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grtitag.
festgestellt.
Marburger ZagrsaWiger
öesm'che LanMzeitung
Der Weg rm PMmkvng
Sie Maßnahmen »er Reichsregierung
Nr. Al eo. Stahrs. Rmdorg a. Lahn
xxt Hinzeigenprel« beträgt für den 10 gespult. Zeilenmilltmeter 0.08 GM., kleine Baranzeigen 0.06 GM., amtliche und auswärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platzborschrift SO’/, Aufschlag. — Sammelanzeigen 100 % Aufschlag. Reklamen der Millim. . 0,40 GM. Jeder Rabatt gilt al« Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsflelle < und Zusendung. der Angebote. Erfüllungsort Marburg.
1 Goldmark — '/«^Dollar.
Sak eaglMstanzösWe Schulden' Abkommen
Zufriedenheit der französischen Presse mit London.
Paris, 27. Aug. (TA.) Finanzmniifter Caillaux trifft heute abend um 7 Ahr wieder in Paris ein und wird um S Uf)t öem Kabinettsrat die Vorschläge bet engUKOen Regierung unterbreiten. Der englische Vorschlag zur Zahlung von 12,5 Millionen Pfund jährlich wird von der Worgenpresse als em bedeutsamer Erfolg des französischen Ftnanz-
^Obrrb-ssisch- Zeitung" er- sechsmal wöchentlich. Be- ^SpreiS monatlich 2 GM. aus- ^eßl. ZustellungSgebühr, durch ^Pest2.2S GM.Für etwa infolg« HNtik«, Maschinen defekte oder ^ent-r-r Ereignisse ausfallend« ««nmern wird kein Ersatz ««•
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Ministers angesehen. „Journal" behauptet, Caillaur habe gestern in London einen der schönsten Erfolge seiner bisherigen Laufbahn davongetragen. Die von Ehurchill geforderte Summe wird von französischen Finanzkreisen als annehmbar bezeichnet. Einige Blätter sehen bereits voraus, bah Ehurchill wegen seiner Zugeständnisse schärfsten Angriffe ausgesetzt sein wird. Besonders ausführlich wird das Moratorium erörtert. Ein Morgenblatt bemerkt, dah Frankreich während der nächsten Fün, Lahre zwar gewisse Zahlungen zu leisten habe, jedoch nicht mehr als zwei Millionen Psund Sterling jährlich. Der .Petit Parisi e u‘ weist darauf hin, dah das englische Angebot, 12 5 Millionen Pfund jährlich auf 62 Lahre verteilt, einem Sri ah von un- gefähr Zweidrittel der französischen, Schulden gleichkommt. !
Englische Press-stimmcn zu Churchills Vorschlägen.
Paris, 27. Aug. Durchweg kommentieren die englischen Blätter die neuen Vorschläge Churchills dahin, daß England einen außerordentlich versöhnlichen Geist gezeigt habe und von einer geradezu übertriebenen Großmütigkeit ser. Gewisse Blätter aber greifen den Vorschlag Churchills heftig an und halten ihn irrt Interesse der englischen Steuerzahler für undurchführbar. „Da iih Erpreß berichtet: Churchill hat ein allzugewagt^ Spiel unternommen. Dieser Vorschlag bedeutet ein aÄzugrctzes Opfer. Diese sl- nanzielle Niederlage sei das Beispiel einer unglaublich schwachen Politik. England könne Opfer wie diese nicht trogen. „Tar- lv Telegraph" bemerkt, Calllaux Tonne sich zu seinem Erfolge beglückwünschen.
SriegSral rot rot Marells Ssienfiro
Entscheidende Beratungen iil.r die spanische Offensive.
Madrid, 27. Aug. Gestern abend traf der König hier ein und batte eine ein« gehende Aussprache mit Primo de Rr- v e r a. Auch der französische Botschafter hatte mit dem spanischen Kriegsminister lange Beratungen über die letzten Vorbereitungen zur großen Offensive in Marokko. Die spanischen Behörden haben scharfe Verordnungen gegen die Verbreitung falscher Gerüchte erlassen. Vor allem soll hierdurch die kommunistische Propaganda unterdrückt werden. Das Direktorium wird heute in einer Sitzung den end- gültigen Feldzugsvlan für Marokko festlegen. Wie verlautet, soll Primo de Rivera bisher wegen innervolitischer Schwierigkeiten nicht zur Durchführung eines groben Programms zur Verstärkung der marokkanischen Truppen geschritten sein. Rach französischen Meldungen sollen die Franzosen mit der V e r s ch i t f u n g zahlreicher europäischer Ttuvven begonnen haben. Marschall P e t a i n soll erklärt haben, daß er unter allen Umstanden noch vor Beginn der Regenzeit die Oftenstve durchführen wolle.
Unzufriedenheit in der spanischen Generalität.
Madrid ,27. Aug. In der spanischen Generalität hat sich hinsichtlich der Ma« rokkopolitik eine ernste Wand unq iwUjt’f!«’- Es scheint, als ob General Primo de Rivera, ohne seine Kollegen aus dem Direktorium zu fragen, Marschall Petain aeaenüber Verpflichtungen übernommen hat, . die der vorgezeichneten Zurückhaltung der Spanier im Marokkofeldzug nicht entsprechen, Spanien von neuem tn eiti kriegerisches Abenteuer verwickeln können und aus ernsten Widerspruch bei mehreren. leitenden Generälen stoßen. Die Verstärkungen, die Primo de Rivera einschissen ließ, erregen int Lande Beunruhigung und Protest, da die öffentliche Meinung es nach wie vor nicht zulassen will, daß sich Spanien für französische Ziele einsetzt. Man hoM' daß I es dem Kronrat gelingen wird, Spanien vor einem gefährlichen Abenteuer zu bewahren. Die Beschießung von Alhuee mas durch Abb el Krim, die ernste Verluste gebracht hat, beweist, daß der Ka- I bvlenführer vor einer Erneuerung desRij- I krieges nicht zurückschreckt, daß er viel- I "ehr beabsichtigt, einen Vorstoß seiner Feind- in das Rif massiv zu provozieren, I auf den er vorbereitet ist.
Eine neue Offensive Ab» el Keims?
Varis, L7. Aug. Wie amtlich aus Rabat gemeldet wird, haben gestern 40 I spanische Flieger die Stellung der Rifka- | bylen vor AlhueemaS wirksam bombardiert. ' An der Tangerfront m
I rtiifutharten Auch an der Ostsronr oeigi I Abd el Krim neue Offensivabsichten. Hier wurden bedeutende. Truppenansammlungen
für Bekanntgabe aller bei Abgabe der Offerten eingegangenen Preisbildungen wird dazu erforderlich werden. Vereinbarungen, I die die freie Konkurenz bei öffentlichen Versteigerungen oder öffentlichen Ausschreibungen I zu beeinträchtigen geeignet sind, sollen gesetzlich I unter Strafe gestellt werden. I
Die Aufhebung der Geschäftsaysficht.
3. Den gesetzgebenden Körperschaften wird ein Gesetzentwurf zur Aufhebung der Geschafls- aufsicht, die mit Bekanntmachung vom 14. Dezember 1916 zur Abwendung des Konkurses eingeführt worden ist, unter gleichzeitiger Abänderung der Konkursordnung vorgelegt wer- I den.
Die Ausleihung öffentlicher Gelder.
4. Die öffentlichen Gelder des Reiches werden so bewirtschaftet werden, dah nicht nur keine Gefahr einer Steigerung ber Privaten Geldsätze entsteht, vielmehr, daß ein Antrieb für ihre Senkung gegeben wird. Mit den anderen öffentlichen Geldgebern, insbesondere den Ländern und Gemeinden wird das Reich in Verbindung treten, um die gleichen Grundsätze bei der Ausleihung öffentlicher Gelder an diesen Stellen zu gewährleisten. |
Die Mitarbeit der Bevölkerung.
Die Deichsregierung fordert die gesamte Bevölkerung, Produzenten unb Konsumenten, auf, im eigensten Interesse die eingeleitete Gesamtaktion zur Berbilligung der Lebenshaltung der Bevölkerung »u unterstützen. Die Svihenorgsnisatipnes^.der TLirtschaft haben bereits zugesagt, ihren ganzen Einfluß dafür einzusehen, daß die Auswirkung der Steuer- ermästigungen. insbesondere der Ermatziaung der Ilmfaßsteuer auf 1 Prozent in den Preisen zum Ausdruck kommt. Don den Landern und Gemeinden erwartet die Reichsregie- rung weitgehendste Anterstühung. Die zuständigen Dessorts werden Derhandlungen in diesem Sinne aufnehmen.
Die Hilfe der Rcichrbank.
Das Deichsbankdirektorium hat zu den Beschlüssen der Deichsregierung in der Frage der allgemeinen Preisbildung heute folgenden Beschluß gefaßt: Das Deichsbankdiretorium ist den Maßnahmen und Absichten der Deichsregierung in der Dichtung des Preisabbaues in vollem Amsange beigetreten und wird der Durchführung derselben in seinem Dienstbereich jede' nur mögliche Aiiterstutzung leihen. Insbesondere wird die Deichsbant bei ihrer Kreditpolitik auf Auswüchse per Kartelle und Preiskonventionen shstematpcy acht geben und erforderlichen Falles entsprechende Maßnahmen ergreifen.
d-jche Dichterin Selma La g erlös das Wort hi "einer längeren Rde. Sie gmz zunachn am da? Schicksal der durch die Amerikanerin Anne Spas so rd gegründeten Siedclung einer christlichen Gemeinde in Jermalem ein. An dem Misviel dieser Gemeinde zeigte die Dich- wrin auf welchem Wege auch heute noch die auf der Konferenr versammelten Kirchen zur ®nf>rit kommen können. In dersel^n Versammlung sprach außerdem .der 'chw-drnb- (Rrir.t Karl, Bruder des ichwek>pch<n «o nigs und Vorsitzender des sckwed.säpn Ro.en Kreuzes Di« Macht der Liebe ist es, tohrte er aus. die die Nationen zuiammen- bält Aus ihr beruht in hohem Mage Staat und Volk . Die internationale Berritwllligkcit zu helfen, von der wir während des furchtbaren Krieges in der Arbeit des Roten Kreuzes so viest schöne Beweise gesehen haben ist uch-r ein Zeichen, daß wir auf dem rechten Wege sind. Möge sich alles Bereinigen, um d.esen änxa zu gehen: der Staat, oi« Kirche, die Schule das L>aus, das öffentliche Wort urw die umfassende Organisation des Roten Kreuzes.
Berlin, 27. Aug. (TU.) Die Reichsregierung hat gestern unter Mitwirkung des Reichsbankpräsidenten hinsichtlich der allgemeinen Preisbildung einstimmig folgende Beschlüße gefaßt:
Die Handhabung der Kartelloerordnung.
1 Gegen alle Bedingungen und Abreden, die unmittelbar oder mittelbar zu einer Steige- runa der Preise oder zur Aufrechterhaltung übersteigerter Preise führen und die von Kartellen Sidnikaten und gleichartigen Zusammenschlüssen oder von einflußreichen Einzei- unternehmungen ausgehen, werden künftig alle Machtmittel der Verordnung wegen des
Teile des Reichsgebietes, zum Beispiel nur auf einzelne Länder und Gemeinden erstrecken. Dabei soll dieses behördliche Einschreiten nicht nur im Verwaltungswege, sondern such im weiteren Umfang, als dies bei der bisherigen wirtschaftlichen Lage notwendig war, durch Klage vor dem Kartellgericht erfolgen. Klauseln, die eine preissteigernde Wirkung haben können, oder aus anderen Gründen wirtschaftlich schädlich sind, werden künftig im Sinne des 8 4 der genannten Verordnung als die Ge- samtwirtfchaft und das Gemeinwohl gefährdend angesehen werden. Hierzu geyoren u. a.. Re- parationsklauseln, Goldklauseln, Geldentwertungsklauseln, Klauseln, die eine gleitende oder freibleibende Preisbewegung Zum Ziele haben Treu- Rabatt-Klauseln. Klan,ein über die Preisbildung der folgenden Wirtschaftsstufen, Geaenseitigkeits- und Ausschliehlichkeftsalau- seln. Falls die Durchführung dieser Maßnah- men zeigt, daß kein genügender Erfolg eintriti, wird die Reichsregierung den gesetzgebenden Körperschaften eine entsprechende Verschärfung der Kartellverordnung vorschlagen Insbesondere wird dazu eine Abänderung der genannten Verordnung derart in Aussicht genommen toü im Verkehr mit Lebensmitteln Vertrage oder Beschlüsse der im § 1 der genannten Verordnung bezeichneten Art von jedem Beteiligten auch ebne wicktigen Grund fristlos gekündigt werden können, wenn sie Verpflichtungen über die Art der Preisfestsetzung oder die Forderung von Preisen für Lebensrnittel enthalten.
Freie Konkurrenz bei Submissionen.
9 Das Reich wird in Anknüpfung an bereits ergriffene Maßnahmen innerhalb der Reichsressorts mit den Ländern und G-mmnbe- oerbanben in Verbindung treten, damit bet Vergebung von öffentlichen Aufträgen die freie Konkurenz in vollem Umfange wieder zur Geltung kommt. Die Einführung einer Pflicht
SW MMN» in Serien
Die Drusen in Damaskus.
Maris 27 Aus. Rach einer Savasrnel- diina aus Beirut ist es den Drusen gelungen, Seinem neuenA^griff auf Damaskus inb« Vorstadt einzudringen. Die Dausen haben ferner Khirbet el Ghazali nördlich von Da maskus besetzt Tie Einwohner hohen sich in
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schen Tlllvven. Ein Pamei-
auto und ein Flugzeug wurden zerstört. Wie gemeldet wirb, griffen die Drusen auch dre französische Ortsgenbarmerie IN Ehotta, zwei barmerie würbe gezwungen, sich auf Damas kus zurückzuzieben.
Immer neue deutsche So vldrosielungeu in der Tschechoslowakei.
«rag, 27. Aug. (TU.) Wie der deutsche Schulausschud (Gemeinsame Abwehrorgan,sa- tion aller deutschen Parteien) mitteilt, beab U-ist die tschechchlewaftsche Schulverwal^»« mit Beginn Ses neuen Schul,ahres am l..September abermals insgesamt^-deutsche Schal
I klassen 5« sverren. -
Set Well-KirAnkonareß in StMtroim
Schäden »et SankttonSstädle f Köln, 27. Aug. Die.Kölnische Zeitung" bringt eine Zusammenstellung der. Lasten, die infolge der zollpolitifchen Abschnürung nn Sabre 1923/24 m den Bezirken der Industrie- und Handelskammer Duisburg-Duhr- Mt und Düsseldorf zu tragen Waren. Danach im Duisburger Bezirk 77 Firmen mit
Zolltarifen in Höhe von 189 000 Mk. und tm Düsseldorfer Gebiet 337 Unternehmen mit Strafgeldern in Höhe von 860 000 Mark belegt wurden. An Schäden infolge Zollbelastung, Ausfuhrabgaben und Gebühren wurden beim Wirtschaftsausschuß für die besetzten gebiete angemeldet: Lm Duisburger Bezirk ton 460 Firmen 1 680 000 Mark, im Düsseldorfer Bezirk von 1 840 Firmen 3 925 121 Mk. Seit größer waren aber die Summen,„ die an indirekten, zahlenmäßig schwer schätzbaren Schäden getragen werden muhten. Gegenüber allen tendenziösen Aufmachungen weist das Blatt nochmals darauf hin, dah von allen diesen Einbuhen nur sehr wenig durch das Deich ersetzt wurden. Ln der Hauptsache wurden Beschlagnahmen, Zoll» fteafen, erzwungene Reparationslieserungen und Kontributionsabgaben vergütet. Ab- F gaben für Zoll und bergt bleiben dagegen unentschädigt ebenso die gesamten Verluste der Zeit des Bestehens der Dheinzollime im Lahre 1921. Es ist darum völlig falsch,, anzunehmen, dah die blutigen Wunden, die der Dhein-Ruhr-Kampf der Wirtschaft geflogen hat, vernarbt, seien. Gerade die jetzige schwere Wirtschaftskrise, in der .au- -enblicklich auch der Duisburger und Dussel- torfer Bezirk stecken, ist mit eine Folgeerscheinung jener katastrophalen Verhältnisse m den Lahren 1923 und 1924. Ernste Sorge um die Weiterentwicklung der Wirtschaft beschleicht daher die Bewohner der Sanktions- stabte, unb es wirb noch viel Arbeit kosten bis bie befreiten Gebiete sich wieder des früheren Wohlstandes erfreuen können. -
öbechMsche Mtuna
Stockholm, 27. Aug. (TU.i Zum I । 'Schluß der gestrigen Nachmittags,.tzung nahm । der Erzhilchof von Winchester bas Wort ■ zu bemerkenswerten Ausführungen. Er dankte I der deutschen Delegation für ihre freimütigen Worte während der Verhandlungen über, bie internationalen Probleme und sprach bewn- I ders bie Anerkennung dafür aus, batz die beut- I sche Delegation durch ihre praktische Mitarbe t einen wichtigen Beitrag zu den Verbandlungc I
1 gegeben habe. Er richtete a>oer zugleich an die deutschen uiü> amerikanisch-n Delegierten den dringenden Appell, die Mitarbeit m Völkerbund in Erwägung zu ziehen, weil hierdurch die Möglichkeit zur Prak- I tischen Arbeit gegeben würde.
In der daraufsolgenden Sitzung wurde das Thema behandelt: „Tos Recht, nicht di- Gewalt als die von Gott gewol.t: Grundlage der Völkerbeziehungen". An erster Stelle wrach ! Freiherr Mark von Württemberg, der ehemalige schwedisch: Minister des Auswärtigen. Eine kräftigere Friedenspredigt, io führte er vus als die, die der Weltkneg hielt, la.se sich . schwerlich denken. Die unerhörte V-rmchtung Materieller und geistiger Güler, der Niedergang I der Kultur, die Schäden für Europa, b:es alles müßte geeignet sein, dem Gedanken, emer epci- I tiven Organisation des Friedens aur ©runi M I Rechts den Boden zu bereiten , Wie Mit aller dings dieser Gedanke verwirklicht werben tbnne^ I darüber herrschten tiefgehende Memungsver- I schiedenheitem Die Zukunft werde tntmut.o- ttflte Schwierigkeiten/ bringen, zur deren Ausgleich weder der Völkerbund noch ein internationaler Gerichtshot «ne volle und iichere Garantie werden bieten können. _ I
Rach ihm sprach der englische R^mr Süden. Er behandelte das.Tbenra. .,Der erhoffte Frieden durch das Gesetz bet I
tung internationaler Streitigkeiten- Außer diesem Redner sprachen zu demselben Thema Dr Wolfs-Aachen und Hamilton volt- England. Die gestrige öffentliche Veriamm- lung in der Blasiholmkirche am Abenb war eine der bisher am starkiien betuchte Vetan- staltung der Kvnwrcnz. Der: große Kupp-l bau der Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Rach einleitenden Worten des Erzbischofs von Schwöen, Dr. L-oederbloM, | sprach der schwedische Direktor Nathanael l Beskow über: „Die christliche Lrek^ als völkerversöhnende Macht". Nach Nalhanael Beskow sprach Dr. Elsa Brandstrom, die bekannt geworden ist unter dem Namen „Ter Enael der Gefangenen tn ©tbmeit unb Rust- laich". Sie sprach von den Enahrungen m ihrer Liebestätigkeit. Nach ihr nahm oie ichwe-