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Stufe
Ehefrau
X
X
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Marburg, den 21. August 1922.
(361
Marburg, de» LS. August 1922.
491b
Konto Nr. 7200 Amt Frankfurt a. M,
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portofrei zugekandt werden.
Marburg, den 21. August 1922.
(365
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Marburg, den 25. August 1922.
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1922.
Marburg, den 26. August
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Mellna», den 27. August 1922.
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30,00 Jl
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110.00 Jl
110.00 Jl
70,00 Jl
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bis 3
Jahre Jt
Der Magistrat. Mueller.
G. Braun, Marburg,
Staat!. Lotterie-Einnehmer.
tcn ab 28. 8. 22 für die folgt festgesetzt:
1000 1729
247 1000 1372
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ledige Mit- glieder X
verh. Mitglieder
X
ledige Mitglieder X
verh. Mitglieder X
Kniivskarte für 12 Fahrten
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Arbeirerkarte Dtakonissenkarte Schülerkarte
Hausgeld für
Fahrt bezahlt werden mutz. Marburg, den 26. August 1922.
3-15
Jahre X
an Mitglieder
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Amtliche BekMtmüchMW
des Landratsamtes Marburg
Krauleugrld für
Der Bor« and: gez. Bieker. Vorsitzender.
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1200.—
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18 —
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27.-
1800.-
2400.—
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Der Bürgermeister.
Ebert.
Zeder grötzere Md Heinere Wen
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dz Roggenmehl dz Weizenmehl dz Krankenmehl kg Roggenmeyl kg Wctzenmebl kg Krankenmehl gr Roggenbrot gr Weizenbrot gr Wetzenbrot gr Krankenbrot
turg liefern, haben zu den von der Stadt Marburg sestgcsetzcn Preisen zu verkaufen.
4. Die festgesetzten Preise sind Höchstpreise tm Sinire des Höchstpreisgesetzes vom 4. August 1914.
5. Zuwiderhandlungen werden gemätz § 34 a und Abs. 5 des Gesetzes über die Regelung des Verkehrs mit Getreide au« der Enrte 1922 bestraft.
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ftn das Handelsregister A. ist unter Rr. 249 heute bei •v der Firma Pfeil & Sauer, Papierwaren en gros. in Marbnra folgend«» eingetragen worden: dem Kaufmann Gustav Fremdt in Marburg ist Prokura erteilt. 4914 Marburg (Lahn), den 17. August 1922.
Das Amtsgericht.
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Weizenmehl = 17.00 ^kk
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_____Krankcnmehl 16.30 Jl 3. Die Landbäcker, velcbe Schwarz- und Wkigbrot auf Brotkarten nach der Stadt Mar-
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Der Magistrat. Mueller.
Die weitere Erhöhung von Löhnen und Ge- költern erfordert eine Erhöhung des Stratzen- dabntarifs.
Ab 1. September d. Js. gilt daher folgender Fadrgeldiarif:
Es kostet
einfache ununterbrochene Fahrt
Der Landrat: v. Loew en st ein.
Dettifft: Arndrrung der Mehl- und Brot-reife.
Es kosten vom 28. August d. Js. ab:
1. 1 dz Roggenmehl = 1453.00 Jt,
1 dz Weizenmebl = 1518 00 Jl
1 dz Krankenmebl — 1660.00 Jl.
ft« das Handelsregister A. ist unter Rr. 210 heute bei der Firma Brauer & Hergenrother in Marburg folgendens eingetragen worden: der Ehefrau des Kau,- manns Herrmann Brauer, Lina, geb. Hipp, in Marburg ist Prokura erteilt. 4913
Marburg (Lahn), den 18. August 1922.
Das Amtsgericht.
Die Arbeitgeber werden aufgefordert, dir von ihnen besrtäftigten Personen, deren Tagesverdienst den Betrag von 60 Mark übersteigt, innerhalb acht Tagen bei der Kasse oder dem zuständigen Bürgermeisteramt anzumelden.
Freie Beförderung von Handg'pä« siebt dem Fahrgast nur zu, soweit solches über seinem Platze in dieser Ausdehnung im Gepäcknetz un- terzubringen ist, andernfalls für leben Platz eine
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Aufgrund des Gesetzes über die Regelung des Verkehrs mit Getreide aus der Ernte 1922 vom 4. 7. 22 (R. G. Bl. S. 549) werden die Preise für den Brot- und Meblverkauf auf Kar-
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Mit Einverständnis des Herrn Regierungs- Präsidenten werden die Gebührensätze für die Qrtsschätzer festgesetzt und zwar für Abschätzung von
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1. Gebäude für die Stunde 10 Jl bis höchstens 30 Jt,
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Den Herren Bürgermeistern und Gutsvor- pebern des Kreises zur Kenntnisnahme. Ich ersuche die Bekanntmachung nochmals in der Pkmetnde zu veröffentlichen.
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CleltrWu LWt- md MWageiMellmm soll der Ban des Ortsnetzes einschließlich Lieferung sämtlicher dazu ge örigen Materialien, öffentlich vergeben werden. Reflektanten hierfür werden gebeten, ihre diesbezüglichen Kostenanschläge spätestens bis zum 7. September beim Unterzeichneten einzureichem
Der Vorsitzende des Kreisausschuffes. v. Loew en st ein.
Die Kreiskaffe ist angewiesen, den Standesbeamten die vom Statistischen Landesamt in Berlin festgestellten Sctzreibaebiibren fftr die im Etatsfabre 1921 eingerctchten Zählkarten über Geburten. Ebeschltefiungen nnd Sterbesälle und die von den Standesbeamten beim statistischen Landcsamte in Berlin an.'smeldete« verauSlag- Icn Portobeträge zu zahlen.
Die Beträge, die nidtt binnen Monatsfrist bei der Kreiskaffe abgebolt sein sollten, werden den Standesbeamten, soweit diese nicht am Amtssitze der Kaffe wobtren, durch die dost
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