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nett setzt sich wir folgt zusammen:
bletven, tae geftunbet werden.
schuldigten den verbündeten Mächten zur Abur
teilung auszuliefern .
9ts MmlsWkM oelStti?
sprach gestern in einer großen öffentlichen Der-
ntng soll China zusalle«.
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jetzigen Zustand herauszukommen, daß es nur O b - jeft, nicht Faktor der Weltpolitik ist.
Tsingtau dem Handel aller Nationen offen. Die chinesische und die japanische Abordnung in Washington einigten sich, das; Tsingtau und das gante Gebiet von Kiautschou dem Handel aller Nationen unter gleichen Bedingungen offen tzehen soll. Die Verwat-
Paris, 14. Jan. Präsident Millerrrnd
. . hat den Potfitzenden des Entschädignngsausfchnsses
Auswärtige» Poincarch siellvt Ministerprä- Louis Dnbois «rpfangen. Duüoi, gab folgende
auffchub für das Jahr 1922 befinden. Der Ent- schädigungsausschuß habe in Cannes nur ci— vorläufigen Zahlungsaufschub gewährt.
Was wrtäuftg stundet üt. I Daumenschrauben anznlegen, mich sich erst zeigen.
Berlin, 14. Jan. Z« der Frage, wieviel Denisch-1 Sein nächstes Ziel wird der ft«n»-sischr***“" land tatsächlich gestundet wird, ist nach einer Auskunft darr« suchen mästen, de» französischen viand«
von zustSndiger Stele zu bemerken, datz bis zu« 15. 'M
Januar 500 Millionen Goldmark und bis zum 15. Fe-
I »twir 245 MMioueu Goldmark, zusammen also 745 i gtiEtone» Eoldmark Mtf Gruud des Londoner Zahlungsplanes sSllig waren. Tatsächlich d e z a b l 1 sind bis zu« 15. Januar rund 210 Millionen Goldmark durch Barkeistunge« und Sachleistungen, der Rest von 290 Millionen Goldmark wurde gestuudet. Dis Mm 15 Februnr werden auf Grund der neuen Bestimmungen drei««! 31 Atstionen uud zwar am 18. und 28. Januar und 8. Festruar, zusammen also 93 Millionen «oldmark bezahlt so dah von tan 245 «irionen »Md- mark am 15. Februar 152 Millionen tat Rückstände
Sie LeizriW Mrteile „lifit genmd.
•et ,Beg»tachtnn»ausschud" fordert Anrliefe«ng der Angeschuldtgten.
Ile MMge Weitaus eie: tas StatawM. Oberer Rat -der Sntschüdigunze-nsschuß?
Marbuvg Mmtss, des 16.3ommt Sartneg.
bedeutet zweifellos eine schwere, sehr bedauerliche Belastung der Lebenshaltung der Bevölkerung. Angesichts der Gestaltung der politischen und finanziellen Verhältnisse ist sie aber nicht vermeidbar.
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W AreWML m Ußchen.
München, 16. J»n. Dr. Stresemann
MWche Brtatans I« MEr.
Eteigerunz «m etwa 75 Pr«zent.
»■■nBMSBBraHBHEaME
Die Erhöhung der Eetreidevreise wird eine Steigerung des Brotpreisss zur Folge haben, die nach den angestellten Durchschnitisberechnungen auf etwa drei Viertel des jetzigen Preises zu veranschlagen ist, wobei sich je nach den örtlichen Der- hältniffen in den einzelnen Kommunalverbänden Abweichungen nach oben oder unten ergeben kön-
tik der Regierung Wirth-Rathknau ein Ende, zn machen. Die Regierung und die Parte-em die jede Frage nach ihrer Stellungnahme zu den tchwebeneden Problemen als unangebrachte und 'sträfliche Neugi-ch gerne abgetan hätten, werden nichts umhin tonnen, den von der Rrpararionskommission un/ct Deckung des Obersten Rates verlaugcen Reform- uni GaMttietztau »uch dah SiegeratüMfitfläragW vstz
Sm RoWt Pziimt.
Paris, 15. Jan. Heute abend hat der ehemalige Präsident der Republik dem Präsidenten Millerand seine Mitarbeiter vor^stellt. Da» Kabi-
v , . . I Priacares zu »ruen Taten rüsten — für Deutschland!
Als politisches Uebel bezeichnete er es, daß bte .sarf {eilK Wiederholung d-s 10. Mai geben. innere Politik einen Einfluß auf «nfere äußere , E. Sp.
Poltik ausübe und daß hinter der vorherrjchend * e * 1
N. Ddertzesfisch« Z-itun,' erscheint 1e*m«l «Sck^Mck. - B«w»Pcei» — ^Zustellung MO durch die Post 8.50 Ml. F.r «'follenta «ummm, msolg.
Druck der Unw^Beubdruckerei von 3ob. »«?■ «och, *orft *•
Postjck^eckkonto: Nr. SOU Amt Frankfurt a. Äata.
Tie diplomatischen Vertreter, die Frankreich in C-nne» wie einen verschmähten Lwbhaber sitzen lieh, habe« stÄ selbstverständlich in höflicher Form auS dnfer pem- liche« Affäre gezogen. Lloyd Smrge hat, waS sich ebenfalls von selbst versteht, sofort die Beziehungen zn tzerrn Poincare ausgenommen. Auch die eng lache Prene hat sich in ihren Ausdrücken Frankreich gegenüber Matz aufetkgt. Trotz allem tagt e» wf der Hand, datz bte Konstanz von LanneS den scharf« engltsch-fran-
zwei Entschließungen zu unterbreiten In der ersten . EHeron, Kolonie« Sarraut, Handel Diese Frage fei gleichzeitig vom »nd saß bmjKNlgc b« fetwnnnna »mi^n ^seube-^n
wurde angeführt, daß das Reich-ger.cht ur Lecpz.g Reibel, Arbeit Telnet, S^nt iefci« *•«
bis jetzt neun Fälle erledigt habe, drei auf Beran-1 Gesundheitswesen Strauß, Rnterstaatrsekretär beim I worden. Der Ausschuß habe von Dr. faSifJn Scbbe wr^uyn führen.,
lassung der französischen^ einen auf ^ranlasi g Ministerpräsidenten Eolrat, für di« Handelsmarine Erklärungen erhalten, die sich auf gewisse fcnJ baH als sicher betrachten, baß Herr Poincarö
der belgischen, vier auf Veranlassung der englWn fit bas Post, und Telegraphenwefe» Laffont, ^^stsicke stützt«. Diese Schriftstücke würden ^t schärfere T«mrt- anschlngen wird als scm Regierung und einen auf Ersuchen der deutschen beM technisch« Unterricht «isal, für bi« Luft- «beriefet «nd ihre zahlenmäßigen «n- Bor«inger Briend. Unter seinem Vorsitz der smn-
W» Hniien.to» Reaieruna babe vor I ---- |8 8 sorgfältig kontrMiert »erden. Wenn zöüsche Seuat«usschuß fromme* aukest-m. bte Sert
in voll« Kenntnis der Sache urteilen ««d eine nn- Kom^tzromiß abzulehnen, das an bem- gtzinesien« Entscheidung treff« kann«. Wenn re- g^dlungsplan des Lvodvm-r Ultimatums irgendwelche doch bi« alliiert« und assoziiert« Machte als ^^Mtrnnnen zugunsten Deutschlands trifft. Auf der Gläubig« Deutschland« s e l b st mit Deutschland pwbrwtT Seite bleibt b* wirtschesiliche Einsicht, bte. verhandeln sollten, könne d« «usschnß sich de» nur M England Bahn getavchen hta, uneriMttert Unö beugen. Zn diese« Falle »erde der Oberste Rat zwilchen diesen beiden freien wirb der Kampf auszu- selbst Sber das deutsche Ersuchen trat Zahlung,- trag« sein.
- - ----- - Ent-1 Die Behandlung, die sich Deutschland gesalken lassen
«inen I soll, wird von dem Auszug dieser etreitsrage abhängen.
Wie »eit die französische Revanche-frolitik, tue letzt am I Ruder sitzt, nebenbei noch Gelegenheit findet, Teuiity- I land Daumenschrauben anznlegen, mutz sich erst zergen.
parteipolitischen Betrachtungsweise die Zntereflen . , . .
des Vaterlandes zurückgesetzt würden. Es gäbe nur Staatsministler a. D. Dr. Helfierlch imterztehtz drei Faktoren, durch die ein Volk sich erhalten oder in der „Deutschen Tagesztg." die Gewäyr-nng eiuep wieder bcch komm« könne, eine tüchtige A r m e e vorläufigen Leilstundung einer Kritik und schreit einen einheitlichen nationalen Willen und am Schluß: „Ich bin mir der »eiten schwere dch eine gutgeordnete Wirtschaft. Deutsch- Loge bewußt, die durch den Beschluß d« R^ararions. land muß für die Konferenz von Genna selbst ein kommisswn geschasfeu wowen nt: efr't gerade deshalb Programm vorbereiten. Es muß trachten, aus d-m begrüße ich es, daß diese Emflheidung wentgstens, - - 'den einen Vorteil hat, der Dunkelkämme rpoe--.
pnnkt gegen (fagtonb dnrchzusetz«. Inzwischen ist die Lost der nächst« Zablun-en DeutschlarchS vorübergehend etwa» erleichtert ward«. Da 15. Januar «mrd mcht ber »asallSta« für die ßcMung einer halben Mültarde GoLmmck feät. DaS Stuudungitaersahren. das man Dentschlaud »gebilligt hat. ist ew Provis«rium, daS. fitr die ousgeAiebene sibrischeiduntz deS Obersten Rat«' nur «feien zwaftelhosten Ersatz bietzri. Zunächst ist e$, i-foergwit widerruflich — in dieser Bestimmung Hai sich Frankmich schon etwas durch gesetzt — und zum andern würde tat bem iween Zahl«ssplau d« Deutsch« land |ct Verfstsung stehende GoldmElk-Milli»« in -twll 8 bis 3 OToxMen aukgebeaucht sein- Neue Mfllionell — des hat Dr. Rathemm unter «nlehnung in fräher von ihm bekämpfte ArMmente in Cannes überzeugeutz hargrWqt — tann Deutschland nicht ausbriu^n. solang« triwe Ansiuhr ber Ein^hr gegenüber so unferroert:! ist e«e zur ZM. Mit dem Prodikrium kommen rott «als» nur eine ganze tatte St re* weiter, ttnb w'l I besistd« uns tarnt, wenn die gestund« Summe nach trag.
sich sSllig uwcteti sollte, vor viel größeren BLw rr.g- | fcitat als jetzt- Cs ist also durch«? kein Anlrß ge- eefcea, bem StKnett Wirth WeihonNch zu streuen. In der «®c£in«**t Eulrtackelung sieht es seine äußere Vvtit« zusammen brechen. Denn Dr. Wirth und Dr. «othenan «rBciteten gemeinsam mit unvertennbanm Fe»e«fer ans die BersShmrng und Beruhignng Frankreichs. Als « Cannes die Brota auf diese Politik gemacht werd« sollte, fechte Frrnkreich so hifez auf wie w zuvor, und wenn die Bemsnng Poincares zum MinistrrpräsideMd-n auch fit erster Linie die Spitze gegen En«land »Hel, so ist sie doch «ch gleichzeitig eine ganz sch roffe Absrge an ta» Li-besmerben der <vrmt Dr. Wirth und Dr. Rattzenau um kanzSifi-ch: Gnnst- Daß der Grgonsntz zwischen England ».nd Frank-
I reich offenbar geworden ist und jetzt ausgekämpst roerbet „ , . muß. ist für uns nicht un-ünstig. Aber^ dieses Ergebnis
war nur eine Erörterung zwischen Vertretern der I ist «jtzz anbe* denn «tat beabsichtigter Ersolz einer 6c>zialdem»kratie u*b des Zentrums mit dem Reichs- Regierung, bereu höchste« Ziel die Stachgietagk.-it wer. finanzniinister. Dridei wurden überhaupt keine Cut- Die Regiernng geht «f die An»cknung des Entscha- Wctbnntm' gefällt, sondern von der Begierunz nxr dignngsausschnsses jetzt «n bte Aufstellung eine» Stiftung^ Berlin, 18. Zack? Wie der „Lokal-An-." meldete Vorschläge unterbreitet -tub von den Parteiführern woarrnnnu-s. da? De«Eanb- -----
bet, ist die deutsche Abordnung Sestern au» Paris durchgefproch-m, auf die d^r Regierung in der S euerfra,e ^Gne'schwierig Angabe' si^ejne Re-
wieder in Berlin eingetroffen. Dr. Ratheuau hatte besonderen Wert lagt. DorauSsetzung eines Kompro- einst e^ärt De^tschlnnd könn eialle Zf
sofort eine längere Unterredung mit dem Reichs- misses fiir die sozi^emokratische FraÜion, das tonn [eite^ toQg wn jhm »erlangt werde. Der Reichstag kanzler. Zm Anschluß daran fanden bereits Be- taute ßhon gesagt »erben, ist ein genstgeitdes Ans- müssen, tat» die Neuerung ihr Programm
sprechnngen mit den zuständig« Ressortministern balancienen zwischen Verbrauchsabgaben und Besitz- laicht ohne Fützlnng mit dem ParlaMettt ausstrilt und daß statt. I steuernd den Gegnern Inne Leistung angetafin wird, bte wir"
Behörden. Die italienische Regierung habe vor > (£qitac i
einigen Monaten dem Reichrgericht die Aktenstücke $arteignippte«i»e nach verteil« sich die
mehrerer anderer Fälle unterbreitet. Ue6et diese ow< Kammer wi« folgt: Vier Mini
sei jedoch noch nicht geurteilt worden. Was die ^R$) jjjttßlleber der demokratischen republikani- Lerhandlungen beim Reichsgericht anlange, sei der „ fiinfen ^mlich Maunoury, Maginot, Berard Ausschuß einmütig der Ansicht, daß das Ne-ch»ge- unb drei Minister sind Mitglieder der
richt sich n i ch t ausreichend bemüht habe, die Wahr- «rago, nämlich de Lasteqrie, Dior und
heit ausfindig zu machen und in diese« Sinne dem ^aitarti, ciMet jst radikaler Eotzialist: barraut, Lerlangen der verbündet« Regierungen nicht ejnei Mitglied der republikanisch-sozial« Union: Genüge geleistet habe. Was die Urteile des zs^b^ ^er Mitglied der link« Republikaner: Le Reichsgerichts in Leipzig betreffe, so gehe bte etn= 2-I0quet, B«l den vier Senatoren, die Mini- mutige Ansicht des Ausschusses dahin, dnst^das Se- rteip^(en «rhalt« hab«, find zwei aus der Truppe richt den Bestellten Anforderungen nicht gerecht rrp«blikantschen Union entnommen: P o i n - geworden sei, indem.es gewisse Angeklagte fre-ge- C(1^ ^nd Theron, zwei gehör« der radikalen sprachen habe, die hätten verurteilt werden mnsi«, Gni Strauß und Tetjroenet und daß selbst in d«i Fäll«, in den« bte Ang«- . *
klagten für schuldig erklärt wurden, die verhängt« .
Strafen ungenügend gewesen seien. Die zweite I . x. u,..,
Entsäfliestung besagt, daß nach einmütiger AMas- PnriS, 14. Jan. ~>«b Swry ist uachnritt g sung des Ausschuss«- kein brauchbares Ergebnis V-3 ksisr i»
uftande kommen werde, wenn man de« Re ch ge- Bastas vo« B»aud n* dem Bot^asier
richt weitere Fälle unterbreite. Der Ausschuß ist m 4 Uta begunu infolgedefs« einmütig der Ansicht, daß Hinten ^V**^^**^^ tilLt
die Besti«mungen des Artikels 228 des Friedens mSi.
vertrage- entsprechend der Rote vom 7. Mai 1920
voll in straft gesetzt werd« sollten und daß tae ^rn |ot* 2I°*
deutsche Regierung ersucht werden solle, die Ange- «* »r
ltbiildiat« den verbündeten Mächten zur Abur- Paris, 15. Jan. Lloyd George hat heut«
Paris, 14. Jan. Harms teilt mit, daß am
g. und 7. Januar der durch Beschluß des Obersten eiwvultlg<, -------- —--------- — r.---- - --- ■ -
Rates am 13. August 1921 eingesetzte ^sii, und Elsaß-Lothringe« Bart Hou, SrkläruBg ab:
mt Begutachtung der Urteile, die das Reichsgsr-ch. ÄHffl UHb Pionen Maginot'. Marine Raiberti; ben «tment« der Republik über den
in Leipzig in dem «^_es56e^^^u^btgtenpIO8e6.0etaut 5inanyn be Lasteyrie, Inneres Maunour^ Unter. Ereignisse in Kenntnis gesetzt, die stch in I ,zfischen Gegensatz
r .i ott nnnf DPtn DuCTltCn I . < , MM _____V fiXu Q» *v rivttit*T. I o ° M ._______r____ «ft. I aam« rJCw
für di« 9 aefp. Zeile *er deren Raum 60 Pfg. für d»n Milli»
w mw*ä zäMVSÄÄ'äÄ“ . 57. Sfrtg, Ä&£* Ä—
Amtliche- VerMndigungsblatt des Kreises Marbmg.
Anzeiger für (das früher kurhesfischej Oberhessen
vormittag Paris verlass«.
UtaGesialtung des eu,lisch.f«nMsch« Schutz- vert«ges. , , „
g? rt i - 4 k e.nn »t-— Matiu" zufolae werde I Berlin, 14. Jan. Rach der heuttgen Be-
der^n«lisch-'fr-uMsch« Schutzvertrng-verEomm. lprechung tas Rrtchskanzlers mit de« Führe« net u?d so umgestaltet, daß Frankreich nicht die! 3«ntrum-, der Dem^raten umd^der
Berlin 14 Jan Aus dem Reichrernäh«ngs. IRolle des Bittenden zugewirsen «erde unb daß e» Pen darf tat.„Voß. Zcitg. P»f 8 e Ministerium «ird^ligeteilt, daß eine erheb- größere Bürgschaften erlange. Was die -mpro
liche Erhöhung des Brotpreises bevorsteht, für stonferenz von Senua enbelang«, so sei die Unter- teien al, g 1 ) 9 ' k-a.
Bei der letzten Festsetzung des Brotpreises be- w"de sich nicht nach Senua begeben, sondern leden- ^ue«. Der raschesten Verabschiedung der Steuerstand bei der Regierung die Absicht, den Preis mog- iGl15 vorlagen durch den Reichstag, die wegen des »om
kichst bis zum Ablauf des Wirifchaftsjahres brizu- Die »ufiifche frtartainn, für Senua, Obersten Hat innerhalb einer Frist von 14 Tagen -behalten. Die Durchführung dieser Absicht erweist Paris, 15. Jan. Der „Temps" berichtet, in geforderten Reform- und Earantieplanes für den sich als unmöglich, einmal infolge des ständig« Moskam wurde ein amtlicher Bericht vevöffmtlicht, Haushalt von 1922 erforderlich ist, stehe kaum etwas
Druckes der Verbündeten auf Abbau der jn xg heißt: Di« tnssißhe Regierung hat die „eht im Weg.
Reichszuschüsse und zweitens infolge der seit der Einletmng za der interutaional« Unseren, in Ge- cu L,;AYV,m 5nor «^rt
Verschlechterung der Valuta. Die Versorgung der schxrin bi* russische Abordnung führen das ".tz' <^;» snJtXrfiunn Snnniüend
Bevölkerung mit rationiertem Brot erfordert rund Bassin ihr angch-un wird. Netter «erben als I^rß M r<Len. „Die Besprechung <m Sonnabend 4i/> Mill. Tonnen, wovon 2\'2 Mill. Tonnen durch Mitgrieder genannt: Litwin»«, Kamenew, Umlage, bet Rest durch eingrführtes Getreide ge- R tzk »wund »ulet, deckt werden soll. Die Kosten des Auslandsgetrei- R»th««u« mit taw Rrichnkanzler.
des liegen um ein Mehrfaches über dem Verkaufs- f preis der Reichsgetreidestelle. Dieser Verkaufspreis konnte nur gehalten werden unter erheblicher Zubuße v«m Reichsmitteln. Zu diesem Zweck sind für die Zeit bis 31. März 1922 im Rcichshaus- haltsplan 3,27 Milliarden Mark bewilligt worden. Infolge der starken Verschlechterung der Valuta haben sich aber die Kosten für die Auslandskäufe sthr viel höher als veranschlagt gestellt. Die Gesamtausgabe wird sich voraussichtlich so stellen, daß bei Beibehaltung der bisherigen Verkaufspreise von dem Reich an Zuschüssen etwa 16,4 Milliarden Mark für das ganze am 15. August 1922 ablausende Wirtschaftsjahr aufgewendet sein würden, so daß außer den bewilligten 3,27 Milliarden Mark nach weitere 13,15 Milliarden Mark erforderlich wären. In Anbetracht der Finanzlage dos Reiches und des erwähnten Druckes der Verbündeten hat das Reichskabinett beschlossen, die Abgabepreise der Reichsgetreidestelle für Mehl und Getreide mit Wirkung vom 16. Februar 1922 ab zu erhöhen. »Dadurch wird eine Steigerung des Brotpreises um etwa 75 Prozent entstehen.
Luch bei dieser Erhöhung der Preise wird das Reich ■bei Zugrundelegung des durchschnittlichen Dollar- ^kurses für die Abdeckung der Auslandskäufe fimmer noch 10,6 Milliarden Mark und selbst , . .
‘Sei einem Dollarkurs von 100 Mark noch 6,25 Mil- i sammlung, zu ber auch die Münchener Kommosion Barben Mark aufzuwenden haben. jdet Verbündeten sich 12 Karten hatte geb« lassen.
nen. Die Erhöhung der Mehl- und Brotpreise