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etn 12. SkM. 1925

gischen Truppen in der Südmanschurei an die chinesischen Führer ist gestern Tschang Tso Lin übergeben worden. Auch der General Kuo Suns Lin soll eine Warnung erhalten haben.

oder nicht, «übte« alle Staaten, die ihm gehören, im voran» ihre Streitigkeiten Rußland regel«.

Kopp, angewiesen habe, gegen die Bet, stärl»ng der japanischen Truppe« in der Nordmanschurei ,u protestiere«. Diese militärische« Borbereitunge» Japan» verletzten den Geist de» russisch - japanische« Bertragr». Ein Reuterbericht aus Tokio be­sagt, dah «ach Meldungen au, Ebarbiu die rnsfischen Trappen an der russisch- chinesischen Grenze verstärkt worden find. Die Erkläruag de» Oberkommandos der japa-

Ar Stömek in Wim

Ein russischer Protest.

91t. 291 60. »0. Marburg a. Lahn

Der «nzelqenprei« beträgt für den lagespatt. Zellenmillimeter 0.08 GM., kleine Voranzeige» 0.66 SM., amtlich« und au<- wLrtige ««zeige« 6.16 GM. Sei schwierige« Satz s»»t« bei Platz­borschrift 56«,i, Aufschlag. Eammelanzeige« 100/ Auf­schlag. «eNamen der Milli«. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt «I« V-rrab-t«. Siel 5 Tage. Belege werden bereWnet, ebenso Auskunft durch di« SefthLftSftell« und Zusendung d«r Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Goldmark =s '/«.»Dollar.

zur ReMursMbung

Beauftragung Dr. Luthers am Sonnabend Vormittag.

ek ^Oberbessisch« Zeitung" ev- sechsmal wöchentlich. Se- piqSvrei« monatlich 2 GM. aus- e^ileßl. ZustellungSgebühr. durch »iePostr.25 SM.Für etwa infolge Streik«. Maschinendeftkte »der elementarer Ereignisse -u-salleud« Kümmern wird kein Ersatz ao- ^(kt. Verlag v Dr. E Kitzervth, Druck der Unib.-Duchdruckerei v. q,d. Aua- Koch. Markt 21/23. «ernsdrechcr: Nr. 55. u. Nr. 666. «ostschrckkonlo: Amt Frankfurt * M. Nr. 5015. - Sprechzeit »t Nedaktton von 1011 und «1,11 Ubr.

Der Kampf um Mossul

RuWih - IflttIK es Wammngrhr»

London, 11. Der. Die Zeitungen richten, daß nach Meldungen aus Moskau Litwinow de« Geschäftsträger in Tokio,

Berlin, 11. Dez. Ueber den heutigen Empfang des Führers der Deutschen Volkspartei Dr. Schal; beim Re i ch s- ,rSfidenten erfahren rott, datz aemah bet früheren Erklärung der Deutschen Volks- vartei, sich an Verhandlungen über di« Frage der Bildung der grstzen Koalition zu betettt- aen. Dr. Scholz auch heute dem «etchsprasi- denten erklärte, datz auch nach Vorleg­ung des Programms der Sozial-- bemokraten die Deutsch« v.lkspart.i nach wir vor bereit sei, an den weite­ren verhandlungen t e t l^un^ehm «tu

führen zu lassen. .

Wie von parlamentartscher Seil» ver­lautet, wird der Reichspräsident m « r- g e n vormittag Reichskanzler Dr. Luther mit der Kabinettsbildung b e - trauen.

Severing für die Große Koalition.

In den Sozialdrmostcuischen Monatsheften tritt der preußische Innenminister Severing für die Notwendigkeit der Großen Koalition ein. Ihr Sch-itern, schreibt er, wäre der erste Schritt, der uns wreder von Locarno und damit von Europa entfernen würde. Das wäre kein Ausbau, das wären neue Trümmer. Wichtiger als alle Richtlinien für Einzelfragen ist die Erkenntnis, daß es der Zusammensassunq aller produktiven Elemente des deutschen Volkes bedarf, um für eine längere Zeit unserem Lande Erschütterungen sernzu-- halten, um die formellen Bestimmungen der Locarnoer Verträge zu fruchtbarer Auswir­kung zu bringen.

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8er 6« MMWkonsmnr

fk. London, 12. Dez. Der Korrespon­dent des Reuterbüros in Genf teilt mit, daß alle Einzelheiten der Zusam­mensetzung der Abrüstungskommission so­wie das Verfahren des Programms und des Umfanges der Untersuchung ausge­arbeitet sind. Die Einzelheiten müssen nur noch formell gebilligt werden, was zweifelsohne bei der heutigen Sitzung des Rates geschehen werde. Die Ratst-aten hatten sich alle bereit erklärt, an den Kom­missionsberatungen mitzuarbeiten und jetzt würden die (Einlabung ett an die übr - gen Mächte einschlietzlich Deutschland, Rußland und die Vereinigten Staaten abgesandt werden.

Der Abzug der englische« Truppe«.

Köln, 11. Dez. Das englische Oberkom­mando teilt Wolffs Westdeutschem Provinzial­dienst mit, daß bisher eine größere Anzahl > das Kölner Gebiet verlasien habe. Für den Rest des Monats Dezember sind noch eine Reibe weiterer Transporte vor- «e seh en.

Unter der Boraussetzun«. dah die Fran­zose« das Wiesbadeaer Gebiet bis zu« 31. Dezember geräumt haben, kst, wie von englischer Seite versichert wird, zu hoffen, daß der weitere Abmarsch ord­nungsmäßig erfolgt und die g e s a r>. t e Kölner Zone am 31. Januar 1926 geräumt sein wird. . .

Wie Wolffs Westdeutscher Provtnzialdtenst zu diesen Mitteilungen über den ^Abmarsch der englischen Truppen von anderer Seite noch er­fährt, wird die Kölner Schutzmannschaft in demselben Tempo ergänzt und verstärkst wie sich der Abzug der englischen Truppen vollzieht.

Sie SMmeie in Syrien

Pari», 11. Dez. Der Prioaikorrefoondenl »esOeuvre" in Damaskus berichtet in einem Ueberblick über dieLageinSvrie«, dah in '*r Gegend von Kawkaba mehrere hun­dert Christen masiakriert worden seien. 2« Untersnrien und bis aus 40 Kilometer nördlich von Damaskus halte Frankreich nur die «rohen Zentren. Das slache Land sei in den Hän­den der Aufständischen, die sich «m dann zerstreuten, wenn die ftanzöfischen Abtei­lungen vorüberziehen. Wenn Frankreich i« Syrien bleiben wolle, werde es wahrscheinlich eine gewisie Machtentfaltung eine stabile vom Franken unabhängige und mit dem türkische« Pfund verbundene Währung schaffen müssen. Um die Sympathie der Bevölkerung zu gewin­nen, müsie man sich den Mohammedanern zu­wenden oder den Engländern bezw. de« Türken de» Platz räumen.

fk. London, 12. Dez.Daily Tele- graph" berichtet aus Damaskus, datz nach dem bereits gestern gemeldeten Ueberfall durch Aufständige em Durch­marsch französischer Truppen durch den Mittelpunkt der Bazare erfolgt. Gestern mittag fand eine weitere Beschießung der Stadt statt. 30 Personen, wahrscheinlich Aufständige, würden getötet.

M el Krims zriedrnStmMügr

fk Pari», 12. Dez.Malin behauptet beute bestätigen zu können, dah Abd el Krims Vertreter in London, der nach Ta« ger gekommen sei, mit regelrechten Bell­machten ausgestattet sei, um «»riedensverhand- lungen mit Frankreich und Spanten aufzuneh- meiu Er sei Inhaber eines von Abd el Krim eigenhändig geschriebenen Briefe», der ihn bei der französiichen und spantschen Regierung «kreditiere. Er überbringe fol­gende Friedensvorschläge Abd el Krtms:

Berwaltungs-Aulonomie des Rifgebietes mit einem Statut analog hem der englischen Dominonr, ». b. ohne

Gesandte«,

Anerkennung der geistliche» Oberhoheit des Sultans,

das Recht eine Armee ,a organisieren Handelsfreiheit (Politik der offenen Tür), Gewährung de» TitelsEmir" für Abd el Krim und als Hauptstadt Tetuan, Anerkennung der Kreise Melilla, Cent« und Lawarsch mit einem Hinterland von 1520 Kilometer kür Spanien,

Anerkennung einer Kommission, die dann beauftragt wird, die Grenzen »wischen dem Rifgebiet und dem unter französischen Protektoriat stehenden Marokko fe'tzusetzen. fk. Paris, 12. Dez. WiePetit Parisi en" mitteilt, veröffentlicht die in Paris erscheinende russische Zeitung II n i" eine Mitteilung, nach der fünf Be­vollmächtigte Abd el Krims gegen Ende November in strengstem Incognito nach Moskau gekommen seien. Am 5. De­zember habe das offizielle Organ des Volkskommissars für den KriegD e r rote Stern" einen Artikel Abd el Krims mit der UeberschristUrarm-e für die Freiheit" veröffentlicht. Abd el Krim schlägt darin vor, Europa müsie auf alle Abenteuer verzichten und Marokko räumen. Wenn sie es nicht räumten, so würden die Rifleute sich zur Befreiung aller arabischen Völker des Mittelmeeres bekennen. . ... .

Boni eieigtn und traten SrNen

(Schluß.)

Wir haben die Betrachtungen über die Be­deutung der Einzelpertrag« des Sicherheits- paktes sowie die möglichst eingehende B«° leutbtung desGeistes von Locarno" absk- schlossen mit der Voraussage, daß auch die Hoff­nung auf eine allgemeine, dauernde Besserung der wirtschaftlichen Lage trügerisch sein muß. Selbst wenn unter dem Eindruck von Locarno aus den Taschen des Weltbankiers neue Kredite der deutschen Wirtschaft zuflieben sollten, so kann die Besserung unserer Notlage nur eine vorübergehende fein, da diese Kredite nicht zum Aufbau, sondern zur Sinhaltung einer unrentablen Wirtschaft verwandt werden, so daß Mittel zur Abdeckung der Schuldenlast nicht frei werden.

Es ist vorauszusehen, daß bei der unvermeid­lichen Verschlechterung unserer Wirtschaftslage die durch die Verknüpfung mit dem Sicherheits- vroblem der Außenpolitik zuzurechnende Auf­gabe eines neuen Produktionsprogramms tn starkem Maße unter innervolitischen Gesichts­punkten erörtert werden wird. Damit wächst die Gefahr, daß wie das ganze _Mtno« vroblem auch die Fortführung der außen­politischen Aufgaben unter parteipolitischen Ge­sichtspunkten beurteilt wird und nur Vor­wände zu neuer Verhetzung bietet. Das läge nur im Interesse der Parteien, die auf eine Zertrümmerung der nationalen Front 6ui= arbeiten. Der Bestand dieser Front aller Na- tionalgesinnten ist aber mögen sie dem Lo­carno-Vertrag zugesiimmt haben oder nicht verbürgt durch die Forderungen, die redet Deutsche vor allen Sonderwünschen an dre Nutznießer des Versailler Vertrages zu richten hat. Wer in dem deutschen Pakt- Vorschlag und den in London unterzeichneten Verträgen nicht das geeignete Mittel sab, »en Druck diesesFriedensvertrages' zu erleichtern, hat sich doch nicht des Rechtes begeben, auf der gegebenen Grundlage für seine Beseitigung weitem zu arbeiten. Darüber hinaus aber er­wächst die Aufgabe, neue,, besierx Wese zu..er­schließen, auf denen wir dem gemeinsamen Ziele näher kommen. , . ........ , ..

Von welcher Seite einmal die ersehnte Be­freiung kommt, weiß, niemand zu sagen. Co wenig aber mit einer äußeren Befreiung die Gesundung unseres Deutschtums vollendet ist. ebensowenig vermag uns die innere (Er­neuerung und Festigung die nationale Selbständigkeit zurückzugeben, wenn wir nicht die Kräfte kennen, zwischen denen sich zu be­wegen Deutschland berufen ist. Und so wenig der Mensch lediglich am Alten haften darf, wenn er das Neue b greifen will, ebensowenig kann er der gegebenen Grundlagen enitaten, wenn er die bunte Mannigfaltigkeit des Zeit­geschehens mit lebensfähigem Geist erfüllen will.

Das bt'.ßt aber für unser politisches Ziel, daß nicht nur in Deutschland und allein an Deutsch­lands Grenzen die.Mächte gelegen sind, die über unser Dasein entscheiden, indem sie es för­dern oder vernnichten. Das neue Deutschland, wenn auch verhetzt, i -rfolst und ausgeschlossen von der großen Welt, ist doch mit vielen Fasern an die Entwicklung der Kräfte im fernen Osten und ienfeits des Ozeans gebunden. Wenn wir sie zu erkennen vermögen, werden aus dieser Weite sich nicht minder die Rückwirkungen des Weltkrieges und all feiner Folgen für uns er­geben als au» der verwirrenden Enge un­seres europäischen Kontinents, auf die mit Un­recht der Blick der großen Mehrheit des Volkes immer noch fast ausschließlich gerichtet ist.

Man pflegt, schon des erleichterten Verständ- nisies halber, die Geschichte in verschiedene Pe­rioden einzuteilen und die Merkmale, die einer jeden Periode in besonderem Maße aufgeprägr sind, an den bedeutendsten Ereignissen und Ge­stalten zu erfaßen und zu verbinden. Das 18. Jahrhundert brachte die Neubildung und Voll­endung gefchlosicner Nationalstaaten un» »en starken, teilweise beherrschenden Einfluß »es Bürgertums auf das Staatsleben. Es ist be­kannt, daß die materialistisch« Geschichtsauf- fasiung andere Gesichtspunkte in den Vorder­grund stellt. In neuerer Zeit gebt man dazu über, den Menschen vorwiegend mit dem Raum, an den er gebunden ist, in Beziehung zu stellen. Diese Methoden haben sämtlich ihre Schatten­seiten, da sie Kräfte, die für sich stehen, in einen gegebenen Rahmen pressen, andere, die an sich bedeutend, unter Umständen aber ohne Belang sein können, um dergroßen Linie" willen über Gebühr hervorbeben. Jede Metbode hat An­spruch auf Beachtung sofern sie die Erkenntnis der Zusammenhänge vorwärts bringt.

So wenig man den Wert systematischer Be­trachtung überschätzen soll, ebensowenig kann man auf jedes System verzichten Natürlich iM

ten Verhandlungen teilt uneljt $«t ursprünglich vorgesehene Empfang übrigen Parteiführer war mit dieser £ tuns der Deutsche» Solkspartei gegenstands­los geworden.

Damit ist in der Frage der Regierungsbil- bunq insofern bereits ein gewisser AofchUitz etreicht als nunmehr von allen für die Re- merungsbikduna in Betracht Kommenden Parteien Meinungsäutzerungen dahin vorliegen, dah sie bereit sind, über die Frage der g r o h en K o a I i t i io n i nt B e n Handlungen einzutreten. Es handelt sich letzt darum, ab es zweckmühiger ist, dah der Reichspräsident selbst die weiteren Verhand­lungen unter den Parteien leitet, oder das; er eine Einzelpersönlichbeit mit diesen Verhand­lungen betraut. Zur Zeit ist eine B e a u s- tragung einer Einzelpersanlich­tzeit mit der Kabinettsbildung nach nicht er« folgt und steht auch für heute nicht mehr zu erwarten. In parlamentarischen Kreisen ist man im allgemeinen zu der Auf- sasiung gelangt, dah es zweckmätzig sei, bte notwendigen Verhandlungen durch eine vom Reichspräsidenten beauftragte Persönlichkeit

Tewfik Ruschdi Bey zur Mosiulfrage.

London, 11. Dez. Tewfik Ruschdi Bey erklärte in einer Unterredung mit »em Genfer Korrespondenten desDaily E x p r e tz" u. a.: Die Türken beabsicht.gen keinerlei Angriffe. Wenn sie von G--H- britannien oder sonst jemand angegriffen werden, können sie sich nur verteidi­gen. Der Völkerbund hat keine Befugnis, das Mosiulgebiet Großbritannien zu- ,»sprechen. Aus die Frage, ob die Türken Mosful besetzen werden, erwiderte er, dies sei eine Frage, die von der türkischen Na­tionalversammlung entschieden werden müsie.

Ueber die russisch-türkischen«-- zjehungen sagte Tewfik Ruschdi Bey, diese seien vollkommen freundschaftlicher Natur. Keine von beiden Parteien werde eine Entscheidung «»nehmen, die die andere nicht wolle. Auf die Frage, ob die Türken im Angriffsfalle die Sowjetregie- ning um Hilfe bitten würde«, sagte er: .Menn Surr Saus angegriffen wird, werdet ihr dann nicht Euere Nachbarn um Hilfe anrnfen?"

Der diplomatische Berichterstatter des .Daily Telegraph" schreibt hierzu, obgleich kein Zweifel gehegt werde, datz Moskau den Türken ermutigen werde, Erotzbrrtan- nien" und dem Völkerbund äutzersten Wi­derstand zu leisten und Angora für den Fall eines Konfliktes Geld und Schutz an- geboten habe, glaube man nicht, datz Rutz- land den Türken offene militärische Unter­stützung gewähren werde.

Eine Erklärung Rokowskis.

Paris, 11. Dez. Der Sowietbotschafter R a k o w s k i hat einem Vertreter desP e t i t Batifien ein Interview gewährt. Ueber die Ausfasiung Rußlands zu Locarno be­fragt, erklärte Rakowski, in Moskau sage man sich, daß es kei» erlei Bündni» gebe, wie beschaffen es auch sein möge, das nicht ge- gen irgend jemand gerichtet ser. Er, Rakowski, glaube, daß gegenwärtig eme vaz^ sistische Strömung herrsche. Diese habe sich auch in ben in Locarno und in London gehaltenen Reden gezeigt. Wenn man Locarno al» An- näberungsvunkt einer Politik der Solidarität Europas betrachte, müßten bte Signatare dieses Abkommens selbst die Probleme z» löse» ver- suche», die sie von Rußland trennen. Me Ab machungen von Lokarno müßte» durch Abkom­me» mit Rußland vervollständig werde». Er habe schon in London erklärt, daß Rußland jeden Augenblick bereit sei, die Verhandlungen wieder ,« beginne». Jetzt i« Paris wiederhole er diese Erklärung.

Hebet die Halt»»« Rußland» ,«m Völkerbund befragt, erklärte Rakowski, diese habe sich nicht geändert. Die ganze Frage könne gegenwärtig von Rußland garnicht aufgeworfen werden. Bevor e» darüber disku­tiere, ob es in den Völkerbund eintrete« solle

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