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als Kind — unter demWeihnachtsbaum ge, standen haben, auch diesmal beim Fest der Liebe nicht ganz vergessen werden.
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die geistliche Weibnachtsmusik anzuhören, ist der Eintrittspreis sehr niedrig gehalten (1 M und 0,50 M Eitzvl h. Näheres durch Jnser.t.
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Fremdkörper im Mage«.
Die Allgemeinheit ahnt kaum, welche eigentümlichen Fremdkörper der mensch- liche Magen zuweilen beherbergt. Schwertschluckern passiert mitunter das Mißgeschick, daß ihnen die Schwertklinge in den Magen rutscht und dort verbleibt. Hysterisch veranlagte Menschen verschlucken nicht selten in selbstmörderischer Absicht Gabeln und Scheren, ohne meist ihr Ziel zu erreichen Geradezu märchenhaft klingt aber der Bericht über eine Operation, bei der jüngst einem llntersuchungsgefangenen die unglaublichsten Dinge aus dem Magen ent»
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Cbrrtrir**- Z't"Ng. Marburg a. L. Sonnabend, den 12. Dezember 1923
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Leben ein Ende zu machen, täglich nne große Zahl kleiner Steinchen verschluckt Dann verschlang er zerkleinerte Schah, sohlen und „zum Nachtisch" ein Dutzend Nadeln. Da er aber seinen Zweck nicht et reichte änderte er seine „Diät" und füllt« sich den Magen mit Kehricht und Ztga, cetlenasche. Tann ging er zu einet Mast.
Sandel und Mtwaft
Berliner Börsenbericht vom 11. Dezember.
Mr die heutige Börse dürfte der gestrige Vortrag des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht ermutigen. Es zeigte sich auf den Hauptfpeku- lationsgebieten äußerst rege Beteiligung, die ihren Grund auch in der Washingtoner Mel- düng über den Plan des Schatzsekretärs Mellon über die Rückgabe des deutschen und österreichischen Eigentums hatte. Außer den Freigabe, werten, die nach Festsetzung des ersten amt- lichen Kurses noch darüber hinaus st'egen, tour, den von der Auswärtsbewegung besonders die Werte des Montanmarktes und Farbaktien er. faßt, in welchen nach allgemeiner Annahme in besonders großem Umfange Baisseengagements bestehen. Meinungskäufe und Deckungen führ, ten dann auch teilweise zu Erhöhungen bis zu 3 Prozent. Von der günstigen Stimmung prositierten auch Bankaktien und deutsche Bons. Ausländische Anleihen blieben unverändert. Nach vorübergehend leichter Abschwächung infolge von Gewinnrealisierungen nahm die Haussebewegung einen neuen Anlaus aus Grund großer Käufe in Gelsenkirchner, die bis 66,5 Prozent stiegen und auf Gerüchte von einem Anträge des Senators Borah hinsichtlich der sofortigen Freigabe des deutschen Eigentums. Der Geldmarkt behielt seine Flüssigkeit bei.
Berliner Devisenbericht vorn 11. Dezember.
Amsterdam. Rotterdam 168,54—168,96; Brüss el-Antwerpen 19,03—19,07; Oslo 85,49 bis 85,71; Kopenhagen 104,77—106,03; Stock. Holm 112,24—112,52; Hellingfors 10,545 bis 10,585; Italien 16,88—16/92; London 20.351 bis 20,401; New York 4,195—4,205; Paris 19,83—19,87; Schweiz 8O84—81.O4; Spanien 50,71—59,85; Dollarschätze 98,30.
sich Die Falle und Zahn wurde von der explodierenden Pulvermenge getötet
Darmstadt. An der Landstraße zwischen Eberstadt und Darmstadt sind zwei Handwerksburschen erfroren aufgefunden worden. Die bedauernswerten Menschen hatten sich in dem hohen Schnee am Thausierande niedergesetzt, um sich auszuruhen. Dabei scheinen sie eingeschlafen zu sein. Am nächsten Morgen wurden sie von vorbeikommenden Arbeitern erfroren auf, gefunden.
Darmstadt. Der hessische Jagdklub hielt vorgestern seine diesjährige Hauptversammlung ab. Den Jahresbericht erstattete der Ehrenvorsitzende Prof. Zimmer, aus dem hervorzuheben ist, daß die Mitgliederzahl zur Zeit rund 1800 beträgt. Die finanzielle Lage sei nicht besonders günstig. Jagdliche Vorträge seien in Frankfurt, Weinheim, Friedberg und Darmstadt gehalten worden. Ferner seien drei Hundeprüfungen veranstaltet worden; auch die Schießausbildung der Mitglieder sei wesentlich gefördert worden Das Zusammenwirken mit der Staatsregierung sei sehr ersprießlich gewesen und in zahlreichen Fällen sei den Anregungen des Klubs Folge geleistet worben. Die Bildung von Hegeringen habe sich sehr bewährt. Bis jetzt beständen vier solche, Hegeringe; 1. das Gebiet zwischen Frankfurt und Darmstadt bis zur bayrischen Grenze. 2. das Gebiet von der Gersprenz bis zum Neckar, 3. ein Gebiet von 60 000 Morgen zwischen Frankfurt und dem Spesiart, 4. das Ried Zwei weitere Ringe bei Lindenfels i. O. und bei Büdingen in O. seien in der Bildung begriffen. Hierauf erstatteten die einzelnen Ortsgruppen ihre Berichte. Nach Fest setzung des Arbeitsplans für 1926 und Wiederwahl des Vorstandes wurde die Sitzung geschloffen.
Mainz. Im Vorort Bretzenheim waren in der Aborianlage einer Wirtschaft des öfteren die elektrischen Birnen gestohlen worden. Um den Dieb zu erwischen, hatten der Wirt und sein Sohn ein Monteur, die Beleuchtungsbirnen mit einer Starkstromleitung in Verbindung gebracht. Einige Tage später fand man abends in der Ecke des Pissoirs einen jungen Mann leblos. Angestellte Wiederbelebungsversuche hatten keinen Erfolg Vater und Sohn hatten sich nunmehr wegen fahrlässiger Tötung vor dem Schwurgericht zu verantworten. Der erstere erhielt zwei Monate und der letztere zwei Wochen Gefängnis. Der als Sachverständige zugezagene Kreisarzt hatte festgestellt daß der junge Mann ein Herzleiden gehabt und. M -nicht waiefcß jei, dM der. verstärkte elektrische Strom die direkte Todesursache gewesen sei.
Worms. 3n einer Automobilgarage in der Siegsriedstraße wurde gestern abend der 26jährige Chauffeur Dorn tot aufgefunden. Die Ursachen feines Todes konnten bis jetzt noch nicht aufgeklärt werden.
Hanau. Einen guten Fang machte die hiesige Kriminalpolizei, als sie vor einigen Tagen den 27 fahrigen Arbeiter Emil Steinberg aus Tannenberg i. Ostpr. fest- nahm, der aus dem Arbeitshaus in llecker- münde entwichen war. Bei feiner Vernehmung stellte sich heraus, daß Steinberg im November und Dezember 1924 und im September 1925 in Pommern und Mecklenburg eine Reihe von mit Korn gefüllten Scheunen in Brand gesteckt hat Die Brände haben damals bekanntlich gewaltiges Aufsehen in ganz Deutschland erregt, ohne daß es gelungen war, den Täter damals zu erwischen. Als Motiv für seine Taten gab er anfangs an, daß er krankhaft veranlagt sei und eine besondere Freude an den lodernden Flammen habe. Später erklärte er, die Tat aus politischen Motiven ausgeführt zu haben. Wie weit letzteres zutrifft, bedarf noch weiterer Feststellungen.
Hungen. Am 8. Januar wird hier ein großer Hirten-Appell abgehalten. Die Teilnehmer erscheinen im historischen Schäferanzug mit Schippe.
Köln. Aach einer Mitteilung des Polizeipräsidiums Köln hat dieses ungefähr 80 junge Leute aus der Umgebung von Hannover in Gewahrsam genommen, die sich sämtlich mit den Gedanken trugen, in die französische Fremdenlegion einzutreten. Die Abenteurer sollen demnächst auf Staatskosten in einem Sammeltransport wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Auch diesmal soll beim Wöihnachtsfefl in der Wanderarbeitsstätlr'-Ven^Aermstenz die das Schicksal auf die Landstraße ge- führt,eine Freude bereitet werden. Zu Weihnachten wird ja soviel der Armen ge« dacht, man vergesse deshalb auch dir 'u‘ Wanderer nicht. Wer irgend eine Gab« spenden kann, Kleider, Schuhwerk oder P“ (Selb, wofür Strümpfe, Unterzeug und Halstücher gekauft werden sollen, der sende ?=* es dem Verwalter Sarnel ein oder mache ihm Mitteilung davon. Jede Gabe wird gern abgeholt. In der Wanderarberts« ve- stätte kehren täglich 20 Gäste ein, während der Feiertage wird sich diese Zahl verdoppeln. Viele von ihnen, besonders diejenigen, die keine Heimat mehr haben, werden dies zu Weihnachten doppelt schwer empfinden. Hoffentlich tragen diese Zeilen dazu bei, daß diese Armen, die ja alle einmal — und, wenn auch vielleicht zuletzt
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Fußball.
Nachdem nunmehr wegen Einspruch einzelner Vereine die Futzballbehöcden die angesetzten Pokalspiele der B-Klasse wieder abgesagt haben, ist Marburg morgen ohne jegliches Spiel. Da auch die Handballer und Hockeyspieler eine Pause eintreten lassen chat morgen jeder Zeit, sich seinen Privatangelegenheiten zu widmen. Vielleicht kommen auch die Schneefchuhläufer und Rodler wieder zu ihrem Recht, da beim Schreiben dieser Zeilen Frau Holle beginnt, ihr Bett auszuschütteln.
An Spielen interessieren uns nut die Bezirksligaspiele. In Kassel ist Lokalderby 03 gegen Kurhessen, das vom Altmeister noch nicht gewonnen ist. Gerade 03 hat sich ein schönes Kombinationsspiel zugelegt, dem nur eine ausdauernde Kampfmannschaft widerstehen kann. Das kann man aber von den Kurhessen nicht behaupten. Es wäre daher garnicht zu verwundern, wenn die Rothosen sich eineS Punktgewinns erfreuen würden.
In Kirchditmold haben die Hetzen 09 Besuch vom F. C. Wetzlar. Wenn die Lahnstädter komplett hinfahren, hat Kassel noch nicht gewonnen. Wir möchten sogar mit einem ziemlich bestimmten Sieg des F. C. rechnen.
Das dritte Spiel ist ftaglich. Die Borussen sollen in Hann-Münden gastieren, doch soll dem Vernehmen nach das Spiel aus technischen Gründen abgesagt sein. Sollte es trotzdem stattfinden, dann werden zwei weitere Punkte auf baS Konto von Fulda gutgeschrieben werden.
Im Frankfurter Bezirk wird morgen wahrscheinlich auch die Meisterschaft entschieden werden. Von besonderer Wichtigkeit sind die Treffen Hanau 93 gegen Kickers Offenbach und Viktorta-Aschaffenburg gegen Fußballsportverein. Hanau 93 und der Altmeister sollten eigentlich Sieger bis zum Treffen werden, dann blieben die Aussichten dieser beiden Gegner ungeklärt. Hanau 93 ist aber wie sein Gegner zurück- gegangen, sodaß hier der Ausgang offen ist. Schlimmer wird es aber in Aschaffenburg hergehen. Gerade auf eigenem Platze sind die Viktorianer ein sehr schwerer Gegner; dazu kommt noch, daß sie sich neuerdings gefunden haben. Sollten die Frankfurter das Spiel verlieren, was leicht möglich sein kann, dann müssen sie auch ziemlich bestkmmt in diesem Jahre der Meisterschaft entsagen. Die Kämpfe Eintracht gegen Helvetia und Germania gegen Niederrad haben nur Einfluß auf den Tabellenstand.
H.H.
Marburger Elisabetbchor (vierstim- miger Frauenchor). Unter Leitung von Musik- lebrer Engelhardt wird der Elisabetbchor in der Universitätskirche am Donnabend, den 19. De»., abends 8 Uhr, eine geistliche Weibnachtsmusik bieten. Richt als Konzert ist sie gedacht, sie soll eine Andachtsfeierstunde werden. Reben alten Weibnachts- und Kindelwiegenliedern singt der Chor die wenig bekannten Christkindlieder von
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Kassel. Der Raffelet Wirteverein teilt mit, daß der Deutsche Gastwirtetag 1926 mcht in Kassel stattfinden kann... Die Maßnahme mutzte ergriffen werden, weil bte Gastwirteausstellung, die in Verbindung damit geplant war, nicht möglich ist. ,,
Kusel. Sn der vergangenen Nacht hat sich in Konken (Bezirksamt Kusel) die. 30- jährige Ehefrau eines Landwirts erhängt. Die Frau, die ein etiva 10 IDochen altes Kind hinterläßt, war schwer nervenleidend.
Herborn. Gestern früh 2 Uhr brannte das der Deutschen Erdsarben-Industrie gehörende Kessel- und Maschinenhaus auf der Grube Erzkaute bei Burg vollständig nieder. Die Entstehungsursache ist unbekannt, -ter Schaden ist durch Versicherung gedeckt.
Weilburg. In Waldhausen lOberlabn- hreis) entstanden zwischen jungen Leuten dre in einer Spinnstube gemeinsam etn Fatz Bier getrunken haben und schwer betrunken waren, Streitigkeiten, die in eine wüste Rauferei ausarteten. Ein junger Mann namens Daul Langenbach schlug dabei feinem Gegner, dem 22jährigen Hermann Noll, mit einem Knüppel derartig heftig auf den Kopf, daß er bewußtlos zufammendrach und noch in der gleichen Nacht infolge eines inneren Bluter- ousfes verstarb. Der Bruder des Verstorbenen Albert Noll brachte seinem Gegner, dem 19jährigen Albert Pfeiffer, einen Messerstich in den Hals bei, wodurch dieser schwer ver- letzt wurde. Die beiden Haupttäter, der 21- jährige Langenbach und der 16jähttge Otto Noll wurden verhaftet. .
Montabaur. Hier will man ein Hei- matmufeum errichten. Es ist im Laufe der Jahre beobachtet worden, datz zahlreiche Kunstaltertümer aus dem Kreis in alle Welt verschleudert werden. Noch in letzter Zeit gingen wertvolle Senkungen nach Süddeutsch- lanb, Holland und Amerika. Es soll eine „Kreisgruppe" gegründet werden, die sich mit der Errichtung des Museums besdhästigen wird.
Neunkirchen. Eine siebenköpfige Fälscherbande wurde hier festgenommen, die in dem Hinterhaus einer Gastwirtschaft seit etwa dreiviertel Jahren die bekannten Persil- Waschmittel nachgeahmt hat. Unter sorgfältiger Nachahmung der Originalpackungen der Persilfirma hatten die Fälscher minderwertige Waren in den Verkehr gebracht. Die ganze Bande wurde von der Polizei aufgehoben und das vorhandene Material beschlagnahmt. Die Persilsirma schätzt den ihr entstandenen Schaden auf 250 000 JL
Heppenheim. Der KreisauSschuh hat die Gemeinderatswahl in Dieder-Liebersbach für ungültig erklärt, weil verschiedene verspätet eingereichte Wahlvorschläge von 6er Wahlkommssiion für gültig erklärt worben waren.
Lampertheim. Der vor einigen Tagen bei einem Eisenbahnunglück bei Biblis schwer verletzte Fuhrmann ist jetzt seinen Verletzungen erlegen.
Alzey. Sn Zotzenheim (Rheinhessen) beschäftigte sich gestern der 23jährige Sohn des Landwirts Zahn mit der Ausstellung einer Mardersalle mit Selbstschutz. Dabei entlud
Humor und Satire. Wor us es ankommt.
„Awwer Herr Eriernchen, wie gönnten Se ich nur so änne langweilig' Sommeffrijche aussuchen?'’ — „Ra, Herr Wurmstich, da gomm een doch de Ferien noch ämol so lang vor!" (Gemütlicher Eachje.)
Die Bürgschaft.
Eeldverleiher: „Für das Geld müssen 6if j mir aber eine Bürgschaft geben, Herr Lehrer!" — Lehrer: „Genügt Ihnen die Bürgschaft von. Schiller?" (Gemütl. Sachse), i
Warenmärkte
Berliner Getreidemarkt vom 11. Dezember. . ^etr-:he in 1000 Kilogr., Mehl und Futter- mittel je 100 Kilogramm.
Weizen 251—256, Roggen 150—156, Sommergerste 194—211, Wintergerste und Futtergerste 156—170, Hafer 165—175, Weizenmehl 32,75—36,75, Roggenmehl 22,50—25, Weizenkleie 11,75—12, Rog- genkleie 9,75-10,20.
Die Deroute des Getreidemarttes löste eine entsprechende Bewegung hiesigen Platze aus. Argentinien offeriert heute etwa 40 Cents und Canada etwa einen halben Gulden billiger, ohne datz auf dieser Basis Abschlüffe zustande kamen. 3m Lieferungsgeschäft wurden Realisationen borgenommen. Die Baissiers drückten durch Leerverkäufe auf die Preise.» 3n effektiver Ware kommt für beide. Drot- getreibearten stärkeres Angebot zu ermäßigten Preisen vom Inland heraus. Die Mühlen zeigen sehr wenig Unternehmungslust, dagegen wurden verschiedene Pattien zum Export aus dem Martt genommen. Das anhaltende Tauwetter wird bei der verhältnismätzig schwachen Nachfrage als starkes Daissemotiv bewertet. Mehl war seitens der Mühlen billiger angeboten. Die Käufer sind aber äußerst zurückhaltend. Hafer und Gerste sind in den Forderungen noch ziemlich hoch gehalten. Doch sind diese nur schwerdurchzuhalten. Für feinere Qualitäten ist bessere Nachfrage bei bst behaupteten Preisen.
Frankfurter Setreidemarkt vom 11. Dez.
Weizen 25,50—25,75, Roggen 18 bis 18,25, Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 26,50, Hafer 18,75-22, Mais 20,75 bis 21, Weizenmehl 41,50—42,50, Roggenmehl 27,50-28, Weizenkleie 11,50 bis **t,75, Roggenkleie 11,50-11,57.
Berliner Borsen-Knrszettel
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für über, bei bei er große Mengen Dorf11« Nägeln und Draht und zum Schluß no^, eine große Wasserflasche stückweise oeE < schluckte. Sein Magen rotes bei der ration nicht die geringste Betletzung auf. * Q( Freilich geht ein so eigenartiger Appetit< selten jo glücklich ab. Nadeln und Gla».^, splitter verletzen leicht die MagenwaiH^ und rufen dann eine tödliche Bauchfell^'. < entzLndung hervor. Oft gelingt es übrU,et)eI' gens, solche Gegenstände auf natürlichem^^ Wege zu beseitigen, indem man dem
ienten einen Kartoffelbrei zu essen gibt! der die verschluckten Nadeln und Splittet umhüllt und sicher durch den Darmkana
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Keine Fran ist häßlich, die schöne Augei l hat, denn diese „Sterne der Seele" vev tzisu leihen jedem Gesicht einen anziehend« Mr Ausdruck. Trotzdem wird die Schönheit» r - pflege der Augen arg vernachlässigt, wem man die vielfachen Mittel und Matznahmei bedenkt, die die Damen zur Berschönerun/ sonst anwenden. Dor allem mutz man ver meiden, datz die Augen tränen oder einet . gewissen trüben Schimmer haben. Um klav Tut glänzende Augen zu erhalten, ist nicht! n
weiter nötig, als sie einmal täglich bre -
Minuten lang in warmem Wasser zu baden«?., in dem ein Teelöffel mit Borsäure aufge FV' löst ist. Man trocknet die Augen dann mtt einem weichen Läppchen, und wenn mai in t dann noch eine gewisse Ermüdung fühlt jn so soll man eine halbe Stunde in einen dies, verdunkelten Zimmer ruhen, wobei auch nod affe etwas Watte, die mit Borwasser getränt - - ist, o ur die geschlossenen Augenlider ge legt werden kann. Don großer Bedeutung für die Schönheit der Augen ist die Läng, und Gleichmäßigkeit der Augenwimpern. Un ihr Wachstum anzuregen, reibt man vo flu dem Schlafengehen ein wenig Vaseline au Oie Ränder der Lider, sodaß die Haarwur zeln der Wimpern gestärkt werden. Ha man bann am Morgen bie Vaseline abgo waschen, so werben Die oberen Augenwim pern behutsam nach oben unb bie untere! nach unten gebürstet, unb baburch erhob ten sie eine gleichmäßige unb anmutig! Lage, durck die bie Schönheit beS Äuget erhöht wird.
M. Bruch, bie zu den wertvollsten Kompo- bi sitionen für Frauenchor zählen. In der Auf« fübrung wirken mit Frau Emmy Kleyenstuber- gj; Kassel (Sopran), Frau Helene Bultmann- Marburg (Alt) und Herr Organist Heinrich Möller-Kasiel, der durch seine glänzenden Orgelkonzerte noch in guter Erinnerung sein dürfte. Hm es jedermann zu ermöglichen, sich