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st. B e r I i n , 17. Dez. Der ,Lokal - An - iger" hält es als nächste Aufgabe des ilchsprästdenten, daß nunmehr Dr. Luther t der Neubildung der Regierung beauftragt

Milche Lanresztitung

er Groben i|er Beschluk wird Ubr anoesehten

gravben hineinzuarbeiten, die die anqenhlick lichcn Gegensätze zwischen England und der Türkei möglichst zu überbrücken bclicn sollen.

ie in bet Loge, erster Rang sieht sie dahinwandeln, zu zweien, zu dreien, in Klumpen, im pas de deux

Informationen purzeln, Vermutungen werden leuchtende Ofenbarungen: Wissen Sie schon?" Und am Abend ist es wie es am Morgen war. Man könnte sich in die eigene Feder stürzen.

Doumrr Snonaminiftet

wtb. Paris, 16. Dez. Senator Paul Do u m e r hat das ihm vom Minifterprä- fidenten Briaad angebotene Finanz­ministerium angenommen. Mi- naifterprSfideat Briand hat den neuen Fi- nanzmiaister um 7 Uhr abends dem Präsi­denten der Republik vorgestellt.

4)b*IW Iettuus

S:r Naltttitt btm nlitrtn

München, 16. Dez. Das königlich ita­lienische Generalkonsulat teilt der Telegraphen Union amtlich mit: Die Nach­richten, wonach der Bevölkerung von Südtirol die Abhaltung des Weihnachtssrstes in der her­kömmlichen Weise mit dem Weihnachtsbaum verboten worden wäre, ist v o l l st ä n d i g erfanden. Sanz im Gegenteil hat der

Koalition erblickt morgen früh Sri der aus Besprechung überreicht

Der Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespalt. Zeilenmillimeter 6.08 GM., kleine Baran,eigen 6.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 SM. Sei schwierigem Sah sowie bei Platz­borschrift 50»/, Aufschlag. Cammelan,eigen 100 *i« Auf­schlag. Reklamen der Millim. 0.40 SM. Iedek Rabatt gilt als Sarraball. Ziel 5 Sage. Selege Werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. <t> füllungSort Marburg.

1 Goidmark '/«.»Dollar.

Eens. 16. Sei. Der Bölkerbundsrat ver­kündete beute abend 6.20 Uhr durch seinen De- richterstatter Unden die Entscheidung über die Mossulkrage. England war ar Ratstisch durch den englischen Kolonialminilter Amern vertreten. Die türkische Delegation hat an der Sitzung nicht teilgenommen. Die Entschei­dung ist gegen die Türkei ausgefallen. Die Entscheidung wird iedsch abhängig ge macht von dem ALschlub von Wirtschafts­abkommen zur Erleichterung des Handelsver­kehrs zwischen der Türkei und dem persischen Kols über das Mossulgebiet und die Wasser mege des Irak.

Dor Verkündung der Entscheidung wurde ein Brief des türkischen Aukenministers Tew fik Ruschdi Ben verlc'en, worin dieser unter Hinweis aus die wiederholten Erklärun­gen der türkischen Delegation über die Kren zen ihrer Vollmachten daraus üinweist. daß ' i türkischen Dermittlungsvorschlä gen niemals Folge gegeben wurde, und dak der Rat es aügelebnt habe, die Ver­mittlung auszuüben. In dem Brief w'rb hin-,«gefügt, unter diesen Umständen erkläre die türkische Delegation diese Dermittlungs- vorschläge für null u nd n i cht i g. Die Sou- veränitatsrechte der Türkei blieben durch die Enl -beidung des Rates unberührt, da ihre Rechte aus da» Mossulgebiet nur mit ihrer eigenen Zustimmung aushören könnten,

S e i a l o i a svricht in se'ner Eigenschaft als Ratsmitglied sein Bedauern darüber aus, t-i'n die türkische Delegation nicht erschienen und stellt fest, daß der Rat aus Grund des Art. 3 des Vertrages von Lausanne trotzdem seine Entscheidung verkünden kann.

Die Nervosität des zahlreichen Publikums hatte im Laufe des Nachmittags ihren Söhe- nunkt erreicht. Der Saal war bis auf den letzten Rlatz besetzt. Die türkische Delegation bat nach der Sitzung an die Dresie eine Er­klärung mit einem scharfen Protest gegen die Entscheidung des Rats verteilen lasten.

tlamentatifche System. Auch die ,.D o f f lg bedauert, daß die Sozialdemokraten in iem entscheidenden Augenblid: nicht den it gefunden haben, über Parteibeden- :tt und Mißtrauen Hinwegzukommen. was l Gebot der Notwendigkeit und der staats- litifchen Klugheit war. DerVorwärts".

die Haltung der sozialdemokratischen llktion zu rechtfertigen sucht, weist darauf I, daß die sozialdemokratischen Richtlinien I ein Regierungsproaramm nicht angenom- in worden feien und teilt mit, daß es das ifttrauen gegen die rechte Flügelpariei ge- sen fei. das zu dem Beschluß der sozial- nokratischen Fraktion geführt habe. Die unühungen des Parteiführers Koch, ein igierungsprogramm auf breiter Grundlage : finden, habe allgemeine Anerkennung ge-

Sroße Koalition gMet ert letHn, 16. Dez. Die sozialdemo «tische ReichStagsfraktion tat, i verlautet, in später Abendstunde den V e - lo 6 gesakt, wonach He in dem Erge "is t geführten De rndlunge- keine g e - ine te Grundlage für die Bildung

tde. Die® e rm a n i a erklärt, der fstaud der Sozialdemokratie gegen die i mögliche Regierungsbildung sei hlag gegen die Republik und

Der FchWmch m Genf

A» Sitten erkennen Mt LiiNAl nnz Ml an

ganz anderes, etwas ungeahntes? In Halle flüstern die Wandelhalloren. Es fchw es raunt, es kursiert, es rätselt, es orakelt,

In englischen Kreisen betont man, daß mit der Entscheidung des Rates, durch die das Mossulgebiet endgültig dem Irak zugesvrochen wird, die Tür für direkte Verhandlungen zwi­schen London und Angora offen bleibt Zu diesen Verhandlungen werde mittelbar der Weg gewiesen, durch die die vom Rat an die englische Regierung gerichtete Altlforderung, ein Wirtschaftsabkommen mit der Türkei ab zuschliehen und insbesondere den türkischen Wünschen nach Ausrechterhaltung der wirt­schaftlichen Einheit der Grenzgebiete berücksichtigt werden sollen, durch besten Zu­standekommen aber gleichzeitig der Türkei die Möglichkeit eines Ausgleichs für den Verlust des Mostulgebiets gegeben werden soll. Man fügt hinzu, dab die nächsten 48 Stunden haupt­sächlich dazu benutzt würden, um in die Ent­scheidung des Rats Bestimmungen und Para-

Lns'aM M wr Rußland

Die,, Times" zu den Erklärungen Tschitscherins.

London. 16. Dez. <WTB.) DieTimes" nimmt in ihrem Leitartikel zu dem von Tschitscherin in Paris den Der- tretern der Prelle gegenüber gegebenen Inter- view Steilung und bemerkt- Während Ra­kowski nach Moskau gehen wird, um die Er­gebnisse der Pariser Verhandlungen zu über­bringen, bereist Tschitscherin anscheinend in der Hoffnung, durch irgendwelche Tür Zu­tritt zu Großbritannien zu erlangen, West­europa. Sollte dies der Fall sein oder sollte Tschitscherin beabsichtigen, nach London zu kommen, oder versuchen, irgendeinen britischen Staatsmann in irgendeinem Teil Europas zu treffen, so ist es am Platze, ihm die deut­liche Antwort zu geben, daß in dieser Sache G e h l e und eine vage Berechnung nicht in Frage kommen, denn sie haben nichts mit dem Gei st von Locarno oder mit vagen Plänen für die Ab­rüstung, die in Genf erörtert wurden, zu tun. Jedermann weih sehr gut. fährt das Blatt fort, daß die Kommunistische Partei, die jetzt Rußland beherrscht, keine nationale Regierung wie die anderen ist, und dah sie sich nicht der Förderung des äußeren und inneren Friedens widmet. Ebenso bekannt ist, dah die Kommunistische Partei Rußlands seit Jahren im mittleren Osten und in China eine Kampagne führt, die ausdrücklich dazu bestimmt ist, Asien gegen Eng­land auszuhetzen, den englichen Welt­handel zu zerstören, hierdurch entschiedene Unzufriedenheit in England hervorzurufen, um schließlich das britische Deich zu ruinieren.

3n Russland selbst übt die Sowjetregierung eine unerhörte Tyrannei aus. Sie ermordet Unschuldige, tritt die Religion mit Fähen und verdirbt die russische Jugend. Doch dies ist schliehlich eine innere Angelegenheit. Was England aber direkt angeht, das sind die systematischen Bemühungen Rußlands, die britischen Gewerkschaften zu umstricken und in britische Einrichtungen einzugreifen. 3n der Schuldenfrage ist selbstverständlich Oie Aufhebung des Dekrets betreffend die An­nullierung fremder Schulden die Dvrbe- dingung für irgendwelche neuen Verhand­lungen. Das Verlangen nach industriellen oder kommerziellen Krediten für die Sowjet- regierung ist unter den gegenwärtigen Um­ständen gelinde gesagt verfrüht, da jemand, der seine Schulden nicht bezahlt, auch nicht kreditsähig sein kann. Es scheint, als be- sinde sich jetzt die Sowjetregierung infolge ihrer ungesunden Wirtschaftspolitik in Schwie­rigkeiten. Vielleicht wollen die Landbewohner kein Korn für den Export herausgeben. Viel­leicht ist das Auhenhandelsmonopol und so­gar die Währung bedroht. Aus diesen Schwierigkeiten erflärt sich vielleicht die Pilgerfahrt. Tschitscherins, sowie seine Ver­suche, die Tatsachen zu verdunkeln. Aber sie bilden keine Veranlassung, die Beding­ungen gegenüber einer absichtlich in Verzug befindlichen Regierung zu erleichtern.

Strafanträge KubeS wegen Verleumdung.

B e r l i n , 16. Dez. Der vöMsche Reichs­tagsabgeordnete Kube hat wegen der gegen ihn und den Abg. Wulle erhobenen Be­schuldigungen anläßlich des.Grütte-Lehder- ProzesseS gegen da»Achtuhr-Abendblatt", Vo,fische Zeitung",B. Z. am Mittag", Vorwärts" undBerliner Tagebla..." Strafantrag wegen Verleumdung bei Staatsanwaltschaft gestellt. ,

geßl. Zustellungsgebühr, durch flost2.25 DM.Für etwa infolge : iftit#, Maschinendefekte oder

#tntatet Eieignisie ausfallende j jsimet« Wird kein Ersatz ae- |ftt. Setlag b. Dr. 5. Hiheroth, gd bet Unib.-Buchdruckerei b.

Auq. Koch, Markt 21/23. pisprechet: Rt. 55. u. Rt. 666. s Hscheckkonto: Amt Frankfurt i K. Rt. 5015. Sprechzeit t Redaktion bon 1011 und »',11 Ubr.

WandelhMrm

Berlin, 16. Dez.

Ein merkwürdiges Wort. Wer es geprägt? Irgend ein Spötter, ein Journalist, ein frecher kleiner Attachee. So im Dorbeigetzen. so leichthin mit einem liebenswürdigen Lächeln. , Aber es bleibt haften. Klebt im Ohr. Springt wie ein Kinderball über die dicken großen Läufer der Wandelhalle.' Ja, die Wandel- Halloren das lind die Ernsten, die Würdigen, die Gewichtigen, mit dem dunklen Braten­rodt und dem ob ihres großen Wissens feftge« frorenen Mund Und dann die Leichten die Politiker die Feuilletonisten, die Reporter, die Wißbegierigen, die das Gras wachsen hören und alles voraus sehen, und alles gewußt ha­ben und nicht zu verblüffen find, dos sind die Stimwungsatömcken. die .Kombinationdien, die Gerückte/ dis Andekdoten. kurz um zeit­gemäß ein Wort zu gebrauchen, das ist der Geist der Wandelhalle des deutschen Reichs­tags zu Berlin am Königsplatz.

Etwas aus der Naturgeschichte der Wandel- Halloren: Wenn es kriselt, wenn eine Regie­rung Harakiri macht, wenn eine neue geboren wird, wenn ein nettes Sensatiönchen in der Luft hängt, oder das pausbäckige friedliche Gelickt des Herrn Luther, des Herrn Strese- mann oder fetzt des Herrn Koch über dem Rednerpult erstrahlt, wenn Fäuste drohen. Tintenfösser bedrohlich wackeln, Zwicker- und Hornbrill-'ngläser grimmig funkeln. Sprech- cköre roiirbiger Männer ditbnrambisch sich stei­gern liebliches kommunistisches Iazzband- Pultgerassel zum Tanze hämmert bann, ja dann ist die Stunde der Dandelhalloren ge­kommen. Dann sind sie da. Aus der Erde gestampft. Eine Armee. Eine Gardearmee, die nie stirbt und immer siegt. Alldieweil sie schon im Voraus schon alles gewußt hat.

Parlamentarische Regierungskrisenzeiten sind herrliche Zeiten, herrlich, well sie erstens lange währen und dann weil sie Stofs bie­ten. Einen wunderbaren prächtigen Stoff. Man kann darin Herumschneidern wie man will, es kommt immer etwas äußerst. Gedie­genes zustande für, die nächsten Minuten, die nächste Ausgabe. Und Morgen, ach Mor­gen, ist die Toilette unmodern geworden. Dann gibt es aber wieder neuen Stoss, so ein präch­tiges sattes Rot, mit einem niedlichen demo­kratischen Besatz und so allerlei wunderlichen Zutaten. Da kann man die Schere ansetzen wie man will. Es kommt immer ein reizendes Gebilde hervor.

Da gibt es in der Wandelhalle einen wun­dervollen Sessel So einen weichen, unver­gleichlichen tiefen, mit weit ausholenden Schenkeln und einem würdig breitgesessenem Untersitz. Ein Sessel der Intelligenz und grundschürfender politischen Erwägungen ganz großen Formats, umwittert vom Atem der Prominentesten des hohen Hauses. In diesem welthistorischen Sessel sitzt man, so er frei ist und es ist wie in or~ ° «

Bühnenseite: man s.....

den langen eleganten proletarischen Vorkämp­fer Breitscheid und Klara Zetkin, die jetzt gar» nicht so grimmig dreinschaut, Herrn Scheide- mann. die Faust in der Hosentasche, Erkelenz' Volkstribunenhaupt neigt sich verbindlich, Herat hastet zum Plenarsaal, eine Schelle gellt durch das Haus, aus dem Restaurationssaal quillt es in Tropfen

Und dann sieht man Herrn Koch. Und wispernde jfiienen, bedeutungsvolles Augen­zwinkern, erhellte Gesichter, Achselzucken. Und es duftet aus den verschlossenen Frak­tionszimmern von einer lieblichen Suppe, die kunstgerecht gekocht ist. Nahrhaft, von allem ein bischen, mit sorgsam abgewogenem Ge­würz, nicht zu scharf, nicht zu lau, allen be­kömmlich. Und durch bergende Wände sieht man kostende Gruppen, ernsthafte .dritter, Feinschmecker.Noch ein bischen Paprika ge­fällig? Bitte schön. Rin in die Soulette, etwas Salz? Kann auch nicht schaden. Jetzt mundgerecht?

. Ja die Suppe wird sie ball) gar? Oder rotifc ein neuer Koch gesucht? Oder kommt etwas

königliche Kommissar in Sojen im Auftrag der Regierung der Bevölkerung die Weib- nachtsbäume aus den SiaatÄorsten zur Verfügung gestellt und daran de« Wunsch einer fröhlichen Weihnacht geknüpft. Auch die Nachricht, daß auf behördliche Ver­fügung die Entfernung des Denk­mals Walters von der Bogelweidr in Bozen ungeordnet worden wäre, ist frei erfunden. Das Denkmal bleibt, wo .es steht. .

Wie die Telnniou erfährt, haben diese amt­lichen Feststellungen des Münchener General­konsuls in Berliner Kreisen lebhafte Ge­nugtuung hervorgerufen. Allerdings ver- mitzt man in dem Dementi eine Aufklärung der groben Reihe ähnlicher Fälle. So bleibt r- B. die Umbenennung des Walter- Platzes in Bozen nach dem König von Italien unbestritten. Immerhin sieht man in der Mitteilung des Generalkonsuls einen erfreuli hen Anfangserfolg des e-nmiittgen Proteste, der deutschen Presse.

kl» »nfaiMan gegen den ; i ReWnuKemniiMr

1 Berlin, 16. Dez. Wie dieVoss. Ztg." er i sten haben will, soll ein Attentats- : n gegen den Reichsaußenminister Sire- i mann aufgedeckt worden sein. Die Iden im Zusammenhang hiermit stehenden . 1 »een Leute, die nach dem Blatt rechtsgerich

kn Kreisen angehören, namens Kalt- »rsf, Sohn eines höheren Beamten, Hitler- j länget, vorbestraft und zur Zeit Er­

ster, und ein Süeoe<fe Lorenz, Sohn 1 les D6etftuetetttri"' schon einige Make I n -

fk .Berlin ,17. Dez. lieber das Atten- t gegen den Reichsautzenminister Dr. trestmann wissen die Blätter noch mitzu- llcn, daß die beiden Verhafteten in den iemenswerken bei Berlin tätig waren, altb o rf bezeichnet sich bei der Vec- tqmung als deutschvölkisch. Lorenz als Ultschnational. Aufgedeckt tourte der Ian dadurch, daß ein Münchener Rechts- rwalt, an den sich die beiden Festgenom- lenen mit der Bitte um Geld gewandt itten, Polizeianzeige erstattete. Den Blät- -kn zufolge soll es sich um geistig Min- irtoertige handeln. DieTägliche und sch a u" bemerk, daß dieser Plan cht er erste sei. Am Todestag von gthenau seien im Garten des Außenmini- itiums in der Dunkelheit von Personen, e sich der Festnahme durch die Flucht ltzogen hätten, Schüsse abgegeben ßrden. Auch kurz vor der Abreise der lutschen Delegation nach Locarno sei von tijreren amtlichen und Privaten Stellen 6 München und Berlin auf das Be­chen. einer Verschwörung zur Ermordung S Reichsaußenministers hingewiesen Orden. Das Blatt fragt schließlich, nach in Urhebern der systematischen öffent- chen Mordhetze. Mehreren Blättern zu­gige ist bei den bisherigen Vernehmungen t beiden gestgenommenen ein Zusammen- ng zwischen irgendeiner Politischen Par- 1 nicht festgestelkt worden.