Marburg a. g„ Frrltag, be« 21. November
59. Sabrg. 1924
Marburger StabtzeUung
Höchste Zeit
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ffüt £trbhab« Worxbrr, triftigen Wohlgeruch,, ganol.»^. Zur »opfwäsche Iaool.Sopfwosch. puloer, start schlumenö und vorzüglich reinigen».
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tn nrtrfrb^ri i- btthe0c^bren Seite dieser Windmülle, L b^(f|a^,0enben' rätselhaften dicken Mauer be. fand sich die Wohnung des Portiers. Die Wand war blau getüncht und zeigte nicht einmal die Möglichkeit eines etwaigen Ausganges, nach einer ungefähren Messung betrug
Sin Bürger.
bei Sückll Ebiches Auf einem Floß am Main oei Höchst hat sich in der Rächt vom 12. zum 13.
>'S° »«’s hnmct und wird wohl von Beginn an s, gewesen fein", sagte Agostino kopfschüttelnd. Der has Saus gebaut bat. wird wohl gewußt haben, warum f° b,1 bat. Ob sie masst» oder tnmn bohl ist —wer soll das wlsten nach so langer Zeit schttcßllch m<r ,Onntt’ ‘ft Iönaft ^1. Was gebt's uns
' ' lFortsetmng folgt.)
I Gejchästtiche Mitteilung.
„ Wieviel Verdruß bereitet es der Hausfrau, feststellen zu müssen, daß infolge unzuträglicher Schuh- creme ein fast neuer Schuh Risse aufweist. Solche unangenehme Ueberraschungen können Sie vermei- ' den, wenn ausschl. Erdal, Marke Rotfrosch, die ^wirklich gute Schuhcreme, zur Pflege der Schuh« verwendet wird. Das Leder wird nicht brüchig, sondern bleibt geschmeidig. *
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AmtllcheBekmmtmachuMN
bts Landmtsamtks Marburg.
Berding
oe, Anfuhr der Steinmaterialien für die Unterhaltung der Landwege des Kreises Marburg
I im Geschäftsjahr 1925. "
Elm Montag den 24. November 1924, vormittag« %10 Uhr tn Fronhausen im Gasthause Ebert für die Gemarkungen: Fronhausen, Bellnhausen, Holzhausen und Oberwalgern,'
mittags 12 Uhr in Altenvers in der Wohnung de« Bürgermeisters für die Gemarkungen: Altenvers, Rodenhausen, Seelbach, Rollshausen, Reimers hausen, Kirchvers und Weipoltshausen-
nachmittag, 2 Uhr in Lohra im Gasthaus Elms. Hauser für die Gemarkungen: Lohra, Damm und Willershausen.
ö*”z Dienstag den 25. November 1924, vormittag«
Uhr in Rlederweimar im Gasthaus Kuhl für Gemarkungen: Niederweimar, Wenkbach, d K h ^enstein, Niederwalgern, Oberwein-.a,
«remobntnetinenffntftA\5ktbe“9Un6 entfernte sich Fi- rc oone eine Entscheidung über die letztere Fraae gülttgkoit^ün?ettte°ö “t1 mit einer zweifellosen End- $e.etrera”
mni wirklich rein« Zufall unb
-■fo. Verabredung oder gar Gelegenheitsmachcrei. wie
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Kräbenbausen bejahte ausnahmsweise eine Srage ihres Gatten, was er nicht ohne Be- *t*‘9Un8 °uch für eine Zustimmung zu seiner voran- gcgangenen Warnung anzusehen war.
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Kobembec ein etwa 20-22 Jahre alter Man, erschossen. Der Tote ist zirka 1,66—1,68 Met« groß, hat rötlich blondes Hoar und ist bekleidet mit hJnnrmffit6refrreiftem Einzug, dunkelgrauem Hut mit "Fassung (Marke „Tertia"), grauen, schwär» letten Sfr,» tCUm5!en' toel6em Oberhemd mit bi2 we ken E?-^' 8CÜ™m Selbstbinder mit gelben UN» int!« n?Aeien-r^att fonb der Nähe de» ein schwarze, lederne Brieftasche und
J®,rr ®^^ferfe braune Glaceehandsthuhe und tKfd6cntu<j6 °bne Kennzeichen. Es wird gebeten, irgendwelche Anhaltspunkte über die Per. fon des Toten der hiesigen Polizeiverwaltung mit« zurenen.
oa 0n .<•&er Eisenbahn. Ernannt: zum Oberbahnmeister: Bahnmeister Wagner in Treysa: Sßerfe&t: Bahnmeister Krug von Kirchhain nach Soest, Zimmermann von Treysa nach Cassel, Büchs« von Hatzfeld nach Liebenau, Weber von Sanqer- hausen nach Hatzfeld, Eisenbahnsekretär Günther von Jesberg nach Treysa.
g-v«l ,u gebrauchen! JovvI. bn, »räukerhaae.
»aster. vrrhülr! Haarausfall unb Borietoaeg Er- I graunu befettet »apffchiq>pen u. Schinnen, mach, / {f
*?* Haar not welch, buftlg unb echtst t» gefunb. 1 >
Lbuak»»l „mern rbe9 "sien und zweiten Stockwerks ihm nnr nftn, Tx »um mindensten noch einmal so stark Gcl v l ne ..^sung des Rätsels ,u finden.
r;JL ia freilich möglich, daß architektonische Rück.
Mauer in diesem Umfang auf. zufuhren geboten hatten, aber Windmuller wollte diese Ä Einleuchten. Der Raum zur i ^/En Seife bei Salle -■ wenn man diese vom Wasser« ?Eirat — dieser Raum, der genau unter be» Stanza del' Brustoloni, lag, entsvrach in Lm «“H b"..Sette des Sackkanals nicht «an, ^w nberen Raum; die Mauer, die oben von der Tür t*t°f08,mnt1er unterbrochen wurde, schob stch hier Mn» rU™T,etT siebzig Zentimeter weiter vor und inwni-EEiuerleiDurchgang oder auch nur die Sour, bad icmals ein solcher bann bestanden - Es war dies aani «nÄ«r£Ft3Uficnxn b“r$ den ebenmäßig aufgetra^ ?*UEN Kattvervuh, den dre Zeit schon stark abgebröckelt kämm.« 'm! Ede dieser Raum als Rumpel«
kammer für alle möglichen Sausgeräte gebraucht
- '"eis doch nicht", widersprach Frau von Krahenhausen. „Wenn es einem jungen Mädchen zu meiner Zeit eingefallen wäre, einen jungen Herrn allein zu empfangen, so —" v
mitteh“b!m!" b°n Krähenhausen der-
„Äit§?" ließ sich gleichzeitig der Professor ver- nehmen.
Marburg, 21. November (Nebelung). Zur Oberbürgermeisterwahl. Dürgerschast darf das Vertrauen zu ihren r ^°mJniff,t)n — Etadtverordnetenversamm. . m •laBen™6<l8 fte ben rechten Mann unter den rrr7® Bewerbern herausfinden werden, indem sie sich weder von müder Resignation noch von drauf- gangerischem Wagemut leiten lassen. Andere Städte jchicken m gleicher Lage eine Kommission in die Stadt der Bewerbers (z. B. nach Marburg) oder sie lassen : im.8.urr eueren Wahl gestellten Kandidaten kommen, v°r der Stadtverordnetenversammlung einen h*3™1 diese sich ein eigenes Urteil ötrett bilden kann. Letzteren Weg hat jetzt die Stadt Grunberg (ochles.) gewählt, — aus der unser ausge- zeichneter Mt-Oberbürgermeister Schüler gekommen LT?- Wahl de- 2. Bürgermeisters steht und 4 Kandidaten emgeladen hat.
r3 öie rechte Wahl bürgt die Persönlichkeit des Betteffenden, die ausschlaggebend fein muß. Die An.
<n b'Efer Beziehung an das Ober» ’ paubt der aufstrebenden Stadt Marburg, die einen ' 'Eigen Beigeordneten (2. Bürgermeister) nicht ent. ■ ?ebren kann, zu stellen find, können nicht hoch genua 1 Snnn rf8TÜ9V E- baß Es sich um einen
„ cpet laufenden Geschäfte mit Fleiß
Arbeitskraft erledigt. Es muß ein Mann von ^EttbliÄ. eme Fuhrernatur sein mit reichem Wissen öer auch Erfahrungen auf Vergleichungen der verschiedenen Gememwesen aus unmittelbarer Kenntnis heraus gesammelt hat.
Mit Recht hat der Altmeister der Kommunalpolitik der frühere Stadtkämmerer von Wiesbaden. Ober- « ®en^Cl,te«5affeI und jetziger Reichsminister „ ®r- Scholz hierauf hingewiesen: „Die Blüte eines Gemeinwesens hängt von der Person seines Leiters ab." Er niuh nicht nur Wissen mit Arbeits- frettötgfe,t vereinigen, sondern auch Liebe zu Ge- rechtigkeit und Takt besitzen. Er darf nicht Freude E Schaden anderer haben, sondern das Gemeinwohl mich ihm das höchste Gesetz sein, eingedenk des wei- QBot?8: •®em Bürger Freude an seiner Stadt zu erwecken und zu erhalten, ist vornehmste Aufgabe ihrer Verwaltung".
-. Würden sich die Stadtverordneten von persönlichen Einflüssen oder Bequemlichkeit und Gewöhnung leiten lassen oder zaghaft sich nicht zu selbständigen unbe-1 etnflu6ten Entschlüssen aufraffen, so würden sie ihre Pflicht gegenüber dem Wohle der Stadt verletzen.
Die Bürgerschaft erwartet und vertraut, daß ihre Stadtverordiieten frei und entschlossen dem ihre Stimme geben, den fte als den besten der Bewerber ansehen muß Wie die Frankfurter einst ihren Adickes wähl- ten, w verlangt jetzt das Interesse unserer Stadt, daß ihre Führung m die Hände eines Manne« gelegt wird I ÖtL Arbeitskraft auch die erforderlichen an- Scbeufeten anderen Eigenschaften besitzt und alle» Schichten der Bevölkerung gerecht wird. I
Rur wer sicheren und weiten Blick besitzt, kann gerecht handeln zum Wohle der Gesamtheit
12ÄÄÄÄ -a’Ä ?S’rhC.reÄt-naft<leit November 1918 und der Nolfe Ii Bedingungen dem deutschen
nnrtIfgR3.T 9tK^a6e.^. Deshalb legen Millionen MnÄ h."' Lk ein noch aus wissen, die Giern r. t,^n unb bleiben der Wahl fern, durch N.rÄ nid)t ”°n ben radikalen Linksgruppen fanSn^Sn“"« nnb Irreführung in deren Netzen d^ch ol^-te-^Er werden kann es nimmermehr emlla.Ä.Ä R^s. Abwarten. Nein, nur durch unsere-i J. %b e 5 Einzelnen am Aufbau
auf not. fb-T niedergeworfenen Volkes
k Boden, auf natio-
m*l» ^"än? SI!S,“,U"8 Übe*“pt "* böch?fe JEimarer Verfassung legt, wie bekannt, die ttiRn-- Staatsgewalt in den „souveränen" sd. h. S«"bl£ entscheidenden) Willen des Eesamt- £?' kommt einzig und allein durch die S!”n -lnsdruck, sollte wenigstens dem
Sri w$e--Ia?Tun^ «°ch ^m Ausdruck kommen, mäbrtt n Ausübung des h ö ch st e n Volksrechtes ge- “J £ und wird wirklich der klare Dolkswille m™'»!J5brucf,f’cbra^t wenn rund 14 bis V, der fern 6Ie!6i? Und wem kommt denn die
Suaute? Siiherlich doch vorzuas-
N-rRr/ radikalsten Linksströmungen, die mit
?urch bw. Massen einzuwirken suchen und
frnö dartetzucht sie zur Wahl treiben. Endlich sei noch der ganz Gleichgiltigen gedacht.
i M^'^ffen" bie Wahl. Oder sie haben am Zahltage gerade etwas „anderes" vor, oder neh- ^ede lchlechte Wetter zur Aus-
?ur Zahl dieser Schichten, der aebören 5 tel ber berufsmäßigen Nichtwähler, V stich. ,uehme es als unbedingte z/J h1L Su roayen Süber er wähle auch r i ch - nicht von irgend einem
I avfmstnoen U? Wahlschwätzer einen Wahlzettel J.f,1"8™’ ben er geistlos ausfüllt. Man
J1 ’ ..l?r03 man wählt und mache keinen Fehler im Ausflillen. Sonst fällt die Stimme aus oder M .^ri>0 jeder Wähler bekümmere
sich um die Ausübung seines Wahlrechtes und helfe L'7-kL,^iich,7 °"» öffls U Jeder Wähler hat nur e i n e Stimme. Aber er 'f'ue eine Stimme vervielfältigen. Wie soll i"5 aeschehen? Sehr einfach — indem man sich ! rechtzeitig, seiner Partei zur Per-
bis zum Wahltaae unermüdlich wirbt, aufklart, belehrt und am Wahltage selbst Nch mu ganzer Kraft in den Dienst der vaterländi-
Sa/iYt begibt. Wenn man seinen Familien- uad Bi'kanncenkreis mit allem Eifer heranbringt, namentlich atftr,dir Latten, Faulen, Gleichgiltigen aus ihrer Schlafmützigkeit aufrüttelt — man ver- z-.-hr die en Ausdruck, aber er trifft zu -. dann wird man der guten Sache den allerbesten Dienst Sttmmen" Ä man für sich am Wahltage hundert u^utee!t So bekämpft man am
sichersten Wahlmudigkeit und Wahlgleichgiltiqkeit.
Eie bu|te* nun schon wochenlang.
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MahlmSdigkett unb WnWMMMt
; — 3»el stob« Gefahren unserer Tag«. —
„Wahlrecht ist Wahlpflicht." Diese Mahnung 1" b ‘ urg s, des treuen Hüters deutscher Art, j ist zwar tm Munde und in der Presse nationaler Überlus aroster"?-^ 8Ut $Qt ist bekanntlich ein Lberaus groher Schritt, namentlich im Deutschland der Gegenwart. Schon bei den letzten arosien Wahlen vom 4. Mai d. I. war über eine sehr fühlbare Wahlmüdigkeit und Wahlgleichgiltigkeit zu damolior?^^Hbdurc^chnitt haben sich^bei der damaligen Wahl zum Reichstag etwa 71,5 v. H
b^ Ie^ten bayerischen Landtags- oaWen waren es sogar nur 55 v. H. Sei d-n tnhSetnfeß7rblDn^Ien Jn Hamburg rühmte man mit Stolz 75 v. H. und im Ländchen Anhalt war ?^^be^u begeistert über eine für deutsche Ver- 89eDttIÄerbl^n W Betttligung
. , .* 3^ SBö^rbcit will bos I
wema besagen. Man bedenke doch, dass in einem 1°.^""m wie Hamburg und Anbalt die örtlichen Velange die Leute zur Wahsm-no! imb6 SrPto^ienK- ’r"1 frohen Rahmen des R -ich-s .md Preußens diese persönliche Einwirkung färt- ^
^abenbaufen artnabm, die diesem Verdacht 1 ihr“r LH b^” ?a,b' kaum daß die liir sich hinter : ibrcs (Betten Mündel geschlossen batte.
’tIa? aut sein, Alte — tumm“, meinte Herr von ben St“1," ? ,,2Bir 6o^en boffil. daß die Leute dro. »Tnhnn re ?I“"3en "allen, doch nicht den geringsten °"i-"di°-
sä 1 .itt-.lch dir beweise, daß es bloß Messing ist Mas dir! scheint, dafür gebe ich keinen roten Pfennig! Der Preis Auaen von, mir tnnrf bIo^"t Haren noch tränen, aber was wissen -nW? sage ßumpen6a8aae? Nichts
„öm — kumm — eie Gräfin Eandiani —“ «Sft auch ein Vogel vom gleichen Reste
auf die Gräfin Eandiani-" ereiferte sich Frau von Krsi- $»«tahlrnaT?.^Per !re,It,^' bet ttiore ist's das welsche Blut der Mutter, das im welschen Lande anfängt sich I «hb^h UIH AOtb -bieLer Seite zu drägen, und wenn wtt nicht ordentlich auwasien — I
wirklich ein sehr schönes Mäd- chen siel der Profeyor ein. „Und sie hat auch Eharakter. 6te weiß, was sie will." s tlU)U
„Na, wenn sie dir gefällt, dann istsaut" sagte n» nach einer ungefähren ________________
5rau von Kräbenbausen mit einem Ton, der eine starke nU 7J..1 ^Lcr merkwürdigen Mauer hier unten mebt 2!VH’-n^e’r Widerspruchs enthielt. „Ob Flore t ^er„'ine^Tatsache, die bisher anscheinend wirklich mein was sie will, das möchte ich doch sehr be- zweneln nach dem Schwabenstreich mit diesem Palaste' Zä) werde sie schon noch scharfer anfassen müssen, wenn"
„Alte, Alte, tu s lieber nicht!" fiel Herr von Kräbenbausen besorgt ein. „Sie ist so - so selbständig von tbrem Vater erzogen worden — unb wenn sie nickt will können wir sie nicht zwingen, bei uns zu bleiben. Wäre ftüif befänu?"Qani ”rafh^’ menn Wiwigenz sein Früb-
L, dieser dreifachen Aeußerung Krähenhausen- fcher Familieneigentümlichkeiten strich Flor, einfach die Segel, weil sie sich der Möglichkeit, dem stand- zuhalten, nicht sicher war. Eh« der Professor nack dem erfolgten Warnungssignal den außerordentli-
I ^.'Migenz zur Geltung bringen konnte, er» v*ä.rtV ?ie’ mtt allen Geistern der Lachlust ringend, ba„BM l'e dfe Freude des Wiedersehens zwischen El- im S'nn» “°on x Iä!tfl,r stören, sondern hinauf zu Lonna Loredana gehen wollte, mit der sie eine Verabredung getroffen hätte.
^Tt>€T bdfragt hätten, so wäre ^wesen", sagte Frau von Ära» benboufen scharf und zurückweisend.
| n, wiederholte Flore ruhig und höf-
1^' abtr .stch boher emporrichtend. „Das ver- einLSn "'m ?Sarum hätte ich Sie wegen einer Ve"iöniickf-^s"b^bttng mit einer einwandfreien ^ejdnl^fett betragen sollen? Und ich dachte gerade recht rücksichtsvoll zu sein, weil ich si- ihrem k"^i-hen wollte, mit dem Sie sich •®,bteJ »u iagen haben werden. Aus diesem Gefühl heraus habe ich auch für meine Person die uXuUne1nebrer^fer2 M Ä- aber • ®*’“»l«Wrt mit den Damen, werde £ fk "^t lieber allein unter sich blei» teUm£n' Ön Un mm gemeinsamen Mittagsmahl
, Die Gründe der Wahlmüdiakeit und Wabl- gleichgiltigkeit sind sehr mannigfacher Art. t'a finrt man jetzt so oft die Redensart' Wir Baben^i« »rtt üm 4. Mai gewählt. Jetzt schon'wieder^ Mir KL" M 3™«' «I&1 Ande° mM.n tt ' : Wahlausfall ändert ja doch nichts an den troll
Alten “ U * atuf -ft bIei^ trotzdem alles beim nicht mit Ä/Emt s nicht an. Ich mache Knen Sora?« % "Ä aIs 0cnu9 mit meinen eigenen morgen und Noten zu tun die weder Reichstag noch Landtag ändern können" Wieder anderen tst die unheilvolle W a h l z e r s p litte-
«»rMenben S ™brZetb.™ 6cl der b-, I»d-m"nLmL- bL
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jjx'f ""^ "E Wahler vor lauter kleinen Parteien wähle? solle^^und^d?d" Klagen, was sie
I Sme.Ä'ÄKÄ*1 beI ! XnTr nw di-Arbeitslosigkeit, die Not der Klttn- k bis Verarmung des Mittelstandes^ die
' (Vachbruck verboten.)
SiW Sefeftnrn«.
Venezianischer Roman bün ®- bün Adlersfeld.Ballestrem.
47. Fortsetzung.
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bats doch wiederkommen? Stelle mich ouä E'"' ’* Ausflug ganz zu Diensten - «kn mir - 5- r t elnen k kbre, meine Herrschaften!" besondere
«cbe Ao« ick ^fem Lort; "Aber gleichviel,
Cle ibn in meiern fut ""lfender gefunden, wenn
yn tn Einer Gegenwart empfangen hätten!"
L »Kumm!" machte Herr von Kräbenbausen einlei- ließ ihn nicht zur Rede kommen. „Ab Mi uis ta nickte- ^er Gegenwart bähen ft sanken können! Das war für dieses
ft .Sollten Sie bet seinem nächsten Vowck h»r I ftfcuft6"**1 toirb’ nieder nicht zu Sause sein, dann! Imir halt getrost das Passendere versagen ba-1 Ttobe’$hn&CJA Blutsverwandter nicht erst'ein- H^banken w'?gebe^-" °Uf felne ^on dummen Bfcn "^uudigste Komtesse gestatten mir, Sache da Ur,Tbn.neiC? ?"rfen, daß ich kühn bebauote, es
't^ Jbren Serrn m verwöhnten Liebling der Damen f k,fen ,u s/lbst auf dumme Ge-
H C obnnBen ftel bet Professor mit solch barm-1 SSnmt? ^e" em- b°6 Swie o6ne Rückbalt herzlich einJ M»"Sie müssen ibn besser kennen wie ich Herr Dro- ® utnU»nbebQ?rm fließe ich mich Ihrer Begrünung
Empfang an, die ja auch SbreSrau 1 faxtet nicht umhin können wird »u billigen", sagte fielI
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