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Weitere belgische ©etrattteten.

Negierung, den Geldgebern und dem Entfchädi

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Volke angesonnenen naertrSgllche» Forderungen und billigt daher die von der Veichoregieruns zu dieser Rote abgegebene Erklärung.

drei Fragen zusammenzufassen: I

L Zu welchen Bedingungen könnte Deutschland auf den Hauptfinanzmärkten der Welt Anleihen aufnehmen, deren Erträgnisse zum teilweifen Rück­kauf der Enischädigungsfchuld verwendet würden, und welche Summen könnte es sich in vernünftiger Weife während der kommenden fünf Jahre ötn| I schaffen?

2. Welche Garantien könnte man den etwaigen Geldgebern anbieten, ohne die spätere Zahlung der Entschädigungssummen durch Deutschland zu ge­fährden?

3. Wie müssen die Einnahmen und andere Aktiven kontrolliert und verwaltet werden, und

Sos Mmim de; nmn MOniwWtts. I

Berbefferte Setreldeumlagr.

Der neue RcichSernShrungsmtnister Praf. 8 e b r wird sein Amt nach denMünchner Neuesten Nachr. nach folgenden Gesichtspunkten verwalten:

Tie ötfentliche Bewirtschaswng in der Landwirt­schaft ist in engem Rahmen aufrecht; uerüal- ten, jedoch darf sie nicht zur Fessel für die Landwirt­schaft werden und unter keinen Umstünden produk­tionshemmend wirken. Es kommt hauptsächlich ein verbessertes Getreide um lageversab- ren in Betracht, das mehr auf die Leistungsfähigkeit der einzelnen Wirtschaften RüSstcht nimmt. Aach, wich­tiger als diese Teiierfassnng der Produktion ist die Förderung der Rahrungsmittelerzeugung ans jede Weis- Eine der wichtigsten Vorbedingungen hierfür ist eine intensive Knnstdüngererzeugung.

Sie grast einer Wt lii WW-

Paris, 30. März. Zu den Beschlüssen des Entschädigungsausschusses betreffend die Einsetzung eines internationalen Ausschusses, der die Möglich­keit der Bedingungen einer von Deutschland aufzu­nehmenden internationalen Anleihe »u Entfchädi' gungszwecken zu prüfen hat, bemerkt derTemps ,1 der Urheber des Planes sei Sir John Bradbury. Vorsitzender des Ausschusses solle der belgische Ber- treter Delacroix, zweiter Vorsitzender der italreni- sche Vertreter d'Ameglie werden. Beigeordnet würden ein Vertreter der deutsche» Regierung und vier finanzsachverständige Mitglieder der Verbün­deten. Der Gegenstand des Berichts sei in folgend«

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ISLSitz-«»»»« 80. MLr».

Marburg gliiiog. Jen 31 Adr Leajt»,.

gungsausfchutz bestehen? >

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RkichSlanvbund und ßtcfrrftrdL

12 3. Sitzung vom 30. März. >

Der Landtag überwies mehrere Vorlagen zur Auf- ! befferung der Gehälter der Lehrerund Geistli- ch e n dem Beamienausscbtch Dann wurde die Bera- lung des LandwrrtschaftShauShaltS fort- gesibt.

Mg. Weyermanll (Dem.) lchute bas schige I G treide-limla-ieverfahrkn ab, ebenso Abg. Graf (Ztr), der allerdings «ine vollständig freie Wirt-

schäft für bedenklich hielt.

Tie Abg. Jürgensen (U.) und Hartwig (Soz.) macken die Aufhebung der Zwangswirtschaft für die schlechte Mich- und Kartosftlversorg»ng ver- antwortlich. 1

Abg. Meyer- Bielefeld (Deutschnat.) verlas d ie Protesterklärung seiner Fraktion gegen die absäl<.ige Bemerkung des Minister über de» Reichslanb-

Belgische SLHnesorderung.

: ä j s e l, 30. März. LautSoir" wird Bel­gien für den in Hamborn getöteten Leutnant Graf . Millionen Franken Schadenersatz von der deut- ichen Regierung fordern. - -' >. -

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Neue Amtriebe In Merlchöneufelh.

München, 30. März. Der Münchener Staats- tzat Meyer machte heute tut Saubtag die Mitteilung, daß in dem FestungSgefängnis Nrrder- sch-nenfeld nach den vorliegenden Berichten tn den .krtzwn Tagen unter den Gefangenen wieder Unrrch- ¥4} zeige.' Man hoffe dort auf die baldige Errichtung vtt Sowjetrepublik. Einer der Rädelsführer xmt April 1919 habe schon daS Reginapalasthotel ibl München als Sitz der Sowjetregierung in Aussicht l genommen. Zwei tzilisaufseher in Niederschönenfeld -feien wegen Bestechlichkeit und Durchstechereien, be- i sonders wegen Briefschmuggels für die Festungsge- far.genen in Untersuchung genommen worden. Ter

b p. n d

Minister Dr. Mendorfs antwortet darauf, daß der Landbund den Lieserstreik angedroht habe durch die Erklärung, er werde gegen die Umlage mit allen Mitteln kämpfen. I

Die Teutschnationalen protestierten mit entrüsteten I Rufen gegen die Auslegung di« der Minister dem I Telegramm des Reichslatchbundes g g brn habe. I

Abg. Schlange (Deutschnat.) wiederhotte diese Verwahrung und klagte über de» starken sozialtsti» I scheu Einfluß im Ministerium.

Der Minister verlas dann au? dem Inhalt der Pro- wkolle des Reichslandbundes Dellen, in denen der Lieserstreik als Kampfmittel gegen die Regiening Ge­nannt wird.

I Daran knüpfte sich noch ein lebhafter Street zwischen | sozialdemokratischen und deutschnationalen Rednern | fiter die Fraa-, ob die Landwirte das Getreide tn wucherischer Absicht zurückgehalten haben. Die Se-

I ratung wurde bann unterbrochen durch die früher I znrückgestrllten Abstimmungen zum Handel-- nnd ! Forsthaushalt. Dabei wurden fast alle Ausschußan- I tröge angenommen.

Nach 5 Uhr vertagt sich das Han, ans Freitag mittag 12 Uhr. Auf der Tagesordnung steht die Interpellation über die Losreißung der fünf Meichsel- | dörfer. ' t j

Ferner ließt da» MißtrauerrSvotnm der Draisch- I nattonalen vor, in dem demUnannehmbar^ der I Note zngestimmt. im übrigem der Regierung aber das Vertrauen veriaqt tvird, da die Fraftion weder m der Frag« der 720 Goldmillionen in Bar und der l lnO M'I- ; fönen in Sackleistungen, noch in der Frage der fach er - stellnnq des deutschen Privatbesitzer im Ausland« irgend eine Sicherheit für die Fortsetzung dieferH aftirng erkennt. Die Deutschnationalen beantragen ferner, in dem Zen- trumsantrag den letzten Satz zu stretchen. wei­terer Zusatzantrag der Deutsch nationalen zum yenttnmS« \ antrag wendet sich gegen bte Eingriffe der ^varatlanS- kommission in die Souveränität de- Deutschen Reiche- und gegen die Deutschland auserlegten AontrtbuttonS- leistnngen. , ,,, ,

Die Kommunisten stellen zum deutschnanonalen Antrag einen Mänderungsantrag, alle übrigen Teile ze: I streichen und nur zu sagen: Der Reichstag versagt der Regierung da« Vertrauen, dessen sie zur Führung der l Geschäfte bedarf. _ ..

Mg. Hergt (Deutsch-.) begründet bte Anträge inner Fraktion damit, daß die von ihr gewünschte Sla^ellung I zur Frage der Entschädigungen und wegen des «öchuve I des Privatbesitzes nicht erfolgt sei.

Abg. H e n k e (Unabh.) betont tn bet Grfiärung ^ier Partei, daß sie die gegenwärtig zur Entschuldung ste^nd- auswärtige Politik der Regierung Wtrth m der großen Lin« zwar billige und insbesondere den angedrohten ! Eingriff in die deutsche Finanzhohett und die Kontrolle über die deutsche Wirtschaft für unerträglich halte, daß aber die innervolitische Fundierung dieser a'iSwartqen I Politik insbesondere durch das Steuerkompromiß mtt der großkapitalistischen Deutschen Polkspartei schörsisten Widerspruch herausfordere. Seine Partei lehne den Mßtrauensantrag der Deutschnationalen ab, werde sick dagegen gegenüber d:m Antrag Marx der Stimme ent­falten.

Abg. Stresemann (D. Vvt.) bedauert, daß bte I Deutschnaiionale Volkspartei in einer solchen Lage so weittragende Anträge eingereicht habe. Da -s not- tvendig sei, hinter dasNein" der Regierung eine mög- > iichst breite Front des Reichstags und des deutschen Volkes zu setzen, stimme seine Partei dem Antrag »n und j iehnr dir Avauderungsauträge ab. .

I Mg. Körnen (Komm.) betont, seine Partei der- l lange darüber Klarheit, wer Wirths Poüttk der Ev- süllung auf Kosten der Arbeiter «^stütze«

! Daher beantrag« sei« Partei ein Aares Mißtrauest»-

gemeinschafi.

Der Reichstag nahm dann noch in später Abend- stunde in zweiter nnd dritter Beratung den Gesetz­entwurf einer 6. Ergänzung des Besoldung^,eher in der Fassung des Ausschusses an. Das Gesetz for­dert etwa 50 Milliarden Mark für die Er­höhung der Beamtenbesoldungen.

Da Abg. Höklein (Komm.) die Beschluss- ähigkeit des Hauses anzweifelt, schlägt Präsident > übe vor, die Abstimmungen auf morgen zu ver­schieben. Das Haus fchlietzt sich dem Vorschläge an.

Freitag Mittag 1 Uhr: Anfragen, dritte Lesung der Steuervorlage und Kohlensteuergefetz.

Pressestimmen.

Zu del Abstimmung int Reichstag über ims Ver­trauensvotum für den Reichskanzler Tr. Wtrth schre bt dieGermania": Die 248 Abgeordneten, bte tfjr klares und bcheutsames Ja durch ihre Stimmenabgabe aus- sprachen, bilden ein Ganzes von Stresemann bis Scheibemann, daS genau zwei Drittel der Vertretung, des deutschen Volkes ausmacht. DasBert. TagebL"; nennt die gestrige Abstimmung einen großen parla­mentarischen Sieg der Regierung. DerLoktlriiz". bedauert, daß die Aussprache mit schweren MisMngen geschlossen habe. Die Kluft zwischen der deutschnat:»- nalen Rechten und den Steuerkompromißparteien fei so tie* und scharf ausgerissen worden, wie das nir- gtrbtvo anbtrs geschahen konnte. DieDeutsch. §tg. ü'.'crschr:ibt ihren Aussatz: Das bedingte Vertrauens. Votum: die Berweigerunq der Erfüllungspo itik. Tlk .Krenz-Zeitg." schreibt: Ein vollständiges eindeuttge, Ve:trauensvotnn:, das beweist die Abstimmung au>s neue, ist für die Regierung Wirth unerreichbar- DieZeit" stellt fest, daß die große Emhettlichkeit t«l Kampf gegen die Role zerfchlagen sei. Tre ' Deutschen haben auch in ihrer schweren Stunde von ihrem alten nationalen Laster Nicht lassen können. Mt ; Täal. Rundschau" spricht von Wirths SctteinerfolA. , Sogleich nach der großen Wirtschastskonfereur ward die endAüttiM Abr^uusL mU ihm und lerne»

Abg. Leicht (Badr. Bpt.) bedauert faß man Zwie­tracht in die Reihen farjentga Kreist brtngen walle, welche fam.Ernst der Sitnation gerecht^den (Stürm, Beifall bei der Mehrheit: Unruhe und Proteste bei fat Dentscknationalen.) Der Ernst der Situation, fan ich in meiner Rede gekennzeichnet fale, und ,em auch tot, Stresemann gerecht geworden ist. rcrlanzt. o. m solchen Augenblick, wo es s-ch nm d-e iLnischeckung toet Deutschlands Zukunft handelt, wo unfere Abordnung nach Genna geht, di« Regierung eine Mehrhnt bekommt, d« sie dorr gebraucht. (Stürmsiche Unterbrechung reckt-, Zwisch-mrns de- Abg- Hrlsferrch, Zuruf von toa» mnnistische, Seite:Schweigen Sre, Veckrecherl st.

Die Abg. Künstler (Komm.) und Hossmann (Komm.) werden deshalb zur Ordnung geru.cn

Der kommnnipisch« Anttag auf ein glattes Miß- trauensvotnm findet nicht genügend Unterstützung. I Der Zusatz der Dentschnattonalen znm Zentrums«

Essen, 30. März. Hebet Verhaftungen von kchupobeantten in Oberhausen wird mitgeteilt:

Obsrhausen gehört an sich nicht zum besetzten Schiet. Sein westlicher Stadtteil fällt aber ht bte sogenannte Bewegungszone, die durch belgnche Licherheitspatrouillen begangen wird und für die He gleichen Bestimmungen wie für das besetzte Ge- Hct gelten. Die Schutzpolizei versieht aber den Vienst in diesen Teilen der Stadt nur mit den von >en Verbündeten vorgeschriebenen Ausweisen und vrmbinden. Am 28. März erschien am Nachmittag »or der mit vier Schupobeamten besetzten Vohseu wache in Alstaden eine 80-109 Mann starke Ab­teilung belgischer Soldaten, vrn denen ein Ossizier unb 10 Mann die Wachlstube betraten und den Be­amten mit vorgehaltener Pistole unter der Auf­forderungHände hoch!" erklärten, sie hätten ce-1 fehl, sie zu verhaften und mitzunehmen, da sie weder Ausweise noch Armbinden hatten. Als die Beamten nackwiesen, daß dies doch der Fall war, schien der Offizier zufriedengestellt und verließ die Wache. Am 29. März wurde e n Wachlastkrrft- wagen, der jeden Mittag die Ablösung sämtlicher Oberhausener Polizeibeamten besorgt, bei dessen Rundfahrt durch die Bewegungszone durch bte Kaiserstrahe von einer belgischen Kompagnie an- aehalten. Sämtliche auf dem Wagen und bei Mache in Altstaden angetrofsenen Beamten, ins-1

gesamt 29, wurden verhaftet iitb sie sowie der i Kraftwagen und die auf der Wache bes<ndl'ch«»-I Ausrüstungsstücke, wie Wachbücher, Handgranaten i ufrv. mit nach Duisburg genommen. Der den Bel-l «ic -n auf die Nachricht von ihrer Verhaftung foiou nachgesandte Hundertschastsführer versuchte ver­geblich, die Freilassung der Leute zu erlangen. Der I die belgische Kompagnie befehligende Oberleutnart erklärte, er habe von dem kommandierenden Ge­neral des Brückenkopfes i« Duisburg strengen Br-1 fehl, die im besetzten Stadtteil angetroffenen I Schutzpolizeibeamten abzufangen und nach I Duisburg zu führen, gleichviel ob sie Arm­binden hätten oder nicht. Der Polizeiprastdent in Essen hat sich sofort mit dem belgischen General <n Duisburg wegen der Freilassung der Beamten in Verbindung gesetzt unb angeordnet, daß die Obrr- fauscner Schutzpolizei den Dienst im besetzen Stadtteil einstellt. Inzwischen wurden von den verhafteten Beamten drei, die zur Mache in ] Altstaden gehören und eine Armbinde hotten, frei- gelassen, die übrigen hatten keine Armbinden, da sie zum Dienst auf anderen Wachen bestimmt warm und daher das besetzte- Gebiet nur vorübergehend bei der Durchfahrt des Wagens berührten, eini Ver­fahren, das feit Monaten geübt wurde und bisher von den Belgiern nicht beanstandet wurde.

B e r l i n, 30. März. Nach Meldung desLo- kalanzeigers" aus Hamborn haben sich an der Er­schiessung des deutschen Schupo-Beamten Schmie- lewfki durch den belgischen Polizeibeamten Schmitz eine Reihe weiterer belgischer Gewalttaten gereiht. Am 26. März wurde der Konditorgehilfe Hasen­kamp, der auf einem Personenauto neben dem Führer fass, in Beeck ohne Grund von einem bel­gischen Posten durch einen Schutz in den Hinier- kopi und einen Schutz in den Oberarm so schwer verletzt, datz an seinem Aufkommen gezweifelt wird. 7m 28. März wurde am hellen Tage in Hamborn auf der Kaiser Wilhelmstratze der Arbeiter Schnei­der ohne Grund von einem belgischen Soldaten Lurch einen Schutz in die Wade verletzt.

Amtliches VeMndigungsblaü des Kreises Ma^urg.

Anzeiger für (das früher kurhefsischej Oberhessen

_______ - ~ 57 My.

Oberheinick« Zeitun ' erifcetnt le&smal woäienthdi. ve,n«s»ret«

iit Für ausiaHenbe Nummern infolge ob« elementarer EreigniN«

_ Verlas von Dr. T. tztnerotv. Drvckd« Unl».«»n*btu<fetei von 3ob. »ug. Ro*, Markt 2128. - NernivreLer bS. Pvst!cke«onto: Nr. 5015 **t Frank'mrt a. Main.

FereirniM- ^at d« le^feeltenbrette m letze»«* i«

ParrabetL »er »»»« t 6e»B«gebflBt.

ÄTJsrsÄWSg hv.r.xs.'w-

eine^ynvaliven. ober Altersrente oder eineS RufayeLeS 6t{ngung der dentschnationalcu.^udcrungfanträzt da

4800 Mark betragen soll, während bte Witwen-1 pgh far Zentrnmsantraa selbst erst kurze Zett vrv» rente auf 8300 Mark, die Waisenrente ans 2000 Mark I Seine Partei fefa in betn Zentrumrantrag n«et festgesetzt wird, toa Antrag wird in erster und »weiter I ^trauensvotum al» bie Umgeh u ng b . Aung ang nowmen. Dieenogültigedritte Les,« scket- ^^en,Votums. Deshalb wäre bet dm bestehend-» Sterte an dem Mderspruck deS Aba. Karsten^llnabh.). unllarheite« eine vertag»-- zweckmäßig, um et*

Präsident 2 6 6 e stellte dies fest mit dem Betner»n, I N-igung zu suchen.

daß es damit -nmSglich gemuckt werde, i^nJnvaliden I R<l(6bem Wg. Bell (Eoz.) uick Dr. Mark noch »nm 1.4. d« Zuwe-d-ngen M gewähre«. (Hätt, I s^utr.) alle Abänderungsanträge zum Zentrumsan.«, ^^Darauf wird bk Besprechung der «egier--S»er. ^EnSvMums^Et^mfallck^ei, spricht au4 W

I ren Gegnern noch nicht» im- einem wahren Friedenssinn rf» rin un teilbare»®«« Der *»-

nnd dem Wunsch nach einem raschen «iederanstfau zu! fn ReichSregifaung die »SteiiJ?

spüren sei. E» zeige sich -ur rmu^r wieder far I außenpolitischen Situationen, bte sick

I be$ Hasse». Wir begrüßen eS, daß der Reichrkanzkr 1 flU? Zustimmnng stützen zu können In d ft«

den entwürdigenden nnd entehrenden Sfaraktcrd« Lonee nnd die Zumutungen de« vegleitschreiben». Der Redner fabanert. daß diese Einmütigkrit sich nicht auch i« Re>chs- tag gezeigt hat nnd polemisiert gegen der Ansfübrnilgen Ides Wg. Breitscheid über die Beseitigung far dn- Leine» ®tinbe6ftaaten. Z8e soll den- gespart »erb«? I Etwa durch Streichung der Säuglingstärsoige oder der neuen Zulage für Angestellte, Beamte unb Bretter? Verschärft die Entente noch die Gefahr«, welche btt neue Steuer» unb Teuerungswelle über --» gebracht hat. bann dürfen Unruhe unb Empörung au den Grenon

I Deutschland» nicht Halt macken!

Abg. Levi (Komm. ArdeitSgem.) erltärt, gegen das Mißtrauensvotum stimm« »n wolle-.

Abg. Fröhlich (Konnn ) nennt die birherige Er- siillungspolitik eine Au«plünder-ng der fa-tschen ! Wirtschaft und der Arbetterschast. Daran trage btt Sozialdemokratie die Mitschuld. Bon Rathenan, dtesem reinen Bertreter de» internationalen Ra«|W otM*e ~---------- - - .

pitaltemu», fordern wir eine klare Stellungnahme I <,Htrog dann mtt 312 gegen 60 Stimmen ab, zur russisch« Polit-k. . . I «lehnt, ebenso bet beutschnationale Abäuderungs»

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verwahrt sich gegen die i« bet Rete bet p« I r* m, Unabhängiqr« «ab

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