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Rückkehr KerrLsts

Alles — nur keine Mflnlion!

Paris, 25. Rov. (WB.) Um 6,15 llbr hat Senator Donmer das Elystc verlassen. Da er kür die Durchführung des Finanzsanierungs­programms nicht alle erwarteten Zustimmun­gen erhalten bat, hat er den Präsidenten der Republik ersucht, ihn von der Mission, ein Ministerium zu bilden, zu entbinden.

Paris, 25. Rov. (WTB.) Der Präsi­dent der Republik hat, nachdem Doumer ab­gelehnt hat, Herriot ersucht, ein Ka­binett zu bilden. Herriot hat das Angebot angenommen.

Paris, 25. Nov. (WB) Nachdem Kam­merpräsident Herriot das Elvsee verlassen hatte, ist er in das Gebäude des Kammervrä- sidiums zurückgckehrt und bat unmittelbar darauf im Senatsgebäude dem Senatspräsi­denten de Selves einen Besuch abgestattet. Herriot bat für beute abend 10 Uhr eine An­zahl politischer Freunde zu sich gebeten, um mit ihnen die Art und Weise zu prüfen, wie er den Auftrag, den ihm der Präsident der Republik erteilt hat lösen kann Herriot wird seine Demarchen sofort beginnen.

Zustimmung Painleve und Briands.

Paris, 26. Nov. Die soztalrevublikanische Kammersraktion (Painleve-Briand) begrünt in einer gestern nachmittag angenommenen Tagesordnung den Entschluß der sozialistischen Kammerfraktion, sich an der Regierung zu be­teiligen versichert, jeder Linksregierung, die energisch für die Finanzsanierune eintreten wird, ihre Summe zu geben, und bringt ihre Ueberzeugung dahin zum Ausdruck, das ein aus allen Elementen des Kartells der Linken gebildetes Ministerium im Parlament ein, disziplinierte Mehrheit für die den gegebenen Umständen nach unverzüglich zu rreffenden Lösungen finden wird.

Beratungen des Kartells der Linke«.

Paris, 25. Rov. (DTR.) Die Vor­stände der vier zum Kartell der Linken ge­hörenden Fraktionen sind heute vormittag zu einer Sitzung zusammengetreten, um Stellung zu dem gestrigen Beschluß der sozialistischen Partei zu nehmen. Abgeordneter Blum erläuterte die von seiner Fraktion ange­nommene Tagesordnung. Ramens seiner Fraktion erklärte Senator S a r r a u t, bah sämtliche Radikale Anhänger einer gemein­samen Aktion seien, allerdings müsse fest­

gestellt werden, ob man bis zur Auflö­sung gehen wolle. Blum erklärte, auch seine Partei habe gewisse Bedenken, zur Auf­lösung zu schreiten. Was den Sanierungs­plan anbetreffe, so sei die sozialistische Par­tei zur Abänderung bereit. Ihr wesentlicher Grundsatz laute jedoch: Alles, nur keine Inflation! Ramens der sozialistischen Republikaner schloß sich Abgeordneter Dru- not den Ausführungen Sarrauts an, Lau­ch eur machte gewisse Vorbehalte hinsichtlich des sozialistischen Finanzierungsprogramms. Die Beratung wurde dann auf nachmittags 5 Uhr vertagt.

Kommentare zu dem Beschlutz der Sozialisten.

Den Beschluß der Sozialisten, sich an der Bildung einer Regierung zu beteiligen, kom­mentiert das „Journal des D e b a t s" wie folgt: Die Sozialisten sind plötzlich auf der Szene erschienen und haben erklärt, daß sie zu revolutionärer Politik und zur Mitarbeit mit den Radikalen bereit seien. Dieses Mal glauben sie stark genug zu fern, um ihren Plan zu verkünden. Nachdem sic geschickt die radi­kale Partei gespalten und beherrscht haben, übernehmen sie nunmehr die Leitung des Kar­tells der Linken. Sie nähern sich den Kommu­nisten, die schon heute vormittag ein Manifest veröffentlicht haben, in dem sic die Bedingun­gen für ihre Unterstlitzungspolitik entwickeln. Es handelt sich also darum, die Diktatur auf­zurichten und zu einer Revolution zu.schreiten. Nennen wir die Dinge mit ihrem richtigen Namen: Was die Sozialisten vorbereiten, ist nicht ein Ministerium sondern ein Staats­streich ! Was wird angesichts dieser Ereig­nisse aus den Rechten des Parlaments, der Verfassung uns des Staatschefs? Davon ist nicht mehr die Rede. Weder int Elysec, noch in der Kammer, noch im Senat sind die Ent­scheidungen getroffen worden, sondern m dem geheimen Konvcntikel des internationalen und revolutionären Sozialismus.

Der radikale „Paris ©oir" dagegen nennt den gestrigen Beschluß der Sozialisten einen historischen Akt. In der schwierigen Lage, in der sich Frankreich befinde, seien alle Par­teien, mit Ausnahme der Sozialisten und Kom­munisten, die die parlamentarischen Mittel ver­abscheuten, schon zu den Staatsgeschästen beru­fen worden. Alle hätten Schiffbruch gelitten. Jetzt biete sich die sozialisfische Partei mutig und entschlossen an. Werde man ihr Angebot zu- rückoejsen? Das Blatt will dies auch nicht eine Minute als möglich bezeichnen.

Die Regierung solle noch abwarten, wie sich die Dinge gestalten. Es habe jedem, auch ihm, schwere Kämpfe gekostet, dem Vertrag zuzustimmen. Nach reiflicher Uebec- legung sei er aber zu der Ueberzeugung ge­kommen ,daß es richtig sei, dem Vertrag zuzustimmen.

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SerRMat sürlSA angenommen

125. Sitzung am 25. November.

Präsident Lobe teilt bei Eröffnung der Sitzung mit, daß die Kommunisten die Wiederzulafsung der bei den Zolldebatten ausgeschlossenen sieben kommunistischen Ab­geordneten beantragt haben. Da die 20 Sitzungen, für die der Ausschluß erfolgte, noch nicht abgelaufen sind, sei die Annahme des kommunistischen Antrages nur möglich, wenn kein Widerspruch dagegen erfolgt. Da sich kein Widerspruch im Hause bemerkbar macht, sind die ausgeschlossenen Kommunisten wieder zugelassen.

Rach dcbatteloser Annahme der Rovelle zum Gesetz über die Errichtung der Deutschen Rentenbankkreditanstalt folgt die dritte Bera­tung des Rotetats für 1925.

Abg. v. Guerard (Z.) beantragt, den Notetat bis zum 31. Januar 1926 zu be­fristen, während in der zweiten Beratung der 31. Dezember 1925 beschlossen worden war. ■ Abg. Stöcker (Komm.) wendet sich gegen den Antrag v. Guerard. Damit solle nur der Kuhhandel und die Regierung um einen Monat verlängert werden.

Abg. Fehrcnbach (Z.) betont dem­gegenüber. daß die Verlängerung des Rot­etats mit den Versuchen einer Regierungs­neubildung nichts zu tun habe.

Abg. Müller. Franken (Soz.) bezeichnet es als eine Kinderei, wenn die Kommunisten

annehmen, daß der Rotetat auf die Regie­rungsbildung irgendwelchen Einfluß habe.

Rach weiterer Debatte wird der Rotetat mit dem Antrag von Guerard gegen die Kummunisten angenommen.

Die vom Haushalt der allgemeinen Fi­nanzverwaltung noch unerledigten Reste wer­den dann in zweiter Beratung ohne Aus­sprache angenommen. Am 3.45 Ahr ist die Tagesordnung erledigt.

Auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung am Donnerstag, nachmittags 1 Ahr steht die zweite Beratung der Loearnoverträge.

Die Erhöhung der Beamten- besoldung

Berlin, 25. Nov. Im Haushaltsaus­schuß des Reichstages erklärte im Verlaufe der weiteren Aussprache über die Beamten- befoldung der preußische FinanzministecDr. Höpker-Aschoss, daß die Auswirkung für Preußen eine Mehrausgabe von 25 Mil­lionen Mark bedeuten würde. Die gleiche Höhe an Mehrausgaben würden die Ge­meinden haben. Bei jeder Maßnahme auf Regelung der Beamtenbesoldung müsse sich der Ausschuß fragen, welche Möglichkeit die Länder hätten, um den Forderungen der Beamten Rechnung zu tragen. Man werde dabei zu dem Ergebnis kommen, daß die Länder diese Wünsche ohne Hilfe des Rei­ches nicht befriedigen können. Auch Reichs­kanzler Dr. Luther griff nochmals in die Aussprache ein. Einstimmige Annahme fand schließlich ein sozialdemokrati­scher . Antrag, der die Regierung ersucht, mit größter Beschleunigung das Material zur Beratung einer Beamtenaufbesserung dem Ausschuß vorzulegen. Den Beamten soll möglich st noch vor Weihnach­ten eine wirksame Hilfe zugute kommen. Daraus vertagte sich der Ausschuß.

RW mir verlogen - auch noch feige

3m Unterhaus fragte der Abgeordnete Kennworthh den Kriegsminister, wie das Ge­rücht über die deutsche „Leichenverwer­tung s s a b r i k" während des Krieges ent­standen sei und bis zu welchem Grade es damals vom Kriegsamt akzeptiert wurde. Der Kriegsminister gab eine Aebersicht Über die Angelegenheit und erwähnte dabei, daß auch ein deutsches Wörterbuch und deutsche anatomische Bücher damals als Beleg ange- führt wurden, daß das Wort „Kadaver" auch menschliche Leichen bedeute. Er fuhr fort: „Aus das damals vorliegende Ma­terial hin schien das Kriegsamt keinen Grund zu sehen, die Mitteilung für unwahr zu halten. Auf eine weitere Anfrage Kenn- worthys sagte der Kriegsminister, er glaub« nicht, daß irgend welchem öffentlichen In­teresse durch neue Anfragen über diese Ge­schichte gedient werde.

„Daily News" zur Kadavergeschichte.

London, 25. Nov. Die „Daily News" schreibt in einem Leitartikel unter der Ueber- schrist „Die große Kriegslage": „Den Kriegsmrmster kann man zu seinen gestrigen im Unterhaus über den Ursprung der lächer­lichen Kcwavergeschichte nicht beglückwünschen. Der Minister gibt jetzt zu, daß das britische Kriegsamt diese Geschichte mit großer Mrkung zur deutschfeindlichen Propagan­da benutzt habe. Der Kriegsminister habe den General Charteris überhaupt nicht erwähnt, der a us seiner eingehenden Kenntnis über diese Angelegenheit den ganzen Schwindel enthüllt habe. Dcwurch, daß der Minister sich weigerte, im Namen der britischen Regierung die Un­wahrheit der Geschichte zuzugeben, bat er eine Niedrigkeit der Gesinnung ay den Tag gelegt, die kaum noch verächtliche^ ist als das ur­sprüngliche Vergehen selbst. Es gibt keinen vernünftigen Menschen in Europa oder Ame­rika, der nicht weiß, daß diese Geschichte eine besonders krasse und verwerfliche Kriegs- lüge war. Die durch ihren ungeschickten Wortführer im Unterhaus erfolgte Weigerung der Regierung, öffentlich Abbitte zu tun, ist eine nationale Schmach und eine Schande für den öffentlichen Anstand."

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Das Wahlergebnis in d« Mechel

Prag, 25. Rov. Durch das 2. und 3. Skrutinium der Wahlen wurde nunmehr die Zusammensetzung des künftigen Parlaments endgültig bestimmt. Demnach entfallen von den 300 Abgeordnetenmandaten auf die bisherige R egier un gs koa- lition mit Einschluß der Tschechischen Ge- werbepartel, deren Eintritt in die Koalition bereits feststeht, 159 Mandate. Die Oppo­sition erhält 141 Mandate, und zwar die Deutschen 71, die Kommunisten 41, die slowakischen Klerikalen 23 usw. Die Deut­schen Haden demnach ein Mandat weniger als im alten Abgeordnetenhaus, was eine Folge der Verfälschung des Wahlergebnisses durch die neue Wahlrefvrm ist.

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Sie chinesischen Wirren

London, 25. Nov. (TU.) Blättermel­dungen aus Peking zufolge ist der gesamte Verkehr auf allen Eisenbahnen wegen der Truppentransporte eingestellt worden. Nach chinesischer Ansicht sind weitere mili­tärische Ereignisse unvermeidlich. Unmittelbar beunruhigend ist die Tatsache, daß der Militär­gouverneur von Honan offenbar mit Feng Bu Siang gemeinsame Sache gegen Tschang Tso Lin macht.

Tschang Tso Lin befindet sich nach chinesischen Berichten in einer sehr bedrängten Lage. An­geblich ist tine Revolution gegen ihn in Mul­den ausgebrochen. Man sagt sogar, daß er ge­fangen gesetzt worden sei. Eine Bestätigung hierüber fehlt allerdings noch. In Peking rechnet man mit Kämpfen in der Umgegend. Nach anderen Berichten ist zwischen Feng Pu Siang und Wu Pei Fu ein Schutz- und Trutz­bündnis zur Vernichtung Tschang Tso Lins ab­geschlossen worden mit der Absicht, eine Sowietregierung in Peking zu bilden. Doch wird dieser angebliche Plan in politisch unterrichteten Kreisen offensichtlich nicht ernst genommen. Tatsache ist, daß Feng Pu Siang von Rußland große Geldbeträge empfangen hat. Von einer Gefahr für das Eesandtschaftsviertel in Peking kann zur Zeit nicht gesprochen werden. Aui

finzeiyerKrldasstüher kuchMfchtz)GberhMn/-s Amtliches Verkürchigungsblatt far dKreisAavbmg

Der Auswärtige Ausschuß des Reichstages, «er lin, 25. Rov. Der Auswärtige !usschuß des Reichstags trat heute vor-

Marhurm

M Lan-Mitung

öbechkssische Zeitung

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Der Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespult. Zeilenmillimeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz­borschrist 50«/, Aufschlag. — Eammelanzeigen 100 °/e Auf­schlag. Reklamen der Mlllim. 0,40 GM. Zeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

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Indessen sei den beteiligten auswärtigen inntern mitgeteilt worden, daß eine Ber- retung der Minister durch Botschafter oder «sandte in London der englischen Regier»« urchaus genehm sein würde.

Dir Botschafter als Bertreter der Minister.

Me der diplomatische Korrespondent des Daily Telegraph" schreibt, sind die ersönlichen Einladungen der englischen Lie­ferung zur Teilnahme an der Unterzeich- iing des Paktes naturgemäß noch gültig s sei aber nicht unwahrscheinlich, daß alle usländischen Kabinettsmitglieder infolge der bsage der gesamten Feierlichkeiten nicht nach ondon zur Teilnahme an der Formalität !r Unterzeichnung kommen würden. In eini- m Fällen würden gegenwärtig die Re- ierungskrisen eine Auslandsreise der be- fügten Minister nur schwer möglich machen. Io würde denn zwar die englische Regierung m Besuch jedes ausländischen Staatc- tonnce, der an der llnterzeichnungsfeffr teil ümte, oder eine Unterhaltung mit Baldwin «r mit Chamberlain haben wolle, be- küßen.

littaa zusammen, um sich noch einmal mit dem iw gestern überwiesenen Locarno-Ee- rtzentwurf und dem Gutachten des Fustiz- iinisteriums über die Frage, ob der Locarno- iejetzentwurf verfasiungsändernd sei, zu be­lästigen. Sm Verlaufe der Verhandlungen, fe zurzeit noch andauern, ergriff auch Reichs- wzler Luther das Wort. Reichsaußenminister t Stresemann konnte an den Berhand- ttgett nicht teilnebmen, da er infolge Ueber- »strengungen leicht unpäßlich und ihm » seinem Arzt Bettruhe empfohlen worden ist. Berlin, 25. Roo. Die Verhandlungen des luswärtigen Ausschusses des Reichs­tes über den Locarno-Gesetzentwurf find a b- eschlossen worden. Beschlüsse wur- »nicht gefaßt.

Acichsminister a. D. Dr. Jarres zum Loearno-Bertrag.

Koblenz ,25. Nov. In einer Ver- »nmlung der Deutschen Volkspartei sprach istern abend Reichsminister a. D. Dr. arreS. Er erläuterte zunächst die Auf- iben des Provinziallandtaaes in Bezug ■f die innere Verwaltung Der Rheinpro- »z. Dr. Jarres gab bann einen lieber» wf über die Geschicke Deutschlands in den Htcn Jahren. Er behandelte namentlich »s Londoner Abkommen, den Dawesver- «8, >as Vertragswerk von Locarno und « bekannten Vorwürfe, die gegen ihn er- °b«n würden. Es fei sehr wohl möglich, führte Dr .Jarres aus, trotz des Locarno- rtrages mit Rußland in einem guten Ver- Anis zu stehen. Daß der Vertrag von »carno mit besonderer Begeisterung auf« hemmen werden könne, wäre niemals be- uptet worden. Es sei jedoch zu bedenken, 6 mit der Unterzeichnung ein Wandel sielt werde. Die Reichsregierung sei «en schwierigen Weg gegangen. Man ufse Locarno als ei,ne Etappe be­achten. Wegen der Erleichterungen hät- '11 wir allerdings Grund, enttäuscht I sein.

ft Eintritt in »en Völkerbund stehe uns ' noch frei.

englWwöiiW Mammon- geben im nahen Asien

London, 25. Nov. Im Unterbaust sagte Lhamberlain in Erwiderung auf eine An­frage, es liege auf der Sand, daß es für Frank­reich und England bezüglich der Mandats­gebiete in Syrien, dem Irak und Palästina ge­meinsame Interessen gebe. Diese seien auf der gufammenkunft zwischen de Fouvcnel und em britischen Kolonialstaatsfekretär erörtert »erben, ebenso die Frage der Regelung des feiles der gemeinsamen Grenze, die noch nicht lttroffen ist. Eine militärische Aktion Britt* cher Streitkräfte gegen die Drusen sei selbst- iebenb weder gefordert noch augeboten worden. Sie Frage, ob Chamberlain das britische Reich mf der bevorstehenden Zusammenkunft des Vlkerbundsrates vertreten werde, wurde von Kamberlain bejaht.

Donnerstag, len A. Roobr. 1925

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