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»kf Köln, 6. Juli. Gestern fand hier die *töffnung des zwei len Kongresses des Gesamt- ^rbandes der deutschen Beamicngewerkscha flen
Aus den AuWWeu dem Aufwertungsansschuß de» Reichs, tages.
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Das Datum der außenpolitischen Aussprache. «Berlin, 4. Juli. Wie die „Tägliche Rundschau" ersährt, rechnet man in parlamentarischen Kreisen damit, daß die außenpolitische Aussprache im Reichstag im Einvernehmen mit der Regierung zwischen dem 15. und 18. Juli stattsindet.
Die bevorstehende Zwischennote.
Tet Anzeigenpreis beträgt für den 10 gespult. Zeilenmillimeter 0.08 SM., kleine Baranzeigen 0.06 SM., amtliche und auswärtige Anzeigen 0.10 SM. Bei schwierigem Satz sowie bei Platz- Vorschrift 50°/, Aufschlag. — Eammelanzeigen 100 °/e Ans»' schlag. Reklamen der Millim., 0,35 SM. Jeder Rabatt gilt al* Barrabatt. Ziel 5 Tage. Beleg« werden berechnet, ebenso Auskunft durch die Geschäftsstelle wid^ Zusendung der Angebote. Erfüllungsort Marburg.
1 Goldmark — V«,,Dollar.
Ar Räumungsimst
Die Räumung von Gelsenkirchen und
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Mr einer Sicherheitskonferenz
Sie deutsche Rote wirb am 12. Zull überreicht
ifs besteht aber Grund zu dem Hinweis dar. auf, daß im Auswärtigen Ausschuß des Reichstages sich bereits in gewissen Grundfragen des Sicherheitspaktes eine große Einheitsfront ge- bildet hat. Der sozialdemokratische Abg. Dr. Breitscheid erklärte hier, daß die Räumung des Ruhr- und Einbruchgebietes und der ersten Zone die Voraussetzung für den Sicherheitspakt sei. Das ist auch der Standpunkt, der deutschnationalen Fraktion. In dieser Grundfrage besteht also eine Einheitsfront von den Deutschnationalen bis zu den Sozialdemokraten einschließlich.
Die Richtlinien der Deutschen Volkspartei in dem Sicherheitspakt sind kein Novum; sie gehören zu dem parlamenta- rischen Rüstzeug, und es kann angenommen werden, daß der Reichsautzenminister an deren Zustandekommen mitgearbeitet hat. Genau so aber hat die Deutsche Volkspartei auch vor der Londoner Konferenz ihre Richtlinien aufgestellt, welche die Bedingungen enthielten, unter denen nach Ansicht der Deutschen Volkspartei dos Abkommen geschlossen werden konnte. Diese Bedingungen sind mit Liner einzigen
LmsturzungluS in Boston
75 Personen bei einem Einsturzunglück getötet.
«ewqork, S. Juli. In einem Tanzpalast Boston stürzte die Decke des fünften Stock- des ein und durchschlug sämtliche Stock- Im zweiten Stockwerk, in dem em Fest zur Feier des Unabhängigkeits- ftottsand, wurden 75 Personen getötet verletzt.
Berlin. 4. Juli. Im Auswertungsaus- Mtz des Reichstages erklärte vor Eintritt in •*e Tagesordnung der Vorsitzende Abgeord- »ete P h i l I i o v (Dntl.), datz Zweifel an der hen «sitimität seines Vorsitzes aufgetaucht seien, ►wahi Ei betonte ausdrücklich, daß er jederzeit bereise tot se, den Vorsitz abzugeben Abg. Dr. Best itäten «Hospitant der Völk.) bat ihn hierauf, den kation Borsitz beizubehalten. Der Ausschuß erledigte — Mn in sachlicher Beratung die dritte Lesung ®es Aufwertungsgesetzes. Dieses wurde ohne wesentliche Aenderung in der Fassung der ’V* Seiten Lesung angenommen. Am Sonn« Joenb wird der Auswertungsausschuß den Ee- ^entwurs über die Ablösung der Anleihen Mandeln.
MM« Landtag
Ferien bis zum 22. September
61. Sitzung vom 4. Juli, vormittags 10 Uhr.
Nach Erledigung zweier Eingaben verab- chiedete das Haus die vom Hauptausschutz beben angenommenen Entwürfe, die Staatsmittel anfordern zur Ausführung von Boden- Verbesserungen auf staatlichen Domänenvor- werken, zur Urbarmachung von staatlichen Mooren, zur Vermehrung der Arbeiterwohnungen auf den Domänen und Landgewinnungsarbeiten im Regierungsbezirk Schleswig.
Auch der Gesetzentwurf über Bereitstellung von Mitteln zur weiteren Förderung des Baues von Kleinbahnen wurde ohne Debatte verabschiedet. ,
Der Landtag wiederholt darauf d« namentliche Abstimmung über den Ausschutzantrag hinsichtlich der Einführung von Grubrnkon- trolleuren, bei der sich bereits zweimal die Beschlußunfähigkeit desselben herausgestellt hatte, da die Rechtsparteien und-die Wirtschaftliche Partei keine Stimmzettel abgegeben hatten. Die Abstimmung ergab, daß nur 147 Stimmen abgegeben wurden. Das Haus war wiederum beschlußunsä hig. Der Gegenstand war damit für heute erledigt. _
In der für sofort anberaumten neuen Sitzung stand als einziger Punkt auf der Tagesordnung der Ausschußbericht über den kommunistischen Urantxag über die gerichtliche Untersuchung der Vorgänge am 13. März 19£5 im Volks- park zu Halle.
Abg. Kilian (Som.) bezeichnet bte gerichtliche Untersuchung der Vorgänge, wo in einer bis dahin ruhig verlaufenen öffentlichen Versammlung zur Reichspräsidentenwahl durch Schüsse des Schutzpolizeikommandos unter Oberleutnant Pietzker 9 Arbeiter getötet und etwa 50 verletzt worden seien, als einen geradezu unerhörten Skandal.
Vor fast leerem Hause nimmt noch das Wort Abg. Obuch (Som.), der es ferner als uw- erhört bezeichnet, daß hei Behandlung dieses Gegenstandes die Ministerbank völlig leer sei. Den Minister treffe die Verantwortung dafür, daß auch sein Privatermittlungsverfahren noch nicht soweit gediehen sei, daß er sagen könne, wieweit Beamte sich schuldig gemacht hätten, Der Antrag der Kommunisten, darauf zu werken, daß das Hallesche Verfahren unter Hiw- zuziehung von Halleschen Abgeordneten und Vertretern der Arbeiter aus den Betrieben schleunigst burchgefühtt werde, wird gegen die Antragsteller abgewiesen.
Hierauf vertagte sich das Haus auf DrenS-- tag, den 22. September 1925.
Für die Tagesordnung ist zunächst der Ausschußbericht über die Vorgänge bei der Landes- pfandbriefanstalt vorgesehen.
Der Landtag ging unter lebhaften Proteste rufen der Kommunisten in die Ferien.
Schlich gegen 1 Uhr. . .J_
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Schwedische Kriegsschiffe in Swinemünde.
sk Swinemünde, 6. Juli. Gestern vormittag trafen die schwedischen Schiffe im hie- sigen Hafen ein. Im Laufe des Tages stattete Lder schwedische Flottenchef dem Kommandanten von Swinemünde einen Besuch <&, den dieser an Bord erwiderte. 1
mgen, in denen noch französische Truppen «gen. Recklinghausen wird wahrscheinlich bis >m 14. Juki von der Besatzung geräumt wer- E Die Stadtverwaltung hat von der Be- ngsbehörde ein Schreiben erhalten, in dem eteilt wird, daß die Feststellung der Be- ljungsschäden in den einzelnen Wohnungen « den nächsten Tagen erfolgen werde. Die lebetgobe der Wohnungen an die Stadtver- Kltung soll in der Zeit vom 9. bis einschiieß- ich 14. Juli vor sich gehen.
selben durchaus einverstanden sein können, während sie gegen manche Forderungen doch auch ernste Bedenken hat. Die deutsch- nationale Reichstagsfraktion hat nicht die Absicht, mit eigenen Richtlinien öfentlich hervorzutreten. Dieses erscheint umso wenige» nötig, als die maßgebenden Stellen über di, deutschnationale Auffassung durchaus unter- richtet seien. 1 ■ -vf' . <.,**=
______ MMKPüPr!-- Ein Dementi.
Die Korrespondenz der Deutschnationalen Volkspartri test! mit: Die demokratischen Blätter bringen über die verttaulich« Sitzung des Auswärtigen Ausschusses vom 1. d. M. Darstellungen, die in der leicht erkennbaren Tendenz, Krisenfeuer zu schüren, den Tatsachen absolut nicht entsprechen. So ist es un- richttg, daß Graf Westarp, wie in verschiedenen Wendungen behauptet wird, überaus scharf wie ein Führer einer Oppositionspartei gesprochen habe. Er hat vielmehr, wie zur Berichtigung dieser falschen Mitteilungen festgestellt werden muß, die einheitliche Auffassung und Behandlung der Sicherheitsfrage durch das Kabinett, die nach dem Communiauee vom 27. Juni feststeht, und die in diesem Commu- niquee anfgeführten Tatsachen unterstrichen und dabei den Unterschied zwischen dem deutschen Memorandum und der französischen Antwort- note hervorgehoben. Ein Angriff der deutsch- nationalen Volksportti gegen die Polttik des Reichskabinetts erfolgte also in der Rede deS Grafen Westarp nicht.
Ausnahme heute restlos erfüllt. Nicht ganz zutreffend aber dürfte die Annahme sein, daß diese Richtlinien den wesentlichen Inhalt der Antwortnote darstellen würden, wenn sie auch manche ©ebanhengänge wiedergeben, welche tn der Note auftreten dürften.
Die Note selbst wird aller Voraussicht nach am 12. Juli überreicht werden. Vor allem wird sie versuchen, Klarheit über bte zweifelhaften Punkte zu schaffen. Hier han- belt es sich insbesondere um den Widerspruch, der sich aus dem Auftreten des englischen Llußenministers ergibt. Dessen Ausführungen im englischen Unterhaus hatten einen anderen Inhalt wie die Verlautbarungen von Genf. Sodann wird aber auch über die Sanktionsfrage Klarheit geschaffen werden müssen. Wenn nicht alle Anzeigen trügen, besteht auch auf der Gegenseite der Wunsch, diese Klarheit zu schaffen; das geeignete Mittel ist auch nach deren Auffassung eine gerneinsa m e K o n - feiens, die vielleicht schon im Monat A u g u st ftattfinben kann. Deshalb wird dte deutsche Antwort auch erneut den deutschen Verhandlungswillen zum Ausdruck bringen, wie das bereits in mündlicher Aussprache der Botschafter geschehen ist. Jedenfalls hat sich die Erkenntnis auf beiden Seiten durchgesetzt, daß der Notenwechsel unfruchtbar und nicht zielführend ist.
London und die deutsche Paktpolitik.
London, 3. Juli. In maßgebenden Kreisen in London herrscht gegenwärtig eine gewisse Beunruhigung, da eS nicht möglich erscheint ein klares Bild über die deutsche Paktpolitik zu gewinnen. Die Berliner Berichterstatter der englischen Blätter bringen eingehende Berichte über die angebliche Stresemannkrise und folgern daraus nachteilige Wirkungen auf die Paktpolitik. Der „Manchester Guardian" betont im Gegensatz zu anderen Blättern die Möglichkeit einer Stärkung der Stellung Luthers und meint, daß die im August zu erwartenden Verhandlungen lediglich einen Meinungsaustausch über den Sinn der französischen Antwort bringen würden. Endlich herrscht in England Nervosität wegen des angeblich von Sowejtrußland auf Deutschland ausgeübten Druckes. Man verzeichnet jedes Syrnpthom, das als ein Beweis für eine deutsch-russische Annäherung aufgelegt werden könnte, obgleich der bisherige günstige Verlaus der deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen eine beruhigende Wirkung' ausgeübt hat.
„ gum Brief des Reichsinnenministers.
Berlin, 4. Juli. Von deutschnationaler Seite wird mitgeteilt: Die in der „Deutschen Zeitung" erfolgte Veröffentlichung eines Briefes des Ministers Schiele an den Abgeordneten Brünninghaus (D. V. P.) hat Veranlassung gegeben zu behaupten, daß Minister Schiele den Inhalt des Memorandums gekannt haben muß ober dach gekannt haben sollte. Demgegenüber tonten wir feststellen: Weder die Oeffentlichkeit noch das Kabinett haben den Wortlaut des Memorandums vor seiner Veröffentlichung kennen gelernt und ferner hat auch der Außenminister in seinen vielfachen Darlegungen über den Inhalt des Memorandums die wichigsten Punkte nicht berühtt. Weder im Reichsrat am 15. März nach im Auswärtigen Ausschuß am 18. März noch endlich bei der Aussprache im Kabinett am '24. März sind Angaben über die Punkte gemacht worden, welche die Entmilitarisierung des Rheinlandes, den Schiedsvertrag mit Frankreich und die Unmöglichkeit der Kombination mehrerer oder aller im Memorandum gegebenen Anregungen betteffen. Minister Schiele war also durchaus im Recht, wenn er in seinem Brief zum Ausdruck brachte, daß er den Inhalt des Memorandums nicht kannte. Tatsächlich haben ja die Darlegungen des Außenministers nur die Gedanken wiedergegeben, die dem Memorandum zugrunde liegen, dagegen nicht die genaue Formulierung . Die genaue Kenntnis des Wortlautes allein hätte Minister Schiele Veran- lasiung gegeben, Bedenken gegen das Memorandum zu erheben.
Die Deutschnationale Bolksvartei zu beit Richtlinien bet D. B. P.
Berlin, 4. Juli. Aus deutschnationalen Kreisen des Reichstags erfährt die Telunion, daß die gestern veröffentlichten Richtlinien der Deutschen Bolksvartei zum Sicherheits- vakt allein ms Partei-Richtlinien ausgestellt und veröffentlicht sind. Die Deutschnationale Bolksvartei ist an diesen Richtlinien nicht beteiligt. Sie wird mit einzelnen Teilen bet«
Berlin, 4. Juli. Die deutsche Zwischennote in der Frage deS SicherhettS- pakteS wird sich im wesentlichen auf bte Aufklärung ber strittigen Punkte beziehen, so vor allem auf den Widerspruch, der sich zwischen bett Ausführungen des englischen Außenministers Chamberlain tm Unterhaus und den Darlegungen der französischen Note hinsichtlich deS Vorrechts der Verträge ergeben hat, ferner vor allem auf die Sanktionsfrage. Dte Zwifchennote wird aufs neue die Verhandlungsbereitschaft Deutschlands zum Ausdruck bringen, und man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß sich bereits tm August Gelegenheit zu mündlichen Verhandlungen über den ganzen Fragenkomplex bietet.
Ein Vertreter der T.I. erfährt von einer Persönlichkeit, welche über die Vorgänge vor Absendung des deutschen Memorandums und über die Weiterentwicklung dieser Frage sehr gut unterrichtet ist, folgendes:
Als ber Reichskanzler Cuno f. Z. den ersten Sicherheitsvorschlag der französischen Regierung unterbreitete, geschah dies ?hue Einvernehmen mit dem Kabinett. Es gibt eben Anlässe und Gelegenheiten, in denen es dem Ressortminister möglich sein muß, selbständig zu handeln; in dem Falle mutz er natürlich auch die Verantwortung selbst übernehmen, rate er .ja auch die Möglichkeit hat, die Konsequenzen zu ziehen. Die Geschäftsordnung des Reichskabinetts sieht ebenfalls diese Möglich- beit vor. Der Ressortminister muß tn einem solchen Falle nur den Reichskanzler unterrichten. An dem Reichskanzler ist es dann gelegen, die Angelegenheit so zu behandeln, wie er es für gut findet. Dementsprechend hat auch der Außenminister Dr. S tief ernenn bei Unterbreitung des Memorandums über den Sicherheitspakt gehandelt.
Es ist auch nicht zukeffend, daß der Retchs- außenminister den Inhalt des Memoranbmns streng verschwiegen behandelt habe. Der Reichsauhenminister hat in einer Konferenz ber deutschen Presse über den Inhalt des Memorandums gesprochen; er hat danach Zweimal bei anderen Anlässen sich über dessen Inhalt verbreitet. In einem Falle ist die Rede des Reichsaußenministers sogar durch das offiziöse Telegraphenbüro verbreitet worden. Man kann deshalb den Inhalt des Memorandums als bekannt voraussetzen.
Wenn das trotzdem nicht ber Fall zu fern scheint, so kann ben Reichsauhenminister keine Verantwortung bafüt treffen. Andrerseits hat dieser natürlich das größte Interesse daran, gerade in dieser Frage völlige Klarheit zu schaffen und diese Klarheit wird in der Ansprache im Reichstag herbeigeführt werden. An den Deutschnationalen wird es dann liegen, zu zeigen, roie weit sie der Regierung und wie weit sie dem Kreise um den Abgeordne- ten von Frerstag-Lorringhoven zu folgen gewillt sind. Allerdings besteht Grund , zu der Annahme, daß der weitaus größte Teil der Fraktion der Regierung folgt; wenn auch ein Teil derselben wirklich biffentieren sollte, so bleibt bas ohne Wirkung auf die Politik der
Sy Ronlns,
Recklinghausen.
[Ulli gffen, 4. Juli. Der Stabt Gelsenkirchen । von der Besatzung offiziell mitgeteilt war- bi, daß die Stabt Gelsenkirchen von ben Be- 8» d« ch^ggstruppen bis zum 15. Juli geräumt frb. Die gleiche Benachrichtigung ist ben lemeinben im Bannkreise Gelsenkirchen zuge-
Ergetmis der VolkszWung
Berlin, 5. Juli. (TU.) Nach ben Zu- mimenzählungen bes Statistischen Reichsam- aus ben von ben Gemeinben unb in ben tiftifdjen Lanbesämtern ermittelten vorläu- en Ergebnissen ber Reichsvolkszählung vorn . Juni 1925 beträgt bie Bevölkerung bes utfchen Reiches ohne Saargebiet 62y2 Mill en Einwohner. Rechnet man auch noch
Saargebiet, in bem wegen seiner vor- rgehenben Abtrennung von ber beutschen roaltung nicht gezählt werben konnte, mit en rund 750 000 Einwohner hinzu, so beißt bie Gesamtbevölkerung bes Deutschen üches bei feinem heutigen Umfange 63y2 illionen Einwohner. Das ist etwa bie gleiche ölkerungszahl, wie sie bas Deutsche Reich ren Umfanges bereits Enbe 1908 aufzu- n hatte. Bei Ausbruch des Weltkrieges ■ bas Deutsche Reich bereits 68 Millionen ohner. Für bas Reich innerhalb feiner tigen Grenzen (jeboch ohne Saargebiet) hat nach der Zählung vom 16. Juni 1925 nüber der Zählung vom 8. Oktober 1919 e Zunahme der Bevölkerung um rund 3,3 illionen ober 5,6 Prozent ergeben. Im vor- ehenben Zahlungszeitraum von 1910 bis 19 betrug (infolge ber Kriegsverlufte) die mahme ber Bevölkerung im heutigen Reichsiet nur 1,4 Millionen ober 3,2 Proz. Segen» er ber letzten Vorkriegszählung hat sich fo- -ch eine Zunahme von rund 4,7 Millionen ber 8,4 Prozent ergeben. In bem heutigen chsgebiet (seboch ohne Saargebiet) würben zählt: 1925 (16.6.) insgesamt 62 468 762 da.
männlich: 30168 033, weiblich: 32 300 729; 19 (8.10.) insgesamt 59178185, davon nnlich: 28171980, weiblich: 31 006 205; 1910 12.) insgesamt 57 798 369, davon männlich: 489 817, weiblich: 29 308 552.
L Merhessische Bettung" er- sechsmal wöchentlich. Be- Ä j,tejg monatlich 2 GW. aus- ZustellungSgebühr, durch %cfl2-25 GM.Für etwa infolge ft vo, seif* Waschinendesekt. oder «ent-rer Ereignisse ausfallende m wird kein Ersatz ge- Lq, Verlag b. Dr. §. Hiheroth, Vf 6tt Univ.-Buchdruckerei v. i A Aug. Koch, Markt 21/23.
Sprecher: Nr. 55. u. Nr. 666. ^-chrckkonto: Amt Frankfurt