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Amtliches Verkündigungsblatt des Kreises Marburg.
Anzeiger für (bas früher kurhessische) Öberhessen
Nr. 167
1922
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Die neue deutsche Note.
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' < , Fischer und Kelche Helfershelfer die Flucht ^^unterstützt in den Tagen vom 9. bis 17
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lufforbern. (Beifall.) Ich freue mich, daß auch Zutschen Burschenschaften einen solchen Aufruf an Jugend erlassen haben. (Beifall.)
Abg. Eisenberger (Bayr. Bauernb.) erklärt Zustimmung seiner Freunde zu allen Maßnahmen,
geeignet sind, Gewaltangriffen gegen die Republik entgegenzutreten. Wenn der Bauernbund trotzdem nicht der Vorlage zustimmcn könne, so deshalb, weil er darin einen Eingriff in die Selbständigkeit der Länder und i»
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254. Sitzung vom 18. Juli.
Das Luftve rkehrsgesetz wird ohne Aussprache allen drei Lesungen angenommen, ebenso in dritter
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Abg. Dr. Stresrmann (D. Vpt.) wendet sich scharf gegen die Rede des Abg. B a z i l l e, die mir dazu geeignet gewesen sei, die Leidenschaften, zu schüren. (Bei- fall.) Mit der Vorlage in der Ausschußfassung sind wir einverstanden. Sie kann in dieser Fassung nicht mehr einseitig nach einer Richtung angewandt werden. Die Wünsche Bayerns sind wcitgchcndst berücksichtigt worden. Immerhin bringt das Gesetz empfindliche Eingriffe in die bürgerliche Freiheit. Wir werden alle dafür sorgen müssen, daß bei der Durchführung nicht schikanös urü>- parteiisch vorgegangen wird. (Beifall rechts.) Es geht nicht an, daß wegen eines Angriffes gegen einen Pvlizeipräjidenten ein Blatt, wie die „Magdeburger Zeitung", auf längere Zeit verboten wird (Zustimmung rechts.) Die Mehrheit meiner Freund« 'wird deshalb der Vorlage zustimmen, weil sie den Ersatz des unsicheren Zustandes, der Notverordnung, durch den gesetzlichen Zustand wünscht. Wir bedauern, daß der Staatsgerichtshos nicht aus einem Senat des Reichsgerichts besteht. Die Laienb«sitzer sollte« nicht nach parteipolitischen Gesichtspunlten ausgcwählt werden. Der 'Gedanke der Reichseinheit sollte auch in Bayern lebhaft beachtet werden. (Lebhafte Zustimmung.) Wir werden zu einem Wiederaufbau niemals kommen, wenn zu all dem Unglück der Zerrüttung noch der Streit um btt Staatsform tritt. (Beifall.) Verlangen Sie nicht von uns, daß wir November-Republikaner werden. Sassen Sie sich daran genügen, daß wir in dieser schweren Zeit den Streit um die Staatsform zurückstelleu nnd zur Mitarbeit an der republikanischen jetzigen Staatsior«
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Die ElMMiMMe guter Jen Mähten.
Die Londoner R ise Poincarss in Frage gestellt.
London, 18. Juli. Der Pariser Korrespondent der „Times" schreibt, daß sich die Entschädigungskrise verschärft habe. Es scheine, daß Lloyd George nach den Beratungen der letzten Tage sich gegen den Verzicht der England von Frankreich geschuldeten Summe ausgesprochen habe, bis Frankreich vernünftig geworden sei. Wenn jede Regierung. so fRfft der Korrespondent, auf eine großmütige Geste der anderen warte, dann müffle man notwendigerweise zu etwas kommen, was schlimmer als der Stillstand wäre. Der Besuch Poincarss in London scheine inFragegestelltzu sein. Im Entschädigungsausschutz stünden sich anscheinend zwei Parteien gegenüber: die englische sei für eine Stundung, während die französische eine absichtliche Nichterfüllung Deutschlands mit allen ihren Schlußfolgerungen festzustellen wünsche.
London, 18. Juli. Der Pariser Korrespondent des .Daily Telegraph" schreibt, Sir John Brad- bnry habe ihn ermächtigt, zu erklären, es sei unrichtig, datz er Vorschläge bezüglich der Behandlung des deutschen Ersuchens für die Ausdehnung der Stundung gemacht habe. Ebensowenig sei es richtig, datz er annebme, es werde der Fall eintreten, datz die Frage durch Mehrheitsbeschluß erledigt werde Der britische Delegierte sei der Auffassung, datz der Bericht des Garantieausschusses sorgfältig abgewogen werden müsse. Soweit er die Lage überblicken könne, erscheine ibm die Gewährung einer Stundung mindestens bezüglich der Barzahlungen im Jahre 192*2 unvermeidlich. Da aber seines Erachtens die gegenwärtige sehr ernste Lage im hohen Grade die Folge des Scheiterns der von ihm bezüglich des Bankicraus- schusses enipfohlenen Politik sei, sei er der Ansicht, datz die Initiative bei dem Vorschläge der notwendigen
Die „Oberhejsijche Zeituin' erscheint sechsmal wöchentlich. — Bezugsoreis monatlich 25 Mk. Für ausfallende Nummern infolge Streits oder elementarer Ereignisse kein Eriatz. - Verlag von Dr. T. httzrroth. - Druck der llniv.-Buchdruckerei von Job. Aug. «och, Markt 21,23. — -ternjprecher 55, Postscheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt a. Main.
Beratung das Gesetz gegen btt Notlage der Presse, dieses gegen wenige Stimmen der Deutschnationalen. Darauf folgt die dritte Beratung dcS Gesetzentwurfes zum Schutze der Republik.
Abg. Bazille (Deutschn.) wendet sich gegen das Gesetz. Der Reichskanzler habe in seiner Kampfansage .egen rechts in einer Minute mehr gesagt, als er in seinem ganzen Leben verantworten könne. (Gelächter links.) Alle unheilvollen Folgen fielen auf sein Haupt. (Unruhe und Rufe bei den Sozialdemokraten: Da? war eine Bedrohung des Reichskanzlers!) Wir haben seit Jahrzehnten zwei Deutschlands: Tin monarchistisch nationales und ein republikanisch-internationales. Ohne eie Ueberwindung dieses Gegensatzes ist der Wiederaufbau Deutschlands unmöglich. Das vorliegende Gesetz hindert aber jede Verständigung. In diesem sog Gesetz zum Schuhe der sog. deutschen Republik (stürmische Entrüstungskundgebungen links. Präsident 2 66 e ersucht den Redner, di« Stimmung im Hause nicht unnötig zu verschärfen. Der allgemeine Lärm legt sich erst allmählich.) Die deutschvölkische Bewegung ist die notwendige Real 'o:i gegen den Internationalismus. Der «publi konische Gedanke ist nicht durch Gewalttaten zu ver wirklichen. Auch wir lebe» in der schwersten Sorge, ^aß sich solche Attentate wiederholen könnten. (Abg Dittmann (Unabh.) nist: Wulle hetzt schon wieder! Aus einen Zwischennif des Abg. Löwenstein (Unabh) antwortet der Redner: Sie lieber Freund aus dem Alten Testament sollten ganz ruhig sein! Zuruf des Abg. Kuhnt (Unabh.): Sie unverschämter Lump! Präsident
war das berechllg^^ ich mußtk Ä fiXS Een. (Stürmisches Gelder’ Ä hrhetr, ironisches Händeklatschen links) Das Mini.
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Lobe r Abg. Bazille und Kuhnt zur Ordnung.) Retz"» rx>r stürmischer Heiterkeit der Linken die - nach is die Juden
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Arbeiterschaft zum Kampf aufrufen, rtttun es gegen die Arbeiterschaft mißbraucht wird. v,2®9;. grille ^Deutschnn.): Der Abg. Keil hat hier als wurttembergischer Arbeitsminister gesprochen, der (gegenwärtig die Ehre hat, mein Vorgesetzter zu" -Zuruf: Schöne Ehr«: gwße Heiterkeit^)
. >uuse. Lchleber!) Nach Brendioiina be^ltima no^ 9eIsi5n. waren für die belgische Zwilk e,n’.9C blufgaben zu erledigen und r no Mark^-^t E>alfw eines Monatsgehaltes, nämlich r> i r" erhalten, bte mir später als terfümn«* Wenn'ich "dir iu.9c6it?:s2. wurden. (Hört, hört! rechts)
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in der Nähe der deutschen Kapp.
^.uwburg und Koesen aufgehalten haben. ®at Se 1,1 toon f° der Kamm geschwollen
d?/am d^ gefflellt haben gegen die Abgrordn^
Rathenaumordes den Mordbegüns^ Helffench mit Verwünschungen empfangen habem
«6ö. Senke (Unabh.): Das Gesetz bedeut trotz aller rcangel «inen gewaltigen Fortschritt gegen den bisberiae» £*"*• Das werde durch ben erJSJ" ££SS
, "de'llschnatconalen Regierung Näherns" bestätiat. ^etzt müsse durch eine geschlossene Front deS ProletariM dtc Durchführung des Schutzgesetzes gesichert werden. Die fern qtl^rfmCtnsdsa 1 a* ^iialistischen Parteien biene hie*
W? den Kommunisten werde es nicht gelingen
bte Einheitsfront des Proletariat? zu zerrißen. Der T^^.der Republik sei nolwendig nicht nur gegen die Deutschnatronalen, sondern auch gegen die anlackiert<^ Republikaner der Deutschen Volkspartei" wie Professor
.. Der Gnst, der die Mörder geleitet habe jei der Getst der beiden Parteien der Rechten gewesen ^ “^ kie Deutschnationalen Leute bei sich behielte»
Ä m def beiden .ozmlistischen Parteien hat tit
b S ^Proletariats enger zusammengeführt. Wft werden, '» den nächsten Monaten mit Argnsangen die 2rrSnnbie ^uboesetzes überwachen, »^
Das deutsche Rote «reuz.
wird ans C h ar /o'w^oem^ Deutschen Roten Kreuz
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I r" lieber die näheren Umstärcktt der Auffindung der Vorder Rathenans berichteten wir in der gestrigen Wadtauflage bereits. Danach meldeten in Halle ßwei an der Burg Saaleck vorbeigekommene Touristen, daß sie im Turm der Burg Licht bemerkt hätten Jtnjb sich nach ihrer Feststellung dort die Mörder Aushalten müßten, da der Schriftsteller Tr. Stein, her auf der Burg ein Einsiedlerleben führt, verreist fei. Hallesche Kriminalbeamte begaben sich sofort nach Bad Stofen und versuchten, den Zutritt zu dem abgeschlossenen Turme zu erzwingen. Die Mörder öffneten jedoch nicht, sodaß Verstärkung herbeigeholt werden mußte. Während dieser Zeit erschienen die beiden Mörder auf der Ballustrade- winkten den an der Burg Vorüberkommenden zu, und brachten ein tzioch auf Ehrhardt aus. Als die Kriminalbeamten zurückkehrend die Tür mit Axt hieben zertrümmert hatten, fanden sie die beiden Mörder mit Kopfschüssen tot auf. Dr. Stein hat sich besonders durch Verdienste um die Pflege des deutschen Burgenwesens «iw» Namen gemacht und ficht den Deutschnationalen «ahe. Er bestreitet, von dem Aufenthalt der Beiden etwas gewußt zu haben, wie er überhaupt mit ihnen nie etwas zu tun gehabt habe. Er wurde wegen des Verdachts der Begünstigung fest genommen und wird nach Berlin gebracht werden.
Weiter melden die Bläter folgende Einzelheiten: Bevor die Beamten gewaltsam in das Turmzimmer der Burg Saaleck, in dem sich die beiden Mörder befanden, eindrangen, gaben sie Feuer auf die Fenster ab, wobei Kern verwundet zu sein scheint. Fischer hat darauf anscheinend Kern erschossen und sich selbst durch einen Schuß den Tpd gegeben. Bei der Durch- fucfntng des Geländes um die Burg fand man an einer versteckten Stelle Kleiderbündel, die offenbar von
T^r des Reichspräsidenten. Z/V?"' 18’ 3ufi- ®et Reichspräsident hat S/er^ort «ebeten, eine Neuwahl des Reichspräsi- rV" v°rzunehmen, sobald rechtliche und tatsächlich- 3&er'nf|e "'cht mehr im Wege stehen. Nachdem nnn- ber deutschverbleibende Teil Oberschlesiens ab- £te"5t ß,er5umt ersuchte der Reichspräsident > erchskanzler erneut um Anberaumung der Wahl den Reichstag. Der Reichskanzler besprach, da
^r Wahltag vom Reichstage festgesetzt St btE erngehend mit den Parteiführern ^se waren der Auffassung, daß es unzweckmäßig den Wahltag noch vor dem Auseinandergehen odWegen die Beschlußfassung r Rerchstage» hierüber alsbald nach dem Wieder- Mc-rnmentritt i~ '
rtna^ kündet die Wahl vorausfichtlich im'Te'z'em- oder Jan uar statt.
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^unterstützt h» rn in den Tagen vom 9. bis 17. Juli bemerkenswert In dieser Hinsicht ist Folgendes r ' ch üV": ,£c!^ von Kern weist an beiden
hWumenfeld ‘'n„ S^r-ttoa ^age alle Schuß- >n Ruh^ ' g auf. Derjenige ,£r
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das „Berl. Tagebl." erfährt, ist vom Ober- chAr für b - besonderer Untersuchnngs.
in Leipzig ernannt
®r 5at bereits gegen die ihm vorgeführten I s d„ B - r » n t - , s« ch „ „7„5[fnT
wegen der übrigen Barzahlungen nach dem ^^a^vertrag, für deren Regelung nicht der Ent- I chadrgung-ausschuß, sondern die beteiligten Regie'
^ote gerichtet werden würde Diese Sm t f -brr "vrigen Woche in London, Paris V™ und Brussel übergeben worden. Den Bot'' IÄtniner$«?inni--4en 00n Amerikaund b’eL giAf 1 < l,t gleichzeitig eine Abschrift auf den Stünd?»^" Ttben«; 3n dieser Note wird für oeit ffö=’5ttt.rafl J^^ug genommen und I ?e man?tnLü ^nb€. beantragt,
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4 Äff6l’n Mord vrrberrlicht^tt^^ntenwg Hauptstadt auf, da gerade dort stch günstige Gelegen« Fall Judith beweise. (Abg..Sta mpfer ISo-aW ------'
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ver/aslsndrn Saall) Redner riclsicl^"^^^.wit stiner Rede die MordstimE>ü TL Verwalcche Angriffe gegen ben Reichskanzler , - - -w
Weiter Entrüstungssturm links. Abg. Giebel iS.i '. erfM-ft@rnxer 6eU(8Ift unb Verleumder! Präsident L ö b e crteclt Orbnungsrnfe unb bedauert, daß ber Redner in Wüafie1ttnbbetfV^K Angriffe gegen die
x Regierung gerichtet Hobe. Er ersucht
, . . b"sr dnngend, nicht von neuem Sturm im Haust würde "es iu entfachen Der Redner erklärte, er
SrJX. ot ^ebErn wenn feine Ausfühningen als per- kr'£rto9tonn,°Xa6tJ,,flrbfn- Flt D-utschnation^le hen .Ie toebEr den gewaltsamen Umsturz noch
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Ä'StSX’Ä deutschvölkische Auffassung "7 Lnen 2* v^che ihm nicht zum Vonvurf, daß er französisch-r
MbStS8ä''m ,2 Ü'E"11™ württmnbergisches Amt. Er tal ' , ,,sten Dienst, erhielt aber feinen Gewalt cx,,-. ÄS, S. Zeit muh
Ich n® be Ä n^" Zwilverwaltuug bezog Löbe ^at die?/ LaEle emen Betrüger. (Präsident Handlun^n Äa F-™ nmnc iä> ^ine ÄS, L
Der ameigennrets btiragt fflr den 9 gesp. Zettenmillimetei 1.25 TCL amtliche und
-usw. Anzeigen 1.00 Mk. Andere Svaltenbretten enliprechend. Bet Ichwiertgem Satz K7
25o/o Aufschlag. Svät einlautenoe oder den Raum über st, Seite einnehmende An- «/• YMlU, tttgen werden na* der Textwaltenbreite berechnet.. Reklamen die Tol.Seile 12 00 Mt. Zeder Rabatt gilt als Barradatt. Bei Auskunit durch die Gelchäftsüelle und Vermittlung der Angebote 8 Mk. Sonder gebühr.
"v»^^sen durch neue Ti ^^n wareii, Abbilfcmatzüävm/i? t
L^e: den Leichen der Mörder^s^^^^ 3“ erleichtern. I perlen überlassen werden solltet f?felbrl5forte und bares Geld eme ®<nerö;'
WJI. der Wohnung des Dr tron. 3000 Mark.
M fetoer geflüchtet waren to°^in beiden
und die dazu an Karabiner, eine
W Darüber, warum die Munition gefunde..
J Kl'fli.chtsstätte wählten 6<trabe ®ut3 Saaleck als | F’rben 'daß Kern seLOötes: Es ist festgestelft . Zn nr aus dem Gefänor^ Oberleutnant Dith- '«föitrg Saaleck längere Q befreit hatte und in der Mnd Fischer keinen Aus:^^ verborgen hielt. Als Kern
Gedanke gekommen^? me^r wußten, dürfte ihnen
-«Wenn die Entdeckung''Saaleck zu fliehen, i später erfolgt ®?ölfcer auch nur wenige i Wlüpst. Wie festge' ? tt*Srtn sie wieder ent- MTSnchTU tekephonifi^ ^attcn fit bereits mit l Abort waren rNihiUng genommen, und von
,«glichen Passen unt^' .Helfer mit Geldmitteln und getrennt über die istrwegZ. Fischer und Kern sollten Die Ermittelllp'chechsiche Grenze gebracht werden.
»erstrecken sich weilten der Berliner politischen Polizei tl sonen der Begünj<rhin darauf, ob noch weitere Per- zustellen sein, ^Jung schuldig sind. Es wird fest-
Abreise des Earantieansschusses.
Berlin, 18. Juli. Der Earantieaussckmk ist
-.....eine । Schlußsitzung, die unter dem Vorsitz des
-ge Munition gefunden, ^bfinanzministers mit den Vertretern der deut ... - . N»n geften, $a,V™6.
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I sotgende Stenßennm"wi eveeVstsk Herald" gibt ichädtgungsausschusscs aeta'n^ Mitglied des Ent-
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»ä1: .i! « ä sx ääT’ä t
F™ TLT ,toftbcn- lPräsident Löbe be- I r« ^t.^c Ausführungen des Abg Bazille eine ?erp°rgerusen haben.)
, gnio V Borgernrni haben.)
VcbN l?/^.da ch (Ztr.): Ich will auf die Persön- I Ausführunaen^ ^ugehen, aber seine
Ä? s entschiedene Zu-
1,2t war u ■■ ■ Bazille hier vorgebracht
' ? , ' "ar sorgtalpg präpariertes Gift, das er berfbri-t 11 nn" *“* Ulc «*1»
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nistungskundgebungen bei ber Wefirheif ? •? 1war das bereAfiaf h«,» ;* t »auviert habe,
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