Nr.198 60. WS. Marburg a. Laba
AtrnAag.
8. August ISA
Die Ruhrbergarbeiter lehnen de« Schieds- spruch ob«
Bochum, 24. Aug. (XU.) In einer Be- jirkskonferenz des Bergarbeiterverbandes in Bochum wurde der Lohnschiedsspruch im Ruhrbergbau abgelehnt und ein Ausgleich für die zunehmende Teuerung verlangt. Eine wel- tere Entschlietzung verlangt den Ausbau des Reichs-Knappschaftsgesetzes und die Wieder- einsührung der Familienhilfe wegen Ge,ahr- | düng des Gesundheitszustandes der Arbeiter- samilien. Ferner wies die Versammlung auf die Gefahr der Stillegungsaktion im Ruhrbergbau hin und vertrat erneut die in der Denkschrift ausgestellten Forderungen.
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Sll EozjMMenMß In MmsM
Der französische Botschaster de Margerie hat Montag nachmittag um 5 Uhr den Reichs- I Minister des Auswärtigen Dr. Strefe- m a n u ausgesucht und die französische Ant- I wortnote in der Sicherheitsfrage übergeben. I Die Rote wird zunächst im Auswärtige» Amt übersetzt und geprüft.
Das Reichskabinett tritt Dieustag vormittag um 11 Uhr zu einer Sitzung zusam- men, in der es voraussichtlich auch zu einer I Besprechung der Rote kommen wird. Die Rote kann mit Rücksicht auf den von der fran- I zöfischen Regierung ausgesprochenen Wunsch I erst am Freitag vormittag »ei* I öffentlich« werden, und zwar gleichzeitig | in Berlin und in andere« Hauptstädten.
Das Pariser Auswärtige Amt zur Uebergabe der Antwort.
Paris, 24. Aug. (TU.") Der Außenminister wird beute nachmittag eine amtliche Mitteilung herausgeben, in der der Tag der Veröffentlichung der Antwortnote an Deutschland genannt wird. Vorläufig ist noch immer der I Freitag in Aussicht genommen. Am Qual d'Orsey erklärte man gestern abend, datz das (Kommunique auch den Erund nennen werde, aus dem dre 33 e 1J? ff en v lichung so spät erfolgt. Nach Mitteilungen von zuverlässiger Seite soll das Schriftstück im Ton und Inhalt entgegenkommend sein und die Tür zu weitere» Verhandlungen. offen lasten.
Der „T e m v s“ charakterisiert die Note dahin, datz sie, wenn sie auch die Frage«, die den Gegenstand der Verhandlungen bilden werden, unberührt lädt, doch jedes weitere Mitzver- ständnis ausschlietzen wird, soweit es sich um I die Unterzeichnung des Paktes im Rahmen der bestehenden Verträge handelt!!
I Das Blatt weist darauf bin, daß die An- I wesenbeit der alliierten Botschafter Italiens, | Belgiens und Großbritanniens bei der Ueber- | reichung der Note ein untrüglicher Beweis für I die Uebereinstimmung der Alliierten sei.
66$Wn und EWrlMmN
Paris, 24. Aug. ($11.) Die gestrige Rachmittagssitzung des internationalen So- zialistenkongrefses in Marseille wurde von I Otto Wels-Deutschland und (Berger* I Amerika geleitet. Zur Aussprache standen: I internationale Friedenspolitik, .Abrüstung, I Sicherung ustv. Das Wort erhielt -Bu j • I ton, früheres Mitglied des Kabinetts Mac I Donald. Die englischen Liberalen, so betonte I d« Redner, wünschten selbstverständlich die I Aufrechterhaltung des Friedens. Ihr Wunsch I sei jedoch nur platonisch und man müsse I vermeiden, datz die Sozialpolitik mit dem I liberalen Pazifismus identifiziert werde.
Ar Lagt In Marell»
Andauernde Beschickung von Alhucemas.
Madrid, 24. Aug. (XU.) Die Beschießung I der Insel Alhucemas dauert an. Die Verwundeten werden fortlaufend vo« der 2«sel I weggetragen. Der Kommandant von Alhucemas ist seinen Wunden erlegen. General Primo de Rivera kehrte heute «ach Madrid zurück. General San Jurlo begibt sich von Algeciras «ach Melilla. Er wird Alhucemas besichtige«. 1
Generalstreikaufruf gegen de« Marokkokrieg.
Berlin, 24. Aug. (TU.) „Humanite" veröffentlicht eine Erklärung des Hauvtaus- schusses der kommunistischen Patter Frankreichs über den Marokkoftldzug, m dec es heißt: Es stehen jetzt ungefähr 200 000 Mann in Marokko. Täglich gehen lange Zuge nut Waffen und Munition nach Marokko. Das Proletariat und die Bauern und alle dcezenr- gen, die unter dem Krieg zu lecke» haben, müssen sich die Parole zu «gen machen: Sofortiger Frieden, sofortige Anerkemmng der Unabhängigkeit des Riss, RcmnmngMarokk^ und ihre Erzwingung durch Verbnckerung tmt dem Feinde an der Front, durch Vorbereitung eines 24stündigen Generalstreiks und durch Ver-
I hirüxrung ^r Waffen- und Munitionserzeugung und der Truppentransporte.
Kommunistische Demonstration in Marseille.
Paris, 24. Aug. (TU.) Bei dem Aus- qang der Tagung des kommunistischen Arbeiter- und Bauemkongrefles in Marseille kam I es zu Zusammenstößen mit der Polizei. Trotz I des Umzugsverbots veranstalteten die Teilneh- I wer eine große Kundgebung und durchbrachen die polizeiliche Absperrung, wöbe, zehn Po- I lizeibeamte verletzt wurden. Es wurden meh- I rere Verhaftungen vorgenommen.
» ^vberhessischc Zettmig" «- sechsmal wöchentlich. De-
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Maschinendefekte oder ^entarer Ereignisse ausfallend« «Eimern wird kein Ersah ge» Ee«. »erlag b. Dr. §. Hitzeroth. der Univ.-Buchdruckerei d. geh. Aug- Koch. Markt 21/23. Fernsprecher: Rr. 55. n. Rr. 666. «eilschcckkonto: Amt Frankfurt £ <®. Rr. 5015. — Sprechzeit
Redaktion von 10—11 und
*Jtl—l Uhr.
Der Krieg ist kein ausrottbares Uebel. I Er könne verschwinden, wenn die Arbeiter es I wollten. Der Arbeiter wolle aber, datz zur I Erreichung dieses Zieles nicht eine, sondern I alle Methoden angewandt würden. Duxton I beglückwünschte die Sozialisten Schwedens, I Dänemarks und Hollands dazu, datz sie die I allgemeine Abrüstung vorgeschlagen und zum l Seil durchgeführt hätten. Er gab der Er- I Wartung Ausdruck, datz auch die Regierungen I Prags und Brüssels dazu beitragen werden, I eine allgemeine Abrüstung herbeizufilhren. I SÄbstverständlich handele es sich nicht um l eine einseitige, sondern um eine uni»er* I idle Abrüstung. Der Redner betonte, I datz keine Aussicht auf Verwirklichung des I genfer Protokolls bestehe. Das von Deutsch* I land vvrgeschlagene Garantieprojekt bedeute | immerhin einen nicht zu unterschätzenden Fort» I schritt. Unter drei Boraussetzungen könne die internationale Föderation des Sozialisten» kongresfes das Garantieprojekt zulassen: L Grundsätzliche Stellungnahme zugunsten des Genfer Protokolls. 2. Erweiterung der Bott» mochten des Böllerbundes, 3. Einberufung einer allgemeinen Abrüstungskonferenz ge» legentlich der Unterzeichnung des Garantie» Projektes. Der Redner trat zum Schlich für den baldige» Eintritt Deutschlands rn den I Bölkerbund ein und erklärte, datz sich. öte Revision der FriedenSver trage nicht mehr lange hinausziehen lasse.
Reben Hilserdings und Blums.
I Im Verlaufe der Nachmittagssitzung hat I ^uch Hilf er düng das Wort ergriffen und
Caillaux in London eingetroffen.
Finanzminister Caillaux ist gestern Ä>end mit li/rstündiger Verspätung um 8.45 Uhr M London eingetroffen, wo er auf dem Bahnhof von dem sranzonsajen Bolsa^fter und den Vertretern des Außenministers und des Schaw Kanzlers begrüßt wurde. CaUlaux begcck sich unverzüglich auf die französische Botschaft, wo er während der Dauer seines Londoner Aufenthalts verweilen wird.
Selen !
Polnische Sanrcrungsmaßnahme«.
Warschau, 24. Aug. Die Regierung hat beschlossen, die Vorschriften für Aus landsreisende zu verschärfen. Em Aus landspatz wird ab 1. September aOO Zloty kosten. Der Import nach Polen wird einstweilen auf 50 Millionen Zloth blS Ende dieses Jahres herabgesetzt.
Bor de» Generalstreik in Pole«?
Warschau, 24. Aug. Die Autodroschken-Chauffeure haben sich dem Streik der Metallarbeiter angeschlossen. Zwischen Polizei und Streikenden kam es gestern mehrfach zu Zusammenstößen. Heute finden aroße Arbeiterversammlungen statt, die zur Unterstützung der Metallarbeiter und zu der Erklärung des Generalstreiks Stellung nehmen werden. *
bet" eintreten.
Die Stellung des Christentums zu« «erbrechen.
Samstag abend 7 Uhr sprach Reichsge' richtspräsident Dr. Simons in bet ®la» sicholmskirche Über die „Stellung des Christentums zum Verbrechen. Dr. Simons ist Mitglied des internationalen Ausschusses für die Vorbereitung der Stockholmer Wett- konferenz und bringt deren Arbeiten per» sönlich Interesse entgegen. Er führt u. a., aus: Während seiner langjährigen Richterlaufbahn habe ihn stark bas Problem beickättiat, ob ba8 Christentum es erlaube, zu'Gericht zu sitzen über christliche Brüder, wo er doch mit Goethe bekennen müsse, daß es kaum ein Verbrechen gäbe, zu dem er nicht selber fähig sei Sei nicht das Christentum überhaupt ein Protest gegen die Haltung des Staates zu den Verbrechern' und ihrer Bestrafung?, Denn das Christentum erkenne doch allein Gott als höchsten Richtet an und erhebe jtugldd) die Forderung bet Feindeslieb«. Dr. Simons wies daraus hin, wie bedeutende Geister der Menschheit,. Tolstoi, Romain Rol- fanb und Dostojewski mit dieser Antinomie und diesem Widerstreit zwischen chrutlichem Glauben und staatlicher Rechtsprechung gerungen hätten. Auf der entgegengefetzten Seite löse die Psychoanalyse durch ihre Methoden jeden Begriff von Verantwortung auf? Kurz, wir befänden uns in einem Irrgarten von Meinungen. Es sei schwer^ hier eine Lösung zu finden Dr. SimonS ging dann auf die Versuche der einzelnen Rechtsschulen ein, die sich mit diesem Problem auseinandergesetzt haben Aber eine eindeutige Lösung hätten auch sie noch nicht gefunden. Selbst das Christentum bietet keine klare Stellungnahme zu der Frage des Verbrechens Welche Verwirrung gerade innerhalb der christlichen Kirche über daS Recht des Staates, zu strafen, bestanden habe, berotefen die Ketzerprozesse und bewiesen auch die verschiedenen Ansichten, die Paulus und Luther über die Todesstrafe gehabt hatten. W fei die Aufgabe der christlichen Kirche, alle Lebensbedingungen der Menschen zum Besten zu fördern. Deshalb sollte sie vor dem Problem des Verbrechens und der Strafe nicht Halt machen. Sie solle zwar gewiß gemäß ihrer Berufung das Verbrechen verhindern, aber wenn es.einmal begangen sei, so fordere das Christentum feine Sühne. Wir sollten dabei aber nie vergessen, daß jedes Verbrechen zwei Opfer habe, den Täter und den Beleidigten. Der Täter müsse beftraft werden, aber der Beleidigte verlange nicht minder die Hilfe christlicher Hilfe und Fürsorge. In
eine Rede in deutscher Sprache gehalten, die fortlaufend übersetzt wurde. Es heißt darin. Wir müssen im Geiste Iaurtzs den Kampf zur Begründung der Solidarität der Volker und der Souveränität des Völkerbundes fortfuhren. Der Völkerbund muß ein absolutes Dogma zur Untersagung jeder Kriegserklärung aufstellen.
Aus diesem,Grunde verlangen wir den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund, ebenso wie den Rußlands und der Bereinigten Staaten. Die sozialistische Internationale muß dem Völkerbund gegenüber die Politik verfolgen, der die Prinzipien des Schiedsspruchs und der Abrüstung zugrunde liegen.
Hierauf ergriff Leon Blum das Wort und wies in längeren Ausführungen auf die Erfolge der sozialistischen Parteien wahrend der letzten Jahre hin und kam besonders ausführlich auf die Ruhrbesetzung zu sprechen. Die Internationale könne mit Genugtuung feststellen, datz die Räumung des Ruhrgebiets, die Annahme des Sachverständigenplanes und der Londoner Abmachungen dem Wirken der fo- stalistischen Parteien Frankreichs und Belgiens, überhaupt der sozialistischen Propaganda zuzuschreiben seien.
Geht Baldwin nach Genf?
London, 24. Aug. In hiesigen maßgebenden Kreisen ist von Genfer Retsevlanen Baldwins für den nächsten Monat nichts bekannt. Der englische Premierminister verbringt gegenwärtig seine Ferien in Atr-les- Bains. Die britische Delegation für die Völkerbundsversammlung wird von Chamberlain und Lord Cecil of Chellwood geführt werden. Eine Nachrichtenagentur schreibt zwar daß Air-les-Dains nicht w«-" von ©ent I entfernt sei und datz es immerhin möglich wäre, datz Baldwin eine Unterredung mit dem französischen Außenminister herbeiführen könnte.
Der internationale Kirchen- kongreß in Stockholm
Große Gedächtnisfeier für den ermordete« Patriarchen Tichon.
Stockholm, 24. Aug. Am gestrigen Sonntag ruhten die Verhandlungen der Weltkonferenz. Vormittags und nachmittags fanden in allen Kirchen der Stadt Gottesdienste statt, in denen hervorragende Prediger der einzelnen Länder redeten. Von besonderer Bedeutung war die Gedächtnisfeier, die am Abend in der Gustav-Wasa- Kirche zur Erinnerung an den wahrend der bolschewistischen Unruhen ermordeten Patriarchen Tichon stattfand. Eitw unübersehbare Menschenmenge hatte sich schon lange vor Beginn der Feier auf dem großen Platz vor der Kirche angesammelt, um den Einzug der Kirchenfürsten zu sehen. Der große Kuppelraum des Domes war über» füllt. Kurz nach 9 Uhr zog dre Schar der kirchlichen Würdenttäger tn feierlicher Prozession zum Altar, vor dem die Patriarchen der orientalischen Kirchen, an ihrer Spitze der Patriarch und Papst von Alexandrien, Aufstellung nahmen. Nach dem Ge- fang der Litanei durch zwei Chöre sprach der Metropolit von Rumänien als Vertreter der orthodoxen Kirchen des Orients. Patriarch Tichon sei das vornehmste Opfer dieser Wirren geworden. Ihm zu Ehren begehe man diese Gedächtnisfeier. ®ec ! Metropolit sprach dann von seinen Hofs- nungen ,die er für das Gelingen der Welt-. konferenz hege. Die Einigk^t der Kir-, chen sei sein heißester Wunsch. Für die , abendländischen Kirchen redete der Erz- bischof von Dublin. Auch er sprach von den Leiden der orientalischen Kwchen und brachte das Mitgefühl des Westens zum Ausdruck. Am heutigen Nachmittag wird | die Konferenz in die Behandlung des sehr I wichtigen Programmpunktes: Die Kirche I und die Beziehungen der Böller zuetnan-
SuNms frei!
Duisburg, 25. Aug. Die Stadt Duis- I jgrg wird heute geräumt. Mittags 12 Uhr I »erben die letzten Besatzungstrupve« das Stadtgebiet verlasse«. Die Besetzungskonttolle sacket um Mitternacht ihr Ende. Duisburg- I ßwbrort wird allerdings nicht trnvvenfrei. Dort bleibt die Schisiahrtskommission zurück, I testebend aus vier Offiziere« u«d 40 Mann. I (js wird geprüft werde«, ob das Fortbestehen I dieser Schiffahrtskommission im Einklang mit I dem Londoner Abkommen steht.
««stuf der Düsseldorfer Stadtverwaltting.
Düsseldorf, 24. Aug. (TU.) Die Dussel» dorfer Stadtverwaltung erläßt anläßlich der I bevorstehenden Räumung einen Aufruf an d« I Bevölkerung, in dem es u. a. heißt: Dee I Stadtverwaltung freut sich mit der gesamten I Bürgerschaft, daß die Stunde der Befreiung nun endlich schlagen wird. Sie bittet aber auch gleichzeitig daß die Bevölkerung amRau- mungstage und beim Abzug der Truppen die gleiche Wücke und Ruhe bewahren möge, die sie in den Jahren der Besetzung gezeigt hat. Möge unsere Vaterstadt nach der schweren Zeit der Besetzung nunmehr einer glücklicheren Zukunft entgegengehen.
Die Stadtverwaltung teilt der Bevölkerung mit, dqß die Räumung Düsseldorfs um Mitternacht zum 26. Aug. vollzogen sein totrb. Werter besetzt bleiben nur die linksrheinischen, zum altbesetzten Gebiet gehörenden Teile der Stabt Das sind die Vororte Oberkassel unb Heerdt, verleg««g des englische« Hauptquartiers nach Koblenz.
Berlin, 24. Aug. (TU.) Wie der „Main- «r Anzeiger" von absolut authentischer Sell: erfahren haben will, wird das Hauptquartier der englischen Besatzungsttupmn nach der Räumung der Kölner Zone nach Koblenz verlegt werden und zwar .tote eS bettet, aus materiellen, wirtschaftlichen und strattgpchen Gründen. Alle anderen gegenteiligen Juletoun» gen, vor allem, daß die Engländer die französische Garnison in Wiesbaden ablosen wurden, seien nicht den Tatsachen entsprechend.
Walch zur Berichterstattung «ach Paris berufe«.
Berlin, 24. Aug. Die Morgenblät- ter berichten aus Paris: Der Vorsitzende der interalliierten Militärkontrolllommis- fion .General Walch, ist gestern abend von Berlin nach Paris abgereist, wohin er durch die französische Regierung gerufen wurde. Er wird am Dienstag der französischen Regierung über den gegenwärtigen Stand der deutschen Entwaffnung Bericht erstatten.
ÄbechMsche
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