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,>tt ^Odrrhkssisch- Zktlung" er- djfiitt sechsmal tvöchentlich. Be- monatlich 2 GM. auf- fäliefel. Zustellunqsgebübr, durch tie<jjcft2.25 GM.sfür ettoa infolge gtteit«. Maschinenvefektr oder tkwentattt Ereignisse auofallend« Auvnaern wird kein Ersan ae» leistet. Verlag 6. Dr. 5 KiKeroth, ©nii der Unib.-Vuchdruckerei v.

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zur RrgirrunsSbildung

0»$. Berlin. 9. Dez. Aus Einladung des Wg. Koch-Weser (Dem.) und Fehlen »ach (31t.) traten heute tm Rcichstagsge- jöude die Vertreter der für die grobe Koa­lition tu Betracht kommende« Parteien zu riner ersten Sitzung zusammen. Anker den Einladenden nahmen an der Sitzung noch teil: Die Abgeordnete« Marx (Ztr ), Dr. S ch o lz (D. Vvt.). M ii l l e r-Franken (So,.), Leicht lBaor. Bv.) und Drewitz (Wirtsch. Bgg.). Wie wir hören, unterhielte man sich nach ein­leitenden Ausführungen der Abgeordneten Koch und Fehrenbach über die Fragen, die dir ,rohe Koalition ermöglichen oder ihr ent ,egenstehen. Die Fraktionen sollen sich selbst mit der Frage beschäftigen.

Bei den Fraktionen besteht der Wunsch, da' der Reichspräsident, gleichviel, wie fttzt die Verhandlungen über die Koalition «vgeben. zunächst e,ne Persönlichkeit «it der B i l d » n g der R e g i e r u n « be­auftragt, die dann am besten in der Lage seia würde, als gegebener Mittler zwischen den Parteien zu wirken.

Berlin, 9. Dez. Die sozialdemo­kratische Reichstagssraktro» y* schästigte sich beute in einer Sitzung mit ve: Regierungskrise. 2m Anschluß an einen Be­richt des Fraktionsoorsttzcnden Abgeordneten Müller- Franken entwickelte sich eine leb­hafte Aussprache. Rach vierstündiger Dauer wurde die Weiterberatung auf eine neue Fraktioassitzung vertagt, die morgen unmittelbar im Anschluß an die Plenarsitzung ftattfinden soll.

Berlin, 9. D.z. Stach oer Plenürirtzung hes Reichstages am Mittwoch traten die Frak­tionen der Sozialdemokraten, !>es Zentrums, der Deutschnarionalen, oer Demokraten und der Bayerischen Bolkspartei zu Sitzungen zu­sammen. , .,

In der Sitzung der Zentrumssraktlon berich­teten die Abg.. Marx und Fehrenbach über die Sitzung des interfraktionellen Ausschusses, der sich mit der Frage der Möglichkeit der großen Koalition beschäftigt hatte. Die Fraktion nahm die Berichte entgegen, ohne aber einen Be­schluß zu fassen. Der Abg. Esser gab dann einen ausführlichen Bericht des soz.alpolituchen Ausschusses zur Ertverb-losenfrage. Der Aus­schuß wird in seiner Sitzung am Donnerstag die Entscheidung über die vorliegenden An­träge auf Erhöhung der Erwcrbslosensürsorgc treffen.

Auch die Rcichstagsfraktionen der Demokra­ten und der Deutschnationalen behandelten die Erwcrbslosensrage, die nach ihrer Erledigung im sozialpolitischen Ausschuß möglichst bald in einer Vollsitzung des Reichstages besprochen weiden soll.

VeslerreA und Ungarn vor dem Wkerdimd

E e n f, 10. Dez. Außer der Danziger Ange­legenheit erledigte der Rat gestern nachmittag eine Reihe anderer Punkte der Tagesordnung, darunter als wichtigsten die Berichte über die finanzielle Sanierung Oesterreichs und Ungarns, einige Mandatsfragen und even­tuelle Revisionen in der Behandlung von Min­derheitsbeschwerden. Chamberlain, der Berichterstatter für Oesterreich, betonte die drin- Et Notwendigkeit, daß Oesterreich seine Ab- ibiete in den Nachfol^-staaten wieder ge- t werden, weshalb der Rat diese Staaten aufsordert, Abkommen zur Erleichterung der Handelsbeziehungen zu treffen. Eeneralkom- Aissar Zimmermann beglückwünschte Oesterreich hu den Erfolgen der letzten Jahre.

Der Bericht über Ungarn bezeichnet mit lebhafter Anerkennung di- Fortschritte Ungarns m seinem Wiederaufbau. Im Auftrage von Generalkommissar Smith erklärte dessen Ver­treter Tyler, daß der finanzielle Wiederaufbau Ungarns bereits soweit gediehen sei, daß man mit dem Zeitpunkt rechnen könne, wo der Rat seine Aufgabe als erfüllt bezeichnen könne. Neben einem Hinweis auf die Möglichkeit eines weiteren Beamtenabbaues in Ungarn betonte auch Tyler die Vetwendigkeit des Abschlusses von Handelsverträgen.

Mandatsfrage« i« Genf.

fk. Senf, 19. Dez. Unter de» vom Rat behandelten Mandatsfragen verdient beson- sonderes Interesse die Stellungnahme zu dem bo» der deutsche« Regierung vor einiger Zeit geltend gemachten Einspruch gegen die Ge- tetzesmaßnahmen Belgiens i« dem

Die Inflation in Franttrich und Wen

Lrhöhuna kor «ttuWwtotiM nm 19« 1.

fk. Paris, 19. Dez. Der Oberverwaltungs­rat der Eis:' '.ihn hat gestern z« der im Gesetz­entwurf Lou^eurs vorgesehenen C.Höhung der Eisenbahntarise Stellung genommen. Das De­fizit für do- ' de Budgetjahr betrage etr r 799 Millionen Franken und werde für das Be­richtsjahr 1926 auf et a 915 Millionen ge­schätzt. Der Oberverwaltnngsrat schlug daher eine Erhöhung der Eisenbahntarife um 199 Prozent vor. Das bedeutet, wie die Presie kurz meldet, im Hinblick auf die Vor- Iriegstarife eine Erhöhung von 129 Prozent für die erste Wagenklasse, um 39 Prozent für die zweite Wagenklasie und 49 Prozent für die dritte Wagenklasse. Auch der Tarif der Post­pakete soll etwas erhöht werden.

Protest des Allgemeinen Arbeiterverbandes gegen die Inflation.

Paris, 19. Dez Der Berwaltungsrat des Allgemeinen Arbeiterverbandes (C. Q. T.) nahm Dienstag abend zu der durch die Loucheurschen Fmanzgesetze geschaffene« Lage Stellung und faßte eine Entschließung, in der er sich gegen jede Inflation wendet, da dadurch nur die Kaufkraft der Arbeiter­klasse herabgedrückt werde. Es wird die Schaffung einer nationalen Stelle für die Preisbildung zum wenigsten für die lebens­notwendigen Gegenstände gefordert, ebenso die Organisation des Lebensmittelhandels durch die Gemeinden, ferner die Ausdehnung der Staatsmonovole auf die Versicherungen, die Znckerrakfinierie» und auf die Bewirtschaftung des Petroleums und des Benzins.

Masienverhaftungen von Devisenspekulanten in, Krakau.

TU. Warschau. 9 Dez. Aus Krakau wird gemeldet, daß dort die Polizei 156 Dollarspekulanten verhaftet hat. Es bandelt sich um Leute aus Lodz, Kattowitz, Posen und anderen gröberen Städten Polens.

Untersuchung der polnischen Wirtschaftslage durch England.

Danzig, 9. Dez. Die englische Sandels- institutionBritish Trabe Corpora­tion", die eine Zweigstelle in Danzig besitzt, ist von..glischen Fi.^nzkreisen beauftragt wor­den, die Wirtichaftslage in Polen zu unter­

suchen. Der Auftrag steht im Zusammenhang mit den Anteihebemühungen der polnischen Re­gierung.

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Aus der französischen Kammer.

fk Paris, 19. Dez. Heute vormittag be­gann die Kammer die Diskussion des Bud­gets des Außenministeriums. Die syrische Frage wird bei den Interpellationen über die Ereignisse in Dschebel Drus anfgerollt werden die marokkanische bei Beratung des Budgets des Kriegsministeriums und der Vertrag von Locarno im Verlaufe einer Sonderdebatte über die Ratifizierung der Abkommen von Locarno. Ein Gesetzent­wurf über die Ratifizierung soll von der Re­gierung eingebracht werden.

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Sie Miste Evfonage-AWre

Paris, 9. Dez. Zur Angelegenheit der Verhaftung der drei englischen Staatsangehö­rigen in Paris, die unter dem Verdacht der Spionage stehen, berichten die Morgenblätter übereinstimmend, daß gestern in der Verkaufs­stelle für Radioapparate, die die Engländer unterhielten, eine Haussuchung vorgenom­men wurde, bei der zwei Koffer gefunden wur­den die der verhafteten Spionin Marthe Mo­re u i l gehörten, sowie ein Koffer des L e a t h e r, die sämtlich beschlagnahmt wur­den. Eine funkentelegraphische Sendestation, die man vermutet hatte, sei nicht vorgefunden worden, doch habe man eine Liste franzö­sischer Flieger unter den Papieren, ge­funden Aus der Tatsache, daß die Prüfung der Bücher ergab, daß die Einnahmen des Ge­schäfts nicht beträchtlich waren, schließen ver­schiedene Blätter darauf, daß die Engländer von anderer Seite He notwendigen Mittel er­halten hätten. Einige Blätter, unter ihnen dasPetit JournaI, kritisieren, daß Fisher bereits am Freitag voriger Woche ver­nommen worden sei, daß aber erst gestern eine Haussuchung vorgenommen wurde, so daß kom­promittierende Schriftstücke inzwischen hätten vernichtet werden können. Nach einem vom Echo de Paris" veröffentlichten Bericht soll Marthe Moreuil versucht haben, sich Unterlagen über die Konstruktion eines Wasserflug­zeugs mit 5 Motoren zu verschaffen, das ein bis jetzt unbekanntes, streng geheim gehal­tenes Modell darstelle.

belgischen Mandatsgebiet Rnanda-Urun- d i. Der von dem schwedischen Außenminister Unden erstattete Bericht schlie.1 mit der Be­merkung. daß die Eesetzesauslegung, die der belgische Vertreter gegeben bat, zur Zer­streuung aller Befürchtungen ausrricht, die bezüglich einer versteckten Annexion dieses Ee biets entstehen konnten, und daß daher der Rat berechtigt ist, sich mit der Entgegen­nahme der gegebenen Erklärungen nnd Zu­sagen zu begnügen.

G e n f, 9. Dez. Der türkische Außenminister Tewfik Rückdi Bey verläßt am Donnerstag oder Freitag Eens, um nach Angora zuriickzu- fehren. Die übrigen Mitglieder der türkischen Delegation mit Mumir Bey an der Spitze blei­ben jedoch noch in Genf, um dem Dreierkomitee und dem Völkerbundsrat für weitere Verhand­lungen zur Verfügung zu stehen. Von türkischer Seite wird betont, daß bei der Aufnahme sol-

r Verhandlungen der Völkerbundsrat als mittler auftreten müßte.

Lord Cecil zur Abrüstungsfrage.

London, 10. Dez. Lord Cecil erklärte dem Genfer Sonderkorrespondenten Reuters, die Aussichten in der Abrüstungsfrage seien hoffnungsvoll, aber von einer neuen Ab­rüstungskonferenz sei man noch weit entfernt. Gegenwärtig müße man die Grundlage prüfen, auf der eine solche Konfe­renz abgehalten werden könne. Die Meinungs­verschiedenheiten zwischen Frankreich und Eng­land, die nie sehr beträchtlich gewesen seien, seien jetzt im wesentlichen beigelegt.

Das neue tschechoslowakische Kabinett.

fk. Prag, 19. Dez. Der Präsident richtete an den früheren Ministerpräsidenten Swel.la zwei Handschreiben, dessen erstes die Ent­hebung des Außenministers vom Amte und das zweite die Ernennung des neuen Kabi­netts betrifft. In dem neuen Kabinett bat das Präsidium S w e b l a (Agrarier) das Aeubere Dr. Beuesch (Nationalsozialist) inne.

gmmnihbe Aussen in tot MlinWmei

Tokio, 19. 3)ej. Das Hauptquartier der 19. Division ist von Liaoyang, das 69 Meilen südlich Mulden liegt, nach Mulden ver­legt worden. Ferner find ein Infanterieregi­ment und eine Batterie aus Port Artbur sowie eine Schwadron aus Hungtschuling (159 Meilen nördlich von Mulden) nach Mulden beordert worden.

Kämpfe in Nordchina.

Tokio, 9. Dez. Reuter meldet: Den Be­richten des Kriegsamtes zufolge treffen in Mulden zahlreiche Flüchtlinge ein. Die Stadt ist jedoch noch in der Hand Tschang Tso lins, dessen Truppen die Liau-Ho-Linie halten und nach Eintreffen weiterer Verstärkungen in etwa einer Woche den letzten Versuch zur Verbesierung ihrer Lage machen wollen. Wie aus Peking ge­meldet wird, rücken die Truppen Kvo Sung- lings langsam vor. Der Eisenbahnverkehr zwischen Peking und Tientsin ist gestört. Der Gouverneur von Tschili Li - Ching - lin be bauptet, zwei Kuo Nin-tschuna-Brigaden in der Nähe von Matschang geschlagen zu haben

Der Rückzug Tschang-Tso-lius.

Tokio, 9. Dez. Nach den letzten amtlichen Mitteilungen wird erwartet daß die Armee Kuo-Sung-lings morgen in Mu»ben einrücken wird. Tschang-Tso-lin soll bereits nach Kirin abgereist sein. Aus Port Artbur ist eine 400 Mann starke japanische Abteilung nach Mulden abgegangen. Die Stadt Hsin- min-fu, die von den Fremden geräumt wurde, wird zur Zeit von den Mukden-Truv- pen geplündert.

Ae Begründung »eS iltteils im SsWloWrezeß

In der Begründung des Urteils, die 16 Seiten umfaßt, wird u. a. festgestellt, daß die im einzelnen angeführten Wendungen der Ar­tikel derMünchener Post", wie ihr be­schimpfender und bühnender Wort­laut ohne weiteres erwies, die Kund­gabe der Mißachtung des Privat­klägers sind. Die Behauptung der bewuß­ten Eeschichtsfäljchung gegenüber dem Privatkläger ist nicht als wahr erwiesen worden. Für das Privatklageverfahren ist festzustellen:

Bewußt und absichtlich auf die Zertrüm. merung der deutsch-« Webrm acht gerichtete Handlungen hinter der Front sind in der späteren Kriegszeit von Angehörigen der U. S. P. D. und von Angehörigen noch weiter links stehender Gruppen vorgenommen worden

Der Kampfgeist der Front ist, wenn über­haupt nur in einzelnen Fällen durch solche Handlungen beeinträchtigt wor­den. Der Geist der Truppen in der Etappe, der Geist des aus der Heimat kommenden für die Front bestimmten Ersatzes ist durch solche Handlungen erheblich geschädigt worden.

Der Kampfgeist des mit dem Feind stets in Berührung stehenden Teiles der Marine, insbesondere bei Geist der Besatzungen der Unterseeboote ist vorzüglich ge­blieben. Der Geist der Mannschaften der in Heimathäfen liegenden Schiffe ist unterwühlt und besonders dadurch der Dolchstoß der Flotte im Oktober 191t- geförbert worden.

Die Kampfkraft des Heeres und der Flotte bat dadurch sehr grobe Einbuße erlitten.

In der Begründung wird weiter festgestellt, daß die Darstellung in den Dolchstobbeften teilweise irrig und unrichtig ist. Die Mängel de- beiden Hefte können aber noch lange nicht, wie es der Angeklagte will, für bewußt falsche Darstellung bezeichnet werden. Aus der Form der Aeuße- rungen der gehässigen und höhnenden Au-- drucksweise, aus der starken Häufung rein be­schimpfender Worte gebt aber die Absicht des Vorhandenseins einer Beeidigung unzweifelhaft hervor. Die Aeußerungen blieben daher strafbar.

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Deutscher Reichstag

Sitzung am 9. Dezember.

Der Gesetzentwurf über die Aenderung der Lohnsteuer wird ohne Aussprache dem Steuer» ausschutz überwiesen.

Hierauf verlangt Abg. Rädel (Komm.) beschleunigte Erledigung der Anträge auf Er­höhung der Erwerbslosenfürsorge und Unter­stützung bet Kurzarbeiter. Der Redner bean­tragt, den vom Sozialpolitischen Ausschuß dazu gefaßten Beschluß schon in der heutigen Sitzung des Reichstages zu besprechen.

Abg. A u f f h ü u s e r (Soz.) verweist dar­auf, daß über die Frage der Kurzarbeiter- Unterstützung im Ausschuß erst morgen Be­richt erstattet wird. Der Reichstag könne nicht vorweg zu einem Teilgebiet der An­gelegenheit Stellung nehmen.

Präsident Löbe stellt fest, daß ein Aus­schußbericht. über den das Plenum beraten konnte, überhaupt noch nicht vorliegt. Der kommunistische Antrag sei also nach der Ge­schäftsordnung gar nicht durchführbar. Der Antrag wird abgelehnt.

Die dritte Beratung des Haushaltes des Reichsministeriums für Ernährung und Land­wirtschaft wird fortgesetzt.

Abg. Schmidt» Köpenick (Soz.) wendet sich gegen die Ausführungen des deutsch» nationalen Abg. Thomsen in der letzten Sitzung. Die Ansprüche der Rechten auf Staatshilse widersprächen dem sonst von dieser Seite propagierten System der freien Wirt­schaft. Don den landwirtschaftlichen Arbeit­gebern werde immer stärker der Import aus­ländischer Arbeiter gefordert.

Ae Lage der LandwtMast

Reichsernährungsminister Gras Kanih:. Es steht fest, daß die Landwirtschaft in den letzten beiden Jahren ohne wesentlichen Ge­winn gearbeitet hat, daß sie große Kredite ausnehmen mutzte, und daß sie sich in schwerer Rotlage befindet. Die gegenwärtige Agrar­krise ist aber nur ein Teilgebiet der allgemeinen Abs atzkrise der Wirt­schaft, die sich nicht nur auf Deutschland be»