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2.

Hijung der Aufgaben au» voriger Stumme».

Bermilcbtes.

Sorte

Auflösung des Bruchstück-Rätsels:

i

jswsa

Die Die

Zeiß erstaunt, vo d'r allergröbste

Gebildes entgegnete WMitrs ken: Esel wier".

Wie, ein Esel?"' fronte Joa, eai. mfifige Esel.

für das Gute. Ctnmicl siegt auch im Leben

Der Wint-r

Unser Leben hat einen Inhalt erhalten, doch der Frühling über den Winter, der Völker.

ist vergangen, ich seh' des Maien Schein.

Fr. Richter, Marburg.

Bom Elefanten des Knokofekdes und derenglischen Krankheit"'. Das Kaoko- (ntot das KakaojFcld ist ein Landstrich in der Nordwestecke von Deutsch-Südwest- afrika. Dort war Hauptmann Steinbardt jabre- lang wlflenschaftlich tätig lval. sein Buch .Bom Wehr-

Werden, deren TumuluS noch erkennbar sich abhob. Der herrliche Sonnenschein ließ das tnlereffante Orts­bild mit den malerischen alten FachwerkZbauten in rosigem Lichte erstrahlen. Unser Ziel war die Pietät- voL hergesteklte OrtkNrche, der friihromanischen Stll- epoche angeybrend, mit der monumental wirkenden Ausmalung, eine der ältesten in Deutschland, bei der

die Ornamentbildung noch in der Entwickelung steht.

^"?er eigenartig^ stilisierten....... ......... _.H |tu.uu, ,

.Jl'VW IVeQT» Biihnenbemalnng zeigt den geschlossenen Reiz einer «basten Riesen", Hamburg 1920). Das auffälligste Tier stimmungsvollen hessischen Dorfkirche, dem sich die des Landes ist der Elefant, der dort in einer beson- Ausstattunasstsicke wie die vorzüglich hergesteklten deren, von den übrigen afrikanischen Elefanten zu un- neueren Glasmalereien im Cbor etnbeit'tch anschließen, terscheidenden Art vorkommt. Die Tiere sind von er- Unter den die OrtSgeschichte wicdergcbenden Grab- staunlicher Gröhe, denn eine SchulterbSbe von 4U m steinen, die im Inneren und Aeutzeren Aufstellung fan- wird als Durchschnitt, nicht alS Ausnahme angegeben

Gefährlich ist», den Le, zu roerfen, Verderblich ist des Tiger« Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecke», Da» ist der Mensch in seinem Wahn."

Richtige Lösungen sandten ein:

Für alle Aufgaben: Oda u. Bolko v. Bartenwersser, Helmrtch v. Baumbach-Fronbausen, Walter Becker, Ang. Bicker, Heinz-Hermann Bielschowsky, Rest Bos- song-Essen, Hetnr. BötMer, Elise u. Else Boucsetn, Karl Otto Brandau, Hans-Walter Brand, Gretel Driel, Mallh Büttel, Karl Werner Clemen, Gerhard, Reinhard u. Wostter Dellit, Eva Dersch, W. Doerbecker, Jakob Drucker-Ockershausen, Klaus Ehrlich, Eberhard Eisenberg, Else, Hildegard u. Frieda Emde, Edgar u. Erwin Emmert, Phil. Ernst, Gertt Estor, Karl Fräd- rich-Cappel, Paul Freund, Karl u. Otto Gatzert, Gerh. Gebauhr-Kirchhain, C. Gerhardt, Erika Gleiser, Ernst u. Bruno Günther, Jngeborg Hallwtg, Käthe Haupt, Heinr. Heinzer, Alwin Heuser-Cappel, Trinchen Hohl» Kirchhain. Helene Jordan, Adelbaid n. Friedericke Justt, Albert Kalhöfer, Erna Kirsch, Ruth Klingel- böfer-Kirchhain, Fr. König, Marg. Kramer, P. Kreck- witz, Klara Kritzler, Fritz Kunz, Oskar Maack, Hein, Mlodzik, Ferd. Müller, Hans-Joachim Müller, Karl u. Georg Rothis, Gertrud Ochs, Mathilde Oelker-Dago- berishausen, Martha Otto, Louis Petermann, Günter Rasch, Karl Reinhard, Siegfried Rieckmann, Christiane Riehl, Hans Schocker, Hans Sckädla, Gustel Schäfer, Frau Lina u. Waldemar Schmidt, Theo Schmidt- Kirchhain, I. Schmitz, Job. Schneider-Wenkbach, Ro­bert u. Wild. Schneider, Walter Schneider, Elsbeth Schraut, Karl Schünewald, Hans-Werner u. Wolfgang Schürmann, Hans u. Emma Schülrumpf, Hildegard Schwab, Waldiraut Sell, Karl Stang, Kurt Staufen­berg, Heinr. Trieschmann, A. Unckel, Lisa Walter, Luise Walter, Paul Wegemer, Konrad Weiershäuser, Job. Weisbrod. Willi Weitzel, Karlbeinz Weaand- Dagobertshausen, Elisabeth Laux-Albshausen, Fron G. Müller, H. A. u. Harro Schacht.

Für die 1.3. Aufgabe: Wilh., Ruth u. Elisabeth Brauer, Johanna Rehbein, Karl u. Otto Zindel.

Für die 3. und 4. Aufgabe: Heinr. Schädla.

Der Bücherpreis siel durch das Los O. M a a ck zu und liegt in der Geschöstsstelle zum Abbolen bereit.

Die Lösungen müsteu spätestens bis Donner-« tag Vormittag abgegeben sein.

Es wird vorausgesetzt, daß die Einsender bet Rätsellösungeu auch selbst die Aussen selöst

Tod der Beiden erfolgt, ohne daß sie erwachen. Der. Tag der Hinrichtung wird ihnen vorher nicht niitge. teilt.

O könnte ich rieben von Ort zu Ort und pilgern durch's deutsche Land, dann rief ich nur immer daS eine Wort: Seid einig und reicht euch die Hand." »

(Wenn wir diesmal von dem Grundsatz, keine Ge­dichte außer mundartlichen zu veröffentlichen, ab- »veichen, so gefchieht das deS beherzigenswerten Inhalt- obigen Gedichtes wegen. D. Schrift!.)

Bücherschau.

** August Messer, Professor der Philosophie in Gießen, Erläuterungen zu Nietzsches Zarathustra. Geheftet 14 Mark, Halbleinenbarch 25 Mark. Verlag Strecker u. Schröder in Stuttgart.

Tiefe leicht verständlich geschriebenen Erläuterungen behandeln Nietzsches persönlichstes Werk. Es ist eine Ein- I führung, die den philosophischen Gcdankengehalt des Zarathristra in seiner Tiefe erschließt und seine Beziehung zur deutschen idealistischen Philosophie ausdeckt. Besonde­rer Wert ist darauf gelegt, unter gründlicher Erörterung der Hauptgedanken den Zusammenhang der einzelnen Ab­schnitte und damit die Einheitlichkeit des ganzen Werks darzutun. Es ist ein prakttscher Kommentar, der jeden Seiet in Nietzsches Zarathustra einführen wird und der sich durch Haudlichkett und geschmackvolle Ausstattung aus- zeichnet.

** Die Melioration von Oedland im Ge­birge. Von K Schneider-Sleeberg, Rittergutsbesitzer, Schloß Obbach i. Unterfr. Frankfurt a. M, Frankfurter Societäts-Druckerei ®. m. b. H.. Abt. Buchverlag. Preis 4,40 Mark (einschl. Sortimenterzuschlag).

Deutschland hat noch so viel Oedland, wie bie Provinz Hannover groß ist. Während man im allgemeinen bei Oed land nur an die norddeutschen Heiden und Moore denkt, will die Schrift in erster Linie den Wert und die Zukunft des OedlandeS im Gebirge darlegen. Ihre Nutzbarmachung soll hauptsächlich der Beseitigung der großen Milch-, Butter-, Fleisch- und Fettnot dienen. Die Schrift behandett in großen Zügen die volkSwirt- schastlichen Seite» bei Oedlandkuttur in jetziger Zett, die Technik der Oed land kuttur und die votteilhofteste Ausnützung des meliorierten Oedlandes durch Milch-, i Fleisch- und Fettgewinnung. ,

Altai Stilett Gement Hagenow Echo Ravaillall Marsch.

Aschermittwoch.

Auflösung der Scharade:

Zahnradbahn.

Auflösung des Merk-Rätsels: -

Fastnacht. .

Auflösung des Bilder-Rätsels:

Gescheite Leute haben keine Ohren.

Mrot dem Grattili-rn do bu säi noach Zaft, 's fimmt woarscheinlich heann-rim off e ganz aner Geig reu»; mit taxrrtr? oab. wäi die Hanauer".

Und die Eselei fing auch schon bald an. Infolge fith kicher Verfehlung war der Schorfch mit der Kirche cuf Kri-esruß getreten. Seinen Haß gegen die Kirche und da? Wort Gottes trug er öffentlich zu SchauDie Schwarzen" waren für ihn dieFinsterlinge", die in diese ,xnifgeklSrte Zeit" überhaupt nicht mehr paßten, be­sonder? nicht fürgebildete Menschen".

ihn".

Bennersch Kvnrad Joa,

Mahnung.

Mein deutsches Volk, ermanne dich doch, erkenne so lang' es noch Zeit, was einzig allein Won dem drückenden Joch der schrecklichen Not uns befreit.

Ihr Männer der Werkstatt mit schwieliger Faust, bedenket doch, eh' es zu spät, daß ibr in dem Sturme, der um uns erbraust, als erste zu Grunde geht.

Ihr bildet euch ein, daß im ganzen Land ihr herrschen müßtet allein und laßt euch führen am Gängelband . von denen, die hetzen und schreien.

Und wenn man euch goldene Tage verspricht

I von der Völker beglückendem Bund.

eure Führer, sie glauben'? ja selber nicht, sie reden euch nur nach dem Mund.

Und ibr Beherrscher der Industrie, die Verdienst ihr den Arbeitern gebt, bedenket doch, daß ihr so gut wie sie vom Schweiße der Arbeiter lebt

Gewährt ihnen Hilfe, verleibt ihnen Schutz, und wenn die Gewinne ihr bucht, dann überwindet den Eigennutz, der immer das Seine nur sucht.

W«m der Arbeiter grollend beiseite steht, ist vergebens all euer Bemüh«.

Nur wenn ihr in Einttacht zusammengeht, kann wirklicher Stgen erblühn.

Ihr Männer vom Land, die ihr hinter dem Pflug uns sorget sür's täglich« Brot, , o nehmet Vernunft an und wecket doch klug, erkennt der Stunde Gebot.

Sie werfen euch vor euren barten Sinn I ' vernehmt ihr nicht, wie man euch droht 7 O denkt doch nicht immer:Wie zieh ich Gewinn ans des Volkes schreiender SRot?"

ES gebe ein jeder, so viel er nur kann, und helfe so weit er vermag. Der Hunger, er klopft an den Türen schon an, nur schlimmer wird's jeglichen Tag.

bilden, und zwar ein dreisilbiger Ortsname, der jefct in aller Munde

bürg bei Holzbausen bringen wird. Nach Besuch des Apfelweinnestes Höblngen wird von Heskem mit dem Zug die Heimreise angetreten. Die gegenwärtige Vorfrüblingszeit ist die schönste zum wandern. Man glaubt das Erwachen der Natur zu spüre» Drum .Frisch aufs' Ä. Dbr.

gebildeten Bürgermeister, der war in Marburg auf dem Gymnasium, ich kenne

. knitz Trinkgelage nahmen feine freie Zeit

tu Anspruch. Mit denHonorationen" ht Marburg zu rnet&en ging ihm über alle Gottesdienst.

Nun brachte das Sofie 1866 den Landrat Meier nach Marbrwg, der die alten Knrhessenumkrempeln" wollte. AlsColonus, wurde er von Schorsch xmteebeit, und bttbe wurden drcke Freunde.

u 9t^L-2rJun9en dürrer Werner, dessen Predigten für Schorschan Greuel" waren, lenkte sich beider Aufmerksamkeit und Haß: denn als derSchwärzeste der Schwarzen" mußte an diesemein Exempel statuiert" werden.

Die Vorlage ein« A,nob«l,cknung im Jahre 1869 ga6 gelvünschten Anlaß, gegen denverhaßten Pfaffen"! öffentlich äariugefien.

Dr Sprich" fretef ein- öffentliche Gemeind-ver- fammlungfix 3 Letternhaus" mitten im Dorf

Hochwichtig kramte er die Akten an- und trug

Gemeinde vor. daß eS jetzt ans kirchlichem Gebiet ander» würde. Eine Kirchenverttetung müßte gewählt lvecken, die mit zu regiere« hätte. Die Pfarrer seien mcht mehr allein Herr. So und noch vieles andere sagte dergebildete" Herr Börgermeisher, um seinem Herzen gegen die Pfarrer Lust zu machen. I

Die Bauern schüttelten die Köpfe und schwiegen Ganz blnt-m aber stand der junge Pfarrer Werner und bat um» Wort.

Flnstere, Blicke, stierteSchorsch" den Pfarrer an eck- K-fer sagte:Der Herr Bürgermeister hat die Mnze Sache mißverstanden und falsch dargestellt. Es hnndelt sich nur um äußere' Dinge. Für bie Amts- »b hegen beiten de» Pfarrer» ist Gottes Wort, die reine Lechre und da» Bekenntnis unserer Kirche allein maß- gebend. So bleib» auch in Zukunft, und kein gewählter Kirchen tmrswnd hat ba hineinvurcken."

Den kirchlichen Bauern fiel ein Stein vom Herren r«e stimmten allesamt dem Pfarrer bei. Aber: '

ist.

Scharade.

erste lst nicht ohne, zweite ein böseS Kraut,

Das ganze oft die Krone Der vielumworb'nen Braut.

Füll-RStsel.

1. Mit einem--nur--die Fliegen.

2. Als er den Hasen erblickte, legte---des Ge­

wehres an die Wange, druckte los, und der gntj Lampe hatte seinen---vollendet.

3. Ta er--Ile, fuhr er nach--im Harz.

4. An dem absolut nichts obwohl der 83t» kaffer - - - ist. -

Gcgensatz-RStsel.

1. Ganz Sonne. 2. Vor gehe. 3. Klein war. * Schlecht hatten. 5. Zinsen war. 6. Offen ging. 7. Ms sprich. 8. Sie Bürger.

Zn obigen je 2 Wörtern sind die Gegensätze M suchen. Ein jeder ist ein Hauptwort.

Losung der Aufgaben in nächster Rununeie.

Rätsel-Ecke.

Umstellungs-Rätsel.

Aller Dentschen--find jetzt nach---Ge­

richtet.

Das durch 2 Striche angedeutete Wort ist zu snchxn. Durch Umstellen der Buchstaben ist ein neues Wort -n

IS J1' Iw Im W« «to h, » S.rm d-

Wappen: das Denkmal dnf Ahnft?^ des ħen me?e,nö^ rtesenhasten Ohrmuschel geben wettere «£ KabinettSchef Wilhelms II., das frübe Südportal ^mit m nT? <5^ St!£nlb tft boS .inselarttge" Vorkom. Säulen, Abaltu- und Kapitäl mtt b^r ichem al7en ESUS ?,tere' Welche unter sich ganz ähnliche Ce£ BEag ist von Meister Ubbelohde dort wieder bevorzugen, ohn«

moppe .Rings um Marburg- feEhattem Sammel- datz ein Grund dafür einleuchtete. Der .König F

Unser Weg sühne weiter durchs Dorf die Sttatze wett bcm wehrhaften Riesen großen Re-

nach Sterzbausen, den Kalckera links umaebe^ ^uk «eht ihm sorgfältig aus de«

steilem Ufer an der bor^SnenÄS "7 aae3 bte Zivilisation! *

I gleichenden Lahn durch die Wielen eih-r h»« all« c cfl auf unsere Kolonien ausdehnte, hott, Peg nach Sterzhausen fti t b 11 S 1 Steinhardt das Unglück, englische,

Ortsbild: zur Kirche deffen Turm ^VPen in die Hände zu sollen, die ihm alle seine t,

wie Michelbach angebört und die' jahrelanger mühevoller Arbeit erworbenen Sam»

Ianlage mit abgeschrägtem Zinnentran, trübten. Damit nicht genug! In englische,

Stadter in Rotenburg o d Tauber 2rtu ietzt das gestohlene Material der.

die frühere Ausmalung fft' ?b?e ben Namen des deutschen Forscher«

Nach kleiner erguickender Fttihstticksvause mnn -a ^ I Unb ®^unler3ju nennen, oftne jede Andeutung, w t« ter iu die sonnige Vorfrüblinaslandseb/,,^ e^toe ,llan in 6cn Besitz der Sachen gelangt tft, und ein en«. Labntales mit den abschlÄ-nden umSenb^i Mhen" ^chgenoffe setzt unter diesen gemeinen Dick- zügen, und eS begann der" Aufstiea Eum W^a^^ [a6,1 leinen Namen. Es wäre bedauerlich, wem» Am Försterhause erwarteten uns einige^Mitolied-i^w>s I Beispiel von .englischer Krankheii- (nw-

Zweigvereins Wetter, welche di- Sun^ge Sru^^ raMnfantt» nicht in weitesten Kreisen besannt würde, übernahmen und uns auf herrlichen Waldwegen tm unb Badeanzug. In Südamerika ist miet*

leuchtenden Tannenwald, den Steinsaraben Nnks Sommer und die Badesaison auf der Höhe. In Rio liegen lassend, über die Salzwiesen mit altem @aii- Janeiro hat die Polizei von den städtischen Behör- ! stein für das Hochwild, links nach' der Eckelskircke- den Auftrag erhalten, darüber zu chachen, daß die 474 Meter hoch, dem höchsten Punkte des Wollenberaes Badeanzüge sich innerhalb der Grenzen des Anstande« brachten. Ein herrlicher Rundblick war unser Lohn' ^altelL_u!Ib b°6 vor allen Dingen Badelustige sich tn H'er ein gut erhaltener altgermanischer Ringwall von be, aiLbr "ü»e. nur bann im Badeanzn,

etwa 150 Meter Durchmesser, ähnlich dem Hol' bei iet°e" dürfen, wenn eine entsprechende Umhüllung, Dreibausen oder dem noch in geringen Resten erhalte-1 buJ* Laken ober Badehanbtücher, gesichert ist. neu auf bet »Enbenhardtt, sichtbar. Alte Eichen- Publikum ber brasilianischen Hauptstadt will sich stümpfe von 1,50 Meter Durchmesser innerhalb des diese Bevormundung der Polizei nicht gefallen lassen, Wall- sind die Gradmesser für dessen hohes Alter,b. bte j!Iee tft- daß man diese Verfügung mit alle« Von einem Kirchenreste selbst war nichts wabrzu- ^I"eln lächerlich zu machen versucht. So wurde kör», nehmen. Der Weg ging weiter Ober den Bergrücken I1 $ |un«2eL ®?ann bon ber Polizei aufgegriffen, an einigen alten Eichen wahren Natttrdenkmälern. an !dnen Badeanzug mit einem Moskitonetz .der­ber Friedaböve, dem »Fünsspltz- vorbei nach der Norn datte. Ein anderer zog über das Badekostü« 422 Meter bockt, und nach den nöck5 davon etwa M «nb JtüI^ dazu eine» Zylinder aus.

Meter nördlich vom Wege tm Walde gelegenen Bornern I 4 7touJbe bon bet dolizei wegen Verhöhnung Nippen, im Gegensatz zu den Klippen ber Wichtelhäuser I öffentlichen Einrichtung feftgenommen und b» am westlichen Wollendergsranbe. Weiter ging eS über 'n 1L aussichtsfreie Höhe. Recht not lagen bie Sauerlänber Humane Hinrichtung. Im April werben ta Berge vor uns, unb Im Geiste waren wir bereits auf Amerika zwei Chinesen, bie Lanbsleute ermordet der Ziegenhelle, wohin uns bie Juliwanberung brtn- daben, nach einem neuen, humanen Verfahren bin», gen solider Dollerberg, Hetbekopf unb das hoch am ächtet. Die beiden Verbrecher werben in einer Zelle Berge leuchtende Battenberg, vor unseren Blicken. <fren untergebracht, in die eine Leitung cinmünbet, durch die Tanzplatz iiberfebretteub ging es durch bie herrliche giftige Gase tn ben Raum gelassen werden. Wenn die ein Naturdenkmal, ber Stiftung eines Verbrecher schlafen, wirb bte Zelle vergast, unb ber

®o ließ sich dergrafe Mann" nicht v»r der ganzen Gemeinde blcSstrlfen. Wötis schlu, er die Akten zu ^mmen und m>8 sich zurück. Aber droben im Backstein- . ^anzvmn u

äwä »Mi h"1 Änfi 1870 batte mend, hinab nach Wetter. Am WaldeSranb begrüßte c y4,6rtw w'ever einmal in die Kirche »nS der Vorstand des ZweigvereinS Wetter und gab

gebraßt. D«e Bußpredigt der Pfarrers hatte ihn schwer vaS weitere Geleit. Vor ber Stadt konnten wir noch bderbigt letzt war« vorbei. den Ketzergrund mit dem Ketzersteiu, bte alte Gerichts-

D« Klageschriftroegw Lande», unb Hochverrat»" R8tte besichtigen unb eilten nach der Stadt, um ber gegen ben Irenen Pfarrer Werner war ba< dunkelste Blatt altehrwürdigen Stiftskirche einen Besuch abzustatten. da» in dieAemeene-Ave" jemals ist eimvrribt tnorben IOn fachkundiger Seite Über deren kunftgeschichtlichen Unb daß d-se« Blatt auch noch d e Un^K ftto Wn Sj??b. *Vf Wf dessilche Bauschule orientiert. ueei «emeinfceräten trua - bk «tfe lle?*rt Mt bfl? ^''nere dieses herrliches Denkmales

hanpteien. ihre UnterfArifiex iW' auf uns wirken. baS von Meiller Ungewltter wteber t U ; fciefc "ver. heroetient wurde und als einziges Beispiel eine ge- l^ ^S-^n ,u haben laßt die scheuß fchlossene frühgotische Ausmalung zeigt. Hebet dem

* aurchv.rkundeRfalschung noch schwärxr er Sattlsteianbau und ber Portalnische haben sich Spuren ber Aubenbenmltma erhalten. Leider tft der im arten

Während unsere glorreichen Heere in Frankreich von Merianrche Stadtbild noch erhaltene 255 Fntz hohe 9 zu Sieg schritten, legte sich ein buntekr Schatten fvätaotbische Tnrmbelm, ber höchste in Hessen, ver- *Irr da» Heimntdvrf durch Löge unb Haß bei ae> fcvwunden und bat einem verkrüppelten Aufbau bildeten Bürgermeisters. Heinrich Naumann I mßffen- Nach dem Einsturz ber Fr IM ater

I Kirchtürme Ende ber 60er Jahre hatte man auch hier - Angst bekommen und bas noch vollkommen intakte

ISeeklW«,», fcne n & ßt e Ztmmerwerk dem Abbruch geweiht. Im Kirchen-

y. J. V. D. 1922. innen, sind bte Grabsteine ber Stifterin unb ersten !. Wanderung am 28. Februar nach dem Wollenbera Almudis und ihrer Nachfolgerin

<r>rt6 .. ... M ® ' L Wvuenverg. Dinenmudis noch erhalten. Im Innern des Chores

dekmntte «ehu?. weniger ist ein altes Chorgestühl unb ein Marienbild sichtbar.

Sn bieten m Unb Oestlich ber Kirche erhielten sich Reste des Stiftgebäu-

hüHt, 1 .1^1 bt;cLe Wanderung. Sic des aus dem 15. Jahrhundert. - Nachdem wir noch

ald $orbUb dienen. Natürlich in dem freundlichen Dnbnhofsaastbaus unseren Kaffee mutz man alle ©argen deS RlltaaS zu Hanse lassem um I einsenommen, ging es zum Znac der uns neu ae unb «'"«V emWMlWt -n stimmen. stärkt nach Marburg zurL brE °

»lau führte den bequemen Weg burch bal Marbach Am 12. d. Mts. ist die 3. Wanderung, die uns auf tälchen an E der früheren Ziegelei vnrdei durch diel die hoch am Berae gelegene aussichtsreiche Hunnen-! Hinkelbach. Lachender FrOhlingSfonnenschein fmn * .....

rum Durchbruch und geleitete nach dem TeuselSgraben, die Wetnstratze ein Stück berührend, links an den alten Sleinbrüchen hinab nach dem sauberen Dörfchen Michelbach. Neben der Wcinstratze auf deut Höhen­wege konnten noch einige Hunnettgräber beobachtet

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Dab-'m ist Kirchgang. Ich sehe sie wandern, alte Müittrchen. trauernde Mütter, innge Frauen in schwarzer Tracht, freudige Bräute und sn'lch fröbk'che Kinder. Doch ich trä- ie. Zur Kirche ziehen die da unten im Tale tn grobc.i meinen Leinengewändern mit bunt r Stickerei, mit Kopffüchern mit tchreiend bunten Farben, mit großen Stiefeln, mit Ketten von bunten Glas­perlen ober kleinen Münzen. Eine slänzende Pracht, ein Frühlingsreigen. Glocken ab-'r läuten nicht. In keinem Turme findest du sie mehr, die einst die An­dächtigen riefen. Mancher Glockenturm steht nichtz mehr. E«r gab Holz zum Biwakfeuer. So ist die rauhe Wirklichkeit. Erlebnisreich ichreitet das Jahr weiter. Vorwärts gehts, eine neue Offensive, die Befreiung Gali-iens, der Friede mit Rußland.

Ich stehe, nachdem ich kurze Zeit die. Heimat gesehen, auf hohem Berge in Welschland an deutscher Grenze. Von Blüten überbänst ist Weiß­dorn und Goldregen. Die Birkenstämme schimmern weiß im Sonnenlicht', und das rartg.üne Gewipfel flüstert von junger Selig fr ft. In der Ferne Hobe, blaue Berge, Ruinen und Schlößchen nicken mir sreundl'ch zu. Weiße Häuschen mit rotem Ziegeldach verbergen sich im Grünen In Serpentinen windet sich die helle Straße hinaus zum Vergesgivsel. Um die höchsten Bergkuppen schweb: ein weißer Wolfrnkranz, und die überragende Kuppe leuchtet erhaben in blaßvivlettem Farbtone. Alle die hohen Vogesenberge überragt der Tonon. Die Sonne sinkt. Stt'll und stiller wird?. Voll Sehnsucht schaut man hinein in die wette Ebene, auf die Höhenrücken, auf heimatliche Dörfer und SlLtchen. Dunkel und immer dunkler wirds. Leise und schmachtend lockt die Nachttgall im nahen Busche! Was aber tun wir? Sehnsucht noch Liebe. Ruhe und Frieden. Der Wunsch nach dem Edlen, Gerechten, Guten und Wahren beseelt »ns. Wir verzweifeln am Verstand« der Menschheit, die so gegeneinander wütet. Aber wir sind sehend und wissend geworden. Das Bewußtsein schöpfen wir aus dieser herrlich, i Gotteswelt. Wir halten aus kämpfend

Die Temeene-Akde.

VI.

>M'r hu emol enn vornehme Bvrgemeestrr g'hatt, wacht däl Dommhät nit zomn zwätemol" sagte ^LchmttS Hannkurt".Nu seatze bat oarme Aeisfru «. mn dauern mich «tn d'r Seel, 's finn haut d'zou. m müsse so uglracklich toern. D's Borgerneestersch-- mt woar fürn Buff wäi e speatz Measser fttr e fle Äeanb. Macht nit noach e Familtt uglracklich."

SchmitS Hannkurt hatte das Unglück kommen sehen fane Warnung war gut gemeint, aber vergeblich.

Wenige Tage später ging die Kunde durchs Dors-

6u d'r Schorsch g'wählt - der Schorsch eaS Borge« Ä\^ntrf4 Konrad" schlug auf den Tisch, bas bte Glaser rappelten, als am Äenntagnachmittag I*®,. "Ortenfüt»Hetches Alter" als Gerne! nderats- .mttgfted, diese Wahl und denSchorsch" verteidigte.

,-LippcheS Hann" und derSali»mon" meinten wob! "®e ka4 ean Kerle brffir, aberEhristr Hannjer" und Schmits Hannkurt" sagtener eaS d'r Book z'm Gärtner S'moacht". Bennersch Konrad aber wetterte:Wann ihr nit däi himmelschwernutSallerweltS Ochse ean Reand- j dieher wärt, hät Ihr so et Saiterai nit oflS Doatt £arroet. ton d'r Schorsch zonm Borgemeefter g'moacht »o«? 9r Schorsch fückn Kerle ea», doaS bot sich auSg'weasse."

SBa? d'rSchorsch" sückn ManuSkerle war, wußte dar ganze Dors.

®«n Kerle wäi br Buff" sagte SippcheS Hann vetw Kartenspiel und spielteHerzfolo" auf.

$?te der Buff so ein Kerl' war et auch. Ei» Hstiie ~®T f1- vom Statur, groß und breitschultrig, mit frrnvprgem HaanvuchS und dunkelrotem, langem Voll­hart.

Ean grafe Mann, oawer sei Gondhät meacht oiS »ach all ofssm Läppche" sagte Bennersch Kvnrad in banger Vorahnung.

»Sri HerkoneM-s ras e schleacht Fondament für die öott.unrt sagte SchmitS Hannkurt, und Barme Andrees wtzte hinzu:

Mir sei naut bessersch Wert".

seinHerkommens". Als der einzige Sohn des Oberförster, war er. wie fein Schulkamerad Bennersch Konrad bebaubteteean d'r Schon! ean off d'r Gass' am Esel erschter Klass'".

Als Gvmnasiast in Marburg hatte er in wenig Jahren e» zu einer solchen Berühmtheit gebracht, daß er mit 16 Jahrenflx un fertig NLusg'schmtose wem mußt", unb

- Wer d'r Ellern nit will bient

Muß hin nenn Ka lbsrall marschiarn"

tzäiß domolS d's Svnchwoart.

Der alte Oberförster brachte seinen einzigen, hofk- nungsvollen Sprößling alsfteiwilligen Jäger" zum mrhesi'kchen Jägerbataillon nach Cassel. Wenn er eS bis

Feldwebel brachte, konnte er wenigstens noch Förster werden.

Aber bis zum Unteroffizier hatte er e» nach nicht gebracht, da war er wieder in Zivil.

In den Wirtshäusern, in den Svinnstnben, auf den Kirmessen, da svielte er eine große Rolle.

Endlich hatte sein Vater ein kleines Ackergütchen, dnrch die zum Zivanasverkauf gekommene Siegelet, zu- kamm^naestoppelt, undbr Schorsch" wurdeOekonom".

Dem einen fein Tod, ist dem andern fein Brod" hatfite der Schottch, al« sich seine« BaterS Freand. der Herr Buff" erschoß.

Alle Hebel wurden in Bewegung gefetzt und d-r Gemeene-Schraak" mitbr Gemeene-Akde" fand in demfeuersicheren BacksteinhauS" einen festen Platz . vor iekt 57 Jahren.

Wemn der Mensch Glück -hoben soll, dann hilft der Stein am Weg dazu" sagte manch einer, der ben Aufstieg ..d§ Schorsch" damals miterlebte.

Der Schnapslieserant Zeiß von Marburg lnd bei , Bennersch Konrad ein FäßchenKümmel" ab und sagte- i 92a, Euch kann man gratulieren, Ihr habt ja einen '