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8«t. 202 60. Santo. Marburg o. Laba

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Peking, 27. Dez. Die Nachricht, daß General Kuosunglin und seine Frau in der Mandschurei erschossen worden seien, wird

kommen Kuosunglms?

Tokio, 26. Se$. Nach Berichten uns Mulde» ist General Kuofunglr« hm- gerichtet worden. Nach einer Meldung der ZeitungAsahi- wurde auch seine Gatt,u er­schossen. Das javanische Kriegsamt bestä­tigt zwar Kuosunglms Gefangennahme, aber* nicht seine Hinrichtung. Wetteren Nach- aus Mulde» zufolge babe« sich sam-

amtlich bestätigt.

Japan verbietet die Besetzung Rukdens.

Paris, 27. Dez. Rach einer Havasmel- dung aus Tokio hat ein Beamter des japani-

Die Meldungen über die Kämpfe P* widersprechen einander sehr Part zur Zeit noch nicht möglich ift, M «n Blld über den Stand der Dinge Zu machm Es scheint aber festzustehen, daß Tschangfolin, den man endgültig nieder geworfen glaubte, den einen seiner Gegn«, Kuosunglin, entscheidend geschlagen und getötet hat. Aach den wiederholten Diel düngen über die Desorganisativn der Armee Tschangfolin und der Disziplinlosigkeit feiner Truppen kommt dieser Sieg einigermaßen überraschend. Es ist nicht zu ettennen tme weit die Hilfe der Japaner, deren Sym­pathien für Tschangfolin nicht minder groß sind als die der Engländer, zu diesem Siege ^Dem^ Erfolg^Tschangfolin würde eine ent- scheidende Bedeutung für die gesamte Kriegs läge in China beizumessen sem wennes nicht zu gleicher Zeit seinem zweiten hartnäckigen Gegner F e n g Y u h s i a n g geungen »axe, in Tientfien einzudringen und die Stadt nach zweitägigem, erbittertem Kampfe zu nehmen.

Jahre erscheinen.

Damit hat der deutsche Ruf nach O efs nun g der Archive unserer Gegner endlich bei einem Wirkung getan.

England kündlgl bst 6noo« Senetnlitn Rr. 6

London, 24. Dez. Zn einer von Sir Austen Chamberlain unterzeichneten Zirtular- devesche an die britische» diplomatische-1 Ber treter im Ausland wird «'tgete.lt, dah d,e britische Regierung d,e Konvention Rr. 6, die am 18. Oltober 1907 im Haag unterzeichnet nmrbe und sich auf die Behandlung feindlicher Handelsschiffe beim Ausbruch eines Krieges bezieht, gekündigt hat.

In der Begründung beißt es, daß die Kon­vention nachweislich ihren Zweck vollig ver- feblt bat. Sie haben weder em einheitliches Dorgeben der verschiedenen Staatmi noch den feindlichen Schiffen eine liberale Behandlung gesichert. Die Konvention hatte u. a. besagt, es seiwünschenswett", daß bei Kriegsaus­bruch den Schiften gestattet sein solle, einen seitlichen Hafen binnen einer gewissen Frist zu verlosten.____

indische Mohammedaner gegen die Rossul-

K Politik.

London. 27. Dez. Aach. einer Mel- düng aus Cawnpore nahm die Konferenz der indischen Mohammedaner eineEntschlie- hung an. die die Entscheidung des Doller- pundes über Mossul im Widerspruch mit dem Inhalt des Vertrages von _ Lausanne stehend bezeichnet. Wenn die Türken zum Kriege getrieben werden, wurden ^nen Bte ^bischen Mohammedaner beistehen. Die Ent- schließung fordert die Inder auf, der Ae gierung im Falle eines solchen Krieges weder Gew, noch Mannschaften zur Verfügung zu stellen. .. ..... :

richten aus Mukdeu zufolge oaoen nm liche Generäle Knosunglins Tschaugtsoliu gebe». _ ,

Die Armee ruofungün von Tschangtsolin gefangen genommen.

Paris, 27. Dez. (IU.) Die Blätter mel­den aus Peking, datz Tschangtsolin über seinen Gegner, den General Kuosunglin, einen entscheidenden Sieg errungen hat. Kuosunglin wurde mit seinen gesamten Trup­pen von der Kavallerie Tschangtsolins gesun­gen genommen und zusammen mit seiner Frau auf Befehl Tschangtsolins standrechtlich er- schossen. Er hatte versucht, als Äuli verklei­det, in Richtung ans Liao Dang zu ent-

rnssische« «ege»»»« 8<6<* d<« v»» Englund «efSrd«*»

len L»««rn»-Pakt ___

darstellt. Aus den verschiedenen Erklärungen Tschitscherins über Völkerbund und Locarnr» Pakt ist festzustellen, daß Auhland beidetts aeaen Rußland gerichtet bettwAet. In einem Interview, das Tschitscherin ^rz vor feinet Abreise «ms Berlin emem Ver­treter der Berliner ^Roten Fahne gab, erklätte er den

Böller-nnd ansdrSSNch *1* ein Jnftrnment kapitalistischer Rachenschnsten

gegen die schwächeren Staaten.

Er bezeichnete ihn als Feind beS .Selbst­bestimmungsrechtes der Böller, clls Feind ^r Gleichheit der Aatwnen, als Feind der Schwächeren, der erwachenden Dölker Asiens, als Feind einer echten Friedenspolitik. ®0t* dmia in der Moskauer Meldung, daß die vettragschliehenden Parteien alle Streitfragen nur auf dem direkten Verhandlungsweg bei- legen wollen, verwirft den Scyieds- aerichtsgedanken, wie er in dem Lo­carnopatt vorgesehen ist, und stellt sich 1 rf aeaen Völkerbunds aktiv neu, wie die Artikel des Völlerbundspaktes vor- ehen. Es ist begreiflich, dast man sich auch in Berlin lebhaft für die rufsisch-turkischen Ab­machungen intereffiert und auf den Geist »u schließen versucht, welcher darin verankert worden ist.

Der russisch-türttsche Vertrag hat auch ge­rade in den Ententestaaten, die durch den Mof- sulkonslllt mit der Tüttei zur Zeit in einem recht gespannten Verhältnis leben, ein un­angenehmes Erstaunen ausgewst. Wenn auch ein militärisches Bündnis noch nicht vorliegen sollte, die freundschaftliche Einigung Auhlands und der Türkei bildet auf alle Falle eine recht deutliche Antwort an den Völkerbund, ja man kann sogar sagen, sie bildet eme der- hüllte Kampfansage an die sanfte Polttik. die in Genf getrieben wird. Durch den Ab­schluß dieses Dettrages eröffnen stH der asiatischen Politik die größten Möglichkeiten. Die.Tüttei tritt durch

schon Ministeriums des Auswärtige» erklätt, datz General Tschangtsolin trotz seines Sieges nicht ermächtigt wird, in Mukden einzurücken, solange die Möglichkeit eines neuen Angriffes gegen den Marschall besteht.

und Künstlern bestehen, findet man: Keh- nes, Giwert Murray, Professor^ in Oxford. Be'rnard Shaw, H. G. Wells Israel Sang- will Bertram Russell, das ehemalige Mit­glied des Kabinetts Macdonald, Margaret Slondfield, den Journalisten Brallsford, den hhilosovhi chen Schriftsteller Dickinson, Ha- $ b S S. Professor Lindsah aus Ox­ford, den Bischof von Manchester und andere.

EnMch« Aovell an bat Wellgewifstn

Paris, 24. Dez. Die radikaleVo­lonte" veröffentlicht heute einen Appell «Escher Intellektueller an das Wil ge­wissen, der gegen die Kriegsschuld- | lüge Stellung nimmt, wie fie tn Artikel 231 des Vertrags von Versailles enthalten ist? Diefir enAische Appell ist veranlaß worden durch den französischen Appell, der vor einigen Monaten bekannt geworden ist. Es heißt darin. nnn 9 an

Wir betrachten die Arttkel 227, -.30 und 231 des Versailler Vertrages al- den schwersten Bedrohungen einer besten Nation aufgezwungen, als die Kundgebung Geisteszustandes der Alliierten, der jetzt N in höchstem Matze verjährt angesehen werden mutz. Wir glauben, datz sie unge­recht sind und ein großes Hindernis für die internationale Verständigung bilden. Ju- tninebcffen fordern wir die alliietten Re- akrunqen auf, diese Artikel in kürzester dsrist abzuändern, oder, wenn die Revision £5 Versailler Vertrages ein längeres und verwickelteres Verfahren eistordert, ihre Ab­sicht kundzugeben, datz fie diese Paragraf phen als nicht bestehend ansehen werden.

Unter de» Unterzeichnern, die zum grotz- t«r TeU aus Schriftstellern, Professovett

erefhmng tet tnolitotn Archive

Berlin, 23. Dez. Wie wir seinerzeit mitteilten, hatte sich dl« engische Aeme- rung unter dem Druck namentlich aus Ht- storikettreise» entschlossen, ihre Bottrle^- archive bis 1878 freizugeben. Für die spatere Sät sollte eine aus z u g s w eise Aus- wähl der wichtigsten Urkunden durch de Historiker Gooch und Temperleh erfolgen. Wie wir vernehmen, sind nunmehr die ersten Bände in Druck gegeben wordm. deren Inhalt die Zeit des Kriegsausbruchs wmt 28. Juli bis 4. August 1914 umfaßt. Die Bände sollen, wie verlautet, noch m diesem

Peking, 24. Dez. Feng Duhsiansts Tro­pen sind, wie gemeldet, heute morgen inT i n stn eingezogen. Die vorangehenden schweren Gefechte dauerten mehrere Tage. Aus beiden Seiten haben die Verluste mehrere Tausende »rreirfit Li Tfchinalins Truppen haben sich aufgelöst und flfthen. Im Eingeborenenoier- tel Tientsins, wo die geschlagenen Im 3 Mündern anfingen, herrscht Charos. Derain gang zu dem Fremdenvierte, zu dessen Schutz freiwillige Truppen gebildet wurden, ist mtt Barrikaden gesperrt.

fk. London, 28. Dez. Der Pekinger Ver­treter derTime 5 meldet, bei der Ein­nahme Tientsins hätten Feng Auhsiaugs Trup­pen 4000 Gefangene gemacht. Die v", lüste beider Patteien werden aus 20 000 geschätzt. Infolge der strengen «ave und un­genügend sanitären Maßnahmen sei ein unge­

wöhnlich hoher Prozentsatz der verwundeten gestorben. Ungefähr 40000 von Li Tschi g- lins Streitkräften mit der gesamten rlrttlle- tte hätten sich in guter Ordnung m Richtung Canto» zurückgezogen.

London, 27. Dez. Reuter meldet Laae in China: Einem Bericht aus Tokio zufolge waren trotz des vollständigen 3»sam-

Verluste nicht erheblich. Ans 21 e n 111 wttd gemeldet, daß die Tschili-Armee am Donnerstag vormittag in uoll«: Ansrustung und unter MittLhrung ihrer Att'llerre ohne Widerstand durch T'entsi» dnrch- marschiert ift. Die italienische Schutzwache in den Elektrizitätswerken erschoß «"ch vorauf aeaanaenem Kamvfe zwei Chinese». Amon nerstäg abend haben sodann Nationaltruvve» Tientsin besetzt und die Verfolgung der M'U- Truvve» aufgenommen. 2« Tientsin herrscht Ruhe. Der Eisenbahnverkehr mtt Peking wird wieder ausgenommen werden .

Der neue Gouverneur von Tschili.

Peking. 27. Dez. Ein hier veröfient- lichter Erlaß ernennt den General Sunhue, einen Anhänger Fenghusimigs, zum Mrlrtar- und Zivilgouverneur der Prvvim Aachfvlger des aus Tientsin verstorbnen Ltt- fchincrlin. Die Eisenbahnverbindungen mid der Telegraphenvettehr mit Tientsin wurden am Weihnachtstag wieder ausgenommen.

W Wkllbmd - die Orgoniiotien gegen doS SeulWum

New Statesman über den neuen Danziger Oberkommissar.

London, 24. Dez. (WTB.) Zur Er­nennung des Holländer von Hamel zum Oberkommissar für Danzig schreibtAtto Statesman" Die Ernennung eines deutsch­feindlichen Mannes zu einem Amte, dessen Inhaber eine Att Richterrolle zwischen Deut- schen und Polen zu spielen hat, ist eine sehr ernste skandalöse Sache.

Der Völkerbund hat einen hochwichtigen Dosten einem Manne übertragen, gegen den bei einer der Parteien ein tiefes Mihttauen besteht. Ob diese Aufiassung begründet ist, bleibt gleichgültig. Das bloße Vorhan^n- sein bitter Stimmung hätte genügen müssen, Hamel sofort auszuschliehen. Indem der Völkerbund die energischen Einwendungen einer Partei unbeachtet ließ, hat er etwas getan, was geeignet ist, wieder die ernsten Zweifel zu rechtfertigen, die man in Deutschland über die Fähigkeit des Vol- ! kerbundes, unparteiisch zu handeln, hegt. Zweifellos wird man noch vieles von dieser Sache hören.

Warum SIrrsemann und Such« leinen Scihnatbleutianb nahmen Der russisch-türkische Neutralitäts-

Bertrag

Dr. Luther und Dr. Stresernann haben wider Erwarten ihr Programm, das einen kurzen Urlaub über Aeujahr hinweg vorsah, mit Rücksicht auf neuaufgetaufte außenpolitische Fragen geändert. Sie haben sich entschlossen, in Berlin zu bleiben. An erster Stelle ist die am Dienstag veröfient- lichte Einladung des Völlerbundsrates an Deutschland »nicht nur zu der einzuberufenden Abrüstungskonferenz, sondern auch zu den vorbereitenden Arbeiten zu Enen. Diese Einladung betont mtt besonderer Dring­lichkeit die Aotwendigkttt der Mitarbeit Deutschlands an demPrAemderallge- nteinen Abrüstung.

rüftimg wurde man schnell fertig, letzt gegte schwieriger. In maßgebenden ^deutschen Greifen ist ma» der AufiafiunL daß bei d« Art, wie man das Problem der Wrüstm« zu behandeln fich anschickt, es noch Jahve dauern wird, bis man M der ersten t^ak- tischen Anwendung des Abrustungsgedankms kommen wittd, wenn es überhaupt hier zu kommen sollte.

Die zweite bedeutsame StxyeteteifftKe deutsche Luftfahrt. Die Kwch^e Be­handlungen m PASneugttchA««, xxvaäjt einen neuen Dttchluß der deutschen Re­gierung erforderllch.

Auch eine dritte Frage von unter Um­ständen wellgttchichtlicher Bedeutung läßt Me Anwttenhttt d^ Rei<^kanzl«s und beS Rttchsauhenmmisters m diesen Ta^i rn Ber­lin als notwendig erscheinen: das am iz. Dezember in Paris abgeschlossene Freund- schaftsabkvmme» S.wts4en Auh­land und der Türkei. Wc^cend s^« Anwttenhttt in Berlin hat der rnttfise Ai^- rninister Tschits ch e ri n dem de-ttschm Außenminister Dr. Stresemannvon dittM russisch-türkischen Vertrag Mitteilung gemacht.

In Hittigen diplomatischen und ReglEgs- kreisen mißt man diesem nusfisch-ttirtts chen DertragsMchluh aller größte Dedeu^ tuna Bei? da « der Stellung der Tüttei in der Mvssukfrage England gl^müb^ einen außerordentlich statten moralischen und polittschen Rückhalt bietet 2ndip!oMat^ch«t Kreisen wird die Frage erörtert, ob dieser Vertrag nicht einen erste»

Senator Soward Sutberland ^>urde zum Treuhänder für das ausländische Eigen­tum ernannt,

\ ünerafroreoteiltn d« ®tilto- watns

zr Der Fascismus in Südtirol.

Rom, 24. Dez. Die fascisrifcheCor- rier e Padano" bringt einen Artikel, tn welchem sie ausführt, daß sich die Sudtiro­ler als Opfer und Bedrückte htnzustellen belieben. Um Nordtirol von Sudtirol energisch zu scheiden, sei es notwendig, \ daß der Fascismus etngretfe und ganz ? Südtirol faseistisch mache. Der General­sekretär der fascistischen Partei solle für die Südtiroler einen eigenen Kommissar bestellen, der mit Hilfe geschickter Leute, die der Landessitte und Sprache kundig seien, die ganze Gegend faseistisch durch- i bringe.

©ine offiziöse Rote über SüdtiroL.

Rom 24. ,Dez . Die »Agenzia di Roma" erklärte in einer offiziösen Note, daß in diplomatischen italienischen Kreisen die Verbreitung unrichtiger Meldungen über Südtirol in der österreichischen und deur- schen Presse mtt größter Aufmerksamkmt verfolgt werde. Es sei barm die Absicht gewisser Elemente zu erblicken, tn den Stimmungen beider Länder Mißverständ­nisse zu säen. In diplomatischen Krei­sen vertraue man, so heitzt es tu der 9rt>te weiter, datz dem Mitzbrauch nut falschen Nachrichten künftig mit größerem Verant­wortungsgefühl begegnet werde, da der Zweck dieser Machenschaften sei, die öf­fentliche Meinung in beiden Landern ein­ander zu entfremden und die wirtschaftliche Zusammenarbeit derselben zu verhindern.

(Man sollte in Deutschland die rich­tige Antwort darauf geben, daß Fahrten nach Italien allen Deutschen, die nicht von Berufs wegen dort zu tun haben, auf min­destens fünf Jahre verboten wurde!)

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sch, an in die anöe.

Pf unb [ein ist intet, n unb Tie tn bet stehen.

Kiat. oft, f0 iriffen. legen glän. bteften nachts.

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