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Marburg a. L. Sommbead, den so. Dezember
AertagAns Nr NZMAMTMeisr
Am Ende des Lateins.
^te Angst vor Deutfcklands Waffen.
311 roe^ einem Unsinn sich die Dinge gesteigert
SmlWzmd im» »er WlkerkM
vertagt.
it”-tti1m=krn7lr unterstützt werden dürften. In den! ^skreifen erklärt man. Hatz man den volks«
die deutsche B-waffnuna veröffentsichen, bei einer Koben militärischen Persönlichkeit erkundigt und er- fastren, datz das meiste, was iister die angebliche Be- maffäung Deutschlands veröffentlicht worden ist. ein Pbantasiey-odukt sei. Der Mitarbeiter der
.Tre Nouvrlle" bat auf Grund der ihm gewordenen Mitteilungen seine Feststellungen in fünf Formeln zusammengefafst:
berichte? erwartet man in den deutschen Reqie- runaskreisen eine endgültige Entscheidung der Bot- schafterkoni»remz über die Beendigung der inter- alriierten Militärkoa'rolle, die dann durch ein Auf- sichtsoraan des Völkerbundes ersetzt werden wird.
1. Das deutsch« Oberkommando fei vielleicht von demselben Geist beseelt und nach denselben Grund«
ff- Paris, 20. T>cj. Der Mitarbeiter der ®re Nouvslle" habe sich angestchts der fortgesetzten Nachrichten, dis die nationalistischen Blätter über
mst ihr im v^-*4en‘ roEas bie übrigen Parteien michEchstag anfangen. Eine solche Ent- muhte man geradezu begrüßen, ■
flirt dem Metten flettet
Wiederum iwei deutsche Offiriere durch et* frauMsch« Kriegsgericht verurteilt!
. Das /rriegsgericht in Utile bat wiederum «roct Urteile gegen deutsche Osiiziere ergehen taffen. Nach dem „Gaulots wurde der Kommandeur der 23. Pioniere, Hubert, in Abwesenheit zu iwd labten Gefängnis und 2000 Franken Geldstrafe verurteilt. wett er angeblich im Juni 1915 junge Fran« °o>en zum Arbeiten gezwungen habe und als str sich weigerten. <nif sie habe anlegen lassen.
Zu zwei Jahren Gefängnis wurde ferner in Ab« wcfenbelt verurteilt der deutsche Maior Schmitt, >er Gouverneur von Maubeuge, der angebltch zahlreich« Franzosen nach Deutschland transportiert und Zivil«' arbeiter requiriert haben soll. 4
_ ®i_5 ^tzt hat Frankreich zu fordern, so sagt zum Schluff« „Ere Nouvelle", datz das Deutsche Reich die Bedingungen erfüllt, die der Friedensvertrag von Versailles fordert. Die wenigen die Panik sehen und diejenigen, die von einer krankhaften Furcht befallen seien, dürften nicht weiter die öffentliche e ..Hn9 beunruhigen, denn eine Beunruhigung der öffentlichen Meinung kann notwendiger Weise auch in Deutschland Beunruhigung Hervorrufen.
flirt Blittni
Bayerische Enadeuaktio« für politische Berget*. • München, 19. Dez. Das Oberste Lande«« g e r t ch t hat die Beschwerde der Staatsanwaltschaft vom 29. September gegen den Beschluß des Lands«, rlch's München l, durch den Hitler und Kliebel Bewährungsfrist bewilligt worden ist, verworfen. E« erhalten also Hitler und Kriebel für den Rest ihr« Strafen Bewährungsfrist.
Dagegen wurde vom Obersten Landesgericht bei Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen die Bewilli« gung einer Bewährungsfrist für Dr. Weber statt«« geben. Das Oberste Landesgericht ist nach der Begründung des Bsschluffes der Ansicht, dah über di« Frage der Bewilligung einer Bewährungsfrist für Weber erst dann entschieden werden kann, wenn nach Abschluß der Untersuchung wegen Fortführung de» Bundes Oberland das Landgericht Beschluß darübe, gefaßt hat, ob gegen Dr. Weber das Verfahren iu eröffnen oder ob er außer Verfolgung zu setzen ist.
Hitler und Kriebel wurden noch av heutigen Tag« entlasten.
München, 19. Dez. Vom Staatsministerium bet Justiz wurde beute unter Milderung der Strafvollstreckung gegen Mühsam, Sauber, Karpf und O l s ch e w s k a unterbrochen und ihnen für den Rest der Strafen Bewährungsfrist bewilligt. Er find dies die letzten Festrmgsgefangcnen der Räterepublik, die seit 1919 sich ununterbrochen in Festungshaft befinden.
Der Konkordatsvertrag. >
München, 19. Dez. Die Landesfynode der evangelisch-lutherischen Kirchen rechts des Rhein, hat heute dem Vertrag mit dem Staat Bayern mit' 71 gegen 19 Stimmen ihre Zustimmung erteilt, j
Der englische Borstotz In de» Räumungsfrage.
Qu. Berlin, 20. Dez. Tie Erklärung Lord Curzons im englischen Oberhause, daß die Räumung der Kölner Zone wegen der Verzögerung des interalliierten Militärkontrollberichtes am 10. Jan. 1925 nicht in Frage kommen könnte, I wird, wie wir hören, die Reichsregterung dazu veranlassen, nunmehr einen Protest an die Be. satzungsmächte zu richten. Die AÜsendung be3|_ti_uua „ I Protestes durfte spätestens Anfang der nächsten Beteiligung Wochs erfolgen. Das Reichskabinett wird sich in 1 Zwangsmaß
Qu. Berlin, 20, Dez. Die Reichsregierung hat, wie bereits amtlich bekannt gegeben wurde, die Völkerbundmächte ersucht, eine besondere Interpretation des Artikels 16 der Völker- oundsakte zu geben. Dieser deutsche Schritt stellt eine Fortsetzung der Bemühungen dar, vor der elnesL deutschen Zulassungsgesuckes an den Völkerbund die noch in Deutschland bestehen- dcn Bedenken zu klären. Der Artikel 16 behandelt bekanntlich die Verpflichtung der Völker- ■ „.i?ds"ulglieder, im Falle eines bewaffneten Kon- sliktes mit einer widerspenstigen Macht den Völkerbundstruppen freien Durchzug durch ihr Ee- ®ne folche Verpflichtung würde Deutschland schon deswegen nicht eingehen kön- ®en,er^1 63 Glicht Gefahr laufen will, bei einem Konflikt mit Sowjetrußland in einen Kriegssckau- platz verwandelt zu werden, zumal sich das £eutfd)e Reich infolge der Durchführung der Entwaffnung gegen einen Einmarsch der Bolsche- wisten nicht verteidigen könnte. Die Antwort der Völkerbundmächte auf die neuerliche Rückfrage Deutschlands wird daher für die weitere Entwicklung der Völkerbundfrage von ausschlaggebender Bedeutung sein.
s'iner nächsten Sitzung mit dieser Angelegenheit beschäftigen und darüber Beschluß fasten, ob dieser Protest in einer Rote oder durch einen diplomatischen Schritt erfolgen soll.
ff. London. 20 Dez. Nach dem Rheinland« berichterstatter der „Timer" geht aus einem leie«
^- Deutsche Bolkspartei auch in Preußen fest.
iion Die Landta gsfra k-
sm Deutfchen Volk-spartei trat
Genf, 20. Dez. Der deutsche Konsul in Genf überreichte gestern nachmittag dem Generalsekretär des Völkerbundes die bereits angekündigte Rote der deutschen Regierung, mit der die Reichsregierung weitere Aufichlüste über die Frage der ««. •-•••*2 Deutschlands an kriegerischen ! ‘5 Zwangsmaßnahmen des Völkerbundes verlangt.
Standpunkt stehen. Weshalb eine Minderheits- regierung, wenn eine Mehrheitsregierung erreichbar und nur an dem Eigensinn des Zentrums oe- styeitert ist? Peinlich für diese Partei war der - jprmcyt sehr ernst gemeinte — Vorschlag der So- ttaldemokraten, die sog. Weimarer Koalition wie- ter auf leben zu lassen; den Block von Wirth bis Wels. Der hat ja keine Mehrheit in diesem Reichs- tog; aber selbst wenn er sie hätte, würde das Zen- num so weit links doch nicht mehr gehen können, ff Es taucht dann noch der Gedanke auf, eine 91eqie= V“® Zentrum und Demokraten zu bilden f hL-f vl wäre gar zu dünn. So beschlossen -4 denn die Herren Ebert und Marx, bis nach Reu- wr zu warten. Was wird bann bester sein?
Regierumgskilbung erst Anfangs Januar.
Berlin, 19. Dez. Der Reichskanzler berichtete heute vormittag dem Reichspräsidenten über feine gestrigen Besprechungen mit den Parteifüh- tem, oie ergeben haben, daß die Fraktionen an hren Beschlüssen festhalren und daher zur Zeit die Bildung einer Mehrheitsregierung unmöglich er- ßeint. Der Reichspräsident und der Reichskanz- katnen bei dieser Sachlage dahin überein, daß fcie Neubildung der Regierung bis kurz vor Zu- fenunentritt des Reichstages hinausgeschoben wirb und das bisherige Kabinett bis dahin die Ge- tchäste weiter führt. Der Reichskanzler wird im Laufe des Tages in einer Sitzung be« Reichsmini- periums bie Lage besprechen.
Erste Reichstagssitzung am 5. Januar.
Berlin 19. Dez. Die erste Sitzung bes Reichstags ist von de- bisherigen Reichstags- Bräftbenten Wallraf nunmehr bestimmt auf fcn 5. Januar 1925 nachmittags 3 Uhr anberaumt Morden. i
parteilichen Antrag schon deswegen nicht unter» fti^en könne, »eil er geeignet sei, Deutschland in VersastungskSmpfe zu stürzen.
59. Sairs. 1924
Meiger für M Mse kiMsiMs) SSerWen - Mstichrs NrrküvdlgMgs-rakt des MM MMms
qramm aus Köln hervor, datz die Blätter aller Richtungen Lord Curzons Erklärungen stark kritisieren. Eine ro ernste Kritik Großbritanniens wie । - . , .die augenblicklich, sei feit Beginn der Besetzung noch
er deutsche Standpunkt zur Rmimuigsfrage. nicht wahrgenommen worden. „Morning Post" be- Ou. Berlin, 19. Dez. Wie wir von unter« richtet aus Berlin, die republikanischen Parteien richteter Seite erfahren, hat man sich im Berliner I leien sicher enttäuscht, denn sie hätten für ein beste»
I Auswärtigen Amt allmählich mit der Tatsache ab, res Verhältnis mit den Alliierten gearbeitet. Lord gefunden, datz auf Grund bestimmter Verein« Curzons Erklärungen erregten bei ihnen die Be« barungen zwischen England und Frankreich die kürchtung, datz ihre Bemühungen umsonst gewesen Räumung der Kölner Zone zum 10. Januar 1925 seien.
nicht erfolgen wirb. Rach den Berichten der deut« —— - ■
Wien diplomatischen Vertretungen in London und v-
Paris ist es jedoch sehr wahrscheinlich datz die Be-l «Überreichung de, Militärbercchtes.
satzungsmächte Deutschland zu Verhandlungen ein- . Du- Berlin, 19. Dez. Wie wir von unterladen werden, um auf dem Wege einer gegen- "Aeter Seite erfahren, ist die lleberreichung des fettigen Vereinbarung die Räumungsklage end- Swllinberichtes der interalliierten Militärkontroll- gültig zu regeln. Man erwartet in Berlin täglich Immission nunmehr aus den 20. Dezember festge- eine Mitteilung Englands, in der der deutschen Re- worden. Interellgnt ist die Tatsache, datz dieser gierunz die Abfühlen der englischen Regierung hin-!Bericht noch vor Ablauf dieses Monats offiziell sichtlich der Räumung Kölns zur Kenntnis gebracht ""ch der deutschen Regierung zur Kenntnis gebracht sind. Die englische Regierung dürfte sich nicht im I werden wird. Mit der lleberreichung des Schlutz- Zweifel darüber befinden, datz man in Deustch- "
land eine Verschiebung der Räumung der Kölner Zone ohne Einverständnis der deutschen Regierung als einen Bruch des Versailler Vertrag» empsinden mutzte. Sie wird sich daher gezwungen sehen muffen, in kürzester Frist die deutsche Regierung zu einem Meinungsaustausch einzuladen. Es steht schon jetzt fest, dah die zwischen England und Frankreich verabredeten Vereinbarungen eine Zusammen- legung der Räumung der Kölner Zone und des Ruhrgebiets vorsehen. Die deutsche Regierung würde an sich bereit fein, in Verhandlungen mit den Besatzungsmächten einzutreten und etwaige Vorschläge der alliierten Regierungen zu prüfen. Wenn neuer« ding? in der englischen Presse als Termin der endgültigen Räumung der Kölner Zone und des Ruhrgebiets der 15. April 1925 angegeben wird, so wird man deutscherseits hiergegen Einwendungen erheben müffen. Eine Verschiebung bi- zum 15. April würde immerhin ein ganzes Vierteljahr darstelle t, i«... , „„„, , ,------- •—- —------ - —
sadatz bis dahin der gegenwärtige Zustand auf h?r I ^n wie 1914 geleitet, ist aber nicht auf der glei- Entwicklung der innerpolitifchen Lage in Deut'ch»! -rundlags aufgebaut.
land lasten würde. Wenn Deutschland bereit sein 2- Die zweihunderttausend Mann Reichswehr würde, in eine kurze Verschiebung einzuwilligen. so I und Polizei können im Höchstfall«, wenn die Mit- könnte es sich hierbei allerdings um acht bi« zehn ölieder der Arbeiterorganisationen hinzugezogen
-**■ aber u« drei Monat«. würden, für erst eine halbe Million mobil machen.
Amerika gegen den versagenden Völkerbund.
,a f hington, 18. Dez. Kürzlich veröffent» lichte ein Witzblatt eine außerordentlich treffend« Karrrkatur. Die btttische Bulldogge biß bei Aegypter in einen geeigneten ÄorperteiL D« Aegypter rtef ben al, Friebensengel mit fronzö. stlchen (Benetalsbetnen ma,feierten VölkerdunI um Hilfe an. Die Antwott: Ich mutz nur batairf aufpassen, baß du den Hund nicht beißt. Diese, (Bebanfeengang hübet in etwas höflicherer Form den Inhalt einer vom Vorsitzenben des auswürtt« gen Parlamentsausfchustes in Rewyork, dem 6e« nator Borah am Dölkerbunb geübten Kritik. Bo« rab stellt fest, baß feit Kttegsenbe immer wieder bewaffnete Rationen hilflose Völker überfaflew hätten, ohne baß bet Bölketbunb sich gerührt habe. Er nennt tn btefem Zusammenhang bie Ruhrbs« fcfeung. Deutscherseits bürste man dieser amed# konischen Kennzeichnung be, Genfer Phantom» nicht hinzuzusügen haben.
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Dir 8ogt in Marokko
ft. I a n g e t, 20. Dez. In nicht weiter (Entfett nung finden ernste Kämpfe statt. Flugzeuge wett feit Tränenbomben ab.
ft. London, 20. Dez. „Daily Mail" berichtet aus Tanger, datz die Sttatze nach Tetuan, die wähs rend mehreren Tagen des Azoren-Aufstandes gegen die Spanier gefpertt war, wieder für den Verkehr geöffnet worden ist.
Raisu» f.
Pari«, 19. Dez. Rach Meldungen der „Chicago Tribüne" au, Madrid ist Raisull, der alte Gegner Spaniens, gestorben. Schon im letzten Frühjahr wurde er totgefagt. Er war schwer leidend, konnte aber durch eine Operation durch einen europäischen Arzt gerettet werden. Sein jefct ekngetretener Tod wurde in Marokko bi, zur letzten Nacht geheimgehalten. In spanischen Regierung^ kreisen weigert man sich, die Nachricht zu bestäti, gen oder zu dementieren. Für die weitere (Entwirf« hing der ganzen marokkanischen Frage wird der Tod Naisulis von großer Bedeutung fein.
Part«, 19. Dez. HavaS meldet aus Hew daye, datz der Sitz bal Oberkommtffar« in Ma« rokko von tetuun nach Larasch verlegt Worden sei.
Wie „Journal" au« Madrid meldet, hatte bet stellvertrerende Vorsitzende bei Dtrektvttum«, Atz. mlral Maga», vorgestern abend eine längere Unterredung mit dem englischen Botschafter.
habe sich mit der Lage der spanischen Truppe, und mit den Maßnahmen des Generals Prim« de Rivera beschäftigt, die dieser zum Schutze be, internationalen Zone zu ergreifen gedenke. Siu Mitglied des Dlrettorlums, General Jordan«, fef am selben Abend nach Tetuan abgereist, um Gene« r°l Primo de Rivera über diese Unterredung Bericht zuerstatten.
Parts, 18. Dez. Die Blätter melden au« 5“ng"' t baß Abd ei Krim sich zum Sultan bei Rtfgebietes ausrufen ließ.
n ®er Kampf um Schivarz-weitz-rot. . . . . ..
Berlin, 20. Der Die De»tkek01fern, baß Atzung rtei hatte in ihrer lebten Fraktions-■ ?eu.t!d’!anb W pein9füh"„®Cf^Iug> gefaßt, ben skntrag auf Wie- pbtt im eK^s!art’en Schwarz-weiß-rot,
touen g. _ern Reichstag nicht behandelt würbe, im 'tietin f,t^LQmen!,roie°er einzubringen. Wie wir lÜ. ?Egen be, verfassungsänbern-
*it mit pi„„ ®nt^°ses eine Annahme
Nerbin„.ner '/»-Mehrhett möglich. Dadurch wirb Frag- „Erfolg ber volkspartellichen Aktion ^ichA^ Sest^ ba bte Linksparteien, bie an ben * Stünl? ^Erz-rot-golb festhalten, über '/, 3^’4 aröß^" Reichstag zusammenbringen unb Wahrscheinlichkeit auch von Seiten
Der Donnerstag war ein schwarzer Tag für Herrn Marx. Da sammelte er bte Früchte seiner Taktik ein, bie bazu geführt hatte, baß bie Zentrumsfraktion so schnell unb schroff jebe Mög- ! sichkeit einer „bürgerlichen" sierung von sich »ies. Denn erst baburch ist bie Lage so versteift worben. Run ließ sich auch bie Volkspartei auf | keine andere Lösung ein als die von ihr vorge- Magene: und deshalb blieben ebenso Bayerische koikspartei unb Wirtsckaftspartei auf ihrem
i P«st r^2?m"-"*5er °5ttsörn^NÜmm^n infoIg^sT/eir» kt*M« «t le« 10 «ef». 3eile«*t8l*et« OM Tmtltch. ««» ix.wirtt.t o 10 •.»,
C.»i t i« t • t b. - TtNtf ber 8niB.^u»bru<kret e.n 3»6. Ä* TOam Mel - ^tz. |..Je6 TKNe-t^rifte« M *L ««fljüt,. 6em*eU«trt|e« tW^ <«n^Sen?,eTo,M •%*.
ÄU weich einem Unsinn sich bie Dinge gesteigert konnte es sich hierbei a W §eigt folgenbe Auslassung bet Berliner Wochen handeln, nicht a
21.3 ^^skette, bie bem Zentrum nahesteht: o x ---------- I & Sein Heer ist augenblicklich nicht mit dem
M aarnkht. n„h.«L in • ^eute stehen, wohl .. Landom, 19. Dez. Der „Manchester Guar, notigen Kriegsmaterial aller Att versehen. Dieses ~~d anderes übrig bleiben, als itgenb b,Qn schreibt in seinem Leitartikel zu Lord C u r-1Material kann erst nach 10 Monaten und durch eine Mouhmnmpn e?nn£nU b“ben-.l.mb.65 dann darauf ^o n s gesirtger Erklärung über bie Räumung Tätigkeit, die jeder Mann entdecken mutzte, besorgt Ära,tn A’ •Ia^en' roas bie übrigen Parteien b?r Kölner Zone: Wenn Deutschland nicht werden. U
x. .^erchstag anfangen. Eine solche Ent- zum 10. Januar eines Verstoßes gegen ben 4. Die Mobilisieruno und »nnvntri.«.«» w.
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. . »Sronslu übernimm.9 *iim‘f™ »‘liÄwg Vrm Krl^ntl8ato tärfontraUe*6W’n-4t“ M* K W6S’
swingen zu können, bie Konse- Lorb Curzon vermutet, baß bie Kontrollkommis. I “ t W’ b,e Rutschen Dorberei«
te xu® tf)rem Verhalten zu tragen. Bisker I f!On berichten wird, Deutschland erfülle nicht ge-1I-, .^n Krieg Zu verhindern und zwar des«
-rl1: 3~elna ige’ im Zeichen des par« nnu bie Entwaffnungsbestimmungen des Bertra- - . b'/,^"trollkommission nicht groß genug Entarlschen Systems bei uns gebildete Reale- ß^s. Infolge der ständigen Obstruktion, auf die ^"Efchland ihren Willen aufzuzwingen, so «n.8 f ? u e r Feldschlacht gestürzt worden. fie gestoßen fei — Lord (turzon sagt nicht „seitens e m etanbe- tet>e Aenderung, die in der unb au* u flnb.b’nter den Kulissen angezettelt der deut,chen Regierung", sondern „in Deutsch. I Jiei^ro5br vorgenommen werde, anzuzeigen und •»rh.« rene und Not wieder ausgeglichen IIanb — wird die Kommission ihren Bericht erst 5,ir Wachsamkeit aufzurufen.
Tina» soroir-b ?uch einmal gut fein, die nach dem 10 Januar erstatten. Es scheint somit, - - --- -
iitnmp, k ben vier Wanden der Parteiberatuna-,- M es eine Periode geben wird, während der die ^stten in die große Oef- widerrechtliche Besetzung aufrecht erhalten werden
ist ieÄL o®l"e ostene und klare Politik! Das I wird. Abgesehen von der Zeit der Besetzung des ®‘BI & * oiel und die Forderung der Stunde!" Ruhrgebiets, die Lord Curzon für illegal hält, bat utiti itopn x • 'st bie. Frl'cht der Neickstagswalil, Deutschland, wie verlautet, di« Alliierten davon
31! 1" eJRe9tet“ng in offener Feldschlacht Überzeugt, daß die Entwaffnung im wesentlichen
f""her die offene Feld- L»r Zufriedenheit vonstatten ging. Wirkliche i tzei°7„u,hindert? Doch nur Herr Marr und die ^ch'merigke.t entstand mit dem Aufhören der alli-
-nüßte 98016 bie Sache nicht so ernst, man wrten Irispektion infolge der Ruhrbesetzung. Ohne ■> lachen. I diesen Bruch des Friedensvertrages durch einen
der Alliierten würde die Kontrolle inzwischen wahrschcinliä) an den Völkerbund übergegangen ,ein. Deutschland soll offenbar für Sünden büßen, bte ihm gegenüber begangen würben. Es besteht I umsoweniger Grunb für eine Ueberschreitung bes I genauen Buchstabens bes Vertrages, als bie deutsche Zustimmung zu einer kurzen Verlängerung ber Besetzung ohne Zweifel gesichert werden konnte. Bis bte französischen Colbaten bas Ruhrgebiet geräumt haben werben, wirb Frankreich unter einem beliebigen Vorwanb bas Abschneiben feiner Verbinbungslinien verhinbsrn können. Da also bis bahin Solbaten in Köln fein müllen, würbe Deutschlanb lieber englische als französische Truppen bort haben. Lorb Curzons Politik stellt sich m rechtlicher Beziehung als unhaltbar bar, ba fie bes Geistes ber Billigkeit ermangele unb töricht w. der Praxis sei. Die Folge einer solchen Politik wird sein, daß die künftigen Beziehungen mit Deutschland schwieriger fein werden und daß Leidenschaften entzündet werden, die währerä der letzten neun Monate glücklicherweise nachgelassen I
to. « 11 u; e u «01 n-s Partei trat
^us^raAp9 vollzählig zusammen. Die eingehende M ^Vstattkand^rLettung des Altersp?ä?iden-
ftittostattfand und sich bis in die späten Rach- # kinU Eund6" erstreckte ergab völlige Ue b et
*WinJn t" u n 9 mit der von der Neichstaas- st° Stellung
«. ti eafeSJ?; ?’e Landtagsfraktion will
"er Neubildnn^y- "Ä b.ct Reichstagsfraktion bei Mstnrr qeSnh92eran31fpetu"9 vorgehen und er- ' ^ttin9» ™ 9 bcm Wahlergebnis eine glejch- t» |$ie rm"9 tn V^ußen und im <Rekb
ert I 6°wahl des Vorstandes wurde vertagt.