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Hafter wäre fir die Handelsinteressen der Welt und

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Die bolschewistifchen Vertreter.

sprach noch Freiherr v. Wangenheim, der aus­

ländischen Handelskammer eine Rede, in der er

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Unterstützung zugesagt wurde. Nach Herrn v. Braun sprach Tr. Heim, der erklärte, daß die Landwirtschaft

teten Arbeitslosigkeit in den letzten zwölf Monaten. Mac Kenne sagte weiter, Deutschland könne schwer­lich bis zum vollen Maße seiner Aussukrüber- schüsse zahlen, rchne damit den Wert der Mark im

zurück landn

.Und als Ich kam ans Himmelstor, Stand schon m* Mütterlein davor Und breitete die Arme aus: Willkommen, Sohn, im Vaterhaus!

den veri kni fcetr MS Dn |UT

werkschaften sei zu bauten, daß sie uns in entgegen­kommender Weife die Hand zur gemeinsamen Mit- acbeit reichten. Heute müsse es heißen: Erst dienen, dann verdienen.

Um die deutschen Zahlungen.

Urteile ausländischer Wirtschaftspolitiker.

®r Hei Lei No

i*» Da W:

einen zehnjährige« Zahlungsau fschtttv mr Deutschland befürwortete.

Loudon, 27. San. Der frühere btaatssekre-1 tär und jetzige Borsitzende der London Joint City- und Midland-Bank Mac Kenna hielt in der Gene­ralversammlung dieser Lank eine Rede über die allgemeine Handels- und Wirtschaftslage. Zur Frage der deutschen Entschädigung bemerkte Mac! Kenne, Vorbedingung für die Wiederherstellung Europas fei die Regelung der Bedingungen der! deutschen Entschädigung auf einer festen wirtschaft­lichen Grundlage. Wenn die Form der Entschädi-

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Eine Auftage im Scp- Sein von der Stadt Wien gestiftetes Ehrengrab | ternber führte zur Freisprechung: aber die kriegsgericht- schmückt seit dem 17. Oktober 1914 ein Denkmal, bet

soll der kaufmännische Geist voll zur Geltung! i kommen, soweit nicht das Allelnwohl auch die Ueber- f nähme minder einträglicher Aufgaben knltureller und! volkswirtschaftlicher Art der Postverwaltung zur | Pflicht macht. j

Staaten an irgend einer europäischen Konferenz im I gegenwärtigen Augenblick liege in der Tatsache begründe«. I daß die eingeladenen Nationen, insbesondere Polen und IFrankreich ebenso wie Rußland ihre HeereSstärken Inicht genügend herabgesetzt haben. Die Ans- «chterhaltung eines großen Heeres verhindere nach I Ansicht der amerikanischen Regierung die Rückkehr zur | produktiven Beschäftigung von Millionen von Arbeitern.

Die Bereinfachung und Verbilligung vonVep Wallung und Betrieb hat das Retchspostmtnisleriu«

aus der Konferenz von Genua nur Wirtschaft licheu Fragen widmen werde.

ergiebiger für die Zahlungen als aufeinanderfol­gende Ultimata, die sich später als undurch­führbar erwiesen.

kteuertenns»romiß wrifroirfertben bürgerlichen Par­teien waren einmütig der Ansicht, daß eine Anleihe, auch eine Zwangsanleihe, ein notwendiges und zur gegebenen Zeit auch zweckmäßiges Finanzmittel be­deutet. Der Abgeordnete Rießer hatte im Na­men der Fraktion der Deutschen Volkspartei bereits in Weimar in der Nationalversammlung den An­trag gestellt, einen Teil des Reiche notopfers durch eine Zwangsanleihe zu ersetzen, und Dr. H e l f f e - t i ch wollte damals das ganze Notopfer durch das Mittel einer Zwangsanleihe beseitigen. Nicht einig mit der Ccyialdemokratie waren sich die bür­gerlichen Parteien des Zentrums, der Bayerischen Volkspartei, der demokratisch m Partei und der Deutschen Volkspartei indessen darüber, ob jetzt bereits der Augenblick gekommen sei, in dem man zu dem letzten Mittel aus der Rüstkammer der Fi- nanzgefetzgebung, nämlich dem der Zwangsanleihe, greifen solle. Es lassen sich auch eine Fülle von Be­denken gerade jetzt gegen die Ausschreibung einer Zwangsanleihe für das Jahr 1922 geltend machen, ein Jahr, das wohl wir kaum ein vorhergehendes im Zeichen der Kreditnot stehen wird. Deshalb war es auch von vornherein unser Bestreben, die Zwangsanleihe, wenn sie beschlossen werden sollte, so auszugestalten, daß sie als Kreditpapier Ver­wendung finden kann. Die Einigung kam schließ­lich dadurch zustande, daß die Sozialdemokratie in nicht unwichtigen Punkten n a ch g a b. Sie stimmte der Beseitigung des Rachkriegsgewinnsteuerg^setzes zu, sie verzichtete auf ihre weitere Forderung nach der Erhebung des zweiten und letzten Drittels des Reichsnotopfers. Die Entscheidung über die Frage der Wertbemessung von Grundstücken für die Ver­mögens- und Befitzsteuern ist der Mehrbeitsent- scheidung des Reichstags übertragen, die für den Srtragsroert ausfallen dürfte. Auch sollen die Steuergesetze insgesamt, insondecrheit das Erb- ihastssteuergesetz, daraufhin nachgevrüft werden, ob bei der heutigen Geldentwertung die Tarissätze noch '.ufrecht zu erhalten find.

Aber trotz aller dieser finanziellen Gesichtspunkte öleibt die Frage der Annahme ober Ablehnung der Zwangsanleihe eine politische. Aus wirtschaft­lichen Gründen hätte man sich ihr ablehnend gegen­über verhalten können, aber die Richtannahme in der vereinbarten Form hätte innenpolitisch das Ehaos und außenpolitisch die Aktionsunfähigkeit und darauf die Zertrümmerung aller Aussichten der deutschen Politik bedeutet. Das tonnte niemand verantworten. Deshalb kam es zum Kompromiß, und wenn die gewaltige politische Tatsache einer Zustimmungsmehrheit von der Deutschen Vokks- partei bis zur Sozialdemokratie sich auswirken kann, so muß sie einen günstigen außenpolitischen und einen beruhigenden innenpolitischen Einfluß ausüben. Die Ablehnung hätte in beiden Richtun­gen verheerend gewirkt. Unter der Last der Steuer­gesetzgebung und der Mitwirkung der übrigen Ber- teuerungsfaktoren wird zweifellos unsere Wirt­schaft ganz außerordentlichen Schwierigkeiten ent­gegengehen. Zum Teil wird ihre Arbeitsfähigkeit sicher in Frage gestellt werden. Vor diesen Folge­rungen wird man die Augen nicht verschließen dür­fen. Aber die durch den Abschluß des Steuerksm- promisses geschaffene politische Tatsache wird ihre Wirkung umso weniger verfehlen können, als wir bis zu der äußersten Grenze gegangen find und der Welt gezeigt haben, daß es Deutschland nicht an dem guten Willen, wohl aber an der wirtschaft­lichen Kraft und dem Vermögen fehlt, um die ge­forderte Aufgabe zu leisten. Deshalb ist dieses Cteuerkompromiß eine wichtige politische Etappe auf dem Wege zur Schaffung erträglicher äußerer und innerer Lebensbedingungen für unser Volk.

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die Zwangsanleihe die Landwittsckaft sich kaum noch teirtschastlich lebensfähig erhalten könne.

Die Verhandlungen beginne» vorausstchnich i; am 13. und 11. Februar.

Das Hilfswerk der Landwirtschaft.

Dresden, 28. Jan. In einer großen Kund­gebung der gesamten deutschen Landwirtschaft berich­tete der Präsident des Reichswirtschaftsraies v. Braun übe. das gep'.ante Hilfswerk der deutschen Landwirtschaft. Bor allem müsse man, so erhärte der I Redner, um schnell helfe» zu können, landwirtschastkiche Kreditgemeinschaften in jedem Staat und in jeder Provinz errichten, die den Landwirten die Mittel' zur Hebung bet Produktion zur Verfügung stellen. Jeder Landwirt muß gelungen we.de», sich anzuschliefen. Erfo.derlich seien über 20 Milliarden Papiermark. Im nächsten Monat würden bereits die erforderlichen g> seKg Herrschen Maßnahmen in Angriff genommen werden. Nur dieses eine Mttel gebe es, um die hei­mische Produktion zu heben und um die drohende Hungersnot zu vermeide», denn auf die Tauer seien wirp ußerftande, Lebensrnittel einzukausen. Es

Äctz

Spannung. Die ersten denken

mungen des BetricbsrStegesetzeS und die Widerstünde entgegen, die sich bei allen Enilaffungen durch das An­rufen der politischen und Berufsvertrettmgen er- Mente gaben. Der Arbeitswille des Personals, der unter de« Folgen des Krieges erbeblich zurückgegangen war, hat sich zwar wieder gehoben, den alten Stand aber noch nicht wieder erreicht. Die Wirkungen der neue« Gebührenregelung lassen sich In der ritnett , Bett ihres Bestehens noch nicht voll überblicken. Wie 1 voraus,usehen und auch von der Reickspostverwaltung in Rechnung genommen war, ist in einzelnen Berkebrs- zweigen ein Rückgang eingetreten, der sich aber nicht gleichmässig äußert.

Polizi

I Der deutsche Wettbewerb zu Pressen, die weit unter I mehrerer Vertragspunkte noch einige Zeit beanip denen für England möglichen stehen, ist ein ernster ----------

I Schlag gegen dm englischen Außenhandel und eine der Ursachen der Depression und der weit verbrei-1

selten

M ierlch Ubg Minis frifri WrgttT

ßltrWflM.

Die deutsch-polnische» Verhandlungen.

! B Rech »n l kratz! ttrro i « ton die !

i beste

Tret 'nickst lern!

die Snn

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Adam Trabert.

®ltt Erinnerungsblatt zu seinem hundertste« Geburtstag.

.Ein niedres Dach, vom Schatten Der Erlen ganz bedeckt, So stands auf grünen Matten, Wie vor der Welt versteckt.

ES lugt ins Tal, zu lauschen Der Fulda frohem Lied, Die von der RbSn mit Rauschen Zur Schwester Werra zieht.'

Mit den «orten dieses LiedeS schildert der am 27. Januar 1822 als Sohn eines Fuldaer Messer­schmiedes geborene hessische Dichter, der letzte der kur- heksische» Landstände, Adam Trabert, selbst lein Vaterhaus. Reichtümer umgaben seine Wiege nicht und obwohl seine Eltern einen Geistlichen aus ihm machen wollten, gingen Traberts Wunsch und Neigung dunkel nach etwas ganz anderem. Bangen Herzens meldete er sich nach Absolvierung des Gymnasiums seiner Vaterstadt zum Studium der Theologie; da er aftrr durch die Ueberredung der Mutter einer seiner Privatschiller an einer Tanzstunde teilnabm, wurde ihm die Zulassung zur theologischen Prüfung ver­weigert.

Auf Drängen seines Freundes Friedrich Horn- feck verließ Trabert im Herbst 1845 Fulda und ging nach Marburg, um dort Rechtswissenschaft zu flu- dieren. Hier wurden seit dem Monat März 1848 fort Mnb fort Volksversammlungen abgehalten. Trabert trat für die Teilbarkeit des bäuerlichen Grundbesitzes ein, begeisterte sich für Gewerbesrciheit und trat auch dem Marburger Turnverein bei, der damals zu einem allgemeinen Turnertag drei Vertreter entsandte. Unter ihnen war auch Karl Uckermann, später Advokat l» «etter, und der eine, der für Politik in den Turn- vereinen gestimmt hatte und deshalb heftig ange­griffen, aber von Trabert, dem Besreundeten vom Fuldaer Gymnasium her, in Schutz genommen wurde, von dem Marburger Turnverein zu seinem Präsi­denten gewählt, hielt Trabert nun auf dem W ollen - berg bei Wetter und im fteien Felde bei Amöne- bürg Reden, die ihm Lorbeeren einbrachten. In feinen .Erinnerungen' schreibt er folgender:

.In Marburg erhielten wir damals die Rackttch. ten aus Paris über Frankfurt oder Cassel, die, um fo weit zu gelangen, eine Reihe von Tagen brauchten. Zwischen beiden Stödten gingen damals täglich vier Eilwagen, von denen an beiden Enden se einer deS Morgens, der andere des Abends abging. In Mar­burg, daS tust in der Mitte zwischen Frankfurt und Cassel liegt, kamen sie aus beiden Richtungen nach etwa zebuflündiger Fahrzeit an. Die Zeitungen, die der Frankfurter Wagen, welcher morgens abging, nach Murmmg mirbrocht«, wurden deshalb an dem Abend

3leoroori>o(ioisgr^raim des MH- WnrWm.

Im verkehrsbeirat des Neichspostministeriiiw» führte der Reichspostminister aus:

i durchschnittliche Krankheitsdauer zugenommett hat. In besonderem Matze hat aber die schematische Durchführung des Achtstundentages wie sie sich auS der gesetzlichen Regelung ergab, zj einer starken HpsblShung des Personalbestände; geführt, weil kein genügender Unterschied zwischen an­gestrengter Tätigkeit und geringer Inanspruchnahme gemacht werden konnte. Einer rascheren Abstotznna überflüssiger Kräfte stehen aber die noch geltenden De- mobilmachungsvorschristen, zum Teil auch die Bestim-

DaS Ultimatum der Eisenbahner. DasDerl.°

Berlin, 27. Jan. Der deutsche und der polnische I Tagebft' hört, daß die Reichsgewerkschast deutscher . . , Bevollmächtigte für die oberschlestschen Verhandlungen, I Eisenbahnbeamter und Anwärter nunmehr der Re­

gung und die Mittel der Sicherstellung der Zah-! Reichsminifter a. D. Schiffer und Minister Ol-lgientng das angekündigte Ultimatum überreicht habe, lungen mehr Schaden als Nutzen brächten bann fn Rnb "ach Berlin, beste. Warschau zurück- in dem im Falle der Nichtbewivigung ihrer bekannten verfehlten Re ihren llmeck Mac Kenn» fm-f- L^HN Der Beginn der Genfer Schlutzberatungen Forderungen mit der Anwendung des letzten gewerl- 1 w ,,e lt)ren Jjtac Kcntt0 «Uhr fort, dürste sich aber verzSgcru, da die Formulierung schriftlichen Mittels gedroht wird.

und dies sei der Grund für den riesigen Umlauf des Papiergeldes. Die amerikanische Regierung sei außerdem der Ansicht, daß eine baldige und vernünftige , . . . .. i Regelung der deutschen Entschädiaunasfraae

wuchk d-nm nach einer Ans-Prach-, tn derpch Freiherr ur-senilich sei für den wirtschaftlichen Wnberaufban Scholemer, Dr. Heim und Freiherr v. IY-uwstas. Bevor dies nicht geschehen sei, sei es für Wangenheim beteiligten, ein Beschluß gefaßt, wo- die Bereinigten Staaten zwecklos, an ftgendeiner Kon- rnt dieses Hilftwerk mit Freuden begrüßt und die | serrnz teilzunehmeu. t r

Sälem Aleikum Salem Go!d

Bemerkenswerteste Eigenschaften: Milder Geschmack, würziges Aroma. Bekömmlichkeit.

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fieberhafterIMobilisierung der Truppen nicht auszuführen, wider-, velmgehen. I sprach Traben entschieden dieser unverbüllten Partei-

V J80 21* Stand und nähme für den vor den Toren lauernden Bundesfeind,

gefragt. _ Der zweite Trupp ober machte kehN von Hanau aus befuchte er am ö. Oktober 1866 die I ttnb erzählte uns. was draussen doraing. Hier und da frischen Gräber von Aschaffenburg und traf biernner- uns Nichts gefallen-- wartet den Kurfürsten, der ihm die San» retote früher ge-

Sr^berS. Ä"and?enA>r^ ^ob Plaut.in Eassel er­lief aber fchon die Racbttckt durch die Stadt, einer | StLrh, Morgenzeimng-, deren^ Sei,er |

v»n uns fei doch verhaftet, aber nicht dem akademischen Haften X* äarT «r eSer*

Senat übergehen, sondern in polizeilichen Gewahrsam wmde er verbattm a^er wien-r^n^u/k

ms ^an^renin b0R wo «'s er fein Casseler Blatt weiter leitete, bis

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PEttor von d^ wir wrderten er^ou- handel und für Auswärtiges. Der Handelsminister

irnara ÄsÄ ®fe vermittelte ihm nach Ende des Blattes

tom ämt SobMÄ den Eintritt in den Dienst derRaffer Fran, Josephs-

XXX pte f»!? ®aI,n'' We daraus verstaatlicht wurde, so dast er 1889

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ÄlUd Ä «NN lebte Trabert den Musen, die ihm ein blelben-

verhattewn zu dttnaen - E«aS S des Andenken tn aller hessischen Herzen sickern. Auster

«erwarteten A dttngem ES «eickigh das ohne «n- den drei GedichtbSndckeu:Schwettlieder eines Fried- wott 7 b famett.Ein Menschenleben' undTroRetnfamrcft*

nen tefftm^Da^n in ,ieft tT 1889 dieDeutschen Gedichte aus Oesterreich',

uns ha n"ock dem M 1892 Fcitt DramaElisabech, Landgräsin von Thnrin-

wr vermanentt" r etn »"d Hessen' erscheinen; auch eine Lebensbesckrei-

ttickt ^mb kck^'tel^h u toa2 bung Gttllparzers stammt aus dieser Zeit. Nachdem

ml M f?2 Ä' t?»' ta September 1887 seine erste Gattin von ihm ge-

KreiteM a^ltb - selben Tag schieden war, blühte ihm seit dem April 1894 an der

m oretnett flef.st hötte. Seite feiner zweiten Gemahlin eine zweite Jugend.

»ls Trabert nach beendetem Stu-inm im Juni 1349! Sein einziger Soi-n .e-sftat *>r stun'-'-n I

jfttedl Das («eiü

"Echtmehr linsgegeben. ^ Bei dn Span- nach Fulda zurücktehne, traf er dort Hornfeck wie-1 Professor der Astronomie In Wien und ist 1915 von! aus Patts der, und beide fahten den Plan, ein demokratisches seinem Lehramte zurückgeireten. Am 8. Febr. 1914 %6!

wurvl^ ist e3 datz man OrganWacht auf ins Leben zu rufen, das aber im Uhr früh ist der alte Kämpfer zu Wien dahingegangen.

erfahren suchte, was sich I Herbst 1850 ein Ende fand. Eine Anklage im Sep- Sein von der Stadt Wien gestiftetes Ehrengrab'

nt 3U ItBtbtr f^rte zur Freisprechung: aber die kriegsgericht- schmückt seit dem 17. Oktober 1914 ein Denkmal, bei

, ^i^balle 8 e d erers > kiche Anklage im Nachsommer 1851 führte Trabert aus dessen Enthüllung der Wiener Bürgermeister Dr.

getroffen, dost sich abends 3]A Jahre nach Spangenberg, und manche Perle Weiskirchner u. a. sagte:Was Trabert gestrebt, ' kur&^ie m bfC^lnrT Dichtungen gehört zu denTräumen nnd was er gelitten hat, gehört der Geschichte an. Wir aber

eines Postbeamten sofott die I Reimen auf Zelle 5*. Trabert wurde Sekretär des wollen fein Andenken in Ehren halten und sein Grab

erwlrfte. irgendwer Ve- Freiherr» Cramer-Klett in Nürnberg, dann in schützen und pftegen setzt und immerdar.' Nun wttlt

Disch. UM die Reuig- Wiesbaden Schriftleiter derRhein-Lahn-Zeitung', er, der einer der besten Söhne unserer hessischen Hei«!

>।elften Xoee der- am 10. September 1859 vermählte er sich in Fran- mat war, bei all den Lieben, die ihm vorangegangetr

9frn brtt<e*e^flfll f/ih kenberg. waren, und der leise Wunsch seines Herzens ist nach

k6 Jber Ledererschen Rack Wiederherstellung der Verfassung von 1831 seinem innigen Lied gestillt:

* 5 mte?,er:^ie ®or* wählte ibn Hanau 1862 in den Landtag. Nur ein 1®/ JTf<6ic" kin Pottzeikommissar sehr bescheidenes Häuflein Demokraten gruppierte sich im ^nnern der Vierhalle und wollte sprechen. Da um Trabert, der trotz seiner früheren Verurteilung mit Biergla^ unbekannter Hand geschlendert, Aberkennung der Nationalkokarde die Legitimalions- dicht an seinem Kopse vorbei und zersplitterte ttirrend bestätigung erhielt. Als der Regientnasrat v Bi- am Türpfosten Dem Polizeibeamten war das eine I schof f shau f en in der Sitzung der Ständever- k/s^^bMa^un^ sich rurstckzuzieben. Die vor- sammlung zu Cassel am 14. Juni 1866 beantragte, die lefun« erfolgt Btr lauschen mit fieberhafter Mobilisierung der Truvven ntrfie «»«-tskr-n tnih.r.

_ . . Moskau, 27. Jan. Die Sowjettegierung wird

nicht «ur Wünsche habe, sondern mich P f l t ch t e n. I auf der Konferenz von Genua durch »raffln, Lit-I Jeder einzelne fti WiederausbMmtnister. Schließlich I toinoto und Joffe Vertreten fein. I

sprach noch Freiherr v. Wangenheim, der aus- . .Das^Volkskommissariat für auswärtige Angelegen- fofot( Beendiauna des Krieaes in SerbinduV» torte, daß mir heute vor einet deutschen Schicksals- den ^der ^anz-sischen LNen «L7u L'«LL?L in «ngrift^

fetnbe ständen. Man sähe nur einen Trümmerhaufen. b(T «onferenz von Genua Versucher- werde^ bolscke- .®u8 bem umfangreichen Programm führe

di. Hi,!- w. r-nd»i^-st B »ich,, 9.. ,5rSX?Ä. ÄSShMSS.'SSSÄÄ'lffi »" chasfen werden. Ten Führern der christkichen Ge- dass Rutzland von dem Willen beseelt ist, sich feI6ft * L10"611 ^^5 Verkehrsämter wird noch wei-

HM Wieder aufzubauen und an dem Wiederaufbau

bene Betriebszweige, wie bet Briefabfertigungsdienft mold I in Städten, der Bahnpostdienst, das Postsuhrwesen, I das Kassen- und Rechnungswesen, der Postagenturbe-

i,. , .. I trieb sollen ohne Schaden für die Leistung verein«

MMWWV8S Btt teöfiflfll SftlfrfrtSfifiM fa<bt, der Landbestelldienst ohne Nachteil für die ^r»0Krnum»«NW WUlimra Dvuur^uurn. Landbewohner wirtschaftlicher gestaltet werden. Auf

| Berlin, 28. Jan. Wie dieTägl. Rundschau" bem Gebiet« des Personalwesens ist das vornehmste I zuverlässig erfährt, fallen Anfang Februar die Vor- I £»«' *« na »i v r u ch na hme der Arbttts«!

I ter ausgedehnt. Für später kommt die Verminde« wird

Europas rmia-u orttf»ir ««khA» .a n* Itung der Zahl der Ober-Postdirektionen durch Zu- heitsf

auf der Konl«ens von Ken.,a nur w t r A Ä®. sammenlegung kleinerer Bezirke tn, Betracht. Verschie- schloss

Die Hauptgründe der grossen «ehkbeträge im ßau» 6alt der Reichsvoft- und Telegraphenverwaltung j» den letzten Jahren sind die alle ihre Dienstzweige tu» in hohem Masse belastenden Folgen des Krieges, sprunghafte Anwachsen der Personalkosten und sz» lichen Ausgaben und nicht zum wenigsten das Zur«! bleiben der Post-, Telegraphen-, Fernsprech- und Vo» sckeckgebühren hinter der sortschrcitenden Geldeniwei, tung. Der Personalbestand ist seit dem 31. Dezemh-, . ________ , 1913 biS zum 1. Oktober 1921 von 266 400 auf 426 im

Köpfe, also um 159 700 gestiegen. Zum Teil ent. TYr« G'rtwCrtvrtvt-. faßen diese Kräfte auf die starke Steigerung, die i»

| 4JTe Xonf0tcn(3 VON tocnuct. | Telegraphen-, Ferusprech- und Postscheckverkehr einge.

| Ablebnuna her reiinnhm» Wmyrtfna n«. | ireten ist, sowie auf die erhöhte Tätigkeit im Telegra.

noteynung der TeUnahme AmettkaS an der «onferenz. »ben- und Fernsprechbau. Die Kopfzahlvermebrun» I Ooudon, 27. Jan.Daily News" meldet ans bat schon während des Krieges eingesetzt. Die Sem6. I New Dorf, ein hoher Beamter des Weißen Hauses | bilmackting hat weiteren Zufluss an Menschen gebracht I habe mitaeteitt, daß die amettkairische Regierung be- | Der Personalbestand ist ferner dadurch beeinflusst wor- | schlossen habe, die Einsadung zur Teilnahme an der | ben, daß der Urlaub ausgedehnt worden ist und dsi Kmiuaer Konferenz abzukehnen. Der Hauvtcin-*3-----------------

irtanb Hartings geoen die Teilnahme der Bereinigten

Newyork, 27. Jan. (Durch Funkspr.j Der kriegsokten des Auswättigeir Amtes veröffentlicht

t?ei 3?Ott'r^Entet. Bankveretmgung, werden. Tiefem Entschluß liegt die Absicht zugrunde, einfacherer Vorbildung und geringerer Bezahlung er«!

Willtam Westermann, hielt vor der htesigen nieder- der Welt ei» BiK> von der Außenpolitik in jenem Zeit- setzt. Die dem Abschluss nahe Personalreform wird!

«x-w.tx ------ alter zu geben, das man auf gegnerischer Seite als | m,f biesem Gebiet durchgreifende Besserung bringen.!

an,^vitch zur Weltkatastrophe sühtte. Dte gesamten I triebsabwicklung in Aussicht genommen, um tn mög« ^ommente über die diplomatischen Berhandlungen seit lichst weitem Umfange die Menschenkraft durch Ma-^ 1871, also seit dem Bestehen des Deutschen Reiches, feinen und mechanische Einrichtungen zu ersetzen. Bef! sollen verösseutlicht werden. Zunächst wird ein $eU V« ^n,.en ^^"e der Vereinfachung und Verbilligung! dieser geheimen Akten in sechs Bänden erscheinen. 1 foff "" '-ukm-nnilcke »»» ""

Berlin, 28. Jan. Von einer gutunterrichteten Stelle, die bei den Bemühungen um die Krebitaftion vokitisch und wirtschaftlich mitgewirkt hat, wich der TLil. Rundschau" miigeieilt daß durch die vom Reichstag angenommene Zwangsanlnhe das Kredit- angebot der deutschen Industrie hinfällig geworden sei. Die maßgebenden Kreise des ReichsvetbandeS der I ~ . . _ i

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deutschen Industrie feien der Auffassung, daß durch die <e_

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