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verhindern. Man könne sich sogar die Frage stellen, ob der Reichsaußenminister durch das, was er gestern erklärt habe, nicht das Terrain für einen diplomatischen Rückzug habe vorberriken wollen dodurch, daß er für die über den Sicherheit-Pakt stattfindenden Verhandlungen eine ungünstige Atmosphäre habe schaffen wollen.
Ein sozialdemokratischer Mibtrauensantrag.
fk. Berlin, 20. Mai. Im Reichstag ist ein sozialdemokratischer Mißtrauensantrag eingegangen mit dem Wortlaut: „Die Reichsregierung besitzt nicht das Vertrauen des Reichstags." Die Kommunisten werden ihren Mibtrauensantrag begründen gegen den Außenminister durch den Zusatz „wegen der Führung der Außenvolitik", gegen den Reichskanzler durch den Zusatz „wegen der inneren und auswärtigen Politik seines Kabinetts."
ft. Berlin, 20. Mai. Das von der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion beschlossene Mißtrauensvotum gegen das Reichskabinett wird in der heutigen Reichstagssitzung laut „Vosi. Ztg." von demAbg. Dr. Landsberg begründet werden und zwar wie das genannte Blatt wissen will, in der Hauptsache damit, daß die Sozialdemokraten im Zweifel darüber find, ob es dem Reichskabinett gelingen wird, die von ihm als richtig erkannte Außenpolitik gegen den deutschnationalen Widerstand durch- '^.usetzen.
fk. Berlin, 20. Mai. Gelegentlich eines Presseempfangs machte der Reichskanzler Dr. Luther nähere Mitteilung über die Zollnovelle. Bei der jetzigen Vorlage werde ein grundsätzlicher Unterschied zwischen industriellen und den wirtschaftlichen Zöllen gemacht. Bei den Jndustriezöllen werde im allgemeinen der Geldentwertung Rechnung getragen Bei den landwirtschaftlichen Zöllen seien in der Hauptsache die Zollsätze des alten Tarifs fest- gehalten. Für eine llebergangszeit werden bei den Agrarzöllen nicht alsbald di- vollen Zollsätze erhoben. Die Vorlage müsse schnellstens verabschiedet werden, damit die deutsche Wirtschaft durch Abschluß von Handelsverträgen wieder richtig in der Weltwirtschaft eingegliedert werden kann. Die Passivität der Handelsbilanz müßte auf jeden Fall überwunden werden, wenn die deutsche Wirtschast überhaupt bestehen soll. Die Reparationszahlungen seien nur denkbar, wenn bei diesen Zahlungen eine Ätive Handelsbilanz bestehe. Zu diesem Zweck müsse auch der innere Markt gekräftigt werden. Rach Ueberzeugung der Reichsregierung werde die Zollvorlgae eine allmähliche Besserung bringen und auch die Produktionskraft im Ganzen steigern. Damit sei der Zollschutz ein Mittel zur Gesundung der deutschen Volks- : wirtschaft.
ft Berlin, 20. Mai. Auf dem heutigen Presseempfang äußerte sich der Reichswirtschaftsminister Neuhaus über die neuen In- dustriezölle. Bei den Automobilzöllen erklärte .er, daß das Ausland einen außerordentlichen Vorsprung vor der deutschen Industrie habe. Deshalb sei für die Automobilindustrie ein Zollsatz vorgesehen, der verhältnismäßig höher liege als bei anderen Jndustrievrodukten. Dieser Zoll soll innerhalb der jährlichen Stufen herabgesetzt werden. Die vorliegende Novelle beabsichtigt einen gemäßigten Schutzzoll. Don der Entwickelung der Wirtschaft hänge die endgültige Fertigstellung des Zolltarifes ab.
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Ar BMasierkvnfllknz wieder verlast
ft Paris, 20. Mai. Wie Savas meldet, wird die Botschafterkonfereu^ di« heute abge- balten werde» sollte, erst zu einem späteren Zeitpunkt zusammeutreten. Die Schwierigkeiten, die diese« Aufschub verlange«, beziehen sich auf das einzuschlageude Verfahren, berüh- . reu aber nicht die Grundlage de« Problem« über da« man sich schon einig sei. Es bandelt sich darum, zu wissen, ob «an zwischen den Verfehlungen, die Deutschland vorgeworfen werden, nach ihrer Wichtigkeit eine llnterschet- dung mache« solle oder nicht.
Neu« Verzögerung.
Berlin, 19. Mai. Der „Lok.-Anz." meldet aus London: Dar Kabinett hat die Prüfung des französischen Antwortentwurfs an Deutschland auf Mittwoch festgesetzt. Dabei soll entschieden werden, ob man trotz aller französischen Bedenken nicht doch eine andere Fassung der Rote vorschlagen soll. Würde nämlich die jetzt noch rein französische Note in eine solche der Verbündeten verwandelt, so übernehme England eine Derant- wartung, die es nicht gerne tragen möchte, besonders dann, wenn die französische Note Bedingungen enthalte, auf die Deutschland offen« sichtlich nicht eingehen würde. Frankreich dürfte infolge dieser und ähnlicher Erwägungen wohl erst einmal gebeten werden, sich ^twas deutlicher auszudrücken. Dies würde naturgemäß eine neuerliche Verzügerung in der Absendung der Note bedeuten. Auch der Zusammentritt der Botschafterkonferen» am Mittwoch ist zweifelhaft geworden und selbst wenn sie zusammemritt, rechnet man in ein« geweihten Kreisen doch nicht damit, daß sie zu einem Ergebnis führen würde .
fk. London, 20. Mai. Der Berichterstatter der „Morning Post" glaubt, daß es sich bei den Meinungsverschiedenheiten der britischen und französischen Regierung über die Bedingungen, die Deutschland im Zusammenhang mit den Abrüstungsbestimmungen des Versailler Vertrages auferlegt werden sollen, um den Zeit- ounkt der Räumung der Kölner Zone bandelt.
Otzcrhcfsische Zeitung, Marburg a. L. Mittwoch, de« 20. Mai 1925
Das Schlildenvwblem
Paris, 19. Mai. Der „Temv s" glaubt zu wissen, daß die französische Regierung spätestens in 14 Tagen Großbritannien und den Vereinigten Staaten einen genauen Plan zur Bezahlung der Kriegsschulden unterbreiten wird Das Blatt nimmt mit auffallendem Nachdruck gegen jede geschäftsmäßige Einschätzung des Schuldenvroblems Stellung. Es würde eine schreiende Ungerechtigkeit bedeuten, so erklärt das Blatt, wollte man die Schulden, die Frankreich für die gemeinsame Sache aufnahm, einfordern, ohne der Nichterfüllung der deutschen Revarationsvervflsichtungen Rechnung zu tragen. Die Gerechtigkeit erfordere zum mindesten eine Revidierung der Kriegsschulden entsprechend der Verminderung der deutschen Revarationsschuld, die Frankreich notgedrungen unter dem gemeinsamen Druck Englands und der Vereinigten Staaten habe zugestehen müssen. Schließlich würde es den Gipfel der politischen Unmoralität bedeuten, wenn Frankreich mit weniger Wohlwollen und Großmut behandelt würde als man selbst Deutschland gegenüber (?) an den Tag lege.
Eaillaux' Schuldenfundierungsplan.
Paris, 19. Mai. (TU.) Ueber den Schuldenfundierungsplan, den die französische Regierung in spätestens 14 Tagen den Vereinigten Staaten unterbreiten wird, erfahren die hier erscheinenden amerikanischen Blätted, daß der Finanzminister ein Abkommen auf der Grundlage der englisch-amerikanischen Regelung vorgeschlagen werde. Eaillaux wird zunächst ein Moratorium erbitten, tm übrigen aber, unter Ausschaltung aller gefühlsmäßigen Momente, das Problem von einem rem kommerziellen Standpunkt aus behandeln. Nach dem „Daily Mail" hält es die französische Regierung für wichtig, daß Mitglieder der amerikanischen Schuldenfundierungskommission zu den offiziellen Verhandlungen nach Paris kommen.
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Ar KSmvfr in Marokko
Paris, 19. Mai. Die Lage in Marokko ist nach hiesigen Berichten unverändert. Von der Kampffront werden nur kleinere Scharmützel gemeldet. Das Oberkommissariat scheint die Pause benutzen zu wollen, um gegen die innerhalb der französischen Ho- beitszone abgefallenen Stämme Vergeltungsmaßregeln zu ergreifen. Es handelt sich bähet mehr um eine politische als militärische Aktion, die auch auf die marokkanischen Küstenstädte ausgedehnt werden soll. Nach einer Radiomeldung haben die Behörden der Stadt Casablanca ermittelt, daß bekannte Persönlichkeiten, darunter ein von England protegierter Journalist, seit Monaten für Abd el Krim propagieren.
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Deutsches Reich , .
9ns dem preußischen Staatsrat. 1
Berlin, 18. Mai. (TU.) Der preußische Staatsrat beriet heute die Vorschriften über die Reisekosten der Schutzvolizeibeamten. Ferner wurde erklärt, daß die Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens vor ihrem Erlaß dem Staatsrat hätten oorge- legt werden müssen. Der Regierungsvertreter erklärte, die Lehrpläne seien nur Ausführungen der Denkschrift zur Arbeitsregelung. Die llnterichtsverwaltung habe endlich eine Revision vornehmen müssen, da das preußische höhere Schulwesen stagnierte. In der Aus- svracke wurde die Reform des Schulwesens von den Vertretern der Sozialdemokraten, der Demokraten und des Zentrums begrüßt, während der Vertreter der Arbeitsgemeinschaft erklärte, daß zu kostspieligen Experimenten auf dem Schulgebiet heute nicht die Mittel vorhanden seien. Gegen die Verordnung über die Arbeitszeit in Krankenvflegeanstalten wurden Einwendungen nicht erhoben. Die nächste Sitzung des Staatsrates soll am 23. Juni stattfinden.
Die »Germania" stellt sich nnu
Berlin, 18. Mai. In der Generalversammlung der „Germania" A.-G., Verlegerin des Berliner Zentrumsorgans, ist lr. „Voss. Ztg." eine Umstellung des Aufsichtsrates vorgenommen worden, die, wie das genannte Blatt schreibt, unter Umständen politische Bedeutung gewinnen kann. Aus dem Aufsichtsrat scheiden der bisherige Vorsitzende, Reichstagsabgeordneter Dr. Bell, sowie u. a. Reichstagsabgeordneter Becker-Arnsberg und Justiz- rat Porsch aus. Neu in den Aufstchtsrat gewählt wurde Rittergutsbesitzer Freiherr v. Seeremann, welcher dem Besitzer der Aktienmehrheit, dem Landtagsabgeordneten v. Pa- pen nabesteht. Wie die „Voss. Zeitung" bemerkt, haben v. Paven, Freiherr v. Heeremann und der im Aufsichtsrat verbliebene Pfarrer Graf Clemens v. Galen vor der Präsidentenwahl einen Aufruf für Hindenburg unterzeichnet und sich in Gegensatz zur offiziellen Politik des Zentrums gestellt.
Tumult in einer Kirche.
Berlin, 19. Mai. Die von evangelischkirchlicher Seite Dienstag abend in der Dreifaltigkeitskirche in Berlin veranstaltete
Kundgebung gegen die Trunksucht wurde von Anfang an von zügellosen Elementen durch Schmährufe gestört. Der Redner, Eeneralsuverintendent Dr. Burghart wurde niedergeschrien. Nachdem die Teilnehmer dagegen mit dem Gesang des Lutherliedes protestiert hatten, mußte die Versammlung geschlossen werden. Trotzdem drangen einige Tumultuanten nach vorn und bedrohten unter wüsten Zurufen die Vertreter der Gemeinde, bis die Polizei die Kirche räumte.
Der erste Mai kein gesetzlicher Feiertag.
fk. Dessau, 20. Mai. Der anbaltische Landtag beschloß die Aufhebung des 1. Mai und des 9. November als gesetzlicher Feiertag.
Einführung der Goldwährung in Südafrika.
Kapstadt, 18. Mai. Wie ' amtlich bekannt gegeben wird, ist in Südafrika heute die Goldwährung eingeführt worden.
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Ausland
Der Attentatsvrozeß.
fk. Sofia, 20. Mai. Das Oberste Militärgericht verwarf die eingelegte Beschwerde, welche die vom Kriegsgericht wegen des Attentats in der Kathedrale von Sofia zum Tode Verurteilten eingelegt batten und bestätigte das Urteil des Kriegsgerichts.
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ein RWimaldbnmd
Altdamm, 19. Mai. (TU.) Um die Mittagszeit brach im Friedrichswalder Forst, im südlichen Teil des Kreises Naugard, ein Waldbrand aus, der sich infolge des starken Windes mit rasender Schnelligkeit ausbreitete. Nachmittags 5 Uhr hatten die Flammen bereits die Nähe des Dorfes Kornskrug an der Strecke Altdamm-Eollnow erreicht, wo man infolge der drohenden Gefahr daran ging, die Häuser zu räumen. Inzwischen sind Militärkommandos aus Altdamm, Stettin und Stargard eingetroffen, die im Verein mit den Feuerwehren und Hilfsmannschaften der umliegenden Orte des Feuers Herr zu werden versuchen. Leider ist der Erfolg dieses Beginnens infolge der riesigen Ausdehnung des Feuers und bei dem ungeheuren Umfang der Waldbestände in jener Gegend in Frage gestellt. Eine weitere Meldung besagt: In Gefahr sind auch die bereits geschlagenen, viele Hunderttausend Mark Wert darstellenden Hölzer, die aus dem Raupenfraßgebiet stammen. Das Feuer hat schon die Chaussee Alt- damm—Eollnow erreicht und bei Armins- walde bereits auf den Waldbestand westlich dieser Chaussee Übergegriffen. Die Chaussee ist für den Verkehr gesperrt. Dies dürfte der größte Waldbrand fein, der in Deufckland in den letzten Jahren gewütet hat.
Stettin, 19. Mai. (TU.) Der Waldbrand bei Altdamm in Pommern erreichte eine Ausdehnung von 14 Klm. Länge und 10 Klm. Breite zu beiden Seiten der Streä -iedrichs- walde—Hormskrug Arminswalde. Es gelang, die Gewalt des Feuers zu brechen, naäocm auch der herrschende Wind nachgelassen hatte. Die Ursache des Feuers, das in der Oberför- sterei Friedrichswalde entstand, ist bisher noch nicht aufgeklärt. Von den Rettungsmann- v,lten wurden einige Personen mehr oder weniger schwer verletzt. Bei einem Verlach, mit Pferden Langholz aus dem brennenden Wald zu schaffen, erlitten einige Personen Drandverlehungen, während die Pferde verbrannten.
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A« RvMlermg der fotMgtn Welk
Es ist nicht das erste Mal in 6er Geschichte, daß Staaten und Völker, die den Höhepunkt ihrer Macht und rafsenmähigen Ausdehnungsfähigkeit überschritten haben. Söldnerheere aus anderen Stämmen und Dassen mobil machen, um das all zu schnelle Hinausae- drängtwerden aus der Geschichte zu verhindern. Die Erfahrung hat aber auch — man denke nur an die Ausganaszeit der römischen Weltmacht — bewiesen, dass gerade diese Methoden der künstlichen Aufrechterhaltung unnatürlicher Machtverhältnisse letzten Endes für den am verhängnisvollsten werden. 6er sie anwendet. Frankreich steht vor 6cm einfachen Rechenexempel, dass in einigen Jahrzehnten die Devölkerungszifser diesseits und jenseits 6er Vogesen sich so weit verschoben haben wir6, dass der Mißbrauch des mit fremder Unterstützung errungenen KriegSer- folges sich nicht mehr durchführen läßt. Dach französischer Denkungsart, die jede vernunftgemäße und letzten Endes auch für bas französische Volk segensreiche Umgestaltung der Verhältnisse ablehnt, gibt es nur ein Mittel, diesen Machtzustand zu erhalten: die Ausgestaltung der militärischen Überlegenheit über alle gegenwärtigen und zukünftigen Gegner.
DaS französische Heeresreformprogramm hat nun zwei Wege gewiesen. Zunächst einmal soll das gesamte Volk und die Wirtschaft in allen ihren Zweigen unmittelbar unter den Kriegszweck gestellt werden. Das deutsche Hindenburgprogramrn soll in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Daneben besteht der ungeheuerlich anmutende Plan, ein Heer von drei Millionen farbigen Soldaten zu schaffen. Die Kolinialvölker schwarzer, brauner und gelber Rassen sollen bis zur letzten Möglichkeit für den Heeresdienst herangezogen werden. Während des Krieges hielt Frankreich etwa 570 000 farbige Soldaten und 221 000 Eingeborene als Arbeiter für militärische Zwecke unter der Fahne. Diese Möglichkeiten sollen nun restlos auSgeschöpft werden. Dem Parlament ist ein Bericht erstattet worden, der, bearbeitet im engsten Einvernehmen mit der französischen Heeresverwaltung, die Organisation des farbigen 3-Millionenheeres darlegt. DaS große ranzösische Kolonialreich von Tunis bis an den Dschadsee und an den Kongo soll das wichtigste Rekrutierungsgebiet werden. Wer auch die gelben Unterworfenen Frankreichs Wien ebenso wie die Braunen und Schwarzen >er Ehre, für den französischen Imperialismus terben, gewürdigt werden. Bezeichnenderweise will man entgegen den Bestimmungen des Dölkerbundsstaates auch weiterhin die Eingeborenen der ehemals deutschen Mandatskolonien Kamerun und Togo mobil machen.
Bereits im Frieden soll em Teil dieser Truppen nach Europa überführt werden, um »die Kulturwacht am Rhein" zu halten. Das Erstaunlichste an diesen Plänen ist die Ab- sicht, diese schwarzen Truppen zu selbständigen
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größeren Verbänden zusainmenzustellen^ neu auch farbige Offiziere Kommandos bekleiden sollen. Aus die militärische M ausbildung der Farbigen wird ein 2 derer Wert gelegt. Bei allen diesen W k handelt es sich um, wohl gemerkt, nichts um die Phantasieen eines überspannten; zelnen, sondern um einen amtlichen der der Volksvertretung vorgelegt if[ hinter welchem die i.anzösische Heereslxj. steht. Auf die ), .eren Gefahren. jj£‘ Frankreich selbst in solchen Plänen [k näher einzugehen, erübrigt sich.
Frankreich im Ernst. Kolonialreiche zu können, deren waffenfähige Bewohn« allen Mitteln der modernen Kriegs^ vertraut und ausgerüstet sind? Vlie sich Frankreich bei der jetzt schon besteh^ rassischen Unterwertigkeit feiner Devölkxi die in der ständig zurückgehenden ®eb? ziffer zum Ausdruck kommt, die Röckwitz einer ständigen Unterbringung von schw^ Truppen im eigenen Lande vor? Wie fri endlich Frankreich die ungeheuerlichen i stungspläne mit den Forderungen heilig weise der vereinigten Staaten, wie sie jfe hin wieder durch den Botschafter in Qoij erhoben worden sind, in Einllang?
Wer es handelt sich hier nicht nur Frankreich. Es geht um die Herrschest weißen Rasse in der Welt, um den Vch, der durch die weihe Rasse geschaffenen: getragenen Kultur. Sie Hereinwersung > 3 Millionen mit allen Kriegsmitteln der H zeit ausgerüsteten Schwarzen in die Mitte tz ropas ist ein Plan von geradezu verbrech, schem Irrsinn. Was sagen die übrigen sz ter Europas und Amerikas hierzu? z ftellr sich der Völkerbund zu diesen bürten eines nur noch als krankhaft zu p tenben Militarismus?
Wetterbericht.
Witterungsaussichten bis Tonnerch Mc-ist bewölkt, einzelne Regenfälle, Temp-t f—~n tvrfit rn-lw n-rän-e-t
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Verantwortlich für die Schriftleitung: Hanns Georg Licht. , Für den örtt. u. vrovinz. Teil: Wild. WiB Sprechzeit: 8—11 Uhr, V2I— 1 Ubt.
Zusendungen von Artikeln über 60 Da »eilen können nicht abeebrudt werden.
Bereist eeiiij is 1 alles!
Vor Ueberraschungen ist auch die lucht’? Hausfrau niemals sicher. Sie hilft sich ade schnell aus der Verlegenheit und bietet z. » den kurz zuvor gemeldeten Gästen trotzdei ein vorzügliches Vani) I <--Ge bäd zum Tee an. Dr. Oetker’s Backpulvet „Back in“ und Dr. Oetker’s ausgewählte R* zepte sichern diese Bereitschaft.
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Dr. I. Oetker, Bielefeld;