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am Men Gebäude von Athen wurde« von den re« vl Mionären Truppen besetzt. Der Aufstand

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911.147. W.Mtg. Marburg a. Lahn

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Die deutsch-französischen WirtschaftSver- händlungc».

Paris, 24. Juni. Ueber den Stand der deutsch-französischen, Wirtschaftver­handlungen werden Nachrichten verbreitet, die geeignet sind, Verwirrung hervorzu­rufen.

Auf Grund von Nachfragen ist der Pari­ser Vertreter des W. T.B. in der Lage, alle diese Meldungen, die offenbar nür den Zweck haben, die deutsche Wirtschaftsdele- gation ins Unrecht zu setzen, zu dementie­ren. Tie Verhandlungen sind am Montag abend von deutscher und französischer Seite au» so -geführt worden, daß Inan: behaupten'.

Aenderung -er Reichstagsausschüsse

Wrilerberatzing der Wverlagr

83. Sitzung am 25. Juni.

Dor Eintritt in die Tagesordnung teilt Präsident Lobe dem Hause den Inhalt eines Danktelegramms des Polarforschers Amundsen für das Glückwunschtelegramm des Reichstags mit. (Lebhafter Beifall./'

Dann setzt bas Haus die Debatte über die Zollvorlage fort.

Abg. Meyer-Berlin (Dem.): Die Re­gierungsvorlage bedürfe der sorgfältigsten Rachprüfung, und die Demokraten würden alle berechtigten Forderungen zu dieser Dor­lage mit dem größten Dachdruck unterstützen. (Lebhafter Beifall links.) Die europäischen Staaten müßten dem Umstande Rechnung tra­gen, daß die Industriealisierung und die Schwächung der europäischen Finanzposition tatsächlich seien. Auf Deutschland treffe das Letztere besonders zu. Es sei notwendig die Produktion zu verbilligen und das Preis­niveau zu ermäßigen. Der Weg eines Dum­ping, der heute in fast allen europäischen Staaten abgelehnt werde, könne man aber nicht beschreiten. Die Regierung habe in ihrer Zollvorlage einen großen Aktivposten, die deutsche Qualitätsarbeit, außer Acht gelassen. Sie habe dagegen das Armutszeugnis zum Ausdruck gebracht, daß die gesamte deutsche Wirtschaft schutzbedürftig durch Zölle sei. Diesen Pessimismus könnten die Demokraten nicht mitmachen. Es mache ganz den Eindruck, als hätten die Der- f aff er des Entwurfes in ganz formaler Weife die früheren Tarife erhöht unter Berücksich­tigung der inzwischen erfolgten allgemeinen Geldentwertung und um den dahingehenden Wünschen der Interessenten entgegenzukom­men. (Beifall.) Die Demokraten mißbil­ligten die ganze Richtung der Zollvorlage. Es müsse geprüft werben, ob nicht ein System von Maximal- und Minimalzöllen einzuführen sei. Die Parität zwischen Industrie und Landwirtschaft sei zwar erforderlich, dürfe aber nicht so ver­standen werden, daß, wenn die Industrie Schutzzölle habe, die Landwirtschaft sie auch haben müsse oder umgekehrt. Es müsse viel­mehr in jedem einzelnen Falle die Dot- wendigkeit der Schutzzölle geprüft werden, un­beschadet davon, zu welcher Kategorie der Wirtschaft er gehört. (Sehr richtig.) Der Redner setzt sich am Schluffe feiner Rede für einen schon früher gestellten demokratischen Antrag ein, einen Sachverständigen­ausschuß zur Prüfung der Zoll- frage zu bilden. (Beifall links.)

Während der Rede des Abg. Meyer-Berlin hatte General T s ch u. der militärische Bera­ter der chinesischen Regierung, mit Gefolge, geführt vom Reichstagspräsidenten L ö b e, die diplomatische Loge betreten und wohnte den Derhandlungen einige Zeit bei. General Tschu, der sich auf einer großen Rundreise befindet, ist gestern abend in Berlin einge- trvffen und wird am Freitag nach Rußland Weiterreisen.

Abg. Weidenhöfer (Völk.): Die Döl- kischen stehen der Gesetzesvorlage über die Zölle objektiv gegenüber und berücksichtigen dabei vor allem den Standpunkt, daS zur Durchführung zu bringen, was für die deutsche Wirtschaft günstig ist. Wenn die Dachbar­länder Deutschlands sich mit hohen Zoll­mauern umgeben, könne Deutschland auf den Schutz feiner Produktion nicht verzichten. (Sehr richtig! rechts.)

Abg. Frau Sender (Soz.): Wenn es den Regierungsparteien um eine gewissenhafte Erledigung der Zollftage zu tun ist, warum dann diese Eile! Wir sind bereit, sachlich an der Dorlage mitzuarbeiten, verlangen aber eine gründliche Bearbeitung umsomehr, als die Begründung der Dorlage vor geradezu armseliger Dürftigkeit gewesen ist. Hohe 3n-

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Wümvolulion in Sriechenland genbott, 25. Ium. Nach hie: vorliegen- jnt Näch sten aus Athen ist in Griechenland tu Revolution ausgeb. chen, die im Infam« penbang mit der kürzlich aus Atb.n gemelde- m Bewegung unter den Armeeoffiziere« ßchen dürfte. Der Revolutionsherd ist di« lenttfon von Athen und Saloniki. Di: öffcnt-

bustriezölle bereiten den Hanbelsvertragsver- handlungen Hindernisse, denn sie reizen das Ausland zur Steigerung seiner eigenen Forde­rung. Wir sind nicht landwirtschaftsfeind­lich, aber wir wollen der Landwirtschaft an­ders helfen als durch den Zollwucher. (Sehr gut! links.) Der Brotzoll ist die ungerech­teste und brutalste Kopfsteuer. (Sehr richtig!) Auch das Fleisch, Gemüse und sämtliche land­wirtschaftlichen Erzeugnisse werden durch die Zollvorlage verteuert. Das ist für die breiten Massen untragbar. Aber am schwerwiegend­sten sind für die gesamte Wirtschaft die Cisen- zölle, durch die eine Verteuerung der ganzen Produktion herbeigeführt werden muh. Die große europäische Zollunion kann allein ein großes einheitliches Absatzgebiet und damit eine Steigerung der Produktion herbeiführen.

Abg. H ö r n l e (Komm.) bekämpft die Zoll­vorlage, die ihre schwere Last auf die arbei­tenden Massen abwälze und von der Regie­rung auch nicht hätte begründet werden können.

Damit wird die allgemeine Aussprache ge­schlossen. Die Zollvorlage und der Ge­setzentwurf über den Handels- und Schiss« fahrtsvertrag zwischen England und Deutsch- Werden dem handelspolitischen Aus­schuß überwiesen.

Es entwickelt sich dann eine Geschäfts­ordnungsdebatte. Damens des Aeltestenrates teilt Abg. v. Guerard (Z.) als Bericht­erstatter mit, daß auf Antrag des Abg. Brü­ninghaus (D. Dpt.) der Aeltestenrat sich mit der Frage der Zusammensetzung der Reichs» tagsausschüsse beschäftigt habe. Der Antrag­steller habe die Meinung vertreten, daß die gegenwärtige Zusammensetzung der Ausschüsse kein Spiegelbild der parlamentarischen Mehr­heitsverhältnisse ergebe. (Ge­lächter links.) Die Schlüsselung der Aus­schüsse solle in Zukunft geändert werden.

Abg .Dittmann (Soz.) betont, daß der plötzliche Wunsch der Rechten auf Aenderung der Schlüsselung nur auf politischen Gründen beruhe, weit angeblich die Mehrheit der Rech­ten iin Steuerausschuh in die Brüche gegangen sei. Die neue Schlüsselung könnte höchstens in Kraft treten, wenn die gegenwärtig in Bera­tung befindlichen Gesetzentwürfe erledigt sind.

Wg. Schulz» Bromberg (Dntl.) betont demgegenüber, bah die Verteilung der Sitze in den Ausschüssen ein Anrecht sei, weil die 223 Plenarstimmen der Sozialdemokraten, Demokraten .Kommunisten, Wirtschaftspartei und Völkischen im Ausschuß die Mehrheit hätten gegenüber den 268 Stimmen der Re­gierungsparteien.

Dach weiterer lebhafter Geschäftsordnungs­debatte wurde gegen die Stimmen der Kom­munisten, Sozialdemokraten, Demokraten und Völkischen beschlossen, die neue Schlüsse­lung für die Ausschüsse bereits am Freitag in Kraft treten zu lassen.

Aach der neuen Schlüsselung gibt es nur noch Ausschüsse von 28 Mitgliedern, während die bisherigen mit einer Abgeordnetenzahl von 14 und 18 künftig Wegfällen.

Als Präsident L ö b e die Tagesordnung für die nächste Sitzung feststellen will, beantragt Abg. Frick (Völk.), die Anträge In dieser Sitzung zu beraten, die die Kündigung des d e u ts ch - s p an is ch en Handelsver­trages wünschen. 3m Hammelsprung wird dieser Antrag mit 235 gegen 73 Stimmen an­genommen. Die Anträge kommen als dritter Punkt auf die Tagesordnung.

Darauf vertagt sich das Haus auf Freitag nachmittag 1.30 Ahr. Tagesordnung: Ver­längerung der dritten Steuernotverorbnung.

Schluß 7.30 Ahr.

E. RrtilOT.

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» »Oberhessische Zeitung" «fr Ijtnt sechsmal wöchentlich..B«- ^preis monatlich 2 GW. aus- Zustellungsgebühr, durch ^«ost2.25 GM.Für etwa infolge Areiks, Maschinendefekte obet genutet Ereignisse ausfallende gdunmetn wird kein Ersatz ge- ygeL Verlags». Dr. §. Hltzeroth, aZgrf der Unid.-Buchdruckerei d. ■rt Aug. Koch, Markt 21/23. DMisprecher: Nr. 55. u. Nr. 666. Ascheckkonto: Amt Frankfurt z.G. Rr. 5015. — Sprechzeit m Redaktion von 10—11 nnd *1,1—1 Uhr.

das EichMlstvrMin

-Dail, Telegraph" zn den Verhandlungen über die deutschen Sicherheilsvorschläge.

London, 25. Juni. Ueber die nunmehr über die französische Antwort aus die deutschen Sicherheitsvorschläge zwischen London, Paris und Berlin begonnenen Derhandlungen sagt der diplomatische Korrespondent des „Dail, Telegraph", dah die deutsche Regierung bis heute kein Schriftstück vorgelegt habe, son­dern mündlich um Aufklärung über eine gröbere Anzahl von Punkt en ersucht habe. Gegenwärtig sei das be­deutsamste Kennzeichen dieser Verhandlungen der von Berlin gegebene Wink, dah Deutsch­land nicht gutheihen könne, wenn Frankreich als Garant der beabsichtigten deutsch-polni­schen und deutsch-tschecho-slowakischen Schieds­gerichtsverträge bandeln werde. Nach der deutschen These könne nur der Völkerbund als Ganzes und keine Einzelmacht als Garant sol­cher Verträge gelten, umsomehr unter dem neuen Pakt Deutschland Mitglied des Völker­bundes werden wolle, mit anderen Worten, .Berlin nähre mit Nachdruck den Gedanken, daß Frankreich in der Lage sein wolle, bie entmilitarisierte Zone auf Grund seiner eige­nen Lesart der Schiedsgerichtsverträge, oder was das Gleiche wäre, des Versailler Ver­trages,. zu durchqueren. Berlin habe ferner wissen lassen, dah die beste Hoffnung auf ein mögliches Abkommen in einer baldigen Konfe­renz liege und detaillierte Erörterungen durch diplomatische Noten nur zu unnötigen Ver­zögerungen und Gefahren führten.

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AMHlmg bet tinterWWte

London ,25. Juni. (WTB.) Auf Mac Donalds Frage, wie sich die Lage Eng­lands gestalten würde, wen« Frankreich von Deutschland das Durchzugsrecht fordere, Deutschland den Durchmarsch nicht gestattete und dann der Krieg ausbreche, erwiderte Chamberlain, dah Bei einer unab- w em dbaren Kriegsgefahr derVöl- ke rbund die Angelegenheit in Er-, Wägung ziehen würde. Erft wenn der: Völkerbund zu dem Ergebnis komme, daß die! persönlichen Mittel erschöpft und erfolglos geblieben sind, wenn er daraufhin alle Mit­glieder der Dationen aufgefordert habe, dem benachbarten Lande jeden Beistand dem An­greifer gegenüber zu gewähren, erst dann könne die Frage des Durch zu gsrech- tes durch fremdes Gebiet aufgeworfen wer­den. Dach Ansicht der britischen Regierung habe niemand bas Recht durch das Gebiet eines anderen Landes zu marschieren, aus­genommen unter den im Völkerbund festge­setzten Bedingungen, oder im Falle der Aus- sorderung des Völkerbundes.

Chamberlain zu« Räumung Kölns.

London, 25. Juni. In der gestrige.: Unterhansfitznng erwiderte Chamberlain auf eine Anfrage Lloyd Georges, dah Köln, de.« gute» Willen des deutschen Volkes vorausge­setzt, in zwei Monaten geräumt werden könnte:

Er fügte hinzu, dah Crohbritannien mit den übrigen Großmächten an jeder Konferenz teil­nehmen werde, die die weitere Begrenzung der Flottenrüstungen oder der Ermähigung der Landrüftungen zur Aufgabe habe. Die Dominions seien mit Ausnahme von Neusee­land, welches sein volles Vertrauen in die Politik ausgedrückt habe, und bereit fei, die Entscheidung in die Hände der Regierung zu legen, über das Vorgehen der Regierung voll­ständig informiert worden.

Preffestirnmerr

Die englische Presse zu Chamberlains Rede.

London, 25. Juni. Die gestrige Rede Chamberlains wird, wenn man von den neuerlichen Angriffen der Beavcrbrocks- Presie abfieht, in der englischen Presse recht günstig ausgenommen.

„Times" schreiben, dah nur eine retn künstliche Verwirrung der öffentlichen Mer- nung es für Chamberlain notwendig gemacht hätte, die Angriffe zurückzuweisen. Er ban­dele nicht mit voller Zustimmung der briti­schen Regierung. .

„Daily Telegraph" schreibt, es sei be­merkenswert, dah Chamberlain gestern immer wieder auf die Freiwilligkeit des deutschen Angebotes hingewiesen habe.

Die „SB estminster Gazette,, schreibt, es würde ein großer Fehler sein, wenn man, nachdem sich Deutschland zum ersten Male seit dem Versailler Vertrage fteiwillig als Ga­rant eines Abkommens für die Aufrechterhal­tung des Friedens angeboten habe, die Ver- Handlungen durch unnötige Schwierigkeiten "versteifen wolle.

jkgierung.

st. Paris, 26. Juni. Savas meldet aus llben: gestern vormittag 5 Uhr hat der keneral Pangalos an die Regierung ein llnmatum gerichtet, in dem deren D e m i s - ion innerhalb 18 Stunden gefordert wurde. Ibgesehen von einigen in die Luft abgegebe- . lenSchüssen ist kein ernstlicher Zwischenfall zu »rzeichnen. Um 9 Uhr hat der Präsident der Levublik die Parteiführer zusammenberufen, kinifterpräsident Michaelakopulas beschloß zu emistionieren. Die Demission wurde ange- Immen. Die Bildung einer Koalitionsregie-

ng erscheint nicht möglich. Die Regierungs­ippen, die bisher die Ordnung aufrecht er­sten haben, sind durch Truppen der Auf- ndsbwegung ersetzt worden. Im übrigen crscht Ruhe. Nach weiteren Meldungen aus hen bat Pangalos in einem Auftuf an die völkerung erklärt, dah er die nationalen tereffen wahren werde. Die Bildung eines chinetts durch Pavanasthasiu sei jetzt un- iälich. Er werbe selbst die Ministervräfident- ■t übernehmen, ließet die Ursache b:s laatsstreiches verlautet: Die Oft.ziere seien in Ansicht, baß Michaelakopulas sich nicht ge- tigenb um die Reorganisierung dos Heeres, Qt die Entwickelung der Wirtschaft gekümmert «be. Seine Außenpolitik verlange Eeschick- hchkeit und hätte nur zu Mißerfolgen geführt, namentlich mit Serbien und der Türkei. Die Offiziere machen ihm weiter den Dorwurf, daß c ausländischen Kapitalisten zu große Zuge- imdnisse gemacht habe.

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Köln, 25. Juni. Die Verhandlungen der Putschen Industrietagung wurden heute bei tarier Beteiligung fortgesetzt. Zunächst fand tine geschlossene Mitgliederversammlung statt. Es wurde beschlossen, die nächstjährige Mit- Äiederversammlung in Dresden abzuhalten, für Entwaffnungsnote wurde folgende Ent­schließung angenommen:

Der zu einer Jahresversammlung in Köln ufammengetretcne Reichsverband der beut­eten Industrie, drückt seine tiefe Sorge wegen der jüngsten außenpolitische Ereignisse: ins- «svndere der von der Entente überreichten kntwaffnungsnvte aus. Der in die­ser Dole zutage getretene Geist verrät nicht thte Gesinnung zum gemeinsamen ftiedlichen Diederaufbau der Völker unter Einschluß Deutschlands. Er gestattet vielmehr die un­tätige Zerstörung wirtschaftlicher Werte und ändert die Industrie in ihrem Willen, des Vaterlandes wegen an der Abwälzung bet Uns auferlegten Lasten nach besten Kräften Ulitzuarbeiten. Dur im Glauben an eine wahrhaft friedliche Entwicklung können sich Ale Kräfte in diesem Sinne regen. Die an- Leblich noch nicht erfolgte Abrüstung bietet uuherdem den Vorwand für die Verzöge­rung der Räumung besetzter Landesteile. Der Aeichsverband schließt sich dem von den beut- talen Brüdern an Rhein und Ruhr wegen Mer schweren Enttäuschung erhobenen Pro­pst einmütig an.

Nachdem die deutsche Inbustrietagung in Leschlossener Sitzung noch eine Entschließung

kann, daß der Wille, zu einer Verständi­gung zu gelangen, die Aussprache be­herrschte. Die Fortsetzung der Verhand­lungen, die nicht lange auf sich warten las­sen wird, wird im übrigen den Beweis hierfür erbringen. Es kann bei dieser Ge­legenheit der Wunsch ausgesprochen werden, die französische Presse möge, wie die deutsche Presse, durch sachlich gehaltene, rein referierende Berichte die Handelsvertrags- Verhandlungen unterstützen und sie nicht durch einseitig übertriebene Meldungen stö­ren.

tot Steuerreform angenommen hatte, eröffnete «efjeimrat Dr. DuiSberg den öffentlichen Teil der Mitgliederverfammlung und begrüßte

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Der. g sich bereits über das ganze Land ausge- Hü haben. Die Flotte schloß sich den Re- iFöK pbllionüren an. General Pangalos führt die h'ge» Nolutionäre Landarmee» Admiral Hadschis, b 1824 driancos die Flotte. Die Regierung ist ge- przt. Pangalos ist Leiter der militärischen

Ze 1 lp ach und den Reichsbankpräsidenten «r. Schacht. Er gab bekannt, bah an "teile des verhinderten Reichswirtschaf tsmini- uers a. D. von Raumer Staatssekretär 6 im - ’°n referieren werbe. Der Geschäftsführer -es Reichsverbanbes. Herrle, verlas Degrü- «Mgstelegramme bes Reichspräsidenten von ginbenburg, bes Reichskanzlers Dr. Luther, bes Reichsauhenministers Dr. Aeuhaus. Staatsfekretär Dr. Simfon als "eiter des handelspolitischen Ausschusses gab etnen Aeberblick über ben gegenwärtigen ”tanb unserer HanbelsvertragSverhanblungen «it ben einzelnen Säubern. ,