MeLsersiirtdasMer kmcheMche)Gberhessew> Amtliches VerKünüitzungöblatt für dKreisMarbullg
Fähre untergebracht werden dürst Imune der Fähre führt« ein fui
Marburger ragesanzeiger
Mische Lanbeszerlung
furchtbares Un» M herbei,' dem 81 Mann ytm Opfer fielen. Etwa huichert Zeigen und eine Reihe von
‘Mut Jordan kur» nach dem Unglück in großer Erregung gewesen sei und erklärt habe, er verstehe das nicht. Er häte noch 30 bis
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»/,!—1 Uhr.
Die französisch-spanische Marokko-Konferenz.
Paris, 22. Juni. Wte aus Madrid berichtet wird, batten die Sauvtdelegrerten der französisch-fvanischen Konferenz gestern nachmittag einen Meinungsaustausch über die Kontrolle der Landesgrenzen. Auf spanischer Seite trat man zur Verhinderung des Schmuggels für die Ausdehnung der Bewachung auf dem Haien von Tanger ein, was Frankreich für unzweckmäßig dielt, weil die Zollbeamten schon Tag und Rächt Dienst täten Man hielt für wichtiger, die versteckten Pfade und Schluchten entlang der französischen und spanischen Grenzzonen zwischen dem Gebiet von Tanger und dem Riff zu überwachen.
Weiter hätten die Hauvtdelegierten die etwaigen Friedensbedingungen geprüft, unter denen Frankreich und Spanien zu gegebenem Augenblick mit Abd el Krim unterhandeln wollten.
Heute findet keine Sitzung statt, sondern ein Automobilausflug nach Toledo.
Das französisch-spanische Abkomme» unterzeichnet.
ft .Paris, 23. Juni. Wie HavaS auS Madrid meldet, veröffentlicht die spanische Regierung eine Note, wonach General Jordana und der französische Bot- schaftet in Madrid, Ceretti de Saroc - c a daS Abkommen zwischen Spanien und Frankreich wegen der Ueberwachung der Marokkoküste gestern unterzeichnet hat. Di« Kriegsschiffe beider Länder werden diese Maßnahmen gemeinsam durchführen, dock bleibt der Oberbefehl geteilt. Die Ueberwachung dehnt sich auf die Einfuhr von Waffen und Kriegsmaterial nach Marokko auS, sowie auf die strikte Beachtung deS internationalen Reglements, wonach die Einfuhr nach Marokko nur durch die Han- delshäsen erlaubt wird.!. -
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JR i n b e n, 22. Juni. (TU.) Vor dem er- Nkiterten Schöffengericht in Minden begann heute der Prozeß gegen den Oberleutnant Zordan vom Pionierbataillon 6 in Minden, dem Vorgeworfen wird, durch Fahrläffig- to den Tod von 80 Reichswehrsoldaten Oer« Duldet zu haben. Am 31. März d. Js. hatte Aidan bei einer Manöverübung Truppen in ter Nähe von Veltheim über das Wasser der Leser zu setzen. Er belastete nun die Fähren Ml 160 Mann, während nach Ansicht der
Sieben Staaten Nunöftug
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Friedensvorschläge Md el Krkms a« Frankreich?
„Daily News" berichtet, Abd el Krim habe durch Vermittlung einer bekannten Persön. lichkeit Frankreich Friedensoorschläge unterbreiten lassen.
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Der Zwischenfall in der chinesischen Botschaft.
Paris, 22. Juni. Gegen 100 Chinesen haben gestern nachmittag vor der chinesischen Botschaft eine Kundgebung veranstaltet. Die Demonstranten sind, nachdem sie den Pförtner wehrlos gemacht und die Televtzonleitungen int Erdgeschoß durchschnitten hatten, bis zum Arbeitszimmer des chinesischen Gesandten vorgedrungen. Der Gesandte wurde dazu gezwungen. eine Reihe von Schriftstücken und Manifestationen zu unterzeichnen, die im wesentlichen eine Sympathiekundgebung für die in China stattfindendcn Kämpfe gegen die Fremden enthalten Schließlich gelang es einen der Gesandtschaft gegenüber wohnenden Kaufmann aufmerksam zu machen, der die Polizei herbeirief. Als diese eindrang, fläch leien die Demonstranten. ' Es gelang jedoch einen von ihnen festzunehmen. Seine Vernehmung scheint soviel ergeben zu haben, daß diese Demonstration auf Betreiben franz.fi- scher Kommunisten unternommen wurde., Jedenfalls will man einige Franzosen inmitten des Demonstrationszuges bemerkt haben.
Paris, 22. Juni. (WB.) Wegen der gestrigen in der chinesischen Gesandtschaft stattgefundenen Kundgebung ist eine gerichtliche Untersuchung wegen mit Vorbedacht verübter Gewalttaten, gewaltsamen Aufdrechens von in öffentlichem Gewahrsam befindlichen -Eigentum und Unterschriftenervressung, ver- • übt gegen, den chinesischen Gesandten, einge- leitet worden. Im übrigen hat ein. Beamter
Ge- ha- auk
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f M Kämpfe in Marokko
Das Kabinett Painlevs gefährdet Stt Austritt der Sozialisten aus dem Links- kartell sicher.
I Paris, 22. Juni. Comoete Morel, der Führer des linken Flügels der Sozialisten, hat Nstern erklärt, daß sich eine Mehrheit *on 120 Stimmen für den Austritt der Sozialisten aus dem Kartell erleben werde. Das Ende der Unterftützungs- rolitik bedeute nicht, daß die sozialistische fiammergruppe künftig bei jede« Anlab ge- Ichlossen gegen das Kabinett Painlevs stim- »en werde. Die Sozialisten legten auf die Feststellung Gewicht, daß sie lediglich ihre Handlungsfreiheit zurückuehmen und je »ach tat gegebenen Umständen für oder gegen das Kabinett stimmen würden. Der radikalsozia- listische Abgeordnete Berthon hat seine» Au- dag zurückgezogen und ist gestern früh in be- kRietet parlamentarischer Mission nach Po- tat abgeresti. Die Marokkodebatte, die mvr- ten stattisndet, wird wahrscheinlich durch eine •tue Anfrage der Kommunisten herbeigesührt werden.
ttöge auch bas Reißen des Taues und die Säckbelastnng zu dem Unglück beigetragen Jen. Die Verhandlungen werden darauf Dienstag Vonnittag vertagt.
D o r st e n , 22. Juni (TU.). Die Siebenstaatenflieger lanoeten heute Mittag auf dem Flugplatz in Dorsten und begaben sich im Kraftwagen in die Stadt, wo ein von der Stadt Essen vorbereiteter Imbiß eingenommen wurde. Dr. Meurer- Essen überbrachte als Vertreter des abwesenden Oberbürgermeisters die Glückwünsche der Stadt Essen für den weiteren Flug. Redakteur Adams als Vorsitzender des Ortsvereins der Essener Presse sprach in warmen Worten die herzlichsten Glückwünsche für die weitere Fahrt aus. Im Namen der Fahrtteilnehmer dankte Redakteur Holstein- Königsberg. Um 3 Uhr ,nach schwerem Regen und Gewitter, fand der Wiederaufstieg statt. Um 5 Uhr passierte das Flugzeug Frankfurt a. M. auf dem Wege nach Zürich.
tzüchverständigen höchstens 125 Manu auf der ‘ " gen. Tie Be-
Die Siebenstaatenflieger in Kopenhagen.
-ropenhagen, 22. Juni (TU.). Da sich am Sonntag vormittag über Rügen weiter ein starkes Nebellager zeigte, günstigere Wetternachrichten aber aus Malmö und Kopenhagen eintrafen, startete das Großflugzeug des Siebenstaatenfluges nach 3 Uhr zur Weiterfahrt nach Kopenhomen. Es hatte anfangs noch mit niedrigen Wolken und starken Böen zu kämpfen. Nach der ersten halben Stunde besserte sich das Wetter und der Flug ging über klarer See in wundervollem Sonnenschein über Wolken und Regenböen hinweg in 1000 Meter Höhe mit ruhiger Stetigkeit auf Malmö zu, wo über Stadt und Flugplatz eine Schleife gefahren und Meldebeutel mit Post und Luftgrüßen an den schwedischen Postminister Juhlin und die schwedische Presse abgeworfen wurden. Um 4.30 Uhr landete das Flugzeug in Kopenhagen. Die Flugzeit betrug also eineinhalb Stunden. Dieser Sonntagsflug war infolge der Besserung des Wetters, der reizvollen Abwechse- lung von Landschaft und See und der vielgestaltigen Südküste Skandinaviens bisher der interessanteste Teil der großen Lustreise. Nach Angabe des wackeren Flugzeugführers Horn arbeiten die Maschinen in immer planmäßiger Sicherheit. Die Motoren sind ausgezeichnet intakt.
Die deutschen Jonrnalisten bei dem dänischen Pressevcrband.
Nach der Ankunft des Großflugzeug? vom Siebenstaatenflug fand eine Rundfahrt durch die Stadt Kopenhagen statt. Im Anschluß daran empfing der dänische Journalistenverband die Teilnehmer zu einem Festessen in seinem schönen Heim, Bei dem Redakteur Breidal im Namen des dänischen Journalistenverbandes Gruß und Willkomm entbot und die Hoffnung aussprach, daß dieser Flug die Beziehungen zwischen Dänemark und Deutschland befestigen möge. Schriftsteller Roth aus München dankte im Auftrage der Flugteilnehmer für die überaus herzliche Aufnahme und gedachte der Unterstützung, die von Dänemark aus deutschen Kindern in der Zeit schwerer Not zuteil geworden ist. Botschaftsrat Dr. Weitzäcker überbrachte die Grüße des deutschen Gesandten und des dänischen Außenministers, der dem deutschen Gesandten über den Besuch seine
herzliche Freude besonders ausgesprochen habe. Im Namen der österreichischen Presse sprach Schriftsteller Olden. Er wies auf die Beziehungen hin, die zwischen dem klet- nen Staat Oesterreich und seinem nordischen Gegenpol Dänemark bestehen. Im Namen von Professor Junkers dankte der Nachrich- tenchef der Junkerswerke, v. Fischer, den Kopenhagener Gastgebern dafür, daß jie das vergebliche Warten am Samstag nicht haben verdrießen lassen.
Die Siebenstaatenflieger unterwegs nach Dorsten.
Kovenbagen, 22. Juni. Heute morgen 81b Uhr starteten vom Militärflugplatz zu Ko- venhagen die Siebenstaatenflieger, um, wen» alles gut gebt, heute abend in Dorsten zu landen. Die dänische Prefie berichtet spalienlang über den Siebenstaatenflug. Die schwedischen Zei.ungen bedauern, daß ungünstiges Wetter die 51t---er gezwungen habe, ihren Besuch in Malmö aufzugeben.
Ankunft in Dorste«.
Essen, 22. Juni (TU.). Nach vierstündigem Flug landete das Großflugzeug des Siebenstaatenfluges um 12.40 Uhr auf dem Flugplatz Dorsten an der Grenze des besetzten Gebietes. Unterwegs hatte die Maschine zu weilen mit sehr schweren Böen und Unwetter zu kämpfen. Der Flug ist vollkommen programmätzig verlausen. Um drei Uhr erfolgt die Weiterfahrt nach Zürich.
kachverständigen, Die gehört werden sollen, sind Aufgeboten. Der Angeklagte gibt eine Schilderung der Maßnahmen, die er seinerzeit in flusführung des Befehls, das Pionierbataillon m einer Pontonfähre überzusctzen, getroffen Hube. Ter Angeklagte bekundet, daß gegen AK Belastung der Fähren mit 200 Mann ftch-ts einzuwenden sei. Er habe die Vorschriften auf jeden Fall für ausgeprobt und tollgültig gehalten.
Im werteren Verlauf des Prozesses über das Lkscrunglück bei Veltheim erklärte der an- agte Oberleutnant Jordan, daß alle ilfsmaßnahmen getroffen gewesen seien. Für ie Besetzung der Fähre habe man nur et* Ijrene und tüchtige Leute ausgesucht, außer- l habe er die lieber,zeugung gehabt, daß die cberlastung der Fähre nicht erfolgt war. Die nehmung des Angeklagten ist damit zu- st beendet. Es wird in die Beweisaus-
>me eingetreten. Als ersten Zeugen hört das icht den Leutnant Heidkämper.
Leutnant HeLkämper sagte ans, daß ihm eutnänt Jordan zugerufen habe: „Sie En noch genügend Freibord, Sie können -Wahren." Tie Fähre sei sofort in starke Verstellung gekommen. Als die Fähre sackte, N-N die Leute nicht mehr zu halten gewesen Mb sprangen ins Wasser. Der Zeuge hatte tat Eindruck, das einschließlich der Bedienungs- Hannschaften 140 Mann auf der Fähre waren. Litcroffizier Müller hätte nicht rufen dürfen, daß Wasser im Ponton ser . Hauptmann .Zsermann xrklärte, er habe eine weitere 'Belastung der Fähre, wie Jordan es wollte, m kategorischer Weise abgelehnt, da die Fähre 'ieoeitz dicht besetzt gewesen fei. Danach kam -es zu einem kleinen Zwischenfall, als die Staatsanwaltschaft unter Widerspruch der Verteidigung bett Sachverständigen, Hauptmann a. D. Netze, von Den Verhandlungen ausschloß, veil er für befangen gelten müsse. Der Zeuge, Hauptmann Gapke, sagt, daß Oberleut-
ber chinesischen Gesandtschaft dem »Journal des Debats" erklärt, die Eindringlmge batten keine Gewalt angewendet. Sie Kten obne Zweifel bewaffnet gewesen, ober sie batten ihre Waffen nicht gezeigt. Sie feien nur gekommen, um vier Schriftstücke, »on benen fte gesprochen hätten, unterzeichnen zu lasten, tote hätten allerbings den Versuch gemacht, de» Gesandten zu zwingen, ohne daß er die Schriftstücke gelesen hätte. Da der Gesandte das ablehnte, hätte die Unterredung langer gedauert als die Manifestanten geglaubt hätten. !
Die chinesischen Studenten fordern Abbruch der diplomatischen Beziehungen z» Englanb.
TU. London, 22. Juni. Aus Peking wird gemeldet: Die Vertreter von 48 Hochschulen sind am Samstag in der Hochschule für Rechte zusammengetreten und haben eine Entschließung an den Außenminister unb an ben Kriegsminister gerichtet, in der gefordert wird, die divlomatischen Beziehungen mit England abzubrechen und den Gouverneur von Sangkau diszivlinarisch zu bestrafen.
TU. London, 22. Juni. Der Korrespondent der „Chicago Tribüne" berichtet aus Schanghai: _ .
3500 Mann Tscheng-Ttans-Truvven sind Sonnabend abend und Sonntag morgen tn Schanghai eingetrofen. 10 000 weitere werben in den nächsten Tagen erwartet. Tschang Tso Lins Proklamationen, in denen er eineEin- stellung der fremdenfeinblichen Agitation verlangt. treiben die radikalen Agitatoren in die Arme des christlichen Generals Feng und der Quomingtangs. , „ ’
Reuter berichtet aus Tienstn, daß drei Regimenter in Chenhsin an der Peking-Muk- dener-Eisenbahn gemeutert haben. Der Kommandant der Gendarmerie ist bemüht, die Meuterer festzusetzen.
ft London, 23. Juni. Die Blätter melden, daß das aus Hongtong stammende Gerücht, daß Japan Kanton den Krieg erklärt habe, wird in amtlichen japanischen Kreisen als vollkommen unbegründet- erklärt. Die,ja-, panische Regierung habe erklärt, es sei ihre Politik, mit den anderen Mächten gemansam vorzugehen. Es bestehe keinerlei Grund, daß Japan eine Sonderaktion einleiten werde. ■
fk. Schanghai, 23. Juni. Der ehemalige Leiter der Polizei von Tokio und eine andere hochstehende japanische Persönlichkeit sind in Schanghai eingetroffen, um eine Untersuchung der Streikangelegenheit vorzunehmen. _
fk. Schanghai, 23 .Juni. In Wu« sung sind vier amerikanische Zerstörer eingetroffen.
Peking, 22. Juni (TU.). Die Kommandeure der 2. und 3. Armee rufen zur Einstellung der inneren Kämpfe zum gemeinsamen Vorgehen gegen England auf. Der Streit mit Japan fei eine Sonderangelegenheit Chinas. Eine neue Forderung der Pekinger Professoren verlangt die Entsendung chinesischer Truppen in alle Konzessiv nsgebiete der Fremden.
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Konferenzgerüchte
Berlin, 22. Juni (TU.). Das Berliner Tageblatt meldet aus London: In hiesigen diplomatischen Kreisen verlautet, die Eröffnung einer mündlichen Verhandlung zwischen den Alliierten und Deutschland werde int August vor Zusammentritt des Völkerbundes für wahrscheinlich gehalten. Als Ort der Verhandlung wird London, Haag, Brüssel oder Genf genannt. Amerika werde an diesen Verhandlungen nicht offiziell teilnehmen, sondern nur als Beobachter den Botschafter Hougthon entsenden .
Englische Presseftimme» zum Sicherheit», patt.
Die Erörterung des Sicherheitspaktes in der englischen Presse wird mit ziemlicher Lebhaftigkeit fortgesetzt. Im „D a i l h E x - preß" schreibt der liberale Abgeordnebe Alfred Monde unter anderem: „In den Unterhandlungen zwischen dem englischen und französischen Außenamt hat man das , Schauspiel eines Frankreich, das England ’ soviel wie möglich einzuwickeln trachtet, damit es Frankreich automatisch unterstützt, während Frankreich gleichzeitig den Versuch macht, seine Handlungsfreiheit in jeder Richtung zu wahren." Hervorgehoben zu- werden verdient der sehr bemerkenswerte Bericht des Korrespondenten der „Time s". Dort heißt es: „Die Beziehungen zwischen der französischen und deutschen Regierung sind durch den Notenaustausch in der Frage des SicherheitSpakteS gebessert worden. DaS gegenseitige Mißtrauen hat aufgehört. ES ist nicht unmöglich, daß in nächster Zukunft,
.40 Mann mehr aufladen können. Auf eine Frage des Vorsitzenden erwidette der Ange- nagte, er glaube, daß die Bauart der Fähre Schuld trage . In der Mitte der Fähre entstehe ein Wasserschwall, wodurch das Wasser hochge- taickt werde und in den Ponton laufe. ferner