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Ssmmstag, den W. Oktober 1925

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1 Goldmark V«,,Dollar.

OnzeiserMrtöasKher llucheffMelGderhessen/.-KmUiches AerkürMguNgsbMMd-kveisAMbmg

Ein neuer griechisch' bu'gnriichkr WschensnII ft Sofia, 22. Okt. Als am Mittwoch nachmittag c"-. bulgar- >«r Offizier bei Demir-Kavu auf die Zusammenkunft mit einem griechischen Offizier wartete, um die Untersuchung über den Zwischemall vorzu­nehmen, eröffn-/e« griechische Truvrm von neuem das Feuer. Die bulgarische Regierung unternahm einen neuen Schritt in Athen und forderte, bah Mahrahmen ergriffen roii . :n, um dem Zwischenfall ein Ende zu machen und besteht abermals ans Untersuchung. Die grie­chische Darstellu ach ü- Bulgaren zu­erst den griechischen Posten angriffen, wird für falsch erklärt.

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Paris, 21. Okt. Savas berichtet ans Athen, bah infolge des schwerwiegenden Zwi­schenfalles, der sich gestern an der griechisch­bulgarischen Grenze ereignet hat, die grie­chische Regierung an die bulgarische Regierung eine Rote gerichtet habe, in der gefordert wird 1. vollständige Genugtuung für den ungerecht­fertigten Angriff auf griechisches Gebiet, 2. Be­strafung der Schuldigen und 3. Zahlung einer Entschädigung an die Familie des getöteten Offiziers und die der getöteten Soldaten. In­zwischen hätte» die griechischen Truvven Be­fehl erhalten, auf bulgarisches Gebiet vorzu­rücken und Petcitai, den Hauvtstützpunkt der bulgarischen Komitatschi, zu besetzen.

Sofia, 21. Okt. Die bulgarische Tele- gravhenagenlur veröffentlicht folgende Erklä­rung: Am 19. Oktober ereignete sich an der griechischen Grenze in der Nähe von Demir- kavu ein Zwischenfall, weil ein griechischer Soldat bulgarisches Gebiet betrat und auf einen bulgarischen Wachtposten geschossen hatte. Der bulgarische Posten hat in der Not­wehr seinen Angreifer erschossen. Hierauf bat ein heftiges Feuergefecht eingesetzt, das bis gestern abend anhielt. Inzwischen ist es einem bulgarischen Offizier gelungen, mit dem griechischen Kommando von Demir Hissar zwecks Einleitung einer Untersuchung Füh­lung zu nehmen. Die bulgarische Regierung bat der griechischen Regierung die sofortige Einleitung einer Untersuchung vorgeschlagen, um die Verantwortung für den Zwischenfall festzustellen.

Rücktritt des griechischen Außenministers.

ff. Athen, 22. Oft. Der Minister des Aeustern Rendis ist zurückgetreten. Ma- rincminister Hadjikyrtakos wurde mit der vorläufigen Wahrnehmung der Geschäfte des Austenministeriums beauftragt.

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Sie Wahren einer EMhnmiö kalaflrophe

Sn der Gewibheit, daß infolge der Kredit- und Absatzschwierigkeiten und der rwo::gs- läufig damit verbundenen finanziellen Läh­mung die Notlage der Landwirt­schaft einen Höhevunkt erreicht bat. der die allgemeine Wirtschaftskrifis zur Kata­strophe steigern muh, haben die Präsidenten des Reichslandbundes en den Reichs­kanzler Dr. Luther ein Telegramm gerichtet, in dem sie erneut die Zusammenberu- fnng eines besonderen Ausschus­ses beim R-'chsk'.'binett ford.rn, um die not­wendigen Mahregeln zur Sicherstellung der Bolksernährnng vorzuschlagen.

Dieser schon im A.ril in Voraussicht der einsetret-nen Krise vom Reichslandbiind er­hobenen und oft wiederholten Forderung ist bisher nicht stattgegeben worben. Auch das Beispiel in England und Amerika vrrn achte bisher nicht zu wir.;"men Maßnahme i anm- frcrnen. Regierung und Parteien haben bet drohenden Lage gegenüb:: bisher versagt. So stellt das Telegramm des Reichslandbundes einen Appel in letzter Stunde dar. Eine allgemein - '^-'mstskatattronhe mutz zwangsläufig eisfreien, wenn es nicht gelingt, dm zurzeit erreichten Umfang der einheimi- i scheu Ernährungsdecke auifj nur einigermaßen für das kommende Fahr zu erhalten und zu verhüten, i oh inMa» bep drohenden Ans- . falles der Landwirtschaft als Abnehmer der 7 Snd-'strit und des r-anb»««:* «ach bi«hr Teil her deutschen Wirtschaft i« den Zusammen- «uch hineingezooen wird..

Aussprache über Lorarno

Ke SeMms des sranzMK-yolaWen MndMrS

Warschau, 21. Oft. (WTB.j Autzeu- minister Graf Skrezynski hielt heute mittag im auswärtigen Ausschuh des pol­nischen Landtages sein erwartetes Ex­pose über das Ergebnis der Kon­ferenz von Locarno. Einleitend er­örterte er die Bedeutung des Rheinpakies für Polen.Es erhebt sich die wichtige Frage," so führte der Minister aus,ob dieser Pakt nicht eine eiserne Barriere bildet, die in Zukunft Frank­reich vom übrigen Europa trennt, und Frankreich das Recht hat, uns zu Hilfe zu kommen. Der Paktsagt ja, denn auf Grundlage des Artikels 16 der Völkerbund­satzung kann Frankreich für den Fall, dah Polen von Deutschland angegriffen wird, uns zu Hilfe kommen. Was das neue polnisch-französische Bündnis anbe- trisft, so muh gesagt werden, dah es die früher abgeschlossenen Verträge nicht annulliert. Die Aufgabe des deutsch polnischen Schiedsvertrags ist, alle Rechtsstreitigkeiten durch obliga­torische Schiedsgerichtsbar­keit, alle materiellen Interessengegen­sätze durch ei« nicht verpflichtendes Schieds­verfahren aus dem Wege zu räumen. Es ist klar, dah Rechte, die sich aus b-stel-end-n Verträgen ergeben, wie z. B. der Besitz eines Landstrichs, bei diesem Ver« fahren nicht zur Diskussion ge­stellt werde» können, denn die inter­nationalen Tribunale sind für Abänderun­gen der bestehenden Verträge nicht zustän­dig und auch das Schlichtungsverfahren kann nicht zur Aenderung eines grund­legenden Rechtes irgend eines Staates ohne beiderseitige Zustimmung führen. Niemand fuhr nach Locarno, um irgend je­mand zu besiegen. EswäreZeit.die Menschheit lernte, dah man das Wohl des einen Staates nicht auf das Unheil des anderen gründen kann. Wir fanden in Lo­carno volles Verständnis für unseren Standpunkt bei Chamberlain. Wir er­reichten auherdem die Verstär­kung unseres Bündnisses mit Frankreich.

Re MMkNrüMnliN

B e r l i n, 21. Okt. (TU.) Heute vor­mittag tret in die Staats- und Ministerprä- iibenten der Länder mit den MitguHern der Reichsregierung, unter Vorsitz des Reichskanz­lers, zu einer Aussprache über ba5 Ergebnis der Mi nisterzusammenkunft von Locarno, tn der Reichskanzlei zusammen. Nach Bericht­erstattung durch den Reichskanzler und den Reichsmiuister des Auswärtigen sand ein ein­gehender Gedankenaustausch über die mit dem Sßert von Locarno zusammenhängenden Fra­gen statt. Insbesondere Würben die für das besetzte Gebiet zu erwartenben Rückwirkungen ausführlich erörtert. Die Erschienenen spra­chen den deutschen Delegierten für die tm Interesse der Sicherheit des WeltsriAciis und der Verständigung der Volker in Locarno ge­tätigte Arbc t'n ihren Dank aus. Man gab jedoch übereinstimmend der Ucberzeugnng Aus­druck, dah das Vertragswert erst dann als endgültig abgeschlossen angesehen werden könne, wenn insbesondere in den besetzten Gebieten Maßnahme» erfolgten, die dem Geist des Frie­dens entsprächen und den berechtigten Envar- tungen des beutschen Volkes Rechnung trügen.

Anschließend an die Sitzung der Mtvistcr- prasidenten der Länder, die beute fcornti tag um 11 Uhr in der Reichskanzler "begonnen bat, wird lautL. A." im Laufe des heutigen Nachmittags eine weitere Konferenz der Reichs- regierung mit dem auswärtigen Ausschuß des

Reichsratcs stattfinden. W^en dieser Bera­tungen ist eine neue Kabmettss'tzung noch nicht anberaumt worden.

Abfchluh der Beratungen des Reichs- kabinetts.

fk. B e r l i n , 22. Okt. Das Reichskabi- nett hat heute unter dem Vorsitz des Herrn Reichspräsidenten die Besprechungen über das Ergebnis der Minister-Zusammenkunft in Locarno zum Abfchluh gebracht.

Der Reichskanzler und der Reichsanhen- ministcr werden in der heutigen Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Reichs­tages die Stellungnahme der Reichs­regierung vertreten.

§!e Ätzung ftkMMnMmckn

Berlin, 21. Okt. Die im Laufe des Tages verschiedentlich abgesagte Fraktions­sitzung der Deutschnatiovalep Volkspartei begann erst abends gegen 7.30 Uhr. Wie wir erfahren, drehte sich die Aussprache im Wesentlichen um die Bedenken gegen den Westpakt, sowie gegen die Tragweite der Zusagen frer Alliierten hinsichtlich der Rbeinlande, Bedenken, die sich auf Grund der Veröffentlichung des französisch-polni­schen Schiedsvertrages und bet englischen Interpretation des Westpaktes sowie die be­kannten Aeutzerungen Briands über die ..Rückwirkungen im Westen" erheblich ver- 'ch'ttft haben. Auch die Besp -chungcm, die Reichskanzler Dr. Luther im Laufe des Vor­mittags und in den ersten Nachmittagsstun­den mit den deutschnationalen Parteifüh­rern Schiele und Gras Westarp hatte, gal­ten vornehmlich diesen Bedenken. ES ist noch mit langandauernden Beratungen zu rechnen, nachdem Graf Westarp auf Grund seiner Unterredung mit dem Reichskanzler, die fast den ganzen Tag ausfüllte, ein eingehendes Referat erstattet hatte. Um die zehnte Stunde mußte die Situation noch als vorläufig ungeklärt bezeichnet werden. Es ist sogar möglich, daß die Beratungen auf den Donnerstag verlegt werden. Doch rechnet man in politischen Kreisen kaum mit großen Verwickelungen. Man nimmt ebenso an, daß sich das ge­samte Kabinett einmütig hinter die deutsche Delegation stellen werde.

fk. Berlin, 22. Okt. Wie dieDenst ie To-: tung meldet, kam die DcntsHnatio- nale Reichstagsfraktion atrj ihrer gestrigen Beratung über das Ergebnis von Lottirno r« einem Beschluß, der heute in dem um 10 Uhr vormii-gs zusammentretenben auswärtitm Ausschuß des Reichstags Sekannt gegeben werf den soll. Wie das Blatt h - "kt, entsvrichi der Beschluß der bekannten grundsählichru Stellungnahme der Partei.

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Um die Räumung der Kölner Zone.

fk. Berlin, 22. Okt. Wie mehrere Blät- tr zu melden wissen, dürfte Sie deutsche Regie­rung in Kürze die letzte Eniwaffnnngsv te der Bstschakterkonferenz beantworten. Gleich­zeitig oder kurz darauf werde der Bericht der interalliierten Militärkontrollkommisfion an die Botschafterkonferenz erstattet werden. Die Diplomaten in London, Brüssel und Paris haben sich bann mit bzn an feie Botschafter- konferen; adressierten Dolumenten zu besckäf- Hflctt. Der Botschafterkonferenz würde dann die Rolle Zufällen, Deutschland von der ge­troffenen Entscheidung zu unterrichten.

Der Nobelpreis für Stresemann?

'Berlin, 20. Okt. Sn die Erörterung des Vertrages von Locarno bringt das8-Llhr- Llbendblatf eine neue Ttote, indem es in einem langen Aufruf alle Friedensfreund« tn Deutschland und dem Auslands auffordert, den Minister des Aeuheren Dr. S t r e f e mann für den nächsten Friedensnobelpreis vorzuschlagen und ihm die dafür ausge­setzte PreiSsumrne von 200 000 schwedischen Kronen zuzuleiten. Cs wird dargelegt, t>afc Stresemann. wie noch nie eine andere Per­sönlichkeit, durch fein Februarmemorandum für den Preis qualifiziert sei. Die Nominie­rung Strelemanns würde der internationalen Propaganda gegen Deutschland eine Wir-« same deutsche internationale Propaganda für das offizielle Deutschland entgegenftcllen.

Sie JsrmMrms der Kriegs MldlSge

Lloyd George über die 'lmteütok v»m 16. Juni 1919.

Am 16. Juni 1919 wurde imSotel des Reservoirs" in Versailles dem (Sette* ralkommissar der Deutschen Friedensdele­gation, dem damaligen Ministerialdirektor Dr. Simons, durch den Generalsekre­tär der Friedenskonferenz, Botfchafter Du- tafta, die Antwort der alliierten und asso­ziierten Mächte auf die Bemerkungen der Deutschen Delegation zu den Friedensbe­dingungen überreicht. Diese Antwort war von einer Mantelnote begleitet, dre Sic» menccau eigenhändig unterzeichnet hatte. In dieser Mantelnote wurden Deutschland und die deutsche Regierung des schwersten Verbrechens bezichtigtgegen die Mensch­heit und die Freiheit der Völker, dar ir- gendeine Nation, die sich zivilisiert nennt, jemals bewußtermaßen begangen" habe. Gegen die in dieser Mantelnote und in dem Abschnitt 7 des ihr beigefügten Ultima­tums enthaltene Kriegsfchnldlüge richtet sich seit Jahren der Kampf der deutschen Kriegs- schuldfragenforschuna. Sehr oft ist ihr da­bei auch von deutscher Seite entgegenge« halten worden, daß die Widerlegung der Manteluotc zwecklos fei, da sie keinen Teil des Versailler Vertrages bilde.

Unrso wertvoller sind die nachstehenden Ausführungen Lloyd Georges auS seiner UnterhauSrede über die Sicherheitsfrage vom 24. Juni 1925, die in deutscher Ucber- setzung int neuesten Heft der Monatsschrift Die Kriegsschuldfrage" wiedergegeben wer­den:

Ein Grund ist der, daß man scheinbar den Vertrag von Versailles so annehmen will, wie er ist, und daß gesagt wird, er müsse so durchgeführt werden, wie er ist, und baß Aenderungen nicht zulässig sind. Tas ist keine Ausführung des UebereiNkommenS mit Deutschland jenes UebereinkommenS, welches in der berühmten Mcnttelnote zur Antwort der alliierten und assoziierten Mächte an den Präsidenten der deutschen Delegation abgegeben war. ES ist ein Teil des ganzen Vertrages. Aber es wird fast niemals darauf Bezug genommen. ES war das Schriftstück, das von Herrn Clsmcn- ceau namens der Gesamtheit der alliierten Mächte unterschrieben war, a!S er den Deut­schen den Vertrag von Versailles zur Prü­fung übersandte. Es ist daher siu roejent» licher Teil davon."

So, wie nach Lloyd Georges Worten dre Mantelnote vom 16. Juni 1919ein we­sentlicher Teil" des Vertrages ist, so bleibt auch die Wiederlegung der in der Mantel­note erhobenen schweren Anklagen ein wesentlicher Teil des deutschen Kampfes gegen die Versailler Kriegfschuldlüge.

Das weiße Haus und die Abrüstungs­konferenz.

fk. London, 22. Okt. Der Berichter­statter derMorning Post" meldet aus Washington, die Haltung des Präsi­denten Coolkdqe in der Frage einer neuen Abrüstungskonferenz werd- vom diploma­tischen Korps nicht völlig verstanden. So­fort nach der Vereinbarung von Locarno habe Coolidge bekannt gegeben, er hoffe noch immer, daß eine Konferenz in Washington abgehalten werde und jetzt habe er durch einen amtlichen Wortführer Mitteilen lassen, tag vielleicht Zwei Kvuse- rcnzen notwendig seien und zurar eine in Europa über die Frag- der Abrüstung der Laudbeere und eine in Washington über die der Seestreitkräfte. Zn diplomatisck'cn Kreisen werde tiefer Vorschlag vrian^e- nehm empsundeu. Die Sackurerstäntigen erklärten, wenn eine Abrüstung-ksnserenz abgchalten werden sollte, so müßten dis militärischen und di- maritin-en Probleme als Gesamtheit betrachtet werden, zumal die Luststreitkräfte fowohl bei dnn L-rnd- he'cr als der Flotts vorhanden stien Ans diese Weise iviirdr Zeit gespart n:rd !sct« wirrungen vermieden, dir svnst unter« weidlich seien. Der Brrichtcrslattcr ne int, Eoolidrze werde sehr behutsam co'fuctt müssen, um schw crigc Kemplikntisaen zu vermeiden.

Kommt Tschitscherin »'cha 's?

fk. Paris, 22. Okt.Detir Jonrnai" will erfahren haben, daß trotz dec Dementis von einem Besuch TschirscherinS gisproche« werde. Doch soll die Reise erst nach der I Wiesbadner Kur Tschitscherins erfolgen.