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Rr. 210 (2. Ann»

Marburg a. L, Semiabenb, den «. September

59. Wkg. 1924

«BB

hat ihn ja mitge*

Aber heil war er.'

Sie werden Ihr«

FUft JEDE TECHNIK IN WUNDEDVOLLEÖ AUSWAHL.

eigene kunst^ GEWED-BUICHE WERKSTÄTTE-

Sein Das

Das Aermel. nommen.

Mantel war heil!" für ein Mantel war's?'

Dem Bunde gehören mancherlei verschiedenartige Menschen an, alte und junge, solche, die eine nahe Schule besuchen und solche, die frühzeitig in die baue

Denken Sie genau nach. Aussage beschwören müssen." Dill ich gern tun. Der

, . , 'n Gang bringende Wirkung ausüben,

zumal erstlich bezweifelt wird, ob nach dem lleber- gange der Eisenbahn in die Sande der im Dawes-Ve- richt vorgesehenen Verwaltung eine Tarifreform nach

.Hm! Schien er sehr erhitzt oder auf geregt oder irgendwie anders als sonst?"

Denn ich sagen solH^ ich mein', er war in kein guten Stimmung. Aber sein Stimmungen teetfifelfen oft."

AuMNung een @6filerorteften mif den Klassen ter Slüdliiiben Selverb« schule für Mädchen

. ,rxer J®- 5 in Marburg noch ziemlich unbe­

kannt ist, obwohl hier eine Ortsgruppe besteht, dürfte es wohl am Platze sein hier in Kürze seine Ziele dar- zulcgen ohne einem Aufsatze des Frankfurter Gau­leiters P.r. Meyer, der demnächst an dieser Stelle er­scheinen wird, vorzugreifen. Heute seien nur ein paar kurze Leitsätze genannt, die auf der Magdeburger Bun­destagung 1919 gevrägt worden sind:

Wir wollen eine Jugend, die im Bewuhtsein^etge- I1, ®er.antai0ltIi*te*t ibr und ihres Volkes Leben selbständig zu gestalten sucht. Wir motten eine ver- «inerltäjle d h religiös gegründete, deutsche aber vol-i tische unvarteiische Jugendbewegung zur Erneuerung unseres Volkes sein. Wir wollen als Jugend im ©eilte 3efu an dem Bau einer wahren Volkskirche Mit­arbeiten.

Ich hab dem Herrn feine sämtlichen Mün'el- "vch kürzlich vorgehabt, auf ein Brett gelegt, ge­bürstet, mit Benzin abgerieben. Da ist kein zer­rissener beigewesen."

(Fortsetzung fol-tf

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Bund deutscher Mmidvmlne 8mM verbandStag in Rorbur-.

Herr von Ilefeld, auf Grund schwerer Der- dachtsgründe gegen Sie in der Heesemu imschen Sache habe ich die peinliche Pflicht, Sie zu ver­haften."

Ich stehe zur Verfügung."

Vflen winkte einem Gendarmen, der dortrat.

Bringen Sie den Gefangenen in das Unter­suchungsgefängnis in Kiel. Ich möchte Ihnen die Fesselung gern ersparen, Herr von Ilefeld.

Ich mache keinen Fluchtversuch, auf Ehren­wort."

Die benahm er sich denn, als er es wußte?' »Er war ganz ersrocken, wie wir aste, ja, da« wa- er. Aber daß ihn das besonders traurig machen tat, nee, das wist ich nich lügen."

Haben Sie seine Kleidungsstücke am Abend fte< dritten November nachgesehen?"

Das tu ich jeden Abend. Er is was flüch­tig, der Herr, und er hält doch auf fein Anzug da muß ein aufpassen."

»Ist Ihnen an jenem Abend etwas Besonderei an des Herrn Kleidung ausgefallen?"

Sein Stiefels waren ganz mit Lehm besmiert. Aber das sind sie oft."

War kein Stück zerrissen? Ich meine etwa &et Mantel? Fehlte da nicht etwa an einem Vor- derteil ein Stückchen?"

war so'n grauen mit'n Kragen und ohne Der Herr Leutnant

««den Blusen, »aschstoffe, »and«,.

VH» Spitzen, Sommer - Handschuhe Flor»

tzrump7« uiro. rasch und prachtvoll gefärbt war mit den wclt- berühmten echren Heitma»'» Stufen,orbett, Marke köpf iw Stern.

-«Um«««', Farbe spart de« Färber.

I (vormals Fachschule).

»aroierfSH^e Gewerbeschule für Mädchen lädt di« tiauna'von un? Umgegend zur «esich.

ngung von Schulerarbeiten ein, di« im Laufe' de« Av^m^tahre» hergestellt worden find. Am^?.

68uii)e begonnen, die bisherig,

Fachschule nach den Grundsätzen einer neuzeitlichen Gewerbeschule auszubauen. Dieser Ausbau soll hoi Sms »^anstehenden Schwierigkeiten, beson-

I ders was die Raumfrage betrifft, fortgesetzt werden unb zwar tn der Richtung auf immer mehr gesteigert« :b!r ^k^k^Utung im Unterricht. Di« 0f stufenmäßige Heranbildung der Anfängerinnen und deren Weiterbildung in den Kur- 1 überall tritt deutlich di«

bchuluna hervor, die durch Anleitung zur selbsterdachten, einfachen aber zweckentsprechenden Ver- ft1 6ej den Schülerinnen den Sinn Nir echte, künstlerisch und handwerklich gediegene Ar­beit .au wecken und zu stärken. Wäschegegenstände Hi Verzierungen in einfachster Spitze bis zu den zierlich­sten Nadelarbeiten, Kleider und Mäntel, somie 'Hüt« beweisen, wie mit bescheidenen Mitteln, oft sogar auf jLNet alten Sachen, bei richtiger Ausnützung alle, Möglichkeiten wirklich Wertvolles geschaffen werden *ai'n- ®ie, ausgestellten kunstgewerblichen Stickereien und Bastarbeiten zeugen von gut geleiteten, künstleril scheu Zähigkeiten, der Herstellerinnen, die hier lernem wie geschickte Frauenhände ihre Umgebung durch reiz« uoue Kleinigkeiten angenehm beleben können. Di« llnsstellung beweist, daß richtige Führung und Er- zicl-ung auch heute noch gediegene Wertarbeit bei bet weiblichen Jugenb erzielen kann. Der von bet Stadt. Verwaltung seit über 10 Jahren beschlossene Ausbar der Schule zur vollgültigen Gewerbe- und Haushal. tiingsschule, welcher in der nächsten Stadtverordneten- Versammlung genehmigt werden soll, läßt die freudig«

Die Wiedereinführung der 26vrozenttgen, Waren durch die englisch« ** ~ °uch wenn die Wiedererstattung ste er' mc$l mirb stcherlich den Abschluß eine* ^"glischen Handelsvertrages, über den im Herbst dieses Jahres verhandelt werden soll, nicht eileitfitern 3?ie deutschen^ Unterhändler werden darauf binzuwir- ^u .baben daß durch den Handelsvertrag diese für den beStnStben 60nbe Ted>t Iäfti0e Abgabe wieder

er in der Nacht geschlafen? Oder ist er ousgestmiden? Dar er unruhig?"

Er hat fest geschlafen bis in den lichten Mor­gen."

Daren Sie zugegen, als Ihr Herr von Herrn von Heesemanns Ermordung erfuhr?"

Nee, dabei bin ich nich gewesen."

Der hat ihm die Nachricht gebracht?"

Ich mein, er hat das im Abendblatt gelesen."

ist sehr konzentriert, deshalb besonders ausgiebig und somit sparsam zu verwenden.

- Mantel war heil."

Konnten Sie nicht das Fehlen eines kleinen Fetzens übersehen haben?"

5ÄICSent Lufe. IMst liegt noch ob. gemeinsam mit dem Dacht­et- Echkitte auf der Diele, I meister eine genaue Haussuchung in Navenhi''st

Stimmen. Der Diener öffnete di eTör. Blanke vorzuno^men" 9 '

ÄUnl?hÖPfe ^bmen. Hin- Ilefeld wandte sich an den Diener.Fried-

ter den Gendarmen stand Polizeileutnant von Ol- -ich, Q(ben Sie dem Herrn Polizeileutnant die

Schlüstel zu allen meinen Schränken."

@r hob sich ein wenig auf den Zehen. Er Olten hatte den Schreibtisch geöffnet, kramte war nicht sehr groß. Flüchtig und scheu sahen I zwischen den Papieren. Es waren meist Briefe seine scharfen Augen ins Zimmer und verharr- ungeduldiger Gläubiger, geschäftliche Mitteilung-n ten sich weitend, erstaunt und ungläubig auf der des Rechtsanwalts. Bon Frau von Heesemann großen, breiten Gestalt Ilefelds. Nicht aufrecht keine Zeile. Aeberhaupt kein Brief von grauen- hatte er den zu finden erwartet. Wußte er etwa Hand...

noch nicht, daß er verloren war? Olten hatte Frau Der Wagen mit dem Gutsherrn fuhr langsam Anna doch Zeit gelassen. vom Hof. I

Sie IHM I DMwirtwWichr WechenübeMt

ÄÄ? te «XT.

lI0bm .beanspruchen eme Bedeutung, die weit über "ner llebergangsveriobe befinben. Die Wirtschaft das Matz einer internen Angelegenheit Chinas hinaus- rechnet bereits mit einem neuen Koniunkturauffchwung gebt. Es handelt sich nicht nur um die Kämpfe der im Gefolge .der großen, versprochenen Auslandskredite beid^ einander feindlich gesinnten Militärgouverneure trnft ihre Vorbereitungen. Aber die Eeldlaae ae» ter Provinzen Kiangsu und Chekiang. sondern um den isaitet es noch nicht, große Einkäufe zu betätigen Die Brennpunkt wirtschaftlicher und politischer Interessen I Käufer warten vor allem auf den Preisabbau der noch .^Stillen Ozeans. Wenn bei ;mmer nicht kommen will. Allgemein herrscht' die Aust Schanghai die Entscheidungen im chinesischen Bürger- mssung, daß einem Preisabbau ein Abbau der Steuern kneg fallen sollten, so werden weder Amerika und Ja- und Lasten, insbesondere der Verkebrstariie nnrnns. nan auf der einen, noch Rußland auf der anderen Seite sehen müsse. Die Reichsregierung hat dieien notmen- zogern, die Lage nach Kräften für sich auszunutzen. Es digen Zusammenhang zwischen Preisniveau und Vcr- tst bemerkenswert, daß die Presse Sowietrnßlands in kehrstarifen auch grundsätzlich anerkannt indem Re ben letzten Wochen eine so scharfe Sprache gegen Ame- eine Herabsetzung der Ei send ab n taii f e t,?° ^ubrr, und zwar gerade mit Bezug auf China, wie mikllndigte. Leider hat sie dabei weder den

2°bren nicht mehr. In den Auslassungen der rus- noch das Maß der Herabsetzung mitgeteil Da aber ischen Presse wird Amerika und speziell der Staats- I gleichzeitig den Kaufleuten der Rat erteilt wird Wa- ekretar Hughes beschuldigt, die Ohnmacht Japans seit renversendungen nicht etwa mit Rücksicht auf die ae- tem SEN Erdbeben zu einer aggressiven Politik in plante Frachtermäßigung zu verschieben da dieie er» Cb.na ausgenutzt zu haben. Amerika hat kürzlich an nach geraumer Zeit in Kraft treten werde io wird die ^b'na wegen des Bürgerkrieges eine Role gerichtet, die Ankündigung der Tarifherabsetzung zunächst keine das Sowiet-Presse warnt Amerika, mit dem Feuer 'zu spie­len, denn das chinesische Volk sei mit sehr großem Haß gegen die Agenten der kapitalistischen Länder erfüllt Es bat den Anschein, als ob auch die russische Politik sich wieder mehr und mehr auf den Osten konzentrieren wolle. In China hat die kommunistische Propaganda grogere Fortschritte gemacht, als für gewöhnlich zutage wtt und man erkennt aus den verschiedensten An- Absicht Rußlands, eine gemeinsame Front mit China und Japan gegen Amerika herzustellen. Japans Rolle dabei ist augenblicklich noch undurch- stchtig. Es muß mit großer Vorsicht auftreten, denn H dem Erdbeben hat fein Einfluß und seine Macht­stellung sebr abgenommen. Sicherlich gehören die tava- mschen Sympathien Amerika viel weniger noch als Rußland, zumal seit dem Peitschenhieb des amerikani- . . ua5

erBotear fur-, ^QDaner- Auch die leicht aufzubringen sein. Die 8vrozentige'Verzinsung ? n6 Amerika angeboten ist und die für amerikanische und englische Verhältnisse sehr

^Helluna nickt Ä 7- btefCI grundsätzlichen groß ist und die gebotene hoste Sicherung der Anleihe Vnncn- Amerika wird werden auf das Auslandskavital sehr große An- . E" asiatischen Volkern als der fremde ziebungskraft ausüben. und man darf damit rcSnen ff« betrachtet, der das aus tausend Wunden daß die deutsche Anleihe sogar erheblich überzeichnet ^ t.c"be ?6lna. fetn.e kapitalistischen Zwecke aus- werden wird. Daraus ergeben sich dann von selbst e Euwer-ali,tischen Ausdebnungs- günstige Aussichten für weitere private Kredite an die

^er die Situation gestattet diMtschen Industrien, deren Bedingungen nicht welent- ^t das Spiel mit offenen Karten lich ungünstiger sein dürften als die der Anleihe Der

it SulrLh mAbmachungen auch gerade deutsche Geldmarkt steht also wohl unter allen llmstän- IS n»^°rbÄnJJ5 3?eine 3U bringen den vor einem Umschwung, der ihm eine wesentliche

2 EG* u,b

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s bleibt, von einer Aufdeckung der Trümpfe Wirtschaft nicht abzuleugnen, auch wenn in Leipzig Schule des Erwerbslebens binelngsstellt wurden,' solche,

' «i? ' die Rede sein. China mit seinen ungeheuren die getätigten Umsätze zunächst hinter den gehegten das freie Land ist und andere die in der

--cruschenmassen ringt gegenwärtig um eine neue Ee- Erwartungen zurückblieben Es ist begreiflick daß hie Städte Hauserquadern ihren Beruf haben. Aber alle die Auseinandersetzung mit dem Geist der Käufer sich zurückhalten, solange sie weder Über die ^'^mt sie das.Band des Bundes, der jedem einzelnen europäischen Zivilisation und um die Möglichkeit, die künftig? Gestaltung des Geldmarktes noch über die der ^schiedene, aber doch gemeinfnme Aufgaben am 0Ieh tw.cn Gegensätze zwischen Norden und Süden nach Preise einige Gewißheit haben Wenn die Bedeutung Werke gibt. Jugendfiihrung und Jugendbewegung «ner blutigen Austragung zu einem neuen Staats- auch dieser Messe noch im wesentlichen darin bestand %,cTk/I mit einander verbinden, denn diese jungen L-sen zusammen zu fassen. Kein Mensch kann sagen, daß sie Gelegenheit zur Orientierung und zur Anknüv- Manschen fühlen sich verantwortlich für die vielen, die

aas btejer Auseinandersetzung der völlige Zerfall fung von Beziehungen bot. so wird doch die praktische b'e ohne jeden Sonnenstrahl und ohne jedes Licht aus- «der die Wiedergeburt des Mongolenreiches hervor- Auswertung dieser Meßerfolge wohl nickt mestr allzu ^»nh wollen ihnen ihre arbeitsdunklen Tage -eben wird. Aber die Lösungen, die sich im fernen lange ausbleiben. stell^machen. ~

1«!£ ÄÄÄg ?! und

|ebenso sehr in Ostasien und an den Fluten des Vordergrund 1ber6em?rbttonHennnrHiiA»n 6^vehnt^C"" 3'ic aus dem heutigen Anzeigenteil hervorgeht, ' Stillen Ozeans ausgetragen werden. ba^.tät5keit wird der Abkckv.ß^eschen W.ederauf- bittet der B. DI. für seine hiesige Landesverbands-

| . bat tangteit w.rd der Abschluß neuer Handelsverträge ragung um gastfreie Aufnahme seiner Mitglieder

Aber 6a war ein Ausoruck von Verträumt- Olten rief nun den Diener Friedrich herbei,

heit in Ilefelds Zügen, eine heimliche Glückselig-Friedrich, wann ist Herr von Ilefeld am

feil, die er kaum verbarg. And ein schwarzer ^end des dritten November nach Hause gekom- H.andschuh lag auf dem Teppich im Schatten neben nen?

rem meörigen Sessel, ein schmaler, schwarzer »Das war Glock neun. Der Kutscher hat ihn Frauenhandsch'ih. Olten sah es deutlich sie um acht Uhr zehn von Föhrde abgehvlt. Ich bin war bei ihm gewesen. Er wußte. And er stund mitgefogren

fcJenttfl. unb aufrecht. Und eine ungewollteDar Herr von Ilefeld gleich auf dem Bahn- ^turöe lag in der Haltung des großen Menschen. 6cf anwesend?"

riebt so einer aus, oer mit der reinlichen und hoch-Ja. oewiß. Als der Zug hielt, kam er durch grmuten Vergangenheit Wolf Ilefelds nUf des L" dis Sverre."

bens Mittagshöhe plötzlich hinterrücks seinen Feind erwürgt hat?

(Nachdruck verboten.)

Att Todfeind.

iminalroman von Luise Westkirch. 62. Fortsetzung.

L?r> hast du ihn nicht getötet! Nicht du?" MNein, als ich kam, um Rechenschaft von ihm zu Ordern, hatte ein andrer schon seine Abrechnung Kalten.

MGönne mir Zeit, was du sagst, zu fassen! "könne mir Zeit! Freispruch vorn Tod ist's buch- ; Üblich. Nicht du hast ihn gemordet! Nicht ich xbm hie Ursache seines Todes! Anschuldig sind wir beide! Aber so liegt das Leben ja licht- und > sterOrvoll vor uns. Wir dürfen glücklich sein."

Ja, Anna."

du! Wenn du wüßtest--Horch! Ist

Nicht ein Wagen? Ja, sicher diesmal ein Mnocn. Sie kommen! Ach, wo hatte ich meine l Spanien in meinem Taumel von Seligkeit? Sie t bm-nen, holen dich, sperren dich ein. Wenn sie k verurteilen trotz deiner Schuldlosigkeit?!" fcg/"8- Ich werde um meine Freisprechung g-Wn im Vertrauen auf Gott, der mich gnädig F«w schuld bewahrt hat. Aber dich braucht nie- | hier zu sehen. Geh durch diese Tür. Geh : 9msits. bevor sie kommen."

»Demr du schuldlos bist, fürchte ich nichts auf

Welt mehr. Ich gehöre zu dir." dennoch, Lieb. Wozu ein Schauspiel 8 ,2Iu^ cin Wiedersehen in Freuden."

drängte sie aus der Tür und rief den Diener. .?ält der Wagen der gnädigen Frau hier vor Tur?"

g.^ein, gnädige Frau sind ausgestiegen. Der cS?n hält hinter dem Park am Waldrand." »"v ists gut."

knirschten deutlich Räder im Sand. Man

Samstag ben 20. unb Sonntag ben 21. Sev- ei"»"«! eine jugenblich« Schar t Wimpeln unb Fäbnlein in unserer Stabt oo«?; bs»t=ennb,bk Marburger Bevölkerung um imh <n^jtuf-na5«e ?'iten. Der Landesverband Hessen Bunde Deutscher Jugenb wirb in den b^nd-s-n unserer Stabt sein biesjäbriges Lanbesver- bandsfest feiern, zu dem etwa 8-900 Teilnehmer er- bön^r «erden. Arbeitsausschußsitzung, Lanbesver- ^Abasver ^B^' «nb Aufführung von Lienhards »Lauet v?1 ^^etn werden am Samstag die Tagung einleiten die am Sonntag mit einer von Pfr. Meyer-

-unten wirklich burchgefüU "werden "wirw'He Ab- beren mitteKn hein u2® f"

1ÄÄÄ L S SB" 5.« ff

fdicinen sich die Verhältnisse ziemlich günstig zu ^ge- ber 23 53 <n?rtr,",r"

ftalten. Nach der allgemeinen im Auslande herrschen- den Meinung wirb das Geld für die deutsche Anleihe

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