Einzelbild herunterladen
 

Amtliche« BeMndigungsblatt des Kreises Marburg

)22-

Anzeiger für (das früher kurheMche) Obrrhesfen

Ver Bni-iqenvieis beträgt für di- 9 gefp. Zeile oder deren Raum 60 Pfg. für den Milli-

1922

R8SK8W

Einladung Deutschlands nach Cannes

des Obersten Rates an die französische

an die

bis 15. Januar) zu hören. Um

Der Verzicht Englands auf die ihm für das

das Kalenderjahr für die Berechnung z" Grunde Jahr 1922 zustehenden Summen, so fährt der Be-

e

to elfen können.

t

!

i

i

ms nit ren

Zweifel in der

Botschaft deutsche

das Be- «ächsten

s e e

X l r

der Karelier nördlich Porajärvi hat sich befestigt. Sie stehen in Berührung mit dem Feinde. Schneefall erschwert die Operationen.

D

st n n.

in Berlin zur Reichsregierung

Der Oberste dürfni» haben, Woche (vom 8.

m« ld nt Clt 'ch es 'X*

!N

8» er

^oll^is^e Taaesna^ rieten.

Offensive gegen die Schuldlüge. Masienkundgebung der Deutschen Bollspartei.

PDlt ent :de, )d* >em fcn Job cker

|M/ ! Die Zahl der ArbeULlosen in Eustaud betrug «A

Die Schutzgarde besetzte den Lrenzort. Die Soge 31, Dezemder 1835 300,..

tb ett at n. ist tt, SU m s, e-

Jerkithliümg der deutschen Mietet In Vms.

Berlin, 8. Jan. Vormittags 11 Uhr wurde dem Reichskanzler als dem Minister des Auswär- tigen durch die französische Botschaft folgendes Tele­gramm zur Kenntnis gebracht, das der Präsident

Zeit zu gewinnen, repe« wir an, daß Ihre Ver­treter sich nach Paris begeben und sich dort bereit halten, em unserem Rufe zu folgen.

(gez.) Briand.

Paris, 7. Jan. Der Sonderberichterstatter der Havasagentur meldet aus Cannes: Die Sitzung des Obersten Rates hat von 7 Uhr abends bis 8 Uhr 45 gedauert. Ministerpräsident D r iand hat vom Obersten Rat den Auftrag erhalten, die deutsche Regierung einzuladen, Dele­gierte nach Paris zu entsenden, wo sie sich bereit balten sollen, nach Cannes zu kommen, wenn der Oberste Rat sich über die Entichädigungsfrage ge­einigt habe. Die deutschen Delegierten werden so gemäß den Bestimmungen des Vertrages die Mög­lichkeit haben, ihre Bemerkungen über die Zah­lungsfähigkeit Deutschlands zur Kenntnis zu brin­gen und werden Mitteilung von den Bedingungen der Verbündeten erhalten. Der Vorschlag, d'e deut­schen Delegierten einzuladen, wurde von der briti- sch-n Delegation eingebracht, die ihre sofortige Berufung verlangte. Ministerpräsident Briand unterstützt vom belgischen Ministerpräsidenten T h e u n i s , hatte auf die Notwendigkeit für den Obersten Rat hingewiesen, zu diesen Verhandlun­gen erst zu schreiten, nachdem man sich über die Be­dingungen, die man Deutschland unterbreiten wolle, geeinigt habe, namentlich was die G a - rantien betreffe, die von seiner Regierung ver­langt werden sollen, um seine Finanzlage zu sanie­ren. Dieser Standpunkt wurde vollkommen ge­billigt.

Die©herbeinitbe Zeltun erscheint ieAsntal wöchentlich. Bezugspreis monatlich ohne Zustellung 8.50 Mk durch die Poft 9.50 Ml. Für ausfalleude »lumwitm infolge Streiks ooer elementarer Ereignisse lein Eriatz. Verlag von Tr. 6. fiiMerotb. Druck der Univ^Buchdruckerei von 3ob. Aua. Koch, Worf 2113 fternipretber 55, Postscheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt a. Main.

Die deutsche Abordnung.

Dr. Rathenau Führer der Abordnung.

gc- tni sst- 'ei* m« in» rt. f«X che te, iefl n- ii<

Briands politischer Bankerott.

Poincarä der kommende Mann.

P a r is, 8. Jan. Nach einer Havasmeldung aus Rom hat Briand in einer Ilvterreduvg, die er dem Chefredakteur desPopolo d'Jtal'a", Musiu- lini, in Cannes gewäbrte, erklärt, Frankreich sei entschlossen, um jeden Preis im Nahmen der Durch­führung des Friedens-Vertrages zu bleiben.

Heber Briands Stellung meldet der Berichter­statter desObserver", die gesamte französische öffentliche Meinung sehe Briand als politisch bankerott an. Briands Rücktritt würde vom Standpunkt de». europäischen Wiederaufbaus kei­neswegs verhängnisvoll sein. Poincarck würde mehr Aussicht haben, die französische Kammer bei einem Friedenssorschlag mit sich zu führen, da er größeren Einfluß auf die Reaktionäre in der Kam­mer habe.

Hebermittlung übersandte: Rat wird ohne Ihre Vertreter

ls b I.

>s X e« 4. n n

Herabsetzung auf 500 oder 780 Millionen Eoldmark?

Paris, 8. Jan. DerMatin" gibt den In­halt des Abkommens über die Stundung der deut-1 schen Zahlungen wieder. Artikel 1 bestimmt, daß Deutschland im Kalenderjahr 1922 nur 500 Mil­lionen Eoldmark bezahlen soll. Artikel 2 bestimmt | die Garantien, die von Deutschland für diel Sanierung seiner Finanzverhältnisse verlo"gt wer-1 -den sollen. Artikel 4 beschränkt die Cachl eferun- gen Deutschlands an Frankreich für 1922 auf 1200 Millionen Eoldmark, für die beiden folgen"-m Jahre auf 1500 Millionen Eoldmark. Artikel 5 bestimmt, daß die anderen verbündeten Mächte zu­sammen von Deutschland im Jahre 1922 nur Sach­lieferungen im Werte von 500 Millionen Mark verlangen können. Artikel 6 setzt fest, daß die Aus­gaben für das Besatzungsheer auf 200 Millionen Eoldmark begrenzt werden müsse« unter Hinzu­fügung von 200 Mark für den Tag und Mann für das britische Heer. Artikel 7 beschäftigte sich mit dem Preis der von Deutschland zu liefernden Kohle. Artikel 8 mit dem Finanzabkommen vom 13. Aug. Nach demMatin" scheint insofern eine Aende- rung des Abkommens geplant zu fein, daß nicht

l t t; t i

cken den. Ver­um lus- der

1781 :an- !im- iD.lt, oalt lhr- füt

<me pril ocl- rch- zen

in

Frankreich und Rußland.

London, 9. Jan. Reuter meldet aus Can­nes, bezüglich der Teilnahme Rußlands an der Konferenz von Genua werde darauf hi.:gewiefen, daß die Einladung bedingungslos fei, daß jedoch gewiße Bedingungen mit der Frage der de jure- Ansrksnnung der Sowjetregicrung verknüpft wür­den. Die italienische Regierung werde eine Ein- laduMg nach Moskau senden.

Zufolge verwehrter Grippe-Erkrankungen im Ethnischen Personal find wir gezwungen, die heutige Ausgabe in beschränktem Umfange erschei­nen zu lasten.

aen, einen Zusammenschlusz aller beuifcben Reeder zu einem einzigen ar oft en Reederverbande zustande zu brtnoen. Tiefer würde die reine sckwarz-weist-rote Fahne als Reedercislagse führen. würde dann neben der amtlichen deutschen Handelsflagge mit der schwarz-rot goldenen Gösch die alte deutsche Handels» flagge als Reedereiflagge ans allen deutschen Schisser,

Der mißglückte Anschlag auf bi« Rendsburger Hock- »rftÄe bcfchäftiate das Reichsgericht. Acki Kommn- niften ans Rendsburg und Neumünster waren anae- während der Unruhen in Mitteldeulfchland uw Ostern v. IS. die Zerstörung der Eisenbahnschienen an der gefährlichsten Stelle der »rücke vor einer schar­fen Kurve versucht zu haben, nne Trnuventransporte

Verbindern. Die Anklage lautete aus Hochverrat, weshalb die Sache an das Reichsgericht gegangen war. Diese Auffassung wurde jedoch wieder ausgegebcn, dg die Tat erfolglos geblieben war und versuchter Hoch­verrat nicht ftrachar ist. Es wurde daher Anklage er- boven weaen versuchter Verhinderung von Truppen- transporten. Sechs Angeklagte wurden zu Zucht« ha uS st rasen von einem Jabr drei Monaten biß drei Jahren und secks Monaten, die beiden andere« i Angeklagten zu Gefängnisstrafen vor einem Iaht

zurück.

, Helsingfors, 8. Jan Beim Heranziehen i|qBwu der Sckzutzgarbe von Jlomcntsi zogen s h ie «oi-|6e$to etuem ga6r und drei Monaten verurteilt, schewisten am Sonnabend über die Grenze zurück

Marburg

MM. öen 9.3aw

Hartuug.

Tropfen im Meere.

Uebcrschreitung »er finnigen Grenze durch rote Truppen.

H e l s i n g f o r s, 7. Jan. Der karibische Trup­penteil, der sich gestern über die finnische Grenze zurückzög, wurde von einer bolschewistischen Kom­pagnie auf finnländisches Gebiet etwa 40 Kilo­meter von der Grenze verfolgt. Die schwache fin­nisch? Grenzwache zog sich nach kurzem Eefeast

Berlin, 8. Jan. In der Kabinettssitzung, die beute Nachmittag stattfand, wurde insbesondere die Einladung deutscher Vertreter durch den Ober­sten Nat erörtert und befchlosien, die zu entsendende deutsche Abordnung unter die politische Führung des Reichsmin'sters a. D. Dr Rathenau zu stel­len. Der Abordnung werden angeboren: Staats- icfretär Schröder vom Reichsfinanzministerium, Staatssekretär Hirsch vom Reichswirtschafts­ministerium, Staatssekretär Bergmann, ferner der Vorsitzende der Kriegslastenkommission Staats­sekretär Fischer und Ministerialdirektor Tren­del enburg und Legationsrat Martinus.

Sthiaole leilhnhiii.

Cannes, 7. Jan. Die Konferenz beschloß, Deutschland unter noch festzusetzendeu Bedingun­gen für einen Teil seiner Zahlungen Aufschub jH gewähren.

Es wäre ein grundlegender Irrtum, anzu- nehmen, es sei jetzt eine wesentliche Erleichterung für Deutschland in sicherer Aussicht. Die noch un­bekannten Bedingungen für eine Teilstundung wer­den nach dem, was bisher darüber verlautete, so sein, daß es sich nur um eine kleine, teuer e r - kaufte Atempause handeln wird. Maßgebend für die Verbündeten ist lediglich ihr eigenes Interesse. Lloyd George hat in seiner Konferenz­rede erst wieder erklärt:Deutschland muß zah­len bis zum höchsten Grad seiner Leistungsfähig­keit." Das kann es nur, wenn es nicht völlig zu Grunde gerichtet wird.

gelegt wird, sondern daß man ein sogenanntes Ent- : fchädigungsjahr schaffen will, das am 1. Mai be- ' ginnt. Hierdurch werde es ermöglicht, die letzte Novemberzahung Deutschlands zu den erwarteten i Geldzahlungen in den -maten J-muar b5 Apnl 1 zu schlagen.

Nach dem Havas-Verircter sti i dog gen alle Vertreter in Cannes für eine Herabsetzung der von Leutschkand für das Jahr 1922 geforderten Bar­zahlungen auf 700 Millionen Eoldmark gewonnen I worden. Strittig sei im Augenblick noch deren I Verteilung unter die beteiligten Mächte.

Kontrolle der deutschen Finanzpolitik.

Cannes, 8. Jan. Wie der Sonderberichter­statter von Havas meldet, bezog sich bei der Zu­sammenkunft der mit der Vorprüfung Ke- Entschä­digungsfrage beauftragten verbündeten Minister I- die Aussprache fast ausschließlich auf den englischen i Vorschlag, nach dem Deutschland für die Zahlung des Jahres 1922 Aufschub, Frankreich dagegen seinen vollen Anteil mit Hilfe des Wiesbadener Abkommens erhalten solle. Die englischen Dele­gierten hätten auf den Rückschlag der Wirtschafts­lage bei der gesamten Welt hingewiesen, der sich auch in Deutschland fühlbar mache. Allerdings hätte Deutschland Maßnahmen ergreifen können, am den Mangel an Einnahmequellen zum min­desten teilweise auszugleichen; das habe es nicht verstanden ober nicht gewollt. Die Verbündeten forderten also heute mit Recht, daß es sich von Irr­tümern seiner fiskalischen Politik abwende, des­halb sei es im Augenblick, wo die englische Regie­rung einen Aufschub für Bezahlungen Dor|u'.age, non Wichtigkeit, diesen Aufschub Deutschland nur »ter der ausdrücklichen Bedingung zu irwähren, daß es künftig unter interallrfer­ner Kontrolle eine vorsichtigere Finanzpolitik neibe. Bekanntlich handelt es sich insbesondere bt.rum, einmal die Vollmachten des Earantieaus- schusses zu erweitern und dann von der Ber­liner Regierung zu erreichen, daß sie den Papier­geldumlauf einschränke und den Haushalt ernstlich ins Cleichgewicht bringe. Es handle sich jetzt, nur «och darum, Einzelheiten dieser Garantien zu be­stimmen.

meter, amtliche und ausroärtiae 80 Pfg. Ändere Spaltenbreiten nach entbrechender EH TMijifl ^erechnuna Sv St einlaufend- oder den Raum über */t oeite einnehmende An- tH. YUIstij ."eigen sind wir berechtigt, nach der Tertspaltenbreite zu fetzen und zu berechnen. Sogen. Reklamen berechnen wir die Col.-Zetle mit 6.00 Mk. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt Bei Auskunft durch dre (seitbaitsiteUe und Vermittlung der Ange­

bote 1 Mk. Sondergebübr.

Dublin, 7. Jan. (Havas.) Als dc Balera er* fuhr, daß der Dail Eirmun den englisch-irischen Vertrag mit 64 g?gen 57 Stimmen ratifiziert habe, reichte er e n d g ü l t i g feinen Rücktritt ein.

Paris, 8. Jan. Wie der Sonderberichtcr- statier desJntransigeant" aus- Cannes meldet, begegnen die Verhandlungen über einen englisch- französischen Defensivvertrag Schwierigkeiten. Man dürfe sich keinem übertriebenen Optimismus hin­geben.

Berlin, 8. Jan. Die Deutsche Volksparter hat heute durch eine gewaltige Masienkundgebung in der Philharmonie eine Offensive gegen die Lüge von der deutschen Kriegsschuld eröffnet. Haupt­redner waren Reichstagsabgeord. Dr. Luther, General v. Pelet-Narbonne und Admtral Brünnighaus. Alle Redner betonten, daß es sich hier nicht um eine Parteiangelegenheit han­dele, sondern um eine Ehrensache des ganzen deutschen Volkes, da auf der Lüge von der deut­schen Kriegsschuld bet Versailler Vertrag aufge» baut ist. Bei ihrer Beweisführung stützten sich die Rebner nur auf Entlastungszeugnisse, die neutrale lunb Vertreter der Gegner willig oder widerwillig für die deutsche Schuldlosigkeit geliefert haben. Das Ergebnis war glänzend. Feindliche und neit-

., trale Staatsmänner und Diplomaten, englische,

Schluß der Konferenz am Freitag. belgische und französische Generäle, Schriftsteller

Paris, 8. Jan. Wie der Sonderberichter- unb beugten aufs idjtagenbfte bie griebs

statter besTemps" aus Cannes meldet, wird bis f^jgkeit des deutschen Volkes und seiner früheren Montag im Obersten Nat ein Einvernehmen über Regierung. Von deutschen Entlastungszeugen die Entschädigungen für das Jahr 1922 erzielt fein. rourben nur Sozialisten angeführt, z. B. Scheide- Die deutsche Abordnung würde am Dienstag be- mQnn> Noske und Kautsky. Die gewaltige Ver- nachrichtigt und Mittwoch in Cannes fein. Die jammiunfl belohnte die Ausführungen der Redner Verhandlungen mit ihr würden sich auf zwei Tage ,mit äsendem Beifall. Feierliche Orgelklänge lei- erstrecken, worauf am Freitag die Konferenz aus- feten ^ie Kundgebung ein und schlosien sie auch, einanbergeben werde. Die Deutsche Volkspartei wird diese Kundgebung

Ein englisch-französisches Schutzbündnis? im ganzen Lande wiederholen.

93 q t i s, 8. Dcibtsitct folgcnbß I w

aus London datierte Meldung: Wie aus Cannes DttS eNgl^ch-ckNsche ?eHs0MMeN. berichtet wird, begannen zwischen Lloyd George und Annahme im Sinnfeiner-Parlament. Briand die Besprechungen über ein englisch-franzo- London 7 Jan DerDail Eireann" hat in fischcs Abkommen zur Sicherung des europäischen! Mutigen Sitzung in Dublin das englisch- Friedens, durch das ^rankrerch für den Fai. ern Abkommen mit 64 gegen 57 Stimmen an­deutschen Angriffs der militärische Beistand W m m e

lands in Aussicht gestellt wird.

richterstatter fort, stehe nach wie vor fest. Von diesen 500 Millionen Eoldmark verlange England nur die etwa 60 ober 70 M Menen bettelnde Summe seines Anteils rn der 25proz. deutschen Ausfuhrabgabe. b- -en 60 bis 70 Millionen kämen dann noch etwa 500 M llionen für die Ve- satzungskosten. Es sei dann noch dft Summe fest- zusetzen, die man von Deutschland für das Jahr 1922 fordern werde. Der englische Plan V - nur 500 Millionen Eoldmark vor, wovon die Hälfte Belgien zugesprock-en werden solle. Die belgischen Minister seien aber unterstützt von ihren fran- i rösischen Kollegen, der Ansickt, daß Deutschland in Gold eine etwa um das Doppelte höhere Summe bezahlen könne.

Ui, . Die Sackiwertvesteuerung. Die Versucve der Re-

u sn?»ihii'-a Seines aierunq, in der Trage der Steuern die Parteien auf

Dbierner veröffentlicht eine Meldung Kines nt einigen, haben bisher ein grctf-

Sonderberichterstatters in Moskau über die uner= Begebnis noch nicht erzielt. Die Vertreter der marMe Herzstchkeit die vor kurzem in der rusir-1 § «g, D. halten nach wie vor daran fest, neue direkte aenenüb-1- Tranckreich eingetreten sei. Steuern nur dann bewilligen zu können, wenn die Re- i^cn ^aitung gegenu * es ginuna sich auf eine weitgehende ErfaNung der Sach-

Die letzte Heberrasa)ung sei eine deutliche ^.endenz I fc^treßt $te Vertreter der Demokraten und des für eine Orientierung nach Franrreich. -2Uhi-1 Zentrums dagegen ballen die Erfassung der Sack- reiche Versonen in Rußland seien der Ansicht, baß werte nickt nur für technisch undurchführbar, sondern Frankreich wieder -in -n,!ch.id-»d.r S-»--,'" »en swSSS

rusi schon Beziehungen in Guropa werd.. D $rofchcm erscheint es nickt ausgeschlossen, datz

Orientierung nach England sei m Rustland fair bic bcm Dnick von links nachgeben und

oAl("tänb;g aufgegeben worden, selbst bei denen, die noch einen n-nen V .:i zur Erfassung der Sach- dürch Sympathie und Tradition stets england- werte berausbringen wird

«eneralfekdmarschair v. Hindenburg bittet die Tel.- treunölut) waren. Union um Verbreitung folgender DaMagung: .Für

---------v die zahlreichen Beweise freundlichen Meingcdenke'.is

Frankreich möchte gern die Rußland geliehenen i)ei Weibnackts- und Neniabrs'.eit kann ick nur auf tQ Milliarden zurück haben: dazu isi Anerk'nnung diesem Wege meinen herzlichen Dank anssprecken und b-'5 ®er?ailler Vertrages durch Rust'and nötig, da- alle Segenswünsche freudigst erwidern. Gott sei mit mit auch Rußland von Deutschland Bezahlung em°r unl^ Vawrland^ Ehrhardt, Inf.

Kriegsentschädigung verlangen kann. Führer I ist aus dem Heeresdienst ausgeschiedrn.

---*-- Sern Nachfolger ist Gen. Mas. van den Bergh, bisher Oberst und Kom. des Fnf.-Regis. 1. Gen.

9? äfU^lcinb. Maj. Eschhorn. Kom. der 3. Kav.-Div. in Cassel,

wurde zum Gen. 2t. befördert.

, 27 Millionen Hungernde. Unt fclc s^warz weist-rote Handelsflagge. Wie be-

Kopenhagen. 7. Jan. T-r Zei.nng»*. «Ä

Uten wird aus Riga gedraytet, daß auf bym

9. Rätckongreß in Akoskau bie Delegierten aus den Hunaergebieten mitgeteUt haben, baß gegenwärtig in Rußland 27 Millionen Menschen Hunger leiden. Nur dem zehnten Teil der Hungernden hatte Hilfe gebracht werden können. Bisher bewillig e die Sowjetregierung 100 Millionen EoOruöel für die Hilfsaktion. Dieser Betrag sei jedoch nur etn