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Dienstag, W> 22. Sezbr. 1925

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Abrüstungskonferenz.

die

Der

Berlin, 21. des gegenwärtig Volkskommissars

Dez. <WTB.) Zu Ehren hier weilenden russischen für auswärtige Angelegen­

äber unsere Entschlossenheit, unsere Verpflich­tungen zu erfüllen und über die Aufrichtigkeit unseres Friedenswunsches zu erregen. (Lauter Beifall.)

Englische Verstärkungen für Stoff uL

Zürich, 21. Dez. DerZüricher Tages­anzeiger" meldet aus London, datz die eng­lische Regierung beschlosien habe, die Truppen im Mossulgebiet zu ver­stärken. Es sollen zunächst 2000 Mann entsendet werden. Die Truppen sollen bereits nach dem Irak unterwegs fein.

Reue ftonwfe In Marokko

Paris, 21. Dez. Nach den heutigen Nachrichten aus Marokko beginnen die Feindseligkeiten, die während der Regenzeit fast völlig eingestellt worden waren, wieder aufzuleben. Nach einer Meldung aus Casablanca sind die Riftruppen in lebhafter Tätigkeit, obwohl die Berge noch mit Schnee bedeckt sind. Besonders am oberen U e a g h a und in der Gegend von Uezzan bemühen sich die Rif­truppen um die Zurückgewinnung kleineren Gebietes. Auf französischer Seite wendet man jetzt die gleichen Kampfmatznahmen an, wie die - Riftruppen. Die'Eingeborenen, Streitkräfte, die auf Seite der Franzosen fechten .werden vorgesandt, um sich durch die Posten des Rifheeres durchzuarbeiten und hinter deren Rücken zu operieren. Ein« Reihe von Stämmen, die bisher auf der Seite Abd ei Krims standen, sind durch diese Kampsart zum Abfall vom Rifheer veranlaßt worden. Auf der spanischen Front macht sich ein erneuter Druck der Rif- trupptzn geltend, besonders in der Rich­tung aus Ajdir.

Wer ist Gunning?

Paris, 21. Dez. (WTB.) Der Bericht­erstatter desJournal" in London hat eine Untersuchung angesteilt über den eng­lischen Journalisten Gordon Cunning, der als Friedensvermittler zwischen Abd el Krim und der französischen Regierung auftritt und den man dieser Tage in Paris erwartet. Cun­ning sei Reserveoffizier und Präsident eines Riftomitees, das vermutlich in der Haupt­sache aus Mohammedanern bestehe. Er f«t als Delegierter des Roten Kreuzes in das Ais- gebiet gereist. Bei seinem Aufenthalt jut Paris habe er im Außenministerium vvrge- fprochen und dort den gewünschten Geleits« brief erhalten. Als er seine Absicht kund­gegeben habe, mit Abd el Krim wegen eines Friedensschlusses zu sprechen, habe man ihn nicht entmutigt. Diejenigen, die ©unning kennten, glaubten an seine absolute Auf­richtigkeit. Daß gewisse Finanzleute auf seine Anregung hin sich sogar vielleicht seiner für ihre Zwecke bedienten, sei möglich, aber für Cunning handele es sich anscheinend vor allem darum, seinen mohammedanischen Glau- ! bensgenossen zu helfen.

Abd el Krim» Friedensbote nicht anerkannt.

Ausnahmesperre für die faschistisch« Partei.

R o m, 22. Dez. Sn einer Versammlung in Salerno erklärte der Generalsekretär der faschistischen Partei, Farin acci, die Auf­nahme in die faschistische Partei sei für 1926 gesperrt. Die Zahl der Mitglieder dürfe nichtmehralseineMillion betragen. Die Partei müsse weiter auf revolutionärem Boden verharren.

Ar Sümpft in 68titn

ff. London, 22. Dez. Wie dieTimes" aus Beirut meldet, zeigen die Aufstän­dischen in der Gegend von Damaskus und Sasbaya erneute Tätigkeit. Iouvenel hat de« Rücktritt des Gouverneurs des Staates Syrien, Subto Be, Barazat, der ein Türke ist, angenommen.

Tie Wahlen in Syrien.

Helten, Tschitscherin, fand heute mittag beim Reichsaußenminister Dr. S t r e s e - mann ein Frühstück statt, an dem u. a. der preußische Ministerpräsident Braun, der Reichswehrminister Dr. G e ß l e r, der Reichs- oerkehrsminister Dr. Kröhne, die Staats­sekretäre o. Schubert, Kempner, Meißner, Weismann, der deutsche Botschafter in Mos­kau, Gras Brockdorff-Rantzau, und Ministerialdirektor Wallrath teilnahmen.

Am Nachmittage hatte Tschitscherin noch eine Unterredung mit Dr. Strese- mann. Er hat außerdem in den wenigen Tagen seines Berliner Aufenthalts mit ver­schiedenen anderen politischen Persönlichkei­ten Fühlung genommen. Tschitscherin hat sei­nen Berliner Aufenthalt damit begründet, daß eine Reihe handel spolitsch er Frag en zu klären seien, insbesondere die gegenwär­tige Stockung im deutsch-russischen Warenaustausch. Diese Besprechungen handelspolitischer Art sind ohne viel Auf­sehens vor sich gegangen, während in politi­scher Hinsicht der russische Außenminister auch diesmal umfangreiche Erklärungen abge­geben hat.

Aeußerungen Tschitscherins.

Tschitscherin hat heute in Unterredungen mit einer Reihe von Pressevertretern von Berlin bezüglich setner Besprechungen mit Br:and und anderen ftanzösischen Ministern erklärt, es sei vereinbart worden, daß sofort nach dem Ern­treffen des neuen Sotvjrtbotschast.'rs Ra­kowski aus Moskau tn Paris, also in der ersten Hülste des Januar, die offiziellen Verhandlungen zwischen Ruß­land und Frankreich begrünen sollen. In einer Unterredung mit dem französischen Ministerpräsidenten sei fcstgestellt worden, daß keinerler erheblichen Gegensätze

ft. Beirut, 22. Dez. (Havas). Oberkommissar hat beschlossen, daß im Jan. in den Bezirken Syriens, in denen der Belagerungszustand nicht besteht, sowie bei den Alauiten Wahlen stattsinden sollen.

9te flntetWWte über Will

Auszug der Arbeiterpartei.

London, 21. Dez. (WTB.) Bei den Ver­handlungen über die Iraks rag« I im Unterhaus suchten Eignes und Thomas im Namen der Arbeiterpartei Baldwin dazu zu veranlassen, sich mit einem ölige m e inen I Vertagungsantrag ohne Abstimmung I einverstanden zu erklären und den Antrag aus I Billigung des Verhaltens der Regierung in I der Mostulsrage fallen zu lasten. Baldwin lehnte das ab. Die Arbeiterpartei hat darauf geschloffen das Unterhaus ver- I lass«».

ft. L o n d o n, 22. Dez. Nachdem, rote gemel- I bei, die Arbeiterpartei unter Führung eignes* das Saus verlosten hatte, während die Liberalen blieben, brachte B a l d w i n die I Regierungsresolution ein. Baldwin I betonte, daß die Regierung die Politik der vor- I hergegangenen Kabinett und damit auch die der I Arbeiterregierung fortsetze, und sagte: Wir wünschen nichts so sehr, als daß das Irakgebiet in gut nachbarlichen Beziehungen und freund­schaftlicher Zusammenarbeit mit der Türkei leben möchte. Der Außenminister hat bereits in Senf sich bereit erklärt, Mittel und Wege zu suchen, die sich mit unseren Verpflichtungen ge­genüber dem Irak vertragen, um zu einem Ab­kommen zu gelangen. Sch lade den tür­kischen Botschafter ein, morgen | mit mir zusammenzukommen, nm diese Frage weiter zu besprechen. (Beifall.) Wir brauchen die Unterstützung eines geeinten Landes, und ich möchte bitten, zu erwägen, ob die Aussichten einer Regelung bester! oder ge­schädigt werden durch di- Agitation, die ständig die von uns befolgte Politik falsch bar ft eßt und die geeignet ist, außerhalb Englands Zweifel

Sie fwWt NimnzlkM I

Paris, 21. Dez. Infolge der u n g ü n ft i - I gen Auffassungen übet den Schritt der I Zndustri.llen des Norde"s und über die Aus- I ßchten der Finanzierung überhaupt, haben die fremden Devisen heute morgen wieder I «ine Au'fwärtsberoegung zu r-tzeichnen. I x.. Kommission des Kartells der Linken, die I sich mit dem Gegenprsiekt des französischen Finanzministers beschäftigte, wird beute die Einigungsarbeiten über die Grundlage., s: t- setzen. Sm Kabinettsrat ist bisher keine Einigung über die 'läge des neuen Finanzministers erzielt worden. Man nimmt daher an, daß die 300 Stimmen, .«e die Regie­rung in der gestrigen Nachtsttznng erhalten V !, sich bei einer ______.«.raife über die Finanzsragen |

bedeutend verringern werden.

Die französischen Sozialisten und der Sanie­rungsvorschlag der Industrie.

fk. Paris, 22. Dez. Die sozialistische Kam­merfraktion hat in der Kammer mit dem Er­suchen um schleunige Beratung den E n t - wurs einer Entschließung des In­halts oorgeschlagen, aus dem Anerbieten der Industriellen der Norddepartements zur Sta- btlifterung der französischen Währung sollte eine solidarische Aktion der gan­zen Nation gemacht werden.

Widersprach gegen die F ranzvläne Doumers.

-r o r i s, 21. Dez. Die Doumer zugei^rie- benen Finanzpläne finden in einem Teil der Presse bereits deftigen Widerspruch. Der .Lnotidien" schreibt, doß die beabsichtigte Verdoppelung der Geschäftsumsatz- steuer ein unannehmbarer Vorschlag sei. Morgen, spätestens übermorgen, werde bas Kartell sein Finanzprogramm in der Kammer einbringen. Die Wahl zwischen ihm unb ben Plänen Doumers würde den Aogeordneten nicht schwer fallen. DerEluotibien hält es für ausgemacht, daß si-b eine Mehrheit zu­gunsten des vorläufig noch unbekannten Finanz­programms bet drei Linksgruppen er­geben wirb.

Uneinigkeit im französischen Kabinett.

fk. P a r i s, 22. Dez. DasEcho be Paris" will wissen, baß innerhalb bes Ministeriums Brianb sich ein lebhafter Widerspruch gegen die Finanzpläne Doumers geltend mache. Die drei radikalen Minister Chautemps, Da­lab i e n unb Durafour sollen sogar ihren Rücktritt angeboten haben für ben Fall, daß eine Serboppelung der Wirtschaftszölle vorge­schlagen werden sollte. Nun werde über ein Kompromiß verhandelt.

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Südtiroler Schulelend unter faszistischem I Druck.

Innsbruck, 21. Dez. In Kaltem wurden die Kinder der deutschen Eltern ge- I zwungen, das italienische Piavelied, I einen Hymnus auf Oesterreichs Riedergang, I auswendig zu lernen. Der Gesang muß öf» I fentlich beim Gruß der Trikolore gesungen | werden. Deutsche Lehrer, die in den Klassen I nicht italienischen Unterricht erteilen, muß» I ten die Einlernung des Piaveliedes vor- I nehmen. I

In Eppan widersetzten sich die Kinder I mit dem Bemerken, daß sie das, was sie nicht I verständen, auch nicht lernen wollten. Die I Folge davon war, daß die deutschen Lehrer I in Untersuchungsimst genommen wurden. I

In Montigg bei Kaltern waren zwei I Lehrpersonen dunh Dekret des Schulamtes I angestellt. Eines Tages erschien bort_ ein I fremder Lehrer, um den Unterricht zu über- I nehmen. Er sei von der Opera Rationale, einem Privatverein, beauftragt. Als sich die gesetzlich angestellten Lehrer widersetzten, rief der neue Lehrer die Hilfe der Schul­behörden an. Die früheren Lehrkräfte tour» den daraufhin abgesetzt.

In der Schule in St. Ulrich-Gröden wurden die Kinder vom Lehrer Aldofer aus» gefragt, wie die Eltern über Mussolin- den König sprächen. Einige Kinder macht fällige Bemerkungen. Darauf erstattet. Lehrer Anzeige. Die beschuldigten Elie^r. wurden in Ketten gelegt. An verschiedenen Orten Südtirols ist von den italienischen Schulinfpektvren verfügt worden, daß der, neue saszistische Gruß nicht nur in. ' der Schule praktiziert werden muffe; son­dern. daß auch die.Borgefetzten und Kara- . diniere auf der Straße in dieser Weife von. den Kindern.gegrüßt werden muffen. , ,

zwischen Frankreich und Rußland bestanden. Dagegen weiß Tschitscherin über ein von ihm beabsichtigtes Zusammentreffen mt Cham­berlain nichts. Die russpche Regre- rung sei der Auffassung, daß für Rußland das Eintreten in den Völkerbund unmöglich zer, da die Gegensätze zwischen den erörterten «tau­ten unb den kapitalistischen, Staatm Europas noch zu groß seien, als daß eine gemein)amc Arbeit tm Völkerbniü» möglich wäre. Dagegen würde die russische Regierung gewiß Wert da­rauf legen, min England ebenso tote mit an­deren Staaten präzise Abmachungen über btc Beziehungen Rußlands zu ihnen zu treuen. Schiedsverträge allerdings seien für Rußland unannehmbar. Eine sofortige Entwaffnungskonferenz würde RuSand na­türlich sofort unterstützen und sich daran be­teiligen. Zum Abschluß des Loccwnovertrages bemerkte Tschitscherin, daß sich die Haltung Rußlands zu Deutschland dadurch nicht ge­ändert habe.

Rußland unb bie ooebereitenben Arbeiten für

Genf, 22. Dez. Aus bie Einlabung zur Teilnahme an den Arbeiten bes vorbereiten­den Ausschusses für die Abrüstungskonferenz sind beim Völkerbundssekretariat noch keine Antworten eingegangen. Zu den Meldungen, daß Rußland sich weigern werde, Vertreter in eine Kommission zu entsenden, die in der Schweiz zusammentreten soll, wird nach einer Meldung der Schweizerischen De- peschen-Agentur daran erinnert, daß das Generalsekretariat des Völkerbundes, wo der Ausschuß arbeiten wird, exterritorial ist unb baß der Völkerbund in keiner Weise für den Abbruch der Beziehungen zwischen der Sowjetregierung und der Schweiz verant­wortlich gemacht werden kann. Die Teilnahme ruffischer Vertreter wird als höchst wünschens­wert erachtet. Es scheine nicht, daß der Ausschuß, deffen Arbeiten zwei oder drei Monate dauern sollen, außerhalb Genfs zusammentreten kann.

Paris ,21. Dez.Temps" veröffent­licht eine Mitteilung, nach der bie franzö­sische Regierung ben englischen Hauptmann Gordon Canning nicht als von Aod el Krim beauftragt ansehe und ihn daher nicht offi­ziell empfangen werde, wenn er auch von autorisierten Persönlichkeiten angehört werde.Journal des Debats" will int Ge­gensatz hierzu erfahren haben, daß die be­teiligten Dienststelleii im Ministerium des Aeutzcren ihn wahrscheinlich empfangen wer­den.

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Der Kampf um den Alkohol in den Ver­einigten Staaten.

Washington, 21. Dez. Anläßlich einet Rede bes Republikaners Edse im Senat, in der er gegen das Alkoholgesetz scharfe Angriffe richtete und die Herstellung von B i e r mit einem Alkoholgehalt von 2,75 Prozent be­fürwortete, wandten sich verschiedene Kongreß­mitglieder im Repräsentantenhaus mit scharfen Worten gegen bieAlkoholfanatiker". Die weitestgehenbe Vorlage zur Aenderung bes Antialkobolgesedes ist bie bes Kongreßmitglieds Berger, ber sich für vierprozentiges Bier unb zwölfvrozentigen Wein einsetzt. Obwohl man ber Ansicht ist, daß bas Gesetz kaum noch währenb bes jetzigen Tagungsabschnittes bes Kongresses abgeändert werben bürste, hegen die Anhänger des strikten Alkoholverbotes doch die Befürchtung einer starken Zunahme der ge­mäßigten Alkobolgegner bei den nächsten Kon­greßwahlen. Der Präsident ber Co­lumbia-Universität erklärt, ber Ser» I such, ein allgemeines Alkoholverbot burch Aen- derung ber Bundesverfassung herbeizufübren, habe,sich als kolossaler Fehlschlag er­wiesen. Das Probibitivgesetz sei angesichts seiner schädigenden Folgen bie unmo­ralischste Maßnahme ber Regierung ge»

I weftn. '

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Sie Kämest in Wim i

Die Ausübung der Hoheitsrechte in Rukden.

Zohio, 22. Dez. Som Stellvertreter des Ministers des Aeußern wurde dem Vertreter von Meuter mitgeteilt, daß die japanischen Truppen zwar beauftragt sind, die Eisen- bahnzone gegen die kämpfenden Heere zu schützen^ daß aber trotzdem der chinesische Zivilgouverneur von Mukden hie volle Versüguugsgeroalt. in den Verroal f tungsangelegenheiten der Stadt und Provinz r behalten hat. .......