NmeiaerMrGasfrüher iMchessMe)Gberhessen/->Kmtiiches VerkünüMMgsblattKr dkreisttlarburg
erstatter der Telegraphen - Union meldet
aus Locarno:
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M Am-Mitung
„Am Mittwoch morgen sieht die Situation in Locarno weiter äußerst ungeklärt I aus. Sicher ist nur, datz die Krise offen üun. Ausbruch gekommen ist, weil die Franzosen den Versuch machen, uns mit den sogenannten Nebenfragen abzuspersen. Maa hat das Gefühl, dah der Schwerpunkt sich mit der Reise Kempners für heute «ach Berlin verschoben hat. Mit größter Spannung sieht man namentlich auf französischer Seite dem Ergebnis der Reise entgegen, da behauptet wird, daß die Berichterstattung zwar den § 16 zum Ausgangspunkt habe, als wichtigstes aber die Unver- sönlichkeit der Gegensätze in den deutschen Voraussetzungen des Paktabschlusses umfasse. Den heutigen Verhandlungen wird keine allzugroße Bedeutung beigemesien. Sie erstrecken sich vor allem auf die Ostverträge. Dr. Gaus konferiert heute vormittag mit dem alliierten Sachverständigen über dieses Problem. Es ist anzunehmen, daß er im Laufe des Tages noch mit einem der Spezialisten der beiden Oststaaten Zusammenkommen wird. Um 5 Uhr wird die Vollsitzung sich dann mit den Ostvcrträge» beschäftigen. Diesen Dingen bringt man aber nur sehr wenig Znteresie entgegen.
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Höhepunkt un» Entscheidung
Nie Jlebenftaoen“ als StnbemtS für die Beriiänbigung
Die „Neue
Seilern keine MWung
Locarno. 14. Okt. (ZU.) Die heütige Rachmittagssitzung der Konferenz ist. wie gemeldet, abgesagt worden. Die nächste Sitzung wird vorausfichtlich morgen stattfinde«. .
Die Berichterstattung Dr. Kempners.
Berlin, 14. Okt. (XU.) Amtlich wird mitgeteilt: »Heute mittag fand in der Reichskanzlei im Anschluß an die gestrige Sitzung eine erneute Ministerbesprechung unter Vorsitz des Reichswehrministers Dr. Keßler statt, in der Staatssekretär Dr. Kempner seine Berichterstattung über den bisherigen Verlauf der Konferenz in Locarno zu Ende führte. Staatssekretär Dr. Kempner tritt im Laufe des heutigen Ta- gcs die Rückreise nach Locarno an."
Sbechelfische Zeitung
Es ist beabsichtigt, daß StaatZs^kretär Kempner sofort nach Brendigung des Mimsterrate^ I voraussichtlich schon m den ersten Nachmittags- stunden nach Locarno zurtick'nst. Von unter- l richteter Seite wird erklärt, daß eine Ve- I sprechung des Staatssekretärs mit den Parteiführern nicht geplant ist, und sä>on wegen der Kürze der Zeit nicht in Frage kommen durfte. I Tie Aufgabe des Staatssekretär Kempner wird nach wie vor als die einer Berichterstattung bezeichnet. Offizielle Beschlüsse der in Berlin I anwesenden Minister können rm übrigen schon deswegen nicht gefaßt werden, weil em Kabinett ohne Reichskanzler und ohne Reichsaußenminister kaum beschlußfähig sein durste.
Es bestätigt sich ferner die Nachricht, daß auch der Spezialist für Völkerbundsfragen im Berliner Auswärtigen Amt, Geheimrat von Bülow, nach Locarno abgereist ist. Der Zeitpunkt seiner Abreise steht nicht im Zusammenhang mit der Berichterstattung des Staatssekretärs Kempner. Sie war lM Gegenteil schon längst geplant und ist.nur bis heute hinausgeschoben worden, Werl Skhcimrat v Bülow sich eine starke Erkältung zugezogen
übriggn aber mit leeren Händen nach Berlin zurückkehren. Es darf indessen heute schon gesagt werden, daß aus französischer Seite ein Entgegenkommen in dieser Frage burcgauS nicht von vornehcrein abgelchnt wird, daß es vielmehr den Anschein Hat, daß auch im eine Verständigung möglich ist, wenn diese heiklen Fragen behutsam angesaßt werden. Deutschland strebt natürlich nach bestimmten Zusagen, während auf ftanzosttcher Seite die Meinung vorherrschen dürfte, Konzessionen aus diesem Gebiet wären nur als natürliche Folgen des PaktabschlusseS für später in Aussicht zu stellen, ohne sie mit diesem selbst zu verbinden.
' Die Jtebtnftagtn*
Paris 14. Okt. Der Sonderberichterstatter des „New York Serald" in Locarno will erfahren haben, daß die deutsche Delegation, nachdem sie eine schriftliche Erklärung von den Alliierten erhalten bat, nach der die besondere Stellung Deutschlands beim Eintritt m den Völkerbund berücksichtigt werde, jetzt eh* schriftliche Zusicherung gewisser Zugestandnilf« verlangt. Nach dem ..New York Serald sollen die deutschen Forderungen folgende sein:
1. Deutschland verlangt Abhebung sämtlicher einschränkenden Luftfahrtbestimmuvge« «» Gleichstellung mit den Alliierten.
2. Räumung Kölns bei Unterzeichnung des Paktes und Erteilung des Versprechens, daß die Truppen der Kölner Zone nicht nach anderen Besatzungsgebieten, sondern nach Fr«mk- reich zurückgeführt werden, damit die Be- satzungskosten vermindert werden.
3. Die Räumung Kölns ist dahin zu verstehen, dah Deutschlands Entwasfnungsbestrm- mungen erfüllt sind. Kleinere mit der Abrüstung zusammenhängende Fragen können Se- genstand einer späteren gütlichen Regelung
I bilden.
| 4. Milderung des Besatzungsregime» Im
Rheinland.
5. Beschleunigte RSumuug aller Besatzungszonen.
6. Wiederherstellung der deutschen Met. schaftshoheit im Saargebiet.
Das Blatt hebt besonders hervor, dah Luther und Stresemann gröhten Wert darauf legen, daß sie diese schriftliche Zusicherung von den alliierten Delegierten erhalten. Stresemann habe geltend gemacht, daß die gegenwärtigen alliierten Unterhändler alle kürzere Zeit im Amte seien als die deutschen Ml-
I nister und daß bei einem event. Regierungs- I wechsel in den alliierten Staaten die neue Re- I gierung mündliche Versprechungen nicht als bindend ansehen könnte. Briand soll es jedoch abgelehnt haben, diese schriftliche Erklärung . *
I abzugeben.
Nach dem ,.E ch o d e Pari =>“ soll grundsätzlich auch die Erteilung eines Kolonialmandats an Deutschland beschlosien werden. Doch soll, wie das Blatt erfährt, Italien gewiße Schwie-
I rigkeiten machen, da es ebenfalls Ansprüche auf Zuerteilung von Kolonien erhebe. Der
I Rückkehr Kempners blickt man mit Spannung entgegen. Man udlt es für möglich, daß der deutsche Staatssekretär bei seiner Rückkehr der deutschen Delegation auf Grund seiner Berliner Verhandlungen Forderungen an die Alliierten
I nabelegen werde, die, wie der „Quotidien I meint, den Gang der Arbeiten der Konferenz I erschweren werden, ohne jedoch ihr Endergebnis zu gefährden.
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I Abreise Mussolinis nach Locarno.
Rom, 15. Okt. (W.T.B.) Minister, Präsident Mussolini ist gestern abend nach Locarno abgereist.
Alles dient zur Stimmungsmache.
ff. 93 e r 11 n, 15. Okt. Zu der Reise des Ministerpräsidenten Musiolini nach Locarno bemerkt das „Berliner Tage,
I blatt": In allen römischen Meldungen wurde bisher betont, dah Mussolini sich erst dann nach Locarno begeben werde, wenn ihm ein positives Ergebnis der Kon- ferenz nicht mehr zweifelhaft erscheine. Seine Abreise in diesem Augenblick ist da-
1 her als Sympathie für die Beurteilung des I nunmehr erreichten Standes der Dinge im I Lager der Alliierten anzusehen. Die
„Voss. Ztg." äußert sich in ähnlichem ■ I Sinne. - Der französische Generalsekretär • Massigst ist nach Paris zur Berichterstat- l I tung abgereist.
werden. '
Für Deutschland entscheidend sind die Fragen der Rückwirkungen des Westpattes aus die Verhältnisse im Westen Deutschlands. Seitdem sie am Montag angeschnitten wurden, ist kein Fortschritt erzielt worden. Auch nicht in der Ostfrage. Alle Meldungen aus französischer Quelle, daß Frankreich Zugeständnisse in vertrage der Rückwirkungen gemacht habe, sind falsch. Die Gegenseite scheint lediglich bereit zu sein, die erste Rheinlandzone (Köln) bis zur Ratifikation des Westpaktes zu raumen. Dieses Zugeständnis soll erfolgt fein, nachdem die jüngsten Nachprüfungen der deutschen-Entwaffnung ergeben haben, I e , t ; n 14 Okt Der Sonderbcrichi- datz die Gründe für die Verzögerung der [ »eitrri,
Räumung hinfällig geworden sind. Trifft dies zu, dann kann die Räumung gar nicht von dem Abschluß eines Westpaktes abhängig gemacht werden, denn dann ist die Entente auf Grund der Verfailler Bestimmungen zur sofortigen Räumung Per-
Der AuWnd in Syrien
Beirut, 15. Okt . Eine in der Umgebung von Damaskus gebildete Eingeborenentruppe ist nach einer von den französischen Streitkräften rasch durchgefuhrten Operation vollständig niedergemacht worden. Die Operationen gegen andere Eingeborenentruppen nahmen ihren Fortgang. Diese Truppen dürften die gleiche Behandlung erfahren. Der französische Oberkommissar in Syrien, General Sarraill, hat Oberst Andres zum Gouverneur des Dschebel DruS ernannt.
Die französischen Verluste in Syrien.
Paris, 15. Okt. Im Verlaufe der «estrigen Aussprache in der Finanzkommission der Kammer, wurde Ministerprä- dent Painlevö auch über die Verlustziffern 6 in Syrien befragt. Painlev6 antwortete, daß nach der letzten Statstik die Ziffer für bis Juli 6043 betrage. Für die Zeit dis Ende September könne er augenblicklich keine Auskunft gebe«. Uebsr dir Ver- luftziffern in Marokko fei es ihm unmöglich genaue Einzelheiten bekannt zu geben, und er schlage der Kommission vor, am kommenden Mittwoch eine andere Sitzun«- t abzuhalten, in deren Verlauf er alle ge. wünschten Einzelheiten gebe« wolle. Dieser Vorschlag wurde angenommen.
Die Kämest in Morell»
Paris, 14. Okt. Havas berichtet aus Madrid: Nach Nachrichten aus Eingebore- nenguellen soll der Bruder Abd el Krims^ sich bei den Djeballas als Gefangener auf« halten. Als er die Nachricht von der Niederlage Abd el Krims bei Alhucemas erhalten habe, habe er seinem Bruder zu Hilfe eilen wollen, sei aber von den Dfeballas daran verhindert worden mit der Begründung, daß seine Anwesenheit bei ihnen im Augenblick der Gefahr notwendig wäre und daß Abd el Krim die Ursache des gegenwärtigen Zustandes sei. In der letzten, in Art Kamara abgehaltenen Sitzung habe Abd el Krim die Führer der Bokojas und der Deni Uriagel bestürmt, ihm neue Unterstützung zur Verfügung zu stellen, aber seine Bemühungen seien erfolglos geblieben. Aeutzerst mißgestimmt habe er einige de« Abfalls verdächtige Eingeborene gefangen setzen und einen der Spionage verdächtigen Führer erschießen lassen. Nach der Zeitung „A.B.C." sollen die nächsten Operationen die Verbindung zwischen dem Frontabschnitt von Alhucemas und dem von Melilla sein.
zum Stand der Konferenz: Es halte schwer, der Konferenz vom Dienstag abend b«S He- roskop zu (teilen. Eine gewisse U ns t ch er - heil in der Beurteilung der Lage hat Platz gegriffen. Im Lager der Alliierten löst die Reise des Staatssekretärs Kemp- ner nach Berlin zum ersten Male gedämpftere Kommentare aus, während out deutscher Seite versucht wird, die politische Bedeutung der Reise nach Berlin abzuschwächen. Man hat den Eindruck, daß zwar die gestrige Plenarsitzung wieder Fottfchritte gemacht habe, da im Kommunique von der Vorbereitung einer endgültigen Redaktion des f^mcherheits- paktes die Rede ist, daß aber die'Dan pt- schwierig keilen momentan nicht 6et dem im wesentlichen fertig gestellten Westpakt an sich liegen, sondern bei den Forderungen sekundärer Natur, deren Ettal» lung Deutschland als Kompensation für den Abschluß des Paktes glaubt ermatten zu dürfen. Es handelt sich dabei bekanntlich um Rheinlandfragen, um die Modistkation der Besetzung oder um Abkürzung der im Vertrage von Versailles vorgesehenen Bcsatzungsirlst, ganz abgesehen von der Räumung der Kölner Zone. Deutschland steht aus dem Standpunkl, daß ein Garantiepakt, der auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens ab geschloßen wird, notwendigerweise auf das Besatzung?» system einwirken muß und zwar un «anne einer Milderung . Die deutsche Delegation will und kann mit Rücksicht auf tue öffentliche Meinung nicht mit der Paktunterschttst allein, im
biM vorzuverlegen. Schon weil eine solche Vorverlegung eine Abänderung des Versailler Vertrages bedeuten würde, ist es aanz ausgeschlossen ,daß Briand eine solche Nage machen könnte. Dasselbe gilt von der Zusage, ein Saarparlament wzu gestat- ten Ein Saarparlament, dem die Regierungskommission verantwortlich sein müßte, ist nach den Bestimmungen von Versailles aanz unmöglich, weil die RegierungSkom- mifsion. dennoch nur dem Völkerbund verantwortlich ist.
6athW M m bk» SstM vmsidenstn
Dresden, 14. Okt . Das amtliche Organ „Die sächsische Staatszeitung" schreibt en der Spitze ihrer heutigen Nummer:
Dem Reichspräsidenten zum Gruß! Der heutige Besuch des Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg erhält eine besondere Bedeutung dadurch, daß er der erste Präsident ist, der sein Amt auf Grund des Artikels 41 der Reichsverfassung durch die vom ganzen Volk vollzogene Wahl empfangen hat. Als den Hüter dieser Verfassung, die er gewissenhaft zu wahren und zu erfüllen vor dem Reichstag geschworen hat, grüßen wir den Reichspräsidenten v. Hindenburg. Wir grüßen in ihm gleichzeitig den allezeit pflichtbewußten und pflichtgetreuen Mann, der am 10. November 1918, als das alte Deutschland zusammen- . brach, auf feinem Posten ausharrte und sich den Volksbeauftragten zur Verfügung stellte, um die zurückflutenden Heere möglichst geordnet in die Heimat zu bringen. Mit Energie urib Zähigkeit hat sich unser Volk wieder aufgetafft und den Herrn Reichspräsidenten wird der Besuch, so kurz er auch nur sein kann, Ueberzeugung gewinnen lassen, daß man im Sachsenland treu »um Reiche hält und alles daran setzt, um Deutschland wieder zur alten Größe und iu altem Ansehen in der Welt emporzuführen.
fk. B e r l i« , 15. Okt. Der Reichspräsident ist heute vormittag 8 Uhr nach Dresden abgereisi, nm der sächsischen Staats« regierens den versprochenen Besuch abzu- siatten.
Noch berät das' deutsche Reichskabinett über die Fragen, die ihm die deutsche Delegation durch den Staatssekretär Kempner vorlegen ließ. Heute früh trifft Staatssekretär Kempner mit der Stellungnahme des Kabinetts in Locarno ein. Damit wird die Konferenz aus der Stagnation heraustreten, in der sie sich seit Montag befindet. Sie wird und muß dann den wichtigsten Schritt zur Entscheidung tun. Daß es sich um abschließende Fragen handelt, derentwegen ein Mitglied der Delegation nach Berlin gereist ist, mutz angenommen
MntrSlag, len 15. Stiebet 1925
Die ^Oberhessische Zeitung" tt- Aeint sechsmal wöchentlich. Be- jegdpreid monatlich 2 GM. aus- fchließl. ZustellungSgebühr, durch pt«Post2.2L GM.Für etwa infolge Streik«, Maschinendefekte »der ^«mentarer Ereignisse ausfallende Mummern wird kein Lrsak ae» ftistet. Verlag b. Dr. §. Hitzervth, Druck der Unib.-Buchdruckerei v. Z»h. Aug. Koch, Markt 21/23. Kernsprecher: Nr. 55. u. Nr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt «. M. Nr. 5015. — Sprechzeit her Redaktion von 10—11 und •1,1—1 Uhr.
Mitten in die Spanung dieser Stunde verbreitet ein Berliner Mittagsblatt die Meldung, die Pariser Presse berichte von Zugeständnissen Frankreichs bezüglich der Räumungsfristen, der Truppenzahl im besetzten Gebiet und bezüglich des Saargebiets . Die Meldung ist offenbar absichtlich unklar gehalten, weil ihr Inhalt gar nicht zutreffen kann. Sie soll lediglich den Eindruck erwecken, als ob eine Einigung m diesen Fragen erzielt worden sei. Eme derartige Meldung in dieser Zeit bedeutet eine gefährliche und skrupellose SttmmungS- mache, eine geradezu Verbrecherische. Irreführung des deutschen Volkes. Wie von gut informierter Seite versichert wird, hat Frankreich in den angeschnittenen Fragen noch keinerlei Entgegenkommen gezeigt und denkt auch vorläufig gar nicht daran, entgegenzukommen. Jeder Vermittlungsversuch des Belgiers Vandervelde hat bisher zu keinem Ergebnis geführt Briand weigerte sich ausdrücklich, eine Zusage über Verminderung der Truppenzahl zu machen, obwohl deren Stärke im Vertrag von Versailles vorgeschrieben ist und die jetzige
bedeutet. Völlig frei erfunden ist in der wird aus den deutschen Voraussetzungen? Meldung die Angabe, Frankreich habe zuge- I Die Reise Kempners scheint eine gewisie standen die Volksabstimmung im Saarge- Pause zu bedeuten."
'------------- fnTA<* 1 “ Züricher Zeit" 'schreibt
Konferenz: Es halte schwer,
hatte.
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