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Der Landrat Schwebet.
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«lafsung vor, die Hausbesitzer darauf hinzuwei. en, daß bet Unfällen, welche durch schlechte, oder
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Mittelsten Scheid Frankkurter eit. 58J.
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lichtbeleuchtung der Treppen und Hausflure end
Redner bei unb wünschte, einer BolkSgonrtnschaft groß bet Mittagspause trat um Kvnig'Diefzen auf den Plan.
ten bewahrten bei wenig veränderten Kursen feste Haltung.
möge. — Rach Professor Dr. sachlicher RuS-
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Einige Berichte atu feien für *it nächste Summa mrüdaefteO* werden.
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die Seschäftsstello.
» geschrieben: Die Rot der Zeit erfordert ge- terisch den Zusammenschluß aller Versorgung».
Sir kleinen Haurhoti tüAtiqes, xuverläffiaes
md StrOmpte werden «iso nicht beschmutzt. B Q Jet eus feinstem Terpentin#! herßesteUL meCbt < Jeder weich und geschmeidig and erhöht Äe Lebei
leLnskafsewBeretu Mu 25} ährte es Bestehen. Nachdem schon morgen» tm Gottesdienste darauf Bezug genommen war, sand nachmittags eine Generalversammlung statt, in der Dr. Bolte die Glückwünsche des Verbandes der hessischen Natffetsen-Eenossenschakten tu Cassel nebst einem Bild von „Vater Raiffeisen" überbrachte. Abends versammelte» sich die Bereinsmilglteder mit ihren Ange, hörigen zu einem gut besuchten Familienabend, bei dem neben unterhaltenden Darbietungen zwei Vorträge gehalten wurden. Der Vereinsvorsteher Pfarrer Äerffi hatte sich als Thema die Frage gestellt: „Was lehrt uns die 25jährige Geschichte unseres Vereins?" während Dr. Balte über „Raiffeisen und die Familie" inrach.
tfteia» pent«, tarne. i6i>is, Wir» (mutt nana«
Schwester Marth«,
___ «b-rthslratze 1L
SFarenmarfte
vom 13. Januar 1925.
Frankfurter Getreidebörse.
Weizen 21.50—24.75; Roggen 22.00—24.25; Sommergerste für Brouzwecke 25.50—32.00; Haier 18.00—22.25; Mai» 22HO—23.00; Weizenmehl, ffibb. Evezial 0, 39.50 bis 42.00; Rossenmebl 34.50—38.50; WeizeuNeie 14.25 bis 14.50; RoggenNeie 13.50—14.00.
Berliner Broduktenbörfe.
Weizen 244—249: Roggen 234—240; Sommergerste 285—296; Wintergerste 205—225; Haier, märt., 180—191, «>mm. 170—183; Mai» 220—223. Weizenmehl 83—35%; Roggen web! 32%—35%; Weireukteie 10—1820; Roggen- flete 15.50—15,70.
IH» Maul« und Klauenseuche h Atrchhchs, ist er- fetten.
Marburg, den 8. Januar 1925.
Tüchtiges, älteres Mädchen ete erftes SsimWell n» 1. Februar gesucht.
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Nouch- und schlackenfreie Beriten nung. Reine Belästigung durch Flugasche.
teiue Etoubbildung. — Höchste Heizkraft t«u,jährige LagerfShiokeit im Freien, ahne ^uolitätsverluste. Reine Teldstentzü» dang vorzüglich geeignet für Dampikessel, trän», Portable Resse-, Schmalspnrlokomatiuen,
Bäckereien usw.
PSge ElertrizitSts-AttiengeseUschnft
Chemnitz i. Sa.
»bt. Sekt. D. 3L
AmtWeNkkanntmachunge» M ämtratiamte# «arbme.
.„ 2tn Gehöft de» Pfarrer» Stausebach in Betzlesdaeß ist bi« Maul- unb Klauenseuche ausgebrochen.
Marburg, den 9. Januar 1925. (jg
Der Landrat. Schwebet.
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Wenn Sie die nasse Zahnbürste in
Dr.Bahr's Zahnpulver „Nr.23“ eintauc hen, dann bereiten Sie steh seihst frische aromatische Zahnpaste. Sie verboten jeden Aerger mit der Tupenpackung und pflegen Ihre Zähne nach fachärztlicher Vorschrift ohne schädliche Chemikalien. Drog. C. Eflhaner, Vrojf. Trotmn. Kisetietb-Drog Chr. Estor
les MbMdkZ der KaüiMmMkk I« MM W om 17. unb 18.3üSllSk 1925 im Kurhaus Marbach.
pinnt 50—70, Rosenkohl 50-^0, Winterlrohl 25, Mmen 12—20, Aepfel 20—80, Kohlrabi 6—10, Subchen von 50 H an das Stück, Feldsalat 20 L er Teller, Hühner und Hähnchen von 60 .Z an, Sumenkohl von 0,80 bis 1,50 J( an das Stück.
Wirtschaft md Verkehr
Berliner Börse vom 18. Januar 1925.
Stn heutigen Börsenverkehr herrschte bei lebhaften Umsätzen eine recht zuversichtliche Stimmung. Man glaubt, mit dem baldigen Zustandekommen einer neue« Regierung rechne« zu können unb fühlte sich burch die gestrigen Ausführungen be- ReichSbank- präsibenten über bie Möglichkeit weiterer Krediterleichterungen ermutigt. Die anhaltenbe Gelbflüssigkeit unterstützte die Unternehmungslust. Reben, ziemlich umfangreichen Kaufaufträgen beS JnlanbeS, besonders in Montan-, chemischen, elektrischen unb Maschinenfabrikaktien bemerkte man auch wieder eine regere Beteiligung be» Auslandes. Die bevorzugten schweren Papiere der genannten Umsatzgebiete gewannen um 1 bi» 8 Prozent. Von Bankaktien wurden Reichsbankanteile wieder lebhaft zu den geftern erreichten hohen Kursen umgesetzt. Im übrigen erfuhren Bahnen-, Schiffahrt»- unb Bankaktien nur geringe Aenberungen. Deutsche Anleihen zogen bei mäßigem Geschäft weiter an. Ausländische Reu
führung sprach er über »Reich, Volk unb bie Gren zen." Redner erntete reichen Beifall. — Von fünf Uhr nachmittag» ab übernahm Privatdozcnt Dr. Fr. Raab-Siehen da» Wort über „Inhalt und Tragweite der Londoner Dereiickarungen für Deutschland- Wirtschaft und Finanzen".
(l) Holzbauten. Rr. Kirchbain. 12- Ja», Am gestrigen Sonntag feierte der hiesige Evar. unb Dar.
'T" jUn,,n8<,M“n0- Di« städtisch« Renten, i L für Sozialrentner, Kriegsbeschädigte und iuaefcinterblieben« findet morgen früh im Stadtver. ^,.„laal statt. Di« Ausiablung erfelgt nur mor.
hi» mittags 1130 Uöt.
« Wissenschaftlich« Vorlesungen für -„en und Herren. Di« zweit« Vorleiungsreibe ' <nflt am Freitag, den 16. Januar, abend» 8 30 Ubr, Horlaal des Pbvsikalischen Institut» am Rentbof ijt TBltschhausstrab«, wie e» irrtümlich in der In» neulich geschrieben war).
»Literarisch« Gesellschaft. Gin Vortrags« «nd7 den da» Germanistische Seminar der Universität , Mvember in »einem Kreis veranstaltet«, wird am stiisoch, den 21. Januar im Rahmen der Veranstat- Mgen der Literarischen Gesellschaft wiederholt. Lite wische Kunst, meist nur den Fachgelehrten bekannt, tob damit einem gröberen Hörerkreise zugänglich ge« Heldengeist und Heldenkrast de» Germanentum» Zechen au» dein Sigurd- und Atlilied «u uns; das reurlied Walter» von de« Vogelweib«. Herigers »rüche, die Gelänge des alten Meisiner und bk Tbeo- stluslegende zeigen uns mittelalterliche» Christentum । feinet Gläubigkeit und Inbrunst; Anmut und Uebrr- hwang der Weltfreude klingen uns entgegen au» den «nzweilen Netlbart, und dem Früblingslied Walter», scht verfälscht durch Bearbeitung und moderne Justru- onlalbegleitung, will die rein« einstimmige Melodik jt miltelalterlichen Musikin dem ibr eigenen Reiz und jgt^tum bargeboten werden. — Ort und Stunde der luanftaltung wird noch durch Inserat bekannt ge» chen. Der Eintritt w>rd für Mitglieder der Gesell» oft frei fein.
, Ein Fortschritt im Bauen. Einem statisti- j«n Nachweis der „Sauroelf* zufolge bat sich die Bau» ftisteit im Jahre 1924 io gehoben, bah etwa dreimal »lei Wohnungen wie 1923 gebaut wurden. In diesem rite dürfte die Bautätigkeit noch lebhafte« werden.
* Jubiläum. Morgen sind e» 25 Jahre, dab ran Cbarlotie Abrens, geb. Lod, aus Melsungen, al» tat Hausverwalterin bei den Brauereibesitzern Bono
Für da» Gebiet Marburg suchen wir fit den Verkauf nni-rer elekirtschen Maschinen und Iiansfennateien einen Vertreter welcher bet Behördeir, Liektrizitätrwerken. der Jndubrle, vZieoerverkaUf»- und Jnstallateiirkundlchast besten» eingeiichrt ist.
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•e* Kirchbain, 10. Jan. In bet gestern abenb hier stattgefundenen Ctadtvetordnetenfitzung gelangten vorerst verschiedene Mineilungen »ur Kenntnisnahme. Alsdann kamen folgende Punkte »ur Beschlufiiasiung: Es wurde ein Beitrag mm 40 <M dem Reichsdeutschen Blindenverband gewährt. Die Vergütung für Unter» richtsstunden an bet gewerblichen Berufsschule wurde neu festgesetzt. Der Ankauf von Grundeigentum konnte wegen zu höbet Forderung nicht zustande kommen und soll, da «» ta Interest» de» Berkebrswelen benötigt wirb. Enteign»ma beamraat werden. Für den Taub« ftummenverband Hesien-Rasiau wurde ein einmaliger Beitrag bewilligt. Die Einrichtung einer Benzinzanf- stelle kür Kraftfahrzeuge wurde besvri-chen. Die Abgabe von Brennholz aus dem Stadtwald an ortsarme Personen wurde beichlosien. Ferner wurde die An» stellang eine» »weiten Feldhüters vom 1. März b. Js. ab genehmigt Die städtischen Grundstücke (Huteflächen) wurden kür Schakbute mit 500 Jk veroachtet- Alsdann gelangten noch einige Mitteilungen »u* Kenntnis..
V Sirchhain, 10. Jan. Heute vormittag fand Im vollbesetzten Saale be» Hotel» Mossbach eine hochpolitische Bildungstagung der Lanbesab- teilung Hessen der Reichszentrale für Heimatbienst statt. Als erster Redner trat Prorektor Dr. Körber- Homberg (Bez. Eassell auf. Er trug in klarer Ausführung da» Thema „Die Srotzrnächte der Gegenwart — weltpolitische Kräfteverteilung nach den Pariser Friedensschlüssen" vor. Alsdann fand eine Aussprache statt. Herr flanbrat v. Gilsa zollte dem
iehen, sie de inVerletzten gegenüber haftbar find, nenn die Verpflichtung nicht zur Beleuchtung den Dlietern obliegt. Bei der jetzt
Mis friemusse und sireiciiL
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dl sein« ZeisMnmgml an Ontoefe T* Wieaspiegei aus getötet und nun Hegt derselbe feg tausend Scherte« am Kaden. Da tenromt der OnlM gerade herein, nm eich zu rasieren und sieht Mm Bescherung Ein bdktu Karn erlasst ihn und mufl eine gehörig« Moral predigt mit anschHesseea des rtoythndeeti« Anatevegumni -dtea Ontesttf Uber eich ergehen lassen. Onkel kann sich nat Dicht rasieren and jammert de re eutspsectwnl. vexM Bubi weiss RaL Er stellt Onkel den mittels Btt** geputzten Hohrstiefel auf den Tisch, und siebe. vekel lacht Obers gerate denn der Hotte»
flau auf dem Stiefel gibt einem Spiegel nicht <VÄ «ach. Er trlgt Bubi, wie er des leftiggebractfl habe, und Bubi MU Ihm einen Vertrag über MM Vorzüge des erstklassigen Schubputz Büdo.
Verreist.
Dr. Bettmann
Facharzt für Chirurgie,
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• Eine 80jährige. Frl. Susanne Mohr, leustadt 15, feiert morgen in geistiger und kör- erlicher Frische ihren 30. Geburtstag.
• Wochenmarkt. Butter wurde von 1,50 < an das Pfund und Eier von 15 4 an das Stück «erkauft. Sonstige Mittelpreise: Handkäse 7—10
das Stück, Käsematte 25—30, Weißkraut 12
Stadt. Bekanntmachungen Holzverkauf
Für He Vürsorgeterrchtisden ist der P«äo Mr b«a Zentner geschnittenes Brennholz auf 1,00 Jt festgesetzt. Auch die übrigen Hansbaltuuaen können — solang« b«t Vorrat reicht — bis zu 10 Zentner Holz «intaufex. FS» diese kostet der Zentner 1.25 <M- Die Ausgabe bet HHt» zettel cristgt leben Mttwoch umfc 'Samstag von tz—ISM Uhr vorm. auf dem Bauhof. Ausgabe be» Hol»«» täglich von 8—12 Uhr vorm. und 1—5 Uhr nachm.
Marburg, den 9. Januar 1926. W
etäM. D»lM«S«.
Wetterbeeickt
Aussichten bis Donnerstag: Abschwächen des Reb- ls, nufkommenbe Bewölkung, boch meist noch trocken, nachts Frost, tagsüber etwas wärmer al» bisher.
verantwortlich i. d. 6d>rifU«ituag: daun» Georg Licht tzür den Zrtlicheu und provin,. Teil: Wilhelm Wtfenei «prechze't: 8-11 Ubr. *',1-1 »hr
Obstbau anstatt der Landwirtschaft»« kammer stir den Reg.-B«z. Cassel
In Oberzwehren.
Oberz wehren, dem 2. Januar 1925.
Lebrgäug«
für den Obst» nutz Gemüsebau ht der Obstbau anstatt Wetz Landwirtschuftokammer für de« Saget
ün Jahre 1925.
1. Lehrgang für Daumwärter lG«m«tnde» unb B«r- etnebaumwärter).
Frübiahrsabschnitt 5 Wochen vom 29. Sehr Me 28 Märf Commerabschnitt 2 Wochen vom 22: Juni bl» 4. Juli Herbstabschnitt 3 Wochen vom 23. Sevt W» 17. Okt.
Für Baumwärter. welche sich für spätere Tätigkeit in öffentlichem Dienst (Ätet% Gemeinde, Genossenschaft, Bereint verpflichten, können burch bie Landroirtsth ift«* kammer AusbtldungsbeilMfen gewährt werden Anträge nebst Anmeldung mit der schriftlichen VervfliH, tung, dah her Antragsteller dem Kursisten Ne gleicht Ausblldungsbeihülie gewährt, müsien ae die Obstbauanstalt Oberzwebren eingereicht werben.
1. Lehrgang für Lehrer.
Frübiabrsahlchnitt 3 Wochen vom 2. März bis 21 M.ÜW Tcmmerabschrntt 1 Woä/e vom 27 Juli bis 1. Äug
Di« Anmeldung erfolgt durch bie vorgesetzte Behörde.
8. Lehrgang für Landwirt« und Gartenbesitzer.
Frühiabrsahlchnitt 8 Tag« vom 24.—2S.März lKursua gelb 5 Mark)
Evmmerabschnttt 8 tage vom 1.—8. Juli (Kursusg«W 6 Mark)
4. Obst- unb Eemüseverwertungskursu» für Damen. Eommerabschmtlt 2 ToS« am 28. u. BL Juli .HKursusaeW
5 Mark)
Herbstabichnllt 2 Tage am 24. u. 25. Eevt. (KursusgeM 5 Mark).
Die Anmeldungen Und an bi« Obstbauanstalt Ob«» zwebren zu richten.
Wird veröffentlicht.
Marburg, den 9. Januar 1925. (tl
Der Vorsitzende be» KrSMmvschusisv.
Schwebe!, Sawduat.
für Dietzgeiel. tm Haus-
i halt ersatzren, »ei-ties »«iucht. Swjufltttea 9-11, Klb|iäni> g kochen kann <—*11® bhr. t V." unb Siete zu Kindern
amvärtrr und ehemaligen Militäranwärter. Wer aufmerksam die Zeichen der Zeit verfolgt, findet überall Ansätze, Vie auf eine Beschränkung der Ziviloersorgunfl und damit des Berussbeamten- tums gerichtet sind. Unsere Arbeit, die sich auf die Erhaltung und Unterbringung von Dersorgungs» ämtern richtet, bildet ein Bollwerk gegen alle diese Bestrebungen. Eiits aber ist sicher: sind die Versorgungsanwärter erst in irgend einer Form beseitigt fAbschieden in Prioatberufe, zur Ansiedlung usw.), dann ist kein Hindernis mehr vorhanden, da» oer lange gehegten Absicht zum doppelten Schaden unseres Vatersandes entgegensteht. Es scheint so, daß selbst maßgebende Stellen die gegen da» Berufsbeamtentum gerichtete Gefahr gar nicht erkennen oder erkennen wollen. Auch den Beamtengewerkschaften kann man den Vorwurf nicht ersparen, daß sie nicht sehen, wohin der Weg geht, wenn sie Och gar noch als Gegner von uns gebärden. Für uns ist daher dringend nötig, alle Kräfte in Bewegung zu setzen, diesem Vorhaben mit allen zu Gebote stehenden Mitteln entgegenzutreten. Wodurch kann dies geschehen? Durch Aufklärung aller Kameraden, die unferm Bunde noch fernstehenl Durch Werbung in allen Orten und Kreisens Hand in Hand hiermit muß die Gründung neuer Vereine gehen.
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ßm Handeleregisier A Ar. 144 Ist bei der Firma gr. Hüchel in Marburg, offene Handel»geseN- sb«st, eingetragen worben: Di« Gesellschaft ist «szelöst. Der Gesellschafter Matlhia» Kran» ist geschieden. Der Gesellschafter Friedrich Hüchel siebet alleiniger Inhaber bet Firma. 288
E Marburg, 6. Jan. 1825. A«tag»richt, «bt 1.
rt Handelaregister A Nr. 345 ist bei der Firma d«Ista» Handel»gefellichaft Laute, Blecher und In Marburg, offenen Haubelsgesevschaft, |t«g«tiagen worben: Die Eesellschaft ist aus'«löst. Firma ist erloschen. Marburg» den <L San. IW Aurtagericht, Abt. 1. 2»7