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Mähren 18971916 einigen Aufschluß gibt, Es zeigt, daß Hauck und v. Hohenlocher schon 1905 Mit österreichischen, französischen und englischenGe- schäftSleuteu in Verbindung standen und daß sie ihnen gewisse Sachen auch aus Bestellung lieferten.

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Marburger Stabtzeitung

Marburg, 26. Februar (Hornung). Hilfe gegen die Leberegelseuche.

Wie uns mitgeteilt wird, hat auf Antrag des »ollsparteilichen Abgeordneten Kaiser« Holzhoufen fctr. Bereit st ellung von Mitteln zur Ent­schädigung für an Leberegelseuche erkranktem Meh fa den Kreisen Marburg und Kirchhain der Herr Minister eine vorläufige Summe von Mark 100000 bewilligt. Weitere Mittel sind zu erwarten.

e Zunahmeder Bau-Vorhaben. Nach Den Feststellungen derBauwelt" ist f^>on in diesem Frühjahr mit einer starken Zunahme »er Bautätig- Jeit gegenüber dem Vorjahre zu rechnen. Allein im Aanuar wurden 2447 Wohnhausbauten gemeldet, «ußerdem 596 sonstige Bauten, insbesondere ge­werbliche Räume, Schulen, Krankenhäuser, Garagen, Kirchen. Das ist dreimal mehr als im Januar 1924.

Gewerbliches. Die amtliche Ausgabe der Hahresberichte der preußischen Gewerbeaufsichtsbam- fcrt und Bergbehörden für 1923 '24 wird voraussichtlich fcn Juli d. Js. In der Reichsdrückerei sertiggestellt. Do die Zahl der Abdrücke sich nach den Bestellungen richtet, sind Hiese bis zurck 31. März dort zu bewirken.

* Silberne Hochzeit feierten, so teilt man uns Mit, Dienstag die Eheleute Tapezier- und Polstermeister Wilhelm Schleining und Frau Maria geb Junk, Wei- benbäuserstr. 94.

* Alkohol frage. Aus den am Freitag im Hör- rfcnl 6 des Landgrasenhauses stattfindenden Vortrag des Herrn stud. Baurichter Freiburg über ias Thema 5 JEdjütit unsere Jugend vor dem Alkohol!" wird hiermit Sin'emiesen. Näheres im Anzeigenteil.

Aus der llmyegmö

Treysa, 24. Febr. Um es den Anwoh- «ern der Strecke OberaulaTreysa zu ermöglichen, «n den Samstagen rechtzeitig in Kassel einzntreffen, 4°t die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. auf der genannten Strecke versuchsweise nachstehende Fahr- Hlanänderungen mit Wirkung vom 28. Februar ab eintreten lassen. Der Personenzug 2260 (Wochen­tag), Oberaula ab 6.11 vorm., verkehrt van Ober­aula bis Ottrau in diesem Plane werktags außer Samstag weiter und von Ottrau bis Treysa wie bisher auch Samstags. An Samstagen wird der Pz. 2258 neu eingelegt, Oberaula ab 4.04 Vorm., Treysa an 5.17 vorm., Anschluß nach Treysa und Kassel ab 5.34. Von Treysa ab wird als Gege»- zug von Pz. 2260 (Ottrau ab 6.36 vorm.) ein Zug 2259 (Samstag), Treysa ab 5.37 vorm., Ottrau an 6.22 vorm. neu eingelegt.

Ein köstlicher Nachtisch wird stets lang end ait erfreuen.

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vfarhefflfche Zeitung, Marburg «. 8. Donnerstag, den 2». Februar 1925

Mikn-Nallau und RMbargMst

Gießen, 26. Febr. Ein fäher Tod hat gestern nachmittag 6.30 Uhr dem Leben des Bür­germeisters Günther Krenzien ein Ziel ge­setzt. Der so plötzlich Verewigte befand sich, so lesen wir imGieß. Anz.", mit seiner Gattin und seinen drei Kindern auf einem Kinderfest im Klub, vor seinem heiteren Blick tummelte sich die frohe Jugend, als er zusammensank und wenige Augen­blicke später seinen Geist aufgab. Eine Embolie als Folge seiner schweren Verwundung hatte den schaffensfreudigen Mann in einer Stunde der Er­holung dabingerafft. Bürgermeister Krenzien, ein aus dem höheren Baufach hervorgegangener tüch­tiger Beamter, war von 1912 an bei Neubauten der Ohren- und Hautklinik und seit Beginn des Jahres 1914 als Regierungsbaumeister bei dem Kreisamt Gießen beschäftigt. Am 28. Mai 1914 wurde er von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Gießen gewählt, in der Stadtverordnetensitzung vom 25. Juni 1914 wurde er in fein neues Amt einge­führt ,das er sofort antrat. Es war ihm damals aber nur wenige Wochen vergönnt, sein Amt auszu­üben. Bei Kriegsausbruch mußte er mit ins Feld und kehrt schwerverwundet 1918 in die Heimat zu­rück. Da er seine Felddienstfähigkeit verloren hakte, war er von dieser Zeit an bis zu seinem tragischen Ableben an seiner alten Stelle beschäftigt. Im April 1921 wurde ihm die AmtsbezeichnungBür­germeister" verliehen. (Der Verblichene ist ein Bru­der des Landgerichtsdirektors Krenzien in Marburg.)

ff. Siegen, 26. Febr. In der vergangenen Nacht brach in dem benachbarten Salchendorf im Hause einer Witwe Feuer aus, das die Bewohner im Schlafe überraschte. Tic Witwe und ihr ^jähri­ger Sohn kamen in den Flammen um. Ein anderer Sohn erlitt durch einen Sprung aus dem Fenster schwere Verletzungen.

Wleilungen aus dem Lesekreise.

Es gibt Ideen, die wie eine Seuche grassieren Zu ihnen gebürt der Siedlungsgedanke. Das Gesunde an ihm ist, daß Großstädter in ländliche Umgebung geführt werden, wo sie im eigenen kleinen Häuschen und mit einem Stückchen Land stch zum Ausgleich für die auf­reibende Fabrik- oder Büroarbeit ein einigermaßen erträgliches Heim schaffen können Aber wie das so gebt, diele, meist in großen Zeitschriften vertretenen Zoeen werden dann auch von Leuten ausgenommen und in Gegenden getragen, in die sie durchaus nicht passen So hat man denn bei uns den Gedanken gefaßt, am Südbabnboi eineSiedlung" anzulegen.

Dafür spricht absolut nichts Denn daß roh hier eine große Fabrikstadt wären, wo eine solche Kleinsied­lung en en Sinn hätte, ist doch gewiß nicht der Fall Wäre es aber der Fall, so müßte mnn die Siedlung etwa nach Goßfelden oder in den Ebsdorici Grund legen. Vor den Toren Marburgs ist sie ein Wahnsinn.

Was spricht aber dagegen? Einer der schönstem Plätze ist der vor dem Südbabnboi. Die Aussicht ist wunderbar. In nächster Näbe der Stadt und doch im Freien, also das geborene Gelände für Dillen, wenn man schon an Bebauen denkt. Zum Teil sieben ja doch schon welche da.

Zweitens: Die Wohnungsnot ist groß. Wie kommt man ihr bei? Selbstverständlich nur bind) den Bau von Etagenhäusern Ein so verarmtes Volk wie wir kann sich den Lurn» von Siedlunghäusern, die einiger­maßen gut gebaut find, überhaupt nicht leisten, wenn es damit, und das ist der springende Punkt, der riesigen Wohnungsnot abhelfen will. Das gebt nur mit bet

nschen Bauweise der Etagenhäuser, ganz abgesehen davon, daß man in Siedlungshäuser teurer wohnt.

Drittens: Wer einmal den Etat der Stadt Marburg zur Hand genommen hat, siebt, wie die ausgedehnte Lage der Stadt im Verhältnis zur Einwohnerzahl den Stabiiadel mit großen Lasten belastet, die in einer Stadt, die wirklich zusammenhängend gebaut ist. nicht nötig sind. Nun liegen innerhalb der Stadt ungeheure Flächen noch brach, die der Bebauung harren. Nach dem Ortenberg, dem Rotenberg, kurz, nach ollen Zipfel i dehnt sich die Stadt aus. Hat man wirklich nichts (Eili­geres zu tun, als ein neues Viertel ganz draußen an­zulegen, das neue Lasten bringt, während an den angelegten Straßen das Bauen unter­bleibt?

Die Stadt Marburg, die für notwendige kulturelle Dinge angeblich kein Geld hat,, wirft es mit vollen Händen für Projekte hinaus, die zwar febrmodern ' sind, aber in Marburg nur den Erfolg haben werden, daß sie dos Stadtbild in einer geradezu ungläubig e>i Weise verschandeln. Wir haben zu dem gesunden Sinn von Magistrat und Stadtverordneten das Vertrauen, daß sie sich diese Projekte nicht nur einmal sondern nah mehrere Male genau anseben. Ob eine Notwendigkeit vorliegt, ob man damit der Wichvvn-n ;t ü) Wirklich­keit wahrhaft steuern kann, und ob überhaupt eine Mög­lichkeit ist, die Grundstücksbesitzer zu enteignen, denn daß ein öffentliches Interesse vorläge, g-rade die­sen Ort für eine <fi<-inllabri,^ ,,, b-kchfaanahmen. das

kann doch wirklich bet größte Optimist nicht bebauten Das muß alles hoch noch sehr nachgeprüft werden. Gerade bet Matz am Südbai-vhof ist der r"nceignetfte für eine Siedlung, der zu finden wäre. Wenn schon, dann wäre die Möglichkeit weiter draußen, etwa vor dem Frauenb<"asm-,id-noch bester. So geht es jeden- k lls nicht. Aber MSrburg ist ja Überhaupt die Stabt ^<>i ^oiefte. Gott sei Dank werden sie nicht alle Wirk­lichkeit.

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Letzte Mtzsugeu.

Funkmeldungen.

fk. Berlin, 26. Febr. Die Reichsbank hat den Wechseldiskont von 10 auf 9 Proz. und den Lombard- zinssuß von 12 auf 11 Prozent herabgesetzt mit Wir­kung vom heutigen Tage ab.

Börsenstimmungsbild.

fk. Berlin, 26. Febr. Die Börse eröffnete in verhältnismäßig fester Haltung auf die Diskont­herabsetzung der Reichsbank und auf die Meldungen über den günstigen Stand der deutsch-französischen Handelsvertragsverhandlungen. Schiffahrtsaktien angeregt durch die Aufhebung des Verbotes über Verkauf von Schiffahrtsaktien an das Ausland. Deutsche Anleihen etwas fester. .

Berlins Anfanqskurse

im mmp

vom 2ii. Februar.

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WirtiklW und Verkehr '

Berliner Effektenbörse vom 25. Februar.

Die Börse hatte keinen Ansatz zu fester Tendenz: im Gegenteil schwächten sich die. Kurse nach anfäng­licher vorwiegender Behauptung im Verlause durch­weg etwas ab: soweit Ämfätze bei hochgradiger Lust­losigkeit zustande kamen. Mit starken Verlusten, näm­lich um 8 Proz. der letzten Votierung, setzten Augs- burg-Vürnberger Maschinen infolge des unerwartet ungünstigen Ilmstellungsverhältnisses ein. Die Börse hatte Widerstandsfähigkeit genug, um stärkere Rück­gänge zu verhüten. Sn der zweiten Dörsenstunde waren zum Teil kleine Erholungen zu verzeichnen. Bank- und Schiffahrtsaktien. wie auch Dahnaktien konnten sich allgemein gut behaupten. Paketfahrt waren fest und gewannen V» Proz. Von deutschen Anleihen gaben Kriegsanleihe bei mäßigen Umsätzen weiter etwas nach. Ausländische Renten bewahrten hre feste Haltung ohne daß sich irgendwie nennens­wertes Geschäft entwickelte. Am Geldmärkte erfuhren die Zinssätze keine Aenderungen.

Ein Bankenkonsortin», de» auA das Hiesige Bankhaus Baruch Strauh angebört. hat 5 Millionen Eoldmark 1792.10 Kilo Feingold 10% Schuldpers^reibuaqen des kommunalen Elektrizi­tätswerks Mark in Hage» übernommen und bringt dieselben zum Kurse von 96V, zum freihändigen Berkaus. (Näheres siehe im Inseratenteil.)

Warerrrnartte

Frankfurter SetreidrbSrse vom 25. Februar.

Weizen 21,2525,50; Roggen 2225,50; Som­mergerste für Brauzwecke 2431,50: Hafer 17,50 bis 22,75: Weizenmehl 40,5044,25; Roggenmehl 35,5039: Weizenkleie 1414,25; Roggenkleie 14,2514.50.

Berliner Produktenbörse Vom 25. Februar.

Weizen 251258; Roggen 247252: Sommer­gerste 252-265; Wintergerste 215238: Safer 186-193; Mais 223: Weizenmehl 31,75-37: Rog- gemnehl 34,5036,75; Weizenkleie 14,9015; Roggenkleie dasselbe.

__ Srtttl.

An unsere Agenturen!

Erne ganze Anzahl unserer Agenturen haben di« fälligen FebruarbetrLge noch nicht abgeliefert. Wir ersuchen daher nm sofortige Zahlung bis spatesten» 28. Februar. $ig 1. März erbitten wir s ch r i f t, liche Mitteilung darüber, wieviel Exemplare die einzelnen Agenturen benötige«.

Verlag der Oberhessische« Zeitung. i-wBrU

Radle Dwskmmm

Frankfurter Nundfunkprogramm.

Freitag, den 27. Februar '. -25.

11.55 Uhr: Zeitangabe. 12.00 Uhr: Nachrichten« dienst. 4.c ,r: Wir^-b-astsmeldongen. 4.30 Uhr:

Hausfrauennachm. 6.006.30 Uhr: Lesestunde. 7.00 Uhr: Esperanto. 7.30 Uhr: V. Wesen bisch, "io«, mantik. 8.008.30 Uhr: D. Besprchi z. 8.30 Uhr: Tanzmusik. 9 30 Uhr: Nachr., Wetter, Sport. 10.00 Uhr: Zt., Einakterabb. (Courteline).

**ec***»***WB**ig*^**eMaM

Gottesdienst der Israelit. Gemeinde.

Sonnabend, den 2 8. Februar.

Vorabend 5.35 Uhr; morgens 8.30 Uhr; nachmittag»

3.30 Ähr: Ausgang 6.50 Uhr.

Sonntag, den 1. März.

10 Ähr.vorm.: Gottesdienst anläßlich des Dokkstrauev- tages znm G->^äck>tvls her im 15"Itfr;eae Gefallenen.

Wetterbericht.

Witterungsaussichten bis Freitag Abend: Keine ne» 9Vrnhtmtn<L

Wetterdienst W Skiklnbs Sauerland

Winterberg, 25. Febr. Temperatur: 2 d Telcius. Witterung: klar. Prachtvolles ite etter, letzter Schneefall: 24. Febr. Schneehöhe: 510 cm. Skiba km gut, Rodelbahn gut, Bobbahn gut.__________

'verantwortlich t. ö. Schrittleitung: Hanns Georg LiÄl ßfir den örtlichen uns nrnn'"- Tp-if m:jr-«.

Mt a

Stöbt. BetilMtimchUiMN

Braun und weiß gefleckter Hühnerhund zugelaufen

Eige ntümer wollen ihre Rechte binnen 3 Tagen bei der Polizeiverwaltung, Kilian Zimmer Nr. 9 geltend machen, andernfalls anderweit über den Hund verfügt werden wird.

Marburg/Lahn, den 26. Februar 1925. ' "05

Die PoNreiverwaltu...

Bekanntmachung.

Das gemäß 8 R der Viehfeuckenentschädistmgssatzung vom 1. 3-/6. 5. 1912 für den Bezirk der Stadt Marburg auta Melkte Verzeichnis des Bestandes an Pferden, Rind­vieh und Ziegen liegt vom 28. Februar bis einschließlich 13 März b. Js. im Zimmer Nr. 7 Hastenvtlugschen Hanfes zur Einsichtnahme offen

Anträge auf Berichtigung des Verzeichnisses find soriielb;. innerhalb der atwebenen Zeit, Beschr r'e« gegen die bezüglichen Entscheidungen aber bis einschließ­lich 23. Mär» b. Js bei dem hiesigen Lanbratsamt vor- zubringen.

Marburg, den 25. Februar 192 130|

Der Magistrat.

I. A.: ob.

Es wird erneut darauf hingewiefen, daß das Betre­ten der Forstorte Dammelsherg ib Kirchfpitz« außer­halb der Wege und Plätze verboten ist. Teile genannter Fcrstorte sind mit Bucheln besäet worden.

Marburg, den 20. Februar 1925. 1304

Der Magistrat.

2R eilet.

5- und 8 ige Holzwertanlefbe deriat Marburg (Saht).

Die Tilgung im Jahre 1924 bat durch Ankauf statt« gefunden.

Marburg, den 24. Februar 1925 130S

Der Magistrat.

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Sich*r««g: Zur Sicherstellung von Kapital und Zinsen wird

1) eine erstttellige Sicherungsgol^hypothek auf das Kraftwerk Eloerlingen bei Altena, welches einen W rt von 9.000.000 Goldmark repräsentiert, eingetragen.

, 3) übernehmen 23 Städte und Landkreise pro rata ihrer Beteiligung u. a Hag >n, Iserlohn, Lüdenscheid, Hohenlimhura,

Haspe, Altena, Schwerte, Halver, Plettenberg, W:rdohl, sowie die Sccumulatorenfabrf Haien, und die Deutsche Gon« tinental-Gas-Eesellschaft zu Desiau die selbstschuldnerische Bürgschaft mit ihrem gesamten Bei möge» und ihrer Steuertraft

Zweck der Anleihe: Erweiterung und Ausbau der bestehenden Betriedsanlagen.

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Börseneinführung: Di» Notierung der Anleihe an den Börsen von Frankfurt <t M. und Berlin ist unmittelbar vorgesehen.

Z i n f e: sind halbjährlich, am 1. März und 1. September, das erste mal am 1. September 1925 in Gold zahlbar

Wert der Solbmork: 1 Mark1/2790 kg Feingold.

Tilgung: erfolgt erstmal» zum 1. März 1928 letzt r Rückzahlungstermin 1. März 1945 Bom 1 Marz 1930 ab kann die Gesell­schaft die Tilgnngsguot» erhöhen ober die gesamte Anleihe zum Nennwerte zurückzahlen.

Prospekt: Der ausführliche Prospekt liegt jedem Zeichner an meiner Kaste zur Einficht offen.

De bli Anleihe voraussichtlich einer starken Nachfrage begegnet, bitte ich Anmeldungen möglichst umgehend an mich gelangen ,u lasten.

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