Für 100 Mark wurden gezahlt:
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Dietrich Weber
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600 - 620
900-910
1 Kr.
1 Kr.
1 Kr.
1 Kr.
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800 - 810 910-920
840 - 860 740-750
1350-1412
975—1050
625 -640
1650- 17») 1500 -1600 1700-1750
heute:
1.22 0.61 1J2 0.92
12.05 0.96 0.23
2.87
i Branlian. Dollreis iKartotteln '6petieetb|eit, Viktoria^
vor dem Krieg:
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97.80 Schill.
23.80 Doll.
125.40 Fr.
Ml. 81.87 , 167.2» ' lii'se _ 0.02
W. Tei!. Vorher
800-850
825 - 850
im Alter von 41 Jahren.
Sarnau, den 5. Juli 1922.
Im Namen der trauernden kiinterbliebenen:
zMUMgiemMMü.
Die Beerdigung .findet Frtti'ckg näch-
Es ist bestimmt in Gottes Rat, Datz man vom Liebsten, was man hat. Muh scheiden.
Wir bitten unsere verehrliche Kundschaft, bei eintretendem Bedarf in den neuen Räumen uns aufsuchen zu wollen.
Durch neu eingetroffene Sendungen haben wir unsere Lager reichlich aufgefüllt und sind in der Lage, jede Menge sofort liefern zu können.
- Wettervoraussage für Freitag und Sonn» abend: Wolkig bis 6ebe<ft, Regenfälle, zeitweise windig, ?!>äterhin Abkühlung.
Höchste gestrig« Temperatur 24,8, niedrigste heute -ruh 17,6. Barometerstand 752,4.
Weizen Roggen Eommergerst "Wintergerste
Hafer Sinais Weizenmehl Rog^-enmehl Roggentleie Stups Rübsen Leinsaat
'Reis
95.90
425.50
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bei gutem Lohn sofort ge» sucht. Zu ertragen in der Geschäftsstelle. 3967
Handels- und Marktnachrichten.
Der Frankfurter Pferdemarkt war ba einem Auftrieb mit 800 Tieren Verhältnis«Shig gut beschickt, und auch die Käufer waren zahlreich erschienen, tnas «ne weitere Erhöhung der Preist: zur Folge hatte. Olnte Tiere kosteten bis 120000 Mark, mittlere Arbeitspferde waren unter 50 000 nicht zu haben. Sehr gesucht nnirden 2- und 3jährige Fohlen, jedoch wurden auch für tstogende Stuten Preise angelegt, wie man sie seither nickt zu zahlen gewohnt tovr. Der Markt wurde völlig "eräumt. Sehr gesucht waren auch Schlachtpferde, ein? stluswirlsung der enormen Preise für Rindvieh und Schweine.
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aus bestem Rindleder in gediegen« Verarbeitung zu verkaufen. 3899
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Haus- Verkauf. Die Versteigerung des Hauses 3992
MmarWatze 18 findet heute nicht statt. Marburg, 6. Juli 1922.
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Casseler Zuchts chweinemarkt. Ferkel bis 6 Wochen alt 700—1200 (im Bormonat 400—600), von 6—8 Wochen alt 1100—2000 (700—90(0, 8—13 Wochen 2000—2600 Mk. Läufer 3—4 Monate alt 2600—3300 (1300—18001, von 4—5 Monaten 3300 bis 4000 Mk. (1800-2400), über 5 Monate alt 4000 bis 5000 Mk Der Gesamtauftricb betrug an Ferkeln im Alter bi? zu 13 Wochen 769, an Läufern von 3 Monaten 120, zusammen 889 Stück gegen 923 im Vormonat. Der Markt war im Handumdrehen ge» däumt Da weit mehr Käufer als Verkäufer erschienen waren, setzte ein wüstes Ueberbieten ein, so datz die Preise eine geradezu phantastische Höhe erreichte«
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kes Landratsamtes Marburg.
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188; gr Roggenbrot (1 Wochenbedarf) Mk. 14,55 iooo „ „ 7 eo
17-9 „ Wrizenbrot (1 Wochenbedarf) " 15,55 F- - g
■ seitherigen Me-lpreis« bleiben unverändert.
2. Die Landbäcker, welche Schwarzbrot u. Weigbrot auf Brotkarten nach der Stadt Marburg liefern, haben zu den von der Stadt festgesetzten Preisen zu verkaufen.
'• Die festgesetzten Preise sind Höchstpreise im Sinne des Hoch'tpreisgesetzes vom 4. August 1914.
4. Zuwiderhandlungen werden gemäß §§ 34a und 49 3lb)a8 5 des Gesetzes übet die Regelung de» Verkehrs nit Getreide aus der Ernte 1921 bestraft.
Marburg, den l.Jult 1922. Der Kretsausschutz: v. Loswenstein.
Frankfurter Getreidemarkt vom 5. Juki. ^Getreide, Hüls-nfrüchtr und Biertreber ohne Sack, Weizenmehl, Roggenmehl und Kleie mit Sack. Preis 150-165 je 100- Kilogramm.) Weizen Mk. 2250 —2300, Roggen ______’ Mk, 1850—1900, Sommergerste für Brauzwecke Mk
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AmSneburg, den 3. Juli 1922.
Der Magistrat.
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Marburg, de« 5. Juli 1922. 3989
Der «aqtstrat:
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