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Keller- Gattet, in Heine e Kinber bet 1925 t. 62816
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SbechMsche Zeitung
Muts a. Lahn
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1 Goldmark — '/«.rDollar.
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vte ^Vberhesstsche Zeitung" erscheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 2 GM. aus- schließi. Zustellungsgebühr, durch ^,ePost2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekte »der ektnentater Ereignisse ausfallende Kümmern wird kein Ersatz geleistet. Serlag b.Dr. E.Hitzeroth» Druck der Unib.-Buchdruckerei d. Joh. Aug- Koch, Markt 21/23. Arn sprech er: Rr. 55. n. Rr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt e. M- Rr. 5015. — Sprechzeit, bet Redaktion von 10—11 und »f,l-l Uhr.
Die KriessMuMüse
Ein interessanter Notenwechsel
ihnen den aufrichtigen Willen erkennt, für das Zustandekommen des jetzt in Angriff zu nehmenden grasen Friedenswerles den Weg zu ebnen."
Die i t a l i e n i f ch e Regierung hat am gleichen Tage Abschrift der deutschen Antwort .auf die Einladung sowie auf das vorstehende Memorandam erhalten.
Sir MM ter Büfetten tot ter MMril
Von der französischen und englischen Regie- rung sind hierauf den deutschen Botschaftern in Paris und London heute nachstehende Antworten Frankreichs und Englands zugegangen:
Die französische Antwort
P a ri s, 29. Sept. 1925. Die Regierung der französischen Republik hat mit Befriedigung die Antwort erhalten, womit ihr die deutsche Regierung ihre Zustimmung zum Zusammentritt der Konferenz von Locarno mit- geteilt bat. Sie nimmt Vermerk davon, daß diese Zustimmung keinen Vorbehalt enthält.
Die gleichzeitig vom deutschen Botschafter überreichte mündliche Erklärung bezieht sich auf zwei Fragen, die in k ein er Weise mit den Verhandlungen von Locarno vermischt werden können-, da sie in keiner Beziehung zn der Erörterung des Sicherheitspaktes stehen. Was die erste dieser Bemerkungen anlangt, so ist die französische Regierung der Ansicht, daß die Frage durch den Vertrag von Versailles geregelt worden ist, an dem. wie die französische Regierung in ihren Roten klar zum Ausdruck gebracht hat. die Verhandlung über den Sicherheitspakt keine Aende- r u n g vornehmen kann. Was die Räu- mungder Kölner Zone und die damit in Zusammenhang stehende Frage der Abrüstung Deutschlands betrifft, so erinnert die französische Regierung daran, daß es nur von Deutschland selb st ab hängt, ihre Vereinigung durch die Erfüllung seiner Verpflichtungen zu beschleunigen. Die französische Regierung kann sich in dieser Hinsicht nur auf die alliierte Rote vom 30. Mai 1925 beziehen.
Die französische Regierung nimmt Vermerk davon, daß die deutsche Regierung mit ihr darüber einverstanden ist, daß die in dem deutschen Memorandum niedergelegten mündlichen Bemerkungen nicht so anzusehen sind, als ob sie zu Bedingungen oder Vorbehalten für die Konferenz führten. vi
Die englische Antwort
Foreign Office, 29. Sept.
Ew. Exzellenz, Seiner Masestät Regierung hat mit Befriedigung die Erklärung entgegengenommen, wonach die Reichsregierung den Vorschlag zu einer am 5. Oktober beginnenden Konferenz in Locarno angenommen hat. Sr. Maiestät Regierung stellt mit Genugtuung fest, dasi die Annahme ohneVorbehalt erfolgt.
Zn Beantwortung der gleichzeitig von Ew. Erzellenz abgegebenen Erklärung beehre ich mich, von der Versicherung Ew. Exzellenz Vermerk zu nehmen, daß die darin aufgeworfenen Fragen keine Vorbedingungen für eine Zusammenkunft der Außenminister bilden.
Zn der Tat stehen. diese Fragen in keinem Zusammenhang mit den Verhandlungen über einen Sicherheitspakt und haben keinen Teil des vorberatenden Meinungsaustausches gebildet.
Hinsichtlich des Teiles der Erklärung, der Deutschlands Eintritt in den Völkerbund betrifft, stellt Sr. Majestät Regierung mit Befriedigung fest, ’ datz tue deutsche Regierung keine Einwendung gegen diese wesentlichen Bedingungen jedes Eegenseitspaktes erhebt. Die Frage der Verantwortlichkeit Deutsch!
(Fortsetzung siehe Seite 2.)
reits im Jahre 1913, wie aus den JswvlSki- Briefen hervorgeht, „sehr ost und ganz offen1 mit dem russischen Außenminister über die Kriegsziele Frantreichs und Rußlands gesprochen.
Gerade zur rechten Zeit wird daS ruf* fische Orangebuch von 1914, das den unumstößlichen Leweis dafür liefert, daß in den entscheidenden Julitagen von Petersburg und Paris aus die Maschen des schon lange- um Deutschland gelegten Leheszusamincnge- zogen wurden, in bedeutend erweitertem Umfange vorgelegt (Deutsche Lerlagsgesellschaft für Politik und Geschichte, Lerlin). Zum Leweise für die systematische Borbereilunh des Krieges durch Iswolski und Poincare genügt es ja schon, aus die Tatsache hinzuweisen, dass bas vöu der zaristischen Regierung veröffentlichte Orangebuch als eine plumpe Fälschung erwiesen worden ist. Der biploma» tische Schriftwechsel, den die zaristische Regierung am 1. August 1914 über die Verhandlungen vom 23. Juli bis 6. August 1914 als russisches Orangebuch herausgegeben hat, enthält zunächst einmal nur einen kleinen Teil der vorhandenen Telegramme und Schriftstücke. In diesen Dokumenten sind Hann aber auch absichtlich die Stellen w e g gelassen,. Die die russische und französische Diplomatie belasten. Das vorliegende neue Orangebuch bringt nicht weniger als 133 Schriftstücke mehr als das offizielle russische.
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Die Kriegsschuldfrage ist durch die Uc'oer* reichung der deutschen Antwort auf die Einladung zur Sicherheitspaltkouferenz in ein neues Stadium getreten, die deutschen diplomatischen Vertreter in den Ententehaupr- . städten haben gelegentlich der Lieberreichung der Antwort der deutschen Regierung den Staatsmännern der Entente in mündticher Erklärung unter anderem die Auffassung der Rcichsregierung zum Ausdruck gebracht, dah nachdem die Entente den Abschluß eines Sicherheitspaktes.von dem Eintritt Deutschlands in den Tr kerbund abhängig gemacht hat, die Frage der Kriegsschuld- in Verbindung mit der Frage des deutschen Eintritts in den Völker- bunb eine Neuorientierung erforderlich ’ mache. Deutschland kann nur als gleichberechtigter und gleichbehandelter Staat dem Völkerbund beitreten, d. h. der Artikel 231 deS Versailler Vertrages muh eine neue Auslegung und Anwendung erfahren.
Wenn Deutschland sich zu einer solchen Erklärung berechtigt sehen konnte, so ist das den Erfolgen der aktenmähigen und wissenschaftlichen Erörterung der Kriegsschuldfrage zu danken. Immer deutlicher treten die wahren Zusammenhänge, die zum Weltkriege führten, aus dem Dunkel hervor, mit welchem eine jahrelange gewissenlose Propaganda sie zu umgeben suchte. Die Anklagen werden seltener. Selbst der feindlichste Teil der Auslandspresse fühlt, dah weitere Verleumdungen gegenüber den inzwischen ans Licht getretenen Tatsachen nicht standhalten würden.
Der französischen Regierung fällt es bereits recht schwer, noch länger die Oeftnung der Geheimarchive zu verweigern. Der vor einigen Wochen veröffentlichte Aufruf der 102 Franzosen, der in der Forderung nach Revision der Schuldparagraphen gipfelt, zeigt, dah sich auch dort das Gewissen regt, und dah man sich nicht dem Vorwurf aussetzen möchte, dieselben Grundsähe, auf die man sich beruft, zu bekämpfen. Es gibt, so erklären die Unterzeichner jenes Aufrufes, keine Sicherheit für die Zukunft, wenn man vorher nicht zur moralischen Abrüstung schreitet, ohne die niemals eine materielle Abrüstung möglich sein wird. Auch in den diplomatischen Verhandlungen ist, bei aller sachlichen Gegensätzlichkeit, der Ton verbindlicher geworden und die Reigung, deutsche Vertreter persönlich heran- zuziehen, ist gewachsen.
Jeder Tag bringt neue Leweise für die Eroberungspläne, die lange vor Ausbruch des Krieges außerhalb Deutschlands herrschten. Wir wissen jetzt, und zwar aus serbischer Quelle, dah schon im Jahre 1908,09 die russischen Staatsmänner den Serben sagten, in zwei bis drei Jahren würde Rußland militärisch in der Stage sein, ihnen zu helfen und mit Aussicht auf Erfolg einen Offensivkrieg gegen Oesterreich zu führen. Dah auch schon ein Krieg mit Deutschland ins Auge gefaßt war, geht aus dem Artikel 5 der russisch- bulgarischen Wilitärkanvention vom Dezember 1909 hervor, wo es heiht: „Da die Verwirklichung der Lestrebungeu der slawischen Völker auf die Dalkanhalbinsel, die dem Herzen Ruhlands so nahe stehen, von dem günstigen Ausgang eines Krieges mit Deutschland und
aber das amtliche Frankreich, dieses Eingeständnis öffentlich nicht zum Ausdruck bringen zu dürfen.
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Berlin, 29. Sept. Die Antwort der R e i ch s t e g i e r u n g auf die von der französischen, englischen und belgischen Regierung ausgegangenen Einladung zu der VIi- nisterzusammenkunft ist am Sonnabend, den 26. September, in Paris, London und Brüssel überreicht worden und hat folgenden Wortlaut:
Die deutsche Regierung beehrt sich, auf die von (folgen die Namen der alliierten Missionschefs) überreichte Note zu erwidern, datz sie den Wunsch der alliierten Regierungen, die Verhandlungen über den Abschluß - eines Sicher- heitspaktes nicht in die Länge zu ziehen, durchaus teilt. Sie erhofft auch ihrerseits von einem Zusammentreffen der Regierungsmitglieder der beteiligten Länder eine Beschleunigung der endgültigen Lösung der zur Erörterung stehenden Probleme und stimmt daher gemätz ihrer Note vom 27. August dem Vorschläge zu, diese Zusammenkunft alsbald staitfinden zu lassen. Als Zeitpunkt für die in der Schweiz geplante Zusammenkunft schlägt sie den 5. Oktober vor.
Die mündliche Erklärung
Mit der vorstehenden Antwort hüben dir deutschen Missionschefs, mündlich und durch lleberrtaichung ein es sleichlauten- den Memorandums folgende Erklärung abgegeben:
„In dem Augenblick, wo die Minister der beteiligten Mächte im Begriff sind, zu wichtigen Besprechungen über die Befestigung des Friedens zwischen ihren Ländern zusammenzutreten, hält die deutsche Regierung es für notwendig, der pp. Regierung in aller Offenheit ih r e n Standpunkt in zwei Fragen bekannt zu geben, die mit dem Zwecke jener Besprechungen aufs engste verbunden sind.
Die alliierten Regierungen haben in dem Dorausgegangenen Notenwechsel den Atü-"' tz eines Sicherheitsvaktes von dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund abhängig gemacht. Die deutsche Regierung hat der Verbindung der deutschen Probleme nicht widersprochen, sieht sich dadurch aber vor die Notwendigkeit gestellt, auf einen Punkt zurückzu- kommen, den sie im Zusammenhang mit der Völkerbundfrage gegenüber den im Völkerbundrate vertretenen Regierungen bereits in ibremMemorandum vom September 1924 zur Sprache gebracht hat. Sie wiederholt aus diesem Memorandum die Erklärung, dah der etwaige Eintritt Deutschlands in den Völkerbund nicht so verstanden werden darf, als ob damit die zur Begründung der internationalen Verpflichtungen Deutschlands aufgestellten Behauptungen anerkannt würden, die eine moralische Belastung des deutschen Volkes in sich schließen. Sie glaubt, datz die in diesem Sinne am 29. August 1924 von der damaligen deutschen Regierung erlassene öffentliche Kundgebung dem Ziele der Verständigung und einer aufrichtigen Versöhnung der Völker dient, und macht sich ihrerseits diese Kundgebung ausdrücklich in dem Wunsche 8U - eigen, dadurch den Zustand gegenseitiger Achtung und innerer Eleichberech- tigung herzustellen, der die Voraussetzung für einen Erfolg der jetzt in Aussicht genommenen vertrauensvollen Aussprache bildet.
Das angestrebte Ziel der Verständigung und Versöhnung würde ferner beeinträchtigt werden, wenn es nicht gelänge, vor dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und vor dem Abschluß des Sicherheitsvaktes einen Streit aus der Welt »u schaffen, der jetzt noch trennend zwischen Deutschland und den alliierten Ländern, steht. Das ist die-Räumung der nördlichen Rheinlandzone und die endgültige Vereinigung der deutschen Entwaft- nungsfragen. Solange der gegenwärtige, vom deutschen Volke als Unrecht empfundene Zustand der Verlängerung der Besetzung eines großen deutschen Gebiets fortbauert, kann das Vertrauen auf friedliche Entwicklung, von dem die Wirksamkeit der in Aussicht genommenen internationalen Vereinbarungen abhängt, nicht wiederbergestellt werden. -
Die Reichsregierung gibt sich der Hoffnung bin. datz die vo.'Regierung diese Mitteilungen in dem gleichen Geiste der Loyalität aufnimmt; aus dem sie entsprungen sind, und datz sie in
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Berlin, 29. Sept. Die diplomatisch: Lage hat sich mit der Ueberreichuug der deutschen Antwort auf die Einladung der alliierten Regierungen zu der Sicherheitskonferenz offenbar versteift. Man kann sogar von einer gewissen Verschärfung der Lage sprechen, die eingetreten ist seit der Unterredung des deutschen Botschafters in Paris, Herrn v. Hoesch, mit dem französischen Außenminister Briand. Wie wir aus bestunterrichteten diplomatischen Kreisen erfahren, wurden die mündlichen Ausführungen des'deutschen Botschafters in Paris durch eine Verbal-Erklärung der deutschen Regierung bestätigt, die die einzelnen Punkte der deutschen Auffassung über die Vereinigung der diplomatischen Atmosphäre und internationalen Beziehungen präzisiert zum Ausdruck bringt. Von diesen Punkten hat, wie schon erwähnt, vor allem die deutsche Auffassung über die Frage der Kölner Zone und über die deutsche Kriegsschuld in Paris eine starke Ablehnung erfahren. Die französische Regierung erblickv in der Notifizierung der deutschen Auffassung über d i e Kriegsschuld einen amtlichen deutschen Widerruf des Artikels
2 31, der auf eine Abänderung des Versailler Vertrages hinauslaufe. Die französische Regierung steht aber auf dem Standpunkt, daß ein abzuschließendec Sicherheits- pakr eine Ergänzung, nicht aber eine Ab- I önderung ober eine Aufhebung einzelner Bestimmungen des Vertrages von Versailles , sein müßte. Briand hat dem deutschen Botschafter zu erkcnnen gegeben, daß sich Frankreich mit einer ähnlichen Erklärung der deutschen Regierung tote in dem September-Memorandum 1924 schließlich einverstanden erklären könnte, nicht aber mit einem deutschen Widerruf des Artikels 231, noch weniger mit seiner Veröffentlichung. In Briands Gegenvorschlägen, die er dem deutschen Botschafter zur llebermltte« hing nach Berlin übergeben hat, tritt er für ein gemeinsam zu verfassendes und gleichzeitig zu veröffentlichendes Kommunique über die deutschen mündlichen Erklärungen ein.
Mit dieser neuen Sage befaßte sich eine Montag abend nach Eingang des Berichts des deutschen Botschafters in Paris zusam- menberufene Berliner Kabinettssitzung, beten Beratungen sich bis in die zweite Morgenstunde hinzogen. Zu einem Ergebnis ist man in dieser Sitzung noch nicht gekommen, vielmehr wurden die Beratungen des Kabinetts am Dienstag vormittag um 11 Uhr wieder aufgenommen. Von zuständiger Stelle wird über die Entscheidung des Kabinetts nichts mitgeteilt.
, In parlamentarischen wie auch diplomatischen Kreisen vertritt man den Standpunkt, daß durch die neue Sage eine Gefährdung der Konferenz nicht eintreten dürfte. Obwohl die Versteifung der Sage sich bereits Montag abend in vollem Umfange übersehen ließ, wurde sowohl vom englischen Funkdienst, wie auch von der amtlichen französischen HavaSagentur gemeldet, daß nach Vereinbarung mit der deutschen Regierung als Konf'erenzbeginn der 5. Oktober bestehen bleibe und daß als Konferenzort Locarno nunmehr endgültig feststehe. Wie wir von zuständiger Seite erfahren, ist eine amtliche Mitteilung über den Konferenzbeginn und den Ort der Konferenz bis zur Stunde in Berlin noch nicht eingetroffen. Aus dieser Tatsache ist zu entnehmen, datz man mit diesen Angaben der englischen und französischen amtlichen Nachrichtenagenturen ein Pressemauöver eingeleitet hat, bad darauf hinausläuft, bei einem etwaigen Scheitern der Konferenz Deutschland die Schuld dafür zuzuschieben. Es handelt sich hierbei um einen der von der französischen ■ Propaganda beliebten Bluffs, um damit auf die öffentliche Meinung und in diesem Falle auch auf die Entscheidungen der deutschen Regierung einzuwirken.
In der Kriegsschuldfrage steht man übrigens auch in einsichtigeren französischen «reisen auf dem Standpunkt, daß der Wortlaut und der Geist des Artikels 231 des Versailler Verktages auf Grund der Feststellungen der Wiisenschaft nicht auf. rechr zu erhalten fei. Aus Rücksicht auf die innenpolitische Sage Frankreichs glaübt
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