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Aufruf zur Srppklm-Spcndt

Die Zeppplin-Eedenkfeler.

Den

erringen.

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Rr.M 6O.Mtg. Marburg n. Lahn

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Montag, y. Auguil ISA

menwirlen mit dem Grafen Zeppelin mi;. Direktor Volmfon von der Diskonto- Eefellfchaft Berlin behandelte die Luft­fahrtpläne vom Standpunkt der kaufmän­nischen Wirtschaft aus und betonte, der Wirtschaftler sei überzeugt, daß alle Ein­richtungen und Verbesserungen des Ver­kehrs, die den Keim des Gedeihens in sich tragen, nicht untergehen könnten Mit der Landung des Zeppelinluktschiffes in Ame­rika habe eine neue Epoche begonnen, die unaufhaltsam vorwärts ginge und nicht mehr aufzuhalten fei. Der Redner wür­digte die Verdienste und Eigenschaften Dr. Eckeners und wünschte, datz Erfolg sich alt seine Bestrebungen hefte und schloß mit einem Hoch auf Dr. Eckener. ;...... *

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1 Goldmark '/-.»Dollar.

traue« auf den

Idealismus des deutschen Dolles Gibt uns die Zuversicht, datz kein Botts- genosie abseits stehen wird, wenn der Ruf 0« ihn ergeht. Gerade der Gedanke, datz jeder fein Scherflein gibt, mutz die Bedeu­tung dieser Bolksspende ausmachen. Wirk­lich arm ist nur das Volk, das keinen Pfen- »ig mehr kür ideale und kulturelle Zwecke Übrig hat und seine geistigen und tech- ttischen Kräfte verfallen läßt. Wir haben den Willen und das Recht, als Kultur- nation zu leben. Die Bolksspende soll diesen Willen und das Bewußtsein unserer geistigen Freiheit neu beleben.

Es geht um das Erbe von Zep­pelin, um eine große leuchtende deutsche Idee.

ist. Die Länder werden nähergerückt, die Meere sind überbrückt und die Zukunfts­träume der Menschheit werden Wahrheit. Wenn wir die Energie ausbringen, das Werk in Friedrichshafen fortzuführen, werden deutsche Technik und deutscher Wagemut wieder Weltgeltung

swutz die erforderlichen schaffen! Es handelt sich um eine An­gelegenheit Deutschlands ohne Unterschied der Partei oder der sozialen Stellung, es

l geht den geistigen Arbeiter ebenso »re den Man« am Amboß und Pslug an. Wir wcsis«, daß Deutschland gegenwärtig schwere Zeiten durchlebt. Abeitz das Ver-

Friedrichshafen, 22. Aug. gestrigen Tag beschloß ein im reichgeschmück- ten Saale des Kurgartens vom Luftschiff­bau Zeppelin veranstalteter Festabend, dem auch Generalfeldmarschall Herzog Albrecht von Württemberg beiwohnte. Dr Eckener hieß in launiger Ansprache die Gäste herzlich willkommen. Ein Mitglied der Württembergischen Volksbühne, Bruno Fritz, trug ein Gedicht von Ostini vor das das Schicksal der Zeppelinluftschiffahrt schildert und in ein Heil für das Vaterland ausklingt. Darauf wurde das Deutschland­lied gesungen. Geheimrat H e r g e s e l l teilte Erinnerungen aus seinem Zusam-

Zeppelin i« Konstanz. I

Konstanz, 22. Aug. In Sonderzügen trafen gegen 11 Uhr die Angestellten des Luftschiffbaues Zeppelin in Friedrichs­hafen, an der Spitze Kommerzienrat Cols- mann, Dr. Eckener und Dr. Dürr hier ein, I um sich an der von der Stadt Konstanz ver- I anstalteten Feier am Denkmal des Grasen Zeppelin zu beteiligen. Nach einem Musik- I stück ergriff Oberbürgermeister Dr. M ö r i ck e - Konstanz das Wort zu der Ee- diächtnisfeier, in der er unter anderem aus- I f h,Wir haben gestern in Friedrichshafen I einen erhebenden Tag verlebt, der m unser I aller Gedächtnis bleiben wird. Auch die Stadt Konstanz, die Heiniat des Grafen Zeppelin, hat ihre besonderen Beziehungen I zu dem Grafen Zeppelin. Konstanz ist stolz I auf diesen' Sohn seiner Stadt. Wir haben I vor fünf Jahren hier ein Zeppelin-Denk­mal erbaut. Es gehört nicht nur uns, son­dern dem ganzen Volke. Denn Graf 3eppe$ I lin war der gute Genius der deutschen I Volkes, ein wahrer Volksheld. Er ist uns ein Vorbild und ein Führer geworden. Auch er mutzte sich schwer durchkämpfen, bis er fein Ziel erreichte. Auch das deutsche Volk hat wieder den festen Willen, sich durchzuarbeiten durch die bestehenden Schwierigkeiten. Wir wollen den Glau­ben Zeppelins in uns lebendig, erhalten, damit wir das deutsche Volk zu einer neuen Höhe führen. Wir wollen hier am Denk­mal Zeppelins geloben, unsere Kraft da- ] ran zu setzen, damit die Volksspende, zu der gestern Dr. Eckener aufgerufen hat, eins m at iönahe Tat werde.

Namens der Stadt Konstanz legte dann I Dr. Möricke einen prächtigen Lorbeerkranz am Denkmal des Grafen Zeppelin nieder.

Im Auftrage des Luftschiffbaues Zeppe- I lin sprach Kommerzienrat Colsmann: ,,Zu einem Symbol hat das" deutsche Volk das Luftschiff erklärt, vielleicht in dem Gefühl, I datz dieses Gebilde den Weg weist zur Höhe, den Weg, der die Völker verbindet. Aufwärts geht unser Weg zur Höhe!"

Namens des Vereins für Luftschiffahrt am Bodensee legte Major v. Lebener einen I Kranz nieder

Unterzeichnet ist der Aufruf u. a. von. Landrat v. Achenbach, Vorsitzender des deutschen Landkreistages in Berlin; All­gemeiner Deutscher Eerverkschastsbund, Dr. h.c Adenauer, OberbürgermeisterinKoln; Paul Baecker, Chefredakteur, M. d. R und Vorsitzender des Reichsverbandes der deut­schen Presse in Berlin; Dr. med. h o. Mar­garete Behm, M. d. R. in Berlin; Boetz, Oberbürgermeister u. Vorsitzender des Vor­standes des Deutschen Städtetages in Ber­lin; Duisberg, Geh. Reg.-Rat u. Vorsitzen- I der des Reichsverbandes der deutschen ^n- I dustrie, Berlin; Fehrenbach, Reichskanzler a. D., M. d. R.; Wilhelm Flügel, Vor­sitzender des Deutschen Beamtenbundes, Berlin-Erunewald; Gerhart Hauptmann; Ph. Heineken, Präsident des Nordd .Lloyd; Hepp, Präsident des Reichslandbundes in Berlin; Prof. Hergesell' Rudolf Herzog; Arn. Hermann Hillger-Spiegelverg, Bun­desvorstand des Reichslandbundes; Prof I Dr.-Jng. E. Klingenberg, Vorsitzender des Vereins deutscher Ingenieure in Berlin;

I Dr. v. Knilling. bayer. Staatsminister a. D. in München; Erich Koch-Weser, Reichminister a. D., M. d. R.. in Berlin; I Kommerzienrat Dr. H. Krumbhaar, Vor­sitzender des Vereins deutscher Zeitungs­verleger; H. Plate, Präsident der Hand­werkskammer und Ehrenmeister des deut­schen Handwerks in Hannover; Direktor Richter, Reichsverband der deutschen Presse in Berlin; Prof. Richard Riemerschmid, I München-Pasing; Prof. Dr. Rietzer, Geh

I Rat, Vizepräsident des Reichstags u. Vor- I sitzender d. Zentralverbandes des deutschen Bank- u. Bankiergewerbes in Berlin; Dr. Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident tn Berlin; Dr. Fr. Schmidt, Vorsitzender der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft in Berlin-Steglitz; Dr. Schnee. Wirkl. Geh.

I Rat, Gouverneur z. D. in Berlin; Scholz, Reichsminister a. D. und M. d. R.

I in Berlin; Prof. Friedr. Schreker, Direktor der akadem. Hochschule für Musik in Ber­lin; Prof. Dr. Walther Schücking, M. d. R. in Berlin; Dr. Osw. Spengler-München;

I Dr. v. Stautz, Direktor d Deutschen Bank; I Dr. Stegerwald, Ministerpräsident a. D. u.

M. d. R. in Berlin-Dahlem; Herb. Stellet, , I Mitglied d. Vorstandes der Deutschen Stu­dentenschaft, Berlin-Charlottenburg; Max I M. Warburg-Hamburg; Frau Ministerial- I tat Weber; Ministerium für Volkswohl- I fahrt in Berlin.

Eine

»Zeppelin-Eckener-Spende des deutschen Volkes"

Sie NMolmr Äenfcrem

Stockholm, 22. Aug. ($11.) Die Kon­ferenz begann heute die Behandlung .des I zweiten Programmpunktes der Kirche und I die sozialen und sittlichen Fragen. Die^ Dvr» I Bereitung dieses Themas war der europäischen I Sektion übertragen worben. Generalsuper» I intendent Dr. Schoell-Stuttgart erstattete den Generalbericht. Er sprach u. a. über me I christliche Gestaltung des Geschaftslebens über die Bedeutung der Familie als Grund» I läge einer gesunden Bolkskultur, über rms Problem der Jugendbewegung und über die sittliche Durchdringung der Arbeit mit chnst- lichem Geist. Die Kirche müsse das öf­fentliche Gewissen sein. Glaube und Liebe werden die Welt retten. Die Ausführungen Dr. Echoell's wurden durch Profellor Scheer- Mühlhausen (Elsaß) und durch den Vertreter der estnischen (Regierung ergänzt. 3n der Diskussion kam Dr. Spicker-Berlin noch em- mal auf den Vorschlag der schwedischen Dele- gation über die Errichtung eines Forschungs­institutes für wirtschafts-ethische Fragen zu­rück und beantragte die Verwirklichung dieses Planes mit allen Mitteln zu betreiben, lieber das erste Einzelthema des zweiten Programm- Punktesdie Familie und die Wohnungs­frage" sprachen Will Leason und Miß Cad- burh-England. Das Programm der Woh- nungsnot wurde von Miß Cadbury eingehend behandelt. Eie gab in ihrer temperamentvol­len Art eine Darstellung der Wohnungsver- hältnisfe in England, wo man sowohl von der ! (Regierung wie auch von gemeinnützigen Ge­sellschaften das Wohnungsproblem mit Ener­gie angepackt und zum Test gelöst habe. Die Rednerin ging dann auf die Wohnungs- Verhältnisse, besonders in Europa em, die dort geradezu katastrophal seien, tite wies auf die große Bewegung zur Abschaffung der elenden Wohnstätten und zur Anlage neuer I Gartenstädte und Ansiedlungen hin. Starken I. Beifall erntete unter den Diskussionsrednern I Fräulein Dehns-Berlin, die Führerin der I deutschen Heirpurbeitcrinbewegung. Sie be» I antragte, die Heimarbeiterinnenbewegung m I allen-Ländern auch auf dem Wege der Gesetz«

gebung zu .unterstützen. ................. 4

' Die Herren Minister und Abgeordne« ten befinden sich zur Zeit in Norderney» Swinemünde oder Berchtesgaden. Auch der Reichspräsident Hindenburg hat seinen wohlverdienten Urlaub in den bayrischen Bergen angetreten und ist in München Ge­genstand begeisterter Huldigungen und Empfänge gewesen. Eine der Stoffmenge wie der Anspannung nach beträchtliche Ar­beitsleistung liegt hinter der Reichsregie­rung und hinter dem Reichstage. Wenn die Gestaltung der Zoll- und Steuerborla­gen auch zu vielen und teilweise nicht un­berechtigten Beanstandungen Anlaß gibt wann jemals hat wohl allseitige Zufrie­denheit über Zoll- und Steuergefetze ge- herrscht? - so läßt sich doch nicht Berten, nen, datz wenigstens einigermaßen fester Boden für die Weiterarbeit geschaffen ist. Die Reichsregierung hat öine Leistungsprü­fung abgelegt ,wie sie seit dem Zusammen- bruch noch keine Regierung aufzuwelsen hatte. Sie hat gezeigt, daß sie nicht nur ein schwankendes Schiff auf den parlamen­tarischen Wogen gewesen ist, das vom Mehr­heitsstrome sich treiben ließ, sondern sie hat selbst das Steuer ergriffen und Kurs ge»

Lerlin, 22. Aug. (WTB.) Schon ein- I al hat ganz Deutschland von der Memel a- wm Bodenfee in einmütiger Begeiste- niM das Werk Zeppelins, das das Wahr- itfcn des Willens, der Sehnsucht und der krShe des Menschengeistes ist, getragen «nd als Nation fortgeführt. Damals nach Kchterdingen. Wieher ergeht der Ms, dieses Werk, das Gemeingut des deut­schen Volkes, nicht untergehen zu lassen und -st Schöpfung des Zeppelins der wiffen- schaftlichen Forschung dauernd zu erhalten.

Wr alle wissen, wie es vor einem Jahre «ar, als

kZ .R. 3, »das glückhafte Schiff", j Der Deutschland flog, und wie dann die Welt voll Spannung und Bewunderung die Fahrt nach Amerika durchlebte. Aus dem armen bedrängten und gekesselten Deutsch­land stieg eine der größten Kulturtaten frei und leuchtend eutpor. Wir haben es k erlebt. Das Echo der ungeheuren brüder­lichen Begeisterung Amerikas, alsZ. R. 3 über Newyork erschien, flog nach Deutsch­land zurück. Der Zeppelin und sein Füh­rer, Dr. Eckener, hatten eine große und stolze Kulturaufgabe erfüllt. Zum ersten Mal «ach trüben und bitteren Jahren et« erntb sich der

deutsche Name wieder Geltung

I8b Ruhm. Deutschland hatte eine K e l t l e i ft u n n vollbracht, die klar und Unbestechlich für seinen Willen zum Anf- stieg und zur friedlichen Kulturarbeit f sprach. Die Tat hat der Luftschiffbau Zep- t ptlin, Dr. Eckener und die tapfere Be­satzung vollbracht.

F An uns ist es zu danken. Die Werft tn ^Friedrichshafen will ein

neues Luftschiff

f bauen, das gewaltige wissenschaftliche Pro- I Meute lösen soll:

Aufsuchen des Nordpols und Erforschung der Arktis.

$os Schiff soll aber auch den widerstreben­den Beweis bringen, den wir alle beim Flug desZ. R. 3 schon empfunden und gewußt haben, daß diese deutsche Erfindung

das großartigste Verkehrsmittel unserer Zeit

Wie notwendig die Fundierung unserer Wirtschaftsgrundlagen gerade setzt ist, be­weist die immer stärker in Erscheinung tre- tenbe Krise, die in besonders starkem Maße die Industrie getroffen hat und deren Wir­kung sich unter dem nun einsetzenden Druck der Daweslasten noch verschärfen dürsten. Der neue Fall Stinnes ist im Zusammen­hang mit dem Eesamtproblem des Aus­einanderbrechens eines der am .öftesten gefügten Konzerne ein Musterbeispiel sur die Schwierigkeiten, mit denen die industri­elle Produktion heute zu kämpfen hat. Das Bankenkapital sucht die ick. der Kriegs- und- Inflationszeit verlorene Vormachtstellung über das produktive Kapital neu zu errin­gen und die Dynastien von Schacht und Schlot sich wieder in stärkerem Matze dienst­bar zu machen. Die Absatzstockung tn der Ruhtkohlenproduktion stellt Staat und Wirtschaft vor ernsteste Fragen.

Draußen bei den regierenden Weltmäch­ten ist inzwischen die Erkenntnis von der Notwendigkeit eines grundsätzlichen Neu­aufbaues der europäischen Verhältnisse als Grundlage für wirtschaftliche und Poli­tische Entspannungen keineswegs gewachsen, und wo tatsächlich eine gewisse Einsicht vorhanden ist, wie in England, da hindern weltpolitische Verflechtungen China, In­dien, Arabien an einer ernsthaften Neu­regelung des für England eben zweitwich­tigen europäischen Fragengebietes .bie Besprechung zwischen Briand und Cham­berlain sKint wieder einmal mit einem sachlichen Erfolge der Franzosen geendet zu haben. Daß man in London nicht nur über den Rhein oder Weichsel und Su­deten gesprochen hat, fonbern aud) übet China, Marokko usw. unb baß gewisse zwangsläufige Verbindungen bet Politi­schen Probleme hergestellt sind, leugnet wohl niemand mehr. Es besteht die Gejahr, d^ß Frankreich die Sicherung ferner östlichen Vasallenstaaten so stark in bie deutschen Vorschläge hineinarbeitet und daß der fran­zösische Standpunkt in der Frage des Ein­tritts Deutschlands in den Völkerbund sich so ausschlaggebend durchsetzt, bau Deutschlanb, von seinen ursprünglichen und als Grenze bes Möglichen segensreichen Vorschlägen abgebrängt wird.

Für Frankreich und seine Regierung er- gibt sich angesichts der auf der Lwzmlisten- konferenz bekundeten ablehnenden Haltung gegenüber einer weiteren Mitarbeit der Lozialisten an der jetzigen Regierung die Notwendigkeit, wenigstens Deutschland ge­genüber Erfolge einzubringen. DieDurch- Tührung des Maxokkofeldzuges, die nach dem Verhanblungstheater und seinem unrühm­lichen Ende jetzt sicher erscheint, ist eben­falls eine starke Belastung der Regierung. Drängt doch die Stimmung im Lande allen Anzeichen noch mehr nach links, als nach rechts Die Beteiligung Spaniens an den neu aufzunehmenden Operationen ist noch immer ungeklärt. Soviel scheint festzu- I stehen ,daß Spanien es satt hat, neue I Opfer zu bringen, unb baß im spanischen Deere recht wenig Neigung besteht, ausge­rechnet die Franzosen als Bundesgenos­sen zu begrüßen. Die Regelung der Ver­schuldung der verschiedenen @ntenteteune^ | mer am Kriege Amerika gegenüber ist auch I in der vergangenen Woche durch Verhand­lungen mit Belgien gefördert worden. Wil- I son hat seinerzeit, entsprechend der da- I maligen Volkstzimmung, sich damit emver- I standen erklärt, daß für Belgien Deutsch-

u ftbetWTiWe Bettung" er- TZfrt sechsmal wöchentlich. Be» ^q,reis monatlich 2 GM. au«- iXfcl. ZustellungSgebühr, durch

GW.Für etwa infolge Maschinendefekte oder Zentner Ereignisse ausfallende Lmnetn wird kein Ersatz ge» uHfet Verlag v. Dr> §. Hiherotb, per Unid.-Buchdruckeret b. LTsu«. Koch, Markt 21/23. ^.sprechet: Nr. 55.u.Nr. 666. «.gscheckkonto: Amt Frankfurt V. Nr. 6015.. Sprechzeit Redaktion von 1011 und

>1,11 Uhr.