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Montag, den 1. Sezbr. 1925

5Me ^Sbrrhessische Zeitung" er- scheint sechsmal «vichentlich. Ve- zug«prei« monctli* - GM. au«- schließ!. Zustellunq-gebüdr, durch »i«Posl2.25 GM.Fllr etwa infolge Streik«, Maschinendefekt« »der elementarer Ereignisse ausfallende Ikunnnern wird kein Lrsa» oe* leistet. Verla« d Dr. ck Kitzereth, Druck der Unid.-Duckdruckerei ». I»h. Aua- Koch, Markt 21/23. Fern frecher: Rr. 55 u. Rr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Nr. 5015. - Sprechzeit (et Redaktion don 1011 und ',,11 Ubr.

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Marburger rageSanzetger

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1 Goldmark Dollar.

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ff. 2e»>»», 7. D«,. firnes bericht«! ens Peking, daß eine stellt Anzahl von Trapp«» Feng Pu Hsiangs in der Richtu » « auf Tientsin vorrücke». Ei» Flügel der S»x»u-vr«e« «n» Pgotinsfu soll jbi Unterstützung Feng Pa Hsi»»g vormarschie- ren. Der Xnfn »« Tschili ist anscheinend be­reit, gegen Fen« P« Sstan« zu kämpfen. Der gesa«te E'senbaingüterverkebr ist eingestellt.

Bedrängte Lage Lschangsolins.

sf. London, 7. Der.Dail» Mail­berichtet aus S ch « » « K a i: Mach iavonischen Meldungen sei Tschau,sol.» »ach »es. teren Erfolgen der auMndische» ArMer« be­schlossen haben, Makdrn zu übergeben. 6« Betel Ku»S»»sLi«g, einer seiner Hauvt- führer, der sich «egen ibn erhoben hat, brachte der Armee des Lohne« TschangsolinS, Tschang Ssu Liang, eine Niederlage bei. Reuter be­richtet au« Peking, das Feng Pn» Sstang Sun derte mit Munition beladen« K«««l« sowie Truvpenabteklnnge« nach Kgipi» g (Tschili) entsandt habe. General Ku» Sung Ling soll dadurch unterstützt «erden.

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SaKatza wn bm NsnzM Mit«

Beirut, 6. De». Französische Streitkräfte habe» Hasbana besetzt. Damit kann die ganze Erhebung im Libanon als beendet be­trachtet werde». Aus Damaskn» wird ge­meldet, dab aus V»!«K der Ankunft de Zouoenels die in der Räbe der Stadt sich aa?- baltenden Freischaren angekündigt haben, daß bald ein «»griff erfolgen »erde. Keineswegs übertrieben erschienei die Berichte, wonach sich 2600 Drusen in unmittelbarer Umgebung der Stadt «ufbalte».

Latz syrische Lberkommissariat.

Paris. 5. Dez. (WTB.) Kriegsminister Painleve hat der» Präsidenten der Republik «in Sehet zur Unterschrift vorgelegt, durch das das Kommissariat in Syrien geregelt wird. Danach ist der französische Oberkom­missar für die innere und äußere Verteidigung de« Mandatsgebiets verantwortlich. Er ver­fügt zu diesem Zweck über die Landmacht, btt dort stationiert ist. 6in General übt unter der Leitung beS O b e r k o m m i s s a r s den Oberbefehl über alle militärischen Streit­kräfte des MandaiSlandes aus. Dieser Ge­neral wird durch ein Dekret des Präsidenten der Republik aus Vorschlag des Kriegsmini, stets ernannt und führt den TitelOber» kommandant der Truppen in Syrien". Zum Oberkommandanten der Truppen in Syrien ist General ®amelin ernannt worden.

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Str »wfetettente Ausschuß für eine MriisluasKonferenz

Ehamberloins Abreise nach Eens.

Paris, 5. Dez. Der englische Staats­sekretär für auswärtige Angelegenheiten sekretärs für Kolonialwesen Amern heute vor- ekretärs für Kolonialwesen Amern beute vor­mittag in Paris eingetroffen und nach zwei­stündigem Aufenthalt in der englischen Bot­schaft nach Senf weitergereist .

Die Beschlüsse der Bölkerbundskommisfio» für Abrüstunssfrage».

®e«f, 6. Dez. Das Ratskomit«« für Ab- rüftungsfrage» hat beschlossen, bei dem Bölker- bundsrat einen Antrag einzubringen, Deutschland, die Bereinigten Staaten und Aukland zu ersuchen, Ver­treter in den vorbereitende» Ausschub für die Abrüstungskonferenz zu ent­sende». Das Komitee legte ferner in groben Züge» das Programm des vorbereitende» Ausschusses fest und beschlob beim Dölker- bundsrate zu beantrage», i» der Frage der »rivate» Waffenfabrikation den Regierungen einen besonderen von der Studienkommission vorbereiteten revidierte» Fragebogen mit dem Ersuchen zu,»leiten, bis »um 1. Juni 1926 Antwort zu erteilen. In der Zwischen­zeit sollen die vorbereitende» Studien über de» Entwurfs einer Konvention betreffend die Kontrolle der »rivaten Maffenfabrikation »»-

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Die Demission der Reichsregierung an­genommen.

Berlin, 8. Dez. Amtlich wird mitgeteilt: Reichskanzler Dr. Luther überbrachte heute nachmittag 6 Uhr dem Reichsvriistdenten die Demission der Reichsregierung. Der Reichs­präsident nahm die Demission entgegen und er­suchte de» Reichskanzler und die Reichs Minister bis zur Neubildung der Regierung die Geschäfte weiter zu führen. Wie die Telunion erfährt wird der Reichspräsident am Montag Besprechungen mit den Parteiführern haben.

Die ersten Besprechungen über die Regierungs­bildung.

fk Berlin, 7. Dez. Der angekündigte Be­such des ReichstagsvrSsidenten Lobe beim Reichspräsidenten von Hindenburg fand gestern Mittag statt und «ährte eine knappe Stunde. Wie mehrere Mätter wisien «ollen, Hai der Reichspräsident den Standpunkt vertreten, dab versucht wer­den müsie, eine Regierung auf der breiten Grundlage zu bilden, die von der Sozial- demkratie bis zur Deutschen Volkspartei reiche. Eine Regierung auf einer derartig breite» Grundlage ergebe sich aus de» Schwierigkeiten der gegenwärtigen Wirt­schaftslage und der ständig wachsenden Ar­beitslosigkeit. Am heutigen Montag sind die Parteiführer mit Ausnahme der völkische» und Kommunisten zum Reichspräsidenten ge­laden. Die Reihenfolge beim Empfang richtet sich nach der Stärk« der Reichstagsfraktionen. Daher wird zuerst der Vorsitzende der sozial­demokratischen Fraktion Hermaim Müller um 11 Uhr vom Reichspräsidenten empfangen werde». Dem Montag" zufolge, ist man in parlamentarischen Kreisen der Meinung, dab nach den heutigen informatorischen Be­sprechungen zunächst interfraktionelle Beratun­gen zwischen den parlamentarischen Gruppen folgen werden.

Auf dem Landesvarteitag der Bayerischen Volkspartei erklärte der Vertreter der Reichs- tasfraktion, Abg. Leicht, dab die Regie­rungsbildung im Reich noch schwieriger sein »erde, als früher.

Di« Bayerisch« Bolkspartei würde es be­grüben, wenn Dr. Luther wieder die Führung übernehme. Es wäre vielleicht noch die einzige Lösung, wenn es gelänge, die bisherige Basis der Regierungsmehrheit za erhalten, trotzdem es sich nm eine Minder, heitsregel handle. Die wirtschaftlichen und sozialen Gegensätze der Flügelvarteien einer grobe» Koalition würden den inneren Zusammenhalt sehr leicht gefährden.

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Berkin, 5. Dez. (WTD.) In der Ka- benittssihung vom Sonnabend erledigte das Kabinett eine Reihe wirtschasts» und sozial­politischer Angelegenheiten, bevor das Reichs­ministerium den Demissionsbeschluß faßte. Es wurde ein Gesetzentwurf zur Förderung deS Preisabbaues verabschiedet, der nunmehr so­fort dem Reichsrat vorgelegt werden wird. Der Gesetzentwurf enthält:

1. Bestimmungen über einen Vergleich zur Anwendung des Konkurses unter Aufhebung der Verordnung über die Geschäftsaufficht:

2. Vorschriften gegen die Ausbeutung bei Der Vergebung von Aufträgen im Wege Der Ausschreibung:

3. Beseitigung der Ausnahmestellung der Zwangsvrganisativnen, die bisher nach der Kartellverordnung den Einwirkungsmözlich- feiten Der Deichsregierung und des Kartell­gerichts nicht unterliegen:

4. Bestimmungen, die hinsichtlich der Ein­wirkungsmöglichkeiten des Staates die In­nungen und Jnnungsverbände den Kartellen in gewissem Umfange gleichstellen:

5. Vorschriften über das Feilhalten von Brot zu festen Gewichten.

Diese gesetzlichen Maßnahmen haben sich bei Durchführung der Preisabbauaktion als notwendig erwiesen. Die zur Verfügung stehenden verwal^r,<Umäß:gen Wittel hat die Reichsregierung n Herbeiführung des für esfstDerlids erkaesayne. Preisabbaues selbst­verständlich sämitzustch gewendet. Diese Mittel reichten aber zur Z Exlung des angestrebten Erfolges nicht auüss. der vorgeschlagene Ge­setzentwurf soll di.mePreisgestaltung in der Wirtschaft weiterhin-im Sinne einer für die Gesamtheit gesunden Entwicklung beeinflussen. Dabei, wird Die Reichsregierung in wesent­lichen Beziehungen nach wie vor auf die ver­ständnisvolle Mitwirkung der Erwerbsstände angewiesen bleiben.

Die in. Fortführung der Preisabbauaktion weiter eingeleiteten und noch im Gange be­findlichen Maßnahmen werden ohne Anter- schied weitergeführt werden. So beschloß das Kabinett, dem Reichsrat die Herabsetzung des Zuschlages für die _ von den Apotheken vertriebenen Spezialitäten zu empfehlen.

Außerdem verabschiedete das Kabinett eine Denkschrift über die Sozialversicherung 1924'25 und eine Darlegung über die Einnah­men und Ausgaben der deutschen Erwerbs- losenfürsorge feit dem . 1. Juli 1924. Diese Materialien werden sofort dem Reichs­rat und dem Reichstag zurr Kenntnisnahme vorgelegt werden.

Wie das WTD. gleichzeitig erfährt, haben die Bestrebungen der Reichsregierung auf Herabsetzung der Zinsensätze für öffentliche Gelder zu Dem weiteren Ergebnis geführt, daß sich den Vereinigungen zur Zins- Herabsetzung der öffentlichen Gelder nicht nur die überwiegende Zahl der Länder vorbehalt­los angeschlossen hat, sondern auch die kom­munalen Spitzenverbände, der Deutsche Städtetag, Der DeichsstädtebunD und der deutsche Landkreistag, sowie das Geldinstitut Des Deutschen Sparkassen» und Giroverban- des, Die Deutsche Girozentrale ihnen vorbe­haltlos beigetreten sind.

Englisch französisches Zusammengehen in der Mossulfrage.

London, 5. De». Die gesamte englische Presie beschäftigt sich mit der Mossulfrage. Westminster Gazette" weist darauf bin, dab zwischen England und Frankreich ein Abkommen über die Zusammen- »rbeit in den Mandatsgebiete» im Naben und Fernen Otten abgeschlossen worden sei das auch Mahnabmen im Falle eines türkischen Angriffes vorsehe. Der Hauptgedanke liege darin, dab England und Frankreich als Beauftragte des Völkerbundes vorgeben würden, verschiedene Blätter glau­ben, dab die Entscheidung des völkerbunds- rates auch diesmal wieder hinausselchoben werden wird, da eine Entscheidung zu schwer­wiegend sei. Ein weiterer Aufschub könne dl« Lane aber »och unerträglicher gestalte». In politische» Kreisen »eilt man darauf bin, daß tzch die Türkei einer Abtrennung der Mosiulgebietes widersetze» werde.

Die Unterbringung der deutschen Eisenbahn- obligatione» in Amerika.

London, 5. Dez. Der diplomatische Kor­respondent desDaily Telegraph schreibt, dab die Firma Morgan schon jetzt die Möglichkeit der Unterbringung eines Teils der deutschen Eisenbabnobligationen begrübt habe. Amerika werde möglicherweise die llebernahme von 400 Millionen Goldmark er wägen. Die Sicherheiten werde» als erst­klassig betrachtet >c<h sei abzuwarten, wieviel Obligationen Europa und ganz besonders die deutschen Banken aufnehmen würden. Die Finanzierung der Reparationen, d. b. eine Ver­bindung zwischen Anleibepolitik und Rhein- landerleichterungen, ist nach seiner Meinung gegenwärtig recht schwierig. Die, vereinigten Staaten von Europa seien, so heibt eS weiter, noch keine Tatsache» England habe eine so eigentümliche Stellung Europa gegenüber, dab es sich mit dem Gedanken der Bereinigten Staaten vo» Europa durchaus nicht be­freunden dürfte.

SMstmuS in Frankreich

Bon R. Sing-Paris.

In Dem Maße, wie sich in Den letzten Jahren in Frankreich Der Kommunismus ent­wickelt. hat sich angeregt Durch Die Be­wegung im angrenzenden Italien auch Die Gegenrichtung organisiert, sodaß heute schon deutlich Grenzen einer faschistischen Be­wegung in Frankreich zu ziehen sind, wenn sich auch diese Strömung nicht ausdrücklich eine faschistische nennt, sondern sich unter dem Ramen einerAutoritären Republik" ver­birgt. Frankreich hat sich allzulange mit alten hergebrachten Gesellschaftsordnungen und Begriffen begnügt, in einer Zeit, wo im übrigen Europa gewaltige Umschichtungen so­zialer Art vor sich gegangen sind und wo namentlich in Deutschland Durch das vor­übergehende Erstarken linksradikaler Element« das ganze Volk Stellung zu grundsätzlichen Wirtschaftsproblemen nehmen mußte. In Frankreich hat eigentlich erst seit einem Jahr« Die Masse angefangen, sich zu regen, nach- Dem sie in Den langen Rachkriegsjahren künst­lich und gewaltsam von Dem im übrigen Eu­ropa sich auswirkenden sozialen und gei­stigen Bewegungen abgetrennt worden war. Zu spät daher prallen jetzt die großen Gegen­sätze zwischen Der besitzenden und Der nicht besitzenden Klasse auseinander zu spät Deshalb, weil die nationale Währung in immer abschüssigere Bahnen geleitet und glei­ten muß, wenn das Ausland sieht, daß an­stelle nationaler Konzentrierung und An­spannung aller Energien Die Gefahr eines innerpolitischen Kampfes von größter Er­bitterung sich erhebt.

Hier seht Der französische Faschismus ein, von Dem äußerlich noch nicht allzuviel zu sehen ist, Der aber nichtsdestoweniger vorhanden ist und sich bereits deutlich in der Presse äußert. An äußerlichen Kennzeichen kann men hier und Da junge Leute in einem einheitlichen blauen Kostüm sehen, das der schwarzen italienischen Faschistenumfvrm nachgebildet ist, und die unter Führung Der Leute der roya­listischenAction Francaise" Ausflüge und Hebungen veranstalten. Es gibt auch bereits ein offiziellesBulletin der faschistischen Le­gionen' , das Die Daten Der einzelnen Zu­sammenkünfte bekanntgibt. Sichtbarer aber noch als diese äußerlichen Erkennungszeichen ist Das geistige Rüstzeug Dieser Bewegung, Die ganz offen auf einen durchschlagenden Erfolg spätestens im Jahre 1928 bei den kommenden Parlamentswahlen zählt. Ent­sprechend Der geistigen Einstellung ihrer An­hänger wird aber der gewaltsame Weg nicht grundsätzlich ausgeschlossen, falls Die Erfah­rung zeige» sollte, daß Der legale zu keinem Ziele führt und eineSackgasse' darstellt. Immerhin wird vorläufig nicht von der Ge­fahr eines faschistischen Putsches in Frankreich gesprochen werden können, wenigstens so lange nicht, als nicht die Kommunisten einen durch­schlagenden Erfolg erreichen. Was Die be­reits erwähnten kommenden Wahlen betrifft, so ist nach Ansicht der französischen Faschisten nur die Absplitterung einer Million Stimmen nötig, um ihren Ideen zum Siege zu ver- helsen. Der französische Mussolini ist Mille- ranö, wenn er auch nicht offen in dieser Eigenschaft in Erscheinung tritt und sich per­sönlich im Hintergrund« hält. Seine An­hänger jedoch machen kein Hehl daraus, daß er der kommende Mann ihrer Wahl sei.

Die ftanzösischen Faschisten sind zunächst entschiedene Gegner, ganz wie die italienischen, der parlamentarischen RegierungSform. In Zukunft, in einem faschistisch organisierten Staat, müßten Die Abgeordneten einen Eid leisten. Der sie verpflichtet, Die Staatsgeheim­nisse zu wahren und das Vaterland und die Gesetze zu achten. Bei Verweigerung dieses Eides würde Der Abgeordnete ausgeschlossen werden. Unterbrechungen Der Reden durch Zurufe sollen verboten werden. Ein Ord­nungsruf entzieht das Stimmrecht, eine ge­waltsame Handlung bringt Ausschluß für eine ganze Session mit sich. Die Tagesord­nung wird nicht von dem Vorsitzenden des Parlaments, sondern vom Ministerpräsidenten im Einvernehmen mit seiner Partei festgesetzt. Das gesetzgeberische Programm wird öffent­lich angeschlagen. Die Parteien erhalten daö Recht, zu Den Debatten zwei, aber nicht mehr Redner zu bestimmen. Im Falle, Dai) die Kammer in Konflikt mit Dem Senat gerät, wird sie aufgelöst.

Streng sind auch die Gesetzesabsichten der ftanzösischen Faschisten hinsichtlich des Streik­rechts Der Beamten. Es wird rundweg ver­neint und die schwersten Maßregeln sollen ergriffen werden. Die Regelung durch Ver­ordnung anstelle vom Parlament beschlossener Gesetze ist weitester Spielraum gelassen. Dra­konische Strafen können beispielsweise gegen Verfasser, Verbreiter und Drucker porno-