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Paris, 8. Sept. Die Morgenblätter bringen heute Einzelheiten über den rnitz- glückten Landungsversuch bei Alhucemas. Französische und spanische Schisse hielten vom Sonntag abend ab die Küste ständig unter Feuer und, nachdem man die Rif- stellungen für genügend erschüttert hielt, schritt man gestern zur Landung. Es zeigte sich jedoch sofort, dah die Artillerie der Risleute nicht zerstört war. Auch hatte das Artilleriefeuer auf die Felsenstellun­gen derRifleute wenig gewirkt; die Ver­teidigung hatte die besten Abwehrmah­nahmen getroffen. Tin Torpedoboot lief auf eine Mine in der Bucht von Alhuce­mas und muhte schwer beschädigt von einem Linienschiff abgeschleppt werde«. Auch das spanische Schlachtschiff »Alfons 13. hat durch Artilleriefeuer schweren Schaden gelitten. Primo de Rivera, der sich

§ 5 ßodje

^nachgiebige Salimig der Türkei in »er Messuisrage

Senf, 8. Eevt. lWB.) Die Türkei hat ihrer Delegation die Weisung erteilt, unnach­giebig die türkischen Forderungen hinsichtlich des Mosiulgebietes festzuhalten . Mit einer Aufhebung der Entscheidung des Völkerbunds­rates wäre die Türkei nur einverstanden, falls gleichzeitig vom Völkerbund eine Volksab­stimmung im Mosiulgebiet angeordnet würde. Die türkische Delegation wird in diesem Sinne dem Bölkerbundsrat eine Denkschrift üoer- reichen.

Genf,8. Sept. (TU.) Die türkische halb­offiziöse ZeitungSackimiet Millie" schreibt in ihrem letzten Leitartikel, daß die Türkei einer Verschiebung der Lösung der Mossulfrage nicht zustimmen könne.Wir sehen, sagt das Blatt, mit Zuversicht der Entscheidung der Frage durch den Rat entgegen, wissen jedoch den Ein­fluh unserer Gegner in der Politik richtig ab­zuschätzen. Wir geben unserer Ueberzeugung klaren Ausdruck, dah die Entscheidung der Mossulfrage nicht durch eine halbe Mahregel getroffen werden darf, indem man politische Einflüsse mitspielen läht.

leit, diese Bewegung einzudämmen und verhindern.

Nr. Al M.Mrg. Marburg a. Ma

»et «uzergenprets beträgt für den 10 gespalt. Zeilenmilltmeter 0.08 GM., kleine Bara,geige» 0.06 GM., amtliche und aus­wärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz­borschrift 50°/o Aufschlag. Eammelanzeigen 100 °/e Auf­schlag. Reklamen der Millim.

0,40 GM.- Jeder Rabatt gilt ati . Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle unbj Zuseydung der Angebote. Er­füllungsort Marburg.

1 Goldmark V-,,Dollar.

lärt oatie, das österreichische Problem wäre erster Linie ein politisches und kein .amielles. Man erwartet allgemein nach esew Ausspruch, dah Oesterreich das Ent- cnkommen des Völkerbundes in der Finanz- .trolle mit einem neuen Versprechen ftd bezahlen müssen, aus den A n s ch l u h a n VDeutschland zu verzichten. Die in s anwesende österreichische Delegation wird ta"derartiges Versprechen leichten Ser-

den könne, völlig aus der Luft gegriffen. Bei den zuständigen Berliner Stellen ist bis­her von einer derartigen Absicht nichts be­kennt geworden.

Die Eindruck von Painkevös Rede in Senf.

TU. Eenf, 7. Sept. Zn Völkerbunds­kreisen scheint man wenig über die Rede Painlev^s in Genf befriedigt. Die zu­rückhaltende Art und Weise mit der Pain- Ie»(i von dem Eintritt Deutsch­lands in den Völkerbund sprach, hat allgemein überrascht. Man glaubt, H«h Painlevö die Frage der allgemeinen Abrüstung angeschnitten habe, um es Deutschland unmöglich zu machen, nach feinem Eintritt in den Völkerbund mit einem neuen Programm hervorzutreten, an desien Spitze die allgemeine Abrüstung stehen wird. Die Wahl Daudu----ds $nm Präsidenten der Vollversammlung wird als eine Kompromihlösung bezeich­net, während der Name Motta als Präsident der Vollversammlung im letzten Jahr: ein politisches Programm be­hütete.

Einladung au Tr. Stresemann zur Lausanner 'Konferenz.

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werden; der Bölkerbundsrat habe auf Grund des F r i e d e n s v e r t r a g es die Möglich-

an Bord dieses Schiffes befand, muhte sein Hauptquartier aus einen anderen Kreuzer verlegen. Das spanisch-französi­sche Oberkommando gibt bekannt, dah am Dienstag nach gründlicher Artillerievor­bereitung noch einmal ein Landungsver­such unternommen werden soll. Abd el Krim setzt seine Angriffe vor allem an der spanischen Westfront energisch fort. Es ist ihm jedoch bisher nicht gelungen, die spanischen Linien zu durchbrechen, obwohl sich die Spanier eine grohe Strecke zurück­ziehen muhten. Spanische Flugzeuge war­fen im ganzen Rifgcbist Aufrufe Primo de Riveras ab, worin die Bevölkerung aufgefordert wird, Abd el Krim zu ver­lassen. Er droht den Stämmen schärfste Strafen an. Alle Leute, die gegen Spa­nien kämpfen, würden von den Spaniern als Rebellen behandelt und erschossen werden. Sollten die Rifleute an spani­schen Gefangenen Vergeltung üben, so werde er das Gleiche an den gefangenen Rifleuten tun. Rach den letzten Meldun­gen aus Tetuau erwartet man heftige Angriffe der Rifleute auf die spanischen Stellung, die gestern während des ganzen Tages von schweren Geschützen Abd el Krims beschossen wurden. Die Artillerie der Risleute steht in Höhlen, sodah sie von de« Fliegern nicht aufgefunden und un­schädlich gemacht werden kann.. Das Ar­tilleriefeuer hat in der Stadt grohe Beun­ruhigung hervorgerufen und viele Men­schenleben gefordert. Aus Fez wird noch gemeldet, dah gestern unter dem Vorsitz des Marschalls Pstain ein groher Kriegs­rat abgehalten wurde, in dem die durch den Angriff Abd el Krims geschaffene Lage eingehend erörtert wurde.

Beschkntzfaffnng über die Ministerzufamme«- knnft.

- Genf, «. Sept. (TU.) Painleve, Chamberlain und Briand begaben sich heute Nachmittag nach.Aix-les-Bains, um dem

Md el Krim setzt seine Augrisse fort

Spanische Landung in »er Bucht von Mmeiim»

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Sie Wnakvnferem

Peking, 8. Sept. Alle Mächte, die das Washingtoner Abkommen unterzeichnet haben, haben nunmehr ihre Bereitwillig­keit erklärt, an der auf Einladung Chinas am 26. Oktober in Peking zusammentreten­den Tariskonkerenz teilzunehmen. -

Madrid, 8. Sept. Wie hier amtlich bekanntgegeben wird, find spanische Trup­pen in der Bucht von Alhucemas gelan­det. Heber die Landung hat General Primo de Rivera, der sich an Bord des SchlachtschiffesAlfonso befindet, folgen­den Funksprnch an den König und an die Regierung gerichtet: Heute mittag sind die Truppen in der Bucht von Cebadilla gelandet. Um 12 Uhr 30 haben sie nach kurzer Artillerievorbereitung und ohne auf Widerstand zu stohen, Stellung be­zogen. Die Landung auf der Halbinsel Morro Hueve (Alhucemasbncht) erfolgte durch die Truppen, die unter Befehl des Generals Sara stehe«.

Reue spanische Verstärkungen für Marokko.

Paris, 8. Sept. Wie amtlich gemel­det wird, machen die Spanier nach dem gestrigen Bombardement von Ajdir heute neue Landungsversuche. Aus Spanien find neue Verstärkungen von 40 000 Mann nach Marokko unterwegs.

Die franzosenfreundliche Einstellung des eichis^ien Außenministers M a t a i a ist mein bekannt. Auch seine Umgebung verscheidet sich in dieser Beziehung nicht von ihm. Es ist tief bedauerlich, dah Oesterreich m diesen für sein zukünftiges Schicksal so wich­tigen und so entscheidenden Tagen in Genf rtig vertreten ist, und dah die Mehrzahl fct österreichischen Bevölkerung, die den An- chlu» an Deutschland erstrebt, in Genf keinen 1 Krtreter hat, der ihren Empfindungen und es so Wünschen Ausdruck verleihen könnte. Mit nc-e ernster Besorgnis wird man daher den 1t 21 weiteren Verhandlungen des österreichischen Kssitec? entgegensehen .nüsscn.

Wien, 8. Sert. (TU.) Aus Genf liegen sitzt Nachrichten vor über eine Geheim ehörd Herat ung des Völkerbundrates, in der vor Mem die Frage des österreichU.aeu A n - e -lus ses au Deutschland besprochen ererbe. Die Kundgebung am lehren Sonntag ster. n Wien wurde bei dieser Besprechung gerade- X als Kriegsdemonstrati o n bezeich­net, jedoch erwähnt, dah die österreichische Re- l oan merung anerkennenswerte Zurückhaltung < .

1 B0) bei bewiesen bat.

nanq einer längeren Debatte wurde die Frage einer Zollreform in Mitteleuropa n voi erörtert sowie die Schaffung eines Zollvereins »der gar eine lose Donauförderation, niemals aber dürfe der An» atjj durchgefüort

Abd el Krim, der Herrscher des Rif, setzt immer wieder die Welt in Erstaunen. Nach­dem die Franzosen und Spanier seit Wochen dieentscheidende" große Offensive gegen die Rifkabylen angekündigl haben, ist ihnen der Gegner mit völlig überraschenden heftigen Vor­stößen zuvorgekommen. Abd el Krim, der mit seinen Streitkräften an Zahl und Aus­rüstung den Franzosen .und Spaniern wert unterlegen ist, hat, so unwahrscheinlich es klingt, Idas Heft in der Hand. Der kleine innere Aktionsradius des verteidigten Gebietes und die kolossale Beweglichkeit seiner Truppen ge­stattet es ihm, innerhalb eines kurzen Zeit­raums mit denselben Kräften an verschiede­nen Stellen der Front aufzutauchen und den Gegner zu beunruhigen. Zieht dieser an dem bedrohten Punkt seine schwerfälligen Truppen- körper zusammen und unternimmt er einen wohlvorbereiteten Vorstoß, dann weichen die Rifkabylen einfach zurück und der Hieb geht in die Luft. Ein ernsthafter Landungsversuch, den die Spanier nach genügender Artillerievor­bereitung am Montag in der Alhueemasbucht unternahmen, ist an der hartnäckigen Verteidi­gung durch die Rifkabylen gescheitert.

Mit aller Kraft hat Atz> el Krim inzwischen eine heftige Entlastungsoffensive gegen die spa­nische Westfront eingeleitet. Mit den Andjeras und Djeballahs bedroht er hier die Eisenbahn­linie CeutaTetuan und die Verbindung zwi­schen Larrasch und Tetuan. Seit 3 Tagen tobt bei Darben Karieh ein heftiger Kampf. Die unter dem Befehl des Bruders von Abd el Krim stehenden Marokkaner sollen den Be­fehl haben, um jeden Preis die spanischen Stellungen zu erobern. Kein Zweifel, daß ein Erfolg Abd el Krims an dieser Stelle zur Einstellung der weiteren Landungsoperationen an der Rifküste veranlassen würde. Die Zer­schneidung der genannten Verbindungslinien würden die Spanier in ihrer Operationsfähtg- keit außerochentlich beeinträchtigen. Aber auch an der französischen Front, im Uerdha-Tal und bei Wetzen hat Abd el Krim die Jcktraitve. Die Wendung, die hier eingetreten ist, kenn­zeichnet sich auch dadurch, daß die Tsuls, die sich den Franzosen größtenteils wieder unter­worfen hatten, nun wieder anfangen, zu Abd et Krim überzugehen. Führt Abd el Krim seine Offensivtätigkeit nur wenige Wochen durch, dann hat er sein Ziel erreicht: Die Regenzeit ist da und legt größere Operativ mn der Gegner bis zum Frühjahr lahm.

gehen soll, festgesetzt wird.. Die Einladung wird von Chamberlain, Sanier« Velde, Briand und Scialoja un­terzeichnet fein. Bandervelde wird Genf morgen verlassen, um einen kurzen Urlaub im Süden zu verbringen. Briand beabsich­tigt dieser Tage nach Paris zurückzukehren. Chamberlain wird sich eine kurze Ruhe­pause gönnen, die er in ber Schweiz ver­bringen will, um dann erst gegen Schluß der Völkerbundstagung nach Genf zurückzu- kehren. Die Stadtverwaltung von Lau­sanne hat mitgeteilt, daß sie glücklich sein werde, die Außenminister zu der geplanten Konferenz zu empfangen.

Ansprachen Painlevss und Jouvencls, daß in der letzten Zeit die Vorarbeiten in London, Paris, Brüssel, Rom und Berlin zur Aufrichtung eines großen Friedens­werkes größere Fortschritte gemacht hätten» als man noch vor kurzem zu hoffen wagte. Er sprach den Wunsch aus, daß die Verhand­lungen, die jetzt in Genf über den Sicher­heitspakt geführt werden, bald in einem Nachbarort Genfs im

Beisein von Bertrcter« Deutschlands fort­gesetzt

werden können, und gab schließlich der Hoffnung Ausdruck, daß einige* Staaten, die noch nicht dem Völkerbund angehören, noch vor der nächsten Vdlkerbundsversamm» hing dem Völkerbund beitreten.

Der belgische Außenminister V ander * Velde nahm in seiner Ansprache bezug auf Rußland, das Europa mehr brauche als Europa Rußland. Zum Sicherheitspatt, zu dessen Verhandlungen Bandervelde sich zuversichtlich aussprach, sagte der bel­gische' Außenminister, daß der Sicherheits­pakt aus dem gleichen Geist hervorgehen werde, aus dem das Genfer Protokoll her­vorgegangen sei, und so ein Vorläufer eines neuen allgemeinen Protokolls werden müsse. Painlevö und Jouvenel richteten in ihren Ansprachen sehr herzliche Worte an Cham­berlain, zu dessen Loyalität und Charakter sie volles Vertrauen hätten.

Mussolinis Teilnahme an bet Minister- konserenz.

Mailand, 7. Sept. Wie die offfjiöfe Agenzia di Roma meldet, arbeiten so­wohl die Alliierten als auch Deutschland auf die Teilnahme Mussolinis an der Mi­nisterkonferenz hi«. Die italienische Re­gierung prüft zur Zeit den ganzen politi­schen Fragenkomplex,, vor allem die Be­ziehungen Deutschlands z« seinen östlichen Nachbarn. Diplomatische Verhandlungen über den, Zusammentritt der Ministerkon- ferenz seien bereits im Gange.

Entwurf eines Ostpaktes der Kleine« Entente.

TU. Genf, 8. Sept. Die Minister der Kleinen Entente B e n e s ch (Tschecho-Slo- wakei), R i n t s ch i t s ch (Südslaoien) und Duca (Rumänien) traten gestern zu einer kurzen Besprechung zusammen, um ihre Richtlinien für eine gemeinsame Politik festzulegen. Den Hauptgegenstand der Beratungen bildete der Entwurf eines Ostpaktes, über den eine völlige Einigung erzielt wurde. Rach Schluß der Beratungen begeben sich Rintschitsch und der Führer der kroatischen Bauernpartei Raditsch nach Evian, um dem dort weilen­den Ministerpräsidenten Pasitsch einen Be­such abzustatten.

dort weilenden brftischen Ministerpräsidenten Baldwin einen Besuch abzustatten. Bei dieser Gelegenheit wurden die Berichte der Londoner Sachverständigen einer ge­nauen Prüfung unterzogen. Weiter wurde über die bevorstehende Zusammenkunft der alli­ierten Mimster mft Dr. Stresemann Be­schluß gefaßt. Sowohl in englischen als auch in französischen Kreisen war man nicht abge­neigt, der Zusammenkunft der Mimster einen bedeutsameren Charakter durch die Teilnahme der -Ministerpräsidenten zu geben. Diese An­regung, die uTfprünglidi von deutscher Seite ausging und durch die Absicht Mussolinis, an den Besprechungen teilzunehmen, neue Nah­rung erhielt, war heute ebenfalls Gegenstand der Ministerbesprechungen in Aix-les-Bains.

Genf, 8. Sept. Bei einem Presse- Bankett zu Ehren Painleves und Cham­berlains erklärte der englische Außenmini­ster Eh am ber la in i« Erwiderung auf

« Berlin, 8 .Sevt. (ZU.) Wie die Tele- 1ftcn'1 tztavhcn- Union oon zuständiger Stelle er- jebufl fährt, ist die Meldung, daß auf Grund der Besvrechungen, die in Gens zwischen den al li- ieJlen Außenministern stattgefnnden haben, nunmehr endgültig mit einer Riiu- «ung der Kölner Zone gerechnet wer-

Paris, 8. Sept. Aus Genf wird ge­meldet, daß der französische juristische Sach- : derständige Fromageot heute dort ein- ; jrifsl und daß heute abend der endgültige «r: der Einladung, die an Tr. § tre­te m a n n zu der Lausanner Konferenz er«

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Seine Mtoimmo Kölns

Falsche Gerüchte aus Eens.

>r seit Sens, 8. Sevt. (TU.) Die allgemeine Aus- reeiksamteit der Bölkerdundsr^tverhandlungen (18 riiiet sich auf die Verhandlungen über die fiel, inanzielle Lage Oesterreichs und

>ie Lockerung seiner Finanzkon- Mmi, trolle. 3« Genier politischen Kreisen wur- - ßl he vor allem die Aenßerung Beneschs be- rfiesh «ochen, der dem österreichischen Komitee er-

kn g. Septbr. 1925

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1 -kfnt sechsmal wöchentlich. S5e- wgspeeis monatlich 2 GM. ans- Zustellungsgebühr, durch tt«Post2.25 GW-Mir etwa infolge Maschinendefttte oder rieetenfatet Ereignisse ausfallende «tammern wird kein Ersah ge- Ert. Verlag d. Dr. §. Sitzervth. «Lj btt Univ.-Buchdruckeret v. TI Auq- Kock. Markt 21/23. ^sprecher: Rr. 55. tu Nr. 666. «»st-'checkkvnto: Amt Frankfurt M. Nr. 5016. Sprechzeit Redaktion von 1011 und ,,,11 Ubr.

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