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Berlin, 29. Juli. Die Morgenblät-
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im rheinisch-westfälischen Kohlenrevier.
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Ke ^vdrrhrsflsche Stitung* «• Lheint sechsmal wöchentlich. Be- «igspreis monatlich 2 SM. aus» Meßl. Zustellungsgebühr, durch 0iePest2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefekt« oder elementarer Ereignisse ausfallende Kammern wird kein Ersah geleistet. Verlag b. Dr.§. Hlheroth, Druck der Untb.-Buchdruckerei d. Zoh. Aug- Koch, Markt 21/23, Fernsprecher! Rr. 55. u. Rr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt «. M. Nr. 5015. — Sprechzeit per Redaktion bon 10—11 und '/,!—! Uhr.
SH83i. eher wieder abreisen. Der Cho» hatte in der »rigen Woche in Oberwesel und Kreuznach
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England Friedensvermittler in Marokko.
Paris, 29. Juli. Der „Gaulois" erfährt aus Kreisen des Quai d'Orsey, datz Abd et Krim im Begriff steht, die Vermittlung Großbritanniens zur Herbeiführung eines Waffenstillstandes zu erbitten. Abd et Krim habe die Absicht, das Rifproblem zu einer internationalen Frage zu erheben.
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Keine Reichskredite
Berlin, 29. Juli. (TU.) Zu den Anregungen, dem Ruhrbergbau durch Reichssubsidien über die Krise hinwegzuhelfen, wird von zuständiger Stelle erklärt, datz ein Regierungsakt hierfür nicht in Aussicht genommen fei.
Berlin, 29. Juli. Wie der „Vorwärts" meldet, hat der Deutsche Bergarbeiterverband (alter Verband) im Anschluß an die Pariser Sitzung des internationalen Bergarbeiterkomitees eine Konferenz für Donnerstag im Reichswirtschaftsrat ein- Zur Erörterung steht die Lage ch-westfälischen Kohlenrevier.
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III, I.
Nie Arbeitnehmer beim Reichs- kanzler
Berlin, 29. Juli. (TU.) Heute vormittag 11 Uhr empfing der Reichskanzler in An- Wesenheit des Reichsarbstsmimsters dte Vertreter der Bergarbeiter und Bergbauangestellten. Es waren erschienen die Vertreter der Gewerkschaften, christliche Bergarbeiter, des alten Bergarbeiterverbandes unb der Hrrsch- Dunkerschen Gewerkschaften, ferner Delegierte der Spitzenverbände des A. D. G. B. und des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Wie totr hören, haben auch die beiden Metallacheiter- bände Vertreter entsandt. Die Aussprache drehte sich Dor allem um die Frage, wie die sozialen Lasten zu vermindern seren, um die die Unterbringung der Entlassenen und die Arbeitszeitfrage in Verbindung mit der steuerlichen Belastung der Betriebe. Auch die Frage der Subsidien für den Bergbau sollen erwogen werden. Die nächste Entwicklung der Verhältnisse im deutschen Bergbau hängt eng nut der Entwicklung der englischen Kohlenknse und mit der Lage des Bergbaues im Saargebret zusammen.
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Großer Brandschaden.
TU. Stade, 29. Juli. Gestern mittag kurz nach 12 llbr brach in Neukloster ein Feuer aus. das in rasender Schnelligkeit den ganzen oberen Teil des Dorfes ergriff und in Asche legte. Soweit bis jetzt festgestellt werden konnte, entstand das Feuer in der Futterküche des Easkvirts Dammann und wurde dann durch den Luftzug auf die Diele getragen, wo gerade Korn abgeladen wurde. Durch den Wind und die Trockenheit begünstigt, wurde die Feuergarbe auf andere Häuser getragen. Dieser Vorgang spielte sich in etwa 10 Minuten ab. Es sind 12 Wo.hnhäuser und etwa 10 Nebengebäude ein Raub der Flammen geworden. Der Schaden ist sehr groß. Manche Besitzer baden die ganze Roggenernie und die erste Heuernte verloren.
Der Reichspräsident in München
Berlin ,29. Juli. Wie der „Lokal- anz." meldet, wird sich der Reichspräsident von München aus wahrscheinlich nach Dietramszell im Alpenvorland südlich von München begeben, wo er in den verflossenen Jahren wiederholt als Jagdgast des kürzlich verstorbenen Freiherrn von Schilcher geweilt hat.
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laS französisch-spanische Militärabkommen in Kraft.
? Paris, 29. Juli. Rach einer vorübergehenden Ruhepause setzte an der marokkanischen Front wieder erhöhte Kampftaftg- leit ein. Es wird bestätigt, daß Abd ei Krim vor dem Eintreffen weiterer französischer Verstärkungen zu einem Offensw- dorstoß gegen Uezzan ausholen werde. Zum ersten Male haben französische Flugzeuge gestern die spanische Zone überflogen, wahrend spanische Flieger Rifsoldaten auf französischem Boden mit Maschinengewehren beschossen. Weiter wird gemeldet, daß daß Lstilitärabkommen zwischen Frankreich und Spanien gestern in Kraft getreten ist; Frankreich hat das Recht, sich in der spanischen Zone frei bewegen unter dem Vorbehalt, daß sich die französischen Streitkräfte nach Beendigung der Operationen wieder zurückziehen.
Für die militärische Mitwirkung Spaniens lieht das Abkommen folgende Berpflich- tnngcn dorr
1. Beschießung der Rebellen durch Flug- ßeuge,
L 2. Wiederaufnahme der Offensive an gewissen Stellen der Front bei Larrache, keuta und Melilla,
3. Landung der Truppe« bei Altzneema.
Schon seit Monaten kriselt es int Kohlenbergbau. Die Schwierigkeiten im Ruhrgebiet, die durch die Besetzung noch verschärft worden waren, stehen keineswegs vereinzelt da. Vielmehr hört man gerade aus England bereits feit längerer Zeit die lebhaftesten Klagen darüber, daß der Kohlenbergbau nicht mehr rentabel sei. Zur Zeit sollen von 610 größeren Kohlengruben Englands 407 mit Verlust betrieben werden und nur 203 aus dem Verkauf ihrer Erzeugnisse die Selbstkosten decken. Angeblich würde sich, wenn die Dinge so weiter gehen, der jährliche Betriebsverlust der Gruben von Sud-Wales auf etwa 20 Millionen Goldmark, der schottischen Gruben unb der Gruben von Nordengland auf je 6i/» bis 7 Millionen Goldmark stellen. Die Ursache der Krisis ist darin zu suchen, datz der gegenwärtigen schlechten Wirtschaftskonjunktur eine Ueber« Produktion an Kohlen gegenübersteht, die nicht durch Herabsetzung der Kohlenpreise erleichtert werden kann, da die Verringerung der Bergarbeiterlöhne nicht möglich ist. Die englischen Bergarbeiter befinden sich ja sogar gegenwärtig im schärfsten Konflikt mit den Bergwerksbesitzern, und es droht ein allgemeiner Streik. Nach den neuesten Nachrichten aus London soll nun die englische Regierung zugesagt haben, den Konflikt dadurch zu beseitigen, daß sie den Grubenbesitzern grotze unverzinsliche Darlehen zur Verfügung stellt, um ihnen das Ueberstehen der Krisenzeit zu ermöglichen. Eine solche Handlungsweise würde aber nicht nur für die inneren Verhältnisse Englands, sondern auch für die gesamte europäische Kohlenwirtschaft von größter Bedeutung werden. Die Unterstützung aus öffentlichen Mitteln würde es der englischen Kohlenindustrie ermöglichen, ihre Produkte billiger auf den Weltmarkt zu werfen und den anderen kohleerzeugenden Ländern eine gefährliche Konkurrenz zu machen. In das Freihandelsprinzip, das freilich in England schon vielfach durchlöchert ist, paßt eine solche Maßnahme ganz gewiß nicht hinein.
Inzwischen hat in Paris der Vollzugsausschuß des Internationalen Bergarbeiterverbandes getagt und sich in langen, aber nicht gerade sehr verbindlichen Entschließungen auf die Seite der englischen Kokllenarbeiter gestellt. Er wird gewiß froh sein, wenn das englische Kabinett ihm die Durchführung feiner Drohungen erspart. Uns interessiert deshalb mehr der Fortgang der Besprechungen, die im Reichs- arbeitsminifterium wegen der Linderung der Kohlenkrisis im Ruhrgebiet stattfinden. Auch hier wird, wenn man die sozialen Schäden ein« schränken will, nichts anderes übrig bleiben, als den Bergwerksbesitzern finanziell entgegen zu kommen, zum mindesten auf dem Gebiet der ffeuerlidien und sozialen Lasten. Ferner sollte die Reichsbahn erneut die Frage der Herabsetzung der Tarife für Kohle prüfen. Die französische Regierung wird dann-auch schmerzlich auf ihrem bisherigen, sehr ablehnenden Standpunkt gegenüber den 93e->arbcitern des Saar« gebiete verharren können.
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Die Lase Im englischen Bergbau Internationalisierung der Bergarbeiter- Verbände.
Paris, 29. Juli. (TU.) Der internationale Bergarbeiterverband protestiert in einer Entschließung gegen die Lohnherabsetzung im englischen Bergbau und verlangt Grubenfo- zmlisierung in der ganzen Welt. Den englischen Bergarbeitern sichert er volle Solidarität und eine internationale Hilfsaktion zu, falte die englischen Grubenbesitzer ihre Drohung Verwirklichen würden.
Kabinettsrat in London
Einleuke« der englischen Grubenbesitzer.
London, 29. Juli. (TU.) Das Kabinett war heute vollzählig zur Beratung der Bergbaukrise zusammengetreten. Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Man erwartet, daß Baldwin zu morgen eine gemeinsame Konferenz der
tftänbt' ntt des bekannten Berliner Schwarzmeierschen m d-n ffjpderchors verboten. Die Sängerschar traf n und i dl Laufe des gestrigen Tages hier ein, mußte
1 jy melden aus Düsseldorf: Die gestrige Htadtverordnetensitzung hat mit Zustim- --- WNg aller Parteien einen Antrag der _ j Stadtverwaltung angenommen, die Reichs- 1 tegierung zu ersuchen, i ° s-:*
I J bevorstehende Räumung ...
!■ *1 Mors die reichseigenen Bauten in Mseldorf der Stadt zur Linderung
Der „gefährliche" Sängerchor.
Tll. Bingen, 29. Juli. Die Besatzungs- schörde hat das für gestern angekündigte Kon-
Die englisch - fmnMchen Ber- ImnMungen
„Meinungsverschiedenheit nicht vorhanden"
P a r i s, 29. Juli. (TU.) Die an die Pariser englische Botschaft telegraphierte Note, die die Stellungnahme der englischen Regierung zur deutschen Antwortnote enthält, wurde gestern nachmittag zur Kenntnis des Londoner französischen Botschafters gebracht. Das Schrift, stück ist nach einem Havasbericht sehr allgemein gehalten. Der englische Eindruck von der deutschen Antwortnote entspreche in großen Zügen dem der zuständigen ftanzösischen Kreise. Indessen scheint auf englischer Seite eine starke Neigung für eine Aussprache über gewisse grundsätzliche Fragen zu bestehen, in der Hoffnung, daß die 23er« Handlungen mit Deutschland so schnell wie möglich zu Ende geführt werden könnten.
Die angeblichen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Regierungen seien nicht vorhanden. Das Foreign Office wie auch das französische Außenministerium ist der Ansicht, datz Deutschland kein Recht aus Befreiung von den militäriscken Bestimmungen des
Völkerbundpaktes
habe, solange es nicht dem Völkerbund angehöre. Es sek gleichfalls unwahr, daß sich England der Garantierung der deutsch-tschechischen und deutsch-polnischen Schiedsgerichtsverträge widersetze. Die englische Regierung lasse im Gegenteil dem französischen Kabinett zu dieser Frage völlig freie Hand.
Die meisten Blätter knüpfen an die Havas- meldung pessimistische Betrachtungen. Der „M a t i n“ meint, wahrscheinlich werde B r i a n d schon in den nächsten Tagen Strese- mann auf die letzte deutsche Note antworten. Man werde dann sehen, ob es der deutsche Außenminister vielleicht doch für richtig halte, persönlich nach Genf zu kommen, um in pri- naten Besprechungen die Voraussetzungen für den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund sestzulegen.
Sicherheitspakt noch in diesem Jahre — erklärt Coolidge.
Newyork, 29. Juli. (B. Z.) Präsident Coolidge bestätigte beim gestrigen Dienstempfang der Presse, daß er die Verhandlungen über den Sicherheitspakt zwischen Deutschland und der Entente mit großer Aufmerksamkeit verfolge. Die Verhandlungen beanspruchen. Zeit, stünden aber nach seinen Informationen günstig und er erwarte den Abschluß des Paktes im Spätherbst oder Frühwinter. Er bestätigte, daß er einen Beobachter zur Paktkonferenz entsenden wolle. Er erklärte endlich, daß die allgemeine Abrüstung erst nach Abschluß des Sicherheitspaktes erörtert werden könne. Sogleich nach Abschluß des Paktes werde er, Coolidge, die Einladungen zu einer Abrüstungskonferenz im Frühjahr ergehen lassen.
Französisch-tschechische Verbrüderung.
TU. Paris, 29. Juli. Die Pariser radio- telegravhische Gesellschaft gab gestern ein tschechisches Konzert, das der tschechische Gesandte Osuski mit einer Ansprache an Fra n k- reich, die geistige Mutter der Tschechoslowakei, eröffne^ Auch die Tschechoslowakei fordere wie Frankreich Sicherheit und moralische Abrüstung in Eurova. Dafür müsse der Internationale Gerichtshof im Haag ober ein obligatorischer Schiedsspruch im Rahmen des Völkerbundes sorgen. Frankrmch und die Tschechoslowakei als Verbündete würden stets für den Frieden eintreten.
Grubenbesitzer und der Bergarbeiter unter dem Vorsitz des Regierungsvermittlers Bridgeman einberufen wird. Bei den heutigen Verhandlungen zwischen Baldwin und den Grubenbesitzern sollen diese unter gewissen Bedingungen ihre Bereitwilligkeit z^ur Zurücknahme ihrer Vorschläge erklärt haben.
Die Ursache der Krise
KeyneS und die cuglische Goldstandard- Politik.
London, 29. Juli. (TU.) In einem Aufsatz des bekannten englischen Finanzfachmannes Keynes, der unter dem Titel „D« wirtschaftlichen Konsequenzen des Herrn Churchill" erscheint, wird die Ursache der erhöhten Arbeitslosigkeit in England während des ver- gangenen Monats auf die Rückkehr zum Goldstandard zurückgeführt. Die Politik, die den ausländischen Börsenwert des Sterlings auf seinen Vorkriegswert, also um 10 Prozent verbessert, sodaß, falls englische Fabrikanten im Ausland verkaufen wollten, der ausländische Käufer 10 Prozent mehr in seinem Gold zu Zahlen habe, ohne daß England seine Forderung um 10 Prozent ermäßigen müsse, .bedeute mit anderen Worten, daß England seinen Sterlingprfts um 10 Proz. ut ermäßigen habe, um bestt>ejverbst.äknL zu bleiben.
Sir Josias Stamp über die Ursache der englischen Kohlenkrise.
London, 29. Juli. (TU.) Sir Josias S t a m.p fügte dem Bericht des Schiedsgerichtes für die Kohlenindustrie ein Memorandum bei, in dem als Ursache der Sekretion im englischen Kohlenbergbau die jetzige Rückkehr zum Goldstandard angegeben wird.
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Dir Mage im Mrbergba«
Konferenz der Bergarbeiter.
ff Paris, 30. Juli. Havas meldet ans fiojsi, stz: Die Lage an der französischen Ma- ilL 71-, »kkofront ist am gestrigen Tage i e h r r u h t g ort ein pwesen. Der Feind scheint in die Openpve pheu zu wollen. Im östlichen Frontabschnitt iwcklich von Lukkos werden weitere Truppen- eitfammlungen gemeldet. Der Feind legt Laus- an. Truppenverstärkungen werden Jdjfalte nördlich von Fez El Bali gemeldet, ach dem Eingreifen von französischer Ar- rie und der Flugzeuge ist der ftanzösische sten Von Buticha gestern nicht vom Fernde belästigt worden. Seine Lage bleibt äußerst chwierig. Bei Tanristel finden Ansammlungen n Dissidenten statt. Im östlichen Front- äbfchnift werde die Rif-Propaganda bet den suls unb den Brunes fortgesetzt, die in letzter ft versucht haften, sich mit den Franzosen Verbindung zu setzen. Einige Dtsstdenten- ppen machten gegen nördlich von Trzza ge- nen Dörfer Vorstöße. Weitere ftanzöft- Truppen säuberten diese Gegend unb un= nahmen Gegenangriffe.
D-cks. altz, 44, p. »rin. leruss- ! ucht [62186
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uregelung der militärischen BesehlSver- hältnisse in Marokko.
Paris, 29. Juli. (TU.) Die militärr- Befehlsverhältnifte tn Marofto sind letzt neu geregelt worden. Marschall Liauteh ver- igt über die Streilkräfte zu Lande unb zu .asser. Unter ihm steht General Rausin ms berster Armeekommandant der bewegltchen ..ftruppen, während die außerhalb des raftonsgebieirs liegenden Truppen unter ____direkten Befehl Liautehs stehen. Ihm untersteht ebenfalls die Leitung der positpchen Propaganda der Operationszone.
Sütftrift SlorW AuuMs?
L Berlin, 29. Juli. Das „93. T." meldet aus Madrid: Nachrichten aus Te aan zufolge aedenkt Liauthev seines hohen Alters und feiner Krankheit wegen zuruck- zutreten. Er soll durch Malvh ersetzt werden.
Sie Räumung
zie frei gewordenen Gebäude in Düsseldorf.