V
H
egen
2645
noch auch »aus ja
i an vor- tief- ent-
>t.
un- iollte unst- ützcn 3cnn liche
nut Am- int ent- mcr-
ge- cien- auch mch-
ch i, i auf reine wbn, noch t er. liefet vet. rssen. f in find Seite ick's, nut nicht
Hoch Hmdenbms!
H.
H.
H.
Willen hat er.
parteipolitischen Einstellung müssen werden, wenn Deutschland wieder soll, und die Zahlen dieser Wahl .elfter, hoffentlich vielversprechender
beseitigt genesen find ein
Anfang
14 639 399
13 752 640
1931591 LlSlO
ft Berlin, 27. Avril. Ss warben nb- gegeben 30 345 540 gültige Stimmen. Davon
entfielen auf Hindenburg Marr Thälmann ungültig
Hindenburg ist unser Reichspräsident.
Die Prophezeihungen, die unsere Linkspresse für den Fall der Wahl Hindenburgs gegeben haben — und in der üblichen Verbindung mit ihr die Auslandsprefse — dürsten kaum Wahrheit werden. Es wird keinen Krieg geben, denn Hindenburg weih als General, daß nur ein Volk mit einer starken Rüstung Krieg führen kann. Wir werden nicht übermorgen die Hohettzollern wieder im Berliner Schloß sehen, und es gibt so vieles, was nicht sein wird, Bor allem wird das Ausland keineswegs nun uns mit einem besonderen Haß verfolgen. Soweit der Haß gegen uns den betreffenden Böllern eingeboren ist, ist er ja auch durch Wirth und Marx und Ebert nicht beseitigt worden. 2hn wird Hindenburg natürlich, und mit ihm wir zu ertragen wissen. 2m Gegenteil, fo hoffen wir, der Respekt vor uns wird trotz unserer Rüstungslvsigkeit im Auslande wachsen, wie der' Respekt vor jedem Menschen und vor jedem Dolle wächst, das ruhig und mit Festigkeit seinen Weg geht.
Wir haben das Vertrauen, daß Hindenburg uns diesen Weg wieder aufwärts zur Höhe aus den Riederungen der Revolutionsjahre heraussühren wird. Möge Gott ihm Leben und Gesundheit schenken, die Kraft und den
26. Reichswahlkreis Franken.
672 642, M. 447 676, Th. 25 768.
27. Reichswahlkreis Pfalz.
166 818, M. 179 424, Th. 22 195.
Rach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis ist Hindenburg zum Präsidenten des Deutschen Reiches gewählt. Die Schlacht ist geschlagen, der Sieg gewonnen.
Wir wir bereits am Samstag sagten, würden die Wahlwogen der Stimmen sich ziemlich gleich bleiben, und zum Schluß nur wenig nach der einen oder anderen Seite sich unterscheiden. Das Ergebnis war ungewiß. Stand auf der einen Seite der nationale Wille der rechtsstehenden Kreise des deutschen Volkes, so waren für die Kandidatur Marx die festgefügten Organisationen der Sozialdemo- tratte und des Zentrums sowie die Wneigung der Demokraten gegen so stark national eingestellte Männer wie Hindenburg eine feste Stütze. Außerdem ist in diesem Wahlkamps in einer Weise mit Einschüchterungsversuchen des Auslandes, mit vergifteten Waffen im Inlands gearbeitet worden, daß man nie wissen konnte, wie die Wirkung sich dar- stellen würde. Die Parteileidenschaft, die bei der Reichspräfidentenwahl eigentlich ganz ausgeschaltet sein sollte, — denn letzten Endes ist der Reichspräsident nicht die politisch umstrittene Person wie etwa der Reichskanzler, auch Herr Ebert hat mit den verschiedensten Kabinetten gearbeitet und arbeiten müssen, — hat Blüten gezeitigt, die man nicht für möglich halten sollte. And dennoch ist aus der Masse der Richtwähler für Hindenburg der Sieg erstanden.
Der Rame des Mannes, der aiuF, vom politischen Gegner mit Achtung genannt wird, der uns die Verkörperung der wahrhaft guten Eigenschaften alles Deutschen ist, hat sicher eine starke Werbekraft entfaltet. Und so soll es ja auch sein. Die Scheuklappen der
23. Reichswahlkrei» Düffclvors-West.
H. 253 070, M. 456 457, Th. 62 237.
24. Rcichswahlkreis Obcrbahern-Schwaben.
H. 630 254, M. 306 067, Th. 26 509.
Deutsche Pressestimme».
fk. Berlin, 27. Avril. Die „3eit^steM als unbestreitbar fest, daß die Niederlage Marx' . zu einem gute Teil der Linksvrefie selbst zuzu- ; schreiben sei, die in den letzten Wochen eine-} Agitation getrieben habe, die auf die schwan- kende Wäblerschaft dirett abschreckend gewittt babe. Die Deutsche Volkspariei habe ihre Pflicht getan.
Nach dem „Montag" sei die Mehrheit der Berliner Wählerschaft, die sich für Marx ans- gesprochen habe, den Agitatoren der LtnkspressH/ zum Opfer gefallen. Was Berlin schlecht, das habe das übrige Reich gut gemacht.
Die „Deutsche Zeitung" sagt, daß mit der Reichspräfidentenwahl von Hindenburg eine neue Zeit füi Deutschland beginnen und Würde und Ehre an die Stelle der Unterwürfigkeit treten würden.
Mr den vorwärts" bedeutet die Wahi Hindenburgs keine Aenderung der Verfassung, da die Parteien des Dolksblocks im Reichstag'-, die Mehrheit haben. Hindenburg sei mit 5itfe; der Kommunisten gewählt worden und für die ■ Sozialdemokraten sei die nächste Ausgabe die Abrechnung mit den Kommunisten. ,
Das „Tageblatt“ sieht in der Wahl Siu. : denburgs einen Sieg der politischen Unreife, betont aber, daß der Sieg des Reichsblocks Tatsache sei, der aber nur der Person Hindenburg*- und nicht der Sache des Reichsblocks zu vev- danken sei.
Die „Germania" sagt, der Erfolg des- Reichsblocks sei sicher. Die Republik habe eine Schlacht verloren. Die Anhänger der Republik' hätten keinen Grund, entmutigt zu fein, da der' Vorsprung des Siegers vor dem Urteri .'-rcn äußerst gering sei.
28. Reickswahlkreis Dresden-Bautzen.
H. 511 653, Marx 416 279, Th. 65 175.
29. Reichs Wahlkreis Leipzig.
H. 331 643, M. 274 628, Th. 82 226.
30. Rcichswahlkreis Chemnitz-Zwicka«.
H. 490 272, M. 284 993, Th. 139 653.
81. Rcichswahlkreis Württemberg.
H. 474 122, M. 587 961, Th. 67 070.
32. Rcichswahlkreis Baden.
H. 375 283, M. 635 771, Th. 41 449.
33. Rcichswahlkreis Hessen-Darmstadt.
H. 274 323, M. 366 216, Th. 22 878.
34. Reichswahlkreis Hamburg.
H. 294 506, M. 281 624, Th. 68 804.
35. Rcichswahlkreis Mecklenburg.
H. 242 657, M. 151 405, Th. 15248.
in dieser Beziehung. Das Bekenntnis zu Hindenburg, das gestern 14 Millionen abgelegt haben, stellt darin eine Art Gesinnungs- gemeinschast dar. Und das ist das Erhebende an dem Ergebnis. Eine Gesinnungsgemeinschaft in dem Bekenntnis zur Bergangenheit unseres Volkes, dem Willen zu einer ruhigen, Haren und sicheren Zukunft ausuns selbst.
Es hat die Gegenseite stark geschwächt, daß ihr Wahlbündnis zu unnatürlich war. In diesen Spalten ist so oft auf den falschen Weg hingewiesen worden, den das Zentrum seit einigen Jahren eingeschlagen hat. Hoffentlich ist diese Wahl eine Lehre. Allzu unnatürliche Bündnisse werden im Volke doch in ihrer Bedeutung erkannt. Das Ergebnis ist nicht zuletzt dieser- halb innerpolitisch von großer Bedeutung. Man muh sich fragen, welche Konsequenzen das Zentrum aus dem Ausfall der Wahlen zieht, diese Partei ist zu klug, um sich stark zu verrennen. Auf der anderen Seite aber ist die Verbindung mit der Sozialdemokratie, dieser Zweckverband, doch so eng gewesen, namentlich von der preußischen Politik her betrachtet, daß man über die zukünftige Haltung des Zentrums kaum etwas aussagen kann. Wie weit Wahlverstimmungen einer ruhigen Entwicklung entgegenstehen, ist eine andere Frage, und das gerade deshalb, weil durch den Sieg Hindenburgs das Zentrum in eine sehr zweifelhafte und krftische Lage kommt.
An sich bedeutet allerdings innerpolitisch die Wahi Hindenburgs zunächst keine entscheidende Wendung unserer gesamten Politik. Dazu sind Reichspräsidentenwahlen ja auch, tote oben gesagt, nicht da. Aber dennoch: Sie ist ein weithin sichtbares Zeichen Dafür, daß die Politik der Weimarer Koalition vom Volke nicht mehr gebllligt wird, was kürzlich ein Sozialist so ausdrückte: Mit Hindenburg würden die .Erfolge" fett 1918 alle wieder verloren gehen. Die Wahl Hindenburgs ist eben der Ausdruck für die Aenderung, die sich int innerpolitischen Leben vollzogen hat fett 1918, und das ist gut so. Klare Derhältniffe find noch nicht geschaffen, denn die absolute Mehrheit hat Hindenburg nicht erreicht. Die Stimmen Thälmanns hätten sowieso den Sieg nach der einen oder anderen Seite ermöglicht. Die Differenz zwischen Warr «nd Hindenburg ist an sich zu fhin. Aber toie dem auch sei. Die Mehrheit ist da.
MlergebM aus dem Reich
L Wahlkreis Ostpreußen.
H. 713 984, M. 302 672, Tb. 50 510.
2. Wahlkreis Berlin.
H. 384 333, M. 654 237, Tb. 144 853.
3. Wahlkreis Potsdam TL
H. 354 763, M. 366 746, Tb. 46 463.
4. Wahlkreis Potsdam T, H. 464 587, M. 403 512, Th. 73 603.
5. Wahlkreis Frankfurt a. O.
S. 532 770, M. 308 098, Tb. 25 513.
6. Wahlkreis Pommern.
S. 658 415, M. 225 842, Tb. 42 838.
7. Wahlkreis Breslau.
S. 451181, M. 520 663, Tb. 23 344.
8. Wahlkreis Liegnitz. >
6. 821027, M, 298 689, Tb. 16657. »
9. Wahlkreis Oppeln. #
H. 224851, M. 293 961, TL. 42941.
10. Wahlkreis Magdeburg. <
H. 485 537, M. 405 307, Tb. 39 584. . 1
11. Wahlkreis Merseburg.
S. 412110, M. 164192, Th. 140 444.
12. Wahlkreis Thüringen.
H. 620 907, M. 392 406, TL. 110146.
IS. Wahlkreis Schleswig-Holstein.
H. 477 491, M. 283 252, TL. 38 88L
14. Wahlkreis Wefer-Ems.
H. 334 960, M. 355 104, Tb. 22 97L
15. Wahlkreis Ostbannover.
H. 336 86L M. 172 830, TL. 16 027.
16. Wahlkreis Südhannover-Brannfchweig.
H. 431 238, M. 403 998, TL. 21 203.
17. Wahlkreis Westfalen-Nord.
S. 388 963, M. 663 590, Tb. 48 270.
18. Wahlkreis Westfalen-Süd.
H. 461 783, M. 737 330, Tb. 95 021.
19. Rcichswahlkreis Hessen-Nassau.
H. 547 832, M. 624 618, Th. 46 647.
20. Rcichswahlkreis Köln-Rachen.
H. 212 514, M. 670 550, Th. 48 274
21. Rcichswahlkreis Koblenz-Trier.
H. 166 148, M. 362 734, Th. 13 993.
22. Reichswahlkreis TüsseVwrf-Ost.
H. 408 795,. M, 44S430, Lh. 147 530.
28. Rcichswahlkreis Riederbahern.
260 729, M. 113 485, Th. 8 744.
Zwischenfälle bei der Wahl. _
Berlin, 26. Aprll. Nach den vorliegenden Meldungen ans dem Reiche ist es nur in einzelnen Städten zu ernsteren Zwischenfällen gekommen. Den Wahlbeteiligung war durchweg sehr stark. Während in Leipzig die Wahl am Vormittag überaus ruhig verlies, steigerte sich die Beteiligung am Nachmittag bedeutend. Zu Zwischenfällen ist es nirgends gekommen. Auch in Dresben vollzog sich der Wahlakt in Ruhe und rdnung. Man schätzt die Wahlbeteiligung bis in die Nachmittagsstunden aus 70 ms 75 Prozent. In Magdeburg war die Wahlbetelligung außerordentlich stark. Man rechnet mit einer Betellgung von 85—90 Prozent. Zusammenstöße sind bisher nicht bekannt geworden. Auch in Hannover ist die Wahlbeteillgung in der letzten Stunde auf etwa 85—90 Prozent gestiegen. Aus Halle wird gemeldet, daß die Wahlbetelligung aus dem Lande stärker ist als in der Stadt. Zwffchenfälle sind nicht vorgekommen. In Nürnberg, Karlsruhe, Essen, Breslau, Görlitz und Schwerin ist die Wahl unter starker Beteiligung durchaus ruhig verlaufen.
Berlin, 26 .April. Im Laufe des Tages kam es in Berlin hier und da zu ernsteren Zusammenstößen. In der Lindenstraße wurde ein Handlungsgehilfe von Reichsbannerleuten mißhandelt. Eine weitere Schlägerei trug sich am Belleallianceplatz zu, wobei ein Bankbeamter von mehreren Reichsbannerlenten mit Stockschlägen mißhandelt wurde. Heute morgen überfielen zwei Arbetter einen Schlächtermeister und schlugen ihn zu Boden.
Berlin, 26. Aprll. Ein Schupobeamter wurde, als er einen Zusammenstoß zwischen Reichsbannerlenten und Kommunisten verhindern wollte, von einem Kommunisten durch einen Stockhieb mißhandelt, daß er zusauunen- brmH Der Täter wurde verhaftet.
®hi po Wischer Zusammenstoß ereignete stch ferner in der Erasmusstraße, wo Rnchsblock- lcutc und Kommunisten sich mit Steinen und Flaschen bewarfen. Zwei Passanten wurden am Kopfe leicht verletzt. Die Täter konnten nicht festgestellt werden.
Ferner kam es in der Frickcnsstraße zu einer Schlägerei zwischen Reichsbanner lenken und dem Reichsblock. Drei Personen des I^ichsblocks wurden leicht verletzt.
Heute abend wurden am Kuksürstendamm zwei Schutzpolizeibeamte, die in eine Schlägerei zwischen Reichsbannerleutcn und Reichsblock «n- greifen too Ilten, von Reichsbannerleuten um» Öelt und mißhandelt. Sie konnten sich jc- durch den Gebrauch ihres Gummiknüppels befreien und hier Reicksbannerleute festnehmen, die chnen jedoch wieder vom Reichsbanner enttisfen wurden. Einer der Beamten wurde durch Stockhiebe am Kops unfc Arm leicht verletzt. ‘ • -
Mordversuch im Wahllokal.
Berlin, 26. April. Heute nachmittag / machte der Konditor Oskar Laube einen Mordanschlag auf das Ehepaar Wachtel. Ms da» Ehepaar Wachtel das Wahllokal in der Kurfürstenstraste 159 betrat, feuerte Laube melp ■ tere Schüsse auf das Ehepaar ast und verletzte. beide sehr schwer. Der Täter wurde fcitge» ; nonrmen und der Staatsanwalts Hast über-; geben Es handelt sich um einen Racheaft toe- gen eines verlorenen ZivilprozesstS. Wacht«- erhielt einen schweren Bauch- und Rücken« - schuß und seine Fran einen Oberschenkelschnß. -
Ersurt, 26. April. Heute nachmittag, ereignete sich vor dem Wahllokal cnnFried-s rich-Wllhelm-Platz ein Zwischenfall. Ein Angehöriger deS Reichsbanners wurde nach einem vorangegangenen Wortwechsel durch Messerstiche verletzt. Der Täter wurde ver- haftet. Später erfolgten zwei weitere Verhaftungen von Angehörigen rechtsradikaler Organisationen, von denen der eine einen f politischen Gegner mit dem Messer bedrohet während bei dem andern eine Schußwaffe gefunden wurde.
Hamburg, 26. April. In der Wohltorfer Sttaße im Stadtteil Barmeck kam es heute nachmittag zu einer Schlägerei zwischen Reichsbannerleuten und Kommunisten. Mehrere Reichsbannerleute sollen-- verletzt worden sein. Die Wahlbeteiligung hat sich gegen Nachmittag noch wesentlich gesteigert, sodaß von einer regen Beteiligung gesprochen werden kann.
ft. Rat ib or, 27. April. ,Gleich nach- Bekanntwerden des Wahlresultats Hinden- bürg 9071, Marx 10 845, Thälmann 840 - Stimmen, durchzogen große Trupps bon. Anhängern des Reichsblocks die Sttaßen der Stadt. In zahlreichen Fällen kam eS zu Zwischenfällen mit der Schupo, die von ihren Gummiknüppeln Gebrauch machte. Die Trupps versuchten, das Rathaus zu stürmen. Die Straßen der Stadt find gesperrt und zahlreiche Leute verhaftet toor«1 den.
ft. Karlsruhe, 27. Aprll. Wie itnS mitgeteilt wird, soll es in D urlach während der Wahl zu einem Zwischenfall zwischen Reichsbanner und Retchsblock gekommen sein, in dessen Verlauf zwei Personen getötet und mehrere verletzt sein sollen. Nähere Einzelheiten fehlen noch.
AltzeigerKrlbasfmher iuwhessssäiL) GberhMrv* Amtlich es VerkünöiguntzsbiattjuL d kreisklardutz
Rk. 97. 60. Mrs. Marburg a d. Ws
Dcr Anzeigenpreis beträgt für den 10 gcspalt. Zeilenmillimeter 0.08 EM„ kleine Baranzeigen 0.06 EM., amtliche und auswärtige Anzeigen 0.10 GM. Bei schwierigem Sah sowie bei Platz- Vorschrift 5O°/o Aufschlag. — Sammelanzeigen 100 °/o Aufschlag. Reklamen der Millim. 00,35 GM.Zeder Rabatt gilt als Barrabatt. Ziel 5 Tage. Belege werden berechnet, ebenso Auskunft durch di« Geschäftsstelle und Zusendung der Angebote. Erfüllungsort Marburg.
1 Goldmark — V«,-Dollar,
Mutes, den 27. Mil 1925
Die „Oberbefsische Zeitung" erscheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 2 GM. aus- schließl. Zustellunqsgebühr, durch diePost2.25 GM.Für etwa infolge Streiks, Maschinendefefte oder elementarer Ereignisse ausfallend« Nummern wird kein Ersatz geleistet. Verlag b. Dr. §. Hitzeroth, Druck der Univ.-Buchdruckerei b. Zoh. Aug. Koch, Markt 21/23. Fernsprecher: Rr. 55. u. Nr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt a. M. Nr. 5015. — Sprechzeit der Redaktion do» 10—11 und
*/,!—1 Uhr.