Freitag, kn 16. Sklvttr 1925
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Kabeadurg in SceSben
von dem biet
Dresden, 15. Okt. Reichspräsident Hindenburg ist mit seinem Gefolge mit fahrplanmäßigen D-Zug gegen 11.30 Uhr eingetrosfen.
Aus dem Bahnhof batten sich zu seiner Be- gmßung die Mitglieder der sächsischen Regierung mit dem Ministerpräsidenten Held an der Spitze, die Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden und Körperschaften eingefunden. Nachdem dem Reichspräsidenten verschiedene Herren vorgestellt worden waren und er die Begrüßungsreden entgegengenom- itten hatte, schritt er die Front der Ehrenkompagnie ab und fuhr dann im Auto durch die von einer dichten Menschenmenge besetzten Straßen. Ueberall rief sein Erscheinen stürmische Huldigungen hervor. Leider setzte bei 'bet Abfahrt vom Bahnhof ein starker Schneeschauer ein. Die Fahrt ging über den Wiener Platz, Prager Straße, Altmarkt, Jobannstraße nach dem Ministerialgebäude.
Dresden, 15. Okt. (WTB.) Um 1 Uhr hab die Sächsische Regierung zu Ehren des stichspräsidenten ttn Hotel Bellevue etn Frühstück, zu dem die Staatsminister, das Landtagspräsidium, der Präsident des Reichsge- Mhts, die Spitzen der Reichs- und Staats- ^dehörden, der Krrchen, her militär scheu Kommandostellen u. a. gel'tden waren. Während der Tafel begrüßte Ministerpräsident Heldt den Herrn Reichspräsidenten mit folgender Ansprache:
Hochverehrter Hrrr Reichspräsident.
' Im Namen der Sächfschen Regierung heiße Ich Sie, Herr ReichSpräs-dent, herzlichst willkommen. Zum ersten Male haben wir die Ehre und dre Freude, Sie, Herr Rrichspräsi- dent, im Freistavte Sachsen begrüßen zu dürfen. Wir sprechen Ihnen für Ihren gütigen " -Besuch unseren herzlichsten Dank aus. Daß wir S-e heute Äs höchsten Vertreter unseres aus neuer Grundlage aufgebautcn Reiches begrüßen dürfen, darf ich als ein Symbol bafiir auffassen, wie sehr sich unsere innerpolitischen Zustände nach langer Zerrissenheit gefestigt haben, und wenn ich dabei daran denke, wie Sie. feerr Reichspräsident, während der Zeit Ihrer Präsidentschaft bemüht sind, die pol ti'chen Gc- «ensätze auszugleichcn, so können Sic des Dankes des deutschen Volkes dafür gewiß sein, daß Sie die schwere Bürde der Reichspräsident« schäft übernommen haben, um dem deutschen Volke bei seinem Wiederaufstieg zu Helsen.
Sie können aber auch versichert sein, daß das sächsische Volk und seine Rcglcrinig an diesem Wiederaufbau im Bewußtsein der schick- salsgemcinschaft aller deutschen Länder Mitarbeiten und jederzeit treu zum Reiche und seiner Verfassung stehen werden. Wir wissen uns dabei mit Ihnen eins, wenn wir glauben, daß das Reich dann seine Kräfte am besten zu entfalten vermag, trenn das in der Reichs- persassung verankerte Eigenleben der 'deutschen Stämme und ihrer Länder erhalten bleibt. Werden in dieser Weise alle Kräfte unseres Volkes auf das eine Ziel unserer Wiederauf- »ichtung vereinigt, so wird unser deutsches Vaterland cnich wieder die Stellung in der Welt erlangen, die ihm nach seiner geschichtlichen Entwicklung und snnen wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen gebührt.
i In dieser Zuversicht bitte ich Sie, meine Herren, unseren Willkommengruß zusammen- zufassen in den Ruf: der Herr Reichspräsident, tt lebe hoch!
[ Reichspräsident v. Hindenburg erwiderte hierauf:
Herr Ministerpräsident!
s Für den Willkommengruß, den Sie namens der Sächsischen Regierung an mich richteten, danke ich Ihnen aufs herzlichste. Es ist mrr eine besondere Genugtuung, heute in der schönen und kunstsinnigen Stadt Dresden zu weile» und hier persönliche Bekanntschaft und Aussprache mit den führenden Männern des Landes Sachsen zu ftnden. Sachsen ist neben dem Industriegebiet an Ruhr und Rhcm em zweiter Mfttelpunlt der deuischen Wirtschaft, «in Zentrum industriellen werktätigen Schassens, und so tritt, wie unlängst rm Westen des Reiches, auch heute die Sorge, die das deutsche Wirtschaftsleben gegenwärtig belastet, »tr hier in besonderem Maße entgegen. Sie dürfen versichert sein, daß die Notlage der deutschen Wirtschaft Gegenstand ständiger und ernstester Aufmerksamkeit der Reichsreglerung und ihre Besserung eine der ersten Ausgaben des Reiches ist. Aber es bedarf der Anspannung aller Kräfte in Reich und Ländern, um diese Schwierigkeiten zu meistern, um in friedlichem Wettbewerb der deutschen Arbeit freie Entfaltung und dem deutschen Arbeiter ständige und lohnende Beschäftigung zu rerschafsen und-zu erhalten. Gerade hierbei zeigt es sich, daß das Reich, unser gemeinsames Vaterland,
Em Teüersebms
Der Text -er wesMen
Locarno, 15. Okt. ließet die heutige Vormittagssitzung wurde zwischen den Delegierten folgendes Kommunique vereinbart: Zn der heutigen Vollsitzung wurde der gesamte Text des Entwurfes eines Sicherheitspaktes angenommen.
Darauf wurde die Frage der Schiedsver- triige auf die Tagesordnung gesetzt.
Die Vertreter Polens und der Tschechoslowakei wurden eingeladen, um den Bericht der Sachverständigen über ihre Arbeiten hinsichtlich der Entwürfe von Schiedsverträgen zwischen Deutschland und Frankreich bzw. Deutschland und Belgien mitanzuhören. Der Text dieser Entwürfe wurde von den beteiligten Delegationen angenommen.
Die Vertreter Polens und der Tschechoslowakei machten alsdann Mitteilungen über den bereits vorgeschrittenen Stand ihrer eigenen Verhandlungen und über den Entwurf von Schicdsvertrügen zw scheu Deutschland und Polen bzw. Deutschland und der Tschechoslowakei.
Es wurde beschlossen, die endgültige Annahme der verschiedenen Verträge sowie« die Erörterung der Frage des Zeitpunktex ihrer Veröffentlichung einer späteren Sitzung vorzubehalten.
*
Die gestern Dachmittag durch Funkdienst verbreitete Meldung war insofern irreführend, als es sich nicht um eine
endgültige Annahme des Sicherheitspaktes sondern nur • um eine Billigung der Vertragstexte handelt.
Mit keinem Wort wird in dem jetzt vorliegenden amtlichen Kommunique erwähnt, ob damit auch die sog. Rebenfragen, die Räumung Kölns, die Abkürzung der De- setzungsfristen usw. den deutschen Forderungen entsprechend angenommen bezw. gebilligt worden sind.
Bon einem Abschluh der Berhandlungen kann auch tiud dem weiteren Grunde keine Bede sein, da die Frage der östlichen Schieds- Verträge und des Eintritts in den Völker- bund noch keineswegs geregelt sind.
Das bis zur endgültigen Annahme des Sicherheitspaktes noch ein weiter Weg ist, wird selbst in der ausländischen Presse unumwunden zugegeben. Es ist aber bezeichnend für die Haltung Der demokratischen Presse, daß gerade sie. die doch im vollen Gegensatz zur Aeichsregierung die Zusammengehörigkeit von Sicherheitspakt und Bölkerbundseintritt. betonte, wodurch die deutsche Stellung von vornherein auss schwerste gefährdet wurde, nach der Billigung des Textes eines Teilvertrages bereits das ganze Werk von Locarno unter Dach und Fach sieht und die Verantwortung für ein Scheitern Der Verhandlungen Der Regierung zumiht, die jetzt noch Bedenken erhöbe. Diese Bedenken müssen aber von der deutschen Regierung erhoben werdeir. solange nicht die Vorbedingungen in deutschem Sinne erfüllt worden sind.
So bläst wieder ein Teil der deutschen Presse in bewußter Irreführung Der öffentlichen Meinung in ein Horn mit Den Vertretern Der Gegenseite, macht in hemmungslosem Optimismus, lobt ein Vertragswerk, Das ein französisches Blatt. „Paris Midi", folgendermaßen kennzeichnet:
„Unsere Grenzen freiwillig von Deutschland anerkannt, und zwar unter Der Bürgschaft Englands, und Mattens, alle unsere Rechte unberührt, unsere Bündnisse unangetastet, das Schiedsgerichtsverfahren eingeführt, das sind die Wertungen der Konferenz. Die Herren Briand und Der-
allen seinen Stämmen und Ländern Rückhalt und Kraft gibt, und daß wir nur geschlossen, nur im Ganzen stark genug sind, um außerordentliche Nöte und Krisen zu überwrichen. Und zu dieser Stärke gehört auch ein .zweites: die innere Einigkeit im deutschen Volke, das Gemeinschaftsgefühl, das über Parteien und ßntereffen stehenmuß!. Deshalb begrüße ich oankbar die Worte, die Sic, Herr Mlnisterprä- sident, über die Notwendigkeit des Ausgleichs der polittschen Gegensätze sprachen, die Voraussetzung und.Grundlage jedes Aufstiegs ist. Wir bekennen uns alle zum Glauben an Deutsch-,
Schtedlmtrügt gebilligt
thelot haben den Frieden für Europa erkämpft.'
Kann das ein Friede sein, wie ihn Deutschland wünscht und braucht?
Noch teilte Endlösung.
Berlin, 15. Okt. Die Tatsache, daß in der heutigen Vollsitzung in Locarno dem offiziellen Kommunique zufolge, der Ecsamttert für den Entwurf eines Sicherhcitsvaktes angenommen ist, könnte zu voreiligen Schlüssen verleiten. In volitischen Kreisen Berlins äußert man sich hierüber dahin, daß selbstverständlich in der Konferenz einmal abgestimmt werden müsse, daß es sich aber bei der Annahme des Tertes kür den Sicherheitspakt durchaus nicht um letzte Lösungen handele. So sind z. B. die Fragen der Schieds- vertrage mit der Tschechoslowakei und Polen noch ungeklärt. Es ist sogar damit zu rechnen, daß sie, belonders was Polen angeht, noch erhebliche Schwierigkeiten machen werden. Ferner haben auch die Fragen der sogen. Rückwirkungen noch keine befriedigende Lösung gefunden. Von der Vereinigung dieser Fragen aber dürste es abhängen, ob ein Sicherheits- pakt zur Tatsache wird oder nicht. Auch Meldungen über einen unmittelbar bevorstehenden Abschluß der Honfereuz entbehren zur Zeit jeder Grundlage. Der Abschluß der Konferenz läßt sich vielmehr erst voraussehen, wenn eine Regelung aller Fragen erfolgt ist. Die Frage der Unterzeichnung des Paktes wird erst akut, wenn sich der Abschluß der Konferenz übersehen läßt. Die deutsche Delegation Kat bestimmte Richtlinien, innerhalb derer sie sich frei bewegen kann. Ob sie die etwa zustande kommenden Abmachnngen schon dort in Locarno unterzeichnet, oder ob für diese Unterzeichnung ein späterer Zeituunkt und ein besonderer Ort , ähnlich wie bei den Abmachungen in London vereinbart wird, steht ebenso noch nicht fest.
Eine neue KrW
Locarno, 15. Okt. Nach Der Besprechung, Die heute abend zwischen Den Haupt- Delegierten stattfand, ist ein völliger Umschwung Der Lage eingetreten, Da nunmehr von Deutscher Seite Die sogenannten Rückwirkungen, nämlich Der ganze Komplex Der Rheinlandsrage mit allem Nachdruck in Den VorDcrgrunD gestellt ist. Die Konferenz ist Damit in ein Stadium eingetreten, Dessen außerordentlicher Ernst auch von amtlicher Stelle nicht mehr bestritten wird. Die Deutsche Delegation kenuzc chne: io Die Situation, Da ßsie „keine Krise, kein Bruch" sei, aber Daß im Augenblick auch kein Ausblick auf eine befriedigende Lösung vorhanden fei. Es ist vereinbart, daß folgender amtlicher Be- r ich t ausgegeben wird. Der ebenfalls Den Ernst Des augenblicklichen Standes der Konferenz voll widerspiegelt:
„Heute abend fand eine Besprechung zwischen dem Reichskanzler Dr. Luther, dem Minister des Auswärtigen Dr. Strefe- mann, dem französischen Außenminister Briand, dem englischen Staatssekretär des Auswärtigen Chamberlain und dem belgischen Außenminister Vandervelde statt. Es wurden in etwa dreistündiger Aussprache die im Zusammenhang mit dem Sicherheitspakt stehenden allgemeinen Fragen erörtert. Eine Sitzung der Konferenz ist für morgen noch nicht festgesetzt. Zn de« Verhandlungen der Rechtssachverständigen über die östlichen Schiedsverträge ist eine Einigung bisher noch nicht erzielt."
Auch daraus geht also hervor,, datz die scharfe Zuspitzung der Lage, die mit keinem früheren Stadium zu vergleichen ist, in erster Linie auf die Schwierigkeiten in der Frage der Rückwirkungen zurückzusühren ist.
land und seine Zukunft: lassen Sie uns auch zur Tat bekennen, die im Bewusstsein der Gemcinschaft handelt und unter Ucbcrwin- düng des Gegensätzlichen die Ermgung schafft, der wir so bringenb bedürfen. Dann wird uns allen hoffentlich eine sorgenfreiere Zukunft werden, die auch dem Lande Sachsen, das im besonderen Maße die Nöte Der letzten Jahre getragen, eine glücklichere Entwicklung bringt. Mit diesem Wunsche tnnke ich aus das Wohl Ihrer engeren Heimat: Sachsen Hurra, Hurra, Hurra! .
IrrMnlllchung tun Rülwo»
Locarno, 15. Okt. Die Konferenz bat beschlosien, den Sicherheitspakt nicht in Locarno zu veröffentlichen, sondern ihn am nächsten Mittwoch gleichzeitig i« allen Hauptstädten der Oeffentlichkeit zu übergeben
Sieben Verträge zu erledigen
Paris, 15. Okt. (TA.) Die Morgenblätter stellen fest, daß insgesamt sieben Der» trage zur Unterzeichnung kommen würden.
1. Der Rheinpakt, Der von England, Frankreich, Deutschland, Belgien und Italien unterzeichnet wird.
2. Schiedsgerichtsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich,
3. Schiedsgerichtsvertrag zwischen Deutschland und Belgien,
4. Schiedsgerichtsvertrag zwischen Deutschland und Der Tschecho-Slowakei,
5. Schiedsgerichtsvertrag zwischen Deutschland und Polen,
6. Garantieverträge, durch die Frankreich, Polen und der Tschecho-Slowakei seine mili* tärische Intervention für den Fall Der Verletzung Der vorerwähnten Schiedsgericht-Verträge zufichere (?) und
7. eine Erklärung, durch die die Alliierten Deutschland Die Zusicherung über Die Auslegung des Artikels 16 des Dölkerbundspaktes erteilen.
Der Wortlaut Der SchiedsgerichtSverträge zwischen Deuts^land und Belgien, Deutschland und Frankreich, Deutschland und Der Tschechoslowakei, Der für Die Drei Verträge gleichlautend fein soll, wäre nach dem „Petit Pa- risien' gestern gt einer Vollsitzung besprochen werden, wenn eine ausreichend große Anzahl von Exemplaren vorhanden gewesen wäre.
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Mussolini in Lommo
Locarno, 15. Okt. Der Sonderberichterstatter des W.T.B. in Locarno meldet: Heute nachmittag 4.10 Uhr ist der itattenische Ministerpräsident Mussolini, in Locarno eingetroffen. Er stieg in der Villa des früheren italienischen Konsuls Far.inelli ab, dessen Sohn als Sekretär Der Faschistischen Parte? in Italien lebt und Mussolini nahe steht. Mussolini hat die Reifen von Mailand, wo er heute vormittag ein« getroffen ist, mit Automobil und Motorboot bis Brisago und die letzte Strecke bi- Locarno wieder im Automobil zurückgelegt. In Mussolinis Begleitung reiste Der italienische Unterstaatssekretär für Aeutze- res, G r a n d i. Mussolini wurde von dem italienischen Hauptdelegierten Scialoja vor der Villa begrüßt. Zu seinem Empfang --hatte sich vor dem Garten Der Villa eine größere Menschenmenge, Die zum größten Teil aus Landsleuten Mussolinis bestand, eingefunden. Der italienische Ministerpräsident, Dem kurz vor 5 Uhr der englische AußenministerChamberlain seinen Besuch abstattete, Dürfte bereits am heutigen Abend Die persönliche Fühlungnahme mit Den hiesigen Hauptdelegierten aufnehmen.
Tas Jourualisteu-Diner in Locarno.
Locarno, 15. Okt. Zu Ehren der Hauptdelegierten der an der Konferenz in Locarno Beteiligten Mächte veranstalteten heute die Journalisten Der Weltpresse unter Führung der Vereinigung der beim Völkerbund beglaubigten Journalisten ein Frühstück. Erschienen waren u. a. von der deutschen Delegation Reichskanzler Dr. Luther, Reichsautzenminister Dr. Stre- semann, Staatssekretär v. Schüben. Kurz vor Beginn des Essens, das die Weltpresse zu Ehren der Hauptdelegierten veranstaltete, gab es eine kleine Ueberraschung. Ursprünglich war in Aussicht genommen, daß Chamberlain und der Reichskanzler sprechen sollten. Vor Der Sitzung fand aber eine persönliche Aussprache zwischen den Telegationsführern statt, die zu dem Beschluß führte, daß nur Chamberlain in einer kurzen Ansprache auf die Begrüßungsworte des Vorsitzenden der Gastgeber antworten würde. Es wird betont, daß diese Vereinbarung keineswegs irgendeine Spitze gegen die deutsche Delegation hat. Mau sei vielmehr Der Ansicht gewesen, daß eS schwer möglich sei, einer größeren Rede unpolitischen Charakter zu geben. Die Stellung des Kanzlers als des rein höchsten Delegierten kommt bei dem Essen dadurch zum Ausdruck, daß er den Ehrenplatz neben Dem Vorsitzenden Der Gastgeber eingenommen hat.