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Paris, 17. Mai.
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Botschafterkonferenz am Mittwoch.
Ste.115. W.Mra. Marburg a.LM
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, füllungSort Marburg.
1 Soldmark — Dollar.
3n einem Leitartikel führt „Observer" aus, Wiederaufleben des Genfer
London, 17. Mai. Der diplomatische Be- * erstattet der „Sunday Times" erfährt, der Wortlaut der Abrüstungsnote der iierten an Deutschland wahrscheinlich eine trächtliche Ueberraschung für Deutschland werde. Die Alliierten würden von tscbland genaueste Erfüllung der Bestim- gen des Versaill'r V.rtrags verlangen.
>ie Hebereinstimmung zwischen Frankreich Großbritannien über den Sauvtinbalt Antwort sei so gut wie erreicht. Die Note rde darauf bestehen, daß Deutschland seinen rpftichtungen, in denen es im Verzüge sei, komme, bevor die Räumung Kölns in ge kommen könne.
Die von Briand vorgeiHl^ene Antwort auf
Dortmund, 18. Mai. Auf der Zeche Dorstfeld hat sich am Sonnabend ein schweres Grubenunglück zugetragen.
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Wieder ein Grubenungliick bei Dortmund
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Beileidskundgebungen.
Berlin, 17. Mai. Anläßlich des Grubenunglücks auf der Zeche Dorstfeld hat Reichspräsident v. Hindenburg an das Oberbergamt in Dortmund olgendes Telegramm gerichtet:
„Der schwere Unglücksall, der die Zeche Dorstfeld betroffen und so vielen braven Bergleuten das Leben genommen hat, hat mich aufs Schmerzlichste bewegt Ich bitte den Hinterbliebenen der Verunglückten und Verletzten meine wärmste Anteilnahme zu übermitteln.
Köln, 16. Mai (WTB.). Reichskanzler Dr. Luther hat an den preußischen Oberberghauptmann in Dortmund folgendes Telegramm gerichtet:
Mit Erschütterung erfahre ich soeben von dem UnglückSfall, welcher der in Ihrem Bezirke gelegenen Zeche „Dorstfeld" zugestoßen ist. Ich bitte Sie, der Zechenverwaltung , sowie der Belegschaft und insbesondere den Angehörigen der Verunglückten meine wärmste Teilnahme auSzuspre- chen. Möge eS den Anstrengungen der Rettungsmannschaften gelingen, die noch einge- schlosscnen Bergleute zu retten.
(gez.) Reichskanzler Dr. Luther.
Aus ten UnttrsuKmiySmiMiWn
Höfle-Ausschuß des Landtages.
Berlin, 16. Mai. Am heutigen siebenten Verhandlungstage des Landtagsunter - suchungsausschusies in Sachen döfle wurde nach geheimer Sitzung Rechtsanwalt Dr. Alsberg vernommen, an den sich Höfte im Januar dieses Jahres gewandt hatte. Während der Besvrechungen, die Dr. Alsberg mit Sofie dann batte, erklärte dieser seinem Anwalt, er habe nie daran gedacht, die Poft zu schädigen. Er habe den Kredit im Vertrauen auf die Barmats hingegeben. Dr. Alsberg hoffte seinerzeit, daß Dr. Sötte nach hartem Kamvie freigesprochen werden würde.
Berlin, 16. Mai. (WTB.) lieber die Verhaftung ihres Mannes sagt Frau Höfte aus, sie sei von Moabit aus hierüber weiterhin nicht benachrichtigt worden. Anfang März sei ihr ausgefallen, daß ibr Mann s e br elend ausgeseben und ungewöhnlich viel abgenommen habe. Mittwoch nach den Osterfeiertagen sei sie zu Dem Untersuchungsrichter Nothmann gefahren, um ihm den Zustand ihres Mannes eingehend zu schildern. Auf ihre Aeußerung. daß. wenn ibr Mann noch ein paar Tage in Moabit bleibe, sie keinen verhandlungsfähigen Mann, sondern eine Leiche herausbringen würden, habe der Untersuchungsrichter nur erklärt, daß er an die 'gesetzlichen Bestimmungen gebunden iei. Aus Zeitungsnotizen nach dem Tode
London, 16. Mai. (WTB.) Reuter er- , daß die Bemühungen, außerhalb der Hafterkonferenz zwischen dem britischen dem französischen Text der an Deu^b- zu sendenden Rote über die Abrüstung n Ausgleich zu finden, schnell fortreiten. Man hoffe, daß, wenn die Konfe- z in der nächsten Woche zusammentreten j); der größere Teil der Arbeit e r - edigt sein werde. In gut unterrichteten isen werde darauf hingewiesen, daß die rzögerung in der Fertigstellung der Note tsächlich darauf zurückzuführen sei, daß Dokument von außerordentlicher ichtigkeit sei und daß man erwarte, es *rbc sich als ein wesentlicher Faktor st der Entscheidung erweisen. Datier sei y notwendig, daß die Festlegung der Bedin- uchen mit großer Sorgfalt vorgenom
men. Sie sollen nach französischen Meldungen schwere Verluste erlitten haben. Französischer- seits aber seien die Verluste gering, doch sei int Lause des Kampfes ein bekannter französische» Flieger, Major M-zergue, verwundet worden. Er soll inzwischen im Lazarett con Fez seinen Verwundungen erlegen sein.
Nach sväteren Meldungen ziehen die Ris- leute Verstärkungen zusammen, namentlich südlich von T e t u a n. Im übrigen finden auch an der Nordsront kleinere Kämpfe statt. So wird jetzt die Nachricht bestätigt, daß im Zentrum der Front bei Ouled Amarane und bei Ai Manntouf einige Riftleute in französische Stellungen eindringen konnten. Doch wird geleugnet, daß dieses Vordringen als irgendeine ernste Handlung zu bezeichnen sei.
Im übrigen betont das „Journal des Debats", das Hauptinteresse konzentriere sich auf die Entwicklung der Ereignisse im Hinblick auf die direkte Verbindungslinie mit Algerien, die über Tazza und Euerzif geht. Auf diesem Wege seien die Verstärkungen gekommen, die für den Kampf vom 13. Mai so wertvoll gewesen seien. Die Rifleuten konzentrieren ihren Kampf auf diese Verbindungslinie. Es könne sich hier um einen Kampf gegen die Linie selbst, aoer auch um eine Ablenkung handeln, um die französischen Truppen von ihren Hilfsquellen aus der Gegend von Ouersba und von der direkten Verbindung mit Fez abzulenken. Auf alle Fälle sei eines der hauptsächlichsten strategischen Elemente das Problem, die Verbindung mit Algier über Muluja aufrechtzuerhalten.
Paris, 16. Mai. Nach einer Haoasmel- dung aus Rabat besagt ein offizielles Kommuniques über die Lage in Französisch-Marokko, daß die Westabteilung nach heftigem Kampfe einen zwei Wochen lang vom Feinde belagerten Posten, bestehend aus Senegalschützen, entsetzt fiat. Im mittleren Frontabschnitt werde eine Verstärkung der Aufständischen durch Rifleute gemeldet.
Paris, 15. Mai. (WTB.) Das Kriegs- Ministerium teilt über die Operationen in Marokko mit: Die Gruppe Colomba (Westgruppe) hat das Gebirge von Difiane eingenommen, ist auf der Linie des Quod Aoulai vorgerückt und hat zwei Posten befreit. 3m mittleren Frontabschnitt hat die Gruppe Frey» denberg vor ihren Stellungen eine zweite heftige Offensive des Feindes zurückgewiesen.
Paris, 17. Mai. (WTD.) Wie Havas aus Tanger meldet, ist dort das Gerücht im Umlauf, daß eine Abteilung aus Dfcheballs und Chomaras unter dem Befehl Kheriros zur Verstärkung der Truppen zu Abd el Krims in das Quergha-Gebiet abgegangen sei.
Paris, 17. Mai. (WTD.) Zur Lage in Französisch-Marokko schreibt das „Petit Journal", nachdem es auf die gestern gemeldete Befreiung des Postens von Anhai hingewiesen hat, es fei immerhin möglich, daß wegen der Ausdehnung der französischen Linie, auf der die französischen Truppen verteilt feien, es den Rifleuten gelingen könnte, durch Zusammenziehung ihrer Streitkräfte auf einen bestimmten Punkt wiederum zeitweise gewisse vorgeschobene Posten zu umzingeln. Etwa nach Ablauf einer Woche werde Marschall Lyautey. wenn er die versprochene Verstärkung erhalten habe, in der Lage sein, jedes Vorgehen Abd el Krims zunichte zu machen.
Befahrungen festgesteUt wurde, durch Gesteinstaubsperren gegen Gesteinstaub gesichert.
Dortmund, 17. Mai. Bis 7.30 Uhr morgens erhöhte sich die Zahl der auf der Zeche „Dorstfeld" zutage geförderten Toten auf 26; die Zahl der Verletzten wird mit 20 angegeben. 14 Bergleute werden noch an gefährdeten Stellen vermißt.
ft. Dortmund, 18. Mai. Wie von Der Leitung der Zeche „Dorstfeld" mitge- teilt wird, wurde das letzte Opfer des Grubenunglücks um 8 Uhr abends geborgen. Die Zahl der Toten beträgt insgesamt 41, die der Verletzten 27, darunter 4 schwer. Die AufräumungSarbeiten sind jetzt so weit gediehen, daß allmählich die vom Unglück betroffenen Schachte befahren werden können.
ft. Dortmund, 18. Mai. Wie die Zechenverwaltung von „Dorstfeld" mitteilt, sind von den Schwerverletzten zwei ihren schweren Verletzungen erlegen. Auch befindet sich eine Anzahl Arbeiter in der Grube ,die entgegen einer früheren Meldung trotz aller Bergungsarbeiten noch nicht geborgen werden konnten.
ft Berlin, 18. Mai. Die Unglücksursache der Explosion auf Zeche „Dorstfeld" ist nach einer Meldung aus Dortmund auf die Explosion von alten Spreng stücken zurückzuführen, die zur Entzündung geführt haben. Gerüchte, wonach Streichhölzer an der Explosionsstelle vorgefunden worden seien, die auf starker Zigarettenrauchen deuteten und auf diese Ursache da§ Unglück zurückzuführen sei, seien unhaltbar.
Dortmund, 18. Mai. Auf Schacht 2 sind heute mittag eingefahren 289 Mann, herausgefahren bis 8 Uhr abends 85 Mann, außerdem 14 Verletzte, sodaß sich noch 181 in der Grube befinden. Auf Schacht 5 sind eingefahren 238 Mann; heraus bis 8 Uhr abends waren 190 und 4 Verletzte, sodaß sich in der Schachtanlage noch 44 Mann befinden. Oberbergrat Schlattmann und Bergrat Vohwinkel vom Oberbergamt in Dortmund und der Direktor der Zeche Tengelmann 2 sind eingefahren. Von allen umliegenden Zechen sind Hilfs- und Rettungsmannschaften in großer Zahl einge- lrofsen, darunter die Rettungsmannschaft der Zeche „Minister Stein"
Dortmund, 17. Mai (WTB.). DaS Preußische Obexbergamt in Dortmund teilt mit: Die Erplosion auf der Zechenanlage „Dorstfeld 5" am 16. Mai forderte 34 Tote, unter denen sich auch der Abtci- lungSsteiger deS hauptsächlich betroffnen Reviers befindet. Drei weitere Leute, die wahrscheinlich ebenfalls tot sind, werden noch vermißt. 18 Mann sind teils leicht, teils schwer verletzt. Die Verunglückten sind bis auf die drei Vermißten geborgen. Sämtliche betroffenen Grubenbauten sind befahrbar. Eine weitere Gefahr besteht nicht mehr. Nach den letzten Feststellungen griff die Explosion deS Sprengstoffmagazins auf ein etwa 1000 Meter entfernt liegendes Revier über, in dem Fettkohlen- flöze abgebaut werden. Hier ist die Explosion anscheinend in dem Kohlenstaub der Abbaubetriebe eines Flözes nochmals aufgeflammt. Dies forderte die meisten Opfer. Die ganze Grube war, wie mehrfach durch
151! et werde. Obgleich bezüglich der Lerband- ’rTl «gen uoct den Sichertieiisvakt die britische Jj'r ceicrung von Frankreich die vorgeschlagene ibot» mwort an Deutschland erhalten und sie dem s 111 Rniiteiium für Auswärtiges zur Prü- ——- un g übergeben habe, sei es unmöglich, die tzjicht der örtlichen Regierung darüber mit- ilen, da das Kabinett sich mit der Note
deutschen Sick>erbeitspaktvorfchlag werde rscheinlich vom Kabinett am Mittwoch er- _ en werden. Es bestehe noch ein großer --Unterschied zwischen der britischen und der nuirüsischen Auffassung in der Sicherheits- toge.
t» Der diplomatische Korrespondent des Ob- I nver äußert sich in dem gleichen Sinne. Wie I «gebeutet werde, werde die Note ein langes ■ -ofument sein.
Rontag, (tn IS. Mai 1925
^>brrb«ssische Zeitung" er sechsmal wöchentlich. De»
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Bh ammentreten werde, um die Prüfung H k Frage der Entwaffnung Deutschlands fltzusetzen. Der Generalsekretär des Außen- imisteriums Philipp B e r t h e l o t und der niiieltor für auswärtige Angelegenhesten ■eerjodje hätte sich gestern nachmittag über itje Frage ausgesprochen und von den letzten ütteilungen de ruinierten Mächte, besonders k englischen Regierung zu dem französischen ftoienentrourf Kenntnis genommen.
faffung abgelegten Eides glauben müsse, daß eS aber notwendig sei, über die Tätigkeit der Parteien, die ihn gewählt hätten, zu wachen. Foch habe sich offen gegen eine Vereinigung Oesterreichs mit Deutschland ausgesprochen. Die Verträge müßten unversehrt angewandt werden. Man dürfe keine Teilrevision vornehmen, die die Gesamtheit der Verträge ernstlich bedrohen würde. ES wäre indessen sehr zweckmäßig, eine wirtschaftliche und Zollunion zwischen den Nachfolgestaaten der ehemaligen österreich-ungarischen Monarchie zu bilden unter der Bedingung, daß die Angliederung Oesterreichs an Deutschland unbedingt untersagt bleibe. Bezüglich der Deutschland vorgeworfenen Verfehlungen gegen die Entwaffnungsklauseln habe Foch erklärt, solange die Alitierten am Rheine biteben, werde jeder Revanchegedanke Deutschlands auSgeschaltet sein.
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Sie Kämpfe in Marokko
Paris, 16. Mai. Aus Rabat wird gemeldet, daß die Riffkabylen in der Gegend von Kiffane und Sekka große Verstärkungen zu- sammengezogen haben. Die Marokkaner drangen bei Öulet und Arnrane in die französischen Stellungen ein und gingen weiter auf An- maatouf vor. Die Lage scheint sehr ernst zu s e n.
Paris, 16. Mai. Heber die Lage in Marokko wird folgendes dekanntgegeben: Von gewißer Bedeutung waren die Operationen, die am 13. Mai von General E o l o m bo und Oberst Freydenberg eingeleitet wurden. Die Kämpfe find sehr heftig gewesen. Die feindlichen Kontingente selten sich aus Dschebalas und Rnfteuten zusam-
friedliche Abänderung des Versailler Vertrages zerstören.
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SoS Schuldkiwrobtem
Amerika und die europäischen Schuldner.
London, 16. Mai. (WTB.) Der amerikanische Botschafter in Paris teilte der französischen Regierung mit, daß die Washingtoner Regierung die Entsendung einer franzosiichen Schuldenkommission nach Amerika begrüßen würde.
Newqork, 16. Mai. (WTB.) Die Associated Preß Association meldet aus Washington die Schuldenfundierungskommif- sion habe bisher die Volitik verfolgt, lie Vorschläge der fremden Länder in der Schuldenfrage abzuwarten. Cie vertrete die Ansicht, daß den Schuldnern genügend Zeit gelassen werden müßte, sich selbst über ihre Fianzlage völlig im Klaren zu fein, bevor man sie zur Regelung ifirer Schulden nötige. In Washingtoner Kreisen sei man gegenwärtig der Meinung, daß die Seit des Wiederaufbaues vorüber fei und daß mit dem Inkrafttreten des Dawesplanes die Lage Europas derart sei. daß es endgültig an die Bezahlung der Schulden gehen könne.
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ge» und die AllWIuMme
Paris, 17. Mai. Wie HavaS aus Venedig berichtet, hat Marschall Foch, der sich in Italien aufhält, der „Gazeta di Venezia" in einer Unterredung zur Lage in Deutschland und Europa nach der Wahl Hindenburgs erklärt, daß man an die persönliche Loyalität deS neuen StaatSchefS wegen des auf die republikanische Ver-
intiil Urtier die Sicherheitspaktverhandlungen beachtet der Korrespondent, es heiße, daß Bri- «“K Md den französischen Standpunkt vertrete, iC3- . donach der Pakt eine Zusage Deutschlands -ubasten müße, die Dertragsarenze «Osten ebenso wie im Westen auernd anzuerkennen. Frankreich rde zweifellos, nachdem das britische Ka- ett die Angelegenheit erwogen habe, mit- ilt werden, daß nach britischer Ansicht das tsche Angebot, keinen Versuch zu unterneti- , die Ostgrenze durch kriegerische Melfio- afizuändern, den Anforderungen genüge, »6 die britische Volitik die beiden folgenden Bedingungen in Rechnung ziehe, daß Deuisch- vor Afischließung des Paktes dem Döl- timnb beitritt, und daß, während der Pakt Westgrenze unbedingt schütze, es nicht zu Ren Zielen gehören soll, die bestehenden ragsbestimmungen für Deutschlands Ost-
fc-..uluus Htvt.i. Meder die Vereinigten ' ^aaten noch das britische Reich wollen das
• "rotkoll Auch Deutschland u»d Rußland ^rden nicht daran teilnetimem Es fei ein plan für die Verewigung des Versailler Ver- mö1 2°8S und würde den Völkerbund in eine
»eftuna für die eine Hälfte und in ein Ee- kRßnis für den übrigen Teil Europas ver- ^Vtdeln und dadurch die Hoffnung auf eine