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10.30 Uhr ani

Ntaroklopolitik beginnen.

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! Paris ,16 .Juni. (TU.). Painlevä i hat Malaga, wo er mit seinen Begleitern i die Nacht verbrachte, gestern früh 6 Uhr | »ach Barcelona verlassen und ist nach zwei- | stündigem Aufenthalt nach Toulouse wei- I tergefahren, von wo er die Reise nach Paris Lgeftern abend um 9 Uhr im Zuge fort- f setzte. Painlevä wird sich sofort nach seiner t Ankunft ins Elysee begeben, um dem für igesetzten Ministerrat bei­der Ministerpräsident Wird

test erhoben.

fk. P e k i n g, 17. Juni. Das chinesische Ver- kebrsministerium ordnete an, datz alle Aus­länder, insbesondere auch alle ausländischen Reisenden, geschützt werden sollen.

ff London, 17. Juni. Reuter meldet aus Futschou: Die chinesischen Studenten for­dern die bei den Ausländern beschäftigten Chinesen zum Streik auf und ersuchen die Vereinigung der Kaufleute, die Aufständischen zu unterstützen Der Militärgouverneur bat Posten im Fremdenviertel aufgestellt. Es herrscht Ruhe.

fk Hongkong, 17. Juni. Die .chinesi­schen Behörden haben einen kommunistischen Agitator erschossen. _____

Sturz der italienischen Valuta.

Berlin. 18. Juni. (XU.) Die italie, uische Währung war heute im internatio­nalen Devisenverkehr bedeutend verschlechtert. Devise Mailand gegen London sank von 123.5 ans 126.25. Es waren Gerüchte im Umlauf, dast die italienische Währung auf Gold umge­stellt werden soll und zwar erheblich unter Borkriegsvarität. Der Deutsche Hondelsdirnst erfährt dazu von aut unterrichteter italien,,cher Seite, dah in Italien von derartigen Absichten nichts bekannt sei.

Wieder ei» politischer Mord.

Sofia, 16. Juni. (TU.) Der Führer der Mazedonier Michailow, wurde am Sonn­tag auf der Strahe von einem unbekannten Täter ermordet. Einige verdächtige Personen wurden verhaftet.

Englische Blättermeldnngen.

Die Meldungen aus Italien über die Hal­tung Mussolinis in der Paktirage werden m weiten Londoner Kreisen als Todesurteil für den Pakt angesehen, wenn man M . ip6urtlte tn vcyangi auch scheut, dies öffentlich auszusorechen. Aber Stillstand gekommen, verschiedene Blätter, die bisher für den Pakt l - ----

eintraten und ihn als einzige Kettung be­zeichneten, wie beispielsweise derDailv Telegraph", geben beute morgen so weit, zu erklären, dah Deutschland vermutlich seine Vorschläge zurückzieben werde, und dah man dies als durchaus natürlich bezeich­nen müsse. Wenn nun Mussolini nicht im letzten Augenblick seine Meinung ändere, batte der Pakt Lberbauvt keinen Zweck mehr.

Ar »intiitom Wirken

Erohbritanuien und Japan an die Pekinger Regierung.

Brlaads Antwort in Berlin

Nessimisnins in Lonton

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Paris, 16. Juni. (TU.) Die englische Warnungsnote an China entbalt, wie aus London mitgeteilt wird, folgende drei Sauvtseststellungen: L Die englischen Sol­daten haben erst Feuer gegeben, als ibr -eben von der wütenden Menge bedroht war. 2. Erohbritannien bat keine Sondermahuahmen ergriffen, sondern stets im Einverständnis mit den übrigen Mächten gebandelt. 3. Die chine­sischen Behörden übernehmen eine schwere Verantwortung, wenn sie nicht alles tun, was in ihren Kräften steht, um den fremdsnfeiild- lichen Kundgehunsen ein Ende zu machen. In offiziellen englischen Kreisen legt man grobes Mißtrauen darüber an den Tag, dab die chine­sische Regierung eine Sondernote an Grob- britannien richtete, wodurch der Eindruck ent­standen ist, dab lediglich Grobbriiannien füt die Unruhen verantwortlich gemacht werden soll Die javanische Rote, die der java­nische Vertreter in Peking dem Ministerium des Auswärtigen Amtes überreichte, fordert die chinesische Regierung auf, unverzüglich Mahregeln zu ergreifen, damit eine Wieder­holung der Zwischenfalle von Sangking ver- mieden werde. In allen Städten, wo frem­denfeindliche Bewegungen zum Durchbruch ka­men, haben die europäischen Mächte Vorsichts- mahnahmen zum Schutze ihrer Untertanen er­griffen. In Peking werden sämtliche Zu­gänge zum Legationsviertel mit Stacheldraht­verhauen verbarrikadiert und von Maschinen­gewehrabteilungen überwacht. Im Hafen von Sangking find enlische Kriegsschiffe eingetros- fen Japanische Torvedobootzeruorer fahren den Pangtsekiang hinauf. Die Rückeroberung von Kanton durch die regulären Truppen batte ein ungeheures Blutbad zur Folget Die Dunansoldaten wurden zu Sun- berten zu Tode gemartert, andere Soldaten bei lebendigem Leibe im Schlamm des Flusses- erstickt. Rach einer Radiomeldung ist tnt Sa-- fen von Hongkong eine ungeheure Menge von, Kriegsmaterial durch die Polizei aufgefunden worden, das aus 'Deutschland stammen- soll. Die. chinesische Regierung bat den Der-; tretern der ausländischen Mächte mitgeteilt,, dab sie nicht in der Lage sei, ihre finanziellen Vervftichtungen am 25. Juni zu erfüllen.

TU. London, 16. Juni. Obwohl aus China keine neuen Berichte über (Scroaltatte gegen Ausländer vorliegen, bleibt die Situ­ation in China ernst. Die Schiftabrt^ iudustrie in Schanghai ist fast gänzlich rum ouuiuuiu Btwuiinui. Cs kann keine Besse­rung der Lage in China erwartet werden, so­lange sich nicht die verhandelnden Parteien über die von den Studenten und Streikenden gestellten Forderungen geeinigt haben. Die Vorgänge in S a n k a u, wo mehrere der Auf­ständischen von britischen Freiwilligen getötet wurden, rufen bei der chinesischen Bevölke­rung weiter grobe Erregung hervor.

fk. Schanghai, 17 .Juni . Der, 6rk tische Generalkonsul hat bei dem chlnesi^ scheu Gouverneur und dem Kommissar der Innern wegen der Ermordung des briti­schen Ingenieurs Mackenzie energisch Pro-

9te Kämest in Marotte

Pie sranzösisch-spauische Zusammenarbeit.

Paris, 16. Juni. (WTB). Nach Been­digung des heutigen Ministerrates er« Harte Ministerpräsident Painleve auf Be­fragen von Journalisten, die französisch- manische Zusammenarbeit habe begonnen. Swei französische Kriegsschiffe kreuzten be- «itS vor der Rifküste zur Ueberwächung der Wasfenschmuggels. Die Unterdrückung des Waffenschmuggels sei eine Angelegen- Beit, der man in Marokko die größte Be­deutung beilege. Gemäß einem zwischen der französischen und der spanischen Re­gierung zustande gekommenen provisori­schen Einverständnis werden die Kriegs­schiffe beider Länder zur Ueberwächung der gesamten Marokkoküste zwecks Unterbin­dung des Waffenschmuggels verwendet wer­den müssen.

: st. Paris, 17. Juni. Aus Marokko wird ^meldet, dah Abd el Krim seinen Bruder Mohamed an die Nordfiont nach Taunat ent- ssndt babe.

general Wehgand, Oberbefehlshaber te

Marokko.

heitsangebot wird folgende amtliche Erklärung ausgegeben:

$et französische Botschafter bat heut« dem Reichsminister des Aeuheren die Antwort auf das deutsche Memorandum in der Sicherheits­frage übergeben. In der Antwort wird dir Stellungnahme Frankreichs und feiner Alli­ierten zu der deutschen Anregung ausführlich dargelegt. Das deutsche Memorandum und die jetzige Rote werden am Donnerstag veröffentlicht werden."

Polen- Zustimmung zur Sicherheitsnote.

' Paris, 16. Juni. (TU.) Wie die Mor­genblätter melden, ist aus Warschau die Nach­richt eingegangen, daß die polnische Regie­rung pach aufmerksamer Prüfung der Ant­wortnote .in der Sicherheitsftage völlig bei' pflichte.

Französische Blatterstimmen.

DerTempS" schreibt: Wenn man zugibt, daß Deutschland auf dem Fuße der Gleichbe- rechtigung mst den Alliierten verhandelt, must es klar sein, daß diese Verhandlungen te i n en anderen Ausgangspunkt haben als die Friedensverträge, so tote sie existie­ren. Niemand hat die Macht, sie ohne Zu­stimmung der Signatarmächte zu ändern. Erst dann, wenn Berlin diesen Standpunkt _ frei­mütig an nimmt, wird es den Beweis > einer Aufrichtigkeit urib Ehrlichkeit gegeben haben.

DieInformation" schreibt: Die Entwaff« nungs« und die Sicherheitsnote, die rm Ton verschieben sind, folgen einander, wie muh dre Ereignisse sich folgen müssen. Es gibt Äso zwei Etappen in den Verhandlungen und zwei Mittel, Deutschland zu zwingen, lernen guten Willen zu beweisen. Das offizielle Deutschland hält in einer Hand das Gewehr, das es ver­birgt, in der anderen eine Feder, mit der es sich anschickt, zu schreiben. Es ist nottg, daß es sich für das Gewehr oder für die Fe­der entscheide.

Paris ,16 .Juni (TU.). NachPetft Journal" ist bestimmt damit zu rechnen, daß General Wehgand, der frühere Be- fehlshaber von Syrien, als Oberbefeh 1S-- Mer nach Marokko entsandt wird.

fl. Madrid, 17. Juni. Das Direkto­rium hat dem General Jordans Vollmacht für die Marokkoverhandlungen, die in Madrid mit den französischen Sach- derständigen beginnen werden, erteilt.

Paris, 16. Juni. (TU.). Nach einer tzavasmeldung au5 Madrid erklärte Ma - mz, daß der Befehlshaber der französi- chen Marinestreitkräfte in ben marokka»

9T(,< Eintreffen der Antwortnote Brian.s werden der Reichskanzler und der Außenminister sofort mit den Parteiführern Fuolung nehmen und dann auch die Ministerpräsidenten der Länder zu einer Aussprache über die ge- amte außenpolitische Lage auffordern. Auch der Auswärtige Ausschuß wird sich voraussichtlich noch in dieser Woche mit der sranzöwchen Antwort Driands beschäl.cgen. Man sieht in bei französischen Antwort kerne Förderung des Sicherheitsvroluems, glaubt aber an die Möglichkeit zu weiteren Verhandlungen. Es wird sich ergeben, daß Briand nur rein äußerlich auf den 25obcn der deutschen Vorschläge getreten ist. Das schließt allerdings nicht eine sorgfältige Pru- ung des Inhalts der Antwortnote aus. Zu-. njjchn «erden alle Garantien für eine vollständige und gleichberechtigte Gegen­seitigkeit gegeben sein müssen. Die Ant­wortnote wird natürlich auf den bestehenden Verträgen fußen. Diese Tatsache wird eine Prüfung nach zwei Richtungen hm notwendig machen. Zunächst darf der Srcher- heitsvakt keine über die Verträge hinaus­gehenden Bindungen bringen, und er mutz vor allem die R e d i t i o n s - M ö g l i ch k e r t ser Verträge in allen jenen Beziehungen las­sen, wo diese bereits g-geben sind. Diese Mög­lichkeit siebt bekanntlich der Artikel 19 der Bolkerbunds-Akte vor, der die Moglrchkert der Nachprüfung unerfüllbarer Verpflichtungen seitens des Völkerbunds-Rates gibt. Die R e - -v-t-sttons-Bebü^ftigkeit der Ost» grenzen und die Erledigung dieser Fragen auf schiedsgerichtlichem Wege wird in dem Sicherheitsvakt zum Ausdruck kommen. Der Schwerpunkt der ganzen Verhandlungen wird in der Besatzungsfrage liegen. Denn wenn durch den Sicherheitsvakt auch die Grenzen gesichert sind, wenn zu der finan­ziellen Bindung durch das Londoner Abkom­men die vertragliche und im gewißen Ginne die militärische Sicherung des Versailler Ver­trages hinzukommt, so entfällt 1 e b er innere und äußere Grund f u r d r e Auf­rechterhaltung der Besetzung deutschen Gebietes. Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß gerade diese Frage noch Gegenstand schwieriger und lang­wieriger Verhandlungen werden wird.

Endlich wird der Sicherheitsvakt abhängig gemacht werden von dem E i n t r i 11 Deutschlands in den Völkerbund. Der Standpunkt der deutschen Regierung m dieser Frage ist wiederholt und m aller Ein­deutigkeit präzisiert worden. Er wud auch durch den Sicherheitsvakt keine Aenderung er­fahren, da die deutschen Vorbehalte in dieser Frage durch den Sicherheitsvakt in keiner Weise berührt werden und da die B e d e n k e n der deutschen Regierung auch im Falle des Zustandekommens des Sichcr- beitsvaktes nach wie vor bestehen.

Die deutsche Regierung dürfte es vorziehen, einen ausgedehnten Notenwechsel zu umgeben und vorerst den Emvfang der Rote zu besta- üoen und dabei erneut und in offizieller Form den Wunsch zum Ausdruck zu bringen, in mündliche Verhandlungen einzu­treten Die deutsche Regierung wird bei Ver­folgung ihres Zieles ebenso bestimmt wie be- wüst bandeln und dabei handelt sie nicht nur mit der Billigung, sondern auch t n enger Fühlungnahme mit dem Reichsvräsidenten, in besten Händen lebten Endes die Sanktionierung internatio­naler Verträge ruht.

Berlin, 16. Juni. (TU.) Die französisch« Antwortnote auf da« deutsch« Eicherbeits. Memorandum vom 8. Februar ist beute mittag kur, nach 12 Mr dem Reichsaußenminifter Dr. Etresemann durch den französischen Bot. schafter in Berlin de Marguerie über««, ben worden.

Auch der Echlnßbericht der inter. alliierte« MilitSrkonirollko»- mission befindet sich i« den Händen der Reichsregierung. Er ist etwa doppelt so lang, wie von der Savasagentnr mitgeteilt wurde. Er enthält eine große Anzahl nicht veröftent- lichter technischer Belegs die aber nur die Dürftigkeit »er Schlußfolgerungen der Savas- agentnr verstärke«. Die deutsche Reichsregie, rang beabsichtigt füt Ende dieser Woche die Deröffentlichung des Schludberichte» mit der dazu gehörige« Widerlegung.

Berlin, 16. Juni. (TU.) Zu der Hebet* Babe bet Antwortnote auf das deutsche Sicher

zuwohnen. Der Ministerpräsident wird j über die Lage in Marokko berichten und * wahrscheinlich auch am Nachmittag vor der i Kammer Erklärungen abgeben. Es ist 3 nicht ausgeschlossen, daß die Kommunisten

versuchen werden, eine neue Aussprache ? über Marokko herbeizuführen, zumal

Der diplomatische Mitarbeiter de» "Dailv Telegraph" lagt, a« der Haltung Musto- linis seien in erster Linie die Fordern«, gen der Franzosen schuld. Die Aeuße. rungen Briands und die Schlußfolgerungen der französischen Preste hätten überall einen so schlechten und bedenklichen Eindruck hervor, gerufen, dab dieser selbst jetzt, nachdem einige Aeutzeruugen korrigiert würden, nicht mehr hätte verwischt werden können. Man sag« überall, es sei vielleicht bester,

die Hände vom PM zu lasse«, «an sehe, wohin «r führen würde.

London ,16. Juni (WTB.). Die Morning Bost" sagt tn ihrem Leitartikel, eS sei ein Versuch tm Gange, in England ben Eindruck zu erwecken, als ob bie Do­minions gegen ben geplanten Pakt seien Demgegenüber sei zu beachten, baß, soweit bekannt, Australien und Neuseeland ihn be« Sündigten, und daß trotz der etwas bar.

6en Aeußerung Mackenzie Kings tn Ka­nada, dort Bereitwilligkeit bestehe, eine loyale Vereinbarung zu erwägen. Die . gleiche abwartende Haltung werd« bisher von Südafrika beobachtet.

Die dentsch-ftanzösische« Handelsvertrags. Verhandlungen.

TU. Paris, 16. Juni.Petil Par i - sien" schreibt über den Stand der deutsch- französischen Wirtschaftsverhandlungen, übet 1. Saargebietsregime, 2. Schiffahrt, 3. Seide, 4. Automobile sei eine Einigung erzielt wor­ben. In der Frage der Eisen- und Fein­mechanikzölle habe man noch zu keinem Ergeb­nis kommen können.

M, um mit den spanischen Behörden zu «handeln.

Madrid, 16. Juni TU.). Aus La- wzh wird gemeldet, daß an der gesamten französischen Front im Marokko schwere stampfe startfinden. Die Lage der Franzö­sin bei Taunat soll alarmierend sein. 6ie werden hier von den Höhen herab be- schossen und geben zurück.

i nanzlage berichten werden.

i Die französischen Sozialisten und die Ma­rokkofrage.

H Paris ,16. Juni (TU.). Der Ausschuß : der sozialistischen Seine-Federation hat 1 gestern beschlossen, für den 30. Juni «ne Sitzung des sozialistischen Verbandes

zur Behandlung der Marokkofrage einzu- oerufen. Außerdem werde der Parteivor­stand dringend ersucht, so schnell wie möglich einen sozialistischen Nationalkon­greß einzuberufen, aus dem die Haltung zur Marokkofrage endgültig festgelegt wer­den soll.

Paris ,16. Juni. (TU.). Der franzö­sische Ministerpräsident ist heute morgen wieder in Paris eingetroffen. Er begab sich sofort zu einem Ministerrat ins Elysee. Tiefer war in erster Linie durch den Be­richt PainlevöS über seine Marokkoreise vev- anlaßt worden. Er befaßte sich weiter mit der ernsten parlamentarischen Lage, die durch die scharfe Kritik der Sozialisten und eines Teiles der Radikalsozialisten sowohl auf finanzieUem Gebiete, als auch auf dem der Marolkopolitik hervorgerufen wird. Die Aussichten, daß ein Bruch im Kartell ver­mieden werden könnte, werden heute als außerordentlich gering bezeichnet. Vor­aussichtlich wird bie heutige Kammersitzung mit einer Erklärung PainlevöS über jein«

bi-.- Anfrage DorriotS nicht zurückgezogen : würbe. Falls abgestimmt werden sollte.

ist mit einer starken Mehrheit für die Re- \ gierung zu rechnen. Die vier Gruppen - | des Linkskartells treten heute zu einer

bringenden Sitzung zusammen, in der ' Painlev6 und C a i l l a u x über bie Fi-

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Mittwoch

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