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gttnf» und AusIlmMtutschlum

Münster, 29. Mai. (ZU.) In drm tra- hirianeUen Rahmen wurde heute vormittag die Uifte Bundestagung des deutschen Schütz­endes der Grenz - und Auslands- Putschen in der Stadthalle von Münster Lgfntet Alle Gaue des deutschen Reiches, deutschen Grenz- und Siedelungsgebiete nd der Sprengsickelungen der ganzen Welt satten Vertreter entsandt. Im Auftrag der a-itung des Schutzbundes begrüßte der Vor- si-ende, Ministerialdirektor Dr. Götz dte Er- ichienenen, u. a. den in Vertretung des Reichs- Innenministers erschienenen Referenten, $er= Lfer der preußischen Staatsregierung, den Lberpräsidenten Granowski, einen Senator der -«ien Stadt Danzig, den Vertreter d's Lan- ^Zhauptmanns von Kärnten, Vertreter der katholischen und protestantischen Kirche und ur Handels- und Landwirtschastskammern. Dte diesjährige Tagung, so Ährte der Vorsitzende mis, solle eine Tagung besonders für das Rheinland sein. Oberpräsident Granowski ent­bot im Namen der Provinz Westfalen und im Auftrag der preußischen Staatsregierung der Versammlung einen herzlichen Willkommens- oruß. Er würdigte die Pionierarbeit der Aus- bondsdeutschen und kam dann auch auf das be­setzte Gebiet zu sprechen. Der Oberbürger­meister der ©tobt Münster, Dr. Sverlrch, erinnerte in seiner Begrüßungsansprache an die jahrhundertelangen Bestrebungen, vom Westen aus das Deutschtum zu zerschlagen. Aach weiteren Begrüßungsworten sprach dann Geheimrat Professor Dr. Schulte-Bonn Mr die Tausendjahrfeier des Rheinlandes. Er vies besonders darauf hin, daß der Rhein und seine Landschaft niemals die Eignung zur Grenze besessen hätten. Der Rhein fct nicht Grenze, sondern Verbindung zwischen Ober- ttnb Nickerdeutschland. Er beleuchtest die Ko- tznisationstätigkeit der Rheinländer und schloß Mt der Auffockerung, uns frei zu machen von den Fehlern der Vergangenheit und von der Zwietracht. Den Schluß der Vormittags-Ta­gung childete ein Vortrag des ersten Vorsitzen­den des Deutschen Schutzbundes, Dr. v. Loesch, über Deutschtum und Schutzbund. Der Vortrag war zugleich ein Rechenichasts- hettcht über die Arbeit am völkischen Zusam­menschluß und ein Blick in die Zukunft unseres Lolkstumes.Wir verstehen das Wort völ- fisch", so führte er aus,nicht im rassigen und nicht im klassenmäßigen Sinn. Die Bewegung des völkischen Schutzes ist noch sehr jung. Da- imals aber vor dem Kriege war die Arbeit noch

nach der Ueberwirdung der Inflation überall glänzend arbeitet. Der Verein für das Deutsch­tum im Ausland zählt im Reich und Oesterreich itoet Millionen Mitglieder, cm Beweis für d'e ^Erfassung auch der weitesten Kreise des Bmnen- ideutschtums für die nationale Schutzarbeit." 'Der Redner erinnerte an die Tagung deutscher Lultursorscher in Frankfurt. Nichc "nur eine .Erziehung zur Kulturgemeinschast^'sondern auch u feine Erziehung zum Staate wolle der Bund ein ^wenigstens indirekt fördern. Zum Schluß kam -der Vorsitzende au,-Tagessragen zu Iprcchen. Der Schutzverband, so erklärte er, wolle allen staat-politischen Erwägungen Rechnung tragen. Wir erkennen an, daß der Vorschlag des Sicher­heitspattes nur von der Sorge um das besetzte Gebiet gemacht war. Aber wir sehen zugleich buch große Gefahren. Für uns gibt cs kerne bct Möglichkeit, den Anschluß Oesterreichs mit ei- jtwm Sicherheitspakt für die unwahre Grenze am Brenner einzutauschen.

Heute nachmittag findet eine Frauen- und Etudententaqung statt. Am Abend veran- .stallet die Stadt Münster zu Ehren der Schutz­bundtagung eine Festaufführung der Händel- schen OperHerakles".

: sehr viel leichter als heute. Mit dem Jahre heute 11918 hat sich die Kampffront verlängert und vertieft. Vom finnischen Busen bis zum Wri- atischen Meer, von der holländischen Grenze bis zur Schweiz, in den ehemaligen deutschen Kolonien in Uebcrsee ist der Kampf entbrannt. Fast zwei Millionen Vertriebene mußten in " bas Vaterland zurückkehrcn, 900 000 aus Po- , ne, fin und Westpreußen, 150 000 aus dem Elsaß.

<100000 aus Krain, Kärnten und der Stcier-

'Deutschen vertrieben sind, wenden.alle Mittel Leie- .-gegen Deutschland an. I n Estland und Lett- - -71 land ist unter dem Titel der Agrarreform der Geuttche Boden den deutschen Besitzern gestoh- len worden. Deutschland wird in der ganzen Welt in moralische Acht getan. D re 'Abwehr- ,**trBeit hat aber seit 1918 einen mächtigen 'ave! Aufschwung genommen. Es sind Hunderte von Vereinen, fachliche und regionale Verbände ent­standen. Vielleicht ist ein Uebermaß^an Orga- Aisafton vorhanden, aber wir müssen bcden- - len, daß der großdeutsche Gedanke Gemeingut ' des deutschen Volkes werden muß. Die vor- Flie» vehmste Aufgabe ist es, unsere Arbeit zu her» ine«fefen, nachdem der Apparat des Schutzbundes

Lberhessische Zeitung, Marburg a. L. Sonnabend, den 30. Mai 1925

Marburger Stadtzettung

Marburg, 30. Mai.

* Bevorstehende Aenderungdes Steuerabzugs vom Arbeitslohn. Der Steuerausschutz des Reichstages hat we­sentliche Aenderungen des Steuerabzugs vom Arbeitslohn beschlossen, die am 1. Juni 1925 in Kraft treten sollen. Der steuerfreie Lobn- betrag, der bisher 60 AM. monatlich (15 DM. wöchentlich usw.) betrug, soll auf 80 DM. monatlich (18.60 DM. wöchentlich, 3.10 DM. täglich, 0.80 AM. zweistündlich) erhöht werden. Autzerdem soll künftig die Ermähi- gtmg des zehnprozentigen Steuersatzes, die bisher für jeden zu berücksichtigenden Fa­milienangehörigen 1 v. 5). betrug, vom dritten Kind ab je 2 v. H wenn jedoch der Arbeits­lohn 250 DM. im Monat, 60 DM. in der Woche, 10 DM. am Tage nicht übersteigt, schon vom zweiten Kind ab 2 v. Sj. betragen. Diese Bestimmungen sollen für alle Lohn­zahlungen gelten, die für eine nach dem 31. Mai 1925 erfolgende Dienstleistung bewirkt werden. Es ist anzunehmen, dah die vor­stehenden Aenderungen Gesetz werden. Die Arbeitgeber müssen sich schon jetzt auf die Aenderungen einstellen, damit sie in der Lage sind, den Steuerabzug vom 1. Juni ab richtig zu berechnen. Die Einzelheiten der voraus­sichtlichen neuen Regelung ergeben sich aus einem Merkblatt, das bei den Finanzämtern unentgeltlich abgeholt werden kann. Das Merkblatt gilt nur, wenn das Gesetz, das die Erhöhung des steuerfreien Lohnbetrages und den Ausbau des Kinderprivilegs vorsieht, bis zum 31. Mai 1925 verabschiedet wird. Sinzugefügt fei, daß Reichstag und Reichsrat den Aenderungen zugestimmt haben.

* Städtische Erundvermögens- steuer. Wie in dem Bericht über die letzte Stadtverordneten-Versammlung bereits mit­geteilt worden ist, werden im Rechnungsjahr 1925 von der Stadt 375 v. H. Zuschlag zur staatlichen Erundvermögenssteuer erhoben werden. Davon sind 100 v. S. Zuschlag in der gesetzlichen Miete von 76 v. S. der Friedens­miete enthalten. Der Rest von 275 v. H. Zu­schlag ist vom Hauseigentümer auf die Wod- nungsinhaber umzulegen und von diesen dem Hauseigentümer su erstatten, der den Gesamt­betrag an Steuer regelmäßig zu den Fällig­keitsterminen am 15. jeden Monats (Schorn- frist bis 22. jeden Monats) an die Stadtkasse zahlen muß. Der städtische Zuschlag zur Haus­zinssteuer fällt infolge der Erhöhung der Zu­schläge zur Grundvermögenssteuer fort. Den Hauseigentümern fällt also die gerade nicht angenehme Aufgabe zu, die Steueranteile von den Mietern einzuziehen. Die Steuer für die rückliegenden Monate Avril und Mai muß der Hauseigentümer noch nachträglich von seinen Mietern einziehen und an die Stadt­kasse abführen. Die Wohnungsinhaber wer­den gebeten, dem Hauseigentümer bei der Einziehung der Steueranteile keine Schwierig­keiten zu bereiten, da dieser seinen Zahlungs- vervflichtungen der Stadt gegenüber nur nach- kommen kann, wenn die Mieter ihr Steueran­teil rechtzeitig ihm erstatten.

* Aus dem Amtsblatt. Landeskir­chenamt: Ernannt: Pfr. Dehnhardt in Meck­lar, KirchKr. Hersfeld, z, Pfr. in Rauschen­berg, KirchKr. Kirchhain,' Pfr. extr. Otto Wolf in Tann, KirckKr. Fulda, z. Pfr. in Geismar, KirchKr. Frankenberg; Pfr. extr. Teigeler in Weibeck, KirchKr. Graffch. Schaum­burg, z. Pfr. in Rosenthal, KirchKr. Franken- berg, vom 1. 7. 1925 ab. Bestellt: Pfr. extr. Teigeler ». Eehilf. des Pfr. Falke in Weibeck v. 1. 4. 1925 ab; PfrAKand. Weber in Kirch­hain z. Eehilf. des Pfr. Trusheim in Apelern. MM'SWmi undRachbmgebielr

Gießen. 29. Mai. Die goldene Medaille für Hervorragende Leistungen in der Jnstru» mentenbranche auf der vor kurzem in Offen- bad) a. M. stattgefundenen großen Fachausstel- lung für das Hotel- und ©aftroirtgeroerbe und i)v...ui.vls ibcruje wurött der Firma R. Schönau, Pianohaus, Gießen, Seltersweg 91, zuerkannt.

Bad-Rauheim. Huvf elds Kur­park! asino. Die Direktion dieses erstklas­sigen Eesellschaftsetablisiements, dessen Nicht­vorhandensein eine fühlbare Lücke im Nau­heimer Kurleben darstellen würde, bringt in seinem Pfingstvrogramm ein Bukett aus­erlesener Kunstgenüsie. Kurt Lukas vom Berliner Theater bietet unerreichbare Glanz­nummern in seinen Diktionen. Ebenbürtig stehen ihn zur Seite mit ihren Sensationen die mexikanischen Künstler Toni und Chika sowie das Tanzduett Ststers Claark aus Boston, die Sängerin Elli Langen und die beliebte dänische Gesangs- und Dor- tragskünstlerin Rita Farron. Die ausge­zeichnete Kapelle Bodenburg mit dem Klavierkünstler Pagel am Flügel unter­stützen harmonisch das Ensemble.

)( Friedberg, 28. Mai. Zur Erlangung von Entwürfen für den Neubau des Poly:tch» nikums hat die Stabt Friedberg einen Wett­bewerb ausgeschrieben. Es stehen Geldpreise von insgesamt 1500 Mart zur Verfügung, die sich in einen ersten Preis von 3500 Mark, einen zweiten von 2500 Mark und einen drit­ten von 1500 Mark einteilen. Dre "Stadt be­hält sich außerdem vor, weitere geeignete Plätze anzukaufen. Unter dem neunköpfigen Preis­gericht befindet sich Ministerialrat .Prof. Dr. Jng. Hofmann-Darmstadt, Pro'. Roih-Tarm. stadt und Bürgermeister Dr. Seyd-Frtrdberg.

Frankfurt, 27. Mai. Der 5. Verbands­tag des Mitteldeutschen Küfer-Jnnungsver- bandes findet in der Zett vom 20. bis 22. Juni hier statt. Verbunden ist damit eine große Fachausstellung, welche auf dem Gelände des Landwirtschaftlichen Veretns stattfindet.

Solingen, 28. Mat. Wandernde Kna­ben hatten unterwegs die dottergelben Dolden des Goldregens gepflückt. Einer von ihnen, aus Solingen stammend, steckte die Blüten in den Mund und kaute darauf. Nach kurzer Zeit stellten sich Bergiftungserscheinungen ein, die das sofortige Eingreifen eines Arztes nötig machten.

Aus »er Umgegend

t Amöneburg, 26. Mai. Bor drei Jah­ren feierte unsere Stadt ihr zwölfhundertjäh­riges Jubiläum. Damals wurden zum ersten Mal in der Schlotzruine Freilichtsviele aufge­führt, nämlich das Heimatsviel des verst. Herrn Hauvtlehrer Schick. Dieses Sviel fand damals solchen Beifall, daß alle Aufführungen von Zuschauern Überfüllt waren. Da lag es wohl nahe, daß die Stadt dem Plane näher trat, alljährlich an den Pfingsttagen, wo so schon immer zahlreiche Ausflügler den schön gelegenen Berg zum Ziel ihrer Wanderung wählen, ähnliche Freilichtsviele aufsuführ-n. Im vergangenen Jahre wurde deshalbWie­land der Schmied" von Lienhard zur Auffüh­rung gebracht und zwar von der Gießener Waldbühnengesellschaft. Auch damals sah Amöneburg zahlreiche Besucher dem Spiele lauschen. In diese mJahre nun soll ein Sviel zur Aufführung kommen, das in der engeren Heimat svielt int Obnttal. Bnifatius bat 722 auf Amöneburg das Krem errichtet und Mönche angesiedelt, die von hier aus im Hes- scngau die Lehren des Christentums verkün­den sollen. Immer mehr gewinnt das Chri­stentum an Boden, aber damit wächst auch der Widerstand, der Groll jener, die treu den alten Göttern ergeben sind und bereit sind für die angestammten alles zu opfern. In der Nähe pon Mardorf, am Kellmark, ist eine alte heid­nische Opferstätte; dort vermmmelt sich eines Tages eine Schar heidnischer Gatten und sie schwören mit hl. SchwurTod und Vernich­tung den Christen". Amöneburg wollen sie vor allem in ihre Hand bekommen und von da aus durch Feuerzeichen den ganzen Sessengau zum Kampf für die alten Götter aufrufen. In der Zeit ist Fritzlar von den Sachsen Über­fällen und niedergebrannt wordeft; die lieber« lebenden fliehen und suchen in Amöneburg Schutz. Gerade ist wieder eine Flüchtlings­schar int Ohmtal und der Mönch Guntram von Amöneburg, der zur Feier eines Festes vom Berg herabgekommen, trifft sie in der Nähe vom Kellmarkstein, tröstet sie und verspricht ihnen gastliche Aufnahme in Amöneburg. In dem Augenblick überfallen die heidnischen Ver­schwörer die Christen und nehmen Guntram gefangen. Er soll ein Opfer Wodans werden am Kellmarkstein. Viele Heiden sind an der Opferstätte versammelt, der Oberpriester er­hebt schon das Mester, um es dem Christen­priester ins Herz zu stoßen, da fährt ein Blitz vom Himmel mit gewaltigem Donnerschlag, der den Opferaltar zertrümmert. Die Heiden liegen wie zerschmettert am Boden. Dies Ereignis läßt Viele die Ohnmacht der alten Götter erkennen, sie bekennen sich zum Chri­stengott. Nur Harald nicht, der Anführer der Verschwörer, und Swanhilde, die Priesterin. Sie beugen ihren Nacken nicht vor dem frem­den Gott, wollten treu bleiben ihren Göttern bis in den Tod und stürzen sich vom Felsen in die Tiefe.

Das ganze Spiel ist für die Amöneburger Freilichtbühne zusammengestellt und wird ge­wiß eine gewaltige Wirkung erzielen. Da­rum kann allen Freunden wahrer Heimatkunst der Besuch der Spiele, die am 1., 2. und 3. Pfingsttag 4 Uhr nachmittags stattfinden, nur empfohlen werden.

Gladenbach, 28. Mai. In der am 22. d. Mts. stattgefundenen Sitzung des Pferde­zuchtvereins Gladenbach wurde beschlossen, gele­gentlich der Tierschau in Biedenkopf am 20. Jult auch eine Ausstellung von Pferden zu ver­anstalten.

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Frankfurt a. M. (Welle 470 in).

Sonntag, 31. Mai.

8 Uhr: Morgenfeier. 12 Uhr: Pfingstkon- jcrt. 4 Uhr: Kinderstube. 5 Uhr: Bizet- Nachmittag. 8 Uhr: Stde. ds Frkftr. Zig. 8.30 Uhr:D. Appelmänner", Lustspiel. 10 Uhr: D. Entwicklung d. Violinsonate.

Montag, 1. Juni.

5 Uhr: Opernnachmittag. Dienstag, 2. Juni.

10.45 Uhr: Wirtschaftsnachrichten. 11.55 Uhr: Zeitangabe. 12 Uhr Nachrichten. 12.55 Uhr: Zeit. 3 Uhr: Wirtschaftsnach­richten. 4 Uhr: Wirtschaftsnachr., Nachr. d. Handelskammer, Nachrichten. Berliner Börse. Neue Schlager. 6 Uhr: Wirtsch.-Meld., Lese­stunde. 6.30 Uhr: Italienisch. 7 Uhr: Wirtschaftsnachr. 7.30 Uhr: Phoiogr. Plau­dereien. 8.30 Uhr: V. mit Jazz-Band. 9.30 Uhr: Nachrichten, Svätankündigung, drei Min. d. Hausfrau. 10 Uhr:D. Erbschaft", Komödie.

An unsere Agenturen!

Die Bestellungeu für Monat Juni müsse» bis znm 31. Mai mittelst Karte in unseren Händen sein, damit eine Berzögerang in der Zustellung vermieden wird.

Verlag der Oberbrsfischen Zeitnng. ............ i ......wwi......

Unverlangte Beiträge werden nur zurück­gesandt, wenn ein freigemachter Briefumschlag beiliegt. Für Aufbewahrung unverlangt ein­gesandter Beiträge wird nicht Gewähr geleistet.

Kirchliche Nachrichten

Sonnabend, den 30. Mai.

Michelchen. Keine Andacht.

St. -Jost-Kapelle (vor Weidenhausen) 8.30 Uhr: Abendsegen: Lic. Mensching.

Selbst, ev.- luth. Gemeinde, Mkolai- stratze 1. Rachmittags 5 Uhr: Beichte.

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Sonntag, den 31. Mai.

1. Pfingsttag.

Pfarrkirche. 8 Uhr: Pfr. Dalh. 9 Ähr: Beichte. 9.30 Uhr: Superintendent Land«» Abendmahl.

Elisabethkirche. 8 Uhr: Pfarrer Heer­mann. 9.30 Uhr: Pfarrer Waltemath. Kirchenchor. Deichte und Abendmahl.

Reformierte Stadt« u. Univerf. - Kirche. 8.30 Uhr: Pfarrer Thomas: 10 Uhr: Pfarrer Dr. D. Frankenberg. Kir­chenchor. Deichte und Abendmahl.

Montag, den 1. Juni.

2. Pfingsttag.

Pfarrkirche. 8 Uhr: Pfarrer Metz. 9.30 Uhr: Pfarrer Heermann. Kirchenchor.

Elisabethkirche. 8 Uhr: Pfr. Walte­math. 9.30 Uhr: Pfarrer Metz.

In beiden Kirchen und an beiden Festtagen Kollekte für die Rotstände der evang. Landeskirche in Hessen.

Reformierte Stadt- u. Univerf. - Kirche. 8.30 Uhr: Pfarrer Dr. D. Fran­kenberg: 10 Uhr: Pfarrer Dr. Ritter, Mi­litärmusik.

Die Kollekte ist an beiden Festtagen für die Notstände unserer evangelischen Landes­kirche.

Diakoniss. - MutterhausHebron". Wehrda. Pfingstsonntag, vvrm. 9.30 Uhr: Pastor Köhler. Pfingstmontag, vorm. 9.30 Missionar Düse. An beiden Tagen nach­mittags 3.30 Uhr: Konferenzversammlutig, abends 8 Uhr: Evangelisation.

BrüderhausSabot: 2. Pfingsttag, i 11.30 Uhr: Marktpredigt.

Selbst, ev.«Iuth. Gemeinde, Rikolai- strahe 1. Pfingstsonntag, vorm. 10 Uhr: Predigtgottesdienst und heil. Abendmahl. Kollekte.

Lanbeskirchl. Gemeinschaft Mar - burg-Süd, Schwanallee 47. Wegen der Gemeinschastskonserenz in Hebron fallen an beiden Pfingsttagen sämtliche Stun­den aus. Mittwoch 8.30 Uhr: Jung- männer-Bibelstunde: Donnerstag 8.30 Uhr: Jugendbundbibelstunde: Freitag 8.30 Uhr: Bibelbesprechstunde.

Stadtmissivn, Roter Graben 5. Sonn- tag 8.30 Uhr: Frühandacht: abends 8.30 Uhr: Abendandcht. Montag früh 8 Uhr:' Waldandacht auf der Augustenruhe bei günstiger Witterung. Mittwoch 8 Uhr: Ju­gendbundandacht. Donnerstag 8.30 Uhr: DIaukreuzbibelstunde. Freitag 8.30 Uhr: i Dibelstunde.

Reuapostolifche Gemeinde, Heu-1 singerstr. 5. Gottesdienste: Sonntag vorm. 9.30 Uhr: nachm. 4 Uhr; Mittwoch 8.30 Uhr abends.

Methodistengemeinde, Wörthstr. 15a. Sonntag 9.30 Uhr: Predigt; 11 Uhr: tagsschule, 8.15 Uhr: Predigt: Mittwoch 8.30 Uhr: Dibelstunde.

Baptistengemeinde, Oberrealschule. Hoseingang Savignystratze. 11 Uhr: Sonn- tagsschule; 3 Uhr: Predigt; Dienstag 8.30 Uhr: Dibelstunde.

«erztlicher Sonntagsdienst. -

Am 31. Mai: Dr. Wintzer, Reustabt 27;

F. 509. San.-Rat Dr. Wigand, Wil- helmstrahe 27; F. 404.

Am 1. Juni: Pros. Dr. Justi, Wilhelmstr. 28; F. 762. Dr. Wolff, Bahnhofstraße' 27: F. 780. I

Zahnärztlicher Sonntagsdienst. .

Am 31. Mai: Dr. Ruez, Wilhelmstrahe 2. - Am 1.Juni: Dr. Sommer, Ketzerbach52*/»

Sprechstunde von 1011 Uhr. j

Sonntagsdienst und Wochennachtdienst , der Apotheken. ;

Dom 30. Mai bis 5. Juni: Einhorn-: Apotheke.

Wetterbericht.

Dorhersage bis Sonntag abend: Zuneh­mende Bewölkung, später Gewitter oder Ge­witterregen, geringe Abkühlung, südwestliche Winde.

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