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zu Werke gehe.

Doumers Programm

Ein provisorisches Budgct-Zrvölstel.

Paris, 17. Dez. ($11.) Der neue fran­zösische Finanzminister Doumer hat heute vormittag offiziell die Leitung seiner Dienst- Estelle übernommen. Er hat sich sofort an Lite Ausarbeitung der Finan-pro;ekte gemacht, die dem Kabinettsrat am Sonnabend vvr- gelegt werden sollen. Wie verlautet, sind die großen Linien der Projekte Driand und den Mitgliedern des Kabinetts unterbreitet worden, eie unterscheiden sich vollkommen von denen, die Dvumer vor einem Monat vor­gelegt hat. ES handelt sich vor allem darum, den Weg zu finden, um die Einkünfte aus der Einkommen st euer möglich st er­giebig zu machen. Die Gruppen des Kar- teils sind heute morgen einzeln zusammen- gelreten, um die zwei Sachverständigen zur so- fertigen Ausarbeitung des Finanzprojektes zu ernennen. Falls sich die Sachverständtgen i einigen können, werden sie versuchen, an Hand ihrer Vorschläge einen Ausgleich mit dem neuen Finanzministerium herbeizuführen. Es scheint festzustehen, daß das Budget vor j Ende des Monats nicht mehr zur Annahme gelangen kann. Die Regierung bereite em provisorisches Zwölftel vor. das die Kammer in Ermangelung des Budgets annehmen soll.

Di- französisch« Presse zur Ernennung Doumers.

Kamerun und Togo

Kolonialfragen in der französischen Kammer.

nett könne.

>bd el Krims Vorbereitungen für einen Frühjahrsfeldzug.

Paris, 17. Dez. Nach einer Meldung Mts Fez trifft A b d e l Krim alle Bor- iereitungen für einen neuen F r ü h - Kahrskrieg. Er lägt neue Stra - en bauen, Unterkunftsmöglich­keiten für die Truppen errichten, groh- zügige Telefon- und T cl egrap b eu­re tz e anlegen und die drahtlosen Stationen vermehren. Zn einem Aufruf an die Araber st ämme sagt Abd el Krim, er werde den Heiligen Krieg bis zur Befreiung aller mohameda- «ischen Mitteloölker in Syrien, Tri- politanien und Marokko fortsetzen und vor keinem Opfer zurückschrecken.

Die Bemühungen des Reichsministers a. D. I Koch zur Bildung einer Regierung auf der Grundlage der Großen Koalition sind nun­mehr endgültig gescheitert und zwar deshalb, weil die Sozialdemokratie, tote es in einem Fraktionsbeschluh heißt, „tn dem Ergebnis der geführten Verhandlungen ferne geeignete Grundlage für die Bildung einer Großen Koalition erblickt". Es steht Danut I einwandfrei fest, daß die sozialdemokra'.tsche Partei in ihren ganzen Verhandlungen nur taktische Ziele verfolgt hat. Man Hai auf sozialdemokratischer Seite gehofft daß der Verlauf der Verhandlungen sich so ge­stalten würde, daß das Scheitern der Großen Koalition auf das Schuldkonto der Deutschen Volkspartei gesetzt werden konnte Die Deutsche Volkspartei hat den Sozialdemo­kraten diesen Gefallen aber nicht getan. Sie hat ihrerseits die nicht unkluge Taktik ver­folgt, sich im wesentlichen mit dem von Koch aufgestellten Programm einverstanden zu er­klären.

Die Bemühungen Dr. Kochs haben das eine gute gehabt, daß nunmehr die Lage ge­klärt ist. Die Große Koalition hat sich gegenwärtig als undurchführbar I erwiesen.

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Berlin, 17. Dez. Zm Hinblick auf die heute vom Reichstag beschlossene Weih­nachtsfeier des Parlamentes ersuchte der Reichspräsident de« Reichskanzler und die Reichsministcr, die Geschäfte auch ferner hin w e i t e r z u f ü h r e n.

Der Reichspräsident wird seine weiteren Cntschliehungen in der Frage der Neu­bildung der Reichsregierung rechtzeitig vordem 12. Januar nächsten Zahres, dem Tage des erfolgten Wiederzusammen- tritts des Reichstages, fassen.

Die vertagte StofcrmioWimo Der ReWIag kW in Ne Ferien

Xerofil Bey nicht von Beiand empfangen.

ff. Paris, 18. Dez. Wie Savas erklärt, ist der türkische Außenminister R u s ch d i Tewfik Be», der gestern vormittag in Paris angekomme« ist, nicht von Minister Präsident Briaod empfangen worden.

Rückkehr Tschitscherins.

ff Pari», 18. Sei. (Sanas.) Ser ruf fische Volkskommissar für auswärtige Angele­genheiten Tschitscherin und der Botschafter Ra fowsti find gestern abend nach Moskau ab gereist.

Erschießung eines «nglischen Kapitäns in Rußland.

London, 17. Sei. Nach Meldungen aus Moskau ist der englische Kapitän S i d u e;> Reilly durch Tschekasoldaten g e t ö t e worden. Sie Londoner Sowjetgesandtsch. teilt mit, daß fie aus Moskau Einzelhc über die Ermordung angefordert 6a»?.

Rk.AS 60. WB. Marburg o. Lohn

Der Anzeigenpreis beträgt für den lOgefralt. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Sah sowie bei Platz­dorschrift 50»/, Aufschlag. — Eammelanzeigen 100 °/o Auf­schlag. Reklamen der Millim. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Eoldmark — Dollar.

Deutscher Reichstag

Sitzung vom 17. Dezember.

Auf der Tagesordnung steht die erste Be­ratung des Gesetzentwurfes über die Aus­fuhr von Kunstwerken. Die Verordnung über die Ausfuhr von Kunstwerken soll durch den Gesetzentwurf in ihrer Geltungsdauer bis zum 31. Dezember 1927 verlängert werden. Die Abgg. Dr. Bergsträßer (Dem.) und Dr Schreiber (Z.) treten für die Vorlage ein. Der Gesetzentwurf wird in allen drei Lesungen endgültig angenommen. ~

Der Gesetzentwurf über die Gründung der Landesversicherungsanstalt Schlesien und Er- richtung einer Versicherungsanstalt für die Provinz Oberschlesien soll auf Antrag des Zentrums an den Ausschuß für soziale An­gelegenheiten zurückverwiesen werden.

CBei her Abstimmung über diesen von der Rechten bekämpften Antrag ergibt der Hammelsprung Deschluhunf ah igf et t.

Präsident Löbe beruft auf 5 Minuten später eine neue Sitzung ein. 3n dieser neuen Sitzung muh der Präsident die Ab­stimmung hinauszögern. da die Abgeordneten sich nur langsam im Saale emfinden.

Präsident Löbe erklärt schließlich, zur Feststellung der Deschluhunfähigkeit des Hau­ses müsse Auszählung stattfinden.

Es werden 303 Karten abgegeben. Das Haus ist also beschlußfähig. Die neue Abstimmung ergibt die Annahme des Zen- trumsantrages. Die Vorlage geht also an den sozialpolitischen Ausschuß wieder zurück.

Die dritte Beratung des Landwirtschafts­etats wird dann fortgesetzt.

Abg. Hörn le (Komm.) weist auf die Rot ber Kleinbauern hin und wirst der Regierung vor, daß sie nur die Großagrarier unterstütze.

Abg. Weyer (Wirtsch. Bgg.) wendet sich gegen die Methoden, mit denen der Reichs- bankpräfident Dr. Schacht der Landwirt-

I Die Ernennung Doumers zum Finanznck- nifter wird in dec Presse nicht unsreund- jid) ausgenommen. Dem neuen Finanz- j Ministers geht der Ruf eines erfahrenen , tzisanzl ichverständigcn voraus, der öfters! | g r t f: e geia.zt machen nutz.

i g 18. Stabt. 1925

, „odrkhftfifch- 3-itung" er jjat sechsmal wöchentlich. St- uytei« monatlich 2 GM. au«- M. Zuslellung«gebühr, durch Post2.25 GM.Für etwa infolge yit«, Maschinendefekte »der ^tntarer Lreignisie ausfallende pnment wird kein Ersatz ge- pt. D-rlag v. Dr. §. Hiheroth, t>c- Univ.-Buchdruckeret b.

Auq. Koch, Markt 21/23. Misprecher: Rr. 55. u. Rr. 666. Hscheckkonto: Amt Frankfurt M. Rr. 5015. — Sprechzeit x Redaktion bon 10—11 und

schäft habe helfen wollen. Dr. Schacht habe die Bauern dazu verfuhrt, Wachse. zu unter­schreiben. Solche kurzfristige Kredite seien unheilvoll, ebenso die hoch verzinslichen Aus­landskredite. Die Landwirtschaft brauche langfristige Dünge- und Saatgutlredite.

Die Meiterberatung wird dann abgebrochen.

Ohne Debatte wird auf Antrag von Guerard (Z.) ein Gesetzentwurf angenom­men, durch den die Verzuckerungsftist für Weine des 1925er Jahrgangs bis zum 31. März 1926 verlängert wird. ,

Der Reichstag geht dann tn die W e i h- nachtsferien. Die nächste Sitzung soll Vorschlag des Aeliestenrates am 12. Januar 1926 stattfinden. und zwar nachmittags 3 Ahr.

2lhg. Stöcker (Komm.) protestiert da­gegen, daß der Reichstag jetzt schon ausem- andergeht. 3m Aeichstoehrministerium werde jetzt schon über die Durchführung des Be­lagerungszustandes beraten. Der Redner be­antragt, morgen noch eine Sitzung abzuhalten I einen Äntersuchungsausfchuß für die Feme­morde einzusehen. Der Antrag Stöcker wird abgelehnt und der Vorschlag des Aeltesten- rates destätgit. „ __

Präsident Löbe entlaßt die Abgeordneten um 3 45 Ahr mit den besten Wünschen für ein fröhliches Weihnachtsfest und gutes Neues 3ahr.

Ein Beschluß des Zentrums Berlin, 17. Dez. Die Zentrums- ! ftaltioe des Reichstages trat nach dem Plenum zu einer Besprechung der politi­schen Lage zusammen. Heber dte Sitzung wird parteioffiziell folgender Bericht ausgegeben:

Die Zentrumsfraktion des Reichstages hat sich heute eingehend mit der durch den Beschluß der Sozialdemokraten geschaffenen Lage befaßt. Sic hält einmütig an ihrer bisherigen Auffassung fest, daß die große Koalition allein den Erforder­nissen der Gegenwart entspricht und wird dieses Ziel auch weiterhin mit aller Ent­schiedenheit verfolgen.

Auf Wunsch der Reichstagsfraktion wird der Borsitzende der Zentrumspartet, Reichskanzler a. D. M a r x, den Partet- vorstand und die Borstände der Zentrums­fraktion des Reichstages und des Land­tages vor dem Wiederzusammentritt des Reichstages zu einer Besprechung über Die z« unternehmenden Schritte einberufen.

Zum Attentatsvlan gegen Strefemann.

Berlin, 17. Dez. Zu dem Attentatsplan gegen den Reichsaußenminister erfahren dte Blätter noch: Der verhaftete Kaltdorft wird von einem ihm bekannten Rechtsanwalt als ein fanatischer Mensch mit psychopathischem Einschlag geschildert. Er und Lorem haben über ihre Pläne auch mit anderen Personen gesprochen, welche aber eine Beteiligung ab­lehnten.

Berlin, 17 Dez. Zu der Verhaftung der beiden Völkischen Kaltdorff und Lo­renz, die ein Attentat auf Strefemann ge­plant hatten, gibt die „B. 3.“ einen Br re s wieder, den Kaltdorff an einen Mün­chener Rechtsanwalt geschrieben bat und durch Anzeige zur Verhaftung führte. Der Brief ist I datiert von Berlin-Siemensstadt, 3. Dezember. I In dem Bries heißt es:

„Ich mache den Reim: „Strefemann, ver­wese man". Ich habe zwei Offiziere, die mitmachen. Auch die Finanzierung ist im Lot. Es wär mir sehr lieb, wenn Du ein I paar Zeilen schreiben wurdest, daß ich für I die Sache gut bin. Wenn Du mir auch noch I als Referenz dienst, so ist das eine sehr wichtige Unterstützung meiner Berliner und I Mecklenburger Referenzen. .Berwese man“ I Schwein muß gekillt werden. Flugzeug ist I auch zur Verfügung. Tat geht auf mein | Konto; die zwei Offiziere tun mit."

Beweise seines Könnens gegeben habe. Die .Rechtspresse bezweifelt indessen, daß Dou- mer eine dauerhafte Mehrheit tn der Kam­mer finden werde. Die kühle Haltung der Linksgruppen läßt vermuten, Daß sich der neue Finanzministers nach Einbringung sei­nes Finanzprogrammes auf heftige An -

Der „Figaro" schreibt, Doumer verdiene ößte Achtung, weil er sich durch ließet« nähme dieses Portefeuilles der denkbar schwersten Aufgabe unterziehe. „Eclair" meint, Doumer habe vor seinem Vorgänger voraus, daß er methodisch und gewissenhaft

M» der Mtfcßm übrr MW

England ist befriedigt nnd höflich

fk London, 18. Dez. Kolonialminister

A m e r 5 erklärte hiesigen Pressevertretern, die Entscheidung des Völkerbundsrats über Mosiul fei im allgemeinen befriedigend. Wie Chamberlain bemerkte, liege kein Grund vor, daß England mit der Türkei die beide Staaten interessierenden Angelegenheiten nicht auf friedlichem Fuße erörtern sollte.

Tie Aufnahme der Entscheidung der Mos- sulfrage in London.

Die Entscheidung des Völkerbundsrats in dem Streit um Mossul, die in der Presse in großer Aufmachung behandelt toirb, findet die Zustimmung der Rechten, mit getotnen Ein­schränkungen auch der Liberalen, dagegen nicht der Linken. Im Leitartikel der „Times wird ausgeführt, der Hauptwort der Entchei- dung liege darin, daß England jetzt die Mög­lichkeit hab-, durch die Enttoicklung fteundschast- lichcr Beziehungen .zu einer Einigung mit der Türkei zu gelangen. Es sei unangebracht, die vorgekommcnen Gktoalttätigfat’n, die die Quelle stets neuer Entfremdung wären, werter zu erörtern. Es sei vielmehr an der^Zeit, in engere Verbindung mit der neuen Türke: zu kommen zu versuchen. Ein erfahrener Eng­länder, der die Verhältnisse im Osten gut kenne, wecke nach Angora gehen, um zum Ausdruck zu bringen, daß England nicht die Lähmung unb Nickerhaltung, sondern die Wohlfahrt der Türkei wünsche und in diesem Zusammenhänge die bestehenden politischen und wirtschaftlichen Mißstände zur Erörterung zu bringen.

In der „M o rning Po ft" wird nach dem Dank an die franzölifcke Regie­rung für die aufrichtige und herzliche U n - t«rst Ätzung Englands in der Moftul- angclegenbeit der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Türkei die Entscheidung des Völker- bunbSratea annehmen und erkennen werke, dgtz England nur freundschaftliche Gefühle für di: Türkei hege.

In Lloyd Georges „Daily C h r o n i c l c" schreibt der politische Korrespondent des Blattes: Die Liberalen billigen im allgemeinen die Ent­scheidung des Völkerbuicksrates. Das (tat seine Ursache darin, daß sie keinen Triumph der Tür- I fei über Großbritannien wünschen konnten und zweitens darin, daß sie die Befreiung der christ­lichen Einwohner Mosfuls von der Türken­herrschaft wünschten. Im übrigen erkennen sie an, daß die Brüsseler Linie eine gute stra­tegische Grenze ist.

In der „Westminster Gazette" wird auf die Mehrausgaben für die britischen Steuer­zahler angesichts der Fortführung der Verwal­tung des Irak durch England hingcwiesen.

Die „Daily New s" äußert sich skeptisch über die Aussichten einer Verständigung mit der Türkei und sagt, es würde besser sein, die Gelder, die für das Jrakabonteuer ausge­geben würden, für näherliegende Zwecke zu ver­wenden.

Die „Dat/y Mail" und „Daily Ex­preß" wenden sich nach rote vor mit Heftig­keit gegen das Verbleiben Großbritanniens im Irak und beschuldigen die britische Regierung, die Oefsentlichkeit bewußt irre geführt zu ha­ben. Jin „Daily Herald", der von einer imperialistischen Lösung spricht, heißt es, die britische Nation würde gegen ihren Willen dai-i verurteilt, jin fernliegendes Gebiet für zo Jahre zu verwalten. Dazu komme noch die Möglichkeit eines Krieges undwahr- scheinlich ständig« Reibereien mit der Türkei.

LS a r i s, 18. Dez. Zn der gestrigen i echmittagssitzung der Kammer, tn der i6 Budget des Kolonialministers zur Be- stunq stand, kam der radikale Abgeord- tte Ärchimbaud auf die Kolonien ,go und Kamerun zu sprechen und Harte, es sei merkwürdig, daß in ge- issen Zeitungen, besonders im „T e m p s gchrichten erschienen seien, nach denen die ,ter englischem Mandat stehenden Teil' ,n Togo und Kamerun Deutschland ßertragen werden sollen. Wenn «se Nachricht wahr sei, dann würde eutschland sich ohne Zweifel bemühen, ach von Frankreich die Abtretung seines iandats über Togo und Kamerun zu er- ilten. Frankreich würde sich aber jemals einverstanden e r - lären, daß dieses Mandat Deutschland hertragen würde. — Auch der frühere vlonialminister Hesse trat diesem iandpunkt bei und erklärte dann, dte «ffassung sei auch vom juristischen Stand- Bnft nicht haltbar, denn England ilbst habe nicht das Recht, über ein tanbat zu verfügen, das ihm vom Bölker- itnb anvrrtraut sei. Zm weiteren Ber- auf der Debatte erklärte Kolonialministrr ferier, er wolle ein für alle Mal die- ;r Campagne entgegentreten. Er erkläre int voller Autorität, daß niemals da - io n die Rede fein könne oder die

|ebe gewesen sei, auf irgenb eine« Teil Bs französischen Kolonialreiches zu ver- chten, um aus bett finanziellen Schwierig- eiten herauszukommen. Vom wirtfchaft- ichen Gesichtspunkte seien es die Kolonien Mit denen die Befreiung Frankreichs kom-

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