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London, v. Fan. Wie Reuter erfährt, hat d« amerikanisch« Shiv <mt> Tommerr« Corporation vom Königlich Niederländischen Lloyd die 20 000 Tonnen, Dampfer ,LKabantia" und „Limburgia", di« den Tienft zwischen New Dort, bat Sanalhäsen und Hamburg ver°
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zur Bestreitung der Betriebsunkosten über die Einnahmen hinaus notwendig sind. Aeutzerlich ist damit erreicht, was in der Hauptsache erreicht werden soll: Der deutsche Reichshaushalt wird nicht mehr durch das Milliardendefizit der Efenbahn belastet. Dafür hat aber die Esienbahn selbst ein Milliardenbündel von Schulden.
Mit dieser Aeutzerlichkeit begnügt sich die ganze Finanzreform. «Denn in dem ersten Paragraphen i des Entwurfs wird ausdrücklich festgestellt, daß die deutschen Eisenbahnen auch weiterhin das Eigsn- tu t des Deutschen Reiches bleiben und ein Sondervermögen des Reiches bilden, desien Rechte und Verbindlichkeiten von den übrigen Rechen und Verbindlichkeiten des Reiches getrennt zu halten sind. Es handelt sich also tatsächlich um nichts wei- ter als um die Einrichtung getrennter Konten. Letzten Endes bleiben die Verbindlichkeiten der I Eisenbahnen, d. h. die Milliardenschulden, die sie Ikontrahieren müsien, doch die Verbindlichkeiten des" I Reiches. Wenn also die Eisenbahnen nicht mehr durch den Schuldenberg hindurchkommen, so mutz das Reich, um sein Eisenbahnvermögcn zu retten, einspringen. Mit äußeren Mitteln kommt mau eben hier nicht vom Flecke, wenn etwas anderes als ein taktisches Ziel erreicht werden soll. Tie wirkliche Eisenbahnreform muß viel tiefer ein» setzen. Sie muß das Ziel versorgen, den Betrieb wieder wirtschaftlich zu gestalten. Und nach dieser Richtung bedeutet das Eisenbahnsinanzgesetz einen Versuch, dem man vorläufig sehr skeptisch gcgrn« Überstehen mutz. Wirtschaftliche: Natur ist nur bi« eine Bestimmung, daß der Verkehrsminister au- eigener Machtvollkommenheit die Tarife im Fall« einer starken Geldentwertung erhöhen kann und
1 Hatz der Verwaltungsrat, der dem Verkehrsminister zsr Seit«, stetzt, de» AusLübenetal Mt über, de.
delsfchiffe anzugreifen, angenommen.
London, 5. Jan. Reuter meldet aus Washington, Kato habe mitgeteilt, datz Japan grundsätzlich alle Entschließungen Roots annehme.
sehen, gekauft. .
Kairo, 4. Jan. Die Advokaten,chast hat be» schlossen, am Freitag bat Ausstand einzustellen, aber
' London, 5. Jan. Der Sonderberichterstatter der ■*” „Times" in Cannes meldet, in Kvnferenzkreisen w rde her Ansicht Ausdruck gegeben, daß Lloyd George vielleicht gleich zu Beginn der Konferenz dem Obersten Wt einen gr osten kühnen Plan unterbreiten fverde, ebenso wie dies Staatssekretär Hughes auf der Washingtoner Konferenz getan habe. , Die augenblickliche Ansicht der britischen Delegierten sei, dost Deutschland gestattet werden müsse, für 1922 mit einer Gesamt- zahlnna von 500 Millionen Goldmark wegzukomm-n. hie zwischen Januar und April verteilt werden toll. Dafür sollten Garantien geschossen werden, um das „Reinemachen" der deutschen Finanzen zu sickern. Ungleich solle auf größeren Zahlungen in Waren destanden werden. Englischerseits stelle man ferner in Abrede, daß Großbritannien daran denke, auf seinen Anspruch auf irgendwelche unmittelbaren Zahlungen zu verzichten, obgleich es bestrebt sei, seinen Verbündeten fewcit wie möglich entgcgeuzukommeu. Hier bestehe leider die Möglichkeit von Meinungsverschiedenheiten. Briand habe erklärt, daß Frankreich bis §ur äußersten Grenze der Zugeständnisse gegangen sei, Mld es sei schwer zu sagen, wie der britische Standpunkt »tt der Cnt'llung der Fordern tun Frankreichs in kinklang zu bringen wäre. Die Frage der Priorität Belgiens gestalte diese Schwierigkeiten noch größer.
Italien gehe auf die Konferenz von Cannes mit der I Absicht, die Pläne Llotch Georges für eine allgemeine europäische Regelung auf umfassender Grundlage ernstlich zu unterstützen. Die italienische Oessentlichkeit sei mehr und mehr zu Gunsten einer engen Annäherung an Großbritannien. * .
Ter Sonderberichterstatter der „Westminster Gazette schreibt: In Cannes werden sich zwei Auffassungen Istber die europäische Politik gegenüberstehen. Es wird zu einem schweren Zusammenprall kommens Eine verhängnisvolle Macht scheint Frankreich aus dem von ihm eingeschlagenen Weg vorwärts zu treiben. Frankreich hat eine Tarifkrise mit Spanien. Die belgische Unzufriedenheit gegenüber Frankreich ist sehr ausgesprochen. Die franzosenfeindliche Stimmung in Italien ist bekannt. Rußland sieht Frankreich als daS hauptreaktionärste Land Europas an. Der deutsche Haß honzentriert sich auf Frankreich, und selbst Polen ist i widerspenstig. Tie Keine Entente hat mehr als einmal revoltiert. Die englische Politik ist der Frankreichs ^entschieden entgegengesetzt, und in den Vereinigten Staate» iempsindet man augenblicklich kaum Sympathie für Frankreich. Frankreich befindet sich jetzt drei Jahre. nach dem Kriege, in dem es Freunde überall hatte außer in den feindlichen Ländern, in einer erstaunlichen Lage,
^Tannis, 5. Jan. Briand stattete dem -abends eingetroffenen italienifchen Ministerprast-1 heuten Bonomi einen Besuch ab. Dieser begab sich hierauf zu Lloyd George. L o u ch e u r hat für heute eine Unterredung mit dem englischen Kriegs- minister Worthington Evans verabredet.
Die erste Vollsitzung.
C a n n e s , 5. Jan. (Savas.) Die erste Vollsitzung der Konferenz wird Freitag vormittags 11 Uhr unter dem Vorsitze des Ministerpräsidenten | Friand abgehalten werden. Sie wird sich mit der Prüfung der Probleme des wirtschaftlichen und finanziellen Aufbaues Europas befaßen. Die Frage der Entschädigungen wird morgen nicht zur Sprache kommen, da die vorbereitenden Arbeiten der Sachverständigen noch nicht weit genug gefördert sind.
Paris, 5. Jan. Die Konferenz wird am Freitag mit einer Reihe Erörterungen allgemeiner Art beginnen. Die nächste Sitzung wird wahrscheinlich nicht vor Montag stattfinden. Man erwartet, datz die Arbeiten der Konferenz bis 13. oder 14. Januar dauern werden.
Die Gegensätze.
Er b l'ilst der enolckche" S-emacht gewisse Besug.üsse I in Irland zn. wie sie ähnlich im Londoner Abkommen vorgesehen find. Er enthält schließlich dieselben Be- stimmungen betreffend die Beschränkung der irischen Truppenstärke mit der Zusatzbestimmung, der zufolge es Irland untersagt ist, ohne Einwilligung Englands und der anderen Dominions Unterseeboote zu bauen.
Entführung eines englischen Journalisten. |
London, 5. Jan. Gestern wurde in Dublin der Sonderberichterstatter der „Times", als er ge- me'nsam n' anderen Journalisten sich in einer Kolonialwaren Handlung befand, von drei Männern, die ihn mit Revolvern bedrohten, in einem bereitstehenden Kraftwagen nach Eork e n t f ü h r t. Wie verlautet, wird von ihm ein Widerruf einer von ihm verfaßten Meldung verlangt. Als das Sinnfeinerparlament heute wieder zusammentrat, erhoben die Prssevertreter Einspruch und forderten Freisasiung ihres Kollegen sowie Bestrafung der
bahn-Verwaltung und dem Haushalt des Reiche- gezogen werden soll. D,e Reichseisenbahn wird mit ihren Einnahmen und Auegaben in Zukunft nicht mehr auf dem Konto des Reiches gebucht, sondern sie erhält ihr eigenes Konto. Damit ist der Zweck des Eisenbahnfinanz-Gesetzes in kurzen Worten wiedergegeben. Man kann dann auch in Zukunft nicht mehr sogen, daß das Eisenbahndef'zit auf der Reichstasche liegt, sondern die Bahn hat dann eben ihre eigenen Schulden, und sie mag sehen, wie sie damit fertig wird. Hierauf beziehen ! sich die Bestimmungen des Entwurfs, daß die deutsche Reichsbahn einen eigenen Haushalt und eine eigene Rechnung erhält, daß der Betriebshaushalt der Reichsbahn keine Zuschüsie aus der allgemeinen Reichskasse erhält, daß der Geldbedarf der Reichsbahn durch besondere Reichseisen- bahnanleihen aufgebracht werden muß und daß die I Reichseisenbahn einen Rücklagefonds in der Höhe von 10 Milliarden Mark anzulegen hat, aus dem sie die Fehlbeträge ihres Betriebes deckt. Daneben ist in dem Entwurf zwar auch von Ueberschüsien des Betriebes die Rede, aber leider ist ja vorläufig nicht daran zu denken, daß man das Plus-Zeichen in die Eisenbahnrcchnung einstellen könnte. Die Wirklichkeit wird vielmehr so sein, daß der Eisenbahnbetrieb nicht mehr auf Kosten des Reiches geht und desien Mittel verschl ngt, sondern daß er sich durch Anleihen selbst die Mittel verschafft, die
Dir 6iIent*Wm. .
** Berlin, 5. Jan. Die Eisenbahnreform, die von Abgeordneten der Deutschen Dolkspartei seit über 2 Jahren gefordert worden ist, wird jetzt endlich in Angriff genommen. Als erster Schritt auf dem neuen Verkehrswege liegt der Sntroun eines Reichsbahnfinanz-Gesetzes der Öffentlichkeit vor. Wäre dieser Entwurf der eigenen Jnitia» tive der Megierung und des Herrn Grüner zu oer^ ! danken, so würde er wahrscheinlich nicht so lange auf sich warten lasien. Denn die tiefen Schäden, an denen unser Eisenbahnwesen krankt, verlangen :dv.n seit vielen Monaten nach der heilenden Hand. Die Regierung hat aber der unheilvollen Entwick. lung des Verkehrswesens lange zugesehen und erst dann Reformeifer verspür:, als die Verbündeten die Entfernung des riefenhaftn senbahndefizits aus dem deutschen Reichshaushalt zur Voraussetz, ung jeder weiteren Verhandlung über die Zah» I'nngsfäl igkeit Deutschlands machten. Als erst« Frucht dieser Anregung erscheint das Grönersch« I Finanzgcsetz in der Öffentlichkeit, zunächst in bet Form eines Referentenentwurfs, d. h. in einer für die Regierung noch unverbindlichen Ausgestaltung. I die aber doch wohl schon die Grundzüge aufweist, wie die Negierung sie sich denkt.
E» ist ganz natürlich, daß dieser Entwurf sei- nett Ursprung nicht verleugnet, wie denn auch seine Zweckbestimmung schon aus dem Namen ersichtlich ist. Es handelt sich bei der Regierungsvorlage in erster Linie um eine finanzielle Maßnahme, durch die ein Trennung str'ch zwischen der Neichsersen»
bie nicht so fortdauern kann.
London, 5. Jan. Eine Exchangemeldung befugt, bisher sei keine Uebereinkunst bezüglich des Programms der Konferenz des Obersten Rates erzielt worden. Lloyd .George, der der Ansicht sei, daß die Frage der Entschädigungen vom wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas Abhänge, möchte diese Frage gern an die Spitze des Programms gesetzt sehen. Briand stellt sich jedoch jedoch I teuf einen anderen Standpunkt.
Die Ansicht der britischen Abordnung.
London, 5. Jan. Der britische Schatzkanzler Sir Robert Horne legte in einer Unterredung mit dem Sonderberichterstatter der „Daily Mail" einige der Grundsätze auseinander, mit denen die britische Abordnung an die Erörterung der Entschädigungsfrage herantreten werde. Es sei klar, daß die deutsche Regierung die deutsche Industrie unter- Mtze mit Prämien und Eisenbahnbeisteuern. Dies
eute einfach, da die Herren Sttnnes und die
Die Inoirno 6ö SbMn M;.
Vorbesprechungen.
'Paris, 5. Jan. Wie die Havasagentur aus Cannes meldet, hat die erste vorbereitende Sach- oerständigenzusammenkunft beute von 12 bis 1 u , stattgefunden. Die französischen, englischen, ttalte- vischen und belgischen Minister hatten heute Nachmittag eine neue Konferenz über die Entschadr-
anderen Großindustriellen Geld in die Tasche ! stecken Die deutschen Fabrikanten erhielten auch die Kohlen weit billiger als andere Leute in Europa. Wenn Deutschland eine Stundung gewährt werden sollte, so müßten unbedingte Garantien geschaffen werden, die diesem anorma- I len Zustand ein Ende machen. Andererseits muffe vermieden werden, daß Deutschland zusammen- breche was verhängnisvolle Einwirkungen auf ganz Europa haben würde. Die Frage, die entschieden werden müßte sei, ob Deutschland wirk- lich in Gefahr stehe, zusammenzubrechen, wie es nach dem Sturz der Mark den Anschein haben könne, oder ob Deutschland die Verbündeten hinters Licht'führe. Dies müsie durch eine unmittelbare Untersuchung festgesteNt werden.
Berlin, 5. Jan. Der „Deutschen Allgem.
Ztg." zufolge haben gestern und an den vorhergehenden Tagen im Reichsfinanzministerium Besprechungen des Reichssinanzministers Hermes mit den Führern der einzelnen Parieen über finan- ...... ,. . i zielle Fragen, insbesondere Steuerfragen, stattge-
MW Me an den WMWWWlM. funden. Die Besprechungen sind noch nicht abge- Berlin, 5. Jan. W- n-.l-uln, t>«l bi- bmtt» MM™- f»“™ b™ "ä4>'‘™ To6en
Kriegslastrnkrmmis'ion am 4. 1. dem Entschädiiings- geführt werden. * ausschuß eine Note übersandt. Darin wird die Ueber-
mittlung von Material zu den in der Note vom I XßUßtllTlQ ItTt JjßßßttlüßT.
2. 12. aufgeworfenen Fragen angekündigt. Im übn-1 5. Fan. Ueber die Teuerung im Dezember
gen teilt* die Annahme ausgedrückt, daß mit Rücksicht 1te^ Statistische Reichsamt mit: Obwohl durch | ans den Zusammenhang der in der Note vom 16. 12. Kaufkraft der Mark zu Beginn des Monats. D-zember incfltffien Fragen mit den den Gegenstand der Be- die Großhandelspreise zurückgingen, setzte sich die Am-
IW” ™>b-.»«n»l« >>« S £ MW«, ui™ d" «»-Ml.n f«r
rnngen zu diesen Angelegnheiten entha lte. Ernährung, Heizung und Beleuchtung sowie Wohnung
---♦--- Stande von Mitte November und Dezember
Abänderunasantraa Devaleras zugrunde liegen, ist die Reichsteuerungsziffer für die f,.9, . ,r er? ± Lebenshaltungskosten vom November zum Dezember von
zum englrsch-rnschen Vertrag. 1397 auf 1550, demnach um 153 Punkte oder 11 v. &
I - • rx. <. c <t-, | aeUeaen» Gegenüber Dezember 1920 beträgt jcfet bif
Lon don, 5 Jan. In einer Kundgebung ncknet - erung gg y. und gegenüber Mai, dem billigsten
Devalera die Aufforderung an das irische Volk, seiner I momt( Vorjahres, 76, 1 v. H. Stärker als in den natürlichen Sehnsucht nach Frieden nach einer so Vormonaten trug zu dieser Steigerung im Berichtsmonat langen Spannung zu widerstehen und erklärt: Wenn Erhöhung der Kosten für Heizung und Beleuchtung Ihr nachgebt, so werden alle Eure Opfer u m f o n st I während die Wohnungsmieten nur in verhältnis- aebracht fein. Die Presse ist keine nationale Presse, mäßig wenigen Gemeinden anzvgen. Daneben wurden sondern vernichtet Feindeswerk; sonst würde sie dos aber Ätz toeitere, teil« beträchtliche Steigerungen für Volk vor der ihm drohenden Gefahr warnen, anstatt Lebensmittel MgeMU. Die Teuerung^er für «t
Euch Euere Zustimmung zu einem Vertrage, der die 2088 gefHegai. Zu der Erhöhung der ErnährungsauS» britisch« Macht in Irland festlegt und zwar Nicht, , n tnigfn tm Berichtsmonat fast sämtliche Lebensmittel wie früher, durch einen Euch aufgezwungenen Par- fßT Brot, Nährmittel, Hülstfrüchte
lamentsakt, vielmehr verlangt man von Euch, haß unb besonders Fleisch zogen erneut an. Aach Gemüse. Ihr Euch, indem Ihr Euer Ehrenwort abgebt, mit ^rMfeln nick Eier wurden wiederum teurer. Dw Ei-era. Händen bindet. Zum Schluß entwickelt De-1 Preisbewegung für Fette (bis Mitte Dezember) war oalera einen Abänderungsanttag zum englisch-irischen Vertrog. Der Treueid und jede Bezugnahme auf Ulster ist im Text des vorgfchlagenen Vertrages aus- 'gelassen. Ter Vertrag erkennt aber den König als Haupt des StaatsverbandeS des brittschen Raches, mit dem Irland in den Angelegenheiten von gemein- | jamem Interesse' zusammenwirken werde, an. Der
Vertrag gesteht keinem Tal Irlands das Recht zu, von der obersten Autorität des irischen Parlaments iujvuu_u# , ausgenommen zu werden, gewährt aber Nordirland I tpdbrenb zweier Monate Trauer anzulegen und den Vorrechte und Garantien, die nicht weniger wesentlich I eugllschen Handel, die englische Industrie uw die en»» iüib, als die im LorchAner Wommeu vi>rgfch«ren. lijchen Santa «u bofifcttierttt.
Ärmliche- BertünLigungsblatt des Kreises Marburg.
Anzeiger sue (Ms kmheMche) 2öeehejsen
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Meter, amtliche und a«n>Orttae :«aum^TtaT&Si einnedm.nde »n» Berechnung. Spat em aut b b Terüpaltendreite zu ,e?«n und zu berechnen, zeigen und rott veremiigi, »«w>.« o nn <n?, ^z»der Rabatt gilt al»
Streits oder elementarer retg Aua Koch Mar" 21 23 — lternwrecher 55.
Druckber Univ.»Buchbruckerel von Job. Aua. Koch, vcar^
Poy'checklonto: Nr. 5015 Amt ftranthirt a. Main.
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Brüssel, 5. Jan. Briand erklärte dem nach
Cannes entsandten Berichterstatter des „Etoile. . - I
Beige": Wir sind gegen einen Zahlung^anischub. x
Menn Belaien in dieser Frage mit uns gegen Enz- . , .
land und Italien zufammensteht, so kommt es zu I 3)18 ^Ll^llll^^Ullg^N Üf^CT btC keinem Zahlungsaufschub. tDßttete ElhöhllNg bet Gehälter.
Forderungen der englischen Arbeiter. B e r l i n, 5. Jan. Im Reichsfinanzministeriiim
London, 5. Jan. Wie gemeldet wird, t,l traten ^eutf b;e Vertreter der ?R irhSregiernng Lloyd George während seiner letzten Konferenz unb fcft Spihenorganisationen zu den lang- ertrar- | mit Briand eine Denkschrift der britischen Arbeiter tenben Verhandlungen über d e n-u? Teuerungtok i'n überreicht worden, in der eine radikale Aende - Beamten, Angestellten und Ark>eiter
rung der Entschädigungspolitik, völlige Anerken- zusammen. An den Berattingen nalimen Ber-
nung Sowjet-Rußlands, die Zurückziehung aller Reichsressorts, des prenßiscken Finanz- der Truppen vom Rhein, eine intetnatio= „nd Mitglieder des 23. Ausschusses ö-s
nale Konferenz über den Wiederaufbau, sowie die tci{. Unter dem Vorsitz des Ministerial-
1 Gewährung von Anleihen und Krediten gefordert I j)ire^grä v. Schlieben vom Reichsfinanzministerium I werden. I wurde eine allgemeine, eingehende Aussprache gehalten.
--- ! Es herri.ht auf allen Seiten das Bestreben, die V-r- Konferenz aller deutschen Ministerpräsidenten. 1 Handlungen so rasch zu führen^ daß dem Reichs^^
Berlin, 5. Jan. Wie das „Verl. Tagebl." be, seinem Wiederzusammentritt am lO Jemnar eine hört, wird im Laufe des Monats Januar eine Kon- Vorlage w’ben kann. Anfang nä^ter J®°*e ro . ferenz der Ministerpräsidenten aller deutschen die Verhandlung fortgesetzt und dabei zunächst m Länder beim Reichskanzler zusammentreten. Die der Einzelberatung ^^Erfr^gen g - Konferenz w' d sich mit der gesamten innen- und werden nackeem .nzw,scheu die Recksre^, g ^
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Italien und Japan gegen den U-Boot- Arbeiterfragen sollen die Beamten» und Angestellten» I Handelskrieg. I Hagen bchandelt werden. j
Washington, 5. Jan. Rach Information w • *
I aus italienischer Quelle hat Italien die Entschlie-Besprechungen im Reichsfinanzministerium, ßnng Root, die den Unterseebooten verbietet, Han-
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