Dienstag, im e. Skieber 1925
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-elsingf ors, 5. Okt. Die finnische Flotte wurde während eines Manövers int Pottnischen Meerbusen von einem schweren Sturm überrascht, wobei zwei Torpedoboote strandeten und stark beschädigt wurden. Ein ,«deres Torpedoboot mit . einer Besatzung von 77 Mann und ein Unterseeboot sollen unter- gesangen sein.
Hierzu wird dem „Tag" von seinem Kopenhagener Korrespondent noch gedrahtet: Bei dem finnischen Flottenmanöver in der Bottnischen Bucht hat die finnische Flotte einen schweren Verlust erlitten. Ein finnisches Geschwader, bestehend aus einem Kreuzer, einem Kanonenboot und zwei Torpedobooten wurde bei Nhstads Skaergaard von einem orkanartigen Sturm überrascht. Der Geschwaderchef sandte an die Flottenbasis in Helsingfors Sonntag früh die Meldung, daß die Fahrzeuge beschädigt seien. Dre Torpedoboote bedürften der Hilfe und die "anderen Schiffe könnten ihnen nicht beistehen. Sowohl von feiten der finnischen Flotte als auch seitens eines schwedischen Bergungsdampfers, der den Funkspruch des Geschwaders aufgefangen hatte, wurde Hilfe zu leisten versucht. Ebenfalls beteiligten sich an der Hilfsaktion ein schwedischer Torpedokreuzer und zwei schwedische Tor- pedojüger, die vom schwedischen Kriegsmi- «ister entsandt waren. Wie „Stockholm Tidningen' erfährt, ist ein finnisches Torpedoboot gesunken. Zwei andere Torpedoboote sind in stark harvariertem Zustand auf dem Wege nach Hernösand. Genauere Nachrichten liegen nrnfr nicht vor. Spät nachrs lief die Nachricht ein, man habe Feuersignale nördlich von Raefsö beobachtet. Ein hiesiges Schiff fuhr in der Richtung der Signale ab.
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ilmgruppteruns im snmziMm Kabinett
Paris, 5. Okt Wie die Abrndpresse mit- teilt, bat Ministerprästdent Painlevä heute eine längere Unterredung mit Justizmiuister Steeg gehabt, dessen Ernennung zum Eeneral- refidenten in Marokko nunmehr seststeht. Als sein Nachfolger wird Unterrichtsminister de Monzie genannt, der seinerseits durch einen der ergebensten Freunde Herriots, den radikalen Abgeordneten Dalatier ersetzt werden soll. Ein Morgenblatt sprach auch von der Möglichkeit, daß Painleve das Portefeuille des Kriegsministeriums abgeben könne, das dem sozialistischen Abgeordneten Paul Bon- tent übertragen werden soll.
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Miischllin bei Sinbmbnkg?
TU. Berlin, 5. Okt. Der russische Bolkskommissar des Aeutzeren, Tschitscherin, hat den Wunsch geäußert, dem Reichspräsidenten einen Höflichkeitsbesuch adzu- ftatten. Ob sich dies ermöglichen läßt, ist jedoch noch fraglich, da sich Reichspräsident 9. Hindenburg noch außerhalb Berlins befindet.
Erweiterung der Macht Musiolinis.
Rom, S. Okt. Die faschistische Presie kündigt einen Gesetzentwurf an, durch den Mussolini so weitgehende Vollmachten erhalten werde, daß er nicht mehr der Partei und dem Parlament, sondern nur dem König verantwortlich sein wird. Wenige ganz besonders wichtige Angelegenheiten sollen ausgenommen «erden. Gleichzeitig wird der Kammer ein weiteres Gesetz zur Beratung vorgelegt werden, wonach int Ausland lebenden Italienern, die in Wort oder Tat regierungs- oder staatsfeindliche Gesinnung offenbaren, die italienische Staatsangehörigkeit abgesprochen werden kann.
Bon den französischen Kriegsschauplätze«.
Paris, 5. Okt. Nach dem amtlichen Funkfpruch haben sich nach dem französischen Erfolg bei Kifane die bedeutenden Stämme der GnezaiaS und Meralsas unterworfen. Auch in Syrien haben sich verschiedene Trusenftämme den Franzosen ergeben.
Verschiedene Blätter, tote „Daily Tele- aph", „Mormng Post" und die „Westminster
graph", „Mormng Post" und die „Westminster Gazette" sind beunruhigt wegen der Möglichkeit, daß Deutschland versuchen könnte, die Frage der Kriegsschuld aufzuwersen.
Anstatt in Lmarno
Sltzimgssrl imb Ztilnthmtt - Mertel Vermutungen
lang von Schiedsverträgen zwischen Deutschland und seinem Nachbar Polen und der Tschechoslowakei erzielt werden würde,
MWimmen
Die englische Presse zur Konferenz ' fk. London, 6. Okt. Die Morgenbläl- ter beschränken sich im wesentlichen auf die Wiedergabe der Berichte ihrer Sonderkorrespondenten und der Nachrichtenagenturen aus Loearno. Alle Mitteilungen heben die optimistische und herzliche Stimmung hervor, die auf der Konferenz herrsche. Die Nachricht von Stresemanns leichter Erkrankung erregt sie dauernd, doch hofft man,, daß er heute nachmittag wieder hergestellt sein werde, um an den Beratungen teilzunehmen.
Anläßlich der heutigen Eröffnung der Konserenz von Locarno bringen die Motgenblätter lange Aufsätze über den gegenwärtigen Stand der Sicherheitsfrage, und bte Aussichten der Konferenz. Der Ton ist etwa aus die Abschiedsworte Chamberlains abgesttmmt: „Wünschen 'Sie mir Glück, aber erwarten Ste ntcht zu viel".
2lls Konferenzsaal ist ein geräumiger Saal I in der ersten Etage vorgesehen, der durch I einen mächtigen metallenen Kronleuchter geziert wird. Ein großer viereckiger Tisch steht I auf einem Perferteppich. An jeder der vier Seiten sind vier Stühle aufgestellt für die I Außenminister und ihre nächste Begleitung. 1 Wohl auf Dricmds Wunsch ist vermieden I worden, ein Oben in der Rangordnung zu schaffen. Kleine Tische an den Seiten I des Saales sind für die übrigen Mitglieder I der Delegation reserviert. Unter den Fen- I stern des Sitzungssaales hängen die Fahnen I der an der Konferenz beteiligten Mächte, nach I dem französischen Alphabet geordnet. Sogar I die polnische und tschechoslowakische Fahne I sind seltsamer Weise angeordnet, obgleich I nach allgemeiner Auffassung ihre Vertreter I unter das wartende Publikum gehören. I
Als erster trifft um 10.45 tthr Chamber- I latn mit feinem Kabinettschef und seinem I Prwatselretär in einem ausfallend schweren I Wagen aus gehämmertem Allummium ein, I umlagert von einer Menge neugieriger Jour- I nalisten. Dann erscheinen die Dertreter der I Schweizer Regierung unter der Führung des I Syndikus von Locarno. In kurzen Ab- I ständen folgen die Mitglieder der anderen 1 Delegationen. Die Belgier kommen zu Fuß, I Bandervelde im Bratenrock und I Schlapphut, ferner erscheinen die Italiener, I Senator Scia 1 oja und ttnterstaatssekretär I ® r a n t> i. Dann folgt die französische Depu- I tation mit 'Brian 6. Um 11 Uhr fahren I die neuen Mercedeswagen der deutschen Dele- 1 gation vor. 3m ersten Wagen haben Reichs- I tangier Dr. Luther, Außenminister Dr. 1 Stresemann. Staatssekretär Kempter I und Deichspressechef Kiep Platz genommen. 3n kurzen schwarzen Röcken mit gestreiften grauen Hosen und weichen schwarzen Hüten steigen sie langsam die Treppe hinaus, an der Spitze der Kanzler mit sehr ernstem Gesichtsausdruck, Stresemann einen halben Schritt hinter ihm. 3m zweiten Wagen, folgen Staatssettetär Schubert und Ministerialdirektor Gaus. J
Locarn o, 5. Okt. (WTB.) Im Justiz- Palast begrüßte der Bürgerinelster von Locarno, Rusco, bte Delegierten als Gäste Locarnos. Chamberlain erwiderte mit einigen kurzen und freundlichen Worten. Vor dem Justizpalast waren Absperrungsmaßnahmen getroffen worben, die aber nicht sehr scharf gehandhabt wurden, so daß diee Bevölkerung und die Mehrzahl der Journalisten und Photographen Ge- lenenbeit sand, den Beginn der Zusammenkunft aus nächster Nähe beizuwohnen.
Der erste Sitzungstag.
Während man angenommen hatte, daß die Eröffnungssitzung nur etwa eine halbe Stunde dauern würde, ist sie erst nach annähernd zwei Stunden ju Ende gegangen. Diese Sitzung hat gewisicrmaßen die erste Lösung des Sicherbeitspaktes vorgenommen. Um drei Uhr traten nun die' juristischen Sachverständigen Dr. Gauß, Formageot, Hur st, Rolliu und der Vertreter der italienischen Delegation ,u einer Sitzung zusammen, um die juristischen Fragen des Entwurfes weiter zu bearbeiten. Nach der offiziellen Sitzung hat bis zu einem Grade auch schon die erste persönliche und politische Fühlungnahme stattgesunden, sodaß der Nachmittag ander durch die juristische Besprechung wohl auch noch durch inoffizielle Besprechungen der Hauvtdelegierten ausgefüllt werden dürste.
Von maßgebender Seite erfahren wir, daß die deutsche Delegation mit dem Verlauf der ersten Sitzung recht zufrieden ist, trotzdem in den gestrigen späten Abendstunden ein heftiger Kampf um das Tempo der Konferenz vorherging. Die alliierten Delegationen, darunter namentlich die Franzosen und Engländer, batten nach. Informationen aus englischer Quelle die Absicht, das Tempo stark zu beschleunigen, also gewissermaßen die Deutschen zu überrumpeln. Natürlich wurde diesem Versuch von deutscher Seite heftiger Widerstand entgegengesetzt. Es ist anzunehmen, daß die SBcjterberatung der juristischen Fragen zunächst einen großen Raum der Verhandlungen einnebmen wird.
ötetstmaim ItitM erkrankt
Locarno. 5. Okt. Die nächste Sitzung der Konferenz war auf Dienstag vormittag 11^ Uhr angesetzt worden. Sie ist jedoch auf nachmittags verschoben worden wegen einer leichten Indisposition des Ministers Dr.Strejc;
mann, die auf die Wirkung des Klimawechsels I zuriickzuführen ist und voraussichtlich morgen I behoben sein wird I
Eine Funkmeldung aus New York will wissen ,daß gegen Stresemann ein Mord- 1 anschlag geplant sei und daß aus diesem Grunde besondere Absperrungsmaßnahmen getroffen worden seien. Von amtlicher I Seite ist über diese Sensation, deren Tendenz begreiflich ist und die in einem Teil der deutschen Presse natürlich sofort aus- I geschlachtet wird, nichts bekannt. I
Die Kriegsschuldfrage in Locarno.
In Berliner Kreisen ist ausgefallen, daß I der Reichsaußenminister Dr. Stresemann beim Empfang der Presse in Lo- I earno nach einer Version an die Kriegs- 1 schuldsrage erinnert habe, die die Regie- I rung zu gegebener Zeit aufrollen werde und gegenüber der sich die Regierung freie I Hand behalte, während nach dem Bericht I des amtlichen deutschen Büros dieser I Satz fehlt. In diplomatischen Berliner Kreisen verweist man auch auf die I Aeußerungen des Reichskanzlers, der ge- I sagt hat, daß die Gegenseite die Frage des deutschen Eintritts in den Völkerbund mit den Sicherheitspaktverhandlungen in Verbindung gebracht habe. Die Reichsre- I gierung habe dieser Forderung nicht I Widers pochen, „durch die weitere Probleme aufgeworfen werden würden". In diesem letzten Satz erblickt man in Berliner politischen Kreisen hen Hinweis da- I für, oatz mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund die Kriegsschuldfrage im Sinne des vorjährigen deutschen Völkerbundmemorandums wieder I akut werden wird.
Chamberlain: „Keine Bedingungen und keine Forderungen"
Locarno, 5. Okt. Auf einem Preste- I empfang erklärte C b a mberlain, die I I Konferenz unterscheide s i ch von fast I I allen vorangegangenen Zusammenkünften I I zwischen England und den Alliierten seit dem I Friedensschluß.
I Es würden keine Bedingungen und keine I Forderungen gestellt. Die Vertreter freier I
I und gleichberechtigter Nationen suchen I
I einen Ausweg aus den gemeinsamen I Schwierigkeiten. I
Es würde unklug sein, vor- der ersten Zusam- I menkunft mit der Sicherheit des Erfolges zu I rechnen. Aber die Ergebnisse der Londoner I Konferenz seien so ermutigend, daß I man auf die Beilegung etwa noch bestehender I Differenzen rechnen könne. Am stärksten, be- I tonte er auf die Frage nach seiner Auffassung I über die jüngsten deutsch-russischen Besprechungen, daß er außerordent- I l i ch erfreut sei über die klare Aeußerung, die gestern bereits Außenminister Stresemann I gemacht habe und wonach die Freiheit der deutschen Regierung inbezng auf ihre Politik auf der Konferenz vollkommen gewährleistet sei
Die Ausführungen des englischen Premier- I Ministers vor den Pressevertretern scheinen sich I das bekannte Wort zum Motto genommen zu I haben, daß die Sprache dazu da ist, die G e - I danken zu verbergen. Das Jnter- I essanteste daran ist wohl seine Hoffnung, daß I nichts Fremdes in die Konferenz hinein- getragen werde. Man ist allgemein der Auf- I Ostung, daß sich dies gegen das richtet, was I die deutsche Delegation an Forderun- I gen mitbringt und was nicht unmitteltot I Sicherheitsvakt oder Völkerbund I heißt. Sollte Herr Chamberlain damit wirk- I lich einen kleinen Ernüchterungsver- I such beabsichtigt haben, so braucht er sich I keiner Täuschung über besten Eindruck binzu- I geben, obgleich er offenbar recht zufrieden mit I sich und guter Laune gewesen ist.
Chamberlain und der Oftpakt.
I fk. Loudon, 6. Okt. Der Sonderbericht- I erstatter des „Daily Telegraf" sagt, aus Be- I sprechungen, die er mit verschiedenen Ministern I geführt habe, ersehe er, daß es nicht an gutem
Willen fehle. Zur Frage von Deutschlands I Lstgrenzen, mit anderen Worten Polens, I könne er positiv erklären, daß der britische I Außenminister fest auf seinem Standpunkt ver- I harre, keinerlei neue Garantien be- I züglich Polens, außer den in Artikel 18 der I Dölkerbundssatznngen enthaltenen zu geben, die auf alle Mitglieder des Völkerbundes An- I wendung finden. Man hofft, daß eine Berein- | barung über den westlichen Pakt erreicht und I ein klarer Fortschritt in Richtung auf Herstel-
„Morning Post" sagt, die einzige Folge davon würde sein, ernste Zweifel bezüglich der Ehrlichkeit der deutschen Regierung zu erregen.
ft. London, 6. Okt. vorsichtiger als die übrigen Korrespondenten äußert sich der Sonderberichterstatter der „Times" in Locarno, man sollte auf die Fortschritte des ersten Tages keine allzu großen Erwartungen setzen. Es bestehe aber guter Grund anzunehmen, dich die deutsche Delegation entschlossen sei, die westlichen und östlichen Verträge besonders zu verhandeln und keiner Verbindung zwischen beiden zuzustimmen.
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fl. Paris, 6. Okt. Der Sonderberichterstatter des „Matin" in Locarno meint, daß zwei Fragen eine ernste. Diskussion herbeiführen würden. Das erste einfachere Problem sei das Eintreten Deutschlands in den Völkerbund, bevor der Pakt den Schiedsgerichtsverträgen als ,in Kraft befindlich angesehen werden könnte. Wir kennen die Vorbehalte Deutschlands hinsichtlich des Artikels 16 des Völkerbundsstatuts, die Gegenstand von Verhandlungen zwischen dem Völkerbund und Deutschland bildev. Das zweite Problem sei ernsterer und eS handele sich um die französischen Garantien, die dem Schiedsgerichtsvertrag zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn gegeben werden müßten.
Die russische Wolke über Locarno.
Die amerikanische Presse widmet der Konferenz in Locarno ausführliche Artikel und ergeht sich in Voraussagungen über den vermutlichen Verlauf der Verhandlungen. Im allgemeinen ist man der Ansicht, daß der westliche Sicherheitspakt bereits als abgeschlos- fen gelten darf. Es bleibe nur noch eine befriedigende Lösung der Frage der Abrüstung Deutschlands zu finben. Der springende Punkt werde die Frage bet Sicherung der Cft- grcnje sein, da übet dieser Frage Rußland wie eine drohende Wolke hänge. Es wird daraus hinacwiesen, daß der tendenziöse Vergleich des Abschlusses des deutsch-russischen Handels- titrtragei mit dem Rapallovertrag in der verbündeten Presse nur wenig Anklang gesunden । hat. Trotzdem seien sich bte Verbündeten noch völlig unklar über Zweck und Ergebnis des Besuchs Tschitscherins in Warschau und, tn Berlin . Man könne sich nur klar darüber,etn, daß Tschitscherin tn Berlin andere Ziele verfolgt habe als nur den Handelsvertrag. Es werde sich erst im roeiteuen Verlaus der Konferenz ergeben, von welcher Tragweite und Bedeutung die Unterredung des LDwiet-Au- ßenkommissars mit Dr. Stresemann gewesen
I sind.
I Ei« russischer Beobachter für Locarno. I Nach italienischen Blättermeldungen soll I der Beobachter der Sowjetregierung, dtzr I während der letzten Völkerbundstagung von I Evians les Bains aus die Arbeiten von I Genf verfolgte, sich nach Stresa begeben I habe, um von dort aus die Arbeiten tznd I Beratungen von Locarno zu beobachten.
„Daily Telegraph" über Tschitscherin» I Tätigkeit.
London, 5. Okt. (WTB.) Der diplo- I matifche Berichterstatter des „Daily Tele- I grab t)1’ führt in einem Aufsatz über „Tsit - I fcherrns 3 nt r i-g e n“ aus, jeder Schritt I des russischen Auhenkommisfars richte sich I im wesentlichen gegen England Wenn et I Polen oder 3talien oder Frankreich den