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37 Mann ertrunken

London, 26. Sept. Reuter meldet

New York: Das Unterseeboot S. 51

; * 0,40 GM.. Zeder Rabatt gilt al» .y" Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden ber^aet, ebeitso Auskunft durch die ' Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Goldmark V-,-Dollar.

düng, daß der gegenwärtig verhandelte Sicher- heitsoakt nichts anderes sei als ein Schieds- Serichtsvertrag, wie er vom Rechtsausschuß «mvfoblen werde und der durch eine besondere Garantie noch verstärkt sei.Durch den Ab- schlub regionaler Schiedsvetträge könnte rasch über ganz Europa ein Netz von solchen Ver­trägen ausgesvannt werden, durch das die all­gemeine Sicherheit gewährleistet i könne.

Slt.226 6«. Mtg.

Ratdutg n. Mn.

Der, Anzeigenpreis > beträgt f6e j den , IP.gespaltZ Zetlemnllkimeter s

Berlin, 25. Sept. Amtlich wird mit« geteilt:3 der Versammlung der Staats­und Ministerpräsidenten der Länder, in der sich die außenpolitische Aussprach« bis in die Nachmittagsstunden erstreckte, er­stattete zunächst der Reichsaußenminister einen eingehenden Bericht. Im Laufe der umfassenden Erörterung, in der auch der Reichskanzler mehrfach das Wort ergriff, wurde einhellige Zustimmung zu dem Bc- schlu'g der Reichsregierung festgestellt, die internationale Zusammenkunft in der Schweiz zu beschicken. Nach emer kurzen Mittagspause traten die Ministerpräsiden­ten der Länder in die Erörterung innen­politischer Fragen sowie des Preis- senkungsproblemes ein."

Die Vorbereitungen zur Sicherheits­konferenz.

Berlin, 25. Sept. (TU.) lieber den formalxn Gang zur Vorbereitung bet Westpaktkonferenz erfährt die Telegra- phen-Union: Nach der heutigen Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder, die in Form einer erweiterten Kabinetts­sitzung stattfand und an der auch die stimmberechtigten Mitglieder des Reichs­rates teilnahmen, wird morgen vormittag der Auswärtige Ausschuß gehört werden, sodaß am Sonnabend astend die deutsche Antwort auf die Einladung bei Alliierten offiziell abaehen wird. Die deutschen Bot­schafter in'ben alliierten Ländern werden beauftragt werden, bie deutsche Antwort zu übermitteln. Als Datum d« Konferenz dürfte der 5. Oktober als feststehend ange­sehen werden. Der Ort ist offiziell noch nicht genannt worden. Außer dem Reichs­kanzler und dem Reichsaußenminister wird die deutsche Delegation aus Staatssekretär Schubert, Ministerialdirektor Gaus und dem Reichspresiechef Dr. Kiep bestehen.

Auslandsstimmen

London, 25. Sept. Der diplomatisch? Berichterstatter des »Daily Telegraph" schreibt zur Annahme der Einladung der Alliierten durch die deutsche Regierung unter anderem: Die britische Regierung wünscht selbstverständlich sehr dringend, Deutschlands baldigen Eintritt in den Völkerbund, aber die Zeitungsberichte, die behaupten, daß Großbritannien bereit sein werde, Deutschland diesen Schritt dadurch zu erleichtern, daß ihm unter einem Mandat des Völkerbundes Togo, Kamerun und gar die K a r o -

,,k gestern Abend 7 Uhr infolge Zusam- »enstoßens mit dem DampferCity of jtome 20 Meilen östlich Block Island. Es ^rd gemeldet, daß 37 Mann der Besatzung prunken siH». Der Dampfer rettete drei Man».

0.08 (SM., ttetae .Barcmzeigri» 0.06 GM.,> amtliche und aus­wärtige.Anzeigen D:10 <SM. Bei

' schwierige« .Satz sowie bei Platz- " v Vorschrift- 50°,^Llufschlag. ' Sammelanzeigen -100 °/a Auf«

^.schlag. Reklamen der Milli«.

Sonnabend,

H 26. ßkpwk. 1925

Mf ^Vberhessische Zeitung" ee- iZurt sechsmal wöchentlich. Be- s^mieis monatlich 2 GM. ettf- EJegl. Zustellungsgebühr, durch Ejjje(I2.25 SM.Für etwa infolge gtftite, Maschinendefekte »der tkezntatet Ereignisse ausfallende egmment wird kein Ersatz ge- uytet. Verlag v. Dr. §. Kitzeroth, fruit der Univ.-Buchdruckerei b. «.t Ang- Koch, Markt 21/23. n^nsprecher: Nr. 55. u. Nr. 666. ^stsche^konto: Amt Frankfurt Nr. 5015. Sprechzeit Mf Redaktion von 1011 und Uhr.

Benesch erklärte am Schluß seiner Aus­führungen, baß mit der Annahme der heutigen Resolution die Völkerbundsversammlung sich bereits darauf vorbereite, im nächsten Jahr einen neuen Schritt vorwärts zu unternehmen.

Als erster Redner in der Aussprache über die Abrüstungsfrage sprach Lord Ro­bert Cecil: Die ganze Zeit, wo er dem Völkerbund angehöre, sei seine Ansicht immer die gleiche geblieben. Die Abrü­stungsfrage sei eine Lebensfrage für den Frieden. Sie sei durch Paragraph 8 des Völkerbundpaktes vorgeschrieben. Die Grundsätze von 1922 seien immer noch gül­tig. Die Abrüstung müßte, um wirksam zu werden, allgemein sein. S^rheit und Abrüstung gehören unzertrennlich zusam­men. Von großer Wichtigkeit sei der Grund­satz, daß der Krieg nicht nur als ein Recht, sondern daß der Angriffskrieg als ein internationales Verbrechen betrachtet wer«

sollten, find selbstverständlich un- >egründet.

fk. P a r i s, 26. Sept. Ueber die Sicher­heitspaktkonferenz wird folgende, offenbar offizielle Auslegung durch einige Morgen­blätter verbreitet. Zn Frankreich ist man nicht der Ansicht, daß die am 5. Oktober be­ginnende Konferenz der Vorläufer einer umfangreichen Konferenz sein soll. Man will in Locarno mit der Frage des Sicher­heitspaktes und den für Deutschland und seine östlichen Nachbarn vorgesehenen Sckiedsgerichtsverträgen zu Ende kommen. Man glaubt deshalb, daß die Konferenz 14 Tags dauern wird.

fk. London, 26. Sept. Die Berliner Meldung, daß das Reichskabinett be­schlossen hat, die Einladung der Alliierten zu einer Paktkonferenz anzunehmen, hat in hiesigen maßgebenden Kreisen lebhafte Be­friedigung hervorgerufen. Man hofft, daß an die Erklärung der Annahme keine Vor­behalte geknüpft werden, denn dadurch könnte höchstens eine neue Verzögerung bewirkt werden. Zu der Vermutung, die Konferenz werde nur vorläufigen Charak­ter b^tzen und es werde ihr eine Haupt­konferenz folgen, wird erklärt, daß dafür nicht der geringste Anlaß besteht und daß I dieses vom britischen Standpunkt aus un- I verändert wäre. I

Der polentreueFigaro".

Rach der Ansicht desFigaro" wird Frankreichs Wunsch, den deutsch-polnischen SchiedSgerichtsvertrag zu garantieren, eine lebhafte Debatte Hervorrufen. Frankreich wendet sich energisch gegen jedes Manöver, Polen ' zu isolieren. Den tschechischen Schritt in Berlin zum Abschluß eines deutsch-tschechischen Schiedsgerichtsvertrags hält derFigaro" für einen schweren poli­tischen Fehler. Tatsächlich bedeute er den Bruch der tschechisch-polnischen Solidarität. In Frankreichs Interesse liege es, Polen die Treue zu halten. Denn Frankreichs Sicherheit fange an der Weichsel an. Der Ostpart müsse gleichzeitig mit dem Westpakt in Kraft treten.

Briand reift allein.

DieBaseler Nachrichten" telegraphieren aus Paris: Am Quai d'Orsay teilt man mit, daß Briand allein zur Auhenministerkonfe- renz reift. Der Generalsekretär des Auswär­tigen Amtes D e r t h e l o t erklärte Donners- tag den Pressevertretern: Wir halten d a r a n f e ft, Daß die Zusammenkunft sich auf die Aussprache der Außenminister be­schränken wird und nicht von der Presse als Konferenz der Regierungen aufgelegt werden soll.

Biltetbimö

Der Völkerbund tagt. Man merkt das da- ran, daß die Presse, welche an der deutschen Republik eigentlich nur noch auszusetzen hat, dah sie dieser segensreichen Vereinigung der Siegermächte noch nicht angehört, uns mit langen Berichten über die zahllosen Konferen­zen überschüttet. Es ist da z. B. zu lesen, daß der Völkerbund, sobald gewisse Voraussetzun­gen gegeben smd, eine Konferenz über die all­gemeine Abrüstungins Auge fassen" will. Dah er ferner das Recht der Minderheiten einer erneuten Prüfüng unterziehen wird. Auch die Einberufung einer allgemeinen Welt. Wirtschaftskonferenz ist ins Auge gefaßt wor­den. Wer trotzdem noch daran zweifeln sollte, daß der Völkerbund tagt, der lese einmal in der polnischen Presse. Dort begegnet man einem einmütigen Triumphgeschrei, weil der Völkerbundsrat Polen das Recht zusprach, m- nerhalb des freien Stadtgebietes Danzig pol- Nische Briefkästen anzubringen und polnische Postrechte ausLUÜben, ferrter sich ein Muni- tionsdepot auf der Westernplatte einzurichten.

Der Völkerbund rühmt sich, eine Institution des Rechts zu fein. Demzufolge wäre das pol- nifche Triumphgeschrei Ausdruck der Befriedi- gung über den Sieg eines polnischen Rechtsan» fpruchs. Richt etwa der Triumph über eine Eroberung, die Polen gemacht hat. Triumph darüber, daß Polen noch weiter in die freie Stadt Danzig eingedrungen ist. Ein Sieg etwa ähnlich jenen Siegen Ludwigs XIV., der sich in dem deutschen Elsaß Gerechtsame erraffte, auf Grund deren sich allmählich das Fran- zofentum so festsetzte, daß der deutsche Eha. rakter des Landes schließlich in Frage gestellt wurde.

Doch nein. In Wahrheit handelt es sich um einen wiederholten regelrechten, ganz krassen Bruch der Danziger Verfassung. Mae Donald, der Oberkommissar des Völkerbundes in Dan­zig selbst erinnerte die Ratsmitgkieder daran, dah auf Veranlassung des Völkerbundes in die Danziger Verfassung eine Bestimmung auf­genommen werden muhte, wonach in der freien Stabt keine Flottenbasis und keine militä- rische Basis eingerichtet werden darf. Trotz­dem hat Polen heute im Danziger Hafen fünf, zehn Kriegsschiffe mit einer Besatzung von 600 Mann, ein Munitionslager auf der Western» platte, und es beabsichtigt, an der gleichen [ Stelle eine ständige militärische Wache einzu- ! richten. , , ,

: Gegen diesen Rechtsbruch hat die freie Stadt Danzig protestiert. Aber das Schicksal eines solchen Protestes liegt auf der Hand. Es han­delt sich ja nur um das schwache Danzig, das nicht einmal von seinen deutschen Volksgenos­sen unterstützt werden kann. Ebensowenig wie das Saargebiet. Sie stehen beide unter x dem direkten Schutz des Völkerbundes, haben I einen Kommissar, unterstehen einer Kommis. I sion, aber alles, was Frankreich im Saargebiet I entgegen den Vertragsbestimmungen unter« I nimmt, wird mit merkwürdiger Verständnis- I Innigkeit übersehen, alles, was Polen tut, um die Selbständigkeit Danzigs immer fragwür­diger zu gestalten, findet ein merkwürdiges

I Wohlwollen.

Der Völkerbund tagt. Heißt das, dah Recht I gesprochen wurde, Menschen- und Bürgerrechte I geschützt, Demütigungen und Vergewaltigun- I gen beseitigt wurden, daß diese hohe Jnstitu- I tion sich im Sinne der hohen moralischen Auf­fassung, deren sie sich rühmt, bewährte? Rem.

I Glied an Glied reiht sich in der Kette von Vcr- I geroaltigungen und Rechtsbrüchen, der Demü­tigungen der Schwachen, des Schutzes und der

I Förderung derer, die über die meisten Bajo- nette verfügen.

I Denn der Völkerbund halt es sehr mit der I Freundschaft der meisten Bajonette. Wie zag­haft schiebt er die Mossulfrage von sich. Klar und deutlich spricht der Bericht seiner Unter-

I suchungskommission das volle Recht der Türkei I zu der Rat kann nicht anders, als danach das klare Recht erkennen. Aber wagte er, die

I Konsequenzen zu ziehen, gegen England zu entscheiden? Wie traurig, selbst in dem reinen

I Kreis des hohen Rats, hallen bie blöden Mätz- I chen von Türkenmassakers hinein. Als ob, selbst wenn sie wahr wären, bie Türken etwas arberes täten als bie Schützer europäischer

I Zivilisation in Marokko unb Syrien: nämlich I une Feinbe töten. Mit dem einzigen Unter- schieb, baß bie Türken innerhalb ihres eige» I nen Landes ihren Feinben den Garaus ma- I chen. Die Franzosen aber sind in ein frem- I des Land eingedrungen und wollen sich mit I Gewalt dessen Bewohner untertänig machen, sie töten, mit voller Ueberlegung, systematisch

I töten.

; 1 Merkwürdige Heilige in Deutschland met» I nen, man dürfe so etwas gerade heute nicht ; I gegen die Franzosen schreiben. Das sei un- : I Klug, wo Frankreich drauf und dran sei, mit I Deutschland einen Sicherheitspakt abzuschlie- I tzen. Mit dem bekanntlich die holde Völker-

|. Versöhnung ihren Einzug halten soll. Es sind

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k 6 e n f, 25. Sept. Die Völkerbunds- »ersammlung genehmigte heute vormittag die vom Rechtsausschutz und dem Ausschuß für Lbrüstungsfragen ausgearbeitete Entschlie­ßung über das Problem: Schiedsverfah­ren, Abrüstung unb Sicherheit. Mit bet Annahme dieser Entschließung, die von Rolin - Belgien und Benesch - Tschechoslowakei begründet wurde, wird der Völkerbundsrat

zur Einleitung (!) non vorbereitenden (!) Studien zwecks späterer (!) Einberufung einer Konferenz für Herabsetzung und Einschränkung der Rüstungen

beauftragt. Außerdem empfiehlt die Völker­bundsversammlung mit dieser Entschließung den Abschluß von regionalen Schiedsverträgen und Verträgen zur gegenseitigen Sicherheit.

R o l i n - Belgien erklärte in seiner Begrün-

den soll. Auch die Sonderverträge seien schon 1922 vorgesehen worden. Wir sind also nur unseren alten Grundsätzen treu geblieben. Dann sprach Lord Robert Cecil . über die englische Stellungnahme zu dem Schiedsgericht. Das Schiedsgericht mutz der Schlußstein des Friedensgebäudes sein. lc . Man könne die Unterwerfung unter ein werden Schiedsgericht nicht erzwingen, sie müsse ' |. freiwillig erfolgen. Der Krieg fei. nicht

das rechte Mittel zur Beilegung von Streit­fragen. Es sei notwendig, eine eingehende Untersuchung aller, die Abrüstung und das Schiedsgericht betreffenden Fragen vorzu­nehmen, wie sie in der spanischen Reso­lution vorgeschlagen sei. Das gegenseitige Vertrauen unter den Völkern sei eine Grundlage des Friedens. *

Der französische Delegierte Jouvenel, der auf Lord Robert Cecil folgte, begann seine Ausführungen mit einem hohen Lob auf Robert Cecil. Er hoffe auch Leon be Bourgeois und Baldwin in Zukunft im Völkerbünde zu sehen. Der Völkerbund und Frankreich hätten durchweg die gleichen Grundsätze. Er betonte die Notwendigkeit des Eintritts Deutschlands in den Völker­bund. Heute sei es soweit, datz die Regie­rungen den Völkerbund aufforderten, ihnen in ihren Nöten beizuspringen. Nicht nur der lateinische und der angelsächsische Geist müßten mit sein, sondern auch der germa­nische (Lebhafter Beifall). In allernäch­ster Zeit würden die verantwortlichen Mi­nister der Großmächte zusammentreten, um hochbedeutende Verhandlungen auf der Ar­beitsunterlage zu führen, die der Völker­bund geschaffen habe. Hierauf wurde die Debatte auf den Nachmittag vertagt.

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i zranlreM Angebot in btt r EAuldensrage adgelehnt

I Pa r i S, 26. Sept. Wie Havas berichtet, Dgt im Laufe der gestern abzehaltenen Itzitzung Staatssekretär Mellon, Finanz- »«inister Caillaux ein Memorandum t iberreicht, in welchem der Standpunkt der amerikanischen Kommission bezüglich der tzmzöfischen Vorschläge auseinander ge­fitzt wird, sowie die Gründe genannt wer­de», aus denen die amerikanische Kom­mission die französischen Vorschläge als un- «nehmbar bezeichnet.

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j ft. Moskau, 26. Sept. Tschitscherin bat eine Urlaubsreife nach dem Ausland, die ibn zuerst nach Warschau führt, angetreten. 3er Verabschiedung hatte sich das gesamte diplomatische Korps auf dem Bahnhof einge- hmben. Während der Abwesenheit Tschitsche­rins wird ihn Litwinow vertreten. Zn Londoner politischen Kreisen glaubt man, daß bieser Besuch eine russische Drohung an Deutschland bedeute, für den Fall, daß es nich^ telinae, Deutschland vom Westpakt abzu- schrecken und an den erweiterten Rapallover­trag zu binden, eine russisch-polnische Front gegen Deutschland herzustellen.

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i sh. Paris, 26. Sept Wie demJour­nal" aus Straßburg mitgeteilt wird, bestätigt es'sich, datz der ehemalige Kabinettschef des Generals Nollel, Ballot, zum General­direktor von Elfatz-Lothringen in Paris er­nannt worden ist. Fn Straßburg würden nur I bis 4 Beamte verbleiben, die sich lediglich mit Personalfragen zu beschäftigen hätten. Der beratende Ausschuß werde erst dann gebildet, «tun die neue Verwaltungsstelle für Elsatz- Äthringen in Paris eingerichtet sei.

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