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TeKniW Nothüfe

Verfrühter Abba«.

z^rHauShaltungSanSschutzVeS «xjchZtagS hat einen bedenklichen Beschluß als er die von der Regierung gesor-

SummeZur Umgestaltung und Durch- ^irung der Technischen Nothilft" nm 687 000 Äi auf 3 Millionen herabsetzte. Der Zen- ^msabgeordnete Ersing war dabei die trei-

Kraft. Er wollte offenbar die Gewerk» wegen der Teilnahme des Zentrum! m einerRcchtsregierung" beruhigen und ging schärfer ins Zeug al! der, doch in der ^»Position befindliche, demokrafische Gewerk- i^astsvertreter Lemmer, der sich mit einem Mrich von 100 000 Mk- begnügen wollte, M den Abbau zumarkieren". Derr Ersing E die Bedenken des Demokraten teilen, aber w parteipolitische Sorge ist bet den Links- «ntrumsleuten größer als die praktische Ver­zinst- Da jedoch im Ausschuß nur eine ganz happe Mehrheit für den Antrag Ersing zu- ,'MMenkam, ist wohl noch Aussicht vorhanden, haß im Plenum der Beschluß wieder umgesto ßcn petben wird. Die Dinge liegen doch so: Die Technische Nothilfe war und ist immer p>ch notwendig; jedermann würde fich freuen, gtnn das nicht mehr der Fall wäre, aber NM darf nicht eine lebenswichtige Funkfion durch unklare Pläne und unbestimmte Hoff- tauigen ersetzen, wie es der Abg. Ersing tut, penn er die Nothilfe ab bauen und an ihre Stelle einwirksames" Schlichtungs- und Schicdsgerichtsversahren sowie Notarbeitsver- jräge einführen will- Erst der Nachweis des tollgültigen Ersatzes und dann die Abschaffung des Bewährten so ist die richtige Reihen­folge! ,

Früher gab es die Technische Nothilfe nicht, tzz war für streikende Arbeiter selbstverständ­lich und Ehrensache, daß sie selbst für die Ausführung der Notstandsarbeften sorgten, also die Mrgwerke nicht ersaufen, Maschinen »cht ruinieren und die Bevölkerung nicht schweren Mangel am Nötigsten leiden ließen. .Me Revolution aber hat mit diesenveralte­ten Moralbegriffen" aufgeräumt, und eS gab bte furchtbarsten öffentlichen Kalamitäten bei Verkehrs-, Licht-, Wasser- und Landarbeits- Eks. Naturgemäß fetzte fich die Bevöl-

ng zur Wehr gegen eine solche Taktik eigen- uütziger Heiner Arbeitergruppen, und es bildete sich aus Ingenieuren, Studenten, Handwerkern, Arbeitern und anderen Sachverständigen eine Organisation zur Leistung der lebensnotwen­digen technischen Arbeiten: die Technische Not­hilfe. Jede Regierung mußte froh sein über diese Einrichtung und mußte sich ihrer zum : Schutz der Bevölkerung bedienen. Es ent- wickelte sich daher diese Organisatton unter staatlicher Aufsicht und mit staatlicher Unter­stützung zu einem festen Verbände, der über ein paar Hundert bauernd Angestellte und viele Tausende von Nothelfern im B darfssalle tier- j fügt. In sehr vielen Fällen hat denn auch während der letzten Jahre die Technische Not­hilfe der Gesamtheit unschätzbare Dienste ge- MifixU 4->-

Es ist begreiflich, daß die Arbeiterschaft diese "Mitzkeit mit scheelen Augen anfah. Sie ist «wohnt, immer gleichStreikbrecher" zu ru- jm, wenn jemand die Arbeit von Streikenden üeinimmt Der alte Gewerkschaftler mürbe freilich diesen Ausdruck nicht auf Männer ange- vandt haben, hie nur die Notstandsatbeiten «nsführen. Aber die Begriffe haben sich eben «wandelt und man weiß bei den Arbeitern, die gegen die Technische Nothilfe wettern, ost t nicht genau, ob sie das tun, weil sie wirkliche Streikbrecherarbeit befürchten, oder Vielmehr deshalb, weil sie in der Verweigerung der Not­standsarbeiten keine Schande sehen, sondern ein erlaubtes Druckmittel schärfster, Art. Hle- rüber müßte erst volle Klarh-it herrschen, bevor man einen Abbau der Technischen Nothilfe vor­nehmen kann. Diese soll keinesfalls in die Arbeitskämpfe zugunsten der Arbeitgeber ern- greifen. Wir sind durchaus damt einverstan­den, daß ihre Neutralität nach "icbr Richtung : scstgelegt und kontrolliert wird. Wenn jeder dom Rfichstagsausschuß angenommene deutsch- nationale Antrag, die Richtlinien für den Etn- sgtz der Nothilft durch einen parlamrntarisch-n Beirat prüftn zu lassen, in der Arbeiterschaft Beruhigung schafft, soll er willkommen fein. Eine weiteraeh-ude Kontrolle durch Den Reichs­tag wäre freilich ein Eingriff in die Er kuttve der Land sregierungen, denen die Entscheidung über den Einsatz der Notbilfe zust-ht. Unter «llcn Umstanden ist dftftr auf tatsächliche Not­fälle zu beschränken. Und wann wird man auf ihn ganz verzichten können?

Minister Schiele hat erflärt, daß die Regie­rung keineswegs die Technische Nothilft dau- - ernt» bei behalten wolle. In Der Tat kann ar über den Zeitpunkt des Abbaus gestritten werden. Die Gewerkschaften tun so, als ob sie in der Lage seien, die Beachtung eines Schlichtungsverfahrens und die Ausstähruug der Rotstandsarbeiten durchzusetzen aber im selben Atem müssen sie zugeben, daß diewil­den Streik?", die fich gegen den Willen der Gewerkschaftsleitungen entwickeln, noch immer sehr zahlreich sind. Man kann ja auch un­möglich von staatswegen alle Arbeiter zwingen, einet Gewerkschaft anzugehören und ihr zu pa­rieren. Deshalb müßte zunächst auf anderem Wege eint vollkommene Sicherheit dafür ge­schaffen werden, daß bet Streiks aller Art offiziellen und wilden die Notstandsarbeiten «usaeführt und Leben und Gfiundhcit der Be­völkerung nicht gefährdet werden. Aber bis dalnn brauchen wir die Techwsche Nothilfe als Schutz gerade für die Aermsteu und Schwächsten.

®nt dtuMt RMvoltMdltwn?

TU. Berlin. 16. Juni. Die zahlreichen Erörterungen über eine Erforschung des Nord» vols in der Preste des In. und Auslandes lasten die Vermutung aufkommen, daß Deut ich e an diesen Bemühungen verhältnismäßig

kberhesfische Zeitung, Marburg a. L. Freitag, den 19. Juni 1925

Seite 3

wenig beteiligt find. In Wirklichkeit bat be­reits Graf Zeooelin nach einer For- chungsreife nach Soitzbergen im Iabre 1911 mit Den führenden Wissenschaftlern die Vorbe­dingungen für die Durchführung der For­schungsreife eingehend studiert. Durch den Krieg wurden diese Arbeiten unterbrochen. Die Internationale StudiengeseNschaft zur Erforschung des Arktis mit dem Luftschiff bat diese Pläne wieder ausgenommen, wobei der Anteil deutscher Gelehrter und Praktiker als führend bezeichnet werden kann. Hebet die Mögliche» der Erforschung der Arktis durch das Luftschiff äußerte sich nun Dr. Eckener u. a.: Es ist vollkommen richtig, daß der Luft­schiffbau Zeooelin oder einige seiner Konstruk­teure oder Luftschifführer der Studiengesell­schaft bisher nicht angeboren, sondern daß der Luftschiffbau Zeooelin gesondert seine eigenen Pläne in dieser Angelegenheit verfolgt. die er zu gegebener Zeit durchzuführen vor bat. Es find inzwischen nun von dritter Seite Versuche unternommen worden, die Bestrebungen der Luftschiffbau Zeooelin mit denen der Stu­diengesellschaft iu vereinigen und ich bin der Ansicht, daß eine solche Vereinigung sich seht wobl erzielen läßt, da die Gruove von nam­haften Gelehrten, die der Studiengesellschaft angeboren, der Zevvelingesellschaft als eine der besten erscheinen muß, mit der zusammen­zugeben man wünschen könnte. Voraussetzung hierbei ist aber selbstverständlich, daß der Zevvelin-Eesellschaft in technischer Beziehung bei Bau und Führung des Erveditionsschiffes diö Verantwortung und Durchführung über­tragen wird. Es ist zu hoffen, daß die Ovfer- willigkeit des deutschen Volkes die Durch­

führung dieses für das deutsche Ansehen in der Welt außerordentlich wichtigen Planes er­möglichen wird.

------ <

SochschillmnhtWm

"X Der Privatdozent kür soziale und Ge­werbe-Hygiene an der Universität Halle, Dr. med. Walter Weisbach, hat einen Ruf als wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Hygienemuseums in Dresden als Nachfol­ger von Wovtbe erhalten und rum 1. Juli 1925 angenommen. Der beauftragte Dozent für Zeitungswesen, sowie Land- und See­kriegsgeschichte an der Hinversität Kiel, Profestor Dr. vbil. Alfred Herrmann, wird sich an der Universität Hamburg habilitie­ren. Amtlich wird ie Ernennung des ord. Profestors Dr. Alexander Wilkens von der Universität Breslau vom 1. Oktober 1925 an zum etatsmäßigen ordentlichen Profestor für Astronomie an der Universität München als Nachfolger Hugo von Seeligers bestätigt; zugleich wurde Prof. Wilkens zum Direktor der staatlichen Sternwarte in München er­nannt. Mit der Vertretung des im laufen» den Sommersemester für wistenschaftliche Ar­beiten beurlaubten Profestor Dr. Rosen, berg ist an der Universität Gießen für die Vorlesungen und Hebungen im römischen Recht, der Assistent Gerichtsastestor Dr. Georg E i s s e r beauftragt worden. Prof. Dr. med Martin R e i ch a r d t in Münster i. W. bat den Ruf auf das Ordinariat der Psychiatrie an der Unwerfität Kiel als Nachfolger des eme­

ritierten Geh. Med.-Rats E. Siemethng abge­feimt. Der Profestor für Augenheilkunde an der ß e i d 8 i g e i Hinversität Dr. Paul Jul. Schroeter begebt am 18. Juni seinen 85. Geburtstag Prof. Dr. Siegfried Becher in Dießen bat den an ibn ergangenen Ruf auf den Lehrstuhl der Zoologie und verglei­chenden Anatomie an der Universität Bros- l a n al# Nachfolger von Prof. K. von Frisch angenommen.

Gottesdienst der Israelit. Gemeinde.

Sonnabend, den 20. Juni.

Vorabend 7.30 Uhr; morgen! 8 Uhr; nach­mittags 3.30 Uhr; Ausgang 9.40 Uhr.

Radio-Programm

Frankfurt a. M. (Welle 470 m).

Samstag, 20. Juni.

10.45 Uhr: Wirtfchafts-Nachr. 12.00 Uhr: Nachr. 3.00 Uhr: Wirtsch.-Nachr. 4.00 Uhr: Wirtsch.-Nachr. 4.20 Uhr: Nachr. 4.25 Uhr: Berliner Tendenzbericht. 4.30 Ubr: Neue Schlager. 6.00 Uhr: Wirtschafts- Nachr Jugendstunde. 6.30 Uhr: Brief­kasten. 7.00 Uhr:Ein Maskenball", Over.

Sonntag, 2L Juni.

8.00 Uhn Morgenfeier. 5.00 Uhr: Kinder­stunde.

Bei televhonisch übermittelten An­zeigen wird, wie bei allen Zeitungen,' keine Gewähr für die Richtigkeit des Textes über­nommen.

Amtliche Bekanntmachungen des Landratsamtes Marburg 3

über die in den diesjährigen Äörtermtnen gemusterten und für tauglich befundene« Buller

Lfd. Ki.

Des Besitz«

Karne

rs

Wohnort

Alter de» Bulle«

Der Bulle ist im linken Ohr gekennz. mit dem Buchstabe Mbg. und der Kr.

Farbe .

Abstammung

Bemerkungen

1 2

Bürgerinstr. a. D. Opper Feuyner

Webrda Sölde

15. 6. 23.

5. 2. 23.

88 52

rot rotscheck

Vogelsberger Simmentaler

< »

3

4

Justus Muth Gemeinde

Selbe Betziesdorf

28. 2. 21.

11. 1. 24.

53 89

rot gelbscheck

Vogelsberger Simmentaler

T -

5

Jakob fienteling

Echönstadt

10. 12. 22.

3

n

6

Georg Kipp

Bracht

15. L 23.

90

*

7

Johannes Schäfer *

Bracht

10. 3. 23.

1

rot

Bogelsberger

rotscheck

Simmentoller

8

Peter Bender

Eckwarzenbor»

21. 9. 23.

90

9

Wilhelm Paulch

Reddehausen

3. 7. 22

85

gelbscheck

10

11

Paul Herdig Christian Gnau

Ginseldorf Ginseldorf

11. 5. 23.

25. 11. 23.

2

tot x

Vogelsberger Simmentaler

84

rotscheck

12

Wiegand Koch

Mellnau

15. 4. 23.

gelbscheck

w

13

Konrad Schäfer

Wetter

1921

83

rotscheck

ee

14

Konrad Seibel

Wetter

6. 12. 22.

57

M

15

Ludwig Konzheimer

Amönau

1922

schwarzgelb

M

16

Heinrich Fett

Oberndorf

2. 5. 21.

63

gelbscheck

17

Heinrich Dersch

Amönau

20. 4. 23.

59

rot

Vogelsberger

18

Heinrich Lichtenfels

Treisbach

5. 2. 23.

Stichelhaar

Simmentaler

19

20

Bürgermeister H. Koll Konrad Menget

Treisbach Wollmar

11. 10. 23.

28. 4. 23.

02

tot

Vogelsberger

7

gelbscheck

Simmentaler

21

Konrad Klengel

Wollmar

7. 6. 23.

rot

Bogelsberger

22

Hermann Brginal

Niederasphe

27. 6: 23.

8

***

23

Johannes Sauer

Todenhausen

3. 1. 23.

5

an

M

24

Stephan Stiel

Münchhausen

1. 12. 22.

10

..

ff

25

Konrad Opper

Unterrosphe

20. 4. 22.

55

gelbscheck

Simmentaler

zugelasten b. L Ott. 1925

26

Gemeinde

Et<rzhau>en

2. 8. 22.

72

ee

ff

27

Sii.tael Rebe

Göttingen

24. 6. 22.

40 «

M

28

Heinrich Kirchhainer

Niederwetter

2. 11. 22.

51

n

M

29

Gemeinde

Goßfelden

10. 12. 22.

92

i*

30

Jost Ludwig

Brungershausen

4. 3. 24.

98

ft

e

31

Stephan Feußner

Warzenvach

18. 11. 22.

03 i

ft

32

Auto Röster

Johannes Weber

Elnhausen

10. 2. 23.

12

*

33

Dilsihausen

30. 12. 22.

85

ft

M

34

Ernst Pitz

Saldern

15. 6. 23.

95

ee

35

Bürgermeist. Weiershäuftr

Wehrsh-ulen

30. 7. 23.

96

rotscheck

M

- 1"

36

Iobannes Seip

Hermershausen

1. 2. 23.

15

gelbscheck

»

37

Joiiann Laucht

Allna

4. 2. 23.

96 a

M

38

Ludwig Herrmann

Nestelbrunn

14. 5. 23.

18

rotscheck

w

39

Gemeinde

Wei rsha sen

21. 5. 23.

97

gelbscheck

M

40

üibarn Siebe

Niederweimar

15. 5. 23.

40

ff

41

Adam Grebe

Niederweimar

28. 1. 23.

97 e

rotÄeck

ff

42

Aduin Grebe

Niederweimar

15. 3. 22.

97 b

Schwarzbunt

Kiederungsvieh

zugelasten v. 1 Ott. 1925

43

Heinrich Sanell

Wenkbach

14. 12. 23.

98

gelbscheck

Simmentaler

44

45

Gemeinde

> onrao Franz

Lohra Wenkbach

5. 1. 22.

15. 12. 22.

37

ft

Simmentaler

46

Gemeinde

Lohra

13. 6. 28.

87

rotl'check

ou

4i

Damm

14. 8. 23.

70

Stichelhaar

ee

48

49

Lohra Weipoltshausen

2. 1. 21.

15. 4. 23.

98 a 17

gelbscheck rot

Bogeksberger

50

Bürgeimst. a. D Gerlach

Rodenhausen

1923

90

51

Georg Editzu.ann

Kirchvers

15. 10. 22

71

rotscheck

Simmentaler

52

53

54

Jost Pfeffer Johanne- Belker Ludwig Krailing

F onbausen Fronhausen Kronhausen

18. 3. 23.

18. 5. 22.

15. 11 .22.

75 100 100 a

rot" rotscheck

Vogelsberger Stmme^ilet

r ?

55

Heinri.'y Fegmeier

Roth

10. 9. 23.

41

gelbscheck

n

»

56

Gemeinde

Si-'erisdausen

7. 7. 22.

22

57

Heinrich Breitstadt Heinrich Breitstadt

Hastenhauserl Hastenhausen

13 10. 22.

101 e

51

13 11 23

1U1

rotscheck

ft

59

Konrad Ruih

Bellnhausen

18. 11 21

21

ft

60

61

62

63

Joh. Dietrich Gemeinde

Erdenh ause» Hachborn Hachborn Ha- dorn

23. 8. 23.

21. 11 21

3 10. 21

15. 1. 23

108

108

104

105

gelbscheck ' rot

gelbscheck

vogeisberaer

Simmental '

64

Bür:etmeiftet Hoß

Konhausen

15. & 23

los a

M

65

2oh nn H. Wisrer

veibenkofen

28. 9. 21

26

ft

ft

66

Georg Wisker

Leidenhofen

8. 1. 24.

106

ft

w

67

Heinrich Bender

Ebsdorf

25. 8. 23

77

ft

w

r

68

Johannes Weldemiiller

bsdors

24. 6. 23

107

rotscheck

M

69

Johannes Bogel

Kordeck

18. 11. 21

25

ft

70

Konrad Pfaff

Kordeck

2. 6. 23.

24

gelbscheck

ft

71

Adam Fischer

Winnen *

15. 4. 28

28

*

ft

72

Ludwig Sloos

Rondera

29. 4. 23.

27

ft

73

74

Johannes Klink B. Steinhaus

Dreihause«

Heskem

10. 11 23 15. 1 23.

108

79

rot"

Bogelsberger

75

76

77

78

B. Steinhaus Heinrich Priester Ludwig Mink Ambrosius Peil

Heskem Heskem Mölln Mölln

20. 4. 24.

4. 11 23

1923

1928

109

110

111

112

Schwarzbunt gelbscheck schwarzbunt

Kiederungsvieh Simmentaler Kiederungsvieh

79

Heinrich Hoz

Beltershausen

30. 3. 23

28

gelbs-reck

Simmentaler

80

81

82

Konrad Lauer Franz Kaiser, Konrad .> aiser

Beltersh.use« Wittelsberg Wittelsberg

24. 11 23

10. 3. 23.

1923

113

81

116

schwarzbunt gelbscheck

Kiederungsvieh Simmentaler

-

83

Peter Sohl

Wittelsberg

1« 1. 23.

114

»

84

Heinrich Bohl

Moischt

3. 10. 23

78

ft

85

Johann Joseph Petrt

Heinrich > uto Helirich Ortwein

Bauerbach Ockershausen Ockersoause«

23 3 23.

13 1. 23.

13. 10. 23

47

88 '

voge^berger Simmentaler

86

87

116

gelbscheck

88

Witwe Sell

w.ichelbach

1. 7. 23.

80

rotscheck

ft

89

Etepyaneutzner

Warzenoach

1923

N

ft

90

91

Gemeinde b emeinoe

Schröck Altenver»

3. b. 23.

10. 7. 23.

118 76

gelbfäcu

ft ft

nur bis 1. Oktober 1925

92

Jobs. Wagner

Rollshausen

3 8, 23

84

blumenscheck

ft

zum Decken zugelasten

93

Gemeinde

Oberwalgern

21. 1. 23

78

gclbjdjttf

ft

94

95

Bärgeimeister Wißner Franz Löchel

Sappe!

Marburg

1923

1928

schwarzbunt

Kiederungsvieh

Mar b ur g, den 18. Juni 1925.

Der Dorfitzende des Kreisausschuste^ Echwrbel. Landrat.