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Eine Rede Lloyd Georges

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rumort und rasselt es. Wir werden diese Länder zusammenbringen von Angesicht zu Angesicht, und wir werden sehen, ob die Möglichkeit besteht, sie $u einem vernünftigen Einvernehmen zu bringen. Manche Leute rufen: Was, 45 Nationen und tau« send Sachverständige? Welche Extravaganz, tau« end Sachverständige, finanzielle, diplomatische wirtschaftliche! Lloyd George erklärt ironisch: Sie ind immer noch billiger als die militärischen Sach­verständigen. (Lauter und anhaltender Beifall.)

Lloyd George erklärte dann, warum nicht der Völkerbund mit der Organisation der Konferenz ve-

macht.

Hebet die Frage der deutschen Entschädigungen sprechend, sagte Lloyd George, er gehöre nicht zu denjenigen, die der Ansicht seien, daß Deutsch­land die Zahlung dieser Summen erlasien werden mutzte. Deutschland habe den Schaden mutwillig angerichtet.

Deutschland soll bezahlen, und Deutschland kann bezahlen!

(Beifall.) Deutschland leide, wie jedes andere Land unter dem grotzen Zusammenbruch des intet« nationalen Handels. An zweiter Stelle nach Grotz- britannien hänge Deutschland mehr vom Intet« nationalen handel ab, als jedes andere Land. Deutschland leide, aber das sei nur zeitweilig. Mit dieser Frage könnten sich die Sachverständigen be­fallen. Tatsächlich seien die Sachverständigen auch, bevor die Konferenz von Cannes auseinanderge­gangen sei, zu einer Vereinbarung gelangt die sei­ner Ansicht nach befriedigend und für Deutschland annehmbar gewesen sei. Lloyd George sagte weiter: Wir haben uns vorläufig darüber g einigt, und ich hoffe, datz etwas Derartiges auch später geschehen wird, wenn keineTorheil da­zwischen kommt. Fe eher die Frage geregelt wird, umso bester ist es.

Lloyd George befatzte sich hierauf mit der Frage der Herabsetzung der Ausgaben im Fn'ande, mit der Frage des Friedens innerhalb der Klaffen der Bevölkerung und trat nachdrücklich für die Auf­rechterhaltung der nationalen Einheit im Gegen­sätze zur Parteipolitik ein. Zum Schlutz seiner Rede erklärte Lloyd George, es sei die Ausgabe des briti­schen Reiches, zur Schaffung des Friedens auf dem Kontineszt beizutragen.

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Die Nachrichten über einen neuen polnischen Auf­stand in Oberschlesten unter Beihilfe der Franzosen verdichten sich immer mehr. Nach aufgefangenen pol­nischen Befehlen ist unter den Augen der interalliieNcn Besatzuuasbehörden eine mit den modernsten Z-ass n

auftragt werde. Er wiffe nicht, ob die Vereinigten Staaten in Genua vertreten sein werden. Wäre aber der Völkerbund mit der Organisation der Kon« erenz beauftragt worden, so hätten sich die Ber, einigten Staaten von vornl>erein von dieser Kon- erenz ausgeschloffen. Lloyd George glaubt zwar an den Völkerbund, aber für die Organisation der Kon« erenz von Genua sei er nicht geeignet. Die Kon« erenz von Washington konnte den Frieden im Westen wieder Herstellen: man müsse wünschen, datz die Konferenz von Genua den Frieden im Osien wieder herstelle. Wenn ein Einvernehmen auf der grotzen Konferenz von Genua erzielt wrrd, so wer­den sicher die Nationen selbst eine Herabsetzung der Rüstungen verlangen. England hat das Beispiel gegeben. Es setzt sein Heer auf den Vorkriegsstand herab und verringert seine Flotte und seine Luft«

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wirklichen Frieden. Deutschland soll und kann zahlen.

Marburg Mag, de« 23. Sana« Hartung.

herbe Enttäuschung erfahren hat, wenn auch die B'- ziehungen des Vatikans zur habsburgischen Monar­chie für Deutschland nicht immer günstig wirkten. Papst Benedikt hat aufrichtig sein ganzes Mühen dafür eingesetzt, den Krieg zu einem baldigen Ende zu bringen. Er hat im August 1917 ernsthafte Frie­densvorschläge gemacht, ohne allerdings dam't bei den Franzosen irgend etwas zu erreichen. Aller­dings hat er sich auch aller Handlungen enthalten, die irgendwie als deutschfreundlich hätten ausgelegt

lichkeit ins Gesicht gesehen haben. Es ist gut, wenn man sie zwingt, dies hin und wieder zu tun. In Genua soll jetzt eine Konferenz stattsinden, >'n vieler Hinsicht die grötzte internattonale Konferenz, die je abgebalten wurde. Die Nationen Europas ohne Unterschied find zur Teilnahme eingeladen worden, weil wir diesen dauernden Kriegen und Kriegsgerüchten ein Ende machen wollen, die für das internationale Wirtschaftsleben genau so nach­teilig sind wie der Krieg selbst. Zu Mitteleuropa

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aulüblich des Hinscheidens des Papstes an den apo- italischen Nuntius Pacelli in München nachstehendes Telegramm:Tief erschüttert durch das Hinscheiden Seiner Helligkeit des Papstes spreche ich Eurer Exzellenz namens des Deutschen Reiches meine aufrichtige Tell- nahm: «,s. Das deutsche Volk gedenkt in Dankbar­keit oer großen Li.bestätiqleit des Papstes während des Weltkrieges und in der Folgezeit, sowie fern r un. crmüdticheu Bestrebungen für den Wied-raufban der

Ärmlicher Vettündigungsblatt des Kreises Marburg.

Anzeiger für (das früher kurhessische) Oberhessen

die Regierung gegenübergestellt steht, nicht nur unsere Regierung, sondern nie Regierungen in der gesamten Welt. (Beifall.) Fe weniger die Re­gierungen sich in den Handel einmischen, umso bester ist es. Die Zudustrieschutzvattage bezieht sich auf eine rein zeitweilige Lage von ganz abnormem Charakter. Es gibt ein dring "deres Problem. Wir wollen es auf unser Danner schreiben: Frie­den auf Erden und den Menschen ein Wohl­gefallen! Wenn man ein allgemeines Einver­nehmen unter den Nationen herstellen will, so er­fordert dies große Geduld, denn es bestehl viel Mißtrauen und viel Argwohn

Der Weltfrieden hänge im großen Matze von dem Einvernehmen zwischen den Vereinigten Staaten und England ab. Die Washingtoner Kon­ferenz habe mehr als jeder andere Faktor dazu bei­getragen, daß dies Einvernehmen hergestellt werde. Lloyd George betonte die Nützlichkeit inter­nationaler Konferenzen, aber die Konferenzen führten allerdings nicht immer dem gewümch- ten Erfolg. Keine internationale Konferenz hat bisher jemals die wirtschaftlichen Verhältnisse Europas geregelt. Ich habe den festen Glauben an die schließliche Vernunft der Menschen. Ich bin Optimist. Die Männer, die die Konferenzen hasten, sind die Männer der starren Ansichten, die Män­ner, die nicht gern den Wirklichkeiten gegenüber­treten, und es gibt Leut«, die niemals einer W'rk-

tännn» Nichsi lnfang^ ^lt.;

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Ter englisch-französische Gegensatz.

Gegen Poincaeös Forderungen und Drohungen.

London, 21. Jan. Der diplomatische Bericht­erstatter desDaily Telegraph" schreibt, die Er- klärung Voincares in der französischen Kammer hab« bin sehr großen Unterschied über den Stand­punkt der französischen und britischen Regierung übrt die Hauptfragen im gegenwärtigen Europa, klarg> legt. Für die britische Regierung fei vielleicht am störendsten in der Rede Potneares seine B'zungnahm« aus dir Aitfr.ch etbastung und mögttchste Ausdehnung der rheinischen Zwangsmaßnahmen nnd Garantien.

DieWestminster Gazette" schreibt, die Forde­rung Potneares nach Bestasung der Ktiegs- beschuldigten und die vor k'.irzom von der inter­alliierten Kommission von Juristen in Paris ange­nommene Entschließung zeigten, daß man der wirk­lichen Gefahr eines Versuches gegenüberftehe, die Aus­lieferung der beschuldigten Deutschen zu verlangen. Es fei undenkbar, daß man fast biet Jahre nach dem Kriege die Austteserung einer großen Reihe von deutschen M litä p rs non und Se leutm fordere, und es sei ernstlich zu hoffen, datz die britische Regierung eine solche Fowrrung nicht untetßü&ei wett»

Die Frage der Nachfolge.

Rom, 22. Jan. Das Kardinalskollegium zahlt gegenwärtig 61 Kardinale, davon 31 Italiener und 30 Ausländer. Unter den ketzeren befinden sich fünf Franzosen, ein Belgier, drei Deutsche, zwei Oester­reicher, ein Ungar, ein Tschecho-Slowake, zwei Polen, ein Holländer, sechs Spanier, ein Portugiese, fünf Amerikaner, ein Kanadier und ein Brasilianer. Die Blätter sind der Ansicht, daß für das Pontifikat in Betracht kommen die Kardinale Ratti, Erzbischof von Mailand, Lafontaine, Patriarch von Venedig. Masst, Erzbischof von Pisa und die Kutteukardinäle Gasparri, Bisletti und Dualdi.

Beileidstelegramm des Reichspräsidenten.

Berlin, 22. Jan. Der Reichspräsident richtete

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London, 21. Jan. Don einer sechstausend­köpfigen Zuhörerschaft stürmisch begrüßt, hielt Lloyd George heute auf der nationalliberalen (im Gegensatz zu den Liberalen unter Asquith) Konferenz in Westminster seine erwartete große Rede. Ob Neuwahlen früher oder später kommen und eines Tages müßten sie kommen es könne dem Lande nur eine Politik unterbreitet werden, die nicht bittlert sei durch Wahlforderungen, son­dern durch Beschlüsse des Landes und der Welt. Um das Vertrauen wieder herzustellen, müsse man sofort F r i e d e n in der ganzen Welt schaffen. Dies sei die Aufgabe, der sich alle Regierungen-gegen­über gestellt sehen. Was sei die Lage der W lt? Großbritannien habe einen erschöpfenden und ver­heerenden Krieg geführt. Der Handel befinde sich in einer schlimmeren Lage als je. In Gtoßbrttan- nien seien zwei Millionen Erwerbslose: in den Vereinigten Staaten noch viel mehr. Das Prob­lem, dem Erotzbritannimr und die ganzö Welt gegenüberständen, könne in einem Wort zusammen­gefaßt werden: Die Wiederherstellung des inter­nationalen Vertrauens. Vertrauen Großbritanniens in andere Länder, jedoch vor allem das Vertrauen eines Landes in alle Länder. Internationales Vertrauen sei die Grundlage des internationalen Handels. Großbritannien sei ein Land, das vollkommen von dem internationalen Handel abhänge. Unsere Lasten werden ungeheuer­lich werden,' und unser Bankerott wird der Welt ins Angesicht starren, wenn keine Aktion er­griffen wird, und zwar eine Aktion aller Länder. Wie kann Vertrauen geschaffen werden? Ich werde manchmal von meinen Freunden gefragt, weshalb ich einen so grotzen Teil meiner Zeit internatio­nalen Angelegenheiten widme und nicht mehr Zeit für innere Fragen verwende. Solange nicht der Frieden der Welt wieder hergestellt wird, sind wir das größte Opfer, die größten Leidtragen­den. Um Vertrauen wieder herzustellen. muß man ' einen wirklichen Frieden in der Welt schaf- : fen. Der Handel hat im Kriege einen großen Stotz erlitten. Solange Fragen bestehen, die Unruhe erzeugen, wird der Handel nicht das notwend'ge Risiko übernehmen. Der Frieden muß auf der . festen Grundlage guten Einvernehmens unter allen Völkern begründet sein. Dies ist die i erste Bedingung des wirtschaftlichen Wiederauf­baues der. Welt, und dies ist die Ausgabe, der sich

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Widerstandes eingetreten.

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Das Steuerkompromisi gesichert?

Rom, 22. Jan. Um 5 Uhr 40 Minuten morgenS Berlin 21. Jan. Wie mehrere Blätter aus toitrben am Sterbebett des Papstes die Sterbegebete Parlamentskreisen berichten, soll das Steuerkompromitz gesprochen. Während die Anwesenden beteten, sagte zwischen dem Zentrum und Sozialdemokratie so gut Dk. BattiMm «um W, d°« st fürto. »Mn*-« Ä«« -«

beteten. Der Papst ttef <wS:^,Wtr geben unser -eben üorgeschlagenen Erfafsuna der Sachwerte, eine gerne für den Weltfrieden." Der Papst lag bereits Zwangsanleihe treten soll. Jeder Besitzer eines in Agonie. Kardinal Giorgie erteilte dem Sterbenden 6T0&en Vermögens soll einen bestimmten Prozentsatz u-tofotoH..,. Pu»° ° Uh. h°uch.° bn

den letzten Seufzer aus . I tcf5 be8 Reichsnotovsers genannt. - Nach weiteren

Der Papst bestimmte in feinem letzten Willen, 2jicltiuneen sind die Verhandlungen noch nicht weiter daß fein Leichnam mit den Pontifikalgewändern be- gebiefren. Eine neue Schwiettgkeit scheint sich dadurch kleidet drei Stunden lang im Thronsaal und danach eingestellt zu haben, datz Reichsfinanzminister ^ He^- zwei Tage hindurch in der Petersktrche ausgestellt m^n^eaientna^ntmurf wieder nufleben zu lasten, werde. Nach dem Tode des Papstes übernahm Kardinal $cr ^Vorwärts" schreibt: Eine Verständigung ist Gasparri die Sei hing ber Geschäfte. bisher nicht zustande gekommen. Kommt keine be-

Rom 22. Jan. Die sterbliche Hülle des Papstes sriebtoenbe Verständigung zustande, bann ftebt untere wurde mit den Pontifikalgewändern bekleidet feierlich in der Thronsaal überführt. Das Kardtnalskollegtnm bafür. datz diese Entscheibung für die

hielt unter dem Vorsitz des Kardinal-Staattseire ärt Rechner vom Zentrum eine heftige lieber-

Gasparri heute seine erste Versammlung ab, um über raschuna fein wirb.

Kenklave Bestimmungen zu treffen. Gitne g.toalltj-. " lrte toir bestimmt zu wissen glauben, auf Men'ichcnmenge drängte sich aus dem St. Pet rsplatze l mtt wechselnder Mehrheit nicht ein. Die

Und strömte in die St. Peterskirche. Fast alle Theater Reoiernng wird ihre auswärtige und ihre Steuer- ....v ö:.her Traue: attülltts.-i!. I bolitik mit derselben Mehrheit machen mästen.

Von unserer Frtedenserzeugung von i»u Tonnen Steinkohle führten wir 80% aus, dafür - wir ein Viertel der Menge unserer Ge- : Lmteinfuhr bezahlen.

iswirt-k Wir müssen jetzt monatlich an Kohlenzwangs- ihren kiefernngen 2^ Mill. Tonnen Kohle au5Iiefern. . : :.I l Mt eine Tonne Kohle kann man auf dem Welt- markt einen Zentner Fett kaufen. Das heißt: «zur für die 964 Millionen Tonnen Steinkohle könnten mir also ' ' 2640 000 000 Pfund Fett jährlich aus dem Aus­

lande kaufen. Fettnot würde man in Deutschland nicht mehr kennen, und auch der Preis wurde sinken.

Berlin, 21. San. Rach einer hier eingetrof. fenen amtlichen Meldung ist Papst Benedikt XV. heute vormittag gestorben.

Papst Benedikt XV., Graf della Cdiesa, wurde am 21. November 1854 zu Pegli in Ligurien ge- ..............,--------,

- joten. Im Alter von 24 Jahren wurde er zum Wett im Sinne der Völkerversöhnung und der chrtst-

Priester geweiht. Er folgte Rampolla als Sekretär ^chen Nächstenliebe." nach Madrid und erwies sich bald als guter ,Diplo- D-r bayerische Ministerpräsidcrll rrch ete au Kardt-

mat. 1901 wurde er Unterstaatssekretar im | nal Gasparrr em herzlrches Bellndstllegramm.

Staatssekrelariat des Heiligen Stuhles und galt seitdem als eine der stärksten Stützen d -r sogenann-

; ten Rampolla-Partei. 1904 wurde er zum Erz­bischof von Bologna ernannt, 1914 zum Kardinal geweiht. Am 3. September 1914 folgte er Pius X. al* Pa. st Benedikt XV.

Papst Benedikt hat nur verhältnismäßig wenige vt|uouiltrovtu................ ......h .. ..

' Fabre des höchsten Amtes, das die kathollsa'e Ehrt- ausgerüstete Armee ausgestellt worden- ohne^bay bu stengemeinde zu vergeben hat, gewaltet. Ptus X. I wstan^igen^ Stellen mtch^nur^ ewen be§° Taschenmesser hatte sich lediglich as Vater fe uer Kirche gefu ll I Eagnahm? wirb, vor'bem Ueberfatt einer ctanjenb und auf eine politische Tätigkeit, wie sie so meu auSoerüfteten und bewaffneten polnischen Armee zu keiner Vorgänger zum Teil als Meister aus- schützen. Tie Gesamtstärke d" kampfbereiten Auf- aänzlick Verzicht geleistet. Nachdem ftänbifeben beträgt nach den erwähnten Befehlen etna geübt hatten, ganzttch ^erzm-r » _ . o0n00 Mann bte in Sntrmbataillone eingeteilt

der Weltkrieg die ganze btshertge polllische Ent. SO^OOO^M^^,^ Batterien, Maschinengewehren, Wicklung in seinen Strudel gezogen hatte, schien es ^inenmerfern, Hanbgranaten, Panzerwagen. Panzer- 's °U| d-n W-M-« -m \ gen ywtJM g-gra

bändeln der Well völlig fremd war. Znfolgedeffen I H^re^m^r^Grnvcn.»rbeiler^ dnd^vard kam man damals dazu, den verwaisten Sitz tm tieffen um n(Ktl Möglichkeit irben Widerstand gegen Vatikan dem kurz vorher zum Kardinal ernannten bcn polnischen Angttsf unmöglich zu machenGenau L-b "chof non Bologna d-lla Lil-I- an,n-°-l--n°n. wir vor d-m d-e «« «"»"S

Durch!-,ne W-hl«hi-I. de. VaMan stLLn°°7n"-?ll«-? ?.n"d!^ °i-.-

tisches Gewicht und die Fähigkeit, wahrend b«5 f$Icflcn y er a u s ge zo g e n werben. Unb zwar Weltkrieges politische Fäden zu spinnen. Unter 16fflnf,0t man sich nicht bamit, datz die Englattber nur diesen Umständen war es sehr bedeutsam, daß bet ans ber ®cf^ronbeeabb^at,ilptQC^e emtben der Wahl die deutschen und österreichisch-ungartschen dem sog^^b^bstch^ g^ mig Deutschen Kardinale für den Erzbischof von Bologna ettv bcfte6enl)Cn 2elIf bet Polizei werben zurückgezogen, traten. Die Wahl erfolgte einstimmig. Diese Etn- ,

Helligkeit bewies, daß man politisch betrachtet Ue6er ben Stand der deutsch-polnischen Verhandlungen einen Mann gewählt hatte, dem man keine aus-faf)ien bie Berliner Blätter von »uständiger Stelle aelvrochene Parteinahme für die eine oder bte patz die Verhandlungen Io wett sortgeschrittn sind, o b andere Seite zutraute. Man roi^ ^nen^^rtraoIuunhT^er' bk°^ne Einigung er-

sagen können, daß diese Erwartung jedenfalls keine wurde? vomebmen zu können hofft. Noch strittig ' ' ~ ------ ---------------' smd vor allem die Fragen des LigutdationSrechteS des

Schutzes der Minderheiten und des Zusammenhänge bet oberschlektschen Gewerkschasien mit den deutschen Svitzenorganisationen. Die Verhandlungen in Ober­schlesten werden voraussichtlich am 28.

Ende gehen. Am 6. Februar werden die Verhand­lungen in Gens beginnen. Die Meldung eines Ber­liner BlatteS, datz die Verhandlungen in der Liattlda- tionssrage unterbrochen seien, trifft in dieser Jorrn nicht zu. Es sind nur gewisse Stockungen wegen de? in dieser Frage von polnischer Seite zutage getretenen