t fronen Hoffnungen der Zukunft ent­gegen, so müßte schon ihr hoher Bedarf an Auslands- ittifen deren Kurse stark in die Höhe treiben Wir |ebrö auch, solange die deutsche Wirtschaft iutiTt ge­glichen war. immer wieder die Erfahrung gemacht, daß Mich so ungeheueren Preissteigerungen auf allen Jn- hndsmärlten. rote Mir fk in den letzten Monaten erleb' toben, der Dollar einen neuen Auftrieb nahm, wodurch tie deutsche Exportsähigkeit trotz der Ljreiserhöhungen phalten blieb D>esmo' übet die aV»rmrnr Hosf- NNgSkosigkeit und Schwäche der Wirtschaft dazu, daß sich die Herstellungspreise der deutschen Industrie bei Bmählich gerinnrnder Valuta den Weltmarktpreisen g - peftig nähern. Im Monat November war die Ent- Dickelung noch normal. Der Grosthandelsinder. der im Moberdurchschnitt den 566fachen Friebensstand erreicht hatte, stieg im Noveml>erdurchschnitt auf das 1151 hefte, ,lso um 103,4 Prozent. Der Totlarkurs war im Ok- toberdurchschnitt 3181, tm Novemberdurchschnftt 7183. Vas macht eia# Erhöhung von 125 Prozent aus. A'er seitdem ist der Dollar nicht mehr wesentlich in die Höh: gegangen, während die Grvßbandelstndexz'ffer in min­destens gleichem Tempo weiterg st egen ist und am 5. De­zember schon das 14L5sache erreicht hat.

Die Wirkung der Annäherung der Inlandspreise an kn Weltmarktstand ist naturgemäß dort am stärksten, wo hlohstofft eine erhebliche Rolle spielen, denn Kohlen nnc die Koblenpreise und die Frachten neben auslänoischer Rohstoffen eine erhebliche Rolle spielen, denn Koblen und Transportkosten baden sich in Deutschland am me-steü kr Balutaentwicklung angegltchen. So erklärt es sich, baß die Eisenindustrie zurrst über die Gefährdung ihres LnskandSmarktes Klage führt. Sie steht zudem am meisten unter dem Druck einer nbermä f,fg:n Auslands­konkurrenz. Besonders die belgischen Eisenwerk: und tie französische Eisenindustrie, die mit der billigen beut- schen Reparationslohle arbeitet, machen die größte An- Ürengnng, durch niedrige Preise das bisher von der deut­schen Konkurrenz gemachte Eieschäft an sich zu reißen. 6o können die D utschen Werke Auslaudsattiträge nur »eck mit empfindlichen Preisopfern hereinbringen 3?o: ollem in Bezug auf kurze um feste Lieserftisten ist e>as Mute den deutschen Betrieben, die unter der toalenknappheit empfindlich leiden, stark überle-en. Zu

Für die Schris leitung verantwortl.: Tr. Carl D v r 1 se n.! Für den örtlichen und Provinz. Teil: Wilhelm Wißner.^ Sprechzeit der Schriftleituna b's '/,!! Uhr oorm.ttaas.'

die köstliche

I Speise-Schokolade! $

o o

Marburg, 16. Dezember (Julmond).

* Fr-mtnde 6*5 Handwerks. Aus Cassel wird gemeldet: einige Freunde der Handwerkslchrc lieben deut Herrn Dberbärgenneifier Geldbeträge überwiesen, die von diesem ergänzt wurden zu einer Stiftung im Betrage von 120000 Ji, deren Zinsen all lädrlich bittet) einen Ausschuß. bestehend aus Ver tre ern der Handwerksmeister und der ßtesellen, zu Förderung der Handwerkslehre verwendet werden tollen. Die Stiftung beißt: .Freude am Handwerk". Die freundlichen Geber tragen den Zeitverhälmissen Rechnung. Drei oder vier Javre lang einen Jungen In Kleidung, Kost und Wohnung zu halten und manchmal auch außer den teuren Schuttevrmitteln das Werkzeug zu stellen, ist schwer. Und fe nachdem so ein Junge einen Beruf hat, wieviel Arbeitskleidung

Im Zentral-Thealer.

Vorverkauf ab heute im Zentral-Theater und Lichtspiele Bahnhofstraße?': '

Heuer verteuert werden. Soweit di: d'tttschr Kohl' nicht »ttsreickt, muß auch von der Eis nindusiri: englische zu Veit Höheren Preisen bezogen werden. Während Frank­reich die ihm au? Revarationskauto gelieferte Richr'obl: kn ostsraiizösischen Hochöfen zusübrt, Müssen die deut­schen Hochöfen di: weit teuere engl sch: Ko'l: in erb b- lichen Mengen verwenden. So ist ein Rückgang des kulschen Exports unausbleiblich, während das Inlands- zeschüft im allgemeinen durch die Preiserhöhungen bis­her noch nickt so nachieillg beeinflußt woeöen ist, wie «an befürchtete. Aber die Gestaltung der deutsch n Handelsbilanz ist doch im wesentlichen von dem E-port abhängig, da wir unsere Emfuhr kaum mehr erhel'lich rinskhränken können.

Einführen müssen wir vor allem gewaltige-Mengen tzon Nahrungsmitteln. Der n ue Reichsernährunasiaini- ßer Dr. Luther hat zwar versichert, daß bei Anspannung aller Kräfte eine SBrctnot im laufenden 23'nier nicht zu e-warten f in werde. Aber dies: günst g: Auf'as'uua der Dinge setzt natürlich voraus, daß es uns in höherem Maße als bisher gelingt, die inländischen Getre.derorrätt zu erfassen. Dazu wird man die Eetreidebewirtschaftung auf eine ganz neue Grundlage stellen und mit dem Prin­zip einer zu starken künstlichen Verbilligung der inllnvi-

1 111; 41~: Sonntags 10f.

Nr. 295

Sonnabend, 16. Dezember

Julmond

1922

Voranzeige!

Sonntag vormittag 11V* Uhr große

VMettlbau.

* D r. Philipp Losch: Kurfürst Wil- ueim von Hessen, ein Lebensbild aus der Zopfzeit. Verlag N. G. Elwert, Marstjirg, 1922.

Der Versaster der veksiitten Geschichte des letzten Jahrhunderts bietet uns jetzt eine Geschichte des ersten hessischen Kurfürsten, die das Urteil über diesen oervorragenden Vertreter seiner Zeit, wenn nicht än­dern, ko doch in manchem korrigieren dürfte. Losch sann aus mancherlei neuen Quellen schöpfen, er gibt em fesielrdes Bild von dem Menschen, dem Fürsten, erst als Regent in Hanau, dann als Landgraf und Kurfürst mit allen ihren großen Schwächen, und nicht zuieyt erwächst ans dem allen das Bild einer ereignis­reichen Zeit, das wir in unserem engeren Vawrlande nad'C'-ieben. Das Unalück hat und ia gelehrt, uns der StammesZugehörigkeiten wieder mehr bewuüt zu werden. Das Interesse für die Geschichte der Heimat nimmt zu, und wenn wir 100 Jahre und mehr zu- rückdenleit, a's Deutschland gleichfalls dar- ctiederlag, so erinnern wir uns umso lieber der Ge- 'chlchte Hessens bat dock grade Hesien und sein Kur­fürst zu jener Zeit die Erniedrigung am Tiefsten gefühlt. Losch bringt das sehr ein- aellend uns wieder zmn Bewnsttsein. Die Campagne sit-Frankreich. Napoleons Ansilieg. JeromeS Herrsebaft In Eaffel die Verbannung des KurMrsten in Prag, die Anfstandsversuche, end'ich der Einzug und die Restauration tn Hessen dürfte heute besonderes Jnter- efle e-reccn. Scharf gebt Lolch auch mit den schlemten Eiaenschaften de? Kurfürsten ins Gericht, für die er i'iidernd anführen tonn, daß er ein typischer Vertreter ter Zopfzeit war und bleiben wollte, als diese schon länast vorauSgeei't war. öS wäre zu wünschen, dast tiefer Monographie eines hessischen Fürsten wettere folgten, sie dürsten ein dankbares Publikum nicht nur tn Hefen finden. ______________________________

Dienstag, 19. Dez., abends 8 Uhr StadtfSle

MMüIilA

WeihnllAsleier

AM-VkWn a Eh«

Soll o tonnt Wn

Äattea zu 301t 125., 100.-, 75., Bb.-t Stehplatz 30it. 30. vom 12. Dez. an von 101 u. 35hr bet Elwert, Tele- pbonijite Bestellungen können Nicht an­genommen werden. 6100

Berliner Produttenmartt

Beeile tüt 100 Pfd. ab Station: Berti», »e« 15. Dezember 922.

Mantelstoffs Kleiderstoffe Kleiderceiours Zaumwollwaren Unterzeugs Strumpfwaren Bandsdmhe einpfiehit

Billigste Bezugsquelle FaeXdWiederverkäufer

Großes ständiges Lager

in sämtlichen Installations-Materialien und Beleuchtungskörpern

Eleklromoiore

für Landwirtschaft und Industrie, in allen .,q>4 inf Ar l.m!Lm*o q Stärken und Siromartea, sofort lieferbar, WCIl UI HCl I GUI mpi CIO

einmal antreleu, zu Kopfe steiat. Auf we'chen Wegen dann oft weiter gewandelt wird, siebt man au den vielen Jugendlicheu. die wegen allerhand Diebereien endlich erwischt werden. Wenn anw augenblicklich in- solge der ungünstigen Lage vieicr .Handwerkszweige unter den gelernten Facharbeitern proste ArbcttSlosig- feit herrscht und völlig ungelernte Arbeiter oft doppelt und dreimal i» Vie! verdienen, ko werden in Zukunft die elfteren dennoch febr gesuchte Leute sein, lind dem Handwerk einen guten Nachwuchs zu sichern, liegt auch hu Interesse des ganzen Volkes. Dass es besser ist, sich auf eigene Kraft und nicht auf den Staat und die Kommunen zu vcrlasien, bat besonders in den letzten Jahren schon ntanrf'en jungen Storni veranlasst, seine Laufbahn zu 'ckudern 'und'"noch int vorgerückten Alter Handwerkc-lehrliug zu werden.

W Geschlechtsleiden UV Kein QnedRlb., ohne Lerui»stSr.«lutunier>. Mufti. Brosch. 9it.25 gegen Einsendung von 40 Ml.

5pez. Arzt Dr.BolIaenders

Front «et a.M^ Betdmanirstraste 56. f*S86 i

empfiehlt sich zur flusfiihrung aller bankmäßigen Geschäfte.

Stammhaus in Cassel.

höheren Beritfe aufgebracht werden mi ssen. AlS der Krieg zu Ende war, gads für die Iehtevcn auch überall Nachhilfekurse usw., an die vielen jnaendlichen Hand l-erke-, die mit 17 Jahren meist sofort ins Fe'd mntz- ten und die auch tn ihrem Lernen zurückaekommen waren, wurde nicht gedacht. Sie muhten sich wieder auf die eigene Straft verlassen, wir sie es ja nicht

Q O o o o Q O ö

fl'eite*

1520015300

tnltererbien

*

neinen

]3 U)C -131l»o

nrferhohnen

25000 - 27000

Sommergerste

120TO 13OXI

Vinien

'Wintergerste

12' 00-12839

-i-icken

17000 18000

fiafer

12800 -13O0O

Lupinen blaue

2100023000

'"aio

13sno_140<f

gelbe

lueizenmebl

21000 - 22500

cetabefla alte

31000 - 40000

o'-'enmehl

18500- 20000

.. neue

stogqentlcie

8200

itorfenirfmibel

60'0 - 6000

'iapg

24000SOO'1

Kuntelrüben

H üblen

28000 - 31000

Möhren, tote

»

'elniaat

gelbe

teis

-

Mob«

t<ra>illaiL Vollrei»

fotfmelafie

itartoUetn

500- 522

l'lelenbeu, lose

5500-5890

Speheetbien. Viktoria-

ttteeheu

erbten

29000-30000

2trotz brabtgevretzt 6200 - 6500

2oesieerhi.kleinereL500027000

gebündelt

6200 - 6500

tn

heute:

vor dem Krieg:

gezahlt für.

Zürich

0.07

125.42 Fr.

Ät.1397.50

Amsterdam

0.03

59.20 Kuld.

2950.-

ttovendagen

0.07

88.80 Kron.

1 «r.

1540. -

Etvckdol«

0.05

88.80 «ton.

1 Kr.

1972.50

Men

-

115.80 Kron.

1 Kr.

_ 0.01

Prag

0.48

117.80 Kron.

1 Kr.

, 224.-

London

0/5

97.80 Schill.

16*. IDll.

_ 1720. -

New York

0.01

23.80 Doll.

_ 7380.

Pari»

0.18

125.40 Fr.

IFr.

.. 538.