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Anzeiger für sdas früher kurhessischej Oberhessen
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1922
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»es-rechmesen mit dem Reichtzkanzl«.
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Die Frage der Verwendung Deutscher im Wiederausbaugebiet.
Die Türkei in Genua nicht vertreten.
Baris, 18. Febr. Die interalliierten Oberkommissare baden die türkische Forderung auf Teilnahme der Türket an den Verhandlungen in Genua rurun- gcwiesen, da sich die Türkei noch im Kriegszustand W fltitbe und übrigens kein europäischer Staat sei.
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den Suezkanal schützen müssen. England könne auch nicht zulaste«, datz Aegypten Der^age mit frem- den Ländern abschlietze, die gegen die britischen Interessen gerichtet feien.
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Aus dem besetzten Gebiet. -
Marburg
MM, ötn 28. Februar
Renate«.
Regierungspartei von Erfolg begleitet. Die Mit- glikde-. der ehemaligen Tisza-Partei brsckiloffen, ihren besonderen Parteivertzand aiify-lcpn. Die Partei g ht zum größten Teil in der Sinheitspauri des «rasen Bethlrn aus. Die Lrdnungepartet, die größtenteils auS persönliche« Anhängern Bekerles besteht, beschloß einhellig, sich ebenfalls der Bethlensche» Partei an zu-
FniMIH Md Mimt.
Von Legationsrat Frhr. v.Rheinbab cn, M. d. R. (D. Vvt.).
Die Nachrichten über eine angebliche Annäherung Frankreichs und Sowjet-Rußlands können jemand« überraschen, der den Lauf der Ereignisse verwlgt bat. Die Quelle der Gefahr ist der Artikel 116 des Fnedens« Vertrages von Versailles, der bestimmt: „Tie aWerl.r-mü assoziierten Mächte behalten ausdrücklich bte Rechte Rutz, land? vor, von Deutschland jede Wiederherstellung und jede Wiedergutmachung zu erhalten, die den Grundsätzen de? gegenwärtigen Vertrages entspricht." Sier wird also ousaesprochen, daß die Entente jederzeit zu Gunsten Rußlands dieselbe Entschadigunaspslicht Deutschlands geltend machen kann, die sie für sich m Anspruch «m«- Das bedeutet eine Waffe gegen Deutschland, und d.r französischen Bestrebungen, diese Waffe nutzbari zv-machen, datiert nicht erst seit gestern. Sie sind schon feit geraumer
dem Mahnruf: , ... m
Bleibt einig, tun, unterlagt und arteitsam, dann wird Deutschland wieder zu Ehren kommen, v« er deutsches Vaterland, Hurra, Hurra, Hurra. (Smr- mischer Beifall begleitet« den Feldmaischoll beim Verlasse« des Saales.),
Berstetgenrn- deutschen Eigentums i« Kamerun.
London, 18. Febr. „Westminster Gazene' meldet, datz im Laufe des Sommers in London eine « er- steiaerung von Pflanzungen, Konzessionen Fa brlken und sonstigem Besitz aus dem Teile^deS d°r- maliaen deutschen K a m e r u n, der nach dem Feldzug von 1914/17 GrotzbritanniM übergeben wurde, und der letzt von der nigerlschen Regierung verwaltet wir^ stattfindet. Unter diesen Ländereien befinden sich etniae der höchst entwickeltsten und fruchtbarsten in Westafrika Es handell sich in der um
I Kautfchuck-, Kaffee-, Kakao-, Bananen- und Palmkern-
noch dar Kabine« beraten.
Rach der .Vo«. W werden dte Vcrbcmteknngen fortgesetzt. Die «utschlietzuna der Delegierten d«S In- duttriesebietes und des DirektionsdejirkS Monksnrt a. M.. die für de« AuSstaNd eingetroten sind, « zurückgezogen worden.
Kundgebung des bayerksch«t @!fa**nen>*Ht*c8.
München 18 Febr. Die Vertzaudsleimng deS üa^rifl"« Ei'sen^dnerloe^des den zu-
ständigen Rcgieruntzsstell« Berlins otne^Ku^dtzebung zu unterbreiten, mit dem eindringliche Erfuctz^. um gebend »en Beamten und Arbeiter« der R.odLbabn durch eine allgemeine durebAreifende Erhöhung d. Kebälter und Löhne, die nicht hinter der Lotznftetge- men. Nur auf diese Weis« und mitousMeb^« teln könne eine Beruhigung be8rt^ir?» I
eintrete« und clxe von neuem geschürte AuSstand- neidun« wirksam bekämpft werden.
I Die Werntchounö von «»tzrungSmöteeln duM> den Ausstand
I bringt folgende «nfrage ^r deuikch^tion^n Abg^ Weilnböck, B«ln«ann, Körner im Reichsm, J
I Ährcrbe- der ReichSrestierung »etannt, da» vurcy I L mnÄlen WaWr^d! ert*<toe Mengen an Uibendem Vieh und Lebensmitteln
I m*e die Reichsregrerimg bei««, dem *ew»ing eine Zusammew'iestung über Art und Menge dieser Verluste $u geben?
Berlin, 18. Febr. Ueber die gestrigen sprechungen von Vertretern der ReichSgewerkschast deutscher Eisenbahnbeamten und Anwärter mit dem Reichskanzler wird von zuständiger Stelle mitgeteilt, datz die Eisenbahnbeamten vortru^n, datz entgegen den gegebenen Richtlinie« dennoch MaffendiSziVli- nierungen vorgenommen werden. Auch sei die Frage, wer als Urheber anzusehen sei, durchaus unklar. Die Vertreter legten eine Liste von DiSzttzlinierunge« vor, die 2000 Fälle enthält. Die Forderungen gtn»n dahin datz nur DtSziPliniewlngen »orgenotn«tt* werden sollen, wenn Sabotageakte vorliege«.
Das Ergebnis der Besprechung mit dem Reichskanzler war, datz der Reichsöanzler die Ewhalmn«« der Richtlinien im Aus» behält. Er kann tünnv nicht jedem einzelne« Falle nachgeben, »a dies w»ntsch un«chglich ist nn» auch nicht seine Aufgabe w« kann Wenn aber die Eiseubah«Vertreter ihm bes»M»ere Valle unter breiten, wobei die Richtlinien nicht eingehalte« worden stn», dann ist der Reichskanzler bereit, diese Fälle untersuchen zu lasten. S^ietzlich wurden »ie Ber- treter ersucht, weiterer Material fürihreBeb«mptU'
I oen beizubringe«. Ueber »en BegrM deS UcheberS. wie er in den RichtNnien enthalten V, wird eventuell
werden soll.
»ur Seit keine Erhöhung der Persone«t«tfe
Berlin, 18. Febr Eine DeM^KorrAvondenz
25 Prozent zu rechnen sei. "H .»«er sol- wird dazu erklärt, datz zurzeit »er Plan -wer w »>n MM ,7”.
Sonemis mit« Am.
Rückwirkung auf die Konferenz von Genua.
Rom, 18. Febr. Auf Grund der Kammerab- «li-nmung, bei der Bonomi mit 188 bei 402 Stimmen a. oer Minderheit geblieben ist, hat Bonomi dem König I fen Rücktritt des Kabinetts überreicht. Man nimmt an, daß jetzt eine Kandidatur de Nicolas erfolgen ^Paris, 18. Febr. Die Blätter begleiten bk Meldung von dem neuen Sturze des Kabinetts Bonomi mit Betrachtungen über die Konferenz von Genua und sind im allgemeinen darin einig, daß ein neues Ministerium Wochen nötig haben werde, um sich mit allen Fragen und Borstudien abzugeben, und daß auS diesem Grunde bestimmt mit einer Verschiebung der Konferenz gerechnet werden könnte.
Koblenz, 18. Febr. Die Ende v. I. vom Krtegs- qericht Aachen wegen Teilnahme an einer Regtments- feier zu Gefängnis, und hohen Geldstrafen verurteilten 20 früheren Offiziere des Inf. Regis. Bogel tr Falcke^ stein sind auf Genick eines Gnadengesuchs, das durch >en ReichSkommiffar überreicht worden war, om? dem Gefängnis entlassen und begnadigt wocken. — Den Bemühungen des Reichskommisfars für das ^letzte cheinische Mitt ist es ferner jungen, die Aufhetemz des Ausweisungsbefehls gegen die Scküler Kissel, Kme- «er und Sckrad an? Speyer vom 9. Avril zu erwirken. Di« Genannte« wa«n wegen Teilnahme an einer Brranstaltung de» Deutschen Iu«endb"n.^i tm unLe- sttzten Gebiet auS km besetzten rheinischen Gebiet «tSaewiesen worden. . .
Köln, 20. Febr. Die Interalliierte Rheinland- kmmiffion hat dem früheren Kommarckanten der Emden", Kapitän v. Müller, verboten, int besten Gebiet Vorträge zu halten
Paris 18 Für. Nach einer Havasmeldung aus Mn hat die Interalliierte Oberkommifsto- in den
Rheinland en im Zeitraum vom 15. I<-m.ar bis lo. tiferuat bte Auswe ifnng von 25 Personen meistens kutsch« Nationalsiät - angoo^net, weil jhx P«rhalten angeblich bie Sicherhttt der B?sax,ungs-
gerückt worden.
Seratow, 18. Febr. Die Einführung des verschärften A u s n a h m e z u st a n d e s bei d-r Eisenbahn sm Wolgagtzbiet übt bereits seine Wiciungcu am-. Der Zug von Petrowsk nach Uralsk, etwa 500 Kilometer, der bisher gewöhnlich 10 Tage brauchte, kam in 34 Stunden an seinem Ziele an.
Odessa, 18. Febr. Aus Moskau traf die An- vrdnung ein, daß deutschen Arbeitern ms Spezialisten in den Mft« des Südens verschiedene «erntet übertragen werden sollen.
In den Händen der hungernden deutschen Kolonisten des Kreises Odessa befinden sich mehrere Scheck? aus deutsche Banken Mer Beträge von tnett Aber 10 Millionen. Das Volkskommissariat für Außenhandel verhandelt mit den Kolonisten über die Einlösung der Schecks gegen Aianufakturwaren, ^evens- mittel und landwirtschaftliche Geräte.
Z-it int Gange. ,
Was wir heute vor uns sehen, ist die Auswirkung wn zwei Tendenzen, die sich gegenseitig tu bte Mn« arbeiten Die erste Tendenz liegt in dem Bestrebsn der französischen Politik, sich selbständig r« ma-b?n. Sie ist unter Briand, der leichter zu Kompromissen nnde al, sein Nachfolger, nicht so s^r brrv«g^ten. Bm- Händen Ivar sie auch s-bon unter seiner MiEervrä'ideM schatt Ich will nur daran erinnern, daß der franzSsifo.« Gra! von Ehevilly, der srübere sranzösisöbc Geneeü, koniul in Petersburg, auch unwr Br»and un schön vor ihm mit Moskau in Verbmduna stand und daiür sorgte, baß die Beziehungen nicht verloren BNgem Se'tk« Vcincare am Ruder ist, tritt da« Streben nach seMSn- diger äußerer Politik noch viel stärker bervor, und eS macht sich nicht nur in der küinafiatischen Frage und anderen Problemen der auswärtigen Pvbttk bemerkbar, sondern anck> in der Gestaltung der französischen Beriehungen zu Rußland. Die andere Tendenz, die dem ftanzosnchen Drang nach Selbständigkeit entgegenkoinmt, wurzett m ht der Eigenart deS russischen Bolschewismus uvdm seinem Bedürfnis. eMich offiziell als legitime Wt- runa anerkannt zu werden. Nur wenn er kS erreicht, kann er seinem Drang nach Ausdehnung Genüge tu« iind sich der Hoffnung hingeben. baß seine aro^n ef'«. tischen AuswiegelungSplSue Benmrvi-^ una stiiden. Aus diese- Stimmung kommt Sowiet-Rutz- land der französischen Poiüik aus halbem Wege entgegen, und wie sich die beiden TeiÄenzen in die Hände «betten, ersieht man am besten aus den Unterredungen, die der „Matin" in der letzten Zeit nnt Radek gehabt und die „ er in alle Welt posaunt hat.
Der „Temps" bestreitet allerdings, daß irgendwelche formMfen Abmachungen vorliegen. Um solche kann e, sich natürlich auch nicht handeln. Denn ein MMui» Frankreichs mit Rußland wäre selbstverständlich «ine Brüskier ung England,. Tatsache ist aber, daß die oben gekennzeichneten Bestrebungen sich auSroirteit und daß Besprechungen stattgesunden haben. Die wettere kSntwickelung verdient von zwei^GeuchtsPunktenauS nettait verfolgt zu werden. Dte Tendenz d«z russischen Bolschewismus, die bet französischen Politik m die Hände arbeitet, bedeutet, wenn sie sich Geltung zu schaffen vermag, eine Bedrohung deS Weltwirtschaft- l i ch e n Wiederaufbaus, für den sich Amerika und England in der letzten Zeit anS eigenem, Interesse mit sichtbarem Eifer eingesetzt haben. Für den Fvrtschntt dieser- Arbeit ist die Konseren» von Genua von gwtz« Bedeutung. Und deshalb ist e8 interessant zu beobachten, wie Frankreich sich alle Mühe gibt, den Zusammentritt der W-mserenz zu verzögern, und wie aus^der andmn Seite die russische Sowjet-Regrerung ^"'ch besttebt i^ aus der Konferenz von Genua «ne Mattsann sür ihre politischen BestrAmngen zu machen. Auch hier steht man wieder, wie die beiden Tendenzen tneinanbergreiien. Und deshalb wird jede Macht, der an dem S^wekomm« der Konferenz von Genua gelegen ist, btt Klugen nach dieser Richtung offen halten müssen. Der i». e!
vunkt ater hat insbesondere für D - u tsch l a n d «e- beutung. Denn wenn die rusiisch-franzSulchen unaen wirklich zu ein« Anwendung des erwähnte« Artt- unaen wirklich zu einer Anwendung de, erwähnten ^Af tik«S des Beriaillcr Vertrags führen sollten, so würden dadurch Deutschland abermals Laste« aufgrbürbet, btt es unter keinen Umfienben tragen könnte, ohne zusammen,«- brecken. Gelänge ei Frankreich mit Ru^mck, imen Artikel in Kraft zu kben, so wart daS daS E nde jeder wirtschaftlichen Selbständigleit Deutschlands , und der Weg inS Freie wäre uns damit wirNich veriperrt.
Aber trotz der Gefahr haben wir keine Beranlassung, den russisch-französischen Besprechungen^gegenüber kühle Ruhe zu verlieren und von dem ^^. °^uw«chen, der von Cannes nach Genua lühren wll. So kwt wie m England w-.r man auch in Frankreich ganz gen , 8
S,< SriteaWWdt j jenivtn Stiftungen, die man zur Mintdigung ruNu « Entschädigungsansprüche etwa aus ullS ^ta^D Ji Fiunkreich verloren waren. Au, bei anvcr-n ater trsirv Rußland kaum geneigt km, sich die wen-oll« srriwl'.tigt deutsche Mitarbeit teirch Znpangsm°ßnalM-v zu verscherzen, deren Erfolg fehl ungewiß ,st. '
Außenpolitik nicht den zwsMos testehenden Semtz.«
Näte-Nu^land.
" War sch a u, 19. Febr. Die Pol. Tel. Aat. meldet e mis Moskau: Die politische S"wjetkonfer?nz, in der
Krassin den Vorsih führt, bereitet das Material mc I d" hie Genueser Konferenz vor. Die Sowietabordnunz v, wird auf der Konferenz von Genua eine Entschädigunx, für bie Frankreich während des Krieges gewährte > i Unterstützung verlangen soivie eine Cnt^chä-iaung für \ die durch die Angriffe Iudenitschs, Denikins, Kolt- fchaks, Wrangels und Polens verursachten Ausgaben.
Noch vor der Mreise der Sowietdelcgation nach Gen-a wird Lenin da? Projekt einer allgemeinen Abrüstung Rußlands ausarbkiten.
Moskau, 16. Febr. Aus Ersvarungsrücksichten ist in der Nacht zum 13. Februar in ganz Rctt- rußland der Stundenzeiger um eine Stunde vor-
sckließen. Auch bie 48er- und die Unabhängigkeit^ Partei dürste zum größten Test Bethlen ihre Unter«
entschlossen, ihr jede Lieferung zu veriag r. Eine andere einstimmig angm-mmen- Enffchl,eßung wendet sich gegen die Zwangsanleihe v»n ein« Än< liarde Mark nick verlangt g««chte Besteuerung^ Daraus brachten Redn« aus Mähren, dem Rl;vn.
Berliner Korr«n°n°...-. lande, Ochorreich, Baden, Schl-skn, und kr Vorsttze^e 1 Mat mit ein« neuen des Nationalvtrband.es D«itfcher ^ustverb ' I Grüße und Wünsche. Dann eigriTf b« Äorstkentetes Bo« zuständiger Seite ^itf^an&bunbe^, H'i l l g e r-Spiegelberq, da« Wert " " zu einer Schlußansprache, in der « "uffowerte eins
wen weyoynng uiwi “““■ <> e h r ett« ur Irin in dem Gelöbnis zur Tat, bie drei «amen
jSeÄXSÄ m kt .etz- ^Bauernstandes aus^cht »u erhalte«: ten Zeit, M wahrscheinlich. des Mannes, Sparsamkeit und Treue der teuren
. 7 , Bauersfrau und die Hoffnung auf unsere deiche
Bauernj.^nd. Als berufenster B«1rei«r überm.^e Aba. Motzkvl den Dank Ostpreußens für dteBe- freinna des Landes durch Hindenburg tm Weltkrieg. Daraus «griff Hin de nburg das Wort zu folgen-
die Rachprüftmg der GruntzsedLlier im Regierung acker auf der Bildung der Reichs-
SM1 S «Ä J*
Hannover, 18. Frbr. Im Kuvtzelsaal her Stadthalle werfammdten sich heute bk J «J®
km ganzwt Reich y« Mhalttmg .2. Reichs^ teindtages. Der Vorsitzende des RelchÄandbun»--,, »q. Hepp, begrüßte die Anwesenden und gab feiner besonderen Freude über die Teilnahme der deutsch- iPerveiMscken Brüder Ausdruck. Gr " erklärte, nur ter nationale Machtgedanke onne das Bv^k
«s bet Rot herausführrn. VeiwralfechMarschall v. i Hindenburg, der zu den Gästen gehärte, wurde bti feinem Erscheinen Mrmisch begrüßt und gebei-n, die Elirenmstal-chschaft anzunchmen. D««»uf führte ter BorschtiHe des Bundes der Landwirte, Dr. Roe- Auszahlung der Wwtschaftspechilfcn. Urv^uktion^mi^g^'iebertJbie SEernähnmg
n r^-nttum^d Führen di?A^z°hl'.''.gE der leisten. Man müsse zur Fttedenspcodmkt °n und neuen »tttsckmrtsbeihiffe an die Deamten ^ womöglich zu einem Mebt-rtr^ von 25 Vr-z-nt
stellten »crieulflen Bezirke an, deiien die Nc^aad Dazu müßte die-Laudwir-sch-ft die Mitte-
IL^e^eL'uerMUs^^dieossse in der Planwirtschaft in völliger Selb-verwaltung mir»1 da fie dir ürtlllhen TeuerungStzerbältniUe ans- «ufbringen. „
alriwt^ soll ^en Beamten mit dem gleichen De- einer einsiftnnng angenommenen Entschließung
Zeichen soll, a* mit de« Var-1 Es, das) der ^eiManbbaiib die Dlrchf^brung der
Der ^"reigeiwreis vtttagt für di«9 ^|p. entipredjenbei
meter amtltdje unb ““’^'X otwr öen ltauni übet llt Seite einnehmende Aw Berechnung. Spät sjaMnfen Tertipaltenbtette tu jenen tmb zu berechnen, jetgen ünd wir berechtigt, na* mit 6.00 Mk. Zeder Rabatt gilt als
Eft durch die' ÄeschLitssteUe und Vermittlung der Ange- Lcrrrabatt. Set »u-tumt Fondergebübr. _____
Budapty, 19. Febr. Wk bas Ungar. Tel. Kort. Büro meldet, sind die Bestrebungen des Mimstcr.
Die Oberhessische Zeitun-" erlcheint sechsmnt wöchentlich. — Bezugspreis meetettta IhneZustellung 850 Mk,' durch die Poft 9.50 Ml. Für «-'-UendeNummern nllolge Streiks oder elementarer Ereignisse kein Eri^. - Verlag von -
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truppen gefährdete. *
Paris, 19. Febr. Ein Berichterstatter deS „Jn- transigeant" hat in der Gegend von Reims eine Um- , frage über die Beschäftigung deutsch« Artetier angr- \ stellt. Die deutschen Materialien nnd die dnttscken 11 bolzhäuser wolle jeder annehmen. Ueb'.r die B schas- I Uflung deutsch« Arte t« sei man geteilter Mnnung. Das könne, sage man, nur in Städten und in klemer I Anzahl geschehen. Auf dem Lande würden zahllose Streitigkeiten entstehen. Der Vorsitzende einer ^Wieder-1 «ufbau-Genossenschast in Reims habe erklärt, das I Wicderaufbaugebiet brauche 200 bis 250 009 Techniker. I Kenn man annehme, daß Deutschland 1M00-9 stckle,! wer werde sie bezahlen, und wie werde man sie bezahlen, in Mark oder in Franken? Im ersterem Falle Bunten sich die Deutschen in Frankreich Nicht er- nähren, und im letzteren Falle müsse Deutschland so I viel Franken kaufen, daß ein neu« Marksturz zu I erwarten sei und damit ein Protest Englands.
Wechsel im französische« Außenministerium?
Darts 18. Febr. Wie der „Bon ®otr* meldet, Hi Poiucars demnächst anstelle des Ministertums be--* eTuStoärtifie« das Finanzmintstertum übernehmen. Der französische Botschaft« beim Vattkau, Jon«art, soll Autzenministn werden.
Französische Abgeordnete in Berti«.
Berlin 19 Febr. Die Abgeordneten der sranzö- üschen Kammer de Cassagnac und Le Provot de Launvy sind in Berlin clngerrosfen. Sie ge- dSren dem Parlamcnlshetrcsansschutz an. Sie Hainen bereits eine Unterredung mit dem Reichskanzler Dr. Liatdcnau und dem Neichswehrminister und haben '«uw mit dem RetchAasSprSsidenir« Lobe Fühlung ge- desv'cichen mit verschiedenen Partnpo'l- Ltudicnrcise.
ötmnc«;
Psranzungerr.
Die trom'.n-lle Abschaffung deS Protektorats
über Aegypten. , -vv». • - . .
oonb0n, 18.Febr. „Westminster Gazette' schreibt, vräsidentm Bethlen zur Schaff'.'ng e.n« «-nh itl^-n die bereits gemeldete Regelung ägyptischen Frage bie Abschaffung des Protektorats.
die Ailihebung des BelageniNgszustandeS. die Bildung Ministeriums für auSwärstge Ange-
legcuheitet, .id die schließliche Ei-.iberusung ewer kon- slttnlionellen Versammlung vor. Unter den von briltt icber Sette geforderten Sicherheiten befinde sich da-- Grotzbrilamiieu. die ReichsverbindimgSwege
' ' eine brittsche Streitmacht würde
zu sickern.