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Amtliches Verkündigungsblatt des Kreises Marburg

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men g-gcn jede Fremdterrfckfaft, wn'rt mit uns Selb,Bestimmungsrecht unseres Volkes!"

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in der die Reparationssraze erörtert wurde. Der belgische Ministerpräsident Theunis wird more.ca vormittag erwartet. Psiucars und Biuffolini solle« ! morgen nachmittag eintrefscn. !

Paris, 9. Dez. DerTcmps* schreibt zu den anoeblichen Gerüchten über die deuts:hen Borschläge i an die verbündeten Regierungen zwecks Abschlußes

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icreil-

500 000 Jl 55 Proz, für weitere Beträge 00 Proz. 'te bekafsenbciträge bis 2000 M und Lebensver-

fte ^Dteibeiliidx Leitung etidxtnt .etbstnai mötbenlUdL Lemgsvreis munatlt* 400 Uit. mH ZuftrUungsgedühr. Für ausiaüenoe iHummtt« infolge Streik» ooer elementare« tttetaeiüe teia tstietu Verlag von Tr. L. hi nervte. Ttu6 ver Univ^Vtnddruckerei von,'eb. #««. ftotb, Utter 2123. R»tnw>:e<t>et 55. Port» ktetHoitto: Str. SWS 'ftmt Sranfrutt a. Morn

rück. Die Türkei sei andererseits damit einver- ßanden, daß die freie Hanbei«schiffahrt tzewährt werde und fordere zur Regelung der ein- Mägigen Bestimmungen die Einsetzung einer inter­nationalen Kommission ähnlich der Donackkommis- ston. Bon diesen Voraussetzungen ausgehend, for- ' Dmkierte die türkische Delegation ihren Standpunkt in der Dardanellenfrage folgender- Diatzen: Cie fordert

1.. daß Konstantinopel und das Mar-

straußePoliti' und es dürste dem E nsichtigen wohl ((«' sein, wer von den Beiden hier die Oberband behalten

Entscheidung der Regierung schon rot dem Zusam­mentreten des auswärtigen Ausschusses am Sams- rag fallen. Reichsfinanzminister Dr. Hermes tat einige Andeutungen schon gestern in seiner gro- ßen Rede im Hauptausschutz gemacht, doch scheinen die Fragen bis in den gestrigen späten Abendstun-, een ncch nicht soweit geklärt, daß ausführliche Mit- ieilungen zweckdienlich wären. In der Frage der; Sühnenote erwarte die Rrichsregierung Mittei­lungen aus München über die Ergebnisse der Be­sprechungen des bayerischen Kabinetts, die Mi­nisterpräsident v. Knilling sofort nach seiner Ankunft in München begonnen hat.

Meer gefährden. Diese dürfen nur aus leichten Kriegsschiffen bestehen, die zum Schutze des inter- dationaken Handels bestimmt find,

H 3., daß im Skchwarzen Meer keine Kriegsschiffe unterhalten werden,

4. die freie Durchfahrt der Handels- Ichiffe in Friedens- wie in Kriegsjette«. Für Wen Fall, daß die Türkei nicht neutral bleibt, wird We sich mit der unentbehrlichen technischen Kontrolle begnügen.

Was die vier vor den Meerengen liegenden In­seln betreffe, so müsse über Zmbro», Tenedos

Eamothrake die türkische Souve­ränität anerkannt und Lemno, auto- «o« werden. Ebenso müsse der 5al6tnfcli Kallipoli ein Minimum an Berteidigungs-! «itteln gegen Angriffe zugestauden werden. Tscki- Mierin antwortete auf die letzte Rede Curzons und, behielt sich vor. auf die türkischen Erklärungen j ipater eingehend zurückzukommen. Dura, Spalciko- »itsch. Stambulinski und Beniselos teilten im Na­men ihrer Regierungen mit, daß sie di» alliierten Vorschläge über die Meerengen annehmen.

La«sanne, 9. Dez. Zn der gestrigen Nach- »ittagssitzung über die Meerengenfrage erteilte Lord Curzon im Namen der Alliierten die Anr-

Ministerpräsidenten und der Regierung bezeugt, die Partei vertraue darauf, datz die Rechte Frank­reichs aus dem Versailler Vertrag den Sieg besie- qelt laben, von ihnen verfochten und datz endlich die Garantien für die französische Sicherheit und Pfänder für die Reparationszahlungen erreicht vürden. die die Vorbedingung einer befriedigenden Regelung der Reparationsfrage und des euro­päischen Friedens sowie die Voraussetzung jedes wirtschaftlichen Wiederaufbaues der Welt seien.

| wird Solche Realien wie wirtschaftliche Beztebun- I gen kann man in der Politik n-'cht ungestraft verachten, I wenn man sie auch nicht überschätzen darf. Morgan I kann warten Die G schichte marschiert und wird auch I über dem grohen Hasser und kleinen Politiker Potn- s care schließlich zur Tagsordnung übergeben.

I D:tz freilich eine solche Pc sonaive.änderuna innerhalb I der französischen Regierung zugleich einen radikalen Um» I schwung derGesrnnun gFrankreichs uns gegenüber im I Befolg.' hab.» könnte, ist mehr als zweifelhaft Auch ein | von Louchrursch.'m Geiste brrinflutztrs Kali netr würde j höchstens ein durch wirlschastliche Erwägungen etwas ga- I mäßigte- Temperament ausweisen. Grundsätzlich ab« s.uürde an der französischen Einstellung Deulschla.nd ge- I g.müber nichts geändert. Es wäre bedenklich, sich in I dieser Hinsicht irg nd welchen Illusionen hinzugeben.

Für uns besteht in uns rer jetzigen Lage nur eine einzige Möglichkeit auf Besserung. Nämlich die Mög­lichkeit, datz als unm ttelbare Fog: der Komplikationen im Orient eine Umgruppierung der euroväischen Mächte stattfände, in deren Interessenbereich auch Amerika sich g zogen sähe. Es deutet heute schon alles darauf bin, datz die Londoner B.sprechuugen ebenso wie die Bcüf- seler Konferenz eine entscheidende Rolle in dieser Hinsicht spielen werden. Wenn nicht alles täuscht, wird die Schei­dung der Geister, die sich in der Lausanner Konferenz schon unvrrkeunbar vorbereitet hat, in Brüssel oncnbar werden. ,

Wie li-atn denn die Dinge augenblicklich? Frankreich I arbeite^ sich durch seine Politik in eine immer isoliertere Log: hinein. D es: Tatsache würde, wie schon angedeutet, i auch durch den Weggang Poincarös nicht ans der Well geschafft. Direkt unterstützt wird es heute eigentlich< nur noch von Italien, das sich schon rein gestihlsmätz g; durch das Band der .g-m-insamen lateinischen Ralle" zurgrande nation" hing-zogen fühlt strw eweit diese Unterstützung für Frankreich konkrete» Wert hat. ist hier nicht gleichgültig. Es siebt fest, datz trotz aller avgnblicklichen D sferenzen zwischen beiden Ländern (die besonders in der Athener Morte.ffäre zutage traten), m Nasse- und Eristenzfrrgen tiefverwurzette Jntcrcs-en- gemeinschast besteht. Und wenn man da- Rheinland und Tirol in Rechnung g ebt, so kann nicht mehr zwri- selhast sein, auf welcher Basis Musio'ani bereit sein würde zu einem engeren Bünonis Frankreich die Ha.i» ru bieten, umsomehr da ein solches Bündnis beiden Ländern durch Ausgleich eine Stärkung rhrer Bevölke­rung;- and Kolonialen il.k Erstatten würde I

Aber diesem spezifsch romanischen Interessenkreis

$it M'k»li»!i;'tttt.

London, 7. Dez. Heute fand eine Vollsitzung >es Kabinetts patt, die IV» Stunden dauerte und

Ser Orient

Die türkischen Forderungen.

Benfanee, 8. Dez. Die Prüfung der Meer- ngenfrage wurde in der heutigen Sitzung des islsschufse» für territoriale Angelegenheiten

Lie föütommOwr.

Berlin, .7. Dez. Der Cteuerausschuß des Reichstages beschloß heute die Einkommen- neu er sätze für 1922 wie folgt festzusetzen: Für sie ersten ober vollen 300 000 M 10 Proz., für die weiteren angefangenen ob?r vollen 300 000 JC 15 Proz, für die weiteren 100 000 M 20 Proz^ für die weiteren 500 000 .M 35 Proz., für die weitere Mil­lion 40 Pro;., für die weitere Million 45 Proz, für die weiteren 1500 000 Jt 50 Proz., für die weitere

eirg.'trrtm ist und ob die Belastungsprobe, die Poin- cares Politik bei dieser neuen Gelegenheit abzulcgen hat. zu seinen Gunsten ausschlägt oder nicht. Es ist schon' von Meinurgsvorschi tenteiten zwischen dem Minister«

, Präsidenten und Millerand gemunkelt worden und man von Anlerden, von B-rlin au; werde mit viel Er- hat dabei die Mrsönllchkeit Louck-eurs wieder in den rausch anxekündigt, daß die deutsche Regierung eine ] Vordergrund geschoben als des Mannes .-.er aus^rtv-r

3« WzWM Drohkg'e.

Die deutsche Antwortnote.

Berlin, 8. Dez. Wie den Zeitungen mit- geteilt wird, wird die Antwortnote auf die Forderungen wegen der Vorfälle in Stettin, Passau | und Zngol'ladt morgen aüzesandt und am Mon - [tag in Paris übergeben werden. Die Ver­öffentlichung erfolgt am Montag mittag.

Die Reichsregiernng will für Bayern zahlen.

Berlin, 6. -. ez. Tie Reichsregterung ist von der anfänglichen Absicht, die von der Entente geforderte finanzielle ne der Städte Passau und Ingolstadt einem internationalen Schiedsgericht in Genf oder dem Haag zur Entschei­dung zu überweisen, abgegangen. 'Cie beabsichtigt jetzt, nicht nur die geforderte moralische Eenug- tuung zu geben, sondern auch die finanzielle For­derung von 1 Million Coldmark zu bezahle«. Die Reichsreeierung will damit vor allem die Inter­essen der R^einlande wa'rnehmen, deren Schicksal durch eine Verweigerung der Eenugtuung zunächst bedroht wäre.

Entscheidendes Stadium in den Verhandlungen über die außenpolitische Lage.

Berlin, 8. Dez. Die Verhandlungen über die

Marburg

SosnsM. dk« 9. WMk Jul««»».

außenpolitische Lage sind mit dem gestrigen Tage in ihr entscheidendes Stadium getreten. Im Laufe des gestrigen Nachmittags hat Reichskanzler Tr. C u n o die Führer der Parteien einzeln zu Bespre­chungen empfangen. Heute vormittag wird das­selbe der Reichsaußenminister Dr. Rosenberg tun. Von zuständiger Stelle wird mitgeteilt, daß cs sich in erster Linie um die Beratungen der Ant­wort auf die PaffauIngolstadt-Note handele. Tatsächlich dürsten aber auch alle mit dem Repa- ratioirsproblem zusammenhängenden Fragen in deu Beratungen berührt worden sein, insbesondere aber die Frage, ob und in welcher Form noch vor Beginn der Londoner Beratungen von deutscher Seite Vorschläge zur Lösung der Reparations­frage gemacht werden sollen. Da gerade in dieser Frage die Zeit außerordentlich drängt, so dürft« dir

sicherungsbeiträge usw. bis 16 000 M sind abzugs- fäijig. Die Abzüge für den Steuerpfichtigen und die Ehefrau werden auf 340 <M bei Einkommen bis zu 300 000 und für Kinder auf 610 -K bei Ein­kommen bis zu einer Million festgesetzt. Ab 1. Ia- nttar 1923 gelten folgende Sähe: Für die erste an­gefangene oder volle Million 15 Proz., für die wei­l'"" 20 Proz., für die weitere Million 25 Proz., für die weiteren zwei Millionen 50 Proz., für die wei-

Ttr flnietaenprtis brtrlitüt Dee 9ge|p Zeitenmillimeter 15..00 IKLlÄlein* e. Remllten» anzeinen weniger s. Am linde uae «aeto. <nxeiaee IS Mk. Andere Spaltenbreiten

entiptedieno. f>e «divieri em See «etKhlag. Tvät eintanienoe oder den sienm über '.Seite einnedmende Lnzei >en werden neid eer Tertweitendreire berechnet. - etlamen die Col.-Zeile 75.0» Mk. 3eBet TÄabctt eilt ole Barradatt. Beiene werden berechnet. Bei Auslnnit Durch die Se«dä,t»-t. nnD Beemtrriunr Der In.tehote IV St, bet UeDer en Dung durch nn» 25, Alt. Eendergedühr.

NMl« II dttFllnlk klkMt. .

Langsam aber sicher bricht sich auch in der Entente 4» Erkenntnis Bahn: $yrr Voinearö ist alles entere; eher als rin weitblickender Staatsmann. Der kurzsich- k'ge Hoß dieses Mannes, der sozusagen politisch immer; mir von der Hand in den Mrind lebt, bat Frankreich; schon jetzt zu einer bedenklich isolierten Stellung ver»' bo(fcn und der Argwohn, mit dem man ihm tot Eng'and sewobl tote ton Amerika begegnet, ist nur sie: Ouiitung für die perf de Schlauheit, mit ter Herr Poin-s rare noch immer die politischen Schwächen seiner Freunte! sich zunutze gemacht bat. Allmähllch w rd dank einer! solchen Staatskunst auch den Franzos.nfti ihrer Gott-1 ähnlichkeit bang'" und es machen sich bere-t? heute dlet-l *xtnb Anzeichen bemerkbar, die bewe fen. datz Poinearesi Stellung keineswegs so sicher ist. a's man nach dem! !>errischen Gebaren, mit dem er den Kontinent in Atem! haft, vermuten könnte. Es hat den Anschein, als ob etnei gmnsse Erk. nntmsdämmerung in Frankreich P'atz grille.' nicht freilich aus Mitleid oder Versöhullchkeit gegen Deutschland, sondern wohl gemerkt nur aus Ang'i uM die «igne Position. Die Brüsseler Konferen» wird beweis n inmieroeii Pier ein Stimmuugsumsckwnng

fortgesetzt. Ismet Pascha gab eine längere Mrklärung ab, in der er die türkischen Eegenvor- ßchläge pttizifiert« und hieran eine Kritik über ge- bfffe Punkte der alliierten Vorschläge knüpfte. Er Wie» in seinen Ausführungen insbesondere die geforderte Entmilitarisierung Meerengen und Konstantinopels zu

»ort auf die türkischen Vorschläge und stellte mit kefriedigung fest, daß die Türkei im Prinzip so­wohl die Entmilitarisierung als das Durchfahrts- »cht der Kriegsschiffe, als auch die Vrldung einer : internationalen Kommission anerkenne, ^ndem er ; einzelnen türkischen Forderungen erwähnte und »urchging, bemerkte er, daß in keinem Punkte un- iberwindliche Hinderniffe beständen uni> daß nun- dehr die Sachverständigen darüber verhandeln wnnten, die Gegensätze auszugleichen. Die größte Schwierigkeit sah Curzon in der türkischen For- «rung über die Meerengenfrage. Ismet Pascha Dies darauf hin, daß es für die Türkei von größter " Eddeutung fei, bevor sie sich weiter äußere, den gc,- g. Wwte» Bericht der maritimen Klauseln des Ver-

"3U tennen- Tschitscherin erklärte feiner« »rts. daß auch Rußland an der Ausarbeitung dieser j teilnehmen müße, worauf Curzon betonte

bie ?uffen nicht berechtigt seien, an den Bera- Wsngen über diese Frage teilzunehmen. Es ent« <ann sich wieder eine längere Auseinandersetzung : Forschen Curzon. Rakowski und Tschitscherin in die Puch Varröre eingriff, indem et die Rusten darauf ßvsmerksam machte, daß sie über alle diese Fragen, Denn sie sich dafür interessierten, von den Sach- »erständigen jede« gewünschte Auskunft erhalten ennten. Alle strittigen Puntte werden nunmehr M» den Sachverständigen bearbeitet werden. f eher die nächste Sitzung des Eefamtausschusfes Hude noch nicht bestimmt. . |

teren zwei Millionen 30 Proz., für die weiteren t!vei Millionen 35 Proz., für die weiteren zwei Millionen 40 Proz., für die weiteren zwei Mil­ttonen 45 Proz., für die weiteren drei Millionen 50 für die weiteren drei Millionen 55 Proz. und für weitere Betrage 60 Proz. Sterbekassenbel- Irage bis 8000 M und Lebensversicherungsbeiträge bis 48 000 sind abzugsfähig. Die Abzüge für den Steuerpflichtigen und seine Ehefrau werden auf 2400 .M. bei Einkommen bis zu einer Million und für Kinder auf 12 000 «M. bei Einkommen bis zu Sroei Millionen heraufgesetzt. I stehen doch innerhalb des Kanzems der Westmächte st'bst

« I ralitlsch wesentlich anders intcresiierte Faktoren gegmüter?

Beg'n die einseitige Ma cht Politik siebt das rotfftti- Overschlesten. I ich handelspolitisch eingestellte England und mit-

e . ! telbar das ebenso orientierte Amerika. Man unterschätze

Vn' 8-Ter m Saftotottz M,tte nicht das Grundlegende dieses Unterschiedes. Es handelt voEchen Abteilung des »attonnter sich hier nicht um zufällige Meinungsverfchicdenhe'ten tolijrtpra)'öiumS tDf(jen Svwnageverdachts verhaftete Re- der jetveilig führenden Politiker, es banoelt sich hier daktimr desOberschlesischen Wanderet", E. überhaupt nicht um die mehr oder weniger belangreiche, drem>öch,ger völlig unschuldig er- Ansichten Einzelner, sondern es sind durchareiie.we, ltttener^Hast mit dem Ausdruck des Bedauerns wreder aus | tir« im Volkstum verwurzelte Wesensunterschiede« ücsetzt worden, da die gegen ihn erhobenen I die hier früher oder später einmal zu einem sehr bond- «n|tonlöip«ntjtn. die zu snuer Festnahme geführt haben, I greiflichen Austrag kommen müssen. Dre Vorboten für jlch als grundlos eamesen haben. , , eine lomaejobe.Auseinauderietznna lind nnaa»>

Slnleif e aufbringen werde. Tiefe Anstrengung i wirtschaftlichen Zusammenarbeit nut Deutschland auch komme recht sxüt^ wenn sie aufrichtig sei. Nichts- s^alen Nutzen für Frankreich selbst herrusich'agen würde, destowenkr-er werde das deutsche Brorrkt mit der I.n ^cr T«/ ist das der spring nde Punkt, den Poin- -eebü'reuden Aufmerksamkeit geprüft werden. Da '"^^blmden Verfolgung strnes Hasses gan, au8;

... . . ., . * I ten-Vh'g-n verloren bat. So weil ging fein Hatz, da« er

, $ 'Wa c,n elngestnndenca ober I heute im Vcrdcigründe stehenden wirrschaitsvoli-

ver v .eiette» Moratoriunistzesuch einsÄl-.eßen wird, I ijschrn Kräfte ganz aus den Aasten Verlor Wie sehr ihm werde man die Schlußfolgerung, die schon mehr als Idie Reparationsfrage in der Tat nur Vorwand ist» einmal gezogen wurde, nicht zu ändern brauchen: I dokumentiert am besten die Tatsache, daß er sich weigerte, Kein Moratorium ohne Pfänder. _ I Morgan, den hervnrrog udben Vertreter internatiouaterl

e f Wirtsckmstsbezrehnngmi z« emvmi'g^n, auS purer Angst,?

Q . p könne ihm von dieser Seite die Aetwendigkeit des

P aT t 5. ^ Tez. Ter Departem-Ntsaurschuß ! ^«chg b.-ns klarg legt werden. Dieses Verhalten gegen, .er republikaniich-demokratrsch-sozlalk tischen Partei den grotzen Firmnzier btteuchtek gr (l feine ganze Vogel-! i Partei Jon n art) hat iq einer Resolution dem strEPolitik und es dürfte dem E nfichtigen wohl H«1

* * - '?X'' i

i London, 8. Dez. Reuter meldet aus Konsfan- Mropel: Der Kommissar des Aeußern der Slngora. Regierung hat in Erwiderung des Protestes der Alliierten erklärt, Angora erkenne das Waffenstillstandsabkommen von Stu = »«nie nicht an und fei entschlossen, alle aus- T^dischen Postanstalten in der Türkei aufzuheben ke,ne Konsuln der feindlichen Mächte zuzu- Wen, bis der Friede geschlossen sei.

Sette Melk Wen FnnkttM MnimdtS M.

I aini, 8.D'z. Tie Bereinigung der Ar- ibeitgeberverbände von Main», Wiesbaden I und Umgebung hat in fein-r Sitzung vom 6. Dezember I su den Plänen ter französischen Regierung gegen die Rheinlande einstimmig felgende Proiestreso ui on «n:g-- nommen: Dir in der Verc itigung der Arbeilgeb.rvechäu-e

I von Mainz, Wi'sbrben und Umg bung zusammengeschltt sencn Verbände der Eesamtindusirie. des Gratz- unk

I K'einhand.'ls legen feierlich st und en: schieden Pe:w?hrunf I -in gegen die in den letzten Wochen bekanntgewordenen I Absichten der französischen Reg erung aus Vergeivalt-ignm- tes des tzken rheinischen Geb et-s. die mit den Vrdingungei

I des Friedensvertrages von Versailles nicht in Einllao | ;u bringen sind. Das rheinische Land zu beiten Sette- I dss Rteinsiroms bildet ein einheitliches, mit tem übri I gen Deutschland politisch, kulturell und wirtschalll-ch I untrennbares Gttnet. das durch tausende von Fäde" miteinander verknüpft ist und tess-n Entwickelung eurck die Errichtung einer Zollschranke oder irgendeiner antereo

l AbivLterungsmatznahme aus das schw rite eeschLizt wer­ten wurde. Ebenso sind alle An grille gegen die tevts.hr Rechtspslege neb tk teuttckv Ve^ex'tnn« zvrückzvwetsin. Wir fordern Achtung Vor dem S-.15"besiimmungsrecht de, Völker. Wir sind von tem einen Gedanken bc'e-lt unk verkünden laut vor aller Weit: Air sind Dents.che unt wollen deutsch Weifen. Wtr b!e ben trotz aller Vo die uns bedrückt, in unwandelbarer Treue untrenntet1' vereint mit unserem gelieblen Vaterlande, dem Dtutschen Reiche.

Koblen». 8.Dez. Das hi s'g- Krrskartcll te? Deutschen Beai»tenbnndes nahm in einer si-tr. besuchten Versammlung ritt? Entfchl.etzung an, wo rin gegen die teabsichtigte Lostren nung brrr kerndeutschen Rheinlande an aas Wettgeiriisev apoelliert wich, das unmög'-ich zitlassen könne, vntz rin verbrieftes Vertrags- und Selb" bestinimttng'recht rincs Kulturvolles arg tastrt wich. Die Enlschlenung Krauts markt das lantesverräterische Treiben eines Smrers n.n'- Dorten und gelobt feierlichst Treue zu Verfassung unt Vaterland.

Köln, 8. Dez. Der Ausschuß rheinische Frauenvereine zur Förderung teuft ter Kuttur und der Verband Kölner Franenverrine faßten nach der Kölnischen Zeitung" eine Entschließung, worin cs u. a heißt: Was uns seit langer Zeit ängstigfe, ist heu.'- ollenbar geworten: Rach tem entsertlicheü Kriege utu nach dem unerfüllbar e Versailler Frieden, ter die W ll in ein Chaos umwantelte, toll man heute das Rhein­land französisch machen g gm den geschloßenen Wille', seiner Bevölkerung. Wir rheinischen Franen erheben unsere Stimmen g gen diese Gewalttat und rufen irdr; deutschen Schtvesiern auf:Erhebt mit uns eure Siim-

»arameer gegen jeden Angriff vorn Meer her und Jin N»m Lande her gesichert werden, JLfl 2., daß die Seestreitkräfte, die sich in das ^zwarze Meer hieben, derart beschränkt »erden, daß sie nicht die entmilttarisiette Zone zwi­schen den beide« Meerengen »nd dem Schwarzen

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